Nr. 95 Drittes Blatt Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheften)Zreitag, 24. April
Wirtschaft.
Hessische Beamtenbanf.
Die Hessische Beamtenbank hielt zu Darmstadt ihre Ordentliche Hauptversammlung für das zehnte Geschäftsjahr 1930 ab. Außer dem Aufsichtsrat und dem Vorstand waren 55 stimmberechtigte Vertreter und einige andere Mitglieder erschienen. Geschäftsbericht und Bilanz lagen der Versammlung im Druck vor. Der Bericht gibt nach ein'ei^end.n allgemei-n-wirtschaft- lichen und beamten°pol.tischen Bemerkungen ein anschauliches Bild günstiger Entwicklung der Bank aus gesunder und solider Grundlage. Der Umsatz belief sich auf 88 Millionen Mark, die Bilanzsumme auf 3,16 Millionen Mark, der Reingewinn auf 21 551,38 Mk. Unter Berücksichtigung der Gewinnverteilung ergeben sich folgende wesentliche Posten: (in Tausend Mark) Guthaben bei Danken 782 (im Vorjahre 447), Wertpapiere 146 (136), Außenstände in laufender Rechnung 383 (293), Darlehen 1407 (1159), Immobilien 283 (288), Inventar 52 (52). Andererseits Geschäftsguthaben 373 (288), Rücklagen 76 (32 , Bankschulden 211 (50), Kreditoren 1458 (1180), Tpar-^und Termingelder 1030 (894).
Verschiedene Anfragen aus der Versammlung erfuhren von Vorstandsseite an Hand statistischer Unterlagen noch ausführliche Erläuterungen, ebenso Geschäftsbericht und Bilanz, die schließlich unter Entlastung des Vorstandes einstimmige Ge- nehmigung fanden. Unter „Wahlen zum Aufsichtsrat" wurden die fünf ausscheidenden Herren wieder- und außerdem mit Rücksicht auf die Mit- qliederzunahme drei Herren neu gewählt, und zwar: Rektor Wagner, Offenbach; Lehrer Schell, Darmstadt; Oberpostsekretär Trink- au s, Darmstadt; auch der aus dem Vorstand turnusgemäß ausscheidende Direktor H e y d e r wurde einstimmig wiedergewählt.
Ein für die Bankmitglieder wichtiger Antrag des Vorstandes auf weiteren Ausbau des von der Dank seither schon gewährten beitragsfreien Sterbegeldes fand allseitige Anerkennung und Zustimmung, so daß künftig bei Ableben eines Mitgliedes der Genossenschaft den Hinterbliebenen ein Sterbegeld bis zu 550 Mk. gewährt wird. Rach anregender Aussprache über die Rotwendigkeit und Bedeutung einer tatkräftigen Förderung der Beamtengeldwirtschaft wurde die Versammlung nach etwa fünfstündiger Dauer geschlossen.
• Frankfurter Hypothekenbank, Frankfurt a. M. Aus dem im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten Reingewinn von 2,415 Mill. Mk. werden 12 Prozent Dividende auf die Stammaktien und 7,2 Prozent Dividende auf die Vorzugsaktien ausgeschüttet. 198 014 Mk. gelangen zum Vortrag. Das laufende Geschäftsjahr habe sich im großen und ganzen bisher befriedigend augelasstn. Der Pfandbricfverkauf war zeitweise recht lebhaft, dagegen machte sich vorübergehend ein gewisser Mangel an geeignetem Dcckungsmaterial bemerkbar.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 24. April. Tendenz: freundlich. Unter dem Einfluß der ersten Auslandbörsen und einiger kleiner Käufe der Kundschaft eröffnete die Börse in freundlicher Haltung. Da auch die Spekulation im Hinblick auf den bevorstehenden Ultimo zu einigen Deckungen schritt, machten sich gegenüber der gestrigen Abendbörse überwiegend Kurs- besserungen bis zu 1 v. H. bemerkbar. Der neueste Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung wurde zwar etwas beachtet, machte jedoch nur geringen Eindruck, da die Verminderung der Arbeitslosenzifsern nur eine geringe Saisonentlastung darstellt. Etwas mehr gebessert eröffneten Kunstseideaktien, von denen Aku 2,5 v. H. und Bem- berg 3 v. H. anzogen. Am Chemiemarkt lagen 3(9.= Farben um 1 v. H , Rütgerswerke und Goldschmidt je um 1,25 v. H. höher. Arn Elektromarkt war das Geschäft gegenüber den anderen Marktgebieten etwas lebhafter,' doch ergaben sich kursmäßig im Ausmaß, von denen Siemens 2 v.H. gewannen, kaum Veränderungen. Am Bauunternehmungsmarkt lagen die Kurse dagegen um 1,25 v. H. gefestigt. Am Montan- aktienmarkt konnten Rheinstahl 1.5 v. H. gewinnen, im übrigen herrschte Geschäftslosigkeit. Von Kaliwerken gewannen Salzdetfurth, bei denen heute ein
Dividendenabschlag von 15 0. H. zu berücksichtigen ist, 2,5 v. H. Höher eröffneten ferner noch Zellstoff Aschaffenburg (plus 2,25 v. H ), Daimler (plus 3,25 v. H.). Schiffahrtswerte und Bankaktien bei geringen Umsätzen etwa behauptet. Am Anleihemarkt zogen Neubesitz um 0,20 v. H. an. Schutzgebiete im ganzen gehalten. Bon Ausländern Mexikaner behauptet. Pfandbriefe ruhig. Reichsschuldbuchforderungen 0,5 0. H. höher. 3m Verlaufe wurde das Geschäft nach Erledigung der Kundenorders ruhig, dock blieben die Kurse auf dem erhöhten Niveau gut behauptet. Am Geldmarkt machte sich Nachfrage bemerkbar. Der Satz wurde auf 3,75 v. H. erhöht, doch blieb die Gesamtlage ziemlich leicht. Am Devisenmarkt lag das Pfund in Nachwirkung der ermäßigten Neuyorker Bankakzepte weiter fest, auch die Befestigung der Reichsmark gegen Dollar machte weiter Fortschritte. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1976, gegen Pfund 20,4125, London gegen Neuyork 4,8633, gegen Paris 124,36, gegen Mailand 92,86, gegen Madrid 48,35, gegen Schweiz 25,2375, gegen Holland 12,0965.
Berliner Börse.
Berlin, 24. April. ' ie heutige Börse eröffnete in ausgesprochen freundlicher Stimmung. Schon vormittags hatte man im Anschluß an das festere Neuyork höhere Kurse genannt, die dann zu Beginn des offiziellen Verkehrs noch überschritten wurden. 3n der Hauptsache handelte es sich nur um Deckungen der Spekulation. Für Spezialwerte zeigte aber auch die Kundschaft und das Ausland 3nteresse, so daß in diesen Werten das Geschäft lebhaft war, und die Kursbesserungen bis 4 v. H. betrugen. So zogen Rheinische Braunkohlen um 3,25, Bemberg um 4,25, Aku um 2,75 und Schultheiß um 3 v. H. an. Svenska gewannen erneut 10 Mark, und die Kaliterminwerte, unter Berücksichtigung des heutigen Dividendenabschlags. 3,25 bis 4,5 v. H. Auch Elektrische Lieferungen notierten exklusive Dividende, lagen aber 1,5 v. H. schwächer. Sonst fielen noch Metallgesellschaft mit minus 1,5 und Allgemeine Lokal und Kraft mit minus 2 v. H. durch schwache Haltung auf. Anlagen waren unbedeutend verändert.
Die Verwaltung der H e f r a g in Wölfersheim schreibt uns:
Zu der Kundgebung des Vorstandes des Provinzialverban sOberhessendes Hessischen Lan^gememdetags möchten wir folgendes sagen:
„lieber die darin zum Ausdruck kommende sachliche Stellungnahme und deren Bewertung wollen wir hier keine Erörterungen anstellen. In den meisten Zeitungen ist auch mitgeteilt worden, daß in der Aussprache, die dieser Entschließung des genannten Vorstands vorausgegangen ist, sich die „bemerkenswerte Feststellung" ergeben habe, „daß von der gesamten Belegschaft des Wölfersheimer Werks ein großer Teil aus nichthessischen Arbeitern und sogar zum Teil aus Ausländern bestehe". Wir legen Wert darauf, hierzu ein Wort zu sagen. Die ganze Belegschaft wohnt so gut wie ausnahmslos in Oberhessen. Wer weih, wie schwierig es war, allmählich den notwendigen festen Stamm gelernter Arbeiter hier anzusiedeln, wird ohne weiteres verstehen, daß es geradezu n 0 t w e n - d i g war, in manchen Fällen über die hessische Grenze hinauszugehen. Das wesentliche ist, daß auch die nichthessischen Arbeiter — zu einem erheblichen Teil seit langer Zeit — in der oberhessischen Provinz beheimatet sind.
Wir müssen es auch im übrigen im Interesse des deutschen Gemeinschaftsgedankens sehr bedauern. daß man auf die Oeffentlichkeit mit der künstlichen Hervorkehrung eines Gegensatzes zwischen hessischen und nichthe'fischen Arbeitern Eindruck machen möchte.
Es ist richtig, daß wir auch eine Anzahl ausländischer Arbeiter beschäftigen. Diese Leute stammen fast ausschließlich aus O e st e r r e i ch. Sie wurden seinerzeit mit Genehmigung des Landes- arbeitsamts zum größten Tlll noch von der
Ausländer fast vollkommen geschäftslos. Am Pfandbriefmarkt war es bisher eher freundlicher. Der Geldmarkt war ziemlich leicht. Man nannte Tages- gelb mit 4 bis 6 v. H., vereinzelt 3,75 v. H., Monatsgeld mit 5,25 bis 6,75 v.H., Warenwechsel mit zirka 5 0. H. Die Nichtermäßigung der Neuyorker Diskontrate blieb eindruckslos, zumal man für gestern nur vereinzelt mit einer Ermäßigung gerechnet hatte. Dagegen hofft man, daß der heute von den Banken festgesetzte Reportgeldsatz um 0,25 auf 6 v. H. gesenkt werde. 3m Verlaufe konnten sich die e r ft e n Kurse ziemlich behaupten. Das Geschäft wurde allerdings nach Erledigung der Deckungen etwas ruhiger. Die anfangs wenig beachteten Montanwerte begegneten vorübergehend einigem 3nter» esse, da namentlich an diesem Markte Deckungen für ausländische Rechnung ftattfanben. Farbenaktien, die zu Anfang der Börse etwa 2,40 v.H. gewonnen hatten, gingen im Verlaufe weiter zurück.
Eingesandt.
(Für Form und 3nhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung )
Lin Notruf aus der unteren klinikftrahe.
Kaum ist der Winter mit feinem Grauen (aufgeweichte Bürgersteige usw.) verflossen, und schon sind in der unteren Klinikstraße die unangenehmen Vorboten des Sommers mit der schrecklichen Staubplage, hervorgerufen durch die schnellfahrenden großen Tank- und Lastautos der Vertriebsstellen jenseits der Bahn, zur Stelle. Möchten die Stadtväter endlich ein Einsehen haben und diesem ungesunden Uebelstand ein Ende bereiten. Die Anwohner der unteren Klinik- straße können dann die Wohltat, welche den Anwohnern der oberen Klinikstraße zuteil geworden ist in derselben Weise gut nachempfinden. N.
Briefkasten der Redaktion
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der ©djriftleitung.)
0. 6. in G. Selbstverständlich werden die Einlaßkarten für Schwurgerichtsverhandlungen kostenlos abgegeben, denn sie haben nur den Zweck, eine Ueberfüllung des Zuhörerraums zu verhindern.
früheren staatlichen Dergwerksdirektion eingestellt, nachdem alle Versuche, gelernte Spezialarbeiter für den vergrößerten Bergbaubetrieb aus Deutschland zu bekommen, damals nur zu einem Teilerfolg geführt hatten. Die »Arbeiter, die zu einem erheblichen Teil schon längere Zeit mit Frau und Kindern hier wohnen, kann man nicht so behandeln, wie dies anscheinend seitens eines Teils des Vorstandes des Provinzialverbandes Oberhessen für möglich gehalten wird. Die Leute haben seinerzeit dem Betrieb aus einer dringenden Verlegenheit geholfen und haben, nachdem sie das Opfer einer völligen Umstellung gebracht haben, einen moralischen Anspruch auf loyale Behandlung. Lägen die Dinge nicht so, dann würde das Landesarbeitsamt in der jetzigen Rotzeit die von Zeit zu Zeit einzuholende Vcrlängerun^gsgenehmigung gewiß nicht erteilen. Es handelt sich übrigens nur um ganze 30 Mann, lauter friedliche, brave Menschrn, die mit der großen, etwa 1300 Köpfe zählenden Gesamtbelegschaft im besten Einvernehmen stehen.
Roch unverständlicher als der Hinweis auf die ausländischen Arbeiter ist die durch nichts begründete Unterstellung, ..daß bei einem Heber- gang des Heberlandwerks Oberhessen an die Preußenelektra dieser Konzern im Laufe der Zeit die einheimischen oberhessischen Arbeitskräfte durch Arbeiter aus seinem Gebiet ersetzen werde". Wir wissen nicht, wie die Herren vom Vorstand des Provinzialverbandes Oberhessen zu dieser Befürchtung gekommen sind. Wir wissen nur, daß ihr in der Tat kein Schimmer von Berechtigung innewvhnt. Wir können nicht das Bedenken unterdrücken, daß durch die Benutzung solcher Motive eine Atmospäre entsteht, in der die Reigung zur sachlichen Denkungs- weise nicht gefördert wird."
Km hie
Wölfersheim.
Eine Erklärung der Hefrag gegen den Vorstand des Oberhessischen Landgemeindetages.
Amtsgericht Gießen.
Ein Mummenschanz in einem benachbarten Dorfe nahm im vorigen Iahre ein schlimmes Ende, indem einer der Maskierten von einem jungen Burschen einen gefährlichen Messerstich in den Oberarm erhielt, der seine sofortige wochenlange Aufnahme in die Chirurgische Klinik erforderlich machte. Eine Anzahl junger Leute, darunter der Angeklagte, hielt sich über das Tun und Treiben der Maskierten auf der Straße auf und ging hinter ihnen drein. Es kam zu einer Rempelei ohne weitere Folgen, dann aber, als den Vermummten nachgerufen wurde, sie sollten sich als ältere Leute doch schämen, zu einer Schlägerei zwischen einem derselben, dem späteren Verletzten, und dem Angeklagten. Iener schlug auf diesen mit einem Stock mehrfach ein, so daß letzterer sein Messer zog, nach ihm stach und ihn in den Arm traf. Es wurde Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung mittels eines Messers erhoben, der Angeklagte aber freigesprochen, da auf Grund der Beweisaufnahme der Richter mit der Möglichkeit rechnen mußte, daß Rotwehr vorlag, denn der Angeklagte war trotz seines Zurückweichens von dem Verletzten, der ihm an Körperkraft überlegen war, vorher ge- schlagen worden. Eine Waffe, Stock oder dergleichen, hatte er nicht bei sich, so daß ihm eine andere Verteidigungsmöglichkeit nicht gegeben war. Sich zur Flucht zu wenden, konnte ihm nicht zugemutet werden.
In einem benachbarten Orte gerieten gelegentlich eines Lokalfestes bereits nachmittags junge Burschen in einer Wirtschaft aneinander, so daß ein Gendarmeriewachtmeister einschreiten mußte, der sich anschickte, den Hauptbeteiligten auf die Straße zu sehen, wozu er auf Grund der Beweisaufnahme berechtigt erschien. Zwei Gäste, die beiden Angeklagten, wollten dies nicht zulassen. Der eine umfaßte den Wachtmeister von hinten, um ihm an seiner toeiteren Tätigkeit zu hindern, der andere versperrte durch seinen Körper die Ausgangstüre, wurde jedoch freigesprochen, da ihm diese Absicht nicht nachgewiesen werden konnte. Der andere noch unbestrafte Angeklagte erhielt unter Annahme mildernder Umstände wegen Beamtennötigung eine Geldstrafe von 2 5 M a r k.
Am 7. Dezember v. 3. fand in der Turnhalle eine nationalsozialistische Versammlung statt. Kommunisten hatten eine Gegendemonstration geplant, die aber behördlich nicht genehmigt wurde; doch sammelten sich solcye in Massen vor dem Versammlungslokal. Eine größere Anzahl von Nationalsozialisten begab sich etwa eine halbe Stunde vor Beginn der Versammlung zur Turnhalle, und zwar in einheitlicher Marschordnung und in dem namentlich von ihrem Führer durch nachhaltiges Zureden bewiesenem Bestreben, jeder Provokation möglichst aus dem Wege zu gehen. Deshalb blieb auch der vor dem Versammlungslokal einsetzende Angriff der Kommunisten von feiten der Nationalsozialisten gänzlich unerwidert. Diese wurden von den Kommunisten mit Steinwürfen empfangen, und der Empfang war offensichtlich durch Ansammeln von Steinen wohl vorbereitet gewesen. Ein Nationalsozialist wurde durch einen Steinwurf im Genick verletzt. Der Täter war einer der drei Angeklagten. Der zweite Angeklagte konnte überführt werden, zwar mit einem Stein geworfen, aber nicht einen anderen getroffen und verletzt zu haben, wie überhaupt dahingehende Feststellungen — es fanden noch mehrere Verletzungen statt — durch die rasck erschienene Polizei namentlich wegen der herrschenden Dunkelheit recht schwierig waren. Es kam auch zu einer Schlägerei, und hier gilt ein gleiches. Feststeht nur, daß ein hervorragender Führer der Kommunisten, der dritte Angeklagte, mit einem Stock auf Nationalsozialisten einschlug. Er erhielt wegen Körperverletzung eine Gefängnis st rafe von einem Monat: die beiden anderen Angeklagten erhielten eine G e - fängnirftrafe von zwei Wochen bzw. eine j)aftftrafe von einer Woche.
CtirMrfw TtadiriAfen
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 25. April. Vorabend 7.15 Uhr; morgens 8.30; abends 7.45 und 8.25 Uhr._____________________________________
Sprechstunden Der Redaktion.
1130 bu 12.33 Uhr, 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 0 H. Lombardzinsfuß 6 0 H
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Holländische Noten.......
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Rumäniiche Noten ....
Schwedisch' Noten .....-
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Deutsche Anl.-AblSl.-Schuld mit Auslos.-Rechtcn
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Deuische Komm. Sammelabl. Anleihe Serie l ■
8% Rranlf. Hnv.-Dank Goidpse XIII unlünDbar bi» 1984
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42.44
2,077 0,313
58,995 12,441
7,393
73,27
3,046
18,88
81,70 1,789 5,447
4,200 2,773
20,95
frankfurter Malchin« .... 4
Grtyner ........6
Hevllgenstaedt .......0
flungbana. 6
Lechwerke..........8
Mainkrastwerke Höch» a.M.. . 8
Mlag..........10
• /o llc 11 • • _
5% Rumänische verelnh. Rente von 1903 . -
<yt% Rumänische verelnh. Rente von 1913 .........
4% Rumänische vereinh. Ratte .
Rheinische Braunkohl« • . 10
1 Rhelnstahl .......6
| Riebeck Mont«......7,2
Sehr. Roeder .......10
Boigt & Haesfner ...... 9
Süddeutsche Zucker .... 10


