S.Jj.-ifport
Wirtschaft.
Sandball im Gau Hessen (O T.)
TV. o. 1846 II — 0SL. I 4:2 (2:2).
Am vergangenen Samstag hatte sich die neuae- grundete 2. Mannschaft die 1. des Olympischen -sportclubs zum Freundschaftsspiel verpflichtet. Es erschien als ein Wagnis, da die OSEer immerhin in letzter Zeit beachtliche Ergebnisse zu verzeichnen hatten. Ueberraschend schnell fanden sich ober die Turner zusammen. Vorbildliches Aufbauspiel schaffte eine leichte Ueberlegenheit, die das Endergebnis vollkommen rechtfertigt.
Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Gewichtheben.
3n München wurde am Mittwochabend der Ent- scheidungskampf um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Gewichtheben zwischen 186) München und SC. Roland München ausgetragen. Die 1860er waren trotz Fehlens von Straßberger in überragender Form. Sie siegten mit einer Gesamtleistung von 3550 Punkten und holten sich damit zum achten Male die Meisterwürde. Vei Roland war der Olympiasieger Ssmayr in bester
Dem Handballspiel geht es wie einem Knaben, der mehr und mehr aus seinen Kinderkleidern herauswachst und nun bald wie ein Erwachsener gekleidet werden muß. Das Handballspiel hat eine großartige Entwicklung genommen, aber es ist doch noch so jung an Jahren, daß es erst jetzt von den Kinderkrankheiten befallen wird, die sein großer Bruder Fußball schon längst hinter sich hat. Das zu eng gewordene Kleid des Handballspiels sind seine Regeln, die den heutigen Bedürfnissen nicht mehr entsprechen, geändert und der Zeit anaepaßt werden müssen.
Wir haben zwar die sogenannten Einheitsregeln, aber s,e haben ihren Zweck verfehlt, wenn sie nicht einheitlich angewandt werden. Im Laufe der Jahre hot sich in Bezug auf die Regelfragen ein ziemliches durcheinander im deutschen Handballsport ergeben und gerade in den letzten Tagen ist die Frage der Regeländerungen wieder angeschnitten worden.
Besonders gründlich will man den Abseitsregeln zu Leibe gehen.
Es wird auch höchste Zeit, daß gerade in dieser heiklen ,zrage, die in jedem Landesverband eine andere Auslegung erfährt, einmal Ordnung gc- schaffen wird. Unmöglich kann es so weitergehen, daß z. B. in Westdeutschland das Spiel wegen abseits unterbrochen wird, wenn ein Spieler in den Abseitsraum läuft und der Ball hineingespielt wird, dagegen aber in Mitteldeutschland der Standpunkt vertreten wird, daß ähnlich wie im Fußball „Ab- l>'its" nur dann zu pfeifen ist, wenn der Abseitsstehende Miene macht, ins Spiel einzugreifen In anderen Gegenden darf sogar erst gepfiffen werden, wenn der Ball dem abseitsstehenden Spieler bereits zugespielt wurden.
siAber auch in anderen Fragen herrschen Unstimmigkeiten. Wie steht es mit dem Einwurf? Der eine Schiedsrichter läßt den Spieler fast einen halben Meter hachfpringen, ein anderer greift schon ein, wenn der Spieler nur mit einem Bein den ^adcn verlaßt. Zu klären ist ferner das Torwart s p i e l im Torraum.
Unsicherheit besteht auch über die Bestimmungen für den Freiwurf.
Das ist höchst unlogilch, denn beispielsweise ist das Spiel, wenn ein Spieler vor dem Anpfiff vorläuft, noch gar nicht eröffnet. Die Bestrafung einer Parte, wegen eines zu spät kommenden und sich nicht m.'ldenden Spielers durch Freiwurf läßt sich ebenfalls kaum halten.
Schon diese kleine Auslese zeigt, daß an dem Regelwerk des deutschen Handballspieles viel auszusetzen ist. Man geht nicht gern vom Altgewohnten ab und nimmt lieber offensichtliche Fehler in Kauf, als daß man sich schnell zu Aenderungen bereit erklärt. Dennoch werden die interessierten Kreise nicht daran vorbeikommen, für das deutsche Handballspiel, das sich in der ganzen Welt Geltung verschafft hat, klare Bestimmungen zu schassen.
Es ist dabei nicht so wichtig, ob man nun die Abseitslinie von 20 auf 16 50 Meter herabgesetzt und den Toraum von 11 auf 13 Meter vergrößert
Regelünöerungcn müssen in erster Linie den Zweck erfüllen, das Spei interessanter zu gestalten.
sicher ist jedenfalls, daß bei der etwas überstürzten Entwicklung des Handballspiels, bei der enormen Verfeinerung der Technik und der raffinierten
Verfassung, er vollbrachte mit 675 Pfund im Olympischen Dreikampf die beste Leistung des Abends. Snsgesamt erreichte Roland 3200 Pfund.
OT.-Kreiswarte in Stuttgart.
Die Kreiswarte der Deutschen Turnerschaft halten in der Zeit vom 28. bis 30. Dezember in Stuttgart eine Tagung ab, die sich hauptsächlich mit der Durchführung des Deutschen Turnfestes 1933 in Stuttgart befassen wird. Weitere wichtige Punkte der Tagesordnung sind der Vertrag mit öen Sportverbänden, das Wehrturnen und die Olympischen Spiele 1936.
SiutigarieiBoxniederlagein Frankreich
D-ie Boxstaffel des Stuttgarter Polizei-SD. tour tn dem französischen Städtchen St. Dizier zu vast und trug dort gegen eine Auswahlmannschaft einen Kampf aus. Die Stuttgarter wurden mit 3:9 Punkten geschlagen. Der wichtigste Kampf war das neuerliche Zusammentreffen der beiden Olympiateilnehmer Michelot l Frankreich) und Bernlöhc (Stuttgart), das einen unentschiedenen I Ausgang nahm.
Taktik der Spitzenmannschaften, die noch in den Grunderjahren geschaffenen Regeln nicht mehr stich- und hiebfest sein können.
Immer schlimmer wirkt sich der Regelwirrwarr aus und schafft innerhalb der Landesgrenzen Zustande, die schleunigst behoben werden müssen. Ganz abgesehen davon, daß die alte Abseitsregel dringend einer Reform bedarf und mehrere Vorschläge auch schon praktisch in fast allen Landesverbänden erprobt wurden, und neuerdings die Verantwortlichen über die zu treffenden Aenderungen eifrig beraten, scheint es angebracht, davor zu warnen, die Regeln nicht noch komplizierter zu gestalten. Man halte'sich an die Erfahrungen, die der Fußball in den fünf Jahrzehnten längeren Bestehens sammeln konnte. Eine ichlechte Kopie ist immer noch besser als ein stlbst gefertigtes Regelkleid, das sich später in der Praxis als Pfuscharbeit erweist und dem Sport nur schaden kann.
Dom Mcheriisch des Sportlers.
— „Kommt alle m i tl" Mit dieser freundlichen Aufforderung laden im siebenten Winter 1932 33 die vielbekannten und vielbesuchten Verg- verlagsskikurse ein. Das Scikursbuch, das diesen Titel trägt, ist nun wirklich ein Handbüchlein und Wegweiser für die 328 Slikurse, die darin für die Zeit von Weihnachten bis Mai an 40 der schönsten Plätze Oberbayerns, Oesterreichs, Südtirols und der Schweiz ausgeschrieben sind. Da die Vergverlagsskikurse die älteste Großorganisation von Skikursen darstellt, ist es begreiflich, daß hier um geringstes Geld auch am meisten geboten wird. Das reichhaltige, vielbebilderte Skikursbuch enthält Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Geübte, Kurse an hochalpinen wie an Erholungsplätzen, Kurse für Familien wie für jedermann, Kurse jeder Bequemlichkeit und Preislage und stellt zudem einen überaus ansprechenden Almanach über Wintersportparadiese dar. (Erschienen im Bergverlag Rudolf Rother München, Hindenburgstraße 49.)
, — D a s „Jahrbuch der Turnkunst 1 9 33 tritt soeben in schmuckem Gewand, das hinweist auf das 15. Deutsche Turnfest in Stuttgart, vor den Leserkreis. Zum 27. Male ist dies der Fall. Cs konnte diesmal im Umfang auf 248 Seiten erweitert werden. Damit ist nicht bloß eine Ausgestaltung des Textes ermöglicht worden, sondern auch der Bildschmuck konnte erheblich erweitert werden, was zweifelsohne allgemein besonders begrüßt wird. Der Preis ist auf 1,50 Mark für das broschierte und auf 2,50 Mark für das gebundene Exemvlar festgesetzt worden. Das Jahrbuch ist durch den Wilhelm-Limvert- Verlag, Dresden-A. 1 herausgebracht worden. Sur den gediegenen guten Inhalt bürgen die Oiantcn des Herausgebers und der Mitarbeiter. Der gesamte Vorstand der DT. ist an der Mitarbeit beteiligt, ebenso alle Fachworts der DT.
Obleute derjenigen Fachgebiete, die eine selbständige Entwicklung in der DT. genommen haben. Daneben aber ist einer großen Zahl neuer Mitarbeiter das Wort gegeben worden. Selbstverständlich ist die Grundlage des Jahrbuchs, die Statistik, erhalten geblieben und sogar noch erweitert worden. Rach wie vor wird das Jahrbuch allen m, die für die DT. arbeiten, ein wertvol'es Rachschlagewerk sein
Oie Beschäftigung der Industrie im Oktober.
Berlin. 24. Rov. Die konjunkturelle Belebung der industriellen Beschäftigung hat auch im Oktober angehalten. Sn der Industrie waren nach der Sndustrieberichterstattung im Oktober von 100 vorhandenen Arbeitsplätzen 4 2,8 besetzt, gegen 41,8 im September. Die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit ist gleichfalls etwas gestiegen. Sie betrug im Oktober 7,06 Stunden. Die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden hat sich somit erhöht, und zwar von 36 v. H. im September der Arbeiterstunden- kapazität auf 37,4 v. H. im Oktober. Das gleiche Bild zeigen die Angaben der Gewerkschaften. Die Zunahme der Beschäftigung im Oktober ist, wie im Wochenbericht des Sn* ft i tute für Konjunkturforschung dazu ausgeführt wird, um so höher zu bewerten, als nach dem üblichen Saisonrhythmus die Beschäftigung der Industrie im ganzen zurückgehen müßte. 3m September noch war die Belebung in der Hauptsache auf die Derbrauchsgüterindustrie beschränkt geblieben. Sm Oktober hat sie sich auch in den Produktionsgüterindustrien stärker bemerkbar gemacht. Rur in wenigen Branchen ist die Beschäftigung im Oktober (teilweise saisonbedingt) zurückgegangen.
In der gestrigen Aufsichtsratssihung der Ma n- nesmannröhren-Werke, Düsseldorf, berichtete der Dorstand, daß eine Belebung des Eisengeschäfts im lausenden Geschäftsjahre bisher noch nicht eingetreten ist, dagegen die in den letzten Monaten zu verzeichnende Besserung des Kohlen absatzes ihr nützlich gewesen ist. Die Verwaltung glaubt aus der Tatsache, daß sich die Anfragen in jüngster Zeit beträchtlich mehren und es sich dabei zum Teil auch um größere Bauvorhaben handelt, annehmen zu können, daß in absehbarer Zeit doch das eine oder andere größere Projekt zur Ausführung gelangen und damit dem Eisenmarkt eine gewisse Stütze und weitere Anregungen geben wird.
Interessengemeinschaft Buderus- Heffen-Aaffauischer Hüttenverein.
Frankfurt a. M., 24. Noo. In der GV. der AG. Buderusschen Eisenwerke, Wetzlar, waren von dem 26,30 Millionen Mark betragenden Aktienkapitals 17,21 Millionen Mark Stammaktien und 0,3 Millionen Mark Vorzugsaktien vertreten.
Vom Vorstand machte Kommerzienrat Dr. K o e h° l e r eingehende Ausführungen zu dem vorgefchlage- nen IG.-Vertrag mit dem Hessen.Naf. s a u ischen H ü 11 e n v e r e i n G. m. b. H., Stein, brliefert. Der Hüttenverein, der in seiner Erzeugung und seinem Aufbau der AG. Buderus sehr ähnlich sei, weise in der Eisensteingewinnung 28 Prozent, in der Roheisenerzeugung 25 Prozent, im Guß- warenumsatz 20 Prozent und im Absatz 30 Pro- 3ent der Buderusschen Ziffern auf. Vom Abschluß des IG. Vertrages werde eine Stärkung der Stellung im Markte und infolgedessen eine Erhöhung der Rentabilität erwartet. Roch außen hin solle die Selbständigkeit beider Werke erhalten bleiben. Dagegen seien durch organisatorische Zusammenfassung Ersparnismöglichkeiten gegeben. Es solle ein fünfgliedriges Gesamtdirek. torium gebildet werden, dem drei Vorstandsmitglieder der AG. Buderus und zwei Direktoren des Hüttenoereins angehören. Organ der IG. solle die Buderus - Iungsche Ha n de ls ge se ll. schäft bilden, von deren 0,85 Millionen Mark bc tragenden Kapital 0,2 Millionen Mark an den Hültenveroin gehen. An Gewinnen und Verlusten sollen Buderus zu acht Elftel und Hüttenverein zu drei Elftel anteilnehmen. Der IG.-Vertrag sei auf 30 Jahre, und zwar vom 1. 1. 33 bis zum 31. 12. 62 Zu schließen. Die voraussichtliche enge Verflechtung beider Gesellschaften mache eine kapitalmäßige Bindung notwendig; bekanntlich will Buderus mindestens 76 Prozent des Grundkapitals des Hütten- Vereins im Verhältnis 1:1 gegen Buderus-Aktien umtauschen oder zu 30 Prozent bar bezahlen. Dem Angebot haben 3 848 110 Anteilseigner des Hüttenvereins (= 96 Prozent) zugestimmt, davon 3 512 200 dem Umtausch in Buderus-Aktien und 257 110 Mark der Darabfindung. 78 800 Mark haben sich über die Modalität noch nicht entschieden. Die benötigten Aktien und Barbeträge stehen der AG. Buderus zur Verfügung Der außerordentlichen Generalversammlung wurde neben der Genehmigung des IG.- Vertrages vorgeschlagen, die Herren Dr. Ad. Hecker- Ludwigshütte (Hüttenoerein) und Hans Grün (größerer Anteilseigner) in den Aufsichtsrat zu wählen.
Diese Anträge der Verwaltung wurden geneh« migt. Eine Ergänzung soll die Jnteressengemein- schäft durch den Abschluß eines Freundschaf t s- Vertrages mit den Burger Eisenwerken, Burg bei Dillenburg, finden.
* Die Cornelius Heyl 21®., Worms, beruft auf den 15. Dezember eine außerordentliche Generalversammlung nach Frankfurt a. M. ein, auf deren Tagesordnung als einziger Punkt steht: Ermächtigung des Vorstandes und Aufsichtsrats zum Abschluß von Abkommen wegen Eingliederuna von Sondergesellschaften in die AG. bzw. zum Abschluß von Verträgen mit den einzelnen dort Beteiligten.
* Zweite Gläubigerversammlung tn Sachen Frankfurter SchatzanWeisungen. Der Magistrat der Stadt Frankfurt hot im Einvernehmen mit dem Vertreter der Inhaber der Schatzanweisungen, Ministerialdirektor Bail (Berlin), beschlossen die zweite Gläubigerversamm- lung am 19. Dezember abzuhalten. Der Regierungspräsident ist um die Genehmigung dieses Termins ersucht worden.
ZranlfnrterAbendbörse knapp behauptet
F r a n k f u r t a. M., 24. Rov. An der Abendbörsc herrschte weitgehende Zurückhaltung. Die Absage Hindenburgs an Hitler blieb ohne Einfluß auf die Tendenz, ebenso wie die weiteren Bemühungen des Reichspräsidenten, durch sofort aufzunehmende Verhandlungen mit den Parteiführern die Regierungskrise abzukürzen. Die Kulisse zeigte eher weiter R e a l i s a t i o n s n e i g u n g , so daß die Berliner Schlußkurse meist nur knapp b e - hauptet blieben. Im Verlaufe bröckelten die Kurse überwiegend werter ab, IG.-Farben lagen insgesamt 1 v. H. schwächer.
Am Rentenmarkt verloren Reichsaltbesitz 0,40 v.H., späte Reichsschuldbuchforderungen 0,5 v.H Reubesitzanleihe 6,60, Altbesitzanleihe 56,90, Schutz- gebietsanleihe 5,80, Reichsbank 125,25, Gelsen kirchen 38,50, Kali Westeregeln 112, Phönix 28,50, Stahlverein 25,65 bis 25,50, Aku 56,50, AEG 32,65 Bekula 106,75, Daimler 18,75, Licht & Kraft 96,75, IG.-Farben 94,75 bis 94,25, Siemens 120, Hopaq 16,50, Norddeutscher Lloyd 17,50.
Bunies Allerlei.
Wunderliche Liebesschicksale.
Daß auch in unserem nüchternen Zeitalter der Liebesgott noch auf romantischen Wegen wandelt, sucht A.P. Garland in einer englischen Zeitschrift an einigen merkwürdigen Beispielen zu beweisen, die ihm in letzter Zeit bekannt geworden sind. Zwei junge Leute, die verlobt waren, trennten sich nach einem heftigen Streit und schworen, sich niemals wiederzusehen. Wochenlang hielten sie ihr Wort. 2lls der junge Mann eines Morgens auf einem gemieteten Pferd im Londoner Hhde-Park spazieren ritt, sah er plötzlich seine frühere Braut ihm hoch zu Roß entgegenkommen. Beide wandten die Gesichter ab, um sich nicht zu sehen. Aber als das Mädchen an dem Mann vorbeiritt, mochte ihr Pferd plötzlich kehrt und drängte sich eng an das andere Pferd heran. Sie konnte weder mit Zügel noch mit Sporen das Tier zur älmkehr bewegen. Wie sie so eng aneinandergedrängt daherritten. schmolz der alte Haß; die beiden erkannten die Hand des Schicksals und versöhnten sich. Es wurde später festgestellt, daß die beiden Pferde Stallgenossen waren, die gewöhnlich als Gespann in einem Wagen benutzt wurden. Sn einem an- beten Fall besuchte ein Herr ein Warenhaus und blieb in der Drehtür stecken. Er wat für 20 Minuten gefangen, bis der Mechanismus wieder in Gang gesetzt war, und in dieser Zeit hatte er reichliche Muße, eine junge Dame zu betrachten, die im nächsten Abteil der Dvehtüre das gleiche Schicksal wie er erlitt Sn dem Lärm, der sie umgab. konnte er sich ihr nur durch Zeichensprache bemerkbar machen, aber seine Gebärden waren so überzeugend, daß das junge Mädchen sie in gleicher Weise erwiderte, und als sie befreit wurden, waren. sie bereits die besten Freunde. So führte das Stocken der Drehtür zu einer Hochzeit Romantisch war auch die Liebe auf den ersten Blick, die ein Paar ergriff, das zusammen an einem Fallschirm den Absprung von einem in Brand geratenen Flugzeug wagte und sich dabei so gut kennenlernte, daß ein gemeinsamer Sprung in die Ehe folgte. Gin andermal wählte Gott Amor als Liebesnetz die Masche am Sumper einer jungen Dame, in der der Rockknopf eines Herrn haften blieb. Diese zufällige enge Verbindung führte zu einer dauernden. So ist auch heute noch der Liebesgott überall geschäftig, den Menschen. die sich über die Romantik vergangener Tage erhaben glauben, seine Fallen zu stellen, wenn sie selbst am wenigsten daran denken.
Regelanderungen im Sandbalffporl?
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
D^e hinter den Vapterev angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt be'chlosjenen Divid nde an - Reichsbankdiskont 4 o. H Lombardzinsfuß 5 v. H.
Srminun a. di.
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Aounn Änlelhe von 1930 Deutsche flni. Ülblos.-Schuld tnii
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AuSioi -Mechicn
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De-al. ohne AuSlm..Rechte . . 6% ehern 8%i>ell.2<oilcfiaai 1020
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fliisloj.Rechten
Deutsche komm Sammelabl.
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Gviov iß unfünbbat bis 193C 6'.'3% ehern V't% «"rankt.Hyp..
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34,40
81,82 0,849
0,294
5,634
12.76
1
6,036 52,05
12,485
3,063 169,52
70,42
71,67
73,47
13,80 0,897
4,217
58,41 21.59
16,505 81,08
34,46 81.98 0,851 0,296
5,646 12,78
$anfnot«i
5,994 51,95
12.465
3,057 169,23
69,73 71,03 73,03 13,65 0,888 4,209
58,29 21,54
16,465 80,92 34,38 81,82 0,849 0,294
5,634 12,76
6,006 52,05
12,485
3,063 169,57
69,87 71,17
73,17 13,69 0,892 4.217
58,41
21.58 16,505
81,08 34,44 81,98
0,851
0,296 5,646 12,71
_______ötrlfn, 24-november
okib
-
. imerckanische Note» .......
Belgische Note«.........
Dänische Noten.........
SngUsche Noten.........
.rran)öHf*e Note«........
Holländische Note»........
ilalienische Rote».......
icoiwegische Note»........
rejtld>Ceftrrreid>, st 106 LchWing Rumänische Note»........
Schwedische Rote»........
Schwfizer Rote».........
Spanst chc Note».........
U»«akiiche «ott»........
4,20 53,13 70,66 13,61 16,42
168.86 21,48 69,56
2.47 72,85 80,74 34,24
4,22 58,37 70,94 13,67
16,48
169,54 21,56
69 ,M
2,48 73,15 61,06 34,36
Illustrier" <K.VjeSch"°' J; Nagend jso ^l-striem •
SS»
':jwn mit tei übrigen AWn. - Seöer; der btt
'Hi Stabilisierung der i mmten Schicht benutze Versuch würde nicht z lühirn, sondern mühte. Lnrrträglichleit steigern ltch der Führer, a/s bi bann hätte er auch mit bi auste-Wea fraftuoll un. .ungen mit ben ührinsn
Honat« mit ihrer ungch, :tr politischen und schale »t, wird eine Fort filmentd Paden sü '°S l ich keil halten rr ^>ch ictzt nicht darum ^-allsten für eine Koai vAien, oder eine „sicher S VT lose Qlr ,7 möglich stjn, Parlament endlich ihre tonnen. ■
Die denkt da Äll'kS**
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t-qe in ihren ungluckli
Ml wgeiM em M bedeuten.
K »ergangenen Woche rÄten, seien nicht in c überspringen, dah mai Mit, was vorher Me kommen, weil nur nsr politischen Konzent
Konzentration werd Ersuch gemacht werden, ligk sei nicht geeignet, hm Ausgang zu erwe tr Zukunst würden um inkr Versuch mihlinge.
Lic „Kölnische 2c an) schreibt u. a.: Die 1 fck kann unter keiner Mähren, was unter trauen zwischen 6ti Mssen hat, sondern ' li-rn Treuhänder (ein ncues Mißtrauen ai hier Kräfte am Werke hervorgerusene ll
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