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Samstag, 26. Zull 1950

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Nr. 1Z5 Drittes Blatt

Wandern und weisen Bäder und Sommerfrischen

berühmtesten Sprossen,

Goldene Regeln für die Reise

Inh. Carl Spangenberg Schönste Aussicht Marburgs

SchlgD-CaftMarburo

Mittwoch: 5-Uhr-Tee

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BelöUl

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Insel luisl

Sommerfrische

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Bingmühle

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Ausflugsort

Gasthaus Hessischer Hof

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Burg Gleiberg

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und abends KONZERT.

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Samstag: Gesellschafts-Tanz (schwarz. Anzug) Sonntag: Nachm. Konzert, abds. Abend-Tanz

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im 3agsttal, heut noch Ctammgemäuer gehört

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Pachthof. Türme und Mauern verschwanden. Rur ein Schcunenior trägt noch das Rav- Wappen des Hauses. Anders Jagsthausen.

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des großen Ahnen. Familienbilder. Briefe, die von der liebenswürdigen alten Dame immer wieder gern gezeigt werden. Die meisten ihrer Kostbarkeiten haben schon längst nach Marbach wandern muffen, um den Ausbau des Schiller­museums in des Dichters Geburtsort zu ermög­lichen.

Wie verzaubert geht man dann noch einmal durch die alten, warm durchsonnien Gassen, über den Marktplatz, wo das ehrwürdige Rathaus von 1589 steht, mit bunten Wappen und Insprüchen, und wo die Wirtshäuser ihre langen Schilder recken. Droben auf der Glockenalianc des Kirch­turms stehen in ihren langen Bratenröcken die .Sonntagsbläser", die nach alter Sitte morgens und mittags einen Ehorat über S Städtle blasen. Dor den Haustüren hocken die Alien, nehmen das Käpple vom Kops und die Pfeife aus dem Mund 3a, die Möckmühler wären nicht glücklich, wenn sie nicht Sonntags ihre zwei Choräle hät­ten. Dieser Klang weht uns nach, bis die vor­treffliche Sonnenwirtin an der Iagstbrücke zum letztenmal uns .Grüß Gott" sagt, und wir unS rasch bergein ins Drandhölzle schlagen. Das 3agsttal ist noch lang, und wir sind erst am An-

Sommerkur für

Nervenkranke und Nervös-Erschöpfte Spexlalkuranitalt Bolheim Im Tamms bei Frankfurt a. M. < Prospekte durch San-Rat Dr. M. Sdmlze-Kahleyss. V

Domäne Schiffenberg 1

Aus waldiger Höhe gelegene historische Stätte aus 1129, mit herrlicher Fernsicht. Angenehmer AuSstugv- und (irbolungöort. Staubtr. Waldfutzweg: Alt. Schiffent'erger Weg. Station: Schiffenbg^ Strecke Gienen Gelnhausen. Autobus täglich ad Ludwigs» platz 8.45 nachm^ Sonntag- 3.00 u. 3.45 Uhr nachm. Telephon. Gienen 2283. [3500D

fang feiner Herrlichkeiten. Raufchetrd schließen sich die Kronen des DuchenforsteS über uns. Waldricsen liegen im Sonnenglast. 3n da- arün- goldene Laubgegitter fällt hier und da ein dunk­ler Tannenschlag. Wir sind auf den Spuren der Berlichingen, wie einst der junge Goethe, als die Entwürfe zum .Götz" durch seinen Feucrkopf wirbelten.

Wo der Wald sich öffnet, duckt sich daS Rest des Sdelsalken an den Iagstspiegel. Dorf Der- lichingen mit dem Stammsitz des uralten Ritter- geschlechtes. Seit acht Jahrhunderten horstet eS

Pin 5000Einw.(StreckeGießen- niÜlUlU Fulda),die Heimstätte her­vorragend schöner altertüml. Bauten (darunter das einzigartige Rathaus, eine Perle gotischer Baukunst) u. eines hoch­interessanten Heimat-Museums. An­mutige Umgebung, gute Verpflegungs­gelegenheiten. Prospekte durch den Ver- kehrs- und Verschönerungsverein. 4671D

nil I CMDI IDfi die Perle de* Dilltale» MILLUHUUnV 6500 Einwohner, beliebter Luftkurort u. Sommerfrische, Wodiencnddufenthalt u. Aus­flugsort, (m waldreichen Bergland zwisdi. Westerwald a. Sauer» fand. Sehenswürdigkeiten, Ruine und Gewölbe der Stammburg Wilhelms von Oranlen. Wilheljnsturm m. oranlsch. u. Aitertumsmuseum. Neueingerichtete Jugend­herberge. Gutgeleit mod. Hotefa. Homant Um» gebung schöne Aussichtspunkte auf Westerwald u. Rothaargebirge, gute Auto* u. Bahnverbind. Aus­kunft durch die Stadt Verkehrskommission.

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Es dürste wohl schon jeder auf Reisen und Ausflügen die Wahrnehmung gemacht haben, daß er diesen oder jenen notwendigen Gebrauchs- geacnstand mitzunehmen vergessen hatte.

Ilm derartigem Vergessen und den damit ver­bundenen Unannehmlichkeiten vorzubeugen, gibt es ein sehr einfaches Mittel, nämlich die Merk­tafel, die alles vorsieht und alphabetisch geordnet enthält.

So z. V. verzeichnet sie: Augenglas, Armband­uhr, Briefpapier, Drille, Bindfaden, Dotanisier- trommel, Fahrplan, Fernrohr, Feldflasche, Füll­feder, Feuerzeug, Handschuhe, Hüte, Hemden, Krawatten, Kleiderbürste, Kompaß, Lupe, La­terne, Leibbinde, Lanolin, Messer, Radeln, Rotiz- buch, Pflaster, Postkarten, Rasierapparat, Rasier­seife und -pinsel, Regenschirm, Seife, Schwamm, Schere usw.

Die Hauptsache ist, immer sofort aufzuschreiben, woran man sich etwa noch erinnert. Dieses Ver­zeichnis wird für alle Fälle aufbewahrt und wenn man auch nicht immer alles benötigt, was no­tiert wurde, so ist jedenfalls doch für alles vor­gesorgt und es kann nichts vergessen werden.

Dor Antritt einer Reise oder eines Ausflugs braucht man nur die Liste durchzusehen und man wird sich nicht nur manchen Verdruß ersparen, sondern auch das Einpacken rascher und ruhiger erledigen können.

Weiter wird man gut tun, seine Reiseutensilien: Koffer, Reiserollen usw. rechtzeitig nachzusehen, ob sie im guten Zustand sind oder etwa repariert werden müssen, ob die Schlüssel vorhanden sind usw. Das Aussehen unseres Reisegepäcks ist unsere Visitenkarte in der Fremde. Man ver­meide, sich mit einer Unzahl kleiner Gepäckstücke, Schachteln Pakete usw. zu belasten. Kommt man, besonders wenn man mit Kindern reist, nicht

Bestens empfohlene Sommerfrische, reizende Geolrgsiage. herrliche Wal­dungen mit Ruhebänken. Badegelegen­heit in zwei schönen Seen. Geschützte

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INTERNATIONALE

HHGIEHE

AUSSTELLUNG

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Eichensäulen. Diele alte Waffen, Funde auS römischer Vorzeit. Drei Prunkstücke: GötzenS eiserne Hand, das berühmte Gebilde, von einem geschickten Schmied im benachbarten Olnhaufen gefertigt, nachdem Berlichingen 1504 vor Lands- Hut die rechte Hand verloren hatte. Durch einen Mechanismus mar die Hand am langen Eisen- Handschuh zu bssnen und zu schließen, so daß der Ritter die Zügel seines Pserdes mit der Rechten halten konnte. Außer diesem historischen Unikum zeigt der Glasschrank noch einen von Götz ge­schriebenen Kaufbries sowie eine Biographie, die er seinem Psarrer diktiert hat. Auch Goethe bat sie für seine Studien zum .Götz" benutzt. Durch die herrlichen Alleen der Parkanlagen verlassen wir das interessante Jagsthausen, das heute noch von den Edlen Herren von Berlichingen bewohnt wird, um Kloster Schöntal in reizender Wald- und Flußlandschaft zu erreichen. Schöntal, nur eine Heine Siedlung neben den Prachtbauten dec großartigen Klosteranlage, ist eine Sehenswür­digkeit für sich, von künstlerischer und kultur­historischer Bedeutung Die reichgeschmückte Va- rockkirche der schon im 10. Jahrhundert gegrün­deten Zisterzienser Abtei, alle und neue Kloster­gebäude, von Mauern und Türmen umwehrt, zeigen starke Eigenart, die in der interessanten Familiengruft der Ritter von Berlichingen gipfelt. Gewaltig reiht sich die Kette steinerner Gewappneter im Kreuzgang, als letzter Götz, auf der Eisenband kniend, 1562 beigesetzt. So schließt Schöntal den Lebensring dieses stolzen Geschlechtes, dessen Geschichte wie alter Barden­sang in unser Säkulum herüberklingt.

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Wanderfahrten.

Ironhaufen Saljböbdal Rodcnhauscn hemmerich Erdhausen.

Auf guter Straße wandern wir von Fronhausen über Oder-Walgern hinab zum Salzbödetal, das wir bei der malerisch gelegenen Steinfurtsmühlc er­reichen, überschreiten das schöne Tal und kommen durch eine landschaftlich reizvolle Gegend über die nahe beisammen liegenden Orte Reimcrshauscn, Altenoers, Rollshausen und Seelbach nach Roden- Hausen (Wirtschaft Wagner) am Fuße des Hemme« richs. Von R. folgen wir schwarzen Strichen. Rach einer kurzen Strecke treffen wir unterwegs an einem alten Baum eine Abzweigstelle, roter Strich, der in Windungen hinauf zum bewaldeten Hemmerich (476 Meter) führt. Leider ist die Aussicht von oben nur auf die Gegend des Dünsbergs, Hohenjolms und einen Teil des Westerwaldes beschränkt, aber doch lohnend. Nachdem wir den roten Strichen nach wieder abwärts auf die alte Markierung gekommen sind, gehen nvir durch schönen Waldbestand am Fuße der Koppe her nach unserem Endziel Erdhauscn. Kurz vor dem Orte verlassen wir den Wald und genießen an seinem Rande prächtige Blicke auf Gladenbach, den Rimberg und die Albcrge. Wan­derzeit 5 Stunden.

Butzbach HauSberg Iffeltal Ziegen­berg ForsthauS Winterstein Bad-Nauheim.

Don Butzbach, bis wohin wir die Bahn be^ nutzen, gehen wir die schöne Taunusstraße auf­wärts und folgen dem durch Wald führenden schwarzenT. Wir kommen nach einiger Zeit

Götzens mit der eisernen Hand. Drei stattliche Götzenburgen hat Iagsthausen: das rote Schloß (17. Jahrhunderts), jetzt Rentamt, das Reue Schloß aus dem 18. Jahrhundert, und die älteste Burg (1875 renoviert), wo Götz 1480 geboren wurde. Der uralte hölzerne Wehrgang führt in den schlichten Rittersaal im Palas mit gedrehten

ohne allerlei Kleinzeug: Essen, Spielsachen, kleine Wäschestücke u. dgl. aus, wickle man diese Sachen in ein Plaid oder eine dünne Wolldecke und trage die Rolle am Riemen. Sie ist nicht schwerer als die einzelnen Dinge, sieht aber ordentlich aus, und läßt sich leicht auf- und zupacken.

Wichtig ist auch, daß wir unser Haus in einem Zustand hinterlassen, der nach menschlichem Er­messen alle Unfälle durch Wasserrohrbruch, aus- strömendes Gas und Aehnliches verhütet. Man versäume darum nicht, alle Wasserleitungen nach­zusehen, ob sie dicht sind Badezimmer nicht vergessen! stelle Gasuhr und Hauptschalter der elektrischen Leitung ab* 3n der Küche und Speisekammer dürfen keine Speisereste zurückblei- ben, gärende Getränke ebenfalls nicht.

Wer nicht gerade in einem sehr niedrigen Stock­werk wohnt, tut gut, die Rolljalousien nicht zu schließen sie verkünden sonst aller Welt, daß die Wohnungsinhaber für längere Zeit verreist sind. Aus dem gleichen Grunde ist es gut, bei der Post die Rachsendung aller Briefschaften an die Ferienadresse zu beantragen: ein gefüllter Briefkasten an der Wohnungstür kann unter Umständen auch zum Anreiz für einen Einbrecher werden.

Hat man eine vertrauenswürdige Persönlichkeit zur Derfügung, vertraue man ihr besonders bei längerer Reise den Wohnungsschlüssel an, damit sie sich gelegentlich von ihrer Intaktheit überzeuge und hier und da lüftet.

Hat man sein Haus in guter Ordnung hinter­lassen, alles, was man braucht, wohl verstaut in feinem Gepäck, bann kann man sich ohne Aerger und Sorgen der Entspannung und Er­holung hingeben, und wird erst den vollen Ruhen von seiner Reise haben.

Luftkurort Rodheim a. d. Bieber bei Gießen.

Anm. Gebirgslandschaft, herrliche, weltausge­dehnte Laub- und Nadelwälder, mit Naturschön­heiten reich gesegn. Wald- und Wiesentälchen, reizvolle Spazierwege, gute Unterkunft in Oast- und Privathiusem, pro Tag 4.50bis 5.50 Mark Auskunft durch den Verkehrsverein. 3534D

LBORKUM

Prospekte durch die Badeverwaltung

Das Tat der Berlichingen.

Don 3. SMng.WieSner

Kein Zweifel: diesmal war s der H e i l b r 0 n- nt r Ratskeller, der uns das liebenswür­digst« Reise-Intermezzo Iagsttal, ein lesenswer­tes Kapitel deutscher Romantik, ganz unvermutet in den Schoß warf. Um den großen Sichentisch laßen wir, etwa- tatenmüde: studierten an .der" Sehenswürdigkeit dieser schätzbaren Trinkstätte, einer sehr originellen Reb-Ehronik der Heilbron­ner Gegend, die über fünf Jahrhunderte zurück- reicht

Schwärmt da in unsere Reflexionen hinein über den goldenen .Heilbronner Berg" die lustigste Rott« schwäbischen Jungvolks, srisch auS Stutt­gart, auf Wanderschaft durch deutsche Gaue. ÄlleS ist ihnen neu, alles schön. St. Kilia.rs wundersames gotisches Kirchenreich, Träumwelt genialer deutscher Meister, mitten in Heilbronns unberührt mittelalterlichem Gassengewinkel, wird ihnen ebenso zum Erlebnis wie das aller- modernste Heilbronn, heute schon in der ersten Reih«^ der Handelsplätze am Reckar. Letztes Ent­zücken daS Rathaus von 1417 mit Meister Hab­rechts kunstvoller astronomischer Uhr, den alten RatSstuben. seltenen Handschriften und Urkunden. 3ung-Schwaben ist befriedigt, und die gesetz­tere Tafelrunde interessiert sich für die Frage: Wohin des Weges? Antwort im Unisono: »Wandern wollen toirl Grad' nei ins Iagfchttal!" w3 a g ft t a l?" .Gibt s dort auch Schönes zu sehn?" Da prasselts wie ein beleidigter Sturz­bach über die landfremde Unwissenheit hin. Ra- men, Orte. Ein lockendes Reich deutscher Ro­mantik tut sich auf.

.Zagsttal" wird uns Wegwende! Anstatt direkt nach Würzburg zu fahren, wo uns die heiteren Götter des Rokoko ertoärten, erwischen wir glück­lich das 3agstselder Zügle und stehen knapp zwei Stunden später in Möckmühl... Gibt es über­haupt jemand, der Möckmühl kennt? 3m schönsten Wiesengrunde, zwischen lichten Wald­höhen ein winziges, blankes Städtle. Alt-Rüm- berg in Kleinformat. 3agft und Seckach fließen hier zusammen, und die schmalen Usergassen mit den ineinandergehuhelten Giebeln und Fir­sten, blühenden Gärtchen, kleinen Höfen und Winkeln sind unverfälschtes Mittelalter. 3m Halbkreis läuft die niedere Stadtmauer mit dicken Rundtürmen. Hoch darüber, Wahrzeichen der Gegend, die Dötzenburg. Das Schloß ist neue­ren Datums, unversehrt aber der gewaltige, grau verwitterte Bergfried, Zeuge des von Goethe im .Götz von Berlichingen" geschilderten, irrtüm­lich nach 3agsthausen verlegten Ueberfalls, der durch Verrat zur Gefangennahme des Ritters mit der Eisenhand führte. 3n aller Stille ehrt das kleine Möckmühl seine Helden: Am grünen Hang des Burgberges wohnt eine vielbesuchte und ver­ehrte Persönlichkeit, Frau Amalie Kießling- Kriger eine Urenkelin von Schillers Schwester Luise, die 27 3ahre lang, von 1805 bis 1832, als Pfarrfrau in Möckmühl waltete und hier als Witwe 1836 starb. Frau Kießlings Mutter hat ihr oft von dieser interessanten Großmutter er­zählt, und im kleinen, traulichen Schillerstübchen I in Frau Kießlings Villa findet der Schillerfreund noch unbekannte Schätze: einen originellen Ring |

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