F ->v
L.M
f*
DR. THOMPSON5
ZEi
1XJUCHI ►t l -••
- •/’-
k h(
w-: _ -4
rn\
Nn>\. ?' Xi 192«. ls»hrt.
MoSyH ein ?-tle <*ilä S«. chunri; 1 'n?*1 'Ne
811 Wlifo,.
aS gfe*ä ”U»Nlip<n al«
7Mchen d„ JjMen ßftin W un HoflßfHih'r ’ °btn rititi A11^ ««m ÄW«« JJ nicht mehr her. SSrTS ffiw' Äß^r8et?
°Ner 5reUlb; . yen l"e unDtrtüfl, hSm Wett, m 4 Zeichen, m ber °'uhN wirb, (einen °vn dem Hatz b(r '°n ^rantbcit unb v°n der Angs, btf vnd Sfljllritkn b? ronhe, das, die iem 5 allen leinen Reden Mies Wirken ftnnb ’><M Die ÜBirfun la« in der Achchk ' in keinem fünfte
>it!
f> verhättM'a^ Lraqus ^ocl> b
ÄS'S I? d-s »Ä<» IM»‘ 5^* tß&* &fg&£ fers daß der srtt *er oui ^rt % r;* avL soll und M .e, unÖ- Italien fit* Ö-svs 'all 9co6 .?? 1'cr' ?SH8
E Ärc ü) Mre die bi» Mi. jrS>**
ns nicht der Pich,.
Zu schassen, flein eusen. daß man den mb verlassenen Sir. wenn er Henle leben aem Lande mit un vrimiiiven Lebens rennen gelernt hm, Mot gesteuert werde im Ginne Jesu/ die ’4 Formen, in irbi en. Soroeit die un« i darüber Husfurji ’fer 2(rt obptmbn en, mein oon ihre., e Mole oerheivowt werde. Hal er <\<t GÄtiU nicht, noch eirund werden sic sen, sondern sie lind Fimmel." Die 9r'n- i. welche Ghren|tel!i'r beschieden sein miir ihr miifet nicht, war- r daraus ousmerllam t nyr daran Wen zu halten. Das Buch neiftex von den zu- Offenbflrung Man. nd Kselchnisleu, dic i sind, aber auch sorm. Io dah man ren glaubt, der einft 3t. Darum wird der >n gründen, die vom Vpre^-svrechev. rou jer.-ht, nie dar [C, cinc Äinle Cone- bn« icnieiliae Leben mir @o'i beschreibt , Aussicht Mb @vl' « ihren M «"l noch Leid, noch @ ■ sein, denn do -erste n. d.
'TBemt man bedenkt, bat tu den Drvßbe- trteben eine Arbeiterin täglich ein Viertel Hektar Anlagen zweimal absuchen muh, Das zwcttemal am Spätnachmittag, und jedeSmal nur zwei Arbeitsstunden dafür bestimmt sind, erhält man einen Begriff von der Fixigkeit, die dazu nötig ist. Außerdem sind die Mutterpflanzen sehr empfindlich, und man muh bei der Ernte sehr behutsam umgehen, damit der Wurzelstock nicht verletzt wird. Der gestochene Spargel wird dann in auSgemauertcn Erdegruben aufbewahrt, wenn nicht, gleich verpackt und auf den Markt gebracht. Statt wie früher nur einige Wochen, dauert die Spargelstechzcit heute volle zwei Monate. Der gärtnerischen Kunst ist es zu verdanken, wenn heute sich die Bevölkerung längere Zeit alS früher dem reichlichen (3cnu6 dieses zarten, wohllchmek- kenden und gesundheitlichen Gemüses hingeben kann.
Zn allen Spielarten deS Speisezettels kann der Spargel aufgetragen werden, als Suppe, als Gemüse, als Salat, ja als Sparaeleierkuchen und Sporgelpudding: am besten aber — wer das haben kann — in Salzwasser gekocht und mit gebräunter Butter übergossen unter Beigabe von neuen Kartoffeln und einem Kalbskotelett. 0,. der früheren Zeit'wurde der Spargel merk- irurdigerweise fast stets in Wein gekocht. Darüber ist man längst hinaus. Wer ihn recht zu schaden weih, bevorzugt ihn in möglichst un- berührter Natürlichkeit. 3m übrigen sind die CMd)mäder sehr verschieden. Jedenfalls ist aber der Spargel unter allen Speisen des Frühjahrs das köstlichste und wird daher auch vom Daumen hoch geschätzt.
Bornotizcn.
- Tageskalender für Mittwoch. Stadttheater: 7 Uhr Laban-Schule. — Saalbäu Sauer: 4 und 8 Uhr Schaukochen. — Gewerkschaftsbund der Angestellten: 8 Uhr, Hopfcld, Vortrag. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Dic letzten Daye von Pompeji". — Astoria-Lichtspiele: „Maciste in der Hölle".
— Deutsche Heimatfilme. Die Vorführung dieser lehrreichen Filme findet am Freitag- nachmittag und abends in den Palast-Lichtspielen statt. (Siehe Anzeige.)
— Wiking crfahrten der Nerother Wandervögel. Dic in unserer Stadt durch mehrere Besuche t estens bekannte junge Rerotler- schar will am nächsten Samstagabend aus dem Munde ihres Führers über „Erlebnisse und Abenteuer in Aegypten" berichten. Lichtbilder und > der zur Laute werden den Bortrag umrahme . Man darf wieder auf einen schönen Abend rechnen (Siehe Anzeige )
*
•* Straf! enerneucrungsarbeiten. Wie den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung mitgeteilt wurde, hat der Dauaus- schuh den Ausbau der Reststrecke Am Kugelberg und die Herstellung des Fußweges Marburger ©trabe genehmigt. Das Stadtparlament hat dem Ausbau der Wilhelmstrahe, Auf der Weiß- erde und Aulweg. der ©trabe im Trobschen Gelände und der Straße am Amtsgericht zugestimmt. Vorgesehen sind und sollen beantragt werden die Neubefestigung der Frankfurter ©trabe von der Friedrichstraße bis Klinilstrabe, der Frankfurter ©trabe von der Klinikstrabe bis zur ©trabe Am Steg, des AsterwegS zwischen Schillerstrabe und Nordanlage und der Ausbau der Sdcrstrabe nördlich der Steinstrab«. Dringend empfohlen wurde auch die Herstellung der Wagengasse.
* Strabensperr.ung. Wegen Gas- und Wafferrohrverlegung ist die Straße „An der Warte" zwischen Leihgesterncr Weg und Friedrichstraße vom 11. Mai ob bis auf weiteres oom Polizeiamt für jeglichen Verkehr gesperrt worden.
** Himmelfahrtausflüge sind oon zahlreichen Vereinen' vorgesehen. Näheres ist aus dem gci.rigen und heutigen Anzeigenteil ersichtlich.
* Sonderzüge am Himmelfahrtlag, anläßlich einer Feier des Vogelsberger Höhenclubs. Personen.zug 513 Stockheim—Gießen in Stockheim ab 8.34 Uhr nachm.. Gieren an 9.53 Uhr nachm., wird am 13. Mai, wie im Sommerfahrplan vorgesehen, bis Gießen gefahren. Der Personenzug 4146 verkehrt an diesem Tage von Hartmannshain bis Stockheim. 3n Hartmannshain ab 6.52 Uhr nachm., in Stockheim an 8.06 Uhr nachm. Der Personenzug 516 Gießen—Hungen wird am 13. Mai ebenfalls wie im Sommerfayrplan Sonntags vorgesehen, von Gießen bis Nidda durchgeführt. In Gießen ab
10.43 Uhr nachm., Hungen ab 11.22 Uhr nachm.. Nidda an 11.46 Uhr nachm.
V Die Klrchengcfangvereine des Dekanat- Dieben begehen am nächsten Sonntag in Heuchelheim ihr diesjähriges Iahresfest Die geiamte Feier findet in der Turnhalle statt, auch der Festgottesdienst, da die Kirche nicht Raum genug bietet Als Fest- Prediger ist Pfarrer Muller- Dieben gewonnen. 3m 250. Todesjahre Paul Gerhardts wird die Feier als Paul-Derhardt-GedächtniSfcier ausgestaltet sein. 3n der Nachversammlung wird nach einem Massenchor jeder Verein zwei selbst- gewählte Lieder zu Gehör bringen. Alle Freunde des KirchengekangS sind eingeladen.
*• Einstellung des Paketverkehrs nach Grobbritannien. Die in den ersten Tagen dieses Monats aufgelicicrten Pakete nach Großbritannien lagern zum größten Teil noch bei den deulswen Grenzausgangs-Postanstalten. Diese sind angewiesen worden, die Pakete mit leicht verderblichem Inhalt, soweit dies aus den Zollinhaltserklärungen oder sonst ersichtlich ist. an die Absender zurückzuleiten. Den Absendern von nach Großbritannien bestimmten Paketen mit anderen Waren bleibt es überlassen, ihre Pakete zurückzufordern. Anträge aus Rückgabe nehmen dic Llufgabe-Postanstalten entgegen.
" B. H. C. Eine Maienfahrt mit Schnee- und Kiesclschauern, empfindlicher Kälte und wenig Sonnenschein unternahm am Sonntag der V. H. C. (Sieben. Der Frühzug brachte die 100 Teilnehmer nach dem anmutig gelegenen Taunus- städichcn Ansbach, hinter welchem der Aufstieg gleich einsetzte und die Wanderer in mäßiger, aber steter Steigung über den Sandplacken und ein großes Stück am Pfahlgraben entlang zum höchsten Gipfel unseres Nachbargebirgcs, dem Groben Feldberg brachte. Einen eigenartigen Anblick gewährten unterwegs die winterlichen Landschaftsbilder, denn je höher man stieg, um so dicker war die Schneedecke, selbst Rauhreifbilder boten_ sich dem erstaunten Auge. Namentlich die frischgrüncn Buchen bildeten mit der auf ihnen ruhenden Schneelast einen seltenen Kontrast. Die Fernsicht auf der Höhe war leider beschrankt: doch gewährte der Blick auf die benachbarten Berge, sowie die zu Füßen liegenden freundlichen Taunusdörfchen reichen Ersatz. Der Aufenthalt im Freien war durch die scharfe Luft nicht sehr angenehm, und während sich die Jugend mit Schneeballwerfen. einem sonst im Mai seltenen Vergnügen, ergötzte, fanden die Aelteren in den behaglich durchwärmten Räumen des alten Feldbcrghauses gute llnterlunft. Der Abstieg erfolgte über die steile, ziemlich verwahrloste Elisabethenschneise, am Elisabethenstein. einer Grup -e mächtiger Fels- blöcke, vorüber nach dem lieblichen Kurort Homburg, wo Schloß- und Kurpark, sowie die prunkvolle Crlöserkirche einer eingehenden Besichtigung unterzogen wurden. Nach genügender Erholung erfolgte am Abend über Friedoerg die Heimfahrt.
** Auftrieb auf dem heutigen Frank- furter Schlachtvieh markt: 3 Kühe, 1332 Kälber. 121 Schafe, 562 Schweine.
Tagung des Hessischen Beamtenbundes.
— Bad-Nauheim, 11. Mai.
Der Hessische Beamlenbund, e. D., der in 7 Fachabteilungen und 35 Fachvereinen insgesamt 10171 Mitglieder zählt, hielt im Kurhause seinen 7. Bundestag ab, der von den 111 stimmberechtigten Vertretern und außerdem noch von zahlreichen Deamtengrößen aus der näheren und weiteren Umgebung besucht war. Lehrer P o r t h als Vorsitzender des Ortskartells der Beamten zu Bad-Nauheim begrüßte die Gäste, worauf Rektor Dc. Elah, Darmstadt, der Vorsitzende des Hessischen Beamtenbundes den kürzlich verstorbenen Geh. Admiralitätsrat Dr. Graß, dem Leiter der Rechtsabteilung des Deutschen Beamtenbundes und verdienten Bor- kämpfer für ein neuzeitliches Deamtenrecht, einen längeren, warmempfundenen Nachruf widmete, der tron_ Der Versammlung stehend angehört wurde. Hierauf geb der Vorsitzende kurze Erläuterungen zu dem im Druck vorliegenden Geschäftsbericht. Er führte u. a. aus, daß gegenwärtig die Beamtenschaft irgendwelche Vorstöße in bezug auf Gehaltserhöhung bei der derzeitigen Wirtschaftslage nicht machen könne. Der D. B. B. rüste aber und sammele Material, um den maß-
Tächt. Reisende auch redegewandte Herren u. Damen, die noch nicht gereift haben, z. Besuch von Prtvatkundfchast für leicht verkauft.Hauö- haltartlkel überall gesucht. Tägl. Aer- dlenü 15-20Mk.
H. B6Her,D6s»eIdorl
Füsilierstr. 4.4W,ss Meier gesucht für einen leicht oerkäufl. (Äc brauchSaritkel-Tägl. Verdienst 10 Mk.
Schriftl Angebote unter 03381 an den (bien. An- erbeten.
Ordentlicher Zunge kann aus dem Lande daSLcbrelnerband- werk erlernen.
Schrisll. Angebore unter 03105 an den Gieß. An^. erbeten. Samre, ortend. WsM für 2 Std. morgens gesucht. 1035MT,
Ebelsttohe 13 t. Frau oi>. Mdkhtü für wöchentlich swe! mal für sofort gesucht. 03407
Neustadt 79 IL
gebenden Regierungsstellen zur geeigneten Zett mit tatsächlichen Unterlagen bienen zu können. 3m wesentlichen liefen Die Ausführungen des ReDnerL Darauf hinaus, daß auch der Hessische Deorntenbund das Zusammenfallende. die Betonung der gemeinsamen 3ntete ’en und Ziele in den Vordergrund stellen müsse. Der Äaffcnbericht wurde, da der Rechner erkrankt war, ebenfalls von dem Vorsitzenden erstattet. Er ergab ein er- sreuliches Bild, was hauptsächlich daraus zurückzuführen ist, daß fast alle laufenden Arbeiten von dem Vorsitzenden selbst erledigt worden sind.
Bei der Beratung der Anträge rief der von der Arbeitsgemeinschaft der oberen Beamten Hessens (gehobene mittlere Beamte) eingebrachte Vorschlag, an Stelle der vertikalen Gliederung die horizontale Gliederung durchzuführen, eine lebhafte Aussprache hervor. Der Antrag wurde von den Vertretern der Gruppe damit begründet, daß die oberen Beamten bei Der letzten Besoldungsregelung prozentual schlechter abgeschnitten hätten als die höheren und unteren Beamten Vertreter Der hessischen Polizeigruppe wiesen Den Antrag zurück Ein Kompromißvorschlag DeS Abgeordneten Heinstadt fand keine Annahme, so bah eS nach der Mittagspause zur Abstimmung kam, die den Antrag mit großer Mehrheit ablehnte. Die oberen Beamten erklärten aber, daß sie trotzdem dem Hessischen Deamtenbund die Treue halten würden. Angenommen wurden mehrere Anträge des Verbandes der Amtsgehilfen und Hausmeister im Hessischen Staatsdienst, die sich mit der Dienstwohnungsfrage und DesoldungS- angelegenhciten befassen. Ein Dringlichkeitsan- trag, der sich mit Rücksicht auf Dic Not der Beamtenanwärter gegen die Heraufsetzung der Altersgrenze von 65 auf 68 3ahre wendet, wurde einstimmig angenommen, ebenso ein Antrag des Katholischen Lehrervereins, der sich gegen Den von den Spihenorganisationen angestrebten Abbau der sozialen Zulagen arlsspricht. Gefordert wurde auch, daß der volle Friedenswohnungs- geldzuschuß den Hesll'chen Beamten nicht mehr vorenthalten werde, nachdem dieser feit !. Avril d. 3. den RcichSbeamten bereits gezahlt werde. Dabei kam eS zu einem scharfen Angriff eines Delegierten auf den hessischen Finanzminister, der jedoch von dem anwesenden Regierunasver- treter und von dem Vorsitzenden zurückgc nieten wurde.
Der Nachmirtagsschung wohnte eine rohere Anzahl von Gästen bei, von denen folgende kurze Begrüßungsansprachen hielten: Oberfinanz- rat Lippert als Vertreter des Finanzministeriums. Schulrat Friedrich vorn Landesamt für das Bildungswesen: Landtagsabgevrd- neter Reiber für die demokratische Fraktion, Landtagsabgeordneter Heinstadt für die Zen
trumsfraktion, Zfchech, Offenbach, für die Arbeitsgemeinschaft Der hessischen GemeinDebeamten. Anschließend bildete der Vortrag von Direktor Remmers im D. B. B. (Berlin) über die schwebenden Beamlensragen den Höhepunkt Der Tagung. Der Redner befaßte sich in der Hauptsache mit folgenden Deamienproblemen: Beamtcn- rccht, Arbeitsdienstzeit, Urlaub, Besoldung»- fragen. Zum Heimstättenwescn führte er auS. daß vor einigen Tagen im Reichstag da- hohen- reformerische Reichsheimstältcngesctz angenommen worden fei. Weiter verbreitete er sich über die Selbsthilfe unter Hinweis der Beziehungen der Beamtenschaft zu der Wirtschaft, und auf Dic Gefahren, Dic Dem Berufsbeamtentum aus Der derzeitigen Einstellung der Wirtschaft drohen (Reichsbahn). Bezüglich der Einheitsfront des Beamtentums konnte Der ReDner mittcilen. Daß Der Gesamtvorstand deS D. B. B. in feiner letzten Sitzung Den Beschluß gefaßt habe, mit den übrigen Dpiyenorganisationcn. auch Der christlichen Richtung, in Verhandlungen einzutreten. Der Kernpunkt der AuSsiihrungen ergab sich mit Der Forderung, Darauf hinzuarbeilen, Daß Die Bewegung im D. D. B. nicht einschlafe. Da feine Organisation bestehen könne, wenn sie nickt auch 3DcaIe zu vertreten habe. Redner meinte, daß Die Einstellung auf Den Strom der Zelt von Den Spihenorganisationen. besvnDerS vom D. B. B.. nicht aus dem Auge gelassen werden dürfe. Der Kampf für den sozialen Fortschritt und für freiheitliche Ideen müsse auch daS Kampfziel deS D. B. D. bleiben Der tiefgründige Bortrag fand reichen Beifall.
Gegen 5 Uhr war Die TagesorDnung erschöpft und Dr. Claß konnte dic arbeitsreiche sachlich verlaufene Tagung schließen mit der Mahnung, auch in Zukunft treu im Hessischen Beamtenbund zusammenzustehen zum Segen des Berufsbeamtentums, zun, Segen van Staat und Doll. — Der nächstjährige Bundestag sindet in Jugenheim a. d. D. statt.
Kirche und Schule.
I Ober-Sorg. 11. Mai. Unsere einklassige Schule ist auch dem Abbau zum Opfer gefallen. Dic Kinder müssen nach Hopfgarten gehen und haben bis dorthin einen Weg von einer halben Stunde zurückzule. "n. Für Kinder von 6 und 7 Jahren wird dies im Sommer keine Schwierigkeit sein: dagegen im Winter, bei starker Kälte und hohem Schnee, können die Eltern ihre .Kinder nur mit groben Bedenken auf Den weiten Schulweg schicken. Verschiedene Schritte Der Eltern von Ober-Sorg um Belassung Der Schule haben zu keinem Erfolg geführt.
Sonutagödienstd.Rerzte u.Apotbeken am 13.5.2(1 - ros. Dr. Hvntamann. Dr. Wolf. Ennelavotheke.
| Vermietungen |
Pens. tadlBÄ
Zimmer frei.
Tel. 1085. ,^D
LZimmer au vermieten nm« Nordaul. 18 p.
Einsackes, dtmmiw ftbi. möbt ainiinct au vermieten w 5(WUD. BPq 69 HI.
j Mietgesuche I
Gut Möbliertes
Zimmer zum 15. ö. gesucht. Offenen u R. W. 15 mt Wetzlarer 2Ina, Wetzlar. 4249 D
Reisender sucht anm 15. Mai mobile tes Zimmer
Lchristl. Angebote unter 03403 an den "iieß. Auz. erbeten. [Stellenangebote!
Kaufmann der einfachen Buchführung mächtia, für 1 bis 2 Tage (Sonn- tagS) für Heinen Betrieb in der 'Jiäbe Gießens gesuchr.
Schriftl. Angebote aebft Anspr. unter 03877 a b.Gleh.Anz.
Haben Sie fchon einmal eine
W
erhaUen. Sie werden uns dann,wenn Sie die Parkung gefehen u. die außer- ordentliche Feinhat de-s Ge/chmacks und Aromas genoffen haben, bejlä- hgen daß nur wenige derteua?/tcn Zigaretten diefe Qualitäb^arekhen. Unfere seit 36 Jahren beftchende Firma bürgt Jhnen dafür,daß Sie zu frieden sein werden.
geraucht,?
Verbuchen Sie noch heute
rX D fl € s. dT N
können Sie Qetrosimit Seifte, bleiehen ohne xu be fiMifen. daß das Hb webe angegriffen wird. Seiftx etmtalf nioht die
Geringsten sehädZiehen Bestandteile ist frei von Qhlor u. Wasserglas und b/eieM mühelos alles schneeweiß


