©Nun lassen Sie denselben Gegenstand plötzlich aufdieWoge fallen. Augenblicklich wird die V/oge bis zum doppelten Gewicht
_
©Nun lassen Sie denselben Gegenstand plölzlichaufdieWoge fallen. Augenblicklich wird die V/oge bis zum doppelten Gewicht
i
MA
U
Wut txrctoigcn, zu verblendeten Handlungen uns reizen, sondern unser Herz stark machen, das Gedächtnis der Toten in uns zu heiligen im Sinne des göttlichen Wortes, das am Volks- trauertag in ein ganz anderes Licht tritt mit seiner Mahnung: „Gedenket an die vorigen Tage, in Lenen Ohr, nachdem 2hr erleuchtet wäret, einen großen Kampf des Leidens erduldet hcckt, in denen Ihr selbst durch Schmach und Trübsal ein Schauspiel geworden seid, aber auch Gemeinschaft hattet mit denen, denen es also erging." (Hebr. 10, 32, 33.)
Prof. Georg Bender-Frankfurt t-
Gestern ist in Frankfurt a.M. an den Folgen eines zweiten Schlaganfalles der in weitesten Devölkerungskreisen bekannte Professor Georg Bender verstorben. Am 9. (November v. 2. konnte er seinen 70. Geburtstag begehen, an dem ihm, der damals schon nach einem Schlaganfall an das Krankenlager gefesselt war, zahlreiche herzliche Ehrungen für seine vielfachen Verdienste um die Allgemeinheit dargebracht wurden. Professor Bender, ein Mann, der mitzureisten und zu begeistern verstand, war jahrzehntelang in der Deutschen Turnerschaft an hervorragender Stelle tätig. Lange Jahre war er als Meister vom Stuhl der Freimaurerloge .Einigkeit" in Frankfurt a. M. eifrig bemüht um die Werke edler Menschlichkeit und stets sozialer Hilfsbereitschaft. Ferner war er Gründer des Frankfurter Zweigvereins des Vogelsberger Höhen-Clubs, der ihn vor einigen Wochen zum Ehrenvorsitzenden des Frankfurter Vereins ernannte, nachdem der Gesamt-VHE, ihn an seinem 70. Geburtstage durch die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet hatte. Als geborener Oberhesse — er war der Sohn eines Bürgermeisters von Hungen — hing er allezeit mit großer Liebe an seiner oberhessischen Heimat. Neben den vielfachen Mast nahmen zur Förderung Oberhcssens durch Begünstigung von Fremdenwanderungen usw. machte er sich besonders verdient durch die Gründung des nach ihm benannten Vater-Dender-Heims auf der Herchen- hainer Höhe, das eine der besten Jugendherbergen und Wanderergaststätten im Vogelsberg ift Dem Verewigten, dem in Anbetracht seines rastlosen gemeinnützigen Wirkens allezeit viel Liebe und Verehrung entgegen gebracht wurde, wird auch über das Grab hinaus für alle Zeiten ein ehrendes Gedenken bewahrt bleiben.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag: Allgemeiner Deutscher Frauenverein und Gießener Lehrerinnnenverein: Vortrag „Familie und Beruf im Frauenleben" von Frau Ministerialrat Dr. Gertrud Baeumer, 20,15 Uhr, Hörsaal der Universität. — Israelitischer Frauenverein: Vortrag von Frau Toni Borg, 17 Uhr, Gemeindehaus, Lony- straße. — ®. 9t. Generalversammlung, 20,15 Uhr, Bootshaus. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Afrika spricht". — Astoria-Lichtspiele: „Die große Lüge" und „Opfer des Harems".
— Tageskalender für Sonn tag: Stadttheater: „Nachtasyl", 15 bis 17.30 Uhr, von 18.30 bis 21 Uhr „Marius ahoi!" — Deutscher Volkstrauertag 1931: „Gedenkfeier", Pünktlich 12 Uhr. Neue Aula der Universität. — Um 20 Uhr in der 3ohanneskirche „Musikalische Gedächtnisfeier ' zu Ehren unserer Gefallenen. — Veranstaltung zum Besten der Slädt. Winter- nothilse im Neuen Siudentcnhaus, 19.30 Uhr — Eisenbahn-Verein: Generalversammlung. 14.30 Uhr. Bayerischer Hof. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: KulturfilmveranstaAung. 11.15 Uhr Ab 16 Uhr: „Afrika spricht". — Astoria-Lichtspiele : „Die große Lüge" und „Opfer des Harems".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Sonntag, 15 Uhr geschlossene Vorstellung: „Nachtasyl" von Maxim Gorki unter der Spielleitung von Walter Bäuerle. Um 18.30 Uhr zum letztenmal das Schauspiel: ..Marius ahoi!" von Marcel Pagnol unter der Spielleitung des Intendanten. Dienstag, 3. März, 20 Uhr, „Der Misanthrop", Schauspiel, frei bearbeitet nach Moliere und für eine moderne Inszenierung eingerichtet von Walter Bäuerle,- Spielleitung Walter Bäuerle. — Donnerstag, 5. März, findet im Mittwochabonnement das Gastspiel des Darmstädter Landestheaters statt: uir Aufführung gelangt aus Anlah des
Aus der Provinzialhaupistadt.
Gießen, den 28. Februar 1931.
Vollstraue tag.
Es läuten die Glocken und wecken mich. Gedenktag der Toten! Ich grüße dich. In feuriger Glut strahlt der Morgenhimmel, So rot. wie die Ernte im Schlachtengetümmel. Gedenktag der Toten! In Andacht und Schmerzen Will ich dich feiern im tiefsten Herzen, Will knien vor euch Toten, ihr Tapfren. Ihr Lieben. Euch danken wir alles, was uns geblieben.
Ihr gabt euer Leben für Heimat und Herd Unb fragtet nicht, ob des Opfers sie wert. Ihr stiegt in dar Dunkel, wir blieben im Licht. Als Dank ist Gedenken uns ewige Pflicht.
D Deutschland! Vergiß deine Toten nicht! Die Glocken verstummen, die Röte erbleicht. Still liegt das Land, wie ein Beter geneigt Du Stille du Ehrfurcht! Heut führe du mich! Gedenktag der Toten! Ich grüße dich ..
Walter König.
Wenn Menschen gedenken >..
Gedanken zum Dolkskrauerlag.
Von Pfarrer W. Seemann-Greßen
Gottes Gabe ist die Erinnerung, uns Menschen in die Hand gegeben dast wir sie zum Segen oder zum Fluch gestalten. Hast kann sie auslösen. Alle niedrigen Instinkte m - der Menschenbrust aufrufen. Zu unseligen Taten erführen. Oder in machtlosem Grimm den Menschen zu einem tatenlos in die Vergangenheit zurück- - starrenden Geschöpf machen, der Got und der Menschheit flucht, der sich immer von neuen: tocigcrt, sein Schicksal hinzunehmen, der seine Seele und sein Herz all dem Geschehenen verschließ t und unfähig wird für die Ausgaben des gegenwärtigen Lebens. Er lebt nur in Vergangenem, vielleicht in einer Art widernamr- licher Selbstquälerei, in einem umgekehrten Sadismus, der seine Freude daran hat, in der eigenen Wunde zu wühlen und sich selbst Schmerzen zu bereiten. Vs ist das gerührte Wohl- gefallen an den eigenen Tränen, bei dem schwächlicher Egoismus häufig sich selbst einen Genuß bereitet, der gesunden Naturen unverständlich ist. Aber das ist kein Leben, sondern ein zwecklose«, unnützes, sich selbst auszehrendes Dasein jenseits von Gott und Menschheit. Die Gottes- ga.'x der Erinnerung wird ihm zum Fluche. Sie macht aus ihm einen rückwärtsgewandten, zukunftsleeren Menschen. Sie kann ihn sogar zum Zerstörer seiner eigenen Zukunft und der feiner Mitmenschen machen, indem sie die Lohe des Hasses und Grolles, den Glutbrand des Haders in der Erinnerung wachsen läßt zu einem Niesenbrand in der eigenen Brust und ihn in der seiner Mitmenschen schürt mit nimmermüder Lust, bis daraus Taten entstehen, die alles ins Verderben reißen.
In solcher Weise wollen wir nicht unserer Loten gedenken, heute, am Trauertag unseres Dolles. Wir haben diesen Gedenktag in die „^ssi-on" gelegt, in die Stille, da wir des Leidens und Sterbens unseres Heilands gedenken. Unö wir wollen deshalb keine Passion aus diesem Ta,ge machen, indem wir das Wort im Sinne jener Leidenschaften gebrauchen, die uns für alles andere im Leben blind oder taub machen. Gvtt gab uns nicht die Gabe der Erinnerung, daß wir darüber die Aufgabe der Gegenwart und Zukunft vergessen, sondern vielmehr, daß wir mit ihrer Hilfe aus der Vergangenheit die Ausgabe der Gegenwart und die Wege in die Zukunft in rechter Weise bestimmen lernten.
Düstere Leidenszeit liegt hinter uns. schwerste Passion umgibt uns. Wehe unserem Volke, wenn wir das vergaßen! Wehe aber auch, wenn sie uns zu Unheiligem und Gottlosigkeiten verführte! Wir wollen unsere Leidenszeit heiligen, d. h. sie vor Gottes Angesicht tragen, sie in sein ewiges Licht stellen, sie in diesem Lichte schauen. Wir wollen bitten, daß Gott sie uns verkläre, d. h. in uns zur letzten Klarheit führe, zur letzten Erkenntnis, weshalb und warum wir durch sie hindurch mußten. So wollen wir unserer Toten gedenken. So soll das Gedenken an sie uns in unserer Gegenwart, ja unserer Zukunft zum Segen werden. Dann wird der Dolkstrauertag nicht die Flamme des Hasses in ohnmächtiger
Städtische Noth.tfe 1930
f und H. Eger wird die ge- jsfraft des Meisters erkennen
«aus dem Eintritts^
tung wird zum _
Verwendung finden. Beide Veranstaltungen seien unseren Mitbürgern zum Besuche angelegentlich
175. Geburtstages Mozarts die komische Oper .Die Hochzeit des Figaro" (Inszenierung: Generalintendant Prof. Ebert): da die Nachfrage nach Karten sehr rege ist, bittet man, sich die Plätze möglichst bald zu sichern. Beginn 19,15 Uhr. — Freitag, 6. März, 20 Uhr, wird im Stadttheater Gießen zum erstenmal ein Werk des Russen Gorki zur Aufführung kommen, und zwar unter der Spielleitung Walter Bäuerles: „Vachtasyl".
— Der Goethe-Bund veranstaltet, wie man uns mitteilt, am kommenden Montag einen Lichtbildervortrag des bekannten Arbeiter-Astronomen Bruno H. Bürgel über „Werden und Vergehen der Welten". Der Dorttag dürfte einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Es ist ein schätzenswertes Erlebnis, Bürgel am Dor- tragstisch kennengelernt zu haben, dies um so mehr, als Bruno H. Bürgel zum ersten Male nach Gießen kommt. Man wird dem Goethe- Bund durch allseitigen Besuch für die Dermitt-
sten. Der erste Teil des Programmes enthält daher nur Chöre von Lendoai. Auch ein Streichtrio, gespielt von den Herren Musiklehrer Fr. Bauer, ch. Bayersdorf
Auch auf dein Scherftein kommt es an!
wattige Gestaltungskraft des Meisters erkennen lassen. Der zweite Teil bietet dann noch Chöre von W. Kienzl, E. Heuser und L. Thuille, sowie Violin- Dorträge von P. Graener, M. Reger und M. de Falla. Als Begleitung am Flügel wirkt Frau E. Fischer. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
hkcr, vor allem für die Radierungen und Aquarells bic teilweise bereits gerahmt sind, der Ankauf einer Arbeit durchaus in Erwägung gezogen werden könnte. Dies sei gerade mit Rücksicht auf die „Shinft in Not" den Besuchern der Ausstellung nochmals besonders nahcaelegt.
* Die Museen und der Heidenturm sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei kleinen Preisen geöffnet. Die Räume sind geheizt.
"Mit der Nettungsmedailleaus- gezeichnet. Durch Entschließung deS Ministers des Innern wurde den Herren Karl Iödt, Willi Cie bau unb Fritz Leschhvrn zu Gießen für die Rettung von Menschenleben vom Tode des Ertrinkens unter mutigem Einsatz deS eigenen Lebens die Rettungsmedaille verliehen. Kaufmann 2 ödt hat vor einigen Jahren auS der Lahn eine hiesige Ehefrau mit zwei Kindern vorn Tode des Ertrinkens gerettet: cand. ing. Liebau und der damalige Volontär Losch- horn retteten im Sommer 1928 je einen jungen Mann aus der Lahn vom Tode des Ertrinkens. $crr Iödt wurde schon vor Jahren durch öffentliche Anerkennung für seine mutige Tat ausgezeichnet: Herr Liebau hat insgesamt schon vier Menschen vom Tode deS Ertrinkens gerettet.
" 40 Jahre beim Gießener Gericht. Iusttzoberwachtmeister Franz Andres in Gießen, geboren am 30. November 1866 in Rodern (Elsaß), ift am l.März d. 2. 40 Jahre bei dem Gericht in Gießen tätig. Ms geborener Elsässer diente er vom Jahre 1888 bis 1891 beim damaligen 116. Regiment in Gießen, kam dann vom l.März 1891 bis 3. November 1891 als Gerichts- l.März 1891 bis 3. November 1891 als Gerichtsdiener-Substitut beim Amtsgericht Gießen in Verwendung und wurde am 4. November 1891 als Hilfsdiener bzw. Kanzleidiener beim Landgericht und der Staatsanwaltschaft angestellt. Vom 24. 2anuar 1911 ab wurde er zum Kanzleidiener, jetzt 2ustizoberwachtmeister, beim Landgericht Gießen ernannt. Herr Franz Andres, eine am Gericht und bei seinen Vorgesetzten sehr beliebte und auch im weiteren Umkreise von Gießen bekannte Persönlichkeit, hat in den verflossenen 40 2ahren seinen Dienst in großer Aufopferung, Gewissenhaftigkeit und Lauterkeit versehen. Er wird im 2ahre 1932 in den wohlverdienten Rühestand treten.
" Angestellten - Jubiläum. Am 2.März kann Herr Kasper Kaiser auf eine 25jährige Tätigkeit bei der Bahnhofs buch Handlung Vaternahm zurückblicken. Wahrend Herr Kaiser in den ersten 2ahren in den Filialen Friedberg und Bad-Nauheim beschäftigt war, leitet er seit 1.2anuar 1919 die hiesige Bahn- hossbuchhandlung.
" 502ahreMöbelfabrikKarlHahn. Am 1. März 1931 kann die Firma Möbelfabrik Karl Hahn in Gießen auf 50 2ahre ihres Bestehens zurückblicken. Am 1. März 1881 übernahm der Seniorchef, der Schreinermelster und Bauunternehmer Karl Hahn, die damals in der Südanlage betriebene Schreinerei von Karl Seipp. Er verlegte später daS Geschäft nach Der Katharinengasse, wo vorwiegend Dauschrei- nerei betrieben wurde. Die dortigen Räume erwiesen sich bald zu klein, und Ende der achtziger Jahre des vorigen 2ahrhunderts erwarb deshalb Herr Hahn ein größeres Gelände in der Stephansmark, wo er in den dortigen Wiesen die ersten Häuser der Löbersttaße baute. Er siedelte dann mit seinem Betrieb nach Lober- stvaße 17 über, wo sich das Geschäft heute noch befindet. Das Unternehmen entwickelte sich durch die unermüdliche Tätigkeit des 2nhabers gut, und er brachte es zu hohem Ansehen. 2m 2ahre 1919 übernahm fein Sohn, Willi Hahn, ba« Geschäft. Er vergrößerte und erweiterte den Betrieb durch Neubauten zu einer Möbelfabrik und Möbelhandlung, die heute im Gießener Geschäftsleben mit an erster Stelle der Branche steht.
" Der „B und Königin Luise" hielt am Samstag, wie man uns berichtet, eine Werbeversammlung in der „Stadt Lich" ab, die wieder über alles Erwarten gut besucht war. Dio Landesführerin von Hessen, Frau v. Ulrich, Kassel brachte in interessanten Ausführungen die Ziele und Zwecke des Bundes zu Gehör. Die Besucher hatten einen genußreichen Abend, und der Bund konnte befriedigt über neue Mitglieder die erste Werbe-Versammlung beschließen.
empfohlen.
** Zum B e st e n der städtischen Winte r- nothilfe veranstaltet, woraus noch einmal besonders hingewiesen sei, das Fröbel-Seminar Gießen am morgigen Sonntagabend im neuen Studentenheim, ßeihgefterner Weg, eine Darbietung, in der Ernstes, Heiteres und Buntes aus dem Gebiete der Körperbewegung und des Tanzes geboten werden wird. Mitwirkende sind Maria Kübel, Hans E. Steinbach, Sofie Bepler, Schülerinnen des Fröbel-Seminars und einige Herren des Gießener Orchesteroereins. Da die Veran- Haltung am Volkstrauertag stattfindet, wird im Laufe der Vortragsfolge der Gefallenen gedacht werden. Angesichts des guten Zweckes der Veranstaltung fei der Besuch besonders empfohlen.
** Oberhof sischer Sun ft verein. Man schreibt uns: Die Besucher der Ausstellung des Oberhessischen Kunstvereins im Turmhaus am Brandplatz seien besonders darauf hingewiesen, daß die Preise für die ausgestellten Arbeiten durchaus im Rahmen einer Ankaussmöglichkeit liegen. Besonders die Arbeiten Mayrhofers, Handdrucks, die nur in etwa 10 Exemplaren vom Künstler selbst hergestellt werden, sind mit Preisen von durchschnittlich 20 bis 30 Mark ausgezeichnet worden. Auch für die Arbeiten des Malers Steib hat der Künstler dem ausstellenden Verein, wie es üblich ist, gewisse Freiheit in der Preisfestsetzung gelassen, so daß auch
tung dieses vielversprechenden Abends zu danken haben. (Sidhe heutige Anzeige.)
— Der Bauersche Gesangverein gibt am Sonntag, 8. März, 16 Uhr, ein Konzert in der Aula der Universität, in dem ausschließlich Werke neuzeitlicher Komponisten zu Gehör gebracht werden. Unter den zeitgenössischen Komponisten, die im heißen Bemühen neue Formen und Kianymöglich, teilen für den Männergesang suchen, ist wohl E. Lendoai einer der bedeutendsten und fruchtbar»
** Die Gefallenen-Gedenkfeier am morgigen Volkstrauertag beginnt, worauf wir noch einmal besonders Hinweisen möchten, pünktlich um 12 Uhr in der Neuen Aula der Universität. Der Zutritt zu der Veranstaltung ist für jedermann unentgeltlich. Am Sonntagabend findet in der Io- hanneskirche eine musikalische Gedächtnisfeier zu Ehren unserer gefallenen Krieger statt. Der Erlös ......qclb (50 Pf.) zu dieser Veranstal- Besten der Kriegsgräberfürsorge ~ iftaltungen seien
ADAM OPEL KG.
ERZEUGNIS DER
144A
port Analyse. Name: - - Straße:-----
AN DIE ADAM OPEL KG, RÜSSELSHEIM K M. 52, ABTEILUNG LASTWAGEN. Bitte senden Sie mir den aegehotenen Katalog und das Formular für die Tram«
ousschlogen. Dies entspricht aer Wucht der Stöße, die ein Lastwagen während der Beladung und Fahrt auszuhalten hat.
©Mit Rücksicht darauf wurden die Blitz-Lostwogen noch dem Wucht-Prinzip konstruiert. - Dies ist dos Geheimnis ihrer außerordentlichen Zuverlässigkeit, Leistungsfäh i g ke i t und Wirtschaftlichkeit.
Generalvertretung: M OTO R WAG E N - VE R KAU F S G E S E LLS C H A FT mit beschränkter Haftung ■ Spezial-Reparaturwerkstätte Reichhaltiges Ersatzteil-Lager, Groß-Tankstelle • GIESSEN, Frankfurter Str. 52—56, Fernsprecher 2847,48
Wohnort:
Geschäftszweig z.
©Legen Sie einen Gegenstand vorsichtig auf eine Wage. Dann wird die Woge anzeigen, was der Gegenstand tatsächlich wiegt. Dies entsprichtdemGewicht.dasein voll- belodener Lastwagen trägt, wenn er stillsteht.
jm Kampf ums Geschäft kann nur siegen, wer am besten gerüstet ist. Untätigkeit bedeutet Verlust. Handeln ist heute erstes Erfordernis zur Besserung der Lage. Arbeiten Sie intensiver, indem Sie Ihren bisherigen Kunden den Vorteil einer schnelleren, zuverlässigeren Lieferung bieten. Die Überlegenheit Ihrer modernen, Organisation wird Ihnen neue Kunden und größeren Verdienst bringen!
Überall helfen die nach dem Wucht-Prinzip konstruierten Blitz Lastwogen klugen Geschäftsleuten den Gewinn steigern. Vielleicht auch Ihnen. Die „Transport Analyse" wird es zeigen. Kostenlos und für Sie unverbindlich.
V/, TONNER *1005 m
2,6Ur.4Zyl.Choisis & M
Chassis mit Führerhous . . RM 3745.- Pritschenwogen ohne Plane RM 3995.- Pritschenwogen mit Plane . RM 4175.- (fünffoch bereift)
PREISE AB WERK R
2 TONNER 4395 m
3,5 Ur. 6 Zyt.Cho$sis TW W m
Chassis mit Führerhous . . RM 4845.» Pritschenwogen ohne Plane RM 5195.» Pritschenwogen mit Plane . RM 5395 - (siebenfach bereift)
OSSELSHEIM AM MAIN
2 KILOGRAMM rvAendrs
1X9766
1931 kann mehr Geld verdient werden ...
DAS WUCHT-PRINZIP


