Ausgabe 
15.7.1932 Erstes Blatt
 
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^.Ausschuß

Hr.165 Dritter Blatt Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesien) Samstag, 16. Zuli 1952

Denkmal für die Kriegsbrieftauben

Das Kriegs-Brieftauben-Denkmul, das von den Ber- liner Brieftauben-Bereinen der Stadt Berlin zur Aufstellung an geeigneter Stelle geschenkt werden soll. Der Entwurf zu dem Denkmal stammt von dem Ingenieur Max R ü b l und Oberinspektor Hager von der Heeres-Brieftaubenanstalt. Auf einem vier Meter hohen Granitblock sitzen zwei Tauben. Vor dem Stein steht an der einen Seite ein Arbeiter, um die Brieftaubenzucht als Sport des kleinen Mannes zu charakterisieren. Auf der Gegenseite läßt ein im zerschossenen Schützengraben stehender Feld­grauer eine Brieftaube ausfliegen, um Hilfe zu holen.

Wirtschaft.

Berlin freundlich

Berlin, 16. Juli. (WTB. Funkspruch.) Mehr stimmungs- als kursmäßig eröffnete die heutige Wochenschlußhörse, den Erwartungen des Vormit­tags entsprechend, in etwas freundlicherer Haltung. Dec Abschluß der 300-Millionen-Schil- ling-Anleihe für Oesterreich regte ebenso wie die Festigkeit cm der gestrigen Neuyorker Börse an, hauptsächlich waren die Kurserholungen aber doch wohl eine Folge von Deckungen der Kulisse. Das Geschäft als solches erfuhr keine nennenswerte Belebung, und eine ganze Reihe selbst wichtigerer Papiere, wie Rheinische Braunkohlen, Salzdetfurth, Contigummi, Chadeaktien usw. mußte zur Anfangs­notiz gestrichen werden. Besondere Momente fehlten allerdings auch. Die Kauflust des Publikums war weiter klein, doch genügte es schon, daß die A b - gabcneigung, die in den letzten Tagen vor­herrschte, nachgelassen hat, um eine freund­lichere Stimmung hervorzurufen.

Soweit überhaupt Veränderungen festzustellen waren, konnte man Besserungen bis zu 1 Prozent erkennen. Ilse Genußscheine waren um 2 Prozent gebessert, HEW. um 1% Prozent und Niederlausitzer Kohle um 1)4 Prozent. Beim Kurs von Leonhard Tietz muß heute der Dividendenabschlag von 5,4 Prozent berücksichtigt werden.

Am Rentenmarkt konnte die Stimmung heute als etwas gebessert bezeichnet werden. Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchforderungen wurden etwas hoher genannt, auch Reichsbahnoor- zugsaktien gewannen 54 Prozent, während In­dustrieobligationen und Goldpfandbriefe im allge­meinen nur wenig verändert waren. Bei letzteren scheint das Angebot weiter nachgelassen. Am Markt der Auslandrenten fiel eine rückgängige Bewegung der Bosnischen Anleihen um etwa % Prozent auf, während die 3proz. Mazedonier um etwa 5 Pro­zent ihres Wertes gebessert waren und auf 2,05 Prozent anziehen konnten.

Im Verlaufe der Börse trat an den Aktien­märkten keine Geschäftsbeleb u n g ein. Kleine Abweichungen von 14 Prozent nach beiden Seiten gegenüber dem Anfang ließen die Tendenz etwas uneinheitlich erscheinen. Westeregeln wurden verspätet etwa 2)4 Prozent höher festgesetzt. Deutsche Anleihen bröckelten im Verlaufe eher wieder leicht ab. Am Geldmarkt war die Situation nach dem Medio wieder leichter, Tagesgeld war wieder mit 5)4 Prozent, zum Teil sogar mit 5% Prozent er- hältlich.

Frankfurt still.

Frankfurt a. M., 16. Juli. (WTB. Drahtmel- düng.) Auch die Wochenschlußbörse lag zu Beginn wieder sehr still und luftlos, da vor allem das Publikum wegen der innerpolitischen Unklarheit nicht in Erscheinung trat und es auch sonst an An­regungen fehlte. Die Neuyorker Börse schloß zwar m 1 befestigter Tendenz, was jedoch kaum beachtet wurde. Die Spekulation nahm anfangs kleine Deckungen vor, so daß die ersten Kurse gegenüber der Aben^ börse etwas höher lagen. Die Umsätze hielten sich aber dabei in engsten Grenzen. Später herrschte jedoch wieder stärkste Zurückhaltung vor, und zeitweilig stagniertedasGeschäftvoll- kommen.

Es eröffneten IG. mit 87/4 Prozent 1 Dozent höher, Salzdetfurth gewannen 2 Prozent, AEG. und Stahlverein blieben behauptet. Zellstoff Waltos lagen auf die Ausführungen in der gestrigen GV. etwas schwächer. Leonhard Tietz blieben unter Be­rücksichtigung des Dividendenabschlages von 5,40 be­hauptet.

Der Rentenmarkt war außerordentlich ft i 11. Deutsche Anleihen lagen auf dem erhöhten Niveau der Abendbörse behauptet, ebenso blieben Reichs­schuldbuchforderungen unverändert. Goldpfandbriefe waren bei kleinen Umsätzen kaum verändert. Liqui­dationspfandbriefe tendierten uneinheitlich, doch be­trugen die Veränderungen nach beiden Seiten selten mehr als 14 bis 14 Prozent.

Im Verlaufe wurde das Geschäft ctroas reget, und die Kurse zogen allgemein wieder auf das An- sangsnioeau an. IG. konnten darüber hinaus etwa !4 Prozent anziehen. Am Geldmarkt blieb Tages­geld zu 4 Prozent unverändert.

Gießener Wochcnmarktprcisc.

Gießen, 16. Juli. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter 130 Pf., Landbutter 120, Kochbutter 90 bis 100, Matte 25 bis 30, Spinat 15. Wirsing 8 bis 10, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 12 bis 15, Römischkohl 12 bis 15, Erbsen 15 bis 18, grüne Bohnen 15 bis 20, gelbe Bohnen 20, Tomaten 25 bis 30, Zwiebeln 15. Pilze 40. Kartoffeln (neue) 6 Vis 7 (pro Ztr. 5 bis 5,50 Mk), Rhabarber 8 bis 10, Aepfel (ausl) 50 bis 60, Dörrobst 30 bis 35, Heidelbeeren 25 bis 28. Kirschen 35 bis 50, Stachelbeeren 25 bis 30,. Johannisbeeren 15 bis 20, Erdbeeren 35 bis 50, Himbeeren 30 bis 35, Pfirsiche 50 bis 60, Honig 40 bis 45, Suppenhühner 70 bis 80, junge Hähne 80 bis 90 Pfennig pro Pfund; Tauben 50 bis 60, Eier 8. Käse 5 bis 10, Blumenkohl 30 bis 60, Salat 5 bis 10, Salatgurken 20 bis 30, Einmachgurken 5 bis 7, Oberkohlrabi 8bis 10, Rettich 10bis 12 Pf. pro Stck.; gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 8 bis 10, Radieschen 8 bis 10 Pfennig pro Bund.

Wochenbericht

vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Am Frankfurter Schlachtviehmarkt ist in der cchgelaufenen Woche eine merkliche Beruhigung ei-ngetreten und die Märkte zeigten bei aller­dings ungleichmäßigen Auftrieben ein ziemlich normales Aussehen. Eine Belebung des Ge­schäftsganges war jedoch nicht zu verzeichnen. Das Geschäft hielt sich meist in sehr ruhigen Dahnen, die Märkte wurden aber fast überall geräumt. Die Preisgestaltung war allerdings nicht einheitlich, doch hielten sich die Veränderun­gen nach beiden Seiten im Rahmen von 1 bis 2 Mk.

Der Auftrieb am G r o ß v ie h m a r k t betrug 1445 Stück und war um 247 Tiere stärker be­

schickt. Rach ruhigem Handel verblieb geringer Acberstand. Das Interesse beim Einkauf er­streckte sich wiederum in der Hauptsache auf Qualitätsware, die jedoch nur wenig zur Ver­fügung stand. Färsen konnten sich daher im Preis voll behaupten und wurden auch über Rotiz dezah i wogegen Bullen und Kühe vernachläs­sigt und etwas schwächer waren. Bei Ochsen cr- gaib )Kp zwar ebenfalls ein kleiner Rückgang, doch war die Rachfrage hierfür relativ lebhaft. Ochsen al) 32 bis 35. a2) 28 bis 31. bl) 25 bis 27. BuUen a) 28 bis 31. b) 23 bis 27. Kühe a) 24 bis 28, b) 19 bis 23, c) 15 bis 18. Färsen a) 33 bis 36, b) 28 bis 32, c) 24 bis 27.

Am Kälbermarkt war der Handel zu Be­ginn der Woche sehr schleppend und die Preise gingen um etwa 2 Mark zurück. Später setzte sich aber eine lebhaftere Rachfrage durch. Der anfangs eingetretene Verlust wurde nicht nur wieder eingeholt, sondern darüber hinaus er­gaben sich Preisbesserungcn von 1 Mk. für alle Gattungen. Der Zutrieb war mit 1339 Stück um 243 Stück geringer.

Der verringerte Zutrieb von Schafen (87 gegen 113 Stück) wurde nach anfangs schleppen­dem, später mittelmäßigem Handel ausverkauft. Für beste Weidemastschafe war die Rachfrage gut, so daß 1 Mk. höhere Rotierungen erzielt werden konnten, während mittlere und. geringe Schafe vernachlässigt waren und Rückgänge bis zu 2 Mk. aufwiesen.

Am Schweine markt war die Beschickung mit 5079 Stück um 1067 Stück größer. Das Ge­schäft war zunächst ruhig, später aber etwas bes­ser, so daß der Markt geräumt werden konnte. Die Preise zogen um 1 bis 2 Mk. an. Schweine b) 43 bis 45, c) 42 bis 44, d) 40 bis 44, c) 36 Dis 41. Kälber b) 36 bis 39, c) 31 bis 35, d) 25 bis 30. Schafe al) Weidemast 26 bis 30, b) mitt­lere Mastlämmer 18 bis 25, c) fleischiges Schaf­vieh 12 bis 16.

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Caracciola fährt auch Rundenrekord.

Am Freitag gab es einen Vorgeschmack für die am morgigen Sonntag auf der herrlichen Automobil­rennbahn in der Eifel zu erwartenden großen Ereignisse um den Großen Preis des AvD. Nicht weniger als 22 Wagen gingen im Laufe des Tages mehrmals über den schwierigen Kurs. Obwohl sich Schlüsse über den Ausgang des Rennens nach den Trainingszeiten noch nicht ziehen lassen, so ist jedoch die schneidige Fahrt von Rudolf Caraceiola auf seinem Alsa Romeo ein bedeutungsvoller Hin­weis. Der Deutsche steuert seinen Wagen bereits mit vollendeter Sicherheit und erzielte auf Coni reifen für eine Runde mit 11:06 eine kaum glaubliche Zeit. Sein Markengefährte, der Italiener Nuvolari ver­besserte sich mit 11:14 gleichfalls.

SchwimmenQuer durch Berlin".

Zum 14. Male kommt am Samstag das Schwim­menQuer durch Berlin" zum Austrag. Die 5500 Meter lange Strecke führt wieder von der Spree- treppe des Schlosses nach der Hansabrücke. Im Gin» zelscywimmen hat der beste Deutsche Bode» Hildes­heim in dem Italiener Bacigalupo und dem

schwedischen Langstreckenmeister Svensson zwei schwere Gegner erhalten. Bei den Damen wird dagegen die Dänin Nielsen gegen die guten Ber­liner Schwimmerinnen einen schweren Stand haben. Interessante Rennen werden die Staffeln bringen, erscheinen hier doch neben den Groß-Berliner Ver­einen noch Poseidon Leipzig und Magde­burg 96 mit starken Mannschaften am Start.

Heute: Doppelspiel int Europazonenfinale.

Das Doppelspiel am heutigen Samstag werden die Deutschen jetzt in der Besetzung Prenn-von ©ramm gegen d e Stefani - del Dono be­streiten um den deutschen Sieg, wenn eben mög­lich, schon am zweiten Tage sicherzustellen. Der Enderfolg der Deutschen ist um so wahrscheinlicher, als Prenn sein Einzel gegen Palmieri gewinnen dürfte Damit würde Deutschland zum zweiten Male seit seiner Teilnahme am Davispokal-Wett- bewerb in das Interzonen-Finale gegen Amerika kommen. Der Sieger dieser Begegnung trifft dann auf den Pokalverteidigcr Frankreich in Paris.

Der Schauplatz der Olympiade.

Gin eindrucksvolles Bild von der Hauptkampfbahn, in der auch die hauptsächlichsten leichtathletischen Wettkämpfe ausgetragen werden. Das Stadion faßt weit über 100 000 Zuschauer.

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Oer Hessische Sängerbund beim Sängerbundessest.

Masfenchorproben in Darmstadt und Frank­furt. Marschvrdnung.

Darmstadt, 14. Juli. Zum Deutschen Sän­gerbundesfest hat der HesNsche Sänger- Kund soeben ein Merkblatt herausgege» den. Dem Merkblatt ist zu entnehmen, daß kne Sänger während des Frankfurter Festes sowoh fahrplanmäßige, als eingelegte Pendelzuge auf Sonntagsfahrkarte benutzen können. Den Vereinen wird empfohlen, Verhandlungen mit dmc einzel­nen Stationen zu führen, daß genügend Wagen m den Zügen gestellt, oder ein Vorzug eingelegt wird Eine Massenprobe der Bundes- fäng er stndet am Samstag, den 23. Juli, 20 Uhr im Hofe des Goethegymnafiums statt. Die Roten­blätter haben die Sänger m tzubringen. 3m Schul­hofe ist für Erfrischungen für die Sanger Sorge ge­tragen Dortselbst sind auch Lampions mit Ersah- kerze für den Fackelzug zum Preise von 20 Pfennig erhältlich.

Den einzelnen Vereinen ist mitgeteilt worden: Auf Wunsch des Dundesvorsihenden findet am Montag, 18. Juli, 20 Uhr in Darmstadt in der Festha 11e eine Dundesmassen- chorprobe statt. An dieser Probe können auch die Vereine der benachbarten Gaue teilnehmen. Die Dundesmassenchöre werden bei dieser Massenchor- probe wie auch in Frankfurt von Bundeschormei- ster Etzold geleitet. DieHymne" von Otten- Heimer wird ebenfalls in Frankfurt bei der Hessen­kundgebung von der Darmstädter Sängerschaft ge­sungen und von Hofrat Ottenheimer selbst dirigiert. Die Sänger, die an der Massenchor- probe in der Festhalle teilnehmen, also sowohl die Sänger des Gaues Darmstadt, als auch der be­nachbarten Gaue werden gebeten, das Rotenmate­rial auch zu der Probe mitzubringen.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus : Sonntag, 17. Juli: Der Frei­schütz; 3m weißen Röhl. Montag, 18.: Geschlossen, Dienstag. 19., Mittwoch. 20. und Donnerstag. 21.: Zirkus Äimec. Freitag, 22. und Samstag, 23.: 3m

Thea Hasche, die erste deutsche Seefliegerin.

Die erste deutsche Kunstfliegerin Thea Rasche hat jetzt in Warnemünde ihr Pilotenexamen für Seeflug­zeuge bestanden und ist damit auch Deutschlands erste Seefliegerin geworden.

weißen Röhl. Sonntag, 24.: Die Meistersinger von Riirnberg.

Schauspielhaus: Sonntag, 17.: Freilicht­aufführung: Geschichte Gottsriedens v. Derlichin- gen mit der eisernen Hand (Urgöh). Montag, 18.: und Dienstag, 19.: Geschlossen. Mittwoch, 20.: Freilichtaufführung. Zum ersten Wale: Egrnont. Donnerstag, 21.: Freilichtaufführung: Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit Der eisernen Hand (Urgöh). Freitag, 22.: Freilichtaufführung: Cgmont. Samstag, 23. und Sonntag, 24.: Frei­lichtaufführung: Geschichte Gottfriedens v. Berli­chingen mit dec eisernen Hand (Urgöh).

Gewinnauszug

4. Klasse 39. Preußisch-Süddeutsch (265. Preuß.) Staats-Lotterie.

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und II______________

2. Ziehungstog 14. Juli 1932

In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 ©etotnne ju 50000 M. 279354

2 ©etninne ju 10000 M. 209030

2 Gewinn« zu 5000 M. 387503

4 Gewinne au 3000 M. 69518 265813

14 Gewinne zu 1000 M. 63480 143550 241129 282276 292937 327875 337576

24 Gewinne au 800 M. 4755 10697 14313 35370 135047 221232 242630 299942 330313 355067 371605 382615

56 Gewinn, au 500 W. 10163 28588 48607 66131 71952 81020 89128 90559 94602 101274 133020 133307 175382 178398 179934 183489 202211

204725 208058 221060 237515 244090 255444

270888 276519 296276 394063 396034

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinn« über 400 M. gezogen

l Gewinn« yi 10000 W. 170835 366038

6 Gewinne au 5000 M. 91526 159539 354809

4 Gewinne au 3000 M. 138288 227713

14 Gewinne -u 2000 M. 1130 72312 128122

207279 276104 334997 387264

34 Gewinne au 1000 M. 37792 66083 88839

102594 159135 159692 240395 280406 284937

293565 308590 343224 353978 366161 377149

385792 389264

48 Gewinne au 800 W. 8769 23763 24051 32100 61277 90784 94353 95677 103554 109839 135651 217385 237091 247601 253354 268806 276431 315482 328253 335576 339192 350976 359191 390600

60 Gewinne au 500 M. 19166 20678 42694 63417 61644 80576 122218 166093 159303 210508 241930 253955 258132 283461 299734 300280 317442

336369 340906 343534 351097 364642 378429

378493 378893 384235 389228 390129 391612

392639

Die Ziehung der 5. Klasse ber 39. Preußisch- Süddeutschen (265. Preußischen) Staatslotterie findet vom 8. August bis 12. September 1932 statt.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 17. Juli. 8. Sonntag nach Trinitatis.

Stadtkirche. 8 Uhr: Pfr. Becker; zugleich Christen- kehr für die Neukonfirmierten der Markusgemeinde; 9.30: Pfr. Mahr; 11: Kinderkirche für die Matthäus- gemeinde; Pfr. Mahr. Johanneskirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neu- konfirmierten der Lukasgemeinde; 9.30: Pfr. Aus­feld; 11: Kinderkirche für die Johannesgemeinde; Pfr. Ausfeld: 20: Bibelbesprechung im Johannessgal; Pfarrassistent Knell. Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Professor Michel. Llisabeth-Kleinkinderschule. 9.45: Pfarrassistent Knell. Reue Aula der Landes- Universität. 11: Universitäts-Gottesdienst; Predigt: Professor D. Schumann. Klein-Linden. 9: Haupt­gottesdienst: anschließend Christenlehre für die weib­liche Jugend; 10.15: Kindergottesdienst. wieseck. 9.30; 10.45: Christenlehre. Watzenborn-Steinberg. 13: Hauptgottesdienst mit Christenlehre. Grü- ningen. 10: Hauptgottesdienst. Lich. 9.30: Stifts­dechant Kahn; Christenlehre für die männliche und weibliche Jugend; 12.50: Stiftsdechant Kahn; Fest­gottesdienst anläßlich des städtischen Iugendfestes. katholische Gemeinden.

Samstag, den 16. Juli.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 17. Juli. 9. Sonntag nach Pfingsten.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Kinder; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Andacht.

Lonntansdienst d.Sterzu.4tvotdeken am 17.7.32 Dr. Geyer. Dr. S. Klein, Pelikan-Avotbeke.

Zahnarzt: Dr. Kockerbeck 4967 d

Schöne weiße Zähne

schon nach einmaligem Putzen mit ber herrlich erfrischend schmeckendenChlorodont-Zahnpaste", schreibt uns ein Raucher. Tube 50 Pf. und 80 Ps.