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feines 7 0. Geburtstag gegennebmen. ReichspräsN
b u r g übersandte ihm ein Handschreiben. Der Der-
Aus der Provinzialhauptstadt
Welt.
?5.®ebuttelag.
Ist es nicht, als träten wir selber bei dem
zur Auswirkung schassen.
Hn.
Lleberraschungen in Los Angeles
fiodistratzen....
__ 10 Veriehle.
nie.
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Zum Einweichen der Wäsche, zum Weichmachen des Wassers: H e n ko, Henkels Wasch- und Bleich-Soda,
Persil « Persil
rWie 1 wird's Wetter?
Der erste lote der „Jllobc" geborgen.
Wie die Marinestation der Ostsee mitteilt,
fbugo K u n^tz s ch, konnte dieser Tage anläßlich s viele Ehrungen ent- ident von Htnden -
ird die Verordnung c Spiritusbei. mtlicht werden. Die ober 6.3. in Kraft 9 der SpirituSbei.- i aus zehn Prozent r noch verschiedene <n, die in der Der- ind.
Wettervoraussage.
Das Azorenhoch hat sich weiter nach dem euro- pöischen Festlande ausgebreitet lieber ganz Deutschland ist infolgedessen der Luftdruck angestiegen, aber dennoch kam es in der vergangenen Nacht in unserem Bezirk zu leichten Niederschlägen, ebenso regnete es heute morgen noch in Süddeutschland. Zwar wird der hohe Druck zunächst Besserung sowie wärmeres
Nur wenige Hausfrauen nutzen die vielen Vorteile der Persilwäsche richtig aus. Sienehmenpersil richtig und nach vorschrift.Oas ist wichtig. Nur einepersillauge, die richtig bereitet ist, gibt eine Wäsche, wie sie sein soll: duftig, frisch, blütenweitzl TUbmea Sie auf je 3 (Ürner Lasser, die Jbr Daschkessel faßt, 1 Normalpaket Perfil. Steine weiteren Zusätze, die das Laschen unnötig verteuern. Lösen Sie Perfil kalt auf. Stochen Sie die Lösche einmal kurze Zeit in der Perfillauge. Spülen Sie gut, erst heiß, dann feit
Mt Persil richtig waschen heißt billig waschen!
band des Deutschen Handwerks liefe ihm durch seinen Vorsitzenden Gerlien den Ehrenring des Deutschen Handwerks überreichen. DurH den Gesamtoorstand des Landesausschusses des sächsischen Handwerks wurde der Beschluß ge- faßt, eine H u g o - K u n tz s ch - S t i f t u n g für notleidende Handwerker zu errichten, an der sich oer- schiedene Spitzenorganisationen des Handwerks fort beteiligten.
ßlcMoLlllab kalletc- , audtteiHiWaAdtetu
Wälzung von 1918 hätte verschwinden sollen, verhindert sür diese Dörfer die notwendige Anpassung an die natürlichen Verhältnisse.
Die Neuordnung in unserem preufeischen Nachbargebiete, das unbedingt als wirtschaftliches Hinterland Gießens angefprochen werden muh. und dies auch tatsächlich ist, hat daher weittragende Folgen wirtschaftlicher Art für die Stadt Gießen.
Sie bedeutet eine wirtschaftliche Schädigung Diefeens zugunsten Wetzlars. Denn es ist sicher, daß die Zuteilung der Dörfer Rodheim, Dieber, Fellingshausen, Krumbach. Frankenbach, Wilsbach und Königsberg zum Kreise Wetzlar einen erheblichen wirtschastlichen Vorteil für die Stadl Wetzlar bedeutet. Das Auf- suchen irgendeiner behördlichen Stelle in der neuen Kreisstadt bietet den Bewohnern der sieben Dörfer eine passende Te'egenheit zu notwendigen Einkäufen mancherlei Art. Denn so wird das Not- wendige mit dem Nützlichen verbunden.
Fast alle Einkäufe der sieben Dörfer wurden seither in Gießen getätigt. Don nun ab entgehen diese Einkäufe sicherlich in steigendem Maße der Gießener Geschäftswelt. Darin liegt die Bedeutung der Neuordnung der Dinge in unserer preußischen Nachbarschaft für die Stadt Gießen. Für Gießen ist mit ihr ohne Zweifel eine durchaus nicht unerhebliche Schädigung wirtschaftlicher Art verbunden.
Kann und darf es aber der Sinn einer Ver- waltungsresorm innerhalb Deutschlands sein, daß ein Landesteil zugunsten eines anderen wirtschaftlich schwer geschädigt wird? Doch wohl nicht! Tritt dies aber dennoch ein, dann befindet sich die Neuordnung nicht in Liebereinstimmung mit den von der Natur gegebenen Verhältnissen. Sie ist dann nicht organisch
(Eine unorganische Neuordnung kann aber nur dann wirklich verhindert werden, wenn die überlebten Landesgrenzen innerhalb des ganzen deutschen Londes fallen
und durch neue, den natürlichen Verhältnissen angepaßte Grenzen erseht werden. Das lehrt da- vorliegende Beispiel mit eindringender Deutlichkeit. Not tut eine allgemeine Flurbereinigung in ganz Deutschland! Sie muß die überlebten Grenzen, die mit der Beseitigung der Dynastien ihren Sinn verloren haben, auslöschen und dadurch den von der Natur gegebenen Verhältnissen Raum und Möglichkeit
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Gießen, den 6. August 1932.
„Oer Kremdlings-Reisetritt.^
Don Reinhold Braun.
O leite meinen Gang, Natur, den Fremdlings-Reisetritt...
Goethe.
Wörter gibt es, die eine ganze Melodie in uns anklingen lassen, die wie Schlüssel zu dem CHarakter einer Menschen sind. Auf der ita- lisntschen Reise prägte Goethe den Ausdruck, aCi er »über Gräber heiliger Vergangenheit lo ondelte".
an der Unfallstelle der Matrose Hans- Joachim Oesewih aus Allenstein geborgen worden. Es ist dies das erste Todesopfer, das seit dem Untergänge der „Niobe" geborgen werden konnte.
21. Deutscher Zeuerwehrtag in Karlsruhe.
3n der festlich beflaggten badischen Landeshauptstadt Karlsruhe hat der 21. Deutsche Feuerwehrtag begonnen, zu dem neben verschiedenen ausländischen Vertretungen (Oesterreich, Ungarn, Tschechoslowakei und Schweiz) auch der erste Vorsitzende des Internationalen Verbandes für Feuerlösch- und Rettungswesen, Oberst Porderaux -Paris, erschienen war. In der städtischen Ausstellungshalle erfolgte unter Beteiligung der Reichs- und Staatsbehörden die Eröffnung der trotz der Schwierigkeiten der Zeit ?ut beschickten Feuerwehrfachausstel- u n g der Stadt. Es sprachen u. a. der erste Vorsitzende des Deutschen Feuerwehrverbandes Ecker, München, Staatspräsident Dr. Schmitt, der Vorsitzende des Badischen Landesfeuerwehr. Verbandes Müller, Heidelberg, und Oberbürgermeister Dr. ginter. Zu der Tagung wer- den weit über 10 000 Feuerwehrleute aus allen deutschen Gauen erwartet.
Zur Auflösung des Kreises Biedenkopf
Oie Auswirkungen für die Stadt Gießen.
achrichiey,
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tzch das Unglüd erfeignet hat und wer eventuell bie Schuld trägt.
^Hiefenbtanb in Chikago.
*Eine glelfchkonjervenfabrik im Südwestviertel non Chikago ist durch ein Riesenfeuer zerstört vorden. Das Feuer brach in einem Getreidesilo us und breitete sich, begünstigt durch starken •Sturm, rasch auf die Schlächtereien und Vieh- iöfe der Omaha Packing Plant Company aus. Es lfedrohte auch zeitweilig die benachbarten Gebäude. '!ln der Bekämpfung der Katastrophe nahm die anze verfügbare Feuerwehr der stadt teil Die Zolizei hatte den ganzen gefährdeten Kampier »^gesperrt, konnte aber nicht verhindern, daß sich lausende von Menschen an den^Sperrketten an- jimmelten, um das einzigartige Schauspiel zu behaunen. Am Brandherd selbst, einer relativ kleinen Stelle, arbeiteten Hunderte von Feuerwehrleuten in aualvvller Enge. Immer von neuem stießen sie vor, iinb nur ihrer Aufopferung ist es zu danken, daß r.tn Flammen Einhalt getan werden konnte. Der Getreidesilo, der zuerst Feuer fing, ist völlig f?rftört. Millionen Bushel Getreide sind ein I Q p f e r der Flammen geworden. Oberflächliche Schätzungen beziffern den Schäden auf etwa eine Million Dollar. In den Hürden des Viehhofes sind nehrerc Tausend Stück Grofe- und Kleinvieh verbrannt. Man glaubt, daß feer der schaden etwa fünf Millionen Lollar beträgt. Bei den Löscharbeiten erlitten einige Feuerwehrleute Rauchvergiftungen.
Der Lhrenring des Deutschen Handwerks für Obermeister kunhsch, Dresden.
Der Ehrenmeister des Sächsischen Handwerks,
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er?' 'hren Fen. e.n. dadurch werbe Jfunöf)eit weitester
•• D i e Wegemarkierung nach der Thevdorsruh ist von dem Wegebezeichnungsausschuß des Gießener VHC. in den letzten Tagen fertiggestellt worden. Die Markierung, ein rotes T auf weißem Grund, führt von der Llniversitäts- bibliothek über den Erdkauterweg nach dem Gail, schen Tonwerk, von dort am Stellwerk der Reichs, bahn vorbei zum Walde und dann auf lauschigen Waldwegen zur Theodorsruh. Die Mitwirkung des Gießener VHC. zur Erschließung dieser schö- nen Erholungsgelegenheit im Walde ist mit An. erkennung zu begrüßen.
mnte Maler Droses« Dorte in die Zone Goethescher Ehrfurcht ein, illendit am k. August uLr sprächen wir in beglückter Übereinstimmung c ist 1851 in Ziegen- m-Ü ihm: „Es liegt in meiner Natur, das Große i, studierte in Derlin, lind Schöne willig und mit Freuden zu verehren, urde mit seinen>M und diese Anlage an l- herrlichen Gegenständen d das Abendmahl", Zcg für Tag, Stunde ,.ir Stunde auszubilden, der .Douerntanz" -! >It das seligste aller Gefühle.
m ^ssilchcn Heimat -Des Frerndlings-Reisetritt" ...
välmer Dauernlchasl: Die ein Urwort aus der großen Reisekunst, er Porträts tammer. ber geschriebenen und ungeschriebenen, mutet es r mir»? -Banner als an. Es trägt noch das Leuchten einer holden «r ÄuSmU Ernannt an sich, einer schönen Abgewandiheit , TM(-rfofonic‘S)ib tc»n aller Zeitschablone, allem Larventum, aller it MarbE vrrlch Gekünsteltheit. wie sie sich im allgemeinen Tag- krBnhnttoTÄ tnelen beeil macht. Eine feine, schier ungewohnte
... . , ’ Avhutsamkeck schwingt mit, der innige Wille zum 4 uverjatzrm. fielen Erleben, die Fühligkeit des andächtigen ltal-Tieinbeck wurden ,f)ergeng.
itante der Bahnsteig _nnb bei allem Beschreiten des Reuen ist jeder we des Eilzugs Am- schritt einer zu uns selber hin, und im Reuen zur Unkenntlich' |irtben wir das alte ®toig-®ültige. Das köstlich kslbständige unserer Reise- ober Wanderunter-
Der Kreis Biedenkopf war bis zum Jahre 1866 ein Bestandteil des Großherzogtumes Hessen. Für Hessen bildete er infolge seiner aus dem Rahmen des übrigen hessischen Staatsgebietes heraussal- lenden Lage einen abgelegenen Teil, ein Hinterland. Daher rührt seine Bezeichnung als ^Hessisches Hinterland". Infolge des Krieges 1866 wurde der Kreis Biedenkopf von dem Groß- Herzogtum Hessen abgetrennt und der neugebildeten preußischen Provinz Hessen-Rassau zuge- teilt. Dasselbe Schicksal hatten zehn andere hes. sische Dörfer, die alle auf der rechten Lahnseite liegen Sie haben jedoch nicht zum Kreise Bie- denkopf, sondern zum Kreise Gießen gehört. Es sind die drei Lahndörfer Hermannstein, Raunheim und Waldgirmes und weiterhin Rodheim a. d. Bieber, Fellingshausen, Krumbach, Frankenbach, Wilsbach. Kön’gsbera und Bieber.
Diese zehn Dörfer haben also niemals zum hinterlande gehört.
Dementsprechend haben sich ihre 'Bewohner niemals als „Hinterländer" betrachtet und sich gegen diese Bezeichnung mit vollem Rechte gewehrt.
Das entspricht vollständig der Lage ihrer Dörfer im äußersten Süden des Kreises Biedenkopf, weit weg von der Hauptstadt ihres Kreises. In ?eographischer und demgemäß auch in wirtschast- icher Beziehung gehören diese Dörfer ohne jeden Zweifel entweder zum Kreise Wetzlar oder zum Kreise Gießen.
Nach IDefelar neigen die drei genannten Lahndörfer hermannstein, Naunheim und Waldgirmes, nach Gießen die sieben anderen Dörfer. Die jetzt erfolgte Aufhebung des Kreises Biedenkopf mutzte diese von der Ratur gegebenen Verhältnisse berücksichtigen. Wenn nun alle zehn Dörfer dem Kreise Wetzlar zugeteilt worden sind, so ist das an den alten Verhältnissen gemessen zweifellos ein Fortschritt. Die Dörfer haben jetzt ihre Kreishauptstadt in wesentlich größerer Nähe als seither. Ihre Bewohner können nun Zeit und Geld in beträchtlicher Menge sparen, wenn sie ihre Kreishauptstadt aufsuchen müssen.
Trotzdem find durch die Neuordnung der Dinge in Preutzen nur für bie drei Lahndör- fer natürliche Verhältnisse geschaffen worden. Für die sieben anderen Dörfer dagegen trifft dies nicht zu. Sie neigen, wie be- reits hervorgehoben, geographisch und vor allem auch in wirtschaftlicher Beziehung unbedingt nach Gietzen. Eine politische Zuteilung zu dem Kreise Gießen ist jedoch nicht möglich. Denn die sieben Dörfer sind preußisch, Gießen aber ist hessisch. Die preutzisch.hessische Grenze, die mit der Um-
und trockenes Wetter bringen, jedoch dürste die Standhaftigkeit zwischendurch und zu Beginn der kommenden Woche durch Ausläufer des neuen is- ländischen Wirbels beeinflußt werden.
Aussichten für Sonntag: Morgens dunstig und neblig-wolkig, bann aufheiternd, zunächst trocken, wärmer.
Goethe sagte. „Der reist nun auch! Und ich betrachte mit Erstaunen, wie man reisen kann, ohne etwas außer sich gewahr zu werdenl"
Der Fremdlings-Reisetritt ...
Das will weiter bedeuten: sich fein fügen zu können in Art und Sitte einer Gegend, sich einzuschwingen in ihren Rhythmus.
Es ist ein Unterschied, ob man ein Fremdling im Goetheschen Sinne ist oder einer der üblen „Fremden", die sich und ihre Gewohnheit in oft lieblos-drastischer Weise zum Mittelpunkte gegenwärtiger Erscheinung machen.
3a, die vornehme Seele spricht aus dem Worte ...
Aber auch das ewige Heimweh ...
Gießener Wochenmarktpreisc.
' Gießen, 6. Aug. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter 130, Landbutter 120—130, Kochbutter 100, Matte 25 bis 30 Ps. das Pfund: Käse 5-10 Ps. das Stück: Wirsing 8, Weißkraut 7—8, Rotkraut 12, Gelbe Rüben 10—12, Rote Rüben 8—10, Spinat 18—20, Römischkohl 8, Bohnen, grün 12—15, gelb 12 bis 15, Erbsen 18—20, Tomaten 20—30, Zwiebeln 12, Pilze 25, Kartoffeln 3,5 Pf. das Pfund: Kartoffeln 3 Mk. das Zentner: Frühäpfel 20 bis 25, Birnen 15—30, Dörrobst 30—35, Pfirsiche 35—60, Himbeeren 15—20, Stachelbeeren 15—20, Johannisbeeren 12—15, Pflaumen 15 bis 20, Zwetschen 30, Mirabellen 35, Reineclauden 25, Honig 40—45, Junge Hahnen 80—90, Suppenhühner 60— 60 Pf. das Pfund: Tauben 50—60, Eier 8, Blumenkohl 30—60. Salat 8—10, Salatgurken 10—30, Einmachgurken 2—4, Ober- Kohlrabi 8-10, Rettich 10-12 Pf. das Stück: Radieschen 8—10 Pf. das Bd.
Bornotizen.
— lagesfalenberfürSamstag. Heiterkeit: 20.30 Uhr, Dereinslokal Generalversammlung. — RbZ.: 20.30 Uhr: „Aquarium" Versammlung. — 1 Reichskurzschriftgesellschaft: 20.30 Uhr, „Stabt Lich", Veremsabenb. — Lichtspielhaus, Bahnhof- ftrafee: „Kreuzer Emden".
— Tageskalenber für Sonntag. Spiel- Vereinigung 1900: 14.15 Uhr, Sportplatz, Liga-Fufe- ballspiel Eintracht Siegen; ab 16 Uhr: Liebigshähe, Sommerfell. — Heiterkeit: Karlsruhe. Sommerfest. — Kaninchenzuchtoerein: Cafs Ebel, 9 bis 19 Uhr, Kaninchen-Werbeausstellung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „KreuzerEmben"
Links: ber Italiener Beccali gewann zur allgemeinen Ueberraschung ben 1500-Meter-Lauf. — In ber Mitte: bie Österreicherin Ellen Preife, gebürtige Berlinerin, würbe Ueberraschungssiegerin im Florettfechten. Die Favoritin Helene Mayer konnte nur Fünfte werben.— Rechts: ber hollänbische Rabfahrer van Egmont würbe Sieger im 1000-Meter-Malsahren.
'Der Fremdlings-Reisetritt ...
..... Aus Lebenszeit erschrecket man sich das
Aulschen ErdöltH' Md eines Ortes, einer mondvollen Waldwiese, Crplobi«tte eirrer Firne im Frührot. Des Wortes ganzer infciior. Durch 6hy 3cuber strömt über mich, wenn ist mich der ’horiae fßerle6un' 8tiurtöe erinnere, da ich in einer weißen Mond- Ponhnus aebradjl wet' ;acht durch das schlafende Jerusalem zum ersten . Male schritt, wie ich durch das Jaffe-Tor die
$ mi* flrfafit Stiabt verließ und das ruhende Land in magi- isier enouJH’ j^r Grellheit vor mir ausgebreitet sah. Mir )?n, BrntA ajndef ft,, als fühle ich noch heute nach vielen Jahren Eckchen “ .jn?t 3t«1 cüen Schritt in meinem Innern nach.
d) w,6, „ omfHärun; 3a, das waren Schritte des tiefen Erlebens- jetzt alte DaS Wort recht verstehen, heißt auch, wie es e 21 qcL Tor Saethe so wunderbar zu tun wußte: „In einem
QU^oem vi c 9ssprache mit den Dingen zu sein", den „Inneren de überrag Si.in zu üben", sich zu prüfen, ob „das Auge irechen umfang- :cht und rein und hell" ist, darauf aus zu sein, e ha/ erVrdntifliftutv. ,6 ;e Falten, die sich ins Gemüt geschlagen und r seine :e -rückt haben, wieder auszutilgen", und ferner
Aos UN0 . ’i-tzt wie jener Franzose zu reifen, von dem etcr£ Sn W I -----H--■■ ____________■
ÖOtb flnrte Drand ___
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Sträflingen in USA. Meinung, das prächtige Aus-eigene-Faust tönt in ^ineblu l (21rtan|a5) in dem Worte auf, vielleicht auch die Gnaden- üllinge nachdem sir Ichiaft einer schönen Abseitigkeit. Ach, wie lange n null lich mit Wall» ta-hen wir uns selber keinen Weg gebahnt durch i.*-» ui, umliegenden vsftrüpp und betörende Wildnisi Oder wie L mil -en Dch'- H"ge nicht schritten wir in solcher Bewußtheit r am PI bei dein ub-tr heiligen Grund, wie lange nicht... Immer ‘ ,i n o r m u n b et rar der Trott durch graue, lärmbrandende Groß- iö jroet o e r w u -.«dtstratzen....
Fliegen die Schwalben der Erde nah, dann ist bald schlechtes Wetter da.


