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Em gemeinsames Mittagessen im Egerheim bildete den Abschluß der Veranstaltungen, deren Verlauf die Hochschulgefellschaft als einen Ge- lvn'.n ansehen kann.

ß il. Von der Landes-Llniversität Gießen. Der a. o. Professor an unserer Landes- Universität Dr. K. Koffka hat für das aka- demische Jahr 1926,27 von der Llniversity of Wisconsin (äl. S. 21.) eine Berufung als Pro-

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reter unserer il®. sd eines übeneidjr

ein Thema, te Semester zu füllet erstaunlich, wie fa Jfe des Stosser u - um ein Bild z- rser seiner Smnhti erisch üdrr das un> iten lieh, bald tixil; eleuchtend, in ihres jflrt umreihend, MS eres, mljallenbeti durchrvärmend ur) ! in seinem püivreS dem Wesen N dacht werden ka nittelcheinischer

Mittwoch, 14.Jnli: MouatSversawm- lnogundUebereabe der neuen Saal»

Kein leeres Wort, sondern ein letzter Ruf an die Käufer. Wahren Sie Ihre Interessen,kaufen Sie heute noch ein und sehen Sie nicht zu spätzu kommen. Wir machen in letzter Stunde auf den Ausverkauf aufmerksam, der so viele zuSüss" geführt hat Wir haben uns zu Außerordentlichem entschlossen: Auswahl, Fülle, Qualität zu bedeutend herabgesetzten Preisen. Unser Saison-Ausverkauf ist Mittwoch beendet Er ist eine einzige Gelegenheit, die nicht versäumt werden darf.

setz. Wird aber ein Einschreibbrief um seinen Geld« inhalt beraubt, so ist die Post nach dem Postgesetz nicht ersatzpflichtig. Die einzige sichere Weise ist. Geld mit Postanweisungen, Zahlkarte oder Geldbrief zu verschicken.

Auftrieb auf dem heutigen Frank« furter Schlachtvieh markt: 537 Ochsen, 51 Bullen, 1085 Kühe. 473 Kälber, 10 Schafe und 3291 Schweine.

Verantwortlich für Feuilleton i. 23.: Dr. Fr. W. Lange.

doch von einem Meister herrührt, der allen menschlich faßbaren Kriterien nach in mittelrhei- uischem Boden verwurzelt, aus seinen künst­lerischen Traditionen hervvrgewachsen ist. beschloß denn auch der Vortragende die Reihe seiner so «mherordentlich instruktiv gewählten bildnerischen Vorführungen. Zum Schluß wurden noch zwei Naturaufnahmen, eine geradezu an die Gärten von Tivoli gemahnende Ansicht des Ober-Ingelheimer Kirchhofs und eine Etadtansicht von Mainz mit -em Dom im Mittelpunkt vom Stephanslurm auS. juc Illustration mittelrheinischer Landschaftsstim­mung, aus der doch alles künstlerische Fühlen und «bestallen letzten Endes erwächst, gezeigt.

Teilweise eine Ergänzung zu dem zweiten Vortrag besonders für die späteren Jahrhunderte littet eine

Ausstellung des Kunst­wissenschaftlichen Instituts

'in der kleinen Aula der Universität von sehr guten Photographien, einigen Motellen und Ori­ginalen, die hauptsächlich auch der letzteren wegen, »nter denen eine spätgotische Madonna, eine sehr steine große Aquarellandschaft von August Lukas, ein Figurenbild von Friedrich Deiker und ein ganz vorzüglicher Studienkopf Wilhelm Traut- stholds aus dem Jahre 1839 hervorzuheben sind, sirhr zum Besuch empfohlen werden kann.

Bullenverkauf.

Die Gemeinde Ruttershausen beabsichtigt auf dem Wege schriflicher Angebote einen zirka 15 Zentner schweren Bullen zu ver­kaufen. Angebote pr. Zentner Lebendge- wicht können bis Mittwoch den 14. Juli, nachmittags 5 Uhr. auf der unterzeichneten Bürgermeisterei eingereicht werden, wo­selbst vor der Eröffnung der Angebote die Bedingungen bekannt gegeben werden. Heff. Bürgermeisterei, Ruttershausen. W1D

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Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 12. Juli 1926.

Hunger und Durst.

Die Bedeutung des Trinkwaffers.

Eine Zeit liegt hinter uns, von der viele Men­gen hoffen, daß sie nicht wicderkehrt: die Hunger- fünft(erpcriobe. Nachdem der eine begonnen, tauch- , :e?n sie an allen Enden auf, um sich mit ihrer brot- »en Kunst Brot zu schaffen. Was ist geblieben -außer Verdienst oder Pleite, Staatsanwalt und Polizei)? Die Erkenntnis, daß der Körper rnhr aus- !)3t, als man gemeinhin denkt; und das ist schließ- iah nichts neues. Was sie uns zeigen konnten, war, iTfern alles mit rechten Dingen zuging, das 5)un» gern, aber nicht das Dursten. Jrn Gegenteil! Neben örn nervenaufpeitschenden Zigaretten, waren es .. überall die großen Mengen Selterswasser, welche h Kräfte derKünstler" einigermaßen auf der !)Lhe halten mußten.

Wasserentziehung wird vom Organismus viel tzlechter vertragen als Nahrungsentziehung. Das 1hd) steigernde Durstgefühl ist quälend und wächst bis zur Unerträglichkeit, während längere Zeit hin- litrd) andauernden Hunger allmählich zurückacht imb sich schließlich in völlige Unfähigkeit zum Essen re rroanbeU. Besonders gefährlich ist bekanntlich Taffermangel im Sommer bei großer Hitze und Denn zugleich körperliche Arbeit geleistet wird.

Gesundes und sauberes Wasser ist für den Kör­per ein ständig notwendiges, unersetzliches Nahrungs- niitel, fei es, daß es rein und unvermischt gebraucht utrb, oder sei es, daß es zu anderen Getränken rb<r auch zu Speisen verwendet wird. Zunächst sind ta die kohlcnsauren Wasser zu nennen. Das sind '>! che, in denen sich gasförmige Kohlensäure in ge- i ftein Zustand befindet, also die Selterser und ,'adpngcr Sprudel und ihre künstlichen Nachbildun- «eti. Sie sind angenehmer und erfrischender als keines Wasser und wirken durch ihren Kohlensäure- ehalt anregend auf den Organismus. Ferner sind Hie säuerlichen Getränke sehr beliebt, bei denen eine ; >uchtsäure und etwas 3udcr in reinem ober koh- l?rrsäurehaltigem Wasser gelöst sind.

Das bekömmlichste von ihnen ist die Zitronen- .'f hnonabe, die aus natürlichem Zitronensaft überall

elften großen r Baukunst, bet M . vor dem Ärieg ii ousgegrabenen uri rieften refonftruimr. roßen zu Ingchtiv. evaltigen. cinbrud»- urz die übrigen- aa karolingischen 9p lrchitestur des hoh« von Limburg, Mao die von ben bei!« chulcn als Spy'j >s Gießener tu«' ner besonderen bw rauf wandte erJ eien dem Fachv>- ilgebiet der 0ieM ausgeführten

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Einladung zum

MWH in MW

Mittwoch, den 14. Juli, nachm. 2 Ubr.

Redner:

Ähdienrat Drommershausen, Frankfurt

MissionSdlrektor Schmidt, Barmen

Eingelandt.

(5ür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Schriftleitung.)

Zur verkehrssperrc Im Seltersweg.

Gegenwärtig werten an den Straßenbahn- schienen im Seltersweg Ausbesseruitgsarbeitrn vorgenommen, und zwar am 8. Juli vormittags von Ente Sclterswrg bis Ecke DolkSbad. Poli­zeilich gesperrt war jedoch von Wolkengasse bis Ecke Sellersweg-Süd- und Westanlage durch zwei Querstangen, die nur die Hälfte teS Weges abgrenzten. Da auch die Straßenbahn den polizeilich gesperrten Seltersweg weiterhin benutzte, so fuhren sehr viele Radfahrer (z. B. innerhalb von 5 Minuten 6 Personen!) auf der freien Hälfte der Straße weiter bis zu den vvr- genommenen Arbeiten. (Hegen hier ab. gingen ahnungslos weiter und wurden von dem am Ende des Seltersweges postierten Wachtmeister zur Anzeige gebracht. Ich frage an: 1. Wäre eS nicht angebrachter, wenn sich ter Verkehrspolizist an der Sper re postieren würde und hier die ahnungslosen Radfahrer vorerst ermahnen bzw. zurechtweifen würde, anstatt sie sofort zur Anzeige zu bringen und sie mit einem Wochenlohn bestrafen zu lassen? 2. Kann ter Laie wissen, daß ter Fabrweg der Straßenbahn nicht zum Fahrweg gehört? Hoffentlich ver­fehlen diese Zeilen nicht ihren gewünschten Zweck.

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feffor ter Psychologie erhalten und wird diesem Rus Folge leisten. Prof. Koffka war schon wäh­rend des Jahres 1924 25 an der Cornell-Llniver- sity of Chicago als Gast-Professor tätig.

Der KreiSausschuh in Ferien. Der Kre-Lausschuh des KreiseS Gießen hält wäh- rend der Zeit vom 15. Juli bis 15. September Ferien. 3n dieser Zeit kommen nur besonders schleunige Sachen zur Verhandlung. Auf den Lauf ter gesetzlichen Fristen sind die Ferien ohne Einfluß.

" Reue gesetzliche Bestimmungen für Kriegsbeschädigte. Wie der Verband der Kriegsb schädigten und Kriegerhinterbliebenen ter KriegerkameradschaftHassia" mitteilt, können schwerkriegsbeschädigte VersorgungSberechtizte nach der kürzlich vom Reichstag beschlossenen Rovelle zum Reichsversorgungsgesetz den Be­amt e n s ch e i n nach Ablauf der Frist bann nach beantragen, wenn die Voraussetzungen für seine Gewährung erst später eintreten. Der An­trag muh binnen 6 Monaten nach dem Eintritt der Voraussetzungen angcmeltet werten. Schwerkriegsbeschädigte Arbeit­nehmer, deren Kündigung die Hauptfürsorge- stelle genehmigt, haben durch die am 1. Juli 1926 vom Reichstag beschlossene Rovelle zum Schwer- kriegsbeschädigten-Gesetz wiederum das Recht der Beschwerde erlangt. Die Beschwerde ist innerhalb einer Woche seit Zustellung ter Ent­scheidung an den Schwcrbeschädigten-Ausschuß ter Hauptsürsorgestelle zu richten. Kriegs­blinde können neben ihrer Rente die erhöhte Pflegezulage erhalten, die von 576 Rm. auf 720 Rm. im Jahre erhöht worden ist. Bei wei­teren schweren Gesundheitsstörungen soll die höchste Pflegezulage gewährt werten in ter Höhe von 864 Rm. (früher 720 Rm.). Krieger- Witwen können eine Wittvenbeihilfe auch dann von feiten der Versorgungsämter erhalten, wenn sie nach einem Zeitraum von länger als zehn Jahren nach ihrer Wiederverheiratung zum zweitenmal Witwe werden.

" Zur Richtigstellung. In dem Be­richt vom Samstag über die Ausstellung des Oberhessischen Kunstvcreins ist ein Druckfehler enthalten. Es werden nicht Gemälde von Sennel, sondern von Friedrich Fennek ausgestellt.

f. Eine unbekannte männliche Leiche wurde gestern morgen im Großen-Lindener Ge­meindewald links der Bahnstrecke GießenFrank­furt bei der Gemarkung Klein-Linden ausgefunden. Der Tote stand ungefähr im Alter zwischen 50 und 60 Jahren. Die Leiche hat etwa einen bis zwei Tage an der Fundstelle gelegen. Ob ein Mord ober Selbst- mord vorliegt, war bis zur Stunde nicht festzu­stellen. Die Gerichtskommission weilt heute, Mon­tag, morgen an der Fundstelle, um den Tatbestand aufzunehmen.

WSN. Kein Geld in gewöhnliche Briefe legen. Mit der Gewohnheit, Geld und geldwcrte Gegenstände in gewöhnlichen Briefen mit der Post zu versenden, können viele Leute immer noch nicht brechen. Durch diese Versendungsart wird ungetreuen Elementen innerhalb und außerhalb der Postbeamtenschaft ein Anreiz und ein Mittel in die Hand gegeben, sich auf leichte und bequeme Art Geld zu verschaffen. Aus dem Verlust gewöhnlicher Briefe mit Geld erwächst den Beteiligten großer Schaden: Der Absender bekommt das Geld nicht er­setzt, weil die Post für den Verlust oder die Be­schädigung gewöhnlicher Briefe nicht ersatzpflichtig ist, dazu hat er den Aerger und Verdruß. Die Post erleidet Schaden, weil das Vertrauen zu ihr und ihr guter Rus beeinträchtigt wird, wenn die Verlustfälle zunehmen ober verallgemeinert werden. Wenn die Post auch nicht ersatzpflichtig ist, so sollte das doch die Absender nicht abhalten, jeden Verlustfall vor, gewöhnlichen Briefen zur Sprache zu bringen, damit eine Untersuchung ausgenommen und ben unehrlichen Personen das Handwerk gelegt werden kann. Aber auch die Versendung von Geld in Einschreibbriefen ist nicht zu empfehlen. Geht ein derartiger Brief verlören, so erhält der Absender 40 Reichsmark Er-

bequem und einfach hergestellt werden kann. Zu warnen ist vor manchen sogenanntenLimonaden", welche aus irgendeiner chemischen Säure, einem sruchtähnlich schmeckenden Parfum und etwas Zucker, mitunter nur Saccharin, bereitet sind und meist einen unverhältnismäßig hohen Preis be­sitzen. Außer ben übrigen kalten Getränten wie Bier, Wein, Milch nehmen wir bas Wasser in war­mem Zustand als Kaffee, Tee, Kakoa zu uns. Ader auch in unseren Speisen ist es enthalten. Suppen, Gemüse, Fleisch, Kartoffeln, Obst haben alle einen hohen Wassergehalt. So ist es z. B. in Fleisch, das wir doch eigcntlid) als einen ziemlich kompakten Körper anzu)ehen gewohnt find, mit etwa 75 Proz. enthalten.

Lei dem großen Anteil des Wassers an unseren Speisen und Getränken erscheint es von vornherein begreiflich, daß auch unser eigener Körper zu einem großen Teil aus diesem lebensnotwendigen Stoffe besteht. Wenn das Fleisch der Tiere, das uns als Nahrung dient, dreiviertel Wasser enthält, so können wir dasselbe auch von unserem eigenen Fleisch feststellen. Das Blut und die übrigen Kör- perjäfte haben sogar 80 Prozent und darüber, das Fett allerdings nur 10 Prozent und die Knochen­masse noch weniger. Im ganzen ergibt sich ein Durchschnitt von etwa 60 bis 65 Prozent für den Organismus.

Von dieser Wassermenge wird stets ein gewisser Anteil bei den Stoffwechselvorgängen des Körpers verbraucht und mit der Atemluft, dem Schweiß und den natürlichen Abgängen ausgeschieden. Diese Menge muß unter allen Umständen durch Flüssigkeits­aufnahme wieder ersetzt werden. Dies ist die erste und wichtigste Ausgabe, welche das eingeführte Wasser zu erfüllen hat: die durch Verdunstung oder Ausscheidung erfolgten Verluste auszugleichen. Seine nächste Funktion ist es, die mit den Speisen aufgenommenen Nährstoffe in alle Organe zu be­fördern. Dies geschieht im Blute und der sogenann- ten Lymphe, dem Gewebsafke des Körpers. Das Wasser dient also gewissermaßen als Transport­mittel für die Unterhaltsstosse aller Körperzellen. Endlich besteht seine Aufgabe darin, die im Orga­nismus entstandenen Zersetzungsprodukte heraus­zuschaffen. Der Harn z. B. besteht aus einer wässe­rigen Lösung organischer Salze und Abfallprodukte, die beim Verbleiben im Körper giftig wirken würden.

Wir sehen, daß die Funktionen des Wassers im Organismus mannigfach und notwendig für den normalen Ablauf des Lebens find. Für die Rege­lung der Wafferzufuhr sorgt das Durstgefühl, das zu den sog. Allgemeinempsindungen gerechnet wird, da sein Sih noch nicht mit Sicherheit hat festgestellt werden können. Durch Trinken wird dieses Ver­langen gestillt, der Durst wird gelöscht. Und nur die­ser Erfolg soll eintreten, nicht aber zu gleicher Zeit das Sättigungsgefühl hervorgerufen werden. Des- den und dadurch eine Ueberfüüung des Magens halb sind Getränke, die im Uebermafj genossen wer- und des Darmes bewirken, ungesund: und solche, die zu gleicher Zeit das Hungerempfinden lähmen, ungeeignet. Die Milch z. B. und dicke Suppen tra­gen bei Erwachsenen nicht oder nur ganz wenig zum Stillen des Durstes bei, da sie durch ihren Ge­halt an anderen Nährstoffen Fett, Zucker, Ei­weiß, Salze dem Verdauungskanal eine reiche Beschäftigung bieten und in erster Linie ein Ge­fühl des Sattseins Hervorrufen.

Hermann Buge.

Bornotizen.

Tageskalender für Montag. Verewigung für Feuerbestattung: 8l/_> Ahr im Rebstock, General-Versammlung. LichtsPiel- haus, Bahnhofstraße:Der Rosenkavalie?'. Astoria-Lichtspiele: ..Gefellfchaftsskandal".

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Der Spenglermeister Gustav Vollmer zu Gießen, Walltorsttahe 6, ist zur Aus- führung von Entwäfferungsanlagen ge- maß § 16 der Polizeiverordnung, die Entwässerung von Grundstücken im An- schluß an die städtische Kanalisation in der Provinzialhauptstadt Gießen betreffend, vom 1. August 1904, zugelassen worden.

Gießen, den 5. Juli 1926. 5830B

Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Hamm.

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füttert Frau Pa stör Schreiber, Brnnö- hauvten, schreibt: Das Futter hat sich nroffarita bewahrt. ES legen die Hübner ttnalaubUch steihifl. 4 Hühner hatte ich auf einen engen Raum abgesverrt und mit dem ftuttcr gefüttert, sie haben in 27 Tagen 8>i Eier gelegt." (2843t)

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