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die in größeren Beträgen aus dem Markt ge­nommen wurden, die Führung hatten. Kursmäßig waren Kohlenaktien am schärfsten befestigt. Rege Umsätze vollzogen sich auch in den Aktien der I G.- F a r b e n , die um 2 Prozent höher ein» eßten. Ferner wurden Kaliaktien lebhaft umgesebt und zogen im Kurse an. Im übrigen stagnierte das Geschäft. Zur Zurückhaltung mahnte das Fehlen des Publikums und die innerpolitische Lage. Schwächer notierten olle Freigabewerte, ha-'^tsächlich Schisfahrtsaktien, da eine

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tag brachte keinerlei Veränderung in k" bisherigen Situation. Das Geschäft beschränkte wiederum nur auf einige Spezialwerte, von lenen Kohlenaktien, auf Gerüchte über grö­ßere Auslandabschlüsse, und Elektroakti'en,

Berliner Börse.

Berlin, 7. Mai. Der heutige Börsen-

lcuiLmLadungen. Die älmsatztätrgteit für 3ntanb- material bleibt aber gering, auch Offerten treffen nur matt ein. Auch Roggen folgt der allgemeinen Entwicklung, wenn auch eine gewisse Llniicherheit nicht verkennbar ist. Der noch in dieser Woche zu erwartende Saatenstandbericht wird infolge des fehlenden Regens und der immerhin recht kalten Witterung, als nicht sehr günstig voraus- gesehen. Das Mehlgeschäft ist sehr still geblie­ben. Gerste und Hafer nur sehr mäßig offeriert und hoch gefordert. Futterartikel ruhig. 3m Zeit­geschäft waren die gestrigen Schlußkurse für Weizen und Roggen durchweg 1 Mk. höher. Es notierten per 1000 Kilo: Weizen, märk., 292 bis 295; Roggen, märk., 173 bis 179; Sommer­gerste 193 bis 207; inländische Gerste 172 bis 188; Hafer, märk., 191 bis 201; per 100 Kilo: Weizenmehl 36,75 bis 39,50; Roggenmehl 25 bis 26,50; Weizenkleie 11 bis 11,20; Roggen- kleie 11,75 bis 12; Diktoriaerbsen 29 bis 39.

4°/o Zollturken 5% Goldmcrikan« Berliner Handelsgesellschaft (Sommer;- und Privat-Bank Darrnst. und Nanonalbank Deutsche Bank .

Deutsche DereinSbank . Disconto CommanVil MetaUbank . . .

Mitteldeutsche Treditbank Ocsterreichische Creditanstalt Wcstbank . . .

Bochumer (Suh BuderuS Laro . . Demsch-Luxemburc, . . . . Gelsenkirchener ticrarocrfe .

Harpencr Bergbau

Kaliwerke Aschersleben . . . Kaliwerk Westeregeln. . . * , Laurahütte ..... Oberbedarf . Phönix Bergbau Rheinstahl ...... Riedeck Montan Tellus Bergbau Hamburg Amerika Pake». . . Norddeutscher Llovd . . Lheramische Werke Albiu . . Zementwerk Hctvelbero . . vhilivv Holzmano . . . Anglo-Lont.-Guano . . . . Chemische Mayer Alapin . . ^G.^arbenindnstrie, A.-G- Holzverkohlung . . . . .'\ RütgerSwerke Echeideanstalt «lla. ElektrUttStS-Gesellschafi Bergmann Malnkraftwerke Schuckert . . , Siemens & Halske .... Adlenverk? Kleyer ..... Daimler Motoren. ..... Heyligenfiaed' ......

JJ/eanin. . ....

Motorenwerke Mannheim frankfurter Armaturen onservenfobrik Braun

Metallgesell'chaft Frankfurt. Pet. Union A--G Schuhfabrik Herr . . Sichel . . ...

Zellslon Waldhos .... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waabäusel

Wirtschaft.

* Erhöhung der Wertpapier-Be- leihungsgrenze bei der Preußischen Staatsbank. Die Preußische Staatsbank (See­handlung) erhöht im Rahmen ihrer allgemeinen Beleihungsgrundsätze mit Wirkung vom 5. d. M. ab die Beleihungsgrenze für die bei der Reichsbank be­leihbaren Goldpiandbriefe von 66,66 Prozent auf 75 Prozent.

* Handel und Gewerbe im April. In den Monatsberichten der Preußischen Handelskam­mern wird festgestellt, daß in der Wirtschaft die Wie- dergewinming normaler Verhältnisse auch im Monat April Fortschritte gemacht hot. Dies trat auf dem Kapitalmarkt am stärksten hervor, während die Lage des Arbeitsmarktes sich noch nicht wesentlich bessern konnte. Auch die starke Aktivität in der Handels­bilanz im März 1926 von 240 Millionen kann als ein Zeichen fortschreitender Gesundung angesehen werden. Doch gibt die Lage des Bergbaus und der eisenschaffenden, wie vor allem der eisenverarbeiten­den Industrie immer noch zu Besorgnissen Anlaß. Hier sind die Gründe im wesentlichen im Ausland zu suchen (englischer Bergbau, französische und bel­gische Währung); doch machen sich sowohl in Frank­reich und Belgien, wie auch in Italien und Amerika Anzeichen für das Abflauen der Konjunktur bemerk­bar. Mit Dänemark und Portugal konnten Meist- begünstigungsverträge abgeschlossen werden. Die Verhandlungen mit Spanien, Japan, der Türkei, Oesterreich und Schweden nahmen ihren Fortgang. Der neue Abschluß der Kalioereinbarung verstärkte das internationale Zusammenarbeiten."" Beachtung fand auch der Abschluß einer amerikanischen Anleihe von fünf Millionen Dollar auf ein Jahr zum Zins­satz von Prozent seitens der Stadt Hamburg und läßt zum erstenmal erträgliche Zinsbedingungen des Auslandes erkennen.

* Peters Union A.-G., Frankfurt a. M. In der ordentlichen Generalversammlung waren 23 ' Aktionäre erschienen, die ein Aktienkapital von 4 072 280 Rm. Stammaktien und 160 000 Rm. Vor­zugsaktien vertraten. Die Versammlung genehmigte debattelos sämtliche Punkte der Tagesordnung und wählte die ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder wieder. Der Reingewinn von 1 018 686,97" Rm. kommt wie folgt zur Verteilung: 8 Prozent Divi­dende auf die Stammaktien, 7 Prozent Dividende auf die Vorzugsaktien, je 100 000 Mk. auf eine be­sondere Rücklage und eine Dividendenrücklage, je 50 000 Mk auf Arbeiter- und Angestelltenunter­stützungsrücklage. Der Rest von 227 486,97 Mk. wird auf neue Rechnung vorgetragen. Die Geschäftslage wird auch in den bereits verflossenen fünf Monaten des neuen Geschäftsjahres als günstig bezeichnet; insbesondere haben die Reifenlieferungen für Om­nibusse und Lastkraftwagen und der Äuslanderport beträchtlich zugenommen.

' Kabelwerk Rossau A.-G., H a i g e r (Dillkreis). Die Gesellschaft, die zur Zeit über ein Aktienkapital von 475 000 Rm. Stammaktien und 5250 Vorzugsaktien verfügt, beabsichtiot eine Er­weiterung ihrer Kapitalbosis. Der zum 28. Mai an­beraumten ordentlichen Hauptversammlung wird nämsjch die Erhöhung des Aktienkapitals durch Aus-

Verzögeruug in der Beratung der Freigabebill in Aussicht stehen soll. Sonstige Kursbewegungen hatten einen individuellen Charakter. Bei verschiede­nen dioidendenlosen Papieren waren Abgaben zu verzeichnen, die auf die Kurse drückten. So gaben u. a. Oberkoks 3 Prozent nach, da verlautete, daß voraussichtlich keine Dividendenausschüttung statt­findet. Wie wir hören, findet die Bilanzoersamm- lung jedoch erst in der zweiten Hälfte des Mai statt. Im Devisenverkehr waren die w e st l i ch e n Frankenoaluten nach den bisherigen Rück­gängen leicht erholt. Paris gegen London 153,50, Brüssel gegen London 155,75. Dagegen bröckelten Warschau und Mailand etwas ab. Am Geldmarkt ist das Angebot eher stärker gewor­den. Tagesgeld 4 bis 6 Prozent reichlich angeboten. Monatsgeld 5 bis 6 Prozent.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M. Telegraphische Auszahlung.

Letzte Nachrichten.

Die Amerikaner in Bad-Nauheim und Bad-Homburg.

LSR. Frankfurt a. M. 6. Mai. Rach dem Empfang im Römer unternahmen die ame­rikanischen Hoteliers einen Besuch der Badeplähe R a u h e i m und Homburg. In Bad-Äauheim hatte es sich der 74jährige Staats­präsident von Hessen, Ulrich, nicht nehmen lassen, die Gäste im Ramen der hessischen Re­gierung und der Bad- und Kurverwaltung zu begrüßen. Der Weltverkehr habe lange unter der Rot der Zeit schwer gelitten. Aber immer mehr fielen die äußeren und inneren Schranken. Auch im Bölkerleben werde es Frühling werden. Eine starke Stühe für diesen Optimismus sei der heutige Besuch prominenter Bertreter eines Be­rufes. dessen Feld die Welt sei, und der deshalb ganz wesentlich berufen sei, die zerrissenen Fäden des Völkergewebes wieder aufzunehmen. Don außerordentlicher Herzlichkeit getragen waren die Worte des amerikanischen Vertreters Lee bei dem Essen im Grandhotel Ieschke. Sie seien von dem Empfang mehr als zufrieden. Sie ver­ständen die Sprache, die die Deutschen sprechen: tlt Sprache der Are^»schg§1. Sie üb ^brächten die Grüße von Tausenden von Amerikanern und würden ihrer-eits nunmehr von der zu Herzen gehenden freundschaftlichen Oluf nähme in Deutsch- land berichten. Der Bürgermeister von Bad- Ranheim, Dr. K a y ß e r, hob hervor, wie be­sonders die Badestädte berufen seien, an dem gegenseitigen Verstehen der Völker mitzuarbeiten. Am Rachmittag statteten die amerikanischen Gäste der Stadt Homburg noch einen kurzen Besuch ab, wo sie von Bürgermeister Dr. E b e r l c t n und Stadtrat Schlotter als Vorsitzenden der Kurverwaltung ebenfalls mit warmen Worten begrüßt wurden. Rachdem der Tee auf der Terrasse des Kurhauses eingenommen war, wurde die Rückkehr nach Frankfurt a. M. angetreten, wo die Gäste noch einer Festvorstellung im Opernho-use beiwohnten und dann einer Ein- ladung des Magistrats zu einem deutschen Bier­abend im Römer folgten. Generaldirektor Gott- l o b vom Frankfurter Hof nahm hierbei Ge- legenheit, den amerikanischen Kollegen ein Herz-« liches Willkommen namens der Frankfurter Hoteliervereinigung zuzurufen. Stadtrat Meck- b a ch hieß dann im Ramen der Stadt die Gäste in herzlichen Worten nochmals willkommen und streifte in kurzen Worten die historische Ver­gangenheit des Römers. Hierauf folgte ein ge­selliges Beisammensein.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 7. Mai. Tendenz: Fest. Die Börse eröffnete bei angeregtem Geschäft in fester Haltung. Arn Terminmarkt standen Elektro- und Farbenwerte im Vordergrund des Interesses. Das Hauptgeschäft wandte sich hier I. G. Farben und Siemens & Halske zu. Von Montanwer­ten waren Harpener bevorzugt und gingen 1,5 Pro­zent höher. Bankaktien lagen leicht gebessert. Schiffahrtsaktien bewegten sich auf dem Niveau des Vortages. Im variablen Verkehr konnten Daimler & Sieger leichte Besserungen er­zielen. Zuckeraktien waren gut befestigt. Auch Der Markt der heimischen Renten und Pfandbriefe konnte von der festen Strömung profitieren. Der Freioerkehr hatte nur ge­ringes Geschäft. Benz 71, Growag 58, Ufa 52,5, Frankfurter Handelsbank 62,5 Prozent. Fest und lebhaft wurden Ufra mit 80 Prozent gehandelt. Im weiteren Verlaufe w-r die Börse Schwänzigen unterworfen. Nur Montan- und C h e m i eroerte erzielten neue Gewinne, während die übrigen Märkte leicht abbröckelten. Schiffahrtsaktien minus 0,5 Prozent. Am Geldmarkt hält die Flüssigkeit an. Tagesgeld 4 Proz, Monatsgeld 5 bis 5,25 Prozent. Im Devisen v.e r k e h r waren Paris und Brüssel leicht gebessert. Paris gegen London 155, Brüssel gegen London 158. Das englische Pfund war mit 4,85? gegen Kabel gleich falls befestigt. Die Reichsmark wird unverändert mit 4,199 gegen Kabel gemeldet.

rauksurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 8. Mai. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer. 30; Roggen, inl., 19.25 bis 19.75; Sommergerste für Drauzwecke 22.50 bis 24.75: Hafer, inl.. 22.75 bis 23.50; Mais (gelb) 18: Weizenmehl, inl., Spezial 0, 42 bis 42.50: Roggenmehl 28.50 bis 28.75; Weizenkleie 9.50; Rvggenkleie 11. Tendenz: Stetig

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 6. Mai. Die Tendenz gestaltete sich im Berliner Produktengeschäft nach der rück­läufigen Bewegung an den beiden letzten Tagen wieder etwas freundlicher. Das Riveau erfuhr für Weizen wie auch für Roggen eine leichte Steigerung, und zwar für erste Getreidearten wohl in llebereinstimmung mit festeren Aus­

gabe uan weiteren Vorzugsaktien im Betrage von bis zu 250 000 Rm. vorgeschloaen.

* Friedrich Krupp A.-G., Essen, Ab­teilung Zeche Hannover, Bochum. Die Verwaltung teilt mit, daß auf Zeche Hannover l und II infolge Flözbrandes 300 Arbeiter zur Ent­lassung kommen müssen.

* Deutsche Erdöl- A.-G., Berlin. Wie wir erfahren, ist in der Aufsichtsratssitzung be­schlossen worden, der demnächst einzuberufenden ordentlichen Hauptoersamlung die Verteilung einer Dividende von 4 Prozent vorzuschlagen.

* Bergmann-Elektrizitäts-Werke, A.-G., Berlin. Der Aufsichtsrat genehmigte die Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 1925. Einschließlich des Vortrages aus 1924 von 621 330 Mk. beträgt der Bruttogewinn 8 384 074 Mark (im Vorjahr 6 937 082 Mark). Nach Abzug der Handlungsunkosten der Zentralverwaltung sowie der 'Abschreibungen verbleibt ein Ueberschuß von 6 257 636 Mark (5 301 256). Hiervon wird mehr als die Hälfte durch Steuern, nämlich 2 751 864 Mark (2 368 664 Mk.) und soziale Lasten, nämlich 906112 Mark (661 261 Mark) verbraucht. Aus dem Nest von 6 Proz. (i. V. 5 Proz.) auf das Aktienkapital tz 599 659 Mark (2 271 330 Mk.) soll eine Dividende von 33 Mill. Mark verteilt und 619 659 Mk. auf neue Rechnung vorgetragen werden. (Hauptversamm­lung nm 3. Juni.)

Börsenkurse.

£abee bemrnit die dortige Automobilwoche, in deren Rahmen das Hohe Wurzelbergrennen und das Nero­bergrennen zur Entscheidung kommt. Der Gau Sachsen-Anhalt des A. D. A. C. veranstaltet seine ZuverlässigkeitsfahrtQuer durch Mitteldeutschland". Der Große Preis Der Hansastädte, eine 24-Stunden° Ohnehaltfahrt durch die Lüneburger Heide, veranstal­tet der Bremer Motorsportclub. Eine Motorrad-Zu- verlässigkeitssahrtRund um Anhalt" wird durch die Landesgruppe Mitteldeutschland mit Start und Ziel in Magdeburg zur Durchführung gebracht. Die säch­sischen Motorfahrer versammeln sich zur zweitägigen Zuverlässigkeitsprüfung der Landesgruppe Sachsen des D. M. V., die ihren Start in Plauen und Ziel in Leipzig hat. Der Bänder M. u. A. C. sieht eine Zuverläffigieiksfahrl mit eingelegtem Flachrennen vor. Die Düeldorfer M. C. veranstaltet die Motor- rad-Zuverläffigkeitsfahrt durch das Rheinland.

Radsport.

Als eins der 8 Berufsfahrerrennen in Deutsch­land kommt die FernfahrtRund um Köln" durch den B. D. R. zum Austrag. Weitere Fernfahrten sind: Rund um Schweinfurt, der Straßenpreis von Off um, KottbusGörlitzKottbus, die Bayerische Achter­fahrt, der Große Opelpreis der Pfalz, Dresden- LeipzigDresden. Großer Mifastraßenpreis von Bayern, TrierKoblenzTrier, der Kleine Komet­preis der Stadt Hannover. Der deutsche Amateur­meister Oszmella startet erstmalig in England. Die Berliner Olympiabahn bringt Dauerrennen mit So wall, Saidow, Wittig, Krupkat und Brünier. In den Fliegerrennen ist der Franzose Court am Start. Weitere Bahnrennen finben in Düsseldorf, Aachen, Köln imb Barmen statt.

Turniersportliche Veranstaltungen

sind dos Breslauer Turnier des Schlesischen Kartells für Pferdezucht und -Sport, das Stuttgarter des Schwävifchen Reitervereins (breifätgig), außerdem in Königsberg, Hollenstedt, Gronau, Telgte, Quaken­brück u. a.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Gottesdienst der isr. ReligionSgesellschast. Sabbatfeier, den 8. Mai 1926. Freitag abds. 7.20, Samstag vorm. 8.00, nachm. 4.00, Sabbatausg. 8.45. Wochengottesdienst: morgens 6.30, abends 7.00.

Büchertisch.

Sa 5 j weite Schaltungsbuch, 50 et= probte Radioschaltungen zur Selbstanfertigung von Empfängern und Verstärkern aus käuflichen Einzel­teilen, von Hanns Günther (W. Dehaas). Mit 170 Abbildungen. Franckhfche Verlagshandlung, Stutt gart, Preis in Halbleinen 8 Mk. Während das ersteSchaltungsbuch für Radioamateure" vorzugs­weise einfache Kristall- und Röhrenschaltungen brachte, die den Anfänger allmählich in das ihm neue Gebiet einführen sollten, ist dos vorliegende Buch fast ganz dem Mehrröhrenempfänger ' und jenen Kunstschaltungen gewidmet, die mit möglichst wenig Röhren die Wirkung von Mehrröhrengeräten - ZU erzielen suchen. Daraus ergibt sich von' selbst, daß sichDas zweite Schaltungsbuch" nicht an An fänger, sondern an den vorgeschrittenen Funkfreund wendet, dem die Grundlagen der Empfangstechnik aus eigener Arbeit bereits vertraut find, so daß er sich gestützt auf feine Erfahrungen auch schwie­rigeren Aufgaben zuwenden kann. 217

6 Mai.

7. Mai.

Amtliche

Noti rinia

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Brie«

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Helkingsors

10,545

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10,552

10,592

Italien. .

16,835

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16,855

London.

20.365

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20,374

20.426

Meuyork .

4,195

4,205

4,195

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Paris.

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Schweiz

81,20

81,40

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Svanicn

60,28

60.44

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Japan - . . Rio de Jan

1,958

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1.962

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1,968 0.607

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Wien in D--

Ceit. abgest

59,205

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Prao - -

12,42

12,46

12,42

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Belzrad

7,41

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Budapest. .

5,855

5,875

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Bulgarien

3,044

3,054

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3,054

Lissabon

21,395

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21,395

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Danzig -

80,77

80,97

SO, 79

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2,185

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5,24

5,26

5,24

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Canada. .

4,20

4,21

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1.305

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Frankfurt a.M

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Datum:

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Deutsche Sparprämienanleihe 4°/0 Preußische Ronsols

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Berlin, 6 Mai

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Amerikanische Note».....

4,187

4,207

Belgische Noten . ......

12,53

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Dänische Noten . ......

109,33

109,87

Englische Noten .......

20,318

20,418

Fran;össsche Noten......

13,20

13,36

Holländische Noten ....

168,20

169,02

Italienische Noten.....

16,82

16,90

Norwegische Noten ....

90,17

90,63

Deutsch. Oesterr., ä 100 Kronen

59,20

59,50

Rumänische Noten.....

1,35

1 39

Schwedische Noten

111,92

112,48

Schwei,er Noten . . .

81,0?

81,12

Spanische Noten ....

60,10

60, JO

Tschechoslowakische Noten > .

12,40

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Ungarische Noten

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