Einzelbild herunterladen

Nr. 49 Drittes Blatt Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)8reitag,27. Hebruar (yz(

Wirtschaft.

Holzversteigerungs-Termine.

Samstag, 28. Februar.

Versteigerer: Forstamt Grünberg. Versteigerung^ ort: Gastwirtschaft Schmidt. Atzenhain. 8.30 Uhr.

Bank^usammenbrucb in Wetzlar.

Wetzlar, 26. Febr. (WTD.) Das altangesehenc Bankhaus Kellner in Wetzlar hat mit dem heu­tigen Tag seine Zahlungen e i n g e st e I l t. Der Zusammenbruch ist einerseits zurückzusühren auf den Kursrückgang des eigenen Wertpapier-Dcrmogens und Ausfälle an Außenständen, anderseits auf die Zurückziehung von Kundenguthaben. Das Bankhaus beabsichtigt, das Vergleichsverfahren zu beantragen. Der Status ist noch nicht fertiggestcllt. es ist aber, wie demWetzlarer Anzeiger" mitgeteilt wird, da­mit zu rechnen, daß der größte Teil der Forderun- acn befriedigt wird. Die Wertpapier-Depots der Kundschaft sind in Ordnung.

Generalversammlung der A. E. G.

Berlin, 26. Febr. (WTB.) Die Generalver- fammlung der AEG genehmigte ohne Debütte den Abschluß für 1929 30 mit 7 (9) Prozent Dividende.

Wie Geh. Rat Dr. Bücher ausführte hat der Auftragsbestand, der von 350 auf 250 Millionen Mark zurückgegangen war, inzwischen weder eine nennenswerte Senkung, noch eine wesentliche Stei- gerung erfahren. Wenn nicht neue politische Schwie­rigkeiten auftreten, scheine der Tiefpunkt der De- Sression erreicht zu sein. Unter den vorliegenden ufträgen befinden sich 50,5 Prozent Auslandauf­träge, das sind etwa 8 Prozent mehr, als im ver­gangenen Jahre. Da aber die Aufträge aus dem deutschen Jnlande um etwa 40 Prozent zurückge­gangen sind, kann diese Steigerung keinen Ersatz für den Rückgang im Inlande bringen. Die Verwaltung habe sich bemüht, die Unkosten der AEG. den ge­gebenen Verhältnissen anzupassen; dabei war eine Verringerung der Zahl der Beschäftigten von rund 60 000 auf 51000 nicht zu vermeiden. Um nicht zu weiteren Entlassungen schreiten zu müssen, sei Mitte Februar die 5-Tage-Wochc eingeführt worden. In diesem Schritt liegen keine sinanziellen Vorteile für das Unternehmen.

* Reue Mehl Preiserhöhung. Die Süd­deutsche Mühlenvercinigung hat, nachdem erst ge­stern eine Erhöhung um 50 Pf. vorgenommen wurde, die Preise für Weizenmehl Spezial 0 um weitere 25 Pf. auf RM. 44,00 per 100 kg erhöht, wohl auch im Zufammenhang mit der festen Hal­tung der Getreidebörsen.

Entlassung von 1 500 Bergleuten bei den Vereinigten Stahlwerken. Bei der Bergbaugruppe Hamborn der Vereinigten Stahl­werke AG., Düjseldarf, fanden gestern die Verhand­lungen über die Stillegungsanträge der Vereinigten Stahlwerke AG., Düsseldorf, statt, wonach infolge der Stillegung der Hütte Ruhrort-Meiderich und des Rückganges des Kohlenabsatzes am 1. März 1500 Bergleute der Schächte IV/VIII, III/VII, Beckerwerth und Westcnde zur Entlassung kommen sollen. Die Gewerkschaften und Betriebsvcrtreter erhoben Ein- spruch gegen die Abkürzung der Sperrfrist, so daß die Entlassung der bereits gekündigten Bergleute erst am 15. März erfolgt, falls nicht noch nachträg­lich eine Verkürzung der Sperrfrist erfolgt. Die 121 Mann starke Belegschaft der Kokerei der Zeche Westende, die ebenfalls stillgclegt wird, soll am 8. Ptärz entlassen werden.

Frankfurter Börse.

F r a n k f u r t a. M.. 27. Febr. Tendenz: wider­standsfähig. Die festere Tendenz, in Rcuyork gab der heutigen Börse verstärkte Widerstandskraft, doch blieb das Geschäft infolge der Orderlosig- feit still. Die innerpolitische Lage wurde weiter zuversichtlich beurteilt, auch wirkten die Aus­führungen Dr. Büchers in der gestrigen AEG.- Dersammlung noch günstig nach. Die Speku­lation nahm zu den ersten Kursen einige Deckun­gen und Bkeinungskäuse am Elektromarkt vor, schritt aber später wieder zu kleinen Realisa­tionen, im ganzen war die Börse aber freund­licher. Die Umsätze hielten sich in engen Grenzen, doch ergaben sich gegenüber der gestrigen Abend­börse überwiegend Kursbesserungen von 1 bis 1,5 Pzt. Am Elektromarkt wurden Siemens erH. Dividende notiert, lagen aber dennoch 1,13 Pzt. fester. Gessürel, Licht & Kraft, AEG. setzten um 0,5 bis 1,5 Prozent höher ein. Die übrige

Börse wurde von der festen Haltung des Elektro- Marktes beeinflußt. Am Chemiemarkt zogen Chade 1,75 Mark an, während Z.-G.-Farben und Rüt- gerstverke nur knapp behauptet blieben. Bon Kunstseideaktien waren Aku 0,25 Prozent freund­licher. Am Montanmarkt lagen Rheinstahl und Phönix 1,5 Prozent fester. Schiifahrtswerle, Bau­unternehmungen hatten nur geringe Kursver­änderungen. An den übrigen Märkten herrschte infolge der Orderlosigkeit Geschästsstille. Am An­leihemarkt Deutsche Renten leicht nachgebend. Bon fremden Werten Rumänen etwas freund­licher. Pfandfriefe still, aber freundlich. Reichs- schuldbuchforderungcn 0,5 Proz. fester. 3m Ver­laufe wurde die Stimmung allgemein fester. Die Spekulation schritt besonders am Elektromarkt zu neuen Deckungen, zumal auch von dem heutigen Zahltag feine Schwierigkeiten erwartet wurden. Die Kursbesserungen betrugen für Siemens, Schuckert und AEG. bis 1,5 Prozent. I.-G.-Far- ben wurden hiervon etwas mitgezogen. Am Geldmarkt war Tagesgeld zum Zahltag mit 5 Prozent stark gesucht. Am Devisenmarkt zeigte die Mark eine weitere Abschwächung. Schweiz weiter sehr L)toacb. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2075, ^gen Pfunde 20,44. London gegen Kabel 4.8575, gegen Paris 123,95, gegen Mailand 92,15, gegen Madrid sehr schwach 46.50, gegen Schweiz 25,2350, gegen Holland 12,11.

Berliner Börse.

Berlin, 27. Febr. 3m Anschluß an die gest­rige Frankfurter Abendbörse und im Einklang mit Reuyork war man im heutigen Dormittags- verkehr bereits etwas freundlicher ge­stimmt, zumal man auch die innerpolitische Lage hinsichtlich des Wehretats etwas günstiger be­urteilte. An sonstigen Anregungen fehlte es, und das Geschäft war auch zu Beginn der Börse, ab­gesehen von wenigen Spezialwerten. für die sich das Ausland interessierte, recht ruhig. Die Spekulation nahm kleinere Deckungen vor, die im allgemeinen zu Kursbesserungen von 1 bis 2 Prozent führten. Mit Plus-Plus» Zeichen erschienen AG. für Verkehrswesen, für die anscheinend die beabfichtigte Abstoßung der 3ndustriebauinteressen anregte, und Kunstseide- Aktien. Für letztere war wohl ausschlaggebend, daß der Courtaulds-Abschluh nicht so schlecht war, wie man gestern befürchtet hat, und daß sich außer" em in der Absatzlage der'Kunstseideindustrie eine Besserung durchzusetzen scheint. Die Rachricht über Massenentlassungen im Ruhrbergbau be­wirkte am Montanmarkt Zurückhaltung. Rur Rheinische Braunkohlen setzte ihre Aufwärts­bewegung um 3,75 Prozent fort. Der Elektromarkt sand besonders von der Schweiz weitere Beach­tung. Gessürel und Siemens, letztere unter Berück­sichtigung des Divide 'd:na! schlages. gewannen 3,5 Proz. Chade zogen um 6 Mk. an. Auch für Schuk- fert, die 1,5 Proz höher erschienen, herrschte größe­res 3nteresse, wobei Dividendehofsnungen eine Rolle spielten. Sonst sind noch Polyphon plus 3.75 Prozent, Svenska plus 4 Mk.. Harpener und Wiking, die je 2,75 Prozent gewannen, und Deutsche Erdöl plus 2 Prozent als fester zu nennen. Anleihen nicht einheitlich. Ausländer ruhig. Pfandbriefe waren eher gedrückt. Das langsame Aeberfließen der Kapitals luchtgelder aus der Schweiz macht sich an diesem Markt von Tag zu Tag mehr fühlbar. Reichsschuldbuch­forderungen bis 0,5 Prozent fester. Geld zog heute am Zahltag für Tagesgeld auf 6 bis 8 Prozent an, die übrigen Sähe unverändert. Auch im Verlaufe hielt die Deckungsneigung bei der Spekulation zunächst an, und die (Stimmung war weiter freundlich. Später ließ das Geschäft etwas nach, da versucht wurde, Doifi Karstadt­markt ausgehend, Unsicherheit in die Märkte zu tragen. Rur Svenska konnten auf Arbitrage- käuse neue 3 Mk. gewinnen. Die Möglichkeit, daß bei der Miag durch notwendig werdenden Abschreibungsbedarf .die Dorjahrsdividende in Frage gestellt werden könnte, wirkte sich im Kurse aus. Das Papier kam verspätet 2,5 Pro­zent unter gestern zur Ro iz.

Schwcincmarkt in Butzbach.

pb. Butzbach, 26. Februar. Der heutige Schweinemarkt war mit 248 Ferkeln be­schickt. Es wurden gezahlt für Ferkel bis sechs Wochen 17 bis 22 Mk., von sechs bis acht Wo­chen 22 bis 25 Mk., von acht bis dreizehn Wo­

chen 25 bis 30 Mk. Der Handel war gut, der Markt wurde geräumt.

Lchwcincmarlt in Wetzlar.

4; Wetzlar, 26. Februar. Aus dem gestrigen Schweinemarkt waren 250 Ferkel und sieben

Auufer ausgetrieben. Infolge starker Rachsrage ge- ftaltetc sich' der Handel lebhaft, die Preise zogen gegenüber dem letzten Markt etwas an. Es wurden bezahlt für fünf bis sechs Wochen alte Ferkel 17 bis 22 Mark, für sieben bis acht Wochen alte 23 bis 27 Mark, für acht bis neun Wochen alte 27 bis 30 Mark

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für dte Redaktion bestimmten Mit­teilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaltion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 2>6.

Don Dr ®. Delphi.

Schwarz.

8

6

6

5

e h

8 h

Weiß.

Weiß zieht und seht in zwei Zügen malt.

Weiß 9 Steine: Kh3; Db3; Tal, h5; Lei, f3; Sa4, g2; Bh7.

Schwarz 7 Steine: Kdl; Td7; Lc2, H8; Sc2; Ba2, a3.

Partie Nr. 213.

Die nachstehende Partie wurde im diesjährigen Meister turnier der Berliner Schachgesellschast gespielt.

Damengambit.

1. 62-64

2. c2-c4

3. Sbl c3

Weiß: W. Schlage.

Schwarz: L. Rellstab.

1. Sg8-f6

2. e7-e6

3. 67-65

Hiermit lenkt der Rachziehende in ein ganz ge­wöhnliches Damengambit ein. Kompliziertere Pfade konnte er mit 3.....c5 betreten-

4. Sgl f3 4. Sb8-d7

5. Sei -14 5. c7-c6

6. e2-e3 6. Sf6-h5

Dieser unnütze Springerzug kostet einige Tempi und ist als Hauptgrund für den Verlust der Partie anzusehen. Die beiden Läufer, die Schwarz hiernach erhalt, sind nicht von Belang.

7. Lf4 -c5 7. Sh5-f6

Eine seltsame Spielwcise

8. Lfl 63 8 Sd7xe5

9. Sf3xe5 9 Sfö-67

10. f2 f4 10. S67xe5

11. f4xe5 11. Lf8-e7

12. D61h5 12. Le7-h4+

13. g2-g3 13. Lh4-g5

14. Thl-fl Droht nur matt

14. ..., 14. g7-g6

15 Dh5-f3 Wiederum

15. 0-0

Den kommenden Angriff auf der g« und h-Reihe mußte Schwarz voraussehen, er hätte daher ver­suchen sollen, durch Dc7, Tf8 und L67 nach der langen Seite zu rochieren.

16 H2-h4

17. 0-0-0

18. h4-h5

19 Kol-bl

16 Lg5-h6

17. Lh6-g7

18. Lc8 67

19 f7 f5

Dorzuziehen war hier Dg5 20. hcxg6 20. h7xg6

21. g3-g4 21. Tf8-f7

22 c4x65

22. c6x65

23 g4xf5 23. g0xf5

24. Hl-gl 24 KuS-fS

25. Tgl-g6 25 Dä8-c7

Die- bringt Schwarz in eine Zwanasstellung, da

der folgende 3ug die Königsflucht über e8, wegen Txg7 vcrhi dert. In Betracht kam daher 25.....Ke7.

26 Df3-h5 26. Ta8-c8

27. 161 -gl Mil der unangenehmen Drohung Vn8-s- nebst Tg8 matt

27..... 27. De7-e8

28 Tg6xg7!

Aufgegeben, da auf 28. .Txg7 29. Dh84 entscheidet.

Lösung des Problems 2lt. 283. Don Otto Fuß.

1. Tc2-c2!, 64xc3 2. Se5-d3+. beliebig 3 Df6-

fl oder a6 matt.

1. ..., b3xc2

1..... 65xc4

1..... Lf7-c6

2. Df6-b6+, uiw.

2. D16-66+, ulw.

2. Se5-67+, TlSxfö

3. Lg7xf6 matt.

1.....e4-e3 2. Se5-f34-, K64-c5 3. Df6-b6

matt. 2. ..., K64 - e4 3. Sc4-66 matt

Aus der Lchachwclt.

Im internationalen Weihnachtsturnier zu Ha­stings siegte Dr.Guwe + 7 vor Capablanca + (>' III. Preisträger wurde SultaN-Khan-s-0, IV. Michell + 5; eS folgen: Zates 4'1,, Sir Thomas + 4, Winter-s-3' ,,MißMenschik,Tylor-s-3, Colle-s-2' 3m zweiten Meisterturnier siegle Flohr + 8 vor Rellstab 4- 6; in den IIIIV. Preis teilen sich Stol- tanovski und Roteboom -s- 5' .. DaS Turnier um die Stadtmeisterschast von Paris wurde dem jungen pol­nischen Studenten der Medizin Cukiermann mit + 14 vor Dr. Tartatover -s- 13, IIIV Preisträ­ger wurden: Kahn, F. Lazard, Tuhewitsch -!- 12, VI. - VII. Rivkine und Ronisch + 1 >.Aus den Er- gebniffen dieser beiden Turniere ersieht man, wel­chen Schwanlungen selbst große Meister untereren sind. 3m Laufe dieses Jahres wird ein großer Wettkampf zwischen Capab'anca und Dr.Guwe in Holland ausgetragen werden. Es werden 10 Partien gespielt, wovon 7 Spiele auf Amsterdam, und 3 auf Haag und Rotterdam fallen.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonStisch.

Kinder.

In einer Vorschulklasse wird die Schöpfungs­geschichte erzählt. Der Lehrer fragt, warum Gott denn das Abpslücken der Aepsel verboten habe. Langes Schweigen, bis endlich die kleine Hanna schüchtern den Finger hebt und sagt:Gotts wollten die Aepfcl selber einmache n."

In derselben Klasse versucht der Lehrer den Be­griff der Tautologie (weißer Schimmel usw.) klar- zumachen und fordert die Schüler auf, selber Bei­spiele zu bilden. Keiner will ran; nur einer meldet sich nach einiger Zeit und bildet den schönen Pleo­nasmus: Liebe Mutti.

Das arme Kaninchen.

Herr Denzel fährt mit dem Personenzug nach Drünn. 3n Lundenburg ist Zollrevision.

Wem gehört der große Sack dort oben?" fragt der Beamte.

Mir", sagt Benzcl.

Was ist in dem Sack drin?"

Richts. Futter für mein Kanin."

Sutter für Ihr Kaninchen? So. Ra, immerhin: offnen Sie mal den Sack!"

Benzel schnürt den Sack auf. Es ist Tabak 6rin.

Der Beamte.Das ist jaTabak. Ein Kaninchen frißt doch keinen TabakI..."

Benzel:Sooo? ... Frißt er nicht? (heftig): Kriegt er gar nixll"

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 o. H-, Lombardzinsfuß 6 v. H

.rranttun a.

Berlin

J

Rranttun a. M.

Berlin

(Schluß- tur»

1«Uhr- Nur«

Echluy-j Ansanq- Iur4 nur#

(Schluß-s kure i

1-Ubr» Kur.

Schluß- tur.. ,

Ansaig» Kur«

Datum

26.2.

27.2.

26 2.

27.2.

Datum

26Z-

27.2.

26.2.

27.2.

8% Deutsche Sieichranteipe von 192? ....

-«% Deutsche Reichtzanlelhe von 1929.....- - -

Deutsche «nl.-Adldl^Lchuld mti

Aurios.-Rechlen .....

Seffll. ol)ne #lue4o|.-Sed|te . 6% Hess tSolUfioal von 1929 (rüdiablb. 102%) - - -

ObrtlKlIcn Provinz Anlelhe mv 3u«lol..*Ntd)tcn . . - -

SeuHd* Komm. SammelabL

Bnlcitzc Serie 1

8% firantf. Hvp.-Bank Soldpre

XIII unlünbbat bU 1934 . . 7% flianlf. Hup -Bank dolbpfe untünDbar 61« 1932

4%% iHbclntW Hop.-Bank tiolbpfe.......

8% Pr. Hanbeepfan hbriefanttali, efanbbriek R. i»

8% Pr Üanbetrian briefanttaU, Äomm.-CbLSt. 20. . .

7% Pr Üanbf.. anobrietanftalt, Plonbbriese Si 21 .....

B 6.®. abfl. yomiegt-CbUgatto- nen. rüdioblbar 1932 . .

4% Oesterrelchische Oolbeente . . 4,20% Oesterrelchische Gübetrenle 4% CcOetretdiüdw LinheUliche

Mente

4% Ungarische «olbrente . . . . 4% Ungarische Staat#tente 6.1910 4^% öeifll-Don 1918 4% Unparifdx Kronenrente 4% Türkische ßoUanlcfbe von 1911

4% lüttffdi Vagdadbabn-Ank

Serie I

4% t>e«cl. Serie 11

6% 8ZomLniIche vereind. Rente von 1903 ...

Kumtafföe veretoh. Rente von 1918 .......

4% RrvnüE-e veretnh. Rente

84,75

98,05

53,6 5,3

90,5

51

52

100,5

93

89,25

100,5

96,5

2,4

19,5 17

4,1

154 7,ZS

||*||||||||lll II 1 1 1 1 1 1 II 1 13 S

85

98,4

53,5

5,3

90,5

51,8

100,5

97

24,13

2,3

19,6

4,1

4,15

4,13

3,5

15

7,75

53,4 5,4

2,35

19,75

4,15

4,15

4,15

15,4

7.8

tHimburp-riment0 Paket . . <

Hamdurg-Südam Dampfschiff. 8 Hania ®ampb*(|| . 10

Norddeutscher Llovd.....8

üUlgem.eine Deutsche llrediianst. 10

Barmer Bankverein ... 10

Berliner HandelsgeleUschasl 12 iSomtnerv und Privat-Bank . 11 Darmstädter und Ranonallxmk 12 Deutsche Bank und

Disconto-GeseUschast, . . 10

Dresdner Bank......10

Reichrbanl 12

a.tt.®.........8

Bergmann.........9

Ltektr SiefetungEflelellfäaH 10

Licht und tttalt . . 10

.Zelten & ®ulUeaume 7Zj

iDcieliidiatt für Slekirilche

Unternebmungen .... 10

Hamburger (ficftrt)u4ti.3ede 10 Rd. iniickie Etekmzüäl .... 9

Lchieiilche (Sieltrijttdt. ... 10 = <tiuden &C4). 11

'icmeiu & Halske.....16

IranetaDto..... 8

-ibm»oer& de.......10

Buveru,..... 5

(hiener Stein kohle ...... f

Geilenkirchener ....... 1

Harpcner ........

Ho«, ich Eisen. ...... 6^

Ille Bergbau ...... K

Rlddncrwerfe ..... 1

Löln-Ncuesfen .....

Mannesmann-Röbrei . . *

Manrselder Bergbau .... 7 cberschlei. Sitenbedarf .... 5 CbcrithleL Rcieroede.....

1 Pbönu Bergbau . ... 6V1 | fibeiniiebe Braunkohlen . r 1 Rbemsiabl ....... 6

1 fiteöed SRonto ...... W

63,5

64,65

123,5

107

135

106

106,25

103,95

118

116.75

81

114

112

126

183,5

124

48

66,5

75

73

168

57

'7,75

34,5

55 160

71

1 1 1 *-1 1 1 1 1 1 £ 1 SI ISI 1 -1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 l^l^l

2 "5 3 Z X2

62.5 128,13

100

64.75

122,5

106,75

134

105,5 105,65

251

101

115.5

119 115,5

79,5

111,9

112

122

179,75

123

47

66

75,75

72

64

168

57,5

70

67,75

36

73,9

55.5

159

70.4

80

63,13

102.65 64,9

123.75

107 135

106

106

103,75 115.75

120.5

117

82,25

116,75

113

125

172

49,25

69

64,5

57.75 70,5

69.25

35,5

74,5

56 162.5 72,25

.vran. un a.

Seriin

Banknoten.

Ächluß-j für» |

i-ichr- Hur»

Schluß-! kur» ;

Anfang- Hur»

Berlin. 26.Februar

a>rid

-Brief

Amertkan' che Roten . .

Belgische Roten . . .

4.195

58.40

4.215

58,64

Datum

26.2.

27.2.

26.2.

27.2

Taniiche Roten . . .

12,18

112,62

Englische Noten.....

20,39

20,47

Bereinigte Stahlwerke . . .

Olavi Minen ... 16*/»

57,5 |

57,65

57,75

iZranzostsche Noten . . .

e

16,45

16,51

35 ;

35,2 >

35

Holländische Roten . . .

-

68,31

168,99

Kaliwerke Aschersleben . . 10

Kaliwerke SOcfterefleln ... 10

130

136,5

_

129

135,5

138

aialtentidie Roten....

Rorwegstche Noten . . .

22,08

12,21

22,16

112,65

Kaliwerke Salzdetfurth ... 15

200 1

199,5

201

Deutsch-Lesterreich. 1OO Schilling Numannch' Roten.......

58.91

2,48

59,15

2.50

138

137,41

138,65

Schwedisch Roten . . .

112.30

112,74

3. B. iZarven-Industrie ... 12

138,4

Gdiroener "toten ....

80.87

81.19

Dnnaniit Nobel.......6

Spanische Nölen ....

43.51

43.69

ScheideanstaU..... 9

125

126,75

1

D'chechoHowakische Noten.

12.405

12.465

«oldschmiot ........6

37,5

37,75

Ungarische Noten

73,05

73,35

RülgerSwerie........6

50,25

50,5

49,5

50,5

Metallgelelllchafk.......8

79

78

Devisenmarkt Berlin

Frankfurt a. ZH.

Philivv Hotzmann......7

79,75

78

80,75

26.$tbruar

27. Februar

Zementwerk Heidelberg . 10

74

Amtliche Roiieruna

Bmiliche Rolierunq

(Sementroert Karlstadt. ... 10

& rtreotao .....k

42

42

4"

ffiflb

Stiel

ISeld

8rlel

Amft.-RkiU.

168.62

168.96

168,58

168.92

SchulchetL Payeuhofer ... 15

172

Bit n. Nireö

1.381

1.385

1,395

1.399

171

Brsf. Rntw

58,59

58,71

58,585

58,705

Ostwerke .......*2

Gbrifttania.

112,43

112,65

112,43

112,65

0tu .......18

69,75

71

67.5

71,25

.«opendagen

112.44

112,66

112,41

112,63

Cem berg....... 14

61,75

74,5

eto.1uo!m .

112.50

112,72

112.50

112,72

Zellstoff Valdhof .... 18'/,

Zellstesf vichaslenburg ... 12

96,75

96,5

97,5

feelfinoforS.

Italien. . .

10.578

22,005

10,598

22,045

10,578

22,01

10,598

22.05

Gbaticltenburget Waise» ... 8

London. .

20,42

20,46

20,417

20,457

Tenauer «as .....9

115,75

117,25

Reunork ..

4,2040

4,2120

4,203

4,211

Daimler Motoren ......0

23,25

23

23,9

Boris....

16.469

16,509

16,468

16,508

Deutsche Linoleum ... . .

101

101,5

99,65

101

Schweiz ..

80.98

81,14

80,91

81,07

Maschinenbau A,<G. ..... 0

Svatett .

43.16

43.24

44,11

44.19

Japan . . . Rio de Jan.

2,079

2.033

2,081

2,085

Crcnfiein & ftoppd . .... 6

46,75

47,4

0,360

0,362

0,251

0,353

Leonhard Tietz ...... 10

112

112.5

113,13

Wien in D->

261,5

-

261

265

Ceft. abgeft.

59,075

53,195

59,03

59,13

Prag . Benrad . .

12,450

12,471

12,451

12,471

Irankfurrer Maschine» .... 4

12

7,394

7,408

7.386

7,400

«rinnet . . ..... >

34

Buoav'st. .

73.30

73.44

73.29

73,43

Hevligenstaedt .......

Bai arten

3.047

3,053

3.046

3,052

Iunghand .......

Lissabon

18,85

18.39

13,87

18,91

Lechwcrke. .......

$ innig

81,67

81.83

81,65

81,81

Main kraftwerte Höchst a.M. .

Sonst uttn.

1,734

1.789

1,784

1,789

i'riaii ......n

Stten

5.445

5.455

5,445

5,455

Sehr. Roeder.......IC

1

Lanaoa

4,201

4.209

4,201

4,209

«oigt & Harffuer......

Hüüdeunche Zucker ....!£

1 -

Uru uaQ

2,937

i 2.943

2,967

2,973

122

121,75

1 -

Tatro . -

20,93

20,97

20,93

20,97