Hasfla-Dezirksfag in Gießen
tp Der Frühjahrsbezirkstag des „Ha s f i a" -BeztrksG ießen fand am Sonntag im ..'Postkeller" zu Gießen statt. Die Sitzung, zu der die Vertreter von 27 Vereinen erschienen waren, wurde von dem I. Bezirksvorsitzenden Professor Dr. Kraeme r geleitet. Der Versammlungsleiter konnte mitteilen, daß der Kriegerverein Heuchelheim der „Hassia" wieder beigetreten ist und der Verein ehemaliger 24er Dragoner des Kreises Gießen (Sih Gießen) mit Wirkung vom 1. Sult der „Hassia" angehört. Dem Kameraden Philipp (Watzenborn-Steinberg) wurde das ihm vom Verband verliehene „Hassia"- Ehrenkreuz überreicht.
Vach dem Jahresbericht des Vorsitzenden zählt der Bezirk zur Zeit 28 Vereine (nach dem 1. Juli werden es 29 Vereine) mit 1939 (ab 1. Juli 1975) ordentlichen und 79 außerordentlichen Mitgliedern. 3n den meisten Vereinen wird das Schiehwesen gepflegt: eine Anzahl Vereine hat besondere Kleinkaliberschiehabtei- lungen. Eine Iugcndgruppe besteht in Lollar, die dem dortigen Veteranen- und Kriegerverein angegliedert ist. Der Vermögensstand der Vereine ist gegenüber dem Vorjahre um rund 1000 Mk. gestiegen, der Inventurwert weist gleichfalls eine Steigerung auf. An Unterstützungen an bedürftige und in Rot geratene Kameraden kamen durch die Vereine 1761 Mk., durch den Verband 450 Mark zur Auszahlung. An 16 Waisenkinder wurden anläßlich ihrer Konfirmation aus der Ernst- Ludwig-Ctiftung durch den Verband 160 Mk. ausgezahlt. An Rückvergütung seitens der Hassia- Vertragsgesellschaften flössen den Bezirksvereinen 1300 Mk. zu. Erstmalig nach dem Kriege wurde ein Bezirkspreisschietzen durchgeführt. 33 silberne Decher mit „Hassia"-Abzeichen konnten verliehen werden. Die Verbandsmeisterschaft im Klein- kaliberschietzen der Kriegerkameradschaft Hassia erwarben die Dezirksangehörigen G e o r g, Hainbach, Mooh, Schilling (sämtlichvom Kriegerverein Gießen). Durch den Verband der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen der Kriegerkameradschaft „Hassia" werden rund 600 Dezirksangehörige betraut.
Anschließend hielt der Dezirksdirektor Reiber (Gießen- einen kurzen Vortrag über die Krankenversicherung bei der Deutschen Krankenversicherung Berlin, die Dertragsgesellschaft der Hassia ist.
Die Tagesordnung für den am 15. Iuni in Alsfeld stattfindenden Verbandstag wurde besprochen und insbesondere die Stellungnahme des Bezirks zu den vorliegenden Anträgen festgelegt. Zum Bezirksvertreter wurde der Vorsitzende, Professor Dr. Kraemer (Gießen) gewählt.
Die Arbeit der Fürsorgestellen und Obleute fand volle Anerkennung. Der Vorsitzende wurde beauftragt, dem Dezirksobmann Döhn und dem Leiter der Fürsorgestelle für Oberhessen, Kamerad D o n h a r d (Gießen), Anerkennung und Dank des Bezirks Gießen zu übermitteln.
Die Forderung der Jugendbewegung wurde eingehend behandelt und die Vereine erneut auf die Bedeutung dieser Arbeit hingewiesen. An der Aussprache beteiligten sich neben dem Vorsitzenden die Kameraden Brück und Ewald (Lollar) und Säger (Leihgestern).
Das Schießwesen (Kleinkaliberschießen) wurde in Verhinderung des Dezirksschietzwartes durch den Vorsitzenden und Kam. Wagner, Gießen, besprochen. Für das anfangs September in Gießen stattsindende Landesschieben wird ein zahlreicher Besuch seitens der Vereine gewünscht, da neben dem Meisterschaftsschießen ein allgemeines Preisschiehen einhergeht.
Die Vorst andswahl ergab die Wiederwahl des seitherigen Vorstandes, der sich demnach zusammensetzt: 1. Vorsitzender Prof. Dr. Kraemer, Gießen: 2. Vorsitzender Oberpoftsekretär Post, Grotzen-Linden: 1. Schriftführer Lehrer Keil, Klein-Linden: Rechner und 2.Schriftführer Steuerinspektor Säubert, Lollar: Bezirksobmann für die Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen Lehrer Döhn, Gießen: Bezirksschietzwart Albin Klein, Gießen.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 1.3uni, 19 bis nach 22.45 Llhr: „Der Rosenkavalier". — Montag, 2., 20 bis gegen 22.30: „Tiefland". — Dienstag, 3., 19.30 bis nach 22: „Der Freischütz". — Mittwoch, 4., 19.30 bis nach 22: ».Das Land des Lächelns". — Donnerstag, 5., 19.30 bis 22.15: „Transatlantik". — Freitag, 6., 20 bis 22: „Der getreue Musikmeister", hierauf: „Petrouschka". — Samstag, 7., 18 bis gegen 22.30: „Tristan und Isolde". — Sonntag, 8., 19.30 bis gegen 23: „Carmen". — Montag, 9., 19.30 bis nach 22: „Das Land des Lächelns".
Schauspielhaus. Sonntag, l.Suni, 11 bis 13 Uhr: Szenen-Aufführung der Schauspielschule.
Wiistrie- und Handelskammer Gießen.
lieber die jüngste Sitzung der Industrie- und Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach wird uns berichtet:
Konsumverein Gießen und Handelskammer.
Die Aussprache über die in Nr. 78 des „Gießener Anzeigers" veröffentlichte Entgegnung des Konjurnveceins hat zu folgendem Ergebnis geführt:
„Der Konsumverein Gießen behauptet, in dem Sitzungsbericht der Industrie- und Handelskammer sei gesagt, die Konsumvereine gingen weit über den Kreis ihrer Mitglieder hinaus: es ist aber in dem Bericht nur gesagt worden, daß einzelne Konsumvereine über den Kreis ihrer Mitglieder hinaus Waren abgesetzt hätten und daß dies auch auf den Konsumverein von Gießen und Umgegend zutreffe. Diese Angabe ist richtig und wird von dem Konsumverein auch gar nicht bestritten.
Der Konsumverein wendet sich sodann gegen die von der Kammer bezüglich seines Betriebs gemach- ten Angaben, indem er betont, daß ein beabsichtigter Verkauf an Nichtmitglieder nicht festgestellt und daß die Zahl der festgestellten Fälle nur gering sei. Der erste Einwand ist deshalb hinfällig, weil die Kammer von einer Absicht gar nicht gesprochen, sondern nur die Tatsache solcher Verkäufe festgestellt hat. Diese Tatsache aber wird eben- alle nicht von dem Konsumverein bestritten; was >ie Zahl betrifft, so gibt die von dem Finanzgericht estgestellte Zahl gar kein Bild von dem wirklichen Umfang, da sich die meisten Fälle bei dem negativen Interesse der Beteiligten an einer Aufklärung naturgemäß der Feststellung entziehen. Bei einem Verfahren kann es darauf ankommen, wenigstens eine Reihe von Fällen festzustellen, und das ist geschehen.
Der Konsumverein sagt weiter, daß bei der Na ch- zahlung der Körperschaftssteuer, zu der er verurteilt wurde, es sich nicht um 60 000, sondern nur um 19 148 Mark gehandelt habe. Wir wollen diese Differenz auf sich beruhen lassen, da wir die Angabe des Konsumvereins in ihrer bestimmten Form nicht bestreiten können, anderseits unser Gewährsmann seine Angabe aufrecherhält. Wir können das um so mehr tun, als es ja gar nicht auf die Höhe der Summe, sondern auf die Tatsache der Verurteilung ankommt, die wiederum nicht bestritten wird.
Ebenso bleibt bestehen das berechtigte Befremden der Kammer gegenüber dem Verfahren des Reichsfinanzministers, durch eine allgemeine Verfügung den Konsumvereinen gesetzlich geschuldete Steuerbeträge erlassen zu haben, eiste Verfügung, die, wie uns von zuverlässiger Seite mitgeteilt wird, unter dem Druck der Spitzenverbände der Genossenschaften, in erster Linie der Konsumvereine, erfolgt ist. Daß diese Bevorzugung dann wohl oder übel auch den Einkaufsgenossenschaften des Einzelhandels nicht vorenthalten werden konnte, ändert nichts an den Tendenz und der Unbilligkeit der Maßnahme gegenüber der Allgemeinheit der Steuerzahler. Von Interesse wäre es — doppelt zu einer Zeit der Finanznot — zu wissen, welche Summen auf Grund dieser Verfügung im ganzen niedergeschlagen worden sind.
9m übrigen muß darauf hingewiesen werden, daß, auch wenn die Konsumvereine sich auf den Kreis ihrer Mitglieder beschränken, — was bei der Leichtigkeit der Erwerbung der Mitgliedschaft keine wesentliche Beeinträchtigung ihres Geschäftsbetriebs zu bedeuten braucht — ihre Freilassung von der Einkommen- bw. Körperschaftssteuer eine ungerechte Bevorzugung bedeutet, denn sie arbeiten kaufmännisch genau so wie die selbständigen Kaufleute, ,und erzielen auch Gewinne, die ihren Fnhabern, den Genossen, ebenso zugute kommen, wie die Gewinne der Einzelgeschäfte deren Fnhabern. Es besteht nur der Unterschied, daß, während die Einzelkaufleute und auch die Aktiengesellschaften ihre Gewinne am Jahresabschluß in der Bilanz nachweisen müssen, die Konsumvereine, da sie die Gewinne ihrer Mitglieder in der Form von Rabatten verteilen, ober auf sonstige Weise verwenden, sich der Besteuerung ihres Geschäftes entziehen. Daß die Konsumvereine Gewinne im wirtschaftlichen Sinne erzielen, beweist ja übrigens auch der Umstand, daß sie ihre Geschäftsbetriebe ständig vergrößern, was ohne Gewinn- erzielung nicht möglich wäre. Durch diese steuerliche Bevorzugung besitzen sie einen ungerechtfertigten Vorsprung vor ihren Konkurrenten. Es wäre eine Aufgabe gerechter Gesetzgebung, das Einkommen- bzw. Körperschaftssteuergesetz so zu gestalten, daß die Konsumvereine ihrer wirtschaftlichen Bedeutung entsprechend zu jenen Steuern ebenso herangezogen werden, wie die Einzelkaufleute."
Die Vollversammlung ist der Ansicht, daß mit dieser Antwort die Angelegenheit für die Kammer ihre Erledigung gefunden hat.
Der Wettbewerb im Einzelhandel.
Vorkommnisse aus der jüngsten Zeit auf dem Gebiet des Wettbewerbs im Einzelhandel geben der Kammer Veranlassung, ihre in der Vollversammlung vom 9. Januar 1930 abgegebene Erklärung zu wiederholen: „Die Notwendigkeit der Geschäftsreklame für den Kaufmann wird gewiß von keiner Seite verkannt. Darunter darf aber niemals die Lauterkeit der Reklame Not leiden Nun hat aber der verschärfte Wettbewerb bedauerlicherweise in den letzten Fahren vielfach Formen angenommen, welche über das Maß des Erlaubten hinausgehen und oft genug die unbedingt notwendige Rücksicht auf kaufmännische Zusammengehörigkeitsgefühl und kaufmänische Ehrbegriffe vermissen lassen. Leder Kaufmann sollte aber doch von selbst wissen, wie weit er bei seinen Ankündigungen gehen darf. Denn die innere Wahrheit und Klarheit seiner Geschäftsreklame wird stets oberstes Gesetz seines Handelns sein und bleiben müssen/'
Städte und Plakatanschlag.
Da Bestrebungen im Gange sind, durch gesetzliche oder sonstige Maßnahmen das Monopolrecht der Städte im Plakatanschlaggewerbe zu sichern, werden die hessischen Industrie- und Handelskammern bei der hessischen Regierung die geeigneten Schritte unternehmen, damit die drohende Monopolisierung des Reklamewesens verhindert wird.
Gegen die Einführung einet Inseratensteuer.
Ein bestimmter Vorgang, hat den hessischen Industrie' und Handelskammern Veranlassung gegeben, sich im Interesse der beteiligten Kreise mit aller Entschiedenheit gegen die Bestrebungen auf die Einführung einer Inseratensteuer (Besteuerung der in örtlichen Zeitungen aufgegebenen Inserate auswärtiger Firmen) auszusprechen.
Ausgestaltung der Steuerbescheide.
Die hessischen Industrie- und Handelskammern werden sich für eine Ausgestaltung der Steuerbescheide für die hessische Gewerbesteuer und die Sondergebäudesteuer in der Richtung einsetzen, daß den Bescheiden ein Durchschlag der von den Finanzämtern aufgestellten rechnerischen Unterlagen beigefügt wird.
Mehr Silbermünzen verwenden!
Wie die wöchentlich von der Reichsbank veröffentlichten Bankausweise zeigen, wachsen seit zirka zwei Jahren die Bestände an Hartgeld, insbesondere an Silbermünzen, langsam aber stetig derart an, daß es dem Reichsbank-Direktorium nötig erscheint, dieser unliebsamen Entwicklung entgegenzutreten. Die Silbermünzen gelten nach den bankgesetzlichen Bestimmungen nicht als Notendeckung. Ein stetes Anwachsen der Bestände an Silbermünzen in den Tresoren der Reichsbank deutet darauf hin, daß bei Lohn- und Gehaltszahlungen übermäßig viel Reichsbanknoten zu 10 Mark von Handels- und Industrie- firmen ausgegeben werden, wodurch der Notenumlauf sich in unerwünschter Weise erhöht, während Silber, das in den Tresoren der Bank einem zinsfreien Vorschuß der Reichsbank an das Reich gleichzuachten ist, nicht in dem gewünschten Maße seine Zahlungsmittelfunktion ausübt Nach Ansicht des Reichsbankdirektoriums sind Anzeichen einer Uebersättigung des Verkehrs mit kleineren Zahlungsmitteln nicht zu bemertep. 9m Gegenteil konnte des öfteren, so auch im Bezirk der Reichsbankstelle Gießen, beobachtet werden, daß im Klein- oerkehr das Umwechseln von Noten wegen Mangels an Silbergeld auf Schwierigkeiten stößt und des öfteren aus Kreisen der Kolonialwaren- undLebens- mittelfirmen Klagen über Mangel an Hartgeld laut werden. Alle Anzeichen scheinen vielmehr daraus hinzudeuten, daß dsts Mißverhältnis zwischen den bei der Reichsbank stetig anwachsenden Silber- beständen einerseits und dem zuweilen in die Erscheinung tretenden Mangel an Hartgeld anderseits auf eine im Geldverkehr zu beachtende Bequemlichkeit des Publikums zurückzuführen ist. Das Bestreben der Reichsbank geht deshalb darauf hinaus, den Notenumlauf auf Kosten der bei ihr ruhenden großen Silberbestände durch eine systematisch stär- kere Ausgabe von Silber zu verringern und dadurch das Verhältnis der bankmäßigen Notendeckung (Wechsel und Schecks) zur Hohe des Notenumlaufs zu verbessern. — Wir kommen mit diesen uns zur Verfügung gestellten Ausführungen einem ausdrücklichen Wunsche der Leitung der hiesigen Reichsbankstelle nach und richten im Anschluß hieran die Bitte an die Kaufmannschaft unseres Bezirks, ihrerseits dafür besorgt zu fein, daß bei Lohn- und Gehaltszahlungen in Zukunft mehr Silbermünzen zur Verwendung gelangen.
20 bis gegen 22.30: 2. Ensemble-Gastspiel Conrad Veidt: „Er". — Montag, 2., 20 bis nach 22: „Die liebe Feindin". — Dienstag, 3., u. Mittwoch, 4., 20 bis gegen 22.30: „Er". — Donnerstag, 5., 20 bis nach 22: „Die liebe Feindin". — Freitag, 6.,
20 bis nach 22.30: „Die Bekehrung des Ferdys Pistora". — Samstag, 7., und Sonntag, 8., 20 bis gegen 22.30: „Er". — Montag, 9., 20 bis nach 22.30: „Die Bekehrung des Ferdys Pistora".
Turnen, Sport und Spiel.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
ö. 1900 hatte für den morgigen Sonntag die Liga der Kasseler Kurhessen verpflichtet. Da aber vereinbarungsgemäß der Lokalgegner V. f. B. im Gießen spielen sollte, wurde dieser Abschluß! rückgängig gemacht, und da auch weitere Bemühungen um einen Spiel-Abschluß nach auswärts ohne Erfolg blieben, ist die Ligamann-- schäft am Sonntag voraussichtlich ohne Spiel.
Die Ligareservemannschaft hat dis gleiche Elf der Marburger ©ermanein auf dem Sportplatz an der Liebigshöhe als Gast. Die Marburger sind sehr spielstark. Sie Habern in den letzten Meisterschaftsspielen ausgezeichnet abgeschnitten und stehen in der Spitzengruppe: ihrer Klasse. Bei den Gießenern chatrnan auf im letzter Zeit unzuverlässige Spieler Verzicht gc-- leistet und dadurch ein neues Mannschaftsgefüg2 geschaffen, mit dem man hofft, bessere Aussichten auf Erfolg zu haben. Erwarten muß man ah er, daß die Dlauweihen mit mehr Eifer als seitheu in den Kampf gehen. Der Ausgang ist vollftän-- dig offen.
Die erste 3ugeni>elf fährt zu einem Rückspiel nach Friedberg und dürste dort um eine Riederlage wohl nicht herumkommen, wenn mau berücksichtigt, daß die Gießener auf eigenem Platze nur ein Unentschieden erringen konnten. Der hervorragende Torwart vom V. f. D. Friedberg wird sich nur sehr schwer schlagen lassen.
Aut dem Sportplatz an der Liebigshöhe empfängt die dritte Jugend die erste Jugend Garbenheims im Rückspiel. Man rechnet dabei mit einem knappen Sieg 1900'6.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden. 4 Sonntag, den 1.9uni. Exaudi.
Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Mahr; Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Mai- thäusgemeinde: 9.30: Pfarrer Becker; 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde, Pfarrer Becker. — Johanneskirche. 8: Pfarrer Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukasgemeinde: 9.30: Pfarrer Ausfeld; 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde, Pfarrer Ausfeld; 20: Bibelbesprechung im 9ohannessac.l, Pfarrer Lenz. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz; zugleich Christenlehre für die Neu- konfirmierten der Luthergemeinde; 11: Kinderkirchs für die Luthergemeinde, Pfarrer Lenz. — Elifabeth» kleinkinderschule. 8.15: Christenlehre für die Neu- konfirmierten der Petrusgemeinde; 9.45: Pfarrer Lic. Waas. — Klein-Linden. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kindergottesdienst. — wieseck. 9.30: Nach- fonfirmation; im Anschluß Beichte und hl. Abendmahl. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: hl. Abendmahl für die 9ugend von Ruttershausen. — Hausen- Garbenteich. 9.30: Hausen, Christenlehre: 10.45: Garbenteich. — Watzenborn-Steinberg. 13.15: Hauptgottesdienst mit Christenlehre. — Cid). 9.15: Beichte; 9.30: Stiftsdechant Kahn; hl. Abendmahl; 12.45: Kindergottesdienst; 14: Pfarrvikar Draubt.
katholische Gemeinden. •
Samstag, den 31. Mai.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 1. 9uni. 6. Sonntag nach Ostern.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 17.30: Ansprache und Andacht. — Caubach. 10.15: Hochamt mit Predigt. — Cich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andacht. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt.--Schotten.
10.30: Hochamt mit Predigt.
Israelitische Gemeinden.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Montag, 2., und Dienstag, 3. 9uni: W 0 ch e n f e st. Montag: Vorabend 7.45 Uhr; morgens 8.30; Predigt. — Dienstag: Vorabend 7.45; morgens 8.30; abends 8.50 und 9.25.
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