Ausgabe 
31.12.1932 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Oer Zusammenbruch der Bauspartaffe Selbffknlfe der Arbeit".

WSR. Frankfurts. M., 29. Dez. 3m Herbst 1930 verkrachte m't 2 Millionen Mark Schulden ohne Aktiven die BausparkasseSelbst- Hilfe der Arbeit", di« in Deutschland 87 Unter-Sparkassen hatte. Der größere Teil der mehr als 5000 Gläubiger seht« sich aus Klein­bauern, Kleinhandwerkern. Beamten und Ar­beitern zusammen, die vornehmlich im Rhein- Maingebiet, aber auch im Lahntal, ferner im übrigen Deutschland und Oesterreich wohnten. DieSelbsthilfe der Arbeit" war im Spätjahr 1926 auf genossenschaftlicher Basis ins Leben ge­

rufen worden. Cs wurde bei ihr ein über­mäßiger Aufwand betrieben und im Ver­hältnis zu dem Umfang des Unternehmens zu viel Personen in leitender Stellung beschäftigt. Gegen acht Vorstands-, Aufsichtsrats- und Ver­waltungsratsmitglieder ist jetzt nach fast jahre­langer Voruntersuchung Anklage wegen fort­gesetzten gemeinschaftlichen Betrugs, Untreue, Gläubigerbegünstigung und Konkursvergehens er­hoben worden. Bezüglich der den Angeschuldigten weiter zur Last gelegten strafbaren Handlungen ist di« Außerverfolgsetzung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen beantragt worden, des­gleichen bezüglich der weiteren Beschuldigten.

Mut und Unternehmungsgeist offenbart und der starke Wirtschaftspessimismus, den man noch im Sommer bemerken konnte, einen ansehnlichen Rück­gang erfahren hat. Zu der Wiederkehr einer zu­versichtlicheren Auffassung über die weitere wirt­schaftliche Entwickelung hat der im großen und ganzen über Erwarten befriedigende Verlauf des Weihnachtsgeschäftes erheblich beigetraaen. Man darf davon wohl weitere wirtschaftliche Auftriebs­kraft erhoffen. Darauf wird es jetzt um so mehr ankommen, als immer noch reich'id) viel ungün­stige Merkmale in Industrie, Gewerbe und Hand­werk vorhanden sind. Hier ist es vor allem die anhaltend starke Inanspruchnahme der Betriebe mit den verschiedensten Lasten von der öffentlichen Hand her, auf deren Minderung nachdrücklicher als bisher hingewirkt werden muh. Daneben ist es, besonders im Handwerk, der noch immer stark verbreitete Mangel an Aufträgen, her dringend der Abstellung bedarf. Rach beiden Richtungen hin wird man schon bis zum Frühjahr des neuen Jahres sehr viel tun müssen, um der aufsteigen­den Linie im Wirtschaftsleben noch stärkere Gel­tung als bisher zu verschaffen. Je entschlossener hierbei von den behördlichen und den privaten Auftraggebern gehandelt wird, um so besser wird die Wirkung nicht nur für den einzelnen, sondern auch für die Gesamtheit sein. Möchte im neuen Jahre dieser Aufbauwille überall kräftig zum Durchbruch kommen!

anträge gegen 45 im Jahre 1931 und 10 Anträge auf Vergleichsverfahren gegen 15 im Vorjahre gestellt. Ferner ist von Wichtigkeit, daß seit dem Spätsommer, wie wir auf Erkundungen bei der Dezirkssparkasse Gießen hören, die praktische Be­tätigung des Spargedankens in erfreulicher Weise immer mehr zugenommen hat. Während unter der Rückwirkung der Iulikrise von 1931 noch bis in den Sommer dieses Jahres hinein die Rück- zuihlung von Spareinlagen di« Overhand über den Eingang von neuen Einzahlungen hatte und sich im allgemeinen wenig Reigung zur Hergabe der Spargelder aus den Hamsterstrümpfen an die be­rufenen öffentlichen Kassen zeigte, ist seit August in dieser Richtung ein ansehnlicher und begrü­ßenswerter Umschwung eingetreten. DaS Ver­trauen zur verantwortungsbewußten Leitung der deutschen Wirtschafts- und Geldpolitik ist erfreu­licherweise in breiten Bevölkerungsschichten wieder im Wachsen begriffen und offenbart sich in rich­tiger Weise in der wirtschaftlichen Anlage der Spargelder durch Vermittlung der berufenen In­stitute. Man kann nur wünschen und hoffen, daß diese Wiederkehr der vertrauensvollen Besonnen­heit und Einsicht weitere Fortschritte machen möge, damit durch das Anwachsen der Spareinlagen die gesamte Wirtschaft neu« Befruchtung erfahren und adurch wieder weitere Arbeit und Entfaltungs­möglichkeit entstehen kann. Mit Befriedigung ist auch festzustellen, daß sich seit einiger Zeit in den Kreisen der privaten Wirtschaft wieder mehr

Buntes

Merkwürdiges Testament.

England ist reich an originellen Testamentsbe­dingungen: aber wohl eine der seltsamsten, die je gemacht worden sind, ist die des Engländers John Rugge, der bei seinem Tode der Gemeinde Try- sull in Staffordshire ein Legat von einem Pfund Sterling pro Jahr für einen armen Mann aus­setzte, der 'bafür die Aufgabe haben sollte, an ledern Sonntag während der Predigt in der Kirche umherzugehen und jeden, der nicht andächtig zu- horte, sondern ein kleines Schläfchen ver­suchte, sanft aufzuwecken. Auch noch in einer an­deren Beziehung sorgte dieses wackere Gemeinde» mitylied für das Wohl seiner Kirche: er setzte einen bestimmten Lohn dafür aus, daß alle umherschwei- fenden Hunde, die sich zufällig in das heilige Ge- oäude verirrt hätten, wie-der yinausgejagt würden.

1932 - ein rerches Marlenjahr.

Das Jahr 1932 hat die Markensammler reich be­schenkt. Richts war hier von einer Drosselung der Produktion wie sonst auf fast allen Gebieten zu merken. Vielmehr waren nach einer Zählung-1728 Reuausgaben zu verzeichnen, um 121 mehr als im Vorjahr. Drei Länder sind in die Reihe der markenausgebenden Staaten neu eingetreten: Inini, eine französische Besitzung in Südamerika, Latakia in Syrien und Morvi, ein indischer Einge­borenenstaat. Auch sonst hat es nicht an Reu aus­gaben gefehlt, deren Veranlassung oft recht lächer­lich ist. Daß Finnland den 70. Geburtstag sei­nes Präsidenten durch eine Briefmarke ehrt, mag noch hingehen. Was aber soll man dazu sagen, wenn San Marino die Eröffnung einer elektrischen Dahn, deren Wagen einer gewöhnlichen Straßen­bahn kaum Ehre machen würden, auf einer Brief­marke verewigt, oder Rußland aus Anlaß einer Touristenreise nach dem Rordpol das gleiche tut? Mit den großen Männern, denen zu Ehren neue Marken herausgeaeben wurden, steht Washing­ton an erster Stelle. Sie sind in den Vereinig­ten Staaten so volkstümlich geworden, daß einige der abgestempelten Werte jetzt schon höher be­zahlt werden, als der Ausgabepreis beträgt.

Allerlei.

Außerdem haben die Vereinigten Staaten auch eine 2-Cent-Marke mit dem Bildnis William Penns ausgegeben. In gleicher Weise ehrte Rußland Maxim Gorki, Spanien Dlasco Iba­nez, Belgien den Kardinal Mercier. Italien hat zu Garibaldis 50. Todestage eine Serie von Briefmarken herausgegeben, die auf der für die Luftpost bestimmten das Bildnis feiner treuen Lebens- und Kampfgefährtin Anita trägt. Un­garn gedachte durch Ausgabe einer Marke des 700. Geburtstages der heiligen Elisabeth die Vereinigten Staaten gaben eine Serie aus Anlaß der Olympischen Spiele heraus. Der Eucharistische Kongreß fand seinen Rachhall auf irischen, die Eröffnung der großen Drücke Don" Sydney auf australischen Briefmarken. Gehen wir von den durch ihren merkwürdigen Gegenstand auffallenden zu den schönen Ausgaben über, so müssen wir hier die deutschen Briefmarken, die be­rühmte Burgen barstellen und zu Wohltätigkeits­zwecken ausgegeben werden, erwähnen. Auch das Britische Reich hat eine Anzahl schöner Ausgaben zu verzeichnen. Außerordentlicher Beliebtheit er­freut sich die 6-Cent-Marke von Reufundland mit dem Bildnis der Prinzessin Elisabeth, während eine andere auch sehr volkstümlich gewordene Marke zu 18 Cent das Porträt ihrer Mutter zeigt. Sehr traurig ist der Anlaß, der eine Mar­kenausgabe in Honduras veranlaßt hat: die Zer­störung der Stadt Belize durch einen Wirbel­sturm. Die Marke soll durch ihr Erträgnis zur Linderung der Rot der unglücklichen Bewohner beitragen. Roch zwei Reuausgaben verdienen be­sondere Erwähnung: drei in Peru zum Jubi­läum von Piura erschienene Marken, die nur wäh - rend eines einzigen Tages Verwendung fanden, und die gelbe 40-Plus-Marke von Afghanistan mit der schönen Devise:Zur Feier der Befreiung dieses Landes aus den Fesseln der Dummheit".

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Milly Niklaus Ernst Noeller

Gießen, Silvester 1932

07560

Statt Karten!

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Hanni Lang

Hans Peters

Gießen, Neujahr 1933

Mäusburg 14 Bahnhofstraße 56

07582

Ihre Verlobung geben bekannt

Ilse Ellermeier Leopold Erb

Gießen Fulda

Teufelslustgärtchen 14 j. Z. (Hießen

Neujahr 1933

... ... ... ............... ......

Statt Karten!

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Anna Kraft

Ludwig Becker

Wißmar Mainzlar

T T 07574

............................................................

Statt Karten!

Ihre Verlobung geben bekannt

Else Vormschlag

Ernst Geißler

Fronhausen l^ahn) Kirchberg b. Lollar

Neujahr 1933

- ,,........... 07591

Für die uns überaus zahlreich erwiesenen Auimerksamkeiten anläßlich unserer Gil- berhochzeit banken wir hiermit auf diesem Wege herzlichst

Mehgennelster Otto Von-Eiff und Iran

Scke Ludwig, und Bismarckstraße

Gleichzeitig verbinden wir damit

die besten Glückwünsche für das neue Iahr!

________________ 9114 D

Für die zahlreichen Glückwü fdie und Auf­merksamkeiten anläßlich meines Oienst- jubiläums spreche ich aus bicsem Wege meinen herzlichsten Dank aus und ver. binde damit die besten Wünsche zum Jahreswechsel! 933 d

Fritz Iaeggle, Verw.-Insp.

Gießen, den 31. Dezember 1932

Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesene Auf­merksamkeit danken wir herzlichst

Albert Volk

und Frau Maria,geb.Rinn

Heuchelheim, im Dezember 1932

0761?

GießenerKonzertverein

Sonntag, 8. Januar 1933, 17 Uhr, Unlr.-Anla

Viertes Konzert

Das Zilcher-Trio

aus Würzburg.

Pro!. Dr. H. Zllcher Pro!. A. Schiering Pro!. E. Cahnbley.

Klaviertrios von Brahms in C-Dur Loiellet in G-Moll Beethoven in B-Dur.

Der Konzert-Flügel ist aus dem Piano­haus Schönau.

Eintrittskarten 2, 3 und 4 Mk. bei Ernst Challier und abends an der Kasse. Stu­dentenkarten 1 Mk. bei Herrn Sekretär Ritter u. im neuen Studentenhaus.

Wetzlar

Goethe-Cafö

Silvesterfeieri

_____________________________________________9331 D

MsUlÄK

empfiehlt seine Lokalitäten. dilsD

UUMeMUM!

Dienstag und Steinig Irllffle Waffeln!

fduitztu<ft

vor kalten und nassen Füßen durch gute

Schuhsohlen!

Herren-Sohlen...............RM.2.20

Damen Sohlen...............RM 1.60

Herren-Sohlen (das beste)...... RM.2.80

Damen Sohlen (das beste)......RM.1.90

geklebt oder genäht RM. 0.40 mehr Herren-Absätze»Led od.Gummi)RM.0.90 Damen-Absätze(Led od Gummi)RM.O 60

Allen Kunden. Freunden und Bekannten inm neuen Jahre die besten Wünsche I Schuhmacherei Schmulbach Friedrichstr. 5 o?«»« Telephon 2733

Knabeninstitut Lucius Horsthaus bei Echzell, Dberfreffcn. 473 ü «ung und »Übung von Zungen gtolfd-en 10 und 16 i auf indlv. Grundlage. Aste Vorzüge tintd Land Helms bei lehrplan emd em Unterricht und sorgf.Srz ehung 1u Selbständigkeit und Vst chtbewußt ein. «eine privat stunden er orDerlldx (StrtaUnfcrfef.,DbXReal(d> u.3tea'< gymnastum. «einZeitverlust. Umschu ungen. ©f'unbcfage an ausgedehnten Waldungen. Anfragen an Dr. Lucius

Glektrolux- ckrmrderrküensi prüft z. Z. kStteNloS alle gelieferten Apparate, auchLcando-Waschmaschinen. Besuchäanforderungen erbeten an: König, Kavlaneigasse 2, Televlion 4325.

Schiffenberg

Täglich frische Kreppei Vorzügliche HausmacherWurst la Mainzer Aktienbier im Ausschank

Prima Handkäse 07022

Winter-Spez.: Feuerzangenbowle MUlge Preise Fernsprecher 3283

Silvesternacht geöffnet Deutschland - Italien Radio-Uebertragung auf dem Waldsportplatz Uhr Olympia-Frankfurt gegen Vf B. 1. Mannschaft. 9344d

1933 wirds besserl

Bis jetzt haben wir ge­hofft. ... Von 1933 aber glauben wir alle, daß es wieder bergaufgeht Darum für 1933viel Glück". Und von neu­em soll das Jahr 1933 beweisen: Qualitäts­ware, sorgfältigste Be­dienung und vor allem niedrige Preise bei

J. B. Häuser

Am Oswaldsgarten Gießen-Ruf 2145/2146

9307 A

Zur Aufklärung!

Die unterzeichneten Aerzte üben auch nach der durch Notverordnung erfolgten Zulassung zur Kassen­praxis des Arztes in Reiskirchen ihre Kassen- und Privatpraxis weiter in ihrem alten Bezirk aus, ohne daß dadurch den Patienten Mehrkosten entstehen. 07608

Großen-Buseck, den 31.Dez. 1932.

Dr. med. Fritz Gengnagel Dr. med. Walther Adler.

Billiger Lroks

Separierter KokS, bekannter Qualität, ca. 15/50 mm für Küchenherde, Oefen u. Zentralheizungen. Probe-Zentner frei Keller NM. 1 40. Scvarierter Perl-Koks ca. 8/15 mm gleicher Qualität, für Küchen­herde und Cefen, Probe-Zentner frei Keller NM. 0.80. (Groß.Meng, billiger.) fiors- u. Bannoff-ö.m.ö.0., Bflfleiöotf Verkaufölager in Gießen bei der Firma Gebr. Stahl, Kohlcnhandlung,Tel. 2287.

Geschäftsdrucksachen

Rechnungen

Briefblätter

Briefumschläge

Postkarten Geschäftskarten' bei Brühl. Schuletraöe 1

Marburg (Lahn) Dr. Müllers Privat-Lebranstallen Schale und Schaierhelm in geh Waldlage. Jndiv. Erziel), und Schulung VI-OI. Bor- oeug.geg. Zeitverlust. OII-Reife u. Abitur. Daneben: alle Handelsschullächer f. tauf» mann. u. gewerbliche Berufe. Beste Emv- fehlung. Prospekte u.Ersolgveri. fr. Imov

19 Uhr: Diktat 60-100 Süben.

Montag, (q 9. Januar \ q

20 Uhr: Redeschrift.

21 Uhi-, Diktat 120-160 Süben.

Dienstag, / 20 Uhr: Fortbildung in der Verkehrsschrift. 10.Januar 1 21 Uhr: Diktat ISO Silben und höher.

Mittwoch, 11. Januar, 19'/, Uhr: Praktiker.

I. Reichskurzschriftgesellschaft e. V., Gießen

9340 D

Neue Lehrgänge in

Einheitskurzschrift!

Ara Dienstag, dem 10. Januar 1933, 19 Uhr, eröffnen vir In d»r Feste lozzl-Schule Nordan age 18, einen

Anfänger-Lehrgang

in der Einheitskurzschrift für Damen u. Herren unt. Leitung eines staatl, gepr. Lehrers der Stenographie, Unterrichtsgeld: 8 RM. Erwerbslose besondere Ver­günstigungen. Anmeldungen werden von Herrn A. Karn­bach, Am Kugelbeig23, oder zu Beginn des Unterrichts entgegen gen ommen.

Weitere Ausbildungslehrgänge beginnen:

Lernt Ejnhettstadiritt!

Montag, den 9. Januar, 19 Uhr eröffnen wir i. d. Goetheschule, Westanlage 43 einen

MngeHM in der deutschen Einheitskurz­

schrift für Damen und Herren unter Leitung eines staatl. gepr. Lehrers der Kurzschrift. Unterrichtsgeld 8 RM.

Zur Weiterbildung beginnen noch folgende Kurse:

Dienstag, 10. Januar

Montag, 9. Januar

19 Uhr: Redeschrift für Anfänger

20 Uhr: Fortbildung in der Verkehrs­schrift mit Diktat, 60 Silben

20 Uhr: Diktat, 80,100.120 Silben

19 Uhr: Diktat, 140, 160, 180 Silben

20 Uhr: Höhere Kürzungen f. Praktiker

20 Uhr: Fortbildung in der Redeschrift

21 Uhr: Diktat, von 200 Silben aufwärts

Anmeldung und Auskunft durch den 1.Vorsitzenden, Herrn Franz Hanstein, Löberstr. 911 oder zu Unterrichtsbeginn

Karzsdinllierein ton 1861 mit Damenablellunfi, E.V.

Unser Geschäft befindet sich jetzt:

Kaiserallee 8 p.

HOTELSCHÜTZ

Neujahrstag:

Nachmittagstee mit Tanz

2 Musikkapellen

Anfang 4 Uhr Anfang 4 Uhr

___________________«308 V

Hugo Hellwig & Co.

Lebensmittel und Weine

07606