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eine bessere Empfehlung geben, als daß Jeder, der sie einmal probiert In Ihr die vollwertige Schwester der berühmten

trägen auf Bewilligung einer Zahlungsfrist für ge­kündigte Aufwertungshypotheken auf den 15. Dezem- der zu verlegen, ist vom Reichsjustizministerium ab- chlägig beschicken worden. Der letzte Termin für die Nachholung von Anträgen auf Bewilligung einer Zahlungsfrist, oder falls ein solcher Antrag bereits rechtskräftig abgewiesey war, bleibt somit der 30. November 1931.

** Heimatkundlicher Abend im DH V. Man berichtet unß: 3m Rahmen eines heimat­kundlichen Abends sprach im Verbandsheim des Deutschnationalen Handlungsgehilfen - Le bandes Herr stud. phil. Szczech, Gießen, überUnsere Heimat in vor- und frühgeschichtlicher Zeit". Der Redner verstand in allgemein - verständlicher Weise ein anschau chrs Bild davon zu geben, wie es in unserer Heimat ausgesehen hat zu einer Zeit, von der uns kein Chronist meldet. Genau könne der Forscher feststellen, an Knochen-, Stein- und sonstigen Funden, welche Völker um Gießen und in der Wetterau damals für kürzere oder längere Zeit seßhaft waren und auf welcher Kulturstufe diese Völker standen. Sehr inter­essant waren die Schilderungen über die Entwick­lung Gießens in der geschichtlichen Zeit, die den Zuhörern ein schönes Stück Heimatkunde ver­mittelten. An die mit großem Beifall aufge­nommenen Ausführungen schloß sich eine lebhafte Fragestellung an. Herr S z c z e ch beantwortete die gestellten Fragen, soweit ihm das ohne Beweis­material möglich war. Restlose Aufklärung fan­den die aufgeworfenen Fragen bei der dem Vor­trag folgenden Besichtigung des Gießener Heimat­museums (Gail'sche Sammlung), die liebenswür­digerweise von Herrn S z c z e ch geführt wurde. Wie sehr der Redner es verstanden hatte, das Interesse der Zuhörer für diese Dinge zu wecken, bewies die restlose Beteiligung der Vortrags­hörer an der Besichtigung.

fassung eine ganz persönliche, die ich niemandem aufdrängen möchte.

2. Am gleichen Tage wurden mehrere, von diesen Schwärmen völlig getrennte Züge bei Werdorf, Aßlar und Hermann st ein sowie bei Wetzlar und Leun beobachtet. Auch in der Rächt von Donnerstag zu Freite sind dort Züge beobachtet worden. Diese hängen mit denen von Londorf über Schiffenberg nach Kraftsolms nicht zusammen.

3. Völlig unabhängig von diesen Zügen sind am gleichen Tage über der W e t t e r a u große Scharen von Zugvögeln geflogen, die sehr wahr­scheinlich nicht Wildgänse (wie unter Rr. 1 und 2) gewesen sind, sondern Kraniche. Als Richtlinie ergibt sich von etwa 14.30 Ähr an un­gefähr Rodheim bei Hungen, Berstadt, Echzell, Bönstadt, Kaichen, also im wesentlichen eine nordsüdliche über der W e t t e r a u im Ge­gensatz zu der südwestlichen der Wildgänsescharen. Die Schwärme in der Wetterau haben also mit denen bei Londorf, Gießen, Kraftsolms beobach­teten Wildgänsezügen nichts zu tun.

4. Von größtem Interesse ist das Auftreten von sehr starken Wildgänsezügen über Marburg am Samstag, 17. Oktober, zwischen,15.30 und 16.30 Ähr. Am selben Tag sind um 17 Ähr Schwärme bei Wetzlar in der Richtung Kloster Altenberg, Leun und Braunfels beobachtet worden. Diese hängen sehr wahrscheinlich mit den von Mar­burg kommenden Schwärmen zusammen, so daß sich auch hier eine südwestliche Richtung ergibt. Ferner wurden über Groß-Seelheim in der Rächt vom 17. Oktober um 23.15 Ähr Schwärme gehört. Auch bei den großen Schwärmen über Marburg wird die starke Änruhe der Tiere, das Schreien und Kreisen mit Zeichen der Ratlosigkeit hervor­gehoben.

Alle Beobachtungen stimmen zusammen, daß der 15. und 17. Oktober 1931 für die Zugvögel Flug- tage er st er Ordnung gewesen sind, wie ich einen solchen bisher nur am 5. Oktober 1925 beob­achtet und beschrieben habe. Die Beobachtungen von 1925 und 1931 stimmen in vielen Punkten, besonders auch, was die südwestliche Richtung der Wildgänsescharen betrifft, völlig überein. Man muß also solche Vorgänge in der Gegend von Marburg, Londorf und Gießen, von denen über der W e t t e r a u scharf unterscheiden. Bemerkenswert ist, daß die großen Scharen so­wohl am 15., wie am 17. Oktober bei Marburg und Gießen zwischen 14.30 und 16.30 Ähr beob­achtet worden sind, was vielleicht auf räumliche Beziehungen der Abflugstellen zu unserer Gegend deutet.

Allen Einsendern herzlichen Dank. Weitere Rachrichten über den Vogelzug auch im kommenden Jahr werden erbeten.

Dielbegangenen Wch -Uwr°N eine 1 N etoas zu sch^n «Mte. Db Euichrr 'Ä eine" Auftrag aus. Ä Mnid)t fEfL iQB Hennig (eine %Is sie den Wild­er vchuß aus der Lege.

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'nem vornehmen Billen« ein Aussehen erregender ne Billa verübt worden, e Mitglieder der ast zu einer Leransial« Mehrere Banditen besetz« länge des Hauses, hier« m das Haus ein, roo sie in und heuen um Hu­ri von rund 600000 Der Führer eines Mau­lens, dessen Besitzer sich >, konnte sich unausfällig zei benachrichtigen, iflöche erschien und dm (Fs entwickelte sich ein feuer, nach dessen $e« berwöltigt werden kann« itutt konnte den Räubern n werden.

Frau Netten, eine geborene Deutsche, ist als Mit­glied der spanischen Cortes (Parlament) bestätigt worden, nachdem sie vor kurzem die spanische Staats­bürgerschaft erworben hat.

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Srieffoften der Redaktion.

O. St. in Trais-Horloff. Zum Einsalzen von 1 Ztr. Fleisch als sog. Solberfleisch sind nach fachmännischer Angabe 3 Pfund Salz und 100 Gramm Pökelsalz in Wasser aufzulösen, das als Pökellake über das Fleisch gegeben wird.

Aus der provinzialdauvilladi

Gießen, den 24. Rovember 1931.

Goldgulden von Kloster-Arnsburg.

Dieser Tage ist ein hochinteressanter Münz- fund in den Besitz des Oberhessischen Museums gelangt, um dessen Erwerb für unsere Samm­lungen sich Herr Pfarrer Ködding in Eberstadt dankenswerter We.se bemüht hat. Das Fund- stück wurde vor einigen Monaten auf den Aeckern vor dem Haupttor des Klosters südlich neben der Straße erhoben; es handelt sich um einen Gold­gulden von sehr guter Erhaltung; die Münze kann, ehe sie verloren ging, nur kurze Zeit im Umlauf gewesen sein, da ihre Prägung bis auf einige kleine Stellen überall scharf hervortritt. Ihr Gewicht beträgt 4 Gramm, der Durch­messer 22 Zentimeter.

Der Gulden zeigt auf der einen Seite eine sitzende Gestalt, die in der Linken ein Buch, in der Rechten einen Schlüssel trägt; der linke Arm ist mit dem Mantel überdeckt, vom erhobenen und geöffneten Buch sieht man die Schließen und den Rücken des Einbandes. Der bärtige Kopf des halb nach rechts blickenden Mannes ist von einem Heiligenschein umgeben. Born Thron, auf dem der Heilige fitzt, treten die durchbrochenen und laternengekrönten Seitenpfeiler, sowie der obere Abschlußbogen der beide verbindenden Rückwand (über dem Haupt des Sitzenden) deutlich hervor. Die Ämschrift lautet in gotischen Buchstaben: WERNHhR- ARCP IR id. h ARCHIEPISCOPYS TREVIRENS1S). Zwischen (Kamen und Rang- bezeichnung befindet sich das Wappen der Falcken- steiner; genannt- ist also Wernher von Falckenstein, Erzbischof von Trier 13 8 8 b i s 1418, während toit in der Gestalt den Apostel Matthias, den Schutz­heiligen von Trier, der auch dort be­stattet ist, vor uns haben. (Darnach sind die An­gaben der Münzkataloge, die von einemste­henden Heiligen",einem stehenden Täufer" oder einem St. Johannes" reden, zu berichtigen.)

Die andere Seite zeigt in der Mitte einen Dreipaß, der ein geteiltes Wappen (Münzen- berg und Falckenstein) umschließt; man muß dabei im Auge behalten, daß die Falckensteiner die Erben der ausgestorbencn Herrschaft Münzen­berg waren. Die lateinische Ämschrift lautet: MONEPA NOVA WESALEN^ (IS) d h. ..Reue weselische Münze. Denn der Goldgulden ist in Oberwesel am Rhein geprägt worden und ist in acht Varianten vorhanden. Zwischen den Wörtern MONETA und WESALIENS befindet sich ein Kreuz.

Wenn man nun versuchen will, die Münze in die Arnsburger Geschichte einzugliedern, so kommt man in die Zeit der erbitterten Kämpfe, die im Anfang des 15. Jahrhunderts zwischen dem Landgrafen Hermann dem Gelehr­ten von Hessen und dem Mainzer Erz­bischof Johann von Rassau geführt wur­den; da das Kloster dem letztgenannten die Änterstützung gegen den Landgrafen verweigerte, wurde es von ihm jahrelang gebrandschaht und sogar mit dem Interdikt belegt. Schließlich griff (1404) der Trierer Erzbischof Wernher von Falckenstein ein und schützte Kloster Arnsburg durch eine Truppe von 800 Mann. Aber dafür mußte der Konvent die Bewaffneten als Ein­quartierung aufnehmen und verpflegen, und diese Last bedrückte das Kloster fünf Jahre lang, bis 1408. Wir dürfen wohl annehmen, daß die Gold­münze in diesen Jahren verloren worden ist. Erst nach dem Tode der beiden feindseligen Fürsten (nach 1419) folgte ein dauernder Friede: denn die Bemühungen des Falckensteiners um Vermittlung zwischen ihnen hatten vorher nur geringen Erfolg gehabt. he-

Ernteschäden 1931

und Landessteuereinziehung.

WER. Der hessische Finanzminister teilt mit, daß die Ermittlung der Ernteschäden im Jahre 1931 beendet ist. Die Richtlinien, nach denen die Ermäßigung der Landessteuern zu erfolgen hat, sind den Finanzämtern mitgeteilt. Die Bürgermeistereien derjenigen Gemeinden, für welche eine allgemeine Steuerermäßigung bewilligt ist, werden von den Finanzämtern hier­über und über die Fälligkeit der verbleibenden Landessteuerschuldigkeiten Nachricht erhalten So­weit den Bürgermeistereien eine dementsprechende Rachricht nicht zugeht, kommt eine Steuerermäßi­gung nicht allgemein, sondern nur auf Antrag des einzelnen Pflichtigen in besonders begrün­deten Einzelfällen in Frage. Äm den Landwirten in den Gebieten, die bisher als zum Schadens­gebiet gehörig bezeichnet wurden, für die aber eine allgemeine Steuerermäßigung nicht zugebil­ligt werden konnte, den Äebergang zur regel­mäßigen Steuerzahlung zu erleichtern, soll von dem Ansatz von Verzugszuschlägen und Zinsen zu den hessischen Landessteuern A b ° stand genommen werden, wenn von den Land-

Oie Zugvögelschwärme

Von Prof. Dr. Sommer, Geh. Med.-Rat in Gießen.

**TotengedenkfeiernaufdemLande. Aus vielen Orten der Provinz Oberhessen liegen uns Berichte über Totengedenkfeiern vor, die am Toten­sonntag veranstaltet wurden. Bei der Fülle der Be­richte und der weitgehenden Gleichartigkeit der Feiern müssen wir uns den Abdruck der Einzelberichte leider versagen. Insgesamt ist festzustellen, daß die Feiern einen würdigen Verlauf nahmen. In den Gottesdiensten, die dem Gedenken der Toten ge­widmet waren, hatten sich die örtlichen Gesangvereine und Kirchenchöre zur Verfügung gestellt und mit ge­sanglichen Darbietungen die Feiern verschönt. Die Kriegervereine entsandten Abordnungen auf die Friedhöfe und ließen Kränze niederlegen. Die Ehren­mäler der Gefallenen des Krieges 1870/71 und 1914/18 wurden geschmückt. In verschiedenen Ge­meinden wurden bereits am Samstagabend Gedenk­feiern veranstaltet. Die Hauptgottesdienste am Sonn­tag waren fast durchweg sehr gut besucht.

** Stadttheater-Abonnement. In einer Bekanntmachung im heutigen Anzeigenteil wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Einlösung des dritten Abschnitts des Stadttheater-Abonnements für Dienstag, Mittwoch und Freitag an der Theaterkasse, Johannesstraße 3, am Donnerstag, Freitaa und Samstag dieser Woche zu erfolgen hat. Interessenten seien besonders darauf hingewiesen.

** Eine Achtzigjährige. Frau Elise G o n d n e r Wwe., früher in Grünberg, jetzt zu Gießen im Hause Steinstraße 84 wohnhaft, kann am morgigen Mittwoch bei guter Gesundheit und in großer geistiger Frische ihren 80. Geburtstag feiern.

** Der Schweinerotlauf unter dem Vieh­bestand des Katholischen Schwesternhauses, Liebig- straße 2224, und im Bestand des Heinrich Kip­per, Brandgasse 7, ist nach einer Mitteilung des Polizeiamts Gießen erloschen. Die angeordneten Sperrmaßnahmen sind aufgehoben.

** Zahlungsfri st anträge in Aufwer­tungssachen bis 3 0. November. Der An­trag des Zentralverbandes Deutscher Haus- und Grundbesitzer-Vereine, den auf den 30. November festgesetzten Endtermin für die Einreichung von An-

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Auf die Umfrage, die imGießener Anzeiger", imWetzlarer Anzeiger" und in derOberhessi- schen Zeitung" in Marburg abgedruckt wurde, sind außer mündlichen Mitteilungen 16 sehr wertvolle und teilweise sehr ausführliche Auskünfte bei der tierpsycholog schen Beobachtungsstelle in Gießen eingegangen. In kurzer Zusammenfassung ergibt sich daraus folgendes sehr bemerkenswerte Resul­tat:

1. Die riesigen Schwärme von Wild-, d. h. Saatgänsen, die am Donnerstag, 15. Okto­ber, zwischen 14 und 14.30 Ähr über Londorf und von da über den Schiffenberg bei Gießen in süd­westlicher Richtung (Beobachtung um 15 Ähr) flo­gen, sind von da über Kraftsolms und Brand- oberndors weitergezogen, also südwestlich. Die Fortsetzung führt ülv'r das Gebiet nördlich vom Feldberg in s. dwes sicher Richtung. Tatsächlich sind bei Ufingen zu ettoa_. (päterer Zeit Schwärme be­obachtet worden, ebenso an der linken Rheinseite bei Kirn a. d. R. um 17 Ähr und in Seesbach am Soonwald. Das Äebersliegen des Rheins muß also zwischen Riederlahnstein und Rüdesheim erfolgt fein.

Die vorstehende Annahme hat sich durch eine nachträgliche Mitteilung von der Höhe des Gra» penhofes bei Boppard vollständig bestätigt, da am 15. Oktober gegen 16 Ähr eine große Menge von Wildgänsen aus der Richtung des Wester­waldes kam, bei Oberwesel und St. Goar über den Rhein nach Westen geflogen ist, also über den Hunsrück weitergezogen sein muß. Auch von hier, ebenso wie vom Schisfenberg und Krajtsolms wird die außerordentlich starke Änruhe der Wildgänse- fcharen hervorgehoben, die mehrfach laut schrei­end im Kreise geflogen sind und anscheinend un­schlüssig waren, was sie tun sollten. Die Beobachter bei Boppard dachten infolgedessen, daß die Gänse sich auf die Felder niederlassen würden, während dies nicht geschah, sondern etwas weiter rhein­aufwärts der Rhein überflogen wurde.

Reben der riesigen Masse der Wildgänse, die am Schiffenberg bei Gießen auf 500 bis 600, von anderer Seite auf über 1000 in acht bis zehn einzelnen Zügen geschäht wurde, fällt bei diesem merkwürdigen Raturereignis die außerordentliche Unruhe, der Wechsel der Formation und das krei­sende Fliegen als ganz ungewöhnlich auf. Im Sinne der menschlichen Psychopathologie waren die Tiere öfter aufgeregt, ängstlich und ratlos. Was die Ärfache dieser sonderbaren Erscheinung war, ist eine interessante Frage. Auf Grund von man­nigfachen Raturbeobachtungen vermute ich einen Zusammenhang mit dem großen Erdbeben auf den Salomoninseln am 14. Oktober 1931, das nach Auskunft dcr Erdbebenwar e in Han bur boi io » don aus gerne.oet worden ist. Jedoch ist diese Auf-

Wirten in diesen Gemeinden die Landessteuer­vorauszahlungen für 1931 Wie folgt entrichtet werden: die dritte Rate (einschließlich der Rück­stände der ersten und zweiten Rate) bis 20. De­zember 1931, die vierte Rate bis 20. Januar 1932, die fünfte Rate bis 20. Februar 1932 und die sechste Rate bis 20. März 1932.

Daten für MiNwocv, 25 November.

1835: der amerikanische Großindustrielle Andrew Carnegie in Dunferline geboren; 1878: der Dra­matiker Georg Kaiser in Magdeburg geboren.

Gietzener Wochenmarktpreise.

Es kosteten aus dem heutigen Wochenmarkt: Butter 120130 Pf. das Pfund, Kochbutter das Pfund von 1 Mk. an, Matte 25-35 Pf. das Pfd., Eier 1314 Pf. das Stück, Käse 10 Stück 60 bis 140 Pf., Wirsing 78, Weißkraut 56, Rotkraut 78, Gelbe Rüben 810, Rote Rüben 810, Spi­nat 1215, Änter-Kohlrabi 56, Grünkohl 10 bis 12, Rosenkohl 1520, Feldsalat 80100, Tomaten 4050, Zwiebeln 1012, Meerrettich 3070, Schwarzwurzeln 2535, Kürbis 56, Kartoffeln 4, Aepsel 810, Birnen 810, Dörrobst 3035, Ho­nig 4050, Rüsse 3540, Enten 80100, Junge Hähne 8090, Suppenhühner 7090, Gänse 70 bis 80 Pf. das Pfund, Tauben 5060, Blumen­kohl 2060, Salat 810, Endivien 810, Ober- Kohlrabi 810, Lauch 510, Rettich 1015, Sellerie 1040 Pf. das Siück; Kartoffeln 3,00 bis 3,50, Aepfel 4,007,00, Weißkraut 3,00 bis 3,50, Wirsing 4,005,00, Rotkraut 4,005,00 Mk. per Zentner.

Vornotizen.

TageskalenderfürDienstag: Stadt- theater Gießen,Mary und Lisa", 20 bis 22.15 Uhr. Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde, Verein für Luftfahrt, 20.15 Uhr, Neue Univerfitätsaula, Licht- bilderoortragMit dem Graf Zeppelin in die Ark­tis". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Der Kon­greß tanzt".