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fchastswissenfchaftlichcs
2tr. 514,
9041)
Zachei«.
Hessische« Amtsgericht |n Tieften.
lautend auf den Namen Louise Locher, Witwe in Gleften.
lautend auf den Namen Hildegard Theih in Berlin-Südende,
DCmdeczeaung ,'Djzc Weine Coco’ odec
3ceü> H5fcL nun 50 Pfg.
Gieften: Nr. 93,
Hansa.
Handelsschule /. Kunzeintann (ließen, llohnhofstr 60 vitrnt, Herrn et
Neue Kurse
Anmeldung tfy’hah.
— ______ itze der Sach«
Forderungen, für welche st« - - abgesonderte Befriedigung In Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 8 Februar 1926 Anzeige zu machen.
Aufforderung!
Die Ginlagebücher der DezirkSsparkafle
stnb abhanden gekommen.
Die Inhaber der genannten Sparbücher werden hiermit ausgesordert, ihre Ansprüche an diese binnen drei Monaten vom Erscheinen dieser Bekanntmachung an bei uns geltend zu machen, anderenfalls die KraitloSerklärung der Sparbücher erfolgen wird.
Gieften, den 25. Januar 1926.
Der Borstand der BezirkSsparkaffe Tieften.
Alter Mei itiieiröurem lauft Brüh Ische Druckerei D" Schulitr. 7/0
Griyinal Lils. Dollfchhäfe narnnt.45o/o,Veti* ncbalt einvflciili in Laiben v. 7 biß 9 Pid. netto Altin Preise v. - 1.15 v. Pfd. Paal Rasselt. Tilsit, ncav 1892. fiel bentünbetet Reklamation an- flmibtUofer Umtausch der Ware.
Konkursverfahren.
Ucbet da« Vermögen der Firma Klein ck Co.. G m. b. H. in Tieften wird beute am 25. Januar l926, vormittags 11 Uhr, da» Konkursverfahren eröffnet.
Der Kaufmann Louis Althoff In Tieften wird zum Konkursverwalter ernannt.
KonkurSforberungen find bi« zum 8. Februar 1926 bei dem Gerichte anzu-
Madmint "«kmiinWen HuflfKimmfl lillrelu u.Dtrlemeri öle BrühiW Unlü.-Druderel. H.Ennoe. (bleiten. Wlllr. <.
Öpferwoche zugunsten der De u t- " Vom 6 bis 13. Februar
diese Gelder int Verkehr mit ihrem Kundenkreis im Durchschnitt mit keinem höheren Aufschlag als 1 Prozent über dem von ihnen abverlangten Zinssatz weiterzugeben und in ihrem gesamten Geschäftsverkehr die ZinSspanne auf einen möglichst niedrigen Satz zu beschranken.
'-t Weitere Hess i s<be Stein pel- marken. Auster den seit Anfang 1924 geführten Stempelmarren zu 10, 20 und 50 ReichS- psennig, zu 1, 2, 5, 10. 20. 50. 100, 200 und 500 Reichsmark sollen von jetzt ab auch hessische Stempelmarken zu 30 und 40 Reichspfennig und zu 3. 4. 30 und 40 Aeichsmark zur Ausgabe
M/N An der Spitze sieben MWKÜLL SB Wnlt (km^dj!h»cplb«<8i wirktndm W?
den Gefühlen der Zubörer Ausdruck, und forderte sie auf, der Arbeit der Heideinniffion Treue zu leisten, iftr nach Kräften zu Helsen und sie zu fördern, soweit e« irgend dem einzelnen möglich ist. Möchte diese Maboung, zu helfen und zu bauen am Werl der Kirche und am Reich Gotte», nicht ungebört verballen! H
*• D i e M a u l - und Klauenseuche ist neuerbing# in Stangenrod, Dorf-Gült, Be»- ftabt, Ossenheim, Södel. Heldenl»ergen und Wittelsberg 1 Kreis ■JHarburg) an-gebrochen. 3n Ober- rosphe und Holz bansen ist die Deuche erloschen.
sch en Nothilfe. .. ..
findet eine Opferwoche zugunsten der Deutschen Nothilfe statt. In dieser Zeit werden die W 0 h l f a h r t S b r i e f m a r l e n besonders zum Verkauf angeboten werden. CS liegt im Jntereffe der gesamten Wohlfahrtüarbeit, daft alle in ihr Tätigen die Propaganda und den Verkauf aufs tatkräftigste unierflützen
•• Reich sausgleich in der Grwe r b S-
melden.
SS wirb zur Deschluftsastung über die Veibehaltung deS ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalter«, sowie über die Vestellung eine« ölflubigeraui- schusieS und eintretenden Fall« über die In § 132 der KonkurSorbnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Freitag, den 19. Februar 1926, vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Sitzungssaal Nr. 101, Termin anberaumt. c
Allen Personen, welche eine zur Kon- kurSmaste gehörige Sache in ^fitz haben oder zur KonkurSmasie etwa« schuldig sind, wird aufgegeben, nicht« an den Gemeinschuldner m verabfolgen oder zu leisten auch die Verpflichtung aufcrlegl, von dem Besitze der Sache und von den ... . " - au« der Sache
das Stück: Gier 19 biS 20. Vlumenkobl 60 bis 160, Lauch 5 bi« 15, Sellerie 20 bi« 70.
Vornotizen.
— Tageokalender für Mittwoch: cStaditheater: 7.15 llhr: „Die Försterchristet" (Ende gegen 10 Uhr).
D i e Gewerbesteuer der Provinz. Der Provinzialdirektor gibt im neuesten AmtsverkündigungSblalt bekannt: Da der im Aj. 1925 al« Zuschlag zu den Vinkommen und Körper- fchastSfteuervorau«z.ihlungen zu entrichtende Teil der Gewerbsteuer (Geu>erbertragssteuer> nach Ablauf des letzten reicl-sgesetzlichen FälligkeitSter- minS noch nicht voll eingegangen ist, wird mit ministerieller Grmächtigung die Gewerbecrtraqs- steuer für daS Aj. 1925 sür die von ihr noch nicht erfaßten Umsätze in zwei Nachtragszielen am 10. Februar und 10. März 1926 tvcitcr- erboben.
Die Osterferien 1926. DaS Landesamt für daS Bildungswefen gibt bekannt: Die Osterferien 1926 beginnen am Sonntag. 28. ML rz. Das neue Schuljahr beginnt Nlontag. 19. April mit der Aufnahmeprüfung und Dienstag. 2 0. April, mit dem vollen lehr-
Au0 dem f?(mtOVcrfiüiDi(fiinnoülntt.
" Das A m t S v e r k ü n b i g u n g s b l a t t Nr. 8 vom 26. Januar enthält: ‘Sie Erhebung der Gewerbesteuer. Vebanolung der Zngliere im Winter. .Hebungen durch den Kreissenerweln- infpektor. V/itreibung der (Senxeinbegcfälle.
Vlaul- und Klauenseuche in Dors-Gill und Stangenrod. Dienstnachrichten.
Rundsunst-Programm
deS ^i'fliifvuvtfy «TrnderS.
(Aus der „Radio-Umschau".) Donnerstag. 28. Januar:
3.30 bi« 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4 30 dis ö Uhr: Nachnutiags-Kvnzert de« Hau«- orchester«: Operetten. 6 bl6 6.30 Uhr: Sie Lesesiunde: „Da- Abenteuer in der Silvesternacht" von E. Th. QI. choismann. 6.30 bis 7 Uhr: Stenographisch r Fortbilnnngskursu« für alle ÖDfteme ,Diktat von 80 Silben aufwärts). 7 bl« 7.30 Uhr: Schachstunde. 8 bis 9 Uhr: Uebev- fehung von Kassel Zweites Konzert Im Zyklus: „Die Kammermusik vom Deginn des 18. Jahrhunderts bl« zur Gegenwart". 9 bl« 10 Uhr: Konzert de« ^armonie-OrchesterS de» Frankfurter Orchesterverelns. Anschlleftend bis 12 Uhr Ueberlragung von Verlin: Tanzmusik der Berliner Funkkapelle. __________
lofcnfürforge. Der Verwaltungsrat des Neichöamtes für Qlrbeitövermittlung ist auf Grund der neu erlassenen Verordnung über den VeitragSansglelch in der Grwerbslofenfursorge ermächtigt, unter bestimmten Vorausfctzungen die Beiträge zur Erwerbslosenfürsorge für das ganze Reichsgebiet einheitlich zu bemessen. 'Hon dieser Befugnis hat der vom Verwaltungsrat gebildete Qlusschuft für Erwerbslosenfürforge in seiner Sitzung vom 25. Januar Gebrauch gemacht und den einheUlichen Beitrag mit Wirkung vom 1. Februar biS auf weiteres auf 3 Prozent des Grundlohnes feftgefeht. Hiervon ist 1 Prozent des Grundlohnes als Reichsantei! an die beim Reichsamt für Arbeitsvermittlung gebildete Ausgleichskasse abzuführen. Der Rest verbleibt in örtlichen oder bezirklichen Stellen, soweit er dort gebraucht wird. Der Oleichsrat hat diesen Festsetzungen zu gestimmt.
Unbestellbare Postsachen. Von der Oberpostdircktion Darmstadt wird uns mitgeteilt: Bei der Oberpostdirektion in Darmstadt mußten im vergangenen Jahre 4888 Briese und 10 452 Postkarten, sowie zahlreiche Drucksachen, die infolge ungenügender QI n f d) r i f t weder dem Empfänger ausgehündigt, noch an ben Absender zurückgegeben werden konnten, vernichtet werden. Hierdurch mögen für die Beteiligten wohl Unaimehmlichieiten mancherlei 'Art entstanden sein. Qluch dürfte das Fehlen dieser Sendungen ost zu ungerechtfertigten Vorwürfen gegen die Post Verwaltung und ihre Beamten Einlaß gegeben haben. Ohne genaue und vollständige Anschrift des Empfängers, zu der bei größeren Orten aufter dem Vor- und Zunamen der Stand, die Strafte und die Hausnummer gehören, ist die Zustellung einer Postsendung auch dem findigsten Zusteller nicht immer möglich. Auch ist e« unumgänglid) nötig, auf allen Postsendungen stet« Ql a m e , Wohnort u 11 ö Wohnung de« Absender < anzugeben, damit diesem die Sendung im Falle der Unzustellbarkeit zurückgegeben werden kann.
*• Kinde« Mißhandlung. Eine widerliche Szene spielte sich am Samstag abend gegen 6 Uhr am Eingang deS Teufelsluftgärtchens zum Seltersweg ab. Ein Hausierer, der schon am Nachmittag in angetrunkenem Zustand singend
Turnen, Sport und Spiel.
Die Skimeislerschaften vom SaiUrlanb.
no. Unter äufterst ungünstigen Witterung^ Verhältnissen wurden die 611 * QH < t ft e r f d) a 1* ten v 0 m Sau erlaub zum AuStvaa gebracht. Die Bewerber mufummelten fkb in WInterst e r g , wo der Sprunglauf auf der Rauchloch, schanze zur Entscheidung kam. Sieger wurde der vorjährige Vielster D c i m e l - Winterberg mit Sprüngen von 32 und 31,5 Vieler Aufter 5X'on- kurrenz sprang Moser- Kitzbühel einen gestandenen Sprung von 50 Meter. Den Langlauf über 15 Kilometer gewann her vorjährige Sieger D e i m e l - Winterberg In 1:26:41. Den Langlauf her Damen Über 6 Kilometer fab als Siegerin Frl. Lange-Hagen. Die Wettläufe wurden hurd) anhaltenden Regen aufterordentlich erschwert.
planrnäftigen Unterricht.
Oeff entl H andelsleftran st alt Die Leitung der Schule teilt uns unter Hinweis aus das Inserat in heutiger Nummer mit, daft bie Anmeldungen für beide Schultypen schon jetzt vorgenommen werden können. Der Desud) der höheren Handelsschule befreit von der Fortbil- dungSfduilsrflichl und bietet Schülern und Schülerinnen mit Oberfefunba- bzw. LyzeumSreise eine geeignete theoretisch.' VorbeKilung für kaufmännisch-wirtschaftliche Berufe und für ein tvirt- ;; ;; * ; Hochschulstudium. Die Ab
solventen der zweijährigen Handelsschule sind ebenfalls fortblldungsfchulsrei. Sieben Volköschülern und -schülerlnnen der 1. Klasse tonnen sich auch höhere Schüler mit Obertertiarcife melden, die wegen anneix^artiger Begabung «ine Aenderung ihrer Bildungslauslxrhn wünschen. Da die Absicht besteht, nur g u t veranlagte Kinder in Üualität«flaffen zu sammeln, um dem
3agbüerpad)tung.
Dienstag, ben 2. Februar 1926, nachmittag« 2‘ Uhr, soll auf dem Rathaus die hiesige Gerneindejagd auf 9 Jahre verpachtet werden Die Jagd besteht aus 1105 ha Feld und 302 ha Wald.
Dieselbe weist noch einen guten Bestand an Hafen, Rehen und Rebhühnern auf und läftt sich bequem von der Station Gambach, meld)« mitten in der Gemarkung liegt und auch von der Station Kirche GönS (Station der Maln-Weserbahn) in 5 Minuten erreichen. Aufterdem befindet fld) ini Walde eine Jagdhütte, wo die Jäger gut übct»ad)ten können.
Gambach. den 16. Januar 1926.
Hessische Bürgermeisterei: Beck. 6991)
Arbettsvergebung.
Zun, Ausbau der ehemaligen Falk- scheu Scheuer an der Sderstrafte solleir die nachstehenden Arbeiten vergeben werden:
1. Srd- und Mauerarbeiten
2. Zimmerarbeiten
3. Dachbeckerarbeiten
4. Spenglerarbeiten
Angebote auf Vordruck, Der bei UR« ev- hältlich.stndbt« zu bemDerdingungStermln Montag, dem 1. Februar, vormittag« 10 Uhr. bei un« etnzureichen.
Gieften, den 25. Januar 1926
Stadtbauamt. Braubachs8001;
Hölzfuvmifston.
AuS den Waldungen der Gemeinde Willingen soll folgendes Holz auf dem Submissionsweg verkauft werden: Lo« 1 Buchenstammholz 1. Kl. 1.75 Fstui.
2. _ 10.52 „ ' 3. u 44.51 „
4. 0 15.90 .
M $llm.
LoS 3. Fichtenbohnenstangen 5000 Stück
Da» Holz lagert grösstenteils an der Strafte Willingen—Langd und Seitenwegen. Die Gebote sind nach Losen und Blasien getrennt zu halten und müsien bis Freitag, den 29. Januar, nachmittag« 4 Uhr, auf der unterzeichneten Bürger- mclftcrel eingereicht sein, wo in Gegenwart crschienener Bieter die Gröstnung stattslndel. Die Kaussbebingungen werden Dor her ß» Öffnung bekanntgegeben, können and) vorher eingefeben werben.
Willingen, den 23. Januar 1926 Bürgermeisterei Willingen. Pauli
. und dann noch eins, Du bist doch ein /—s j
leidenschaftlicher Pfelfenraucher und rauchst mit Go \__\/
nuß. während mir eine Pfeife nie so recht zusagt, wie kommt das eigentlich ? /
Weil ich immer bei ein und derselben Marko bleibe, die nur aus überseeischen Rohtabaken hergostellt wird. Und das ist?
Komische Frage für einen Raucher, natürlich Kiepenkerl von Oldenkott-Rees, kennst Du den nicht?
Doch, aber der ist mir nicht fein genug gesdinitten.
Aber Menschenskind, das ist doch gerade der Witz, weil er nicht fein geschnitten, Ist der Kiepenkerl so gut und so leicht. Schlechte, schwere Tabake werden fein geschnitten, sonst brennen sie nicht, und dann stedd mindestens zur Hälfte Pfälzer Tabak drin. Ein solches Kraut rauche ich nicht, Feinschnitt kann mir niemand aufhangen. Nun weiß Ich Bescheid, das Zeug habe Ich bisher geraucht, und deshalb ist es mir immer schlecht geworden. Ich werde jetzt sofort einen Versuch mit Kiepenkerl machen.
Tue dos, Du wirst zufrieden sein; und dann noch eins, auch die Marke Madastra ist von Oldenkott-Roes, das ist speziell etwas für einen Sportsman wie Du bist
durch die Gassen gezogen war. mchdandelte. I hin und her torkelnd und auch zu Boden fal- \ lend, sein etwa fünfjährige« Kind Ur wurde durch herbeigeholte Polizei schliestllch dorthin 1 gebracht, wohin ergchörte. nämlich in den Arrest. Wenn er auch von dort am anderen Tage mangel« zureichender Gninde für die Verhängung der llnterfnchungsftaft wieder entlassen worden ist, so sieht er doch einer empsindllchen gerichtlichen Bestrafung entgegen. In Fällen Der vorliegenden Art sollte das Publikum stet« auf dem raschesten Wege die Polizei zur Hilf« herbeirufen.
** Männer- und Frauenvereint- g u n g d e r M a t t h ä u s g e m e i n d e. Der Einladung zu einem LichtbUdmisfionSvortrag In der Stadtkirche über „China", gehalten von 01111- fionSprediger Laut, war am Sonntagabend eine überaus zahlreiche Menge gefolgt, fo daft die Kirche bald bis zum letzten Platz besetzt war. Rach Dem Eingangsver» „Wach auf, du Geist der ersten 3eugen" begrüßte Lehrer Wehrheim, der Vorfitzende, die Erschienenen herzlich und wie« auf die Tiotwendigkeit der äuheren Mission hin. Dann führte Misfionsprediger Lank im Bild die Gemeinde bin zur Zentralstätte der Mission, der er selbst an gehört, dem Missionshaus In Basel, da« auch ibn zu feinen Schülern zählt, lieber Genua und Kairo führte die Reise dann bis in daS eigenartige Land der (Sbincfen, bi' ihr ganzes Volk gegen jeglicheü Ginfluft von aufterhalv durch die bekannte grobe chinesische Mauer absverrten. Und nun folgte eine Reihe von Bildern, die einen Eindruck von dem ganzen Leben und Dreiben deS Volksstammeü neben sollten: man sah beispielsweise die armseligen Hütten der Armen und ^sttzlosen, man sah den Chinesen bet feiner mancherlei Handarbeit, sah die Zünfte, die sich dort noch erhalten haben, sah die Chinesin, die bis auf ganz wenige AnSnahmen ein äufterst bemitleidenswertes Dasein führen rnuft, ba fie ja nur al« eine Kreatur niederen Ranges abgestempelt ist. saft die kleinen Kinder, wie ihnen schon die Fülle verkrüppelt werden u. a. Nach einigen Bildern aus CtzinaS Gefchidite, atts der Kaiserzeit und sührenden Staatsmännern folgten Bilder, die die Religion des Volkes und vor Augen führen sollten. Himmelstempel. Deifpiele für blc furchtbare Macht des Geisterglauben«, de« Ahnenkult-, seltsame 2li1 der Bestattung, Bilder vom Fest der Gräberreinigung. Bilder und 'Werke der groften Führer auf diescnr Gebiet Laoffe, dem Begründer des Daoismus und Konfuzin«. die !x?lDc neben Buddha bl' Religion in China darstellen. Qleben dem altabgelperi ten China gibt es jetzt auch ein modernes, das sich vvn dem Zwang und dem Gesetz Der Alten sreigemachl und viel von europäischen Gebräuchen und Sitten übernommen hat, so bxih heute Ghina mitten drin steht in einem ungeheuren GärungSprozesr Die Mission hat einen ganz gewaltigen Anteil an der sittlichen Hebung des Volkes: sie hat der Frau ;u einer Stellung vcrholfcn, die sie nicht Dienerin, sondern wenigstens doch G-'hilfin ihres Mannes fein läftt. sie hat sich zuerst der Mädchen anae- nommen, daft auch ihnen in Schulen eine Erziehung mürbe, wie sie überhaupt auf da» ganze Schulwesen nachh'ltigen Ginsluft ausgeübt hat. Und sie hat den Geist Jesu Ghristi. neS Welt- Heilands. hineingetragen in die« Volk, was ibr zum unschätzbaren Verdienst geworden ist. Pfarrer Mahr lieh in warmbewegten, beredten Worten
Denenlliehe HaDdelsiehi’anstalt der W GieOen
Kaufm. Vereinshaus, Nordanlage 15
Höhere Handelsschule
(ein- und zweijährig) für Schüler(innen) mit Obersekunda- oder Lyzeumsreife.
Zweijährige Handelsschule
für Volksschüler(innen) und Schüler höherer Schulen mit Ober- terliareifc. Aufnahmeprüfung am 23. März, 8.30 Uhr vormittags. Anmeldungen schriftlich oder mündlich Mittwochs und breitags 11.30 bis 1 Uhr. Schlußtermin: 20. März.
" Frische stemmt und
grüne Heringe empfehle <1116 täglich frifd) churcffcnbcu Sendungen. h8lc
Hamburger Fisch handle. A. .<tod) Radislnr. Schulstr.l0,rel.l6t2.
5taufniann6bcruf tüchtigen NvtzAuchS zuzuführen, so wird die Ausnahme vom Destehen einer psycho- technisch ausgcstalteten Prüfung abhängig gemacht. (Siehe Inserat.)
*"■ Steuerer la ftgesllche zuer st an d a s z u st ä n d i g e Finanzamt! 'Beim Lan- deSfinanzamt sind in letzter Zeit ©timmclcingabcn, namentlich au« Oberhcsscn, dngcganqcn, um einen Steuererlaft herbet^usühreu. DaS Landessinan^z- amt hat Die LandwirtschaftSkammer gebeten, den Landwirten mitzuteilen, daft derartige @i»gaben zwecklos sind, weil da« S2anbc8finaiuamt nicht befugt ist, Steuern allgemein zu erlassen. Alle Siwzelgesuche sind an das zuständige Finanzamt zu richten. Erst toeixn diesco ein berechtigtes und wohlbegr-ündet^ Gesuch abgelehnt hat. kann Beschwerde beim Landesfinanzamt erhoben werden.
(■, Zinssätze für öffentliche Gelder der Gemeinden. Wie wir hören, hat daS Ministerium des Innern ben heff,scheu Gemeinden empfohlen, bet der Anlage ihrer jeweils verfügbaren Mittel keinen höheren Zinssatz al« 8 Prozent oder den jeweils vom Staate verlangten Zinssatz für Staatsgelder zu fordern mit der Maftgabe, daft die Kreditinstitute, bei denen sie ihre Mittel anlegen, fick) verpflichten,
toWick sleile, nl^lietae Schweine werden in wenigen Tagen wieder munter und entwickeln sich überraschend schnell, wenn Sie unter jedes Futter ein dis zwei
' Eftlösfel voll 39D
RASSOL
mengen Dor Nachahmungen wird gewarnt. Das echte Rastol erhalten Sic in groften Originalflafchen zu Mit. 2.- in der
Engel-Apotheke in (Sieben (am Markt).


