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Palast einz'.eben fomren, wenn wir sie die Tuberkulose-HrMätte überweisen

5. V.

Pfarrer ®< o r g i, Ermenrod, hi lichtvollen Vortrag überSie llturgischcn Bestre- düngen der Gegenwart". Das gottesdienstliche Leben bHbe den Miteipunkt des religiösen und fitt-

imb noch mehr zerrissene .Kleiber hakten DaS ganze erste Vierteljahr ist hingcbrach. wvrde.i in einer im Abbruch begrstsenen Schule- Wände. Fustdoben. Deelen muhten dran glauben, ei däm­merte. hast man fein eigen Worr nichl hören tonnte, die Treppenhäuser waren mit Gerüsten verdank, der Dreck von Generationen zog. in Je ner beschaulichen Ruhe gestört. in schöner Geme'.n- lchast mii dem Kalkstaub des Baues, durch ÖoS ganze Loka! Del gutem Wetter wirbelten d.e Füße der Kircher zur Erholung der Langen den Kalkslaub des d:.rch Daumaterialien Völl g ver­bauten Hofes auf. bei Regen wateten sie in einem höchst erfreulichen Sumps, der das Leder der Schuhe auffrah. Tuberkulosefürsorge? Endlich wurden die Zustände doch so. öafi sogar die Be­hörden (wer eigentlich?) einsahen, daß inan in diesem Gerippe einer Schule nicht weiter Unter­richt erteilen könne. Run kam die berühmte .anderweitige" Unlrrbr ngunz. Wie sah sie a s? An Sagen, die fo hrih waren, düst die Sch. len gesetzlich hitzsrei hatten, muhten unsere Sinder Mittag für W ttag in der gröhten5onnen- glul durch die ganze Stadl toanbem. um dann in einem Zimmer, dessen Luft verbraucht war durch den Unterricht eines ganten -Morgens, di- schö­nen Sommernachmittage ibei verbi nkeit m Fenster, wegen der Hitze!) zu verfitzen. In ben Merk­blättern der T.berkulos« Fürsorge leien wir. daß die wichtigsten Faktoren List, Licht und Sonne sind. Wir w'sfen, hast der altergrösttr Teil unserer Schuliinder tuberkulös oder tuberkulös gesährdet ist. In erschreckender Zahl sehen wir sie in den Entwicklungsjahren der Fürsorge anheimfallen. Dir wissen dies alles und? ? ?

Ich möchte ernsthaft die Eltern aufr.ifen. eird- lich ihrer Pflicht eingedenk zu werden, und sich mit allen Mitteln zur Wehr zu sehen geg n eine weitere Verschleppung des Schul­baues. Was hilft es uns. wenn unsere Kinder

Su «ton: Kaiserbiographten. 1. Band. Vach der Tleberseyung von Adolph Stabe neu beraüigcgcben von Dr. Walter Bubbc Rerlam» Unlversal-Dibliolhek 71- 66?2 bii 94. Heft Mark 120. Band Mark 2 - Suetvn (69 n. Ehr.) war Verwalter des taiserlichen Archivs. Seine gewissenbaste Genauigkeit und sein gründlicher Fleiß in der DetaUsorichung und dem Quellenstudium, feine strenge Wahrheitsliebe und Ehrlichkeit, feine kühle Unparteilichkeit des Urteil, feine umsasfenden Kenntnisse der Litera­tur und Geschichte, der Sitten und Bräuche, der Verfassung. Gesetzgebung und Religion feines Dolles befähigten ihn auherordenllich zu diesem Werk. DiS ins intimste Leben der Kaiser hinein bringt die Forscherarbeit Suetons. und es hat den Anschein, als ob der sittlich einwandfreie Mann eine Art stillen Behagens daran gehabt habe, die Laster und Ausschweifuirgen brr Well­beherrscher in einer wahrhaft furchtbaren Nackt­heit des Ausdrucks vor die Augen der Welt und an den ewigen Pranger der Geschichte zu stellen. .Er hat das Leben der Kaiser mit der­selben Freiheit geschrieben, mit der sie es ge­lebt haben" sagt der heilige Hieronymus. 632

Pflanzenbiologie. Schilderungen aus dem Leben der Pflanze' Bon Professor Dr. W. Mlgula. Zweite verbcsserl * Auslage. TK.t 166 Abbildungen im Tert unj 15 Tafeln. In Leinenband 15 Mk. Verlag von Quell« & Meyer in Leipzig. Es gibt auch beut« noch sehr wenig Bücher, die, ohne gröbere Anspruch? an Vor­kenntnisse zu stellen und ohne eine übermäßige Fülle an Stoff zu bringen, die wichtigsten und interessantesten Erscheinungen der Pflanzenbio- togie im Zusammenhang behandeln. Diese Auf­gabe hat fich das vorliegend« Werl eines unserer ersten Botaniker gestellt, das nunmehr bereits in zweiter verbesserter Auflage Dori egt. Es be­handelt in lebensvoller Darstellung die wich­tigsten Gebiete der Pslanzenbiolrgie mit beson­derer Berücksichtigung der heimlichen Flora, und es sind, wo es irgend angängig war, die bio­logischen Verhältnisse der verbreitetsten oder doch leicht erreichbaren Pflanzen gefch lbert, um ein selbständiges Beobachten der Ratur zu ermög­lichen. ileberall merkt man die verbessernde und die neuesten Forschungsergebnisse berück­sichtigende Arbeit des Verfassers Ganz besonders ersreulich ist die glänzende Ausstattung, die der Verlag dem Buche gegeben hat. Die zahlreichen Abbildungen, die 15 Äunft'rudtafeln sind mit besonderer Sorgfalt hergestellt. Wir wüßten für den Raturfreund kein schöneres Festgefchenk als

lichen Lebens. Bei dem ®otte&bienfte solle man eine stärkere Selbstbetätigung der Gemeinde erstreben, tarf und anschaulich sei die Predigt. Wie unser großer Meister Jesu» solle man auch viel in Bildern reden, frisch, kräftig und kurz, damit die anderen Kultteile auch zu ihrem Recht kommen. Die Gebete seien einfach, anschaulich und lebendig: auch Wechsel- aebete s/en sehr wertvoll. Das Dorf sei empfänglich für einfache, natürliche Wechsclgesänge, denn das deutsche V.oir finge leidenschaftlich gern. Besonders beliebt seten Frage und Antwort im Lied. Der Charakter der Kirchenzeit müsse jeder Predigt aus­geprägt sein. Der Redner gab zahlreiche Beispiele aus seiner Praxis. Je volkstümlicher wir unsere Gottesdienste ausgestalten, um so besser. Auch bei Taus- und Trauakten sei eine Mitwirkung der Ge meinde zu erstreben. Besondere Ausmerksamkeit sei dem liturgischen Teil des Gottesdienstes zu widmen. Die Unruhe und Hast so mancher unserer Liturgen oder auch Organisten müsse abgelöst werden. Es gelte, die Verdeutlichung des inneren Sinnes und inneren Verkehrs der Gemeinde mit Gott im Got­tesdienst au beleben. Die aus reicher Erfahrung ge­flossenen Aussührunaen des Redners wurden dank­bar ausgenommen, ft? schloß; sich eine ausgedehnte Ausiprach« an.

In der heute früh fortgesetzten Tagung gab der Borfitzende zunächst von einigen Organifationsbe- schlvhfassungen Kenntnis. So soll im nächsten Fahre seitens der Qreunbc der Dorskirche bei der Tagung in Marburg eine gröbere Stuben- tenoersammlung abgehalten werden. Das dannstädtische Oberhessen, Kurhessen und Waldeck werben die vorskircheniage in Marburg mehr wie seither stutzen, well sie zur Stärkung der dorfkirchlichen Sache viel beitragen. Anschließend hielt Universitätsprosefior D. Niebergall, Mar­burg, einen lehrreichen Vortrag überReligion und Volkstum hn alten Testament und die dorfkirchliche Aufgabe". Der Redner, der im Verlaus seiner Aus­führungen beherzigenswerte Wege zur Pflege und Belebung der dorfkirchlichen Gemeinschaften zeigte, ist der Ansicht, datz trotz der Zerrissenheit unserer Zelt Überall dar verlangen nach einer starken Volks-

Büchertisch.

ES mehren sich Me Versuche bet Phtlo- lophen und Soziologen, au* einer Darstellung unserer Zeit Wege aus dem politischen und mehr noch aus dem kulturellen Ehaos zu bahnen. Max Wundt. ter Jenaer Prosessor sucht nach 1 en Grundlagen einer spezifisch deutschen Welt­anschauung (D rutsche W e l t a n s ch a >»u n g", Verlag I. §. Lehmana in München, Mark 8.00 cejunbenl. Der Idealismus der griechischen Philosophie und da- Ehristentum scheinen ihm wesentliche Elemente einer deutsch-völki'chen Welt­anschauung, die er für den Ausbau einer deut­schen Vo'keaemrinschaft vorau-scyt. Ein glei­che; Zieldie Wiederausrichtuni der deutschen Weltan!Kauung" lchwe^t auch Georg Schott vor in einem Werk ,.D i e Kulturausgaben b e S 2 0. Jahrhunderts' (Detlag von Her­mann A. W e hmann in München). Schott will das teutsche Volk zu seinemM thus" zurück­führen. zu seinerbestimmten Art so zu denken und zu dichten, zu glauben und in die Welt hlneinzufchauen mit dem leiblichen und dem gei­stigen 2luge. wie es seiner inneren Anlage ge­mäß ist". Das Vuch ist e n Kampsbuch, eine Stre tschrist, die rücksichtslos aurlumt mit viel Auf gepfropftem und Anerzogenem an sremdr Art. das heute die Mode im Bunde mit Feigheit und Denkfaulheit als gegebene Glossen, al« un­antastbares Gut hinstellt. In vielem schießt der Verfasser weit über das Ziel hinaus, er reißt nieder, ohne Gleichwertiges an seine Stelle zu 'etzen, aber anregend und befruchtend ist auch sein Werk. Aus dem Erlebnis unserer Zelt geht 6ug. Dresel den Weg durch das Wlrrial l.,Der Weg durch das Wlrrsa l"). Verlag I. G. Cotta in Stuttgart, Preis Mark 10,00). Mit großen Strichen, aber plastisch und durch­dacht, zeichnet der Verfasser die Tragik unserer Cetzenwartskultur, unsere Krisis. Alle Le- lenSautzerungen zieht er in Öen Kreis seiner Tetrad;hingen, vor allem die Wirtschast, das Staatsfe en. die Philosophie und sieht überall die Mcchanisiernng, die Entpersönlichung, die Entmenschlichung, das Ent'ernen vom Unmittcl- ba.en. Kamps der Skepsis und dem Relativis­mus. Richt Organisation, sondern Gesittung, nicht Caure, sondern Mensch. Es ist ein tapferes, aufrechte« Buch, das Wege weist.

(575, 690, 579)

Zwei Jahrzehnte würzburgi- scher Stifts-, Stadt- und Landes­geschichte betitelt sich eine Studie von W. Füßlein (Kommissionsverlag von Brückner & Renner, Herzogl. Hosbuchhandlung in Mei­ningen. Preis 4,50 Mark), die In diesen Tagen von den beiden Bereinen für bennebergische Ge­schichte zu Meiningen und zu Schmalkalden her- ausgebracht wird. Sie dürfte sich füglich nennen die Blütezeit der Stadt Würzburg, denn sie be­schreibt eine Hobenkurve der bürgerlichen Ent­wicklung von der Mitte bis zum Ende ÖeS 13. Jahrhunderts, wie sie weder vorher noch nachher in der Kilianstadl erreicht worden ist und von der auch die feit Fries bis Wegele geläufigen Darstellungen nichts ahnen kiffen. Dor sichtige und kritische Benutzung der bisher stark überschätzten chronistischen Quellen, stärkere Heranziehung des urkundlichen Materials unter Verwendung noch unbekannter königlicher Briefe für die Würz­burger Bürgerschaft ermöglichten dem Derfosser, ein neues Geschichtsbild zu zeichnen, in dem das Verhältnis von Stadtgemeinde und bifchöslichem Stadtherrn zugunsten der ersteren völlig ver°

Da» Hebel der Hcglejagben.

Unter dieser Ueberschrift ersch en am 29. Ro- vember ein bemerkenswertes .Eingesandt", das in Öen Herzen aller weiögerechten Jäger des Hessenlanöes Öen lebhaftesten Widerhall finden wirb. Man kann dem Herrn Einsender in feinen) Feststellungen nur zustimmen. ES ist ein Hohn auf jede weidmännische Iagöausübung. wenn irr den Regiejagden unter Leitung der Herren Re- vierverwalter Treibjagden abgehalten werden, auf denen 20 und mehr Rehe mit Schrot zusammen- geschossen werden. Seit Jahren bemühen sich un­sere angesehenen Iagdzeitschristen, k» eses Hebet auSzurotten. Hier bei uns leider mit geringem Erfolg. ES muh und wird unter dem Druck rer weidgerechten Jäger Hessens Abhilfe geschasf?n werden. Den dafür vorgeschlagenen Weg halte ich nicht für zweckmäßig. Der Forstmann ist zur Hüter des Waldes und seines, Wildes be­stimmt. Man bars Ihm nicht die Freute am Beruf dadurch nehmen, daß man ihn von jeder Iagöausübung und öei Hege unö Pflege seines Wilöstanöes ausschließt. Man soll allen Be­amten einer Obersörsterei die Gelegenheit zur Iagdausübung in einer Regiejagd geben ES muß über gesordert werden, daß diese Iagö­ausübung vorbildlich in jeder Beziehung ge­handhabt unö baldmöglichst thte dahingehende Verfügung der hefstfchen obersten Forstbehörde herausgegeben wird. Zu berücksichtigen wäre darin auch, daß die jungen Beflissenen in ihrer Lehrzeit weidmännisch unterwiesen werten, und »war tunlichst in einer einjährigen ßebraett, wie sie z. B In unserer größten Forstverwaltung In Preußen bereits seit mefjreern fahren vorge­sehen ist. Die bisherige, kaum faßbare Vor­schrift, daß der Beflissene zur Iagdausübungi nicht heranzuztehen ist, muh fallen. Also, man soll dem Ochsen, der da drischt, das Maul nlcht verbinden, und Öen hessischen Forstbeamten die Möglichkeit zu bescheidener weidmännischer Jagdausübung belassen. DaS erhält die Beruss- freudigkeit und gibt Immer aufs neue die nötige Spannkraft für den nicht immer leichten Dienst bei Wind und Wetter! And was sagen die hessischen Forstbeamten9 H.

kirche sich geltend mache. In der folgenden Aus« 'prache mürbe besonders auf die Wiederbele­bung der ichönen alten Dorfsitten hin, gewiesen. So müsse da» teilweise eingestellte Sin- gen bei den Leichenbegängnissen are- der zur Einführung gelangen, ebenso wäre eo zu empfehlen, die Ehcichliehungen ub Taufen wieder allgemein in den Kirchen stattfinden zu lassen. Nach- dem man sich noch eingehend über die Frage Lan­deskirche und Gemeinschaften unterhal­ten hatte, wurde die Tagung mit Choralgesang ge­schlossen.

Eingesandt.

(5üc Form unö Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum qcncnüfr '-iier'e '^o» tung 1 Roch einmal der Schulumbau in ber weskanlage.

Diesmal von einer Mutter!

Der Vater hat dies ist von dem Vater begreiflich das größte Gewicht gelegt auf die Mängel, die dieser Umbau für dieWissenschaft" mit sich bringt. Ich muh sagen, die Lehrerschaft hat mit solcher Aufopferung versucht, den Betrieb unter Öen schwierigsten Umständen einigermaßen normal zu geflohen. daß mir große Bedenken in dieser Beziehung nicht kommen. Ich s.he eine weit bedenklicher« S«lte tn bett g e s u n dh e t t l ich « n Schädigungen, denen unsere Kinder nun seit 3A Jahren in unverantwortlicher Weise aus­gesetzt find.Die Äinber sind anderweitig unter­gebracht", hieß es In einem Artikel über Öen Schulumbau. Haben wir keine Instanz, deren Auf­gabe es wäre, sich mit der Arl dieserander­weitigen" Unterbringung einmal vom hygienischen Standpunkt aus ausrtnanderzusehen? Schularzt? Ich will ganz davon abfehen, daß der ganze Um­bau an sich mir vorn finanziellen Standpunkt aus fo vorkommt, als wenn sich einer zu einem vor­handenen Knopf eine neue Hose bauen läßt. Schon vorher ist bet Hos al« Erholungsplah für die Kinder viel zu Nein gewesen: nun ist etn weiteres Stück davon verbaut worden «ine Erweiterung Ist durch Straßenzüge ganz unmöglich gemacht. Wir werden also in Zukunft noch mrbr Beulen

teil mitabzugeben haben. Damit hat ein auch seither 'chon vielfach in Stabt und Land geübter Brauch (efn« amtliche Regelung gefunden.

Pfarrverwalle-- Doyen, Reiskirchen, Hirst ein tehr eingehendes Referat:Die Deutfchtirche und das Alte Tsstament". Die Versammlung lehnte mit dem Vortragenden die das Germanentum gar zu sehr idealifierende deutschkirchlichc Bewegung ab und war bei aller Scheidung von Licht und Schatten im Alten Testament und feinen Gestalten Jnig in der Unembehrlichkeit desselben für bic christliche Front- inigwit inb die kirchliche Praxis.

To-anaktzkonfcren; in Büdingen.

X Büdingen, 1. Dez. Am Montag fand im hiesigen (Bemeinbeiaal unter dem Vorsitz von Dekan Schäfer eine vekanatskonferenz der ev. Seift!ld|en unsere» Dekanat» statt. 9m Mittelpunkt der veehandlungen stand ein Dortrag von Pfarrer Lenz, Hitzkirchen, über sein vor kurzem heraus- gegebenes KoniirmandenbuchleinZusammen- faffung meines Konfirmovdenunterrichts zum Ler- ten und Gebrauchen". In einer sehr tebhasten Au»- 'prache wurde dem Verfasser der Dank brr Amts brüber ftr fein Büchlein ausgesprochen. 3m geschäft­lichen Teil der 'Verhandlungen wurde eine ein- ftimmige Zustimmungserklärung zu demoffenen Wort ber Zentral st eile zur För­derung der Volksbildung und der Iugendpslege Sbie Festseuche" beschlosien, desgleichen

i fi< die Konserenz gegen bic Verlän­gerung der Polizei st unde unb für die Bei- oehaltung de» Rüchternheit» Unterrichts tn den Schulen au».

fDorfitird)entage in Marburg.

Jl Marburg, 1. Dez. Gestern nachmittag rreten bi« Mitglieder unb Freunde der Dorf- Pird)« zu einer Tagung Im HotelFreidhof" zu­sammen. 3n seiner Begrüßungsansprache wies der Vorsitzende, Pfarrer Maurer, Elgershausen, auf die Ziele unb Aufgaben ber Dvrfkirchenfreunde hin.

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