Nr. <65 viertes Blatt Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberheffen) Samstag, 16. Juli 1632
Wandern und Reifen ♦ Bäder und Sommerfrischen
Rundfunkprogramm
ohne Zeichen in südöstlicher Richtung durch ein liebliches Tälchen wieder zur Licher Strahe. auf dieser weiter bis zum Albacher Hof, durchschreiten das stattliche Anwesen und kommen nach kurzer Steigung zum Wald, an dessen Rand wir, parallel der Londstrahe, entlang gehen und reizvolle Ausblicke geniesten. Nachdem wir die idyllisch gelegenen Albacher Teiche passiert haben, kommen wir kurz vor unserem Endziel Lich wieder auf die Landstrahe. Wanderzeit 4 Stunden.
einfach auch in ihren Stoffen und Farben. Die Sorge, das Kind könne frieren, ist meist unbegründet: denn Kinder leiden viel häufiger an Heberhihung. Die normale Tageskleidung ist für ein Kind das beste Reisekostüm.
sei bis zum Quellgebiet des Rheins: Mittelpunkt ist der Vierwaldstätter See. Eine vierfarbigc. klare Gesamtübersichtskarte der Schweiz ist beigefügt. Außerdem enthält der Band zahlreiche Sonderkarten der einzelnen Reisegebicte und Stadtplänc in größerem Maßstab. Die ausführliche Beschreibung der verschiedenen Reiserouten, Wanderungen und Bergtouren, Standquartiere und Sehenswürdigkeiten wird ergänzt durch eine Fülle von praktischen Angaben über zweckmäßige Ausrüstung, alpine Ausdrücke, Autoverkehr, und Wintersport, Klima und Kurorte, Unterkunft und Verpflegung und vieles andere.
— Der mit Bildern und den Fahrplänen der Krastposten und der Personendampsschiffahrt vcr- sehene neue Gaststättenführer durch das Weserbergland enthält ein besonderes Ber- zeichnis preiswerter Sommerfrischen und ist vom Verkehrsverband Weserbergland, Hameln, erhältlich (25 Pf.). Man kann schon von 3 Mark an Pension haben. Eine ganze Reihe Pensionen gewähren Pauschalaufenthalte.
— Württemberg und Hohenzollern, das Land der Mannigfaltigkeit. Die Mannigfaltigkeit des schönen Schwabenlandes offenbart sich schon auf den farbigen Titelseiten dieses neuen Führers und auf der neuartigen farbigen Reliefkarte, welche die Landschaftsgebiete des Schwarzwaldes, des Reckarlandcs, von Hohenlohe-Franken, der Schwäbischen Alb und von Oberschwaben bis zum Bodensee und Allgäu in übersichtlicher farbiger Darstellung zeigt. Etwa 250 Orte, Kurorte, Bäder, Sommerfrischen, Städte, in welchen ein Aufenthalt schon zu billigen Preisen möglich ist, sind in dem Führer kurz und praktisch beschrieben.
Gießen—Albach—Lich.
Wir gehen durch unseren schönen Stadtwald die alte Steinbacher Strahe entlang, auf der uns blaue Punkte das „Geleite" geben. Hinter dem Forsthaus Hochwart überschreiten wir die Licher Strahe und gelangen in den Fernewald, einen wenig begangenen Walddistrikt. Beim Treffpunkt der gelben Striche verlassen wir das seitherige Wegezeichen, und, dem neuen Zeichen folgend, gehen wir auf hübschen, einsamen Waldschneisen nach Albach. Don hier wandern wir
Reiseliteratur.
— Meyers Reisebücher: Zentral- s ch w e i z vom Bodensee bis zum St. Gotthard (früher „Schweiz I"). 24. neubearbeitete Auflage. 268 Seiten. Kl.-8°. Mit 11 Karten, 7 Stadtplänen und 14 Rundsichten. In Ganzleinen 5 Mark. Verlag Bibliographisches Institut AG., Leipzig. — (148.) —Der große Schweizführer behandelt, gänzlich neu- bearbeitet, die Nord-, Nordost- und Zentralschweiz vom Bodensee bis zum St. Gotthard und von Ba-
Mit den Kindern in die Kerlen! praktische Winke für die Eisenbahnfahrt.
Don Louise Diel.
Das Burgtor von Lahneck steht auf!
Don den noch erhaltenen und bisher bewohnten alten Burgen im Rheinland, ist Burg Lahneck eine der sehenswertesten. Bisher der Herrensitz des verstorbenen Admirals Mischke, wurde die Burg erst vor kurzem zur Besichtigung freigegeben.
Sie hat eine große Geschichte. 1240 wurde sie von Erzbischof Siegfried von Eppstein erbaut und blieb Jahrhunderte lang im Besitz der Kurfürsten von Mainz. War eine Königswahl, so kamen sie auf ihrer stolzen „Diligence" (ein vornehmes, großes Schnellruderboot mit starker Besatzung) den Rhein herunter nach Lahneck und nahmen von hier aus an den Feierlichkeiten zu Ryens am Königsstuhle teil. Manche Fehde kam über die Burg und der Dreißigjährige Krieg ging nicht spurlos an ihr vorbei. In dem Raubkriege Ludwigs XIV. wurden die Dachgeschosse der Burg in Brand geschossen: ihr wuchtiger fünfeckiger Durgfried aber truht heute über 700 Jahre lang schon dem Zahn der Zeit. Anfang des 19. Jahrhunderts ging sie aus nassauischem Besitz in Privatbesitz über. Reben alten Mainzer Kurfürsten schauen in dieser Schloßburg die Originalbildnisse der Grafen von Rassau von den Wänden: ihre mehr als 300jährige Kriegskasse, mit feinem handgearbeiteten Schloß, das seinem Schlossermeister heute noch alle Ehre macht, ist genau so sehenswert, als das vom englischen Hofmaler Winterthalter gemalte Originalbild der Königin Diktoria von England im Krönungs- vrnat. Feinste Holztäfelung, uralte Parkettböden, große, echte Wandgobelins, Jntarsienmöbel sowie eine feudale hochfürftliche Hauskapelle mit poliertem Marmorboden und eindrucksvollster Glasmalerei, in der seit dem Dreißigjährigen Krieg zwar kein Gottesdienst mehr gehalten wurde, lohnen allein schon den Besuch dieser uralten Schloßburg, in deren Höfe und Gärten noch die Märchen von Durgfräuleins und Rittern und Knappen spinnen. — Gekrönt wird der Besuch von Burg Lahneck durch eine Besteigung des Burgfrieds. Er ist einer der gcmz wenigen, die fünfeckig sind: 40 Meter ist er hoch und in einem einfachen Raume birgt dieser Turm wohl die einzige lebensgroße Statue des deutschen Kaisers Adolf von Rassau, der 1295 auf Burg Lahneck Quartier genommen hatte. Auf schmaler Wendeltreppe geht's hinauf und von der Plattform des mächtigen Turmes bietet sich eine so herrliche Sicht ins untere Lahntal, die in ihrer ganzen Schönheit eben nur von diesem uralten Durgturm zu genießen ist.
Dor dem Abstieg durch den schattigen Waldweg oder durch die Weinberge hinunter zur Lahn, ist ein Besuch in der Burgschenke von Lahneck zu empfehlen, der dem Besuch einen würdigen Abschluß gibt.
Wanderfahrten.
Gießen—Wettenberg—Krofdorfer Forst—Friedel- Hausen.
Diese Wanderung ist, da sie zum größten Teil durch Wald führt, für die heiße Jahreszeit sehr zu empfehlen, jedoch ist, da sehr lange keine Llnterkunftsmöglichkeit vorhanden, Rucksackverpflegung nötig. — Wir wandern frühmorgens die Krofdorfer Straße entlang bis zum Wegweiser, der nach Launsbach zeigt. Hier beginnt die schwarze Punktmarkierung, die uns nahezu auf der ganzen Strecke begleitet. Bald hinter dem Wegweiser führt uns ein Pfad über eine Eisenbahnbrücke und hierauf in allmählicher Steigung auf die höchste Erhebung des Wettenberges, die sog. „Rapolionsnase", von der man einen entzückenden Rundblick genießt. Der weitere. Weg führt uns, nachdem wir die Krofdorf—Wihmarer Straße überschritten haben, alsbald in den prächtigen Krofdorfer Forst, in dem wir stundenlang weitergehcn. Wir überschreiten die Wißmar— Crumbacher Straße, sowie einige tief eingeschnittene Waldschluchten, kreuzen das idyllische Wihmarbachtal und später bei der „Dicken Buche" die rote Keilmarkierung, die zum Dünsberg führt. Bald darauf führt uns beim sog „Hirschsprung" ein vielfach gewundener Weg hinab in ein Tälchen, dem wir folgen, um in das anmutige, von Waldbergen eingeschlossene Salzbödetal zu gelangen. Hier verlassen wir unser seitheriges Wegezcichen, gehen dem Tal abwärts durch Salzböden nach unserem Endziel Odenhausen (gute Einkehr) bzw. nach der auf der anderen Lahnseite liegenden Bahnstation Friedelhausen. Dauer der Wanderung 5 Stunden.
Eine halbe Stunde Enrico Caruso. 19.30: Unterhaltungskonzert des Philharmon. Orchesters Stuttgart. 21.00: Freiburg: Ein Darockjuwel am Bodensee. Hörbericht aus dem Birnau. 21.30: Robert Schumann. 22.45 bis 24.00: Rachtmusik der Stuttgarter Philharmoniker.
Mittwoch, 20. Juli.
7.05: Frühkonzert. 12.00: Schlangenbad: Konzert des Kurorchesters. 13.30: Mittagskonzert. 15.15 bis 16.00: Stunde der Jugend. 17.00: Bad Kissingen: Rachmittagskonzert des Münchener Philharmon. Orchesters. 18.25: „Landschaftliche Betrachtungen". Von Dr. Werner Kulz. 19.00: Konzert (Schallplatten): Die Comedian Harmonists singen. 19.40: „Geflügelte Ede." Don Oscar Ludwig Brandt. 20.40: Mannheim: Virtuose Klaviermusik. Gespielt von Otto Voß, Heidelberg. 21.00: „Das Stauwerk." Hörspiel von Gerhard Menzel.
Donnerstag, 21. Juli.
7.05: Bad Homburg: Frühkonzert. 12.00 (M. Berlin): XI. Deutsches Sängerbundesfest. Bannerübergabe auf dem Römerberg. 13.30: Mittagskonzert. 15.00: Stunde der Jugend. 17.00: Vesperkonzert. 18.25: Zeitfragen. 19.00: Konzert auf Schallplatten. 19.30: Von München: Bunter Abend. 20.00 (Berlin bis 21.00): Großer Saal des Saalbaues: 11. Deutsches Sängerbundesfest. Der jüngste Tag. Ein Oratorium nach Worten. Von Otto Iochum. Uraufführung. 21.50: Aus dem Musiksaal der Firma M. Welte und Söhne in Freiburg i. Dr. Mechanische Musik von Mozart bis Hindemith. 22.45 bis 24.00: Rachtmusik der Stuttgarter Philharmoniker.
Freitag, 22. Juli.
7.05: Dad Homburg: Frühkonzert. 11.00: XI. Deutsches Sängerbundesfest. Paulskirchenfeier. 12.00: Konzert. 13.30: Konzert auf Schallplatten. 15.20: „Die Abschliehung und Trockenlegung der Zuidersee", Vortrag von Dr. Heinrich Kloha, Amsterdam. 16.00: Festhalle: XI. Deutsches Sängerbundesfest. Volksdeutsche Weihestunde. 17.35: Konzert. 18.30: Aerztevortrag: „Die Bedeutung der auf den Menschen übertragenen Tierkrankheiten". 19.00: „Vom lebendigen deutschen Denken". Vortrag von Dr. Hans Geisow. 19.30: Lieder, gesungen von Bernhard Klewitz. 20.00: Aus Reu- york: Kurt W. Sell: Worüber man in Amerika spricht. 20.15: „Das XI. Deutsche Sängerbundesfest", Vortrag. 20.30: XI. Deutsches Sängerbundesfest. Degrüßungskonzert des Sängerbundes Rassau. 21.30: Schwäbische Idyllen. Volkstümlicher Heimatabend. 22.00: Die griechische Olympia und die heutigen Olympiaden. Von Kasimir Cdschmid. 22.45 bis 24.00: Rachtmusik. Serenaden für Bläser.
Manche Mutter seufzt heimlich: Wenn nur die Fahrt nicht wäre! Aber bei richtiger Vorbereitung ist das nur halb so schlimm. Cs gilt, ein genaues Programm zu machen. Man kennt das Alter und Temperament der Kinder und hat beides mit der Reise in Einklang zu bringen.
Mit den Kleinen bis zu vier Jahren reist es sich wahrhaftig billig: denn sie brauchen noch gar nichts zu bezahlen. Der Säugling schläft, gewiegt vom Zugrhythmus, bald ein in der Mutter Arm. Die Milch wird in der Thermosflasche mitgenommen, und aller sonstiger Eilbedarf liegt in Kleinkoffer oder Tasche schnell greifbar geordnet. Bei längerer Reise, vor allem mit den Kleinen, die noch keine Eindrücke aufnehmen, empfiehlt es sich, den Schlafwagen oder Liegewagen 3. Klasse zu benutzen. Auch hier haben Kinder unter vier Jahren Freifahrt, denn sie teilen ja doch das Lager ihrer Reisebeschüherin. Die älteren vom vollendeten vierten bis zum zehnten Jahre sind meist schon so selbständig, um einen eigenen Platz beanspruchen zu können, trotzdem zahlen sie für die Eisenbahnfahrkarte nur den halben Fahrpreis, dazu den jetzt auf die Hälfte ermäßigten Zuschlag für Gil- oder Schnellzüge.
51m ein Kind richtig zu beschäftigen und die Zeit klug einzuteilen, bedarf es keiner Kofferladung von Spielsachen. Das Krabbelkind kann mit Kleinigkeiten unterhalten werden. Ein neuartiges Bilderbuch mit einer Geschichte, die Mutti halbleise vorliest, wirkt sehr beruhigend. Auch Papierpuppen und andere Ausschnittbilder bieten bei geringstem Platzanspruch viel Abwechslung. Tönende, laufende und bewegliche Spielsachen ermüden indessen die Kinder und die Mitreisenden. Schon die Dreijährigen lernen sich mit Plastilin und Knetgummi allein und still beschäftigen. Ihnen dies als Ueberraschung während der Fahrt auszuhändigen, ist ratsam.
Wer in Schule und Kindergarten schon Disziplin gelernt hat, ist auf Reisen leicht zu lenken. Hier ist die richtige Gelegenheit, praktische Geographie und Raturgeschichte als Anschauungsunterricht zu treiben! Welch interessante Landstriche und Städte durcheilt der Zug, ringsherum Felder, Hügel, Dörfer und Flußtäler, gewaltige Brücken und in der Ferne auftauchende Kirchtürme! Aber laßt die Kinder nicht dauernd Ausschau halten, gebt nicht zuviel Anregung und gestattet nicht, daß sie die Mitreisenden mit Fragen belästigen. Kinderliebe Menschen plaudern von sich aus, die anderen bleiben besser unbehelligt.
Wen nicht eine Platzkarte sichert, der tut gut, ein Abteil zu suchen, in dem schon möglichst gleichaltrige Kinder sind. Damit ist den Eltern sehr geholfen, sie müssen aber trotzdem leicht Zügel führen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr das Reisen den Appetit onregt und wie gut es groß und klein unterwegs schmeckt. Trotzdem sollten die gewohnten Stunden der Mahlzeiten innegehalten werden, wenn auch mal zwischendurch ein kleines Butterbrot oder — was noch besser ist — etwas Obst verabreicht wird. Eßvorrat behalte aber seinen Platz oben im Gepäcknetz und werde nur von Zeit zu Zeit zur Entnahme herausgeholt. Die Ordnung und Regelung dieser Dinge ist beim Reisen mit Kindern ausschlaggebend, man hilft ihnen unö sich damit über Stimmungskrisen hinweg. Die Aufnahmetätigkeit von Körper und Geist muß beim Reisen bewußt begrenzt werden, denn die vielseitigen Eindrücke bringen ohnedies viel Anregung. Darum sollen auch die Kinder zwischendurch mal ein Viertel st ündchen die Augen schließen und vollkommen ausruhen, sie werden dabei oft fest einschlafen, was nur gut tut.
Die Frage der Kleidung ist kein Problem. Die gegenwärtige Mode ist ja zweckmäßig und
Sonntag, 17. Juli.
615 Uhr: Don Hamburg: Hafenkonzert. 8.15: Katholische Morgenfeier aus dem Franziskaner-Kloster Frauenberg-Fulda. 9.15: Stunde des Chorgesangs. 10.00 bis 10.30: Rür- burgring: Staffelreportage vom Rennen um den Großen Preis von Deutschland 1932. Start und erste Runden. 11.30: Rürburgring: Staffelreportage vom Rennen um den Großen Preis von Deutschland 1932. 12.00: Von Wien: Konzert.
13.00: Konzert. 14.00: Stunde des Landes. 14.30: Reichssendung: II. Fernprobe des DSDF. zu den Gesamtchören des ersten Hauptkonzertes des elften Deutschen Sängerbundesfestes in Frankfurt am Main. 15.15: Rürburgring: Staffelreportage vom Rennen um den Großen Preis von Deutschland 1932. Letzte Runden und Schluß. 15.30: Stunde der Jugend. 16.00: Karlsruhe: Konzert des Kammerorchesters der Dad. Hochschule und des Konservatoriums für Musik. 17.10: Mannheim: Unterhaltungsmusik für Dlasorchester. 18.00: „Romantik und Katholizismus", Vortrag von Dr. Huber, Frankfurt a. M. 18.25: „Der berufsständige Aufbau des Handwerks", Vortrag von Dr. Adolf Wagner. 18.50: Dreißig bunte Minuten. 19.30: Der Däcker-Jaggele. Von Rudolf Jeremias Kreutz. Gelesen von Mathilde Einzig. 19.45: Eine Viertelstunde Lyrik. Alma Johanna Koenig. Gesprochen von Charlotte Chri- stann. 20.00: Edmund-Eysler-Abend unter Leitung des Komponisten. 22.00: Mannheim: Betrachtungen zum OTIltag, von W. E. Süskind.
Montag, 18. Juli.
7.05: Dad Mergentheim: Frühkonzert des Kur- vrchesters. 12.00: Konzert auf Schallplatten. 13.30: Konzert des Rundfunk-Orchesters. 15.20: „Wer ist die Hauptperson bei der Siedlung?", Vortrag von Frau Dr. ßaarmann, Münster i. W. 17.00: Rachmittagskonzert. 18.30: Englischer Sprachunterricht. 19.00: Konzert auf Schallplatten. Zwei große Szenen aus Richard Wagners Musikdramen. 19.30: Deutsche Reden. Hans Jost spricht. 20.00: Unterhaltungskonzert des Rundfunk-Orchesters. Kompositionen von Paul Lincke. 21.00: Platz 13... Reihe 13. Hörspiel von Hans Philipp Weitz. 22.00: Mannheim: Liederstunde. 22.45 bis 24.00: Rachtmusik.
Dienstag, 19. Juli.
7.05: Frühkonzert. 12.00: Pforzheim: Konzert des Symphonie-Theater-Orchesters. 13.30: Mittagskonzert. 15.20 bis 15,50: Hausfrauen-Rach- mittag. 17.00: Konzert des Rundfunk-Orchesters. 18.25: „Kunst in Rot." Anläßlich der 2. Dudenmesse Frankfurter Künstler auf dem Römerberg im Juli 1932. 19.00: Konzert (Schallplatten):
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