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aelfm«-

Aulweg auSmünbenb

Körner strahe.

strahe

Arndt st ratze.

Be-

fchränkungen nicht ein.

genannten (noch nicht

Weg entlang des Bahndamms von der älntersührung am Reustädtcr.or nordwärts (noch

nicht ausgebaut)

BoothauS st raste.

gebäude der Dahn

Hollerweg.

Strahe von der abzweigend vor den Tiesbaugcscllschast

Strotze dämm bis ausgebaut)

Strahe dämm-

zur Marburger Strahe (noch nicht Schworzlach st raste, nach Wtstmar jenseits des Dahn- Wistmarerweg.

des Schissenberger A u l w e g. zur Wilhelmstraste Strahe Aus der Weicker st raste.

auLgebaut)

Zeppelin st raste. Marburger Strahe rechts Häusern der Hoch, und

Strahe von der Liebig- führend (Parallelstrahe zur Weisterde)

Strahenzug von der Klinikstrahe bis zur Friedrichstrastc Uhlandstraste.

Strahe zwischen der vorgenannten und dem

Wartweg Freiligrathstra,ste.

Strahe zwischen Körnerstraste und Friedrich-

dem Aeuen Friedhof abzweigend

FriedhofSallee.

Weg links von der Marburger Strahe nach

"Anttstage des Kreisamtes. Amts- tage des Kreisamtes Dietzen sollen im ersten Halbjahr 1127 regelmästig stattl nden. In G r ü n - berg: jeweils am leh:en Fre tag der Monate Januar (28 ), März (25.), Mai (27 ), von vor­mittags 9,15 bis I Ühr im Rathaus. In Hun­gen: jeweils am letzten F.e.tag der Monate Februar (25.), April (29.), Juni (24), von vorm. 9,30 Uhr im Rathaus. Anliegen der Kreis- eingeselsenen aus den Amtsgerichtsbezirken Grün- berg, Homberg und Laubach können an den Amtstagen in Trünberg, solche der Kreisein­gesessenen aus den AmtSgerichtsbezirken Hun­gen, Lich und Ridda an den Amtstagen in Hungen vorgebracht werden.

' D i e Rechnung des Stadt. Gas- Werks für daS Rechnungsjahr 1924, die gestern von den Stadtverordneten genehmigt wurde, weist auf der Einnahmeseite den Betrag von 974 901,92 Mark, aus der Ausgabrseite di Summe von 973 393,33 Mark auf, so dast ein Ucberschuh von 1508,59 Mark auf die neue Rechnung vorgetragen werden konnte. Die Rechnung des Stadt.

Strahenzug zwischen Mörickestra^e und L ih- gesterner Weg F i ch t e st r a h e.

Strahe zwischen Arndt- und Fichtestraste

H o ch w e g.

Strahe zwischen Friedrichstraste und Aulwcg

Fritz.Reuter-Strahe.

Treppenweg in der Verlängerung der Ebel- strahe Studenten st eg.

Strahe von der Withelmstrahe zur Friedrich­straste führend R o d h v h l.

der Gotlmannlchen Hofreite abzweigend

Am Rodtberg, parallel zur Steinstraste vom Dahn-

. , . Am Wingert.

Straste links von der Marburger Strahe nach

Strahe südöstlich der Frankfurter Strahe zwischen dem Hygienischen Institut und der Klinik für Rcrvenkranke Am Steeg.

Strahe vom Schisfenberger- nach dem Erd­kauterweg führend, zwischen den Gailschen und Bänningerfchen Fabriken Sandkauterweg.

Ter neue Strahenzug vvm Sl rnplah, Goethe-, Bismarckstraste nach dem Schissenberger Weg

Schiffenberger Weg.

Ter Teil des Schissenberger Weges vom seitherigen Bahnübergang bis zur Einmündung der neuen Stratzenstrecke, sowie die Verlängerung des Strahenzugs bis zum Druchzraben

Alter Schiffenberger Weg.

Ter Teil deS Schiffenberger Weges von der Licherstraste nach dem Sternplatz, Goethe-. Dis- marckstrahe (Verlängerung der Gnauthstraste)

Am Rahrungsberg.

Vornotizen.

Tageskalender für Freitag: Stadtthcater: 71/. UhrLeonie" (Ende gegen IO1/* Uhr). Deutscher Deamtenbund (Orts- kartell Giesten): 8'A Uhr Unioers.tat. Hörsaal 54, Vortrag. Lichtspielhaus Dahnhofstrahe:Sibi­rien". Astoria-Lichtspiele:Der Kampf um das rote Gold".

Matthäus-Gemeinde. Kommenden Sonntag. 19. Dezember, Gemeinschastsabend in der Stadtkirche mit Aufführung eines Krippen­spiels. (Siehe Anzeige.)

Reichsverband der Derufs- krast fahrer. Morgen, Samstag, abend im Gewerlschastshaus Vortrag überKnorr-Druck- luft-Dierradbremfe". (Siehe Anzeige.)

Strahe links bon der Frankfurte: Strahe abzweigend nach der Gasskystrahe htnter der Klinik für Rervenkranke Schubert st ratze.

Strahe neben der Stempelfabrik von der Frankfurter Strahe abzweigend bis zum Aul­weg Thaerstrahe.

Strahe neben der Zigarrenfabrik Büttner von der Frankfurter Strahe abzweizend biS zum Aulweg Am Zollstock.

Rächste Parallelstrahe zu der vorgenannten zwischen Frankfurter Strahe und Aulweg

Haydn st ratze.

Parallelstrahe zur Frankfurter Strahe zwi- schen Schubertstraste und Aulweg

Händel strahe.

Zweite Parallelstrahe zur Frankfurter Strahe von der Echubertstrahe bis zur Dachstraste Beethoven st raste.

Strahe von der lehgenanntcm auf den Aul­weg stoßend Richvrd-Wagner-Strahe.

Strahe von der Gasskystrahe aus den Aulweg unterhalb der Lupusheilstätte

Röntgenstraste.

Strahe oberhalb der Lupushellstätte auf den

Ter Aulweg von der Frankfurter Strahe bis zum neuen Strahenzug Weges

Weg nach den beiden Lahnmühlen von Klinke! und Möser Zu den Mühlen.

Strahe rechts von der Rodheimer Strahe abzweiaend im früheren Gelände des Herrn Edmund Holland

Hinter den Schiestgärten.

Weg links von der Rodheimer Strahe zwischen Pulvermühle und Schlachthof

Schtachthof strahe.

Strahe an den Lagerhäusern bei der Mar- garrtenhütte An der Margaretenhutte.

Straste entlang des Bahnhofs hinter dem , Gutmannschen Lager bis zum Uebernachtungs-

bis 4 Uhr nachmittags offengebalten. Im leie» grammonnahme- und Fernsprechdienst treten

säure erzeugt, und zwar in der Sekund« 4 Gramm und mehr. Am Ende eine» 300-Meter-Lauset befinden sich schllehlich über ICK) Gramm Milch­säure frei in den Geweben, eine Menge, von der der Körper nur einen Teil gleichzeitig neu­tralisieren kann. Die übrige fre.« Milchsäure ruft dann alle die Erscheinungen hervor, die wir al# Ermüdung bezeichnen. Der önergic- verbrauch während eine# Laufe# wächst mit der dritten Potenz der Gcschwindiakcit. Daher treten bei der Erreichung von HöwstgeschwindigkelteiH Anstrengung und Erschöpfung besonders stark her­vor. Run ist allerdings die Kraftvergeudung beim Lauf besonders groh. Ein Läufer braucht zur Fortbewegung bei einer Geschwindiakeit von 30 Kilometer in der Stunde sehr viel mehr Ener­gie, al# wenn er sich zur Erreichung dieser Schnelligkeit eines Fahrrades oder Ruders be- dienen würde. Die bei weitem rationellste Fort- bewegungsarl. di« sich der Mcnlchenkvaft bedient, ist tas Rudern. Die Milchsäure, die sich im arbeitenden Muskel bildet und normalerweise durch die Azalien des Körpers neutralisiert wird, kann bei sehr starker Inanspruchnahme deS MuS- kels nicht mehr unschädlich gemacht werden, unb der Muskel wird dann durch die Ueberproduktion von Milchsäure an seiner weiteren Tätigkeit ge­hindert.

Die englische Cluster verschwindet.

Eine Trauerbotschaft für alle Feinschmecker kommt aus England: die britische Auster nimmt an Gröhe und Gute ab. und die so beliebten Whitswble natives" werden bald nicht mehr zu haben lein. Der Bedarf, der in der Austernsaison auherordent- lich groh ist. ist schon gar nicht mehr zu besriedigen, und niemand weist, wie man dem Verschwinden der besten Auster der Welt" begegnen kann, als die die britische Auster gilt. Die Enaländer müssen sich in steigendem Umfange mit holländischen Austern be- gmigen. Das amtliche englische Flschercimstikul bat verschiedene Gelehrte beauftragt, sich mit den öe- chensgewohnheiten unh -bedinqungen der Austern cingcbenö zu beschäftigen, um Mastnahmen gegen das Verschwinden der Austern zu finden.

Die Magd Molidres.

Die Magd MoNLres ist sprichwörtlich geworden: in ihrer Person ist noch heute der gesunde Geschmack des Publikums verkörpert, auf den jeder Bühnen­dichter Rücksicht nehmen must. Moliere las bekannt­lich dieser alten treuen Hausgenossin, die Laforet hieß, alle seine Stücke vor, und wenn sie bei einer komischen Stelle nicht in Lachen ausorach, dann änderte er sie solange um, bis sich die ersehnte Hei­terkeit auf ihren Zügen malte. Eines Tages wollte er ihren Geschmack auf die Probe stellen und las ihr etwas aus einer Komödie vor, die von einem Schatt- fpieler namens Bröcourt herrührte: er sagte ihr aber, es sei ein neues Stück von ihm. Kaum Halle die Gute einige Worte gehört, da fiel sie ihren Herrn ins Wort und sagte:Machen Sie keine Flausen! Das haben Sie nie und nimmer geschrie­ben. Ich kenne doch meinen MoliLrel" s

nung 1925 Dorgetragen.

D i e städtischen Wohnungen in der Strahe Am Kugelberg worden seit einigen Tagen so rege bezöge,, dah sie bi# auf wenige jetzt schon beseht sind. Unter den ein- gezogenen Mietern herrscht Befriedigung über die Verbesserung ihrer Wohnungsverhältnisse. Tie Daugenvssenscha'tswohnungen an der glei­chen Strahe werden Anfang Januar zum Bezug bereitstehen.

Q Weitere Daumfällungen. Die am TorhäuSchen in der Walitorstrahe stehenden Ka­stanienbäume wurden k irz.ich euer Untersuchung unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dast zwei dieser Bäume stark angefault waren. Sie werden gegenwärtig entfernt und sollen durch neue ersetzt werden. An einem dieser Bäume brach im Früh­jahr schon ein schwerer Ast ab. glücklicherweise ohne erheblichen Schaden anzurichten.

j Die Ausbesserungsarbeiten am Bahnübergang in der Frankfurter Strahe sind nunmehr beendet. Die Strahe ist in ihrem vollen Umfange für den Derkchr wieder freigegeben. Man hofft, auch die Arbeiten am Uebergang in bet Liebigstraße bis Ende dieser Woche zu beenden.

Uebcr das Autounglück in der Wilhelmstraste im August ds. 38., bei dem ein verheirateter Mann aus Hattenrod so unge­fähren wurde, dast er kurz darauf seinen Ver­letzungen erlag, fand am Mitst-vch vor dem erweiterten Echöf'enxe.icht die Verhandlung statt. Angek.'agt waren bi: Ehe'rau des h esigen Ar tcs Dr. St. und der Fahrlehrer A. von hier. DaS Urteil lautete auf Freksprechung beider An­geklagten. Wir werden morgen darauf noch zu- rückkommen.

WSN. Sonntagsfahrkarten für die kommenden Festtage. Die Gültigkeit der Sonntagskarten beginnt bereits am Donnerstag, 23. Dezember, mittags 12 Uhr, d. h. am Tage vor dem Christabend. Die Dauer erstreckt sich bis zum Montag, 27. Dezember, vormittags 9 Uhr. Bis zu dieser Zeit must die Rückfahrt vom Ziel oder einer anderen Station auf dem Wege zum Endziel ange­treten sein. Die Sonntagsfahrkarten für die Reu- jahrstage gelten ebenfalls von Freitag, den 31. De­zember, mittens 12 Uhr, bis Montag, 3. Januar, vormittags 9 Uhr.

Der Postdienst am 24. Dezember. Am Freitag, 24. Dezember, werden bei den Post- anftolten, wie in den Vorjahren, Dienstbeschränkun« aen im Berfebr mit dem Publikum vorgenommen. U. a. werden die Postschalter im allgemeinen nur

Rundfunk-Programm

deS Aranksnrter Tender-.

(Aus der.Radio-Umschau".) Samstag, 18. De'.ember.

3,30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4,30 bis 5,45 Uhr: Konzert des HauSvrchesters: Earl Maria v. Weber. 5,45 bis 6,05 Uhr: Die Lesestunde. 6,15 biS 6.45 Uhr: Der Brief­kasten. 6,45 bis 7,15 Uhr: Funkhochschule.Alt- germanischer Totenglaube", Vortrag von Pros. Dr. Raumann. 7,15 bis 7.45 Uhr: Stenographi­scher Fortbildungskursus für Anfänger und Fort­geschrittene (Diktat von 80 Silben aufwärts). 7,45 bis 8.15 Uhr:Ist die Astrologie eine Wissenschaft?", Vortrag von Prof. Sittig. 8,15 bis 9,15 Uhr: Konzert desMusical Society String Quartet" London. 9.15 b:s 10,15 Uhr: Lieder zur Laute. 10,30 bis 11 Uhr: Weih- nachtswvche des atmen Kindes: Konzert. An- schließend bis 12,30 Uhr: Tanzmusik.

Vermischtes.

was der Körper beim Sport leistet.

Bei dem groben und allgemeinen Interesse, das man heute dem Spott entgegenbringt, wird die wissenschaftliche Erforschung seines Einflusses auf den menschlicheir Körper von immer gröberer Bedeutung. Die neuesten Untersuchungen dieser Art, die sehr bedeutsame Ergebnisse gezeitigt haben, saht der Londoner Professor der Physio­logie, der RobelpreiSträger A. H. Hill, in einer Abhandlung zusammen. Bei länger dauern­der, starker Körperanstrengung must das Herz, um den Organismus ausreichend mit Blut zu versorgen, eine Menge von 30 bis 40 Liter Flüssigkeit weiterpumpen und dabei einen Druck von 1 '5 Atmosphäre überwinden. Die rechte wie die linke Herzkammer haben gleichzeitig diese Blutmenge durch den Körper zu befördern. In­folge dieser gewaltigen Kraftlci''tung steigt der Puls von den normalen 70 bis 83 Schlägen bis aus 180 Schläge in der Minute. Ein Langstrecken­läufer atmet in der Minute etwa das Doppelte seines eigenen Volumens an Luft ein. Davon treten vier Liter Sauerstoff in das Blut über, die bei dem zur Energieerzeugung nötigen Oxy- dationsprozeb verbraucht werden. Von dem Energieverbrauch, ter bei sportlichen Leistungen gefordert wird, gibt Hill eine Vorstellung, in­dem er die Leistung eines Ruderers im Achter während eines 5-Kilometer-Rennens beobachtet. Er must dabei dauernd 0,6 P. S. an Energie ent­wickeln, und bei einem 100-Meter-Lauf müssen insgesamt 15 P. S. aufgebracht werden. Bei tiefer Anstrengung wird nun von den Muskeln Milch-

Geschäftliches.

O, du liebe Weibnachtß eit. Das Fest der Freude und der Liebe naht. Froher Zauber und Gebesreudigkeit umfangen die Menschheit: feder möchte seinen Lieben eine Freude berei­ten. Wer die FemkostmargarineBlaubaich frisch geürnt" in seinem Haushalt verwendet, braucht sich das nicht nur zu wünschen, sondern kann es auch verwirklichen. Für wenig Geld wird der schönste WefmachtSku^-en gebacken. Cs gibt in der neuestenBlauband-Woche", die man beim Einkauf von ..Blauband" gratis erhält, eine Menge guter Dackre-evte.Dlauband" ist ebenso ergiebig wie beste Süstrahmbu'ter. Jede Hausfrau, die ..Blauband frisch gekirnt" noch nicht erprobt hat. versuche sie. um den Ange­hörigen eine rechte Weihnachtsfreude zu be­reiten.

Wasserwerksür das gleubc Verwaltungs- jahr schließ! in Einnahme und Ausgabe mit 234 866,15 Mark ab.

Der Arbeitsnachweis für das nördliche Oberheffen, umfassend Stadt und Kreis Gießen und die Kreile Alsfeld, Lauterbach und Schotten, hat seine Rechnung für 1924 wie folgt abgeschlone.1- Einnahme 726 327,37 Mk, Ausgabe 697 389,32 Mi. Der Restbetrag auf der Einnahme- feite von 28 938,05 Mk. wurde auf die neue Rech-

Mus der Provinzialhaupistadt.

Dietzen, den 17. Dezember 1926.

Weihnacht der Tiere.

Wenn daS Kind geboren wird und alle Welt sich an dem frommen Geheimnis der Mensch­werdung freut, dann müssen auch die Tiere im Stalle etwas von der Menschenfreude schmecken. DaS ist von alters so. Der Ganbmaim in früherer Zeit wuhte eS noch besser als mancher moderne Lcmdwirt von heute: aber auch von dielen kennen und üben eS viele, und es ruht Segen darauf.

AlS OchS und Esel, Ziege und Lamm im Stall bei dem Kinde waren und mit ihren groben Augen dreinschauten. die am Tage so gleichgültig, aber an Abenden schwermütig und in der Rächt rätselhaft sind, da waren sie die ersten, die nach Vater und Mutter d-m Kinde huldigten. Sagen konnten sie nichts. Rur im Märchen sprechen sie. Die Menschen verstehen aber meist keine Märchen: nut die Mütter, die sie dann so sinnig und hold zu erzählen wissen. Der Ochs wieder- fäuete, der Esel > chnaufte. das leise Klagen deS Lammes, das liebkosende Getue des Mutter­schafes das war der Grust der Tiere an das arme Kind auf dem Stroh, auf ihrem Stroh, in ihrer Krippe, in i hr e m Stall, in ihrer Wärme. DaS Kind muh die Tiere sehr geliebt haben. Kann man sich wundern, dah eS ein Tier­freund wurde?

Run steckt man am Heiligabend im Stalle viellach mehr Heu alS sonst in die Raufe schüttet mehr H .fer und Häcksel auf und hängt draußen hin eine ungedroschene Darbe, bamit auch die Vögel ihr Fest haben. Fröhlich fliegen sie herzu und picken an dey Aehren, und der Dauer freut sich, wenn eS ihnen schmeckt. Raum für alle hat die Erde. . . .

Der Aberglaube erzählt davon, dah in der Christnacht die Tiere zu reden beginnen in der seltsamen Weise, wie damals vor der Krippe. Wenige verstehen es. Die es aber hören und ver­nehmen, müssen kindl chen Geistes oder voll Freude einer Mutter fein, die über ihrem Erst­geborenen lächelt. Auch die Tiere feiern Weihe- Rachl- & H.

Neue Straßennamen in (Sieben.

Tie Dtadtverotdneten-Versammlung hat In ihrer gestrigen Sitzung zahlreiche neue 6 t r a. tzenbenennungen beschlossen, die nachste­hend Im Sperrdruck unter Beifügung der bisherigen Benennung aufgesührt sind:

Strahe nach den Kasernen

An der Kaserne.

Strahe vor der Liebigshöhe

Alter Rödgerweg.

Strahe an Stelle der Schneise zwischen der Grünberger Strahe und der Strafte nach Rödgen (Reubau Rehnelt) H e y e r w e g.

Strahe zwischen den beiden Gerichtsgebäuden von der Ostanlage nach dem Philosophenwald Gutfleisch strahe.

Strahenzug parallel zur Ostanlage zwischen der Wiesenstrahe und der unter Oordn.-Rr. 5

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