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Bolks- fcrncr beiden

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Bade-Einrichtungen Wasch- und Toilette-Gegenstände

seine Folgen besinnen u xb er nen. daß es unsere nationale , den einheimischen Obst-, Gemüse- und Blumen- absah besser als seither zu unterstützen, anitatt ihn unter einer erdrückenden Einfuhr leiden zu

14. Februar, norm. 11 Uhr, eine Ausstellung Kunstwerken beider Künstler, deren Tätigkeit Bedeutung auf dem Gebiete der Kunst noch sonders gewürdigt werden wird. Ausgestellt weiter in den Seitenc.bteilen Oelgeinälde

Rock- und Westeu- schneider per sofort ges. >xv M. Harth Gießen, Seltersweg 75.

ndlich einsehen ler- ilc Ehrenpflicht ist.

Rudolf Rödiger

Walltorstraße 35.

Heuchelheim

Wegen Aufgabe der Landwirtschaft sollen Dienstag, den 16. Februar 1926, nachm. 2 Llhr, meistbietend, gegen Bar­zahlung versteigert werden:

1 Drillmaschine, 1 Mähmaschine mit Schere u. Deichsel, 1 schwerer Wagen, 2 Eggen, 1 Pflug, 1 Kartoffelhack- pflug, 1 Häckselmaschine, 1 Rüben- schneider. 1 Schweinetransportkiste, Stroh, Grummet, etwa 100 Zentner Dickwurz und sonstige landwirtschaft- Gegenstände. 1387D

Heinr. Kröck V., Rodheimer Str. 2.

Besseres Mädchen das in der Haus­arbeit sehr sauber ist und bürgert. kochen kann, bei hohem Lohn

Gegen die Schraube ohne Ende.

D a r m st a d t. 12. Febr. Die Dar m st ä d t e r Handelskam m e r hat in einer Voll­versammlung nachstehende E n t s ch l i e ß u n g ge saht: Die Vollversammlung der Industrie- und Han­delskammer Darmstadt erklärt einstimmig, daß die Wirtschaft eine stärkere Belastung durch Steuern keinesfalls mehr er­tragen kann, daß sie vielmehr eine baldige steuerliche E n t l a st u n g in erheblichem Maße fordern muß. Sie wird deshalb jede Erhöhung bei Steuern sowie die Erhebung eines außerordent­lichen Steuerzieles, wie sie die Verwaltung der Stadt Darmstadt für das laufende Steuerjahr noch plant, mit allen Mitteln, die ihr zu Gebote stehen, aufs äußer st e bekämpfen. Nicht durch Erhöhung der Steuereinnahmen, sondern durch Senkung der Ausgaben muß das Gleichgewicht in der städtischen Rechnung hergestellt werden. ____

damit von der Reichspost die erforderlichen Aus­künfte gegeben und die nötigen Schutzmaßnahmen rechtzeitig getroffen werden können.

*' Einen raschen Tod erlitt gestern abend eine Dame aus der Weserstrahe, die dec Vorstellung im Stadttheater beiwohnte und dort von einem Anfall von Hebel leit heimgesucht wurde, der sie zum Verlassen des Theatersaales bewog. Die Dame erlag später einem Herzschlag.

°d. Städtische Vrennholzverstei­gern ng. Zu der gestrigen Drennholzverstcige-- rung im Stadtwald waren die Kauflustigen sehr stark erschienen. ES wurden bezahlt: Kiefern­scheiter 12,50 Mk., Fichtenscheiter 9 Mk., Kiefern- knüppel 10,60 Ml., Eichenknüppel 10 Ml., Fichten­knüppel 6 Mk., Kiefernstöcke 7,20 Mk.. Fichten- stöcie 2,60 Mk. je Raummeter, Buchenwellen 31 Mk., Eichenwellen 17 Mk., Kiefernwellen 18,20 Mark Fichtenwellen 14,80 Mk. je 100 Stück.

** Dienstjubilä um. Kommenden Mon­tag, 15. Februar, begeht Herr Anton Lehr sein 25jähriges Dienstjubiläum als Diener bei der Israelitischen Religionsgemeinde Gießen, Südanlage.

** O b e r h e s s i s ch e r Kun st verein. An­läßlich des 50. Geburtstages des Kunstmalers Carl Fries- Ortenberg und des Kunstbildhauers Johannes K ö d d i n g - Gießen eröffnet der Ober- hessische Kunstverein am morgigen Sonntag,

Zagdverpachtung.

Mittwoch, den 17. Februar 1926, vor- mittags 10 Uhr, soll die Gemeindeiagd nochmals versteigert werden.

Die Verpachtung erfolgt in drei Bezir- 'cn. Die Bedingungen werden bei der Verpachtung bekanntgegeben. 1406D

Wiefeck, den 12. Februar 1926.

Hessische Bürgermeisterei Wieseck. iD ch o m b e r.

WM.

totuar 1926. 1

enacht fahren. Lütten".

iibens Mit- °°rhergehtnd«n

..^PPenlifrungen l,lKN.4r INitburflerinnen

'°rDUV Ichön, _r m Shrflidjtcit W. der zwi.

1 recht Dielen im Wotlen Hein, chtl'chsn Possen- »nst kühle Ober, westliche Haupt. Nng von ihrer t'sch »infiziert"

-n Jahrhunderts ürfei", bet sch zu denen laut

und Hunde nd der Zast- " in Gießen ^appenligunqcn " Tage in mehl­ender Horm de- ilel". Für (eine aloerein Türkei" astenbrehel, Tür- i z. B. führte r erste Jahrgang nicht feststellen)

Die Krastpoft nach Fellingshausen im Betrieb.

Wie wir von amtlicher Seite erfahren, wird der Postkraftwagenbetrieb auf der Strecke GießenKrofdorfFellings­hausen am nächsten Mittwoch, 17. Fe­bruar, früh ausgenommen werden.

Gießener Wochenmarktpreise.

Cs kostete auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 150 bis 170 Pfennig. Matte

HIdudJoIm neoett gleichgroße zu tauschen gesucht. "Näheres bet H. Schmitt, Fried- rtchstraiie 5 H. ß« ?O

30, Käse 65 bis 140, Wirsing 30, Weißkraut 25, Rotkraut 30, gelbe Rüben 20, rote Rüben 20, Spinat 35, llnterkohlrabi 10 bis 15, Grünkohl 30, Rosenkohl 60, Feldsalat 100, Zwiebeln 20, Meer­rettich 50 bis 70, Schwarzwurzeln 50 bis 60, Kartoffeln 4 bis 5, Aepfel 15 bis 30, Birnen 30, junge Hahnen 120, Suppenhühner 120, Gänse 120 bis 130, Endivien 50; das Stück: Eier 15 bis 16, Blumenkohl 60 bis 180, Oberkohlrabi 10 bis 15, Lauch 15, Sellerie 20 bis 60.

Wettervoraussage.

Wollig, tagsüber milde bei wechselnden Win­den, vereinzelt Riederschlägc.

Gestrige Tagestemperaturen: Maximum 6,7 Grad Celsius. Minimum 4,6 Grad Celsius. Rie­derschläge: 6,2 Millimeter. Heutige Morgen­temperatur: 5,0 Grad Celsius.

Boruotizeu.

Tageskalender für Samstag: Bereinigter MännerchorHarmonie-Gemütlich­keit: 3 Ilhr: Bereinslokal Faulstich (Bahnhof str.) Generalversammlung. Ball-Spiel-Club 1920: 3 Uhr, Bereinslokal, Mitglieder-Bersammlung. R. d. Z: 8V2 Ahr,Stadt Lich", Monatsver- sammlung. B. f. B.: 3 Uhr,Liebigshöhe", Maskenball. Lichtspielhaus Bahnhofstraße: Die Berrusenen". Astoria-Lichtfpiele:Wer trägt die Schuld?'".

Tageskalender für Sonntag: Stadltheater: 7 Tlhr,Die fünf Frankfurter" (Ende 9lZ Uhr). - Oberhcss. Kunstverein: 11 Uhr, Turmhaus am Brand Eröffnung der Ausstellung von Werken von Carl Fries-Ortenberg und Jo­hannes Ködding-Gießen. Hessischer Baterlän- discher Block: 8V4 Ahr, Großer Hörsaal der LIniversität, Lichtbildervortrag von Oberleutnant a. D. von Fichte. Evangelischer Arbeiter-Ber- ein: 71 '2 Uhr, ..Saalbau Sauer", Bunter Abend. GesangvereinHeiterkeit": 7 älhr,Liebigs­höhe" Maskenball. Lichtspieltheater wie Sams­tag. Palast-Lichtspiele (Kirchenplah)Die un­verstandene Frau".

Lichtbildervortrag. Wir weisen noch einmal auf den Lichtbildervortrag hin, den Oberleutnant v 0 n Fichte im Auftrage des Hessischen Baterländischen Blocks Gießen am Sonntagabend über den modernen Flugsport halten wird. (Siehe Anzeige.)

Sanitäts-Verein Gießen. Räch- sten Montag abend ordentliche Generalversamm­lung. (Siehe heutige Anzeige.)

Kreis-Obst- uned Gartenbau­verein Gießen. Am nächsten Samstag, 20. Februar, im Hotel Kobel Hauptversammlung mit Bortrag. (Näheres im Anzeigenteil.)

lassen. r . ,

Dies geschieht am besten dadurch, daß wir in erster Linie der deutschen Ware den Borzug geben, und in unseren Erwerbsbetrieben und Privatgärten so viel als möglich selbst anzu­bauen uns bemühen. , ,

Denn je mehr wir selbst erzeugen, desto weni­ger müssen wir vom Ausland kaufen, desto mehr können wir also den deutschen Bedarf mit eige­ner Ware decken und desto geringer wird dann naturgemäß die Ausgabensumme der alliahr- liehen Einfuhr werden. Freilich muh unsere Regierung dafür auch das nötige Verständnis durch planmäßige Unterstützung und angemesse­nen Schutz aller einheimischen Obst- und Garten­bau-Erzeugnisse zeigen.

Wir selbst aber, seien wir nun Erzeuger oder Berbraucher. wollen in diesem Falle einmal als Deutsche etwas diplomatischer und vaterlands­stolzer denken und uns endlich einmal überzeu­gen^ lassen, an Hand der oben erwähnten deutlich sprechenden Zahlen, daß wir durch die För­derung des deutschen Obst-, Gemüse- und Dlu- menbaues 1. dem deutschen Bolksvermögen and unserem Vaterland einen Dienst erweisen. 2. unsere deutsche Wirtschaft im wahren Sinne des Wortes unterstützen und 3. der katastrophalen Crwerbs- losigkdit Vorbeugen; denn je mehr Geld der Staat und mit ihm das Volk hat. desto mehr Arbeits­und Verdienstmöglichkeiten können dann auch ge­schaffen werden.

Der Volkstrauertag.

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Fm vergangenen Jahre ist erstmalig in Deutsch­land der Volkstrauertag gefeiert worden. Damit hat der Wunsch weiter Streife des deutschen Volkes Erfüllung gefunden, sich unter Zurückstellung alles Trennenden un Gedächtnis an unsere Gefallenen zilfammcnzufinden. Auch in Gießen hatte^ sich eine stattliche Gemeinde zur gemeinsamen Feier in der Universitätsaula eingefunden. In diesem Jahre wird der Tag in gleicher Weise begangen werden. Allerdings ist nicht der Sonntag Jnvokavit gewählt worden, sondern im Einvernehmen nut der Reichsregierung und führenden Persönlichkeiten der drei großen Religionsbekenntnisse der darauf folgende Sonntag Reminiscere. Dieser Tag soll auch für die Zukunft beibehalten werden. Die hiesige Ortsgruppe des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge wird daher am Sonntag, 28. Februar, vormittags in der Reuen Aula eine Feier abhalten, zu der jedermann unentgeltlich Zutritt hat. Studienrat Lie. Dr. Adolph wird die Gedächtnisrede halten. Musik der Reichswehr­kapelle, Gesang und Dichtung werden die Feier umrahmen. Die ganze Einwohnerschaft ist '' «ungeladen. Die hiesige Ortsgruppe des bundes Deutsche Striegsgräberfürforgc wird an diesem Tage die Kriegergräber auf Friedhöfen gleichmäßig schmücken.

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Hörer, die ihn freudig begrüßten, anG rön > lands Westküste (vgl. den Aufsatz von Prof. Klute imGieß. Anzeiger" Nr. 24 vorn 29.1.). Vorn Hessischen Landtag bewilligte Mittel hatten der5) e s s i f ch e n G r ö n l a n d e x p e d i t i 0 n" ermöglicht, etwa 1000 Km .im Motorboot, zu Fuß, im Hundeschlitten und im Fraiienboot zurückzu- legen. lleberaus beschwerlich ist das Reifen dort. Verkehrsweg ist das Meer, und das ist oft gesperrt von riesigen Eisbergen. Das Land mit seinen in der Eiszeit glatt geschliffenen Felsen oder wüsten Blockhalden, der eisige Sturmwind, der darüber fegt, der Schnee, der jeden Monat, auch int Sommer zu erwarten ist, das alles zwingt den Menschen auf das Meer hinaus, wo allein er Nahrung findet. Das Land ist ihm nur Wohnplatz. Der ganze herbe Reiz der arktischen Landschaft, ihre Schönheit ohnegleichen, aber auch ihr schwerer Ernst ist durch den Vortrag für die Hörer zum Erlebnis geworden und hat den rechten Maßstab in die Hand gegeben zur Beurteilung der schein­bar primitiven Eskimokultur. Die Eskimos sind ihrem Schicksal als Außenseiter in dem Lebens raum der Menschheit nicht entgangen. Abgesplittert von mongolischen Verwandten, haben sie in dieser arktischen Wildnis alle Fähigkeiten auf die Aus­nutzung der Umwelt angewandt und, an dem Maßstab dieser Umwelt gemessen, die denkbar höchste Kultur erreicht. Darüber aber konnten sie nicht hinaus, und alle Einrichtungen europäischer Kultur, auch segensreiche, die die Dänen brachten, bleiben ihnen doch im Grunde wesensfremd. Als liebenswertes, heiteres Völkchen treten sie uns ent­gegen, intelligent und glücklich in der eigenen Haut, so daß auch jeder Drang zur Weiterentwicklung fehlt, weil sie ja doch nur eine Entfremdung von den Naturgegebenheiten wäre. Der Vortrag war durch prachtvolle Lichtbilder und einige ausgestellte Gegenstände der Eskimokultur erläutert und sand in seiner lebensvollen, menschlich warmen Art bet allen Hörern reichsten Beifall. Pz.

' Lichtspielhaus Bahnhofstraße. Die Zeichnungen und Karikatur-Skizzen des Ber lincr Professors Heinrich Zille, die er mit dem SammelnamenM ein Milljöh" bezeich­net, sind in den legten Jahren auch in weiteren Kreisen bekannt geworden. Und nicht zuletzt da durch, daß sie in kritischer Hinsicht starke Gegensätze hervorgerufen haben, zu denen hier aber nicht Siel hing genommen werden soll. Der im Lichtspielhaus Bahnhofstraße gezeigte Großfilm bringt Szenen und typische Charakterbilder, die ZillesMilljöh" widerspiegeln wollen. Die Mitwirkung prominenter Darsteller und die demMilljöh" entsprechende Ausstattung läßt diese Absicht als im allgemeinen gelungen bezeichnen.

** Die Beschädigungen der Tele­graphen- und Fernsprechkabet durch Pickelhiede, durch Anzünden uon Feuer in aus- gehobenen Gräben usw. bei der Ausführung von Erd- und Mauerarbeiten in Verkehrswegen haben in letzter Zeit außerordentlich zugenommen. Die Oberpostdirektion in Darmstadt bittet uns, unter Hinweis auf §§ 317 und 318 des Reichs-Straf­gesetzbuches vor Störungen und Gefährdungen der Reichs-Telegraphenonlagen zu warnen, und zu­gleich darauf aufmerksam zu machen, daß die Be­teiligten nicht nur gerichtlich bestraft, sondern auch zur Tragung der oft nicht unerheblichen Instand­setzungskosten herangezogen werden können. Es ist daher dringend geboten, bevor in Straßen Aus­grabungen und Bohrungen stattfinden, durch Er­kundigung bei der nächsten Post- oder Telegraphen­anstalt genau festzustellen, ob und an welchen Stellen Telegraphen- oder Fernsprechkabel liegen,

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Aquarelle von W. F r i tz - Arneburg a. d. Elbe, welcher in diesem weltabgeschiedenen Städtchen ansässig ist und mit Vorliebe märkische Städte­bilder, aber auch Hochgebirgslandschasten zum Gegenstand feiner Darstellungen macht. S t. Kölble-Freiburg bringt kleine Delgemälbe mit Motiven aus Ober-Baden und Italien, Karl Bartels-Donaueschingen drei Oelbilder, Nacht- ftimmungen im Hochschwarzwald, welche auf der großen Kunstausstellung in Dortmund ausgestellt waren. Bei der großen Wertschätzung, deren sich die beiden erstgenannten Künstler hier erfreuen, ist ein reger Besuch der Ausstellung zu erhoffen, welche bis 14. März zu den üblichen Besuchszeiten geöffnet bleibt. (Siehe Anzeige in unterer gestrigen Nummer.)

** 'Zur Bekämpfung der Tuberku­lose. Die Sprechstunden der Fürsorgestelle für Lungenkranke in der Medizinischen Klinik Gießen finden jeden Mittwochnachmittag von 4 bis 5 Uhr statt. Auswärtigen Kranken, die nur mit Schwie­rigkeiten in die Rachmittagssprechstundcn kommen können, ist es gestattet, schon in den Dormittags- stmtden von 10 bis 12 ilfjr zu erscheinen. Lungen- kranke und Krankcheitsgefährdete, die in ärzt­licher Behandlung sind, bedürfen einer -lieber« W eisung ihres Arztes an bi 2 Lungenfürsorgestelle. Unbemittelte werden unentgeltlich beraten.

' D i e Maul- und K l a u c n f e u c ist neuerdings festgestellt worden in Lang-Göns, Steinheim, auf dem Hofgut Tltph-e. Londorf, Bönstadt, Bruchenbrücken, Ostheim bei Butzbach, Dorheim und Harheim. Erloschen ist die Seuche in Obbornhofen, Schotten, Ulfa, Betzenrod, Mai­bach, Wisselsheim, Dortelweil, Assenheim, Rieder- Erlenbach. Bellnhausen, Hassenhausen, Ockers- Hausen, Mölln (Ortsteil von Heskent) und im Gutsbezirk Oberweimar.

* Gesellschaft für Erd- und Völ­kerkunde. In einem Vortrag vor der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde in der Neuen Aula der Universität am Donnerstagabend führte Prof. Dr. Fritz Klute die außerordentlich zahlreichen

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