Diese haben zweifellos eine Dosierung erbracht, aber Tatsache ist und bleibt, daß immer wieder Klagen vorgebracht werden und man als beamtete Person einer berussständischen Vertretung sehr oft Gelegenheit hat, ausgleichend zu wirken.
Zum Schlüße kommt der Herr Verfasser auf die Ursachen der Notlage weiter Wirtschaf t s k r e i s e zu sprechen. Hierin stimme ich mit ihm voll und ganz überein und ich habe in der Einleitung meines ersten Aufsatzes ähnliche Ausführungen gemocht. Die Schuld an den
heutigen Zuständen einer einzelnen 2 e - rufsgruppe aufzuladen, ist durchaus abwegig. Dagegen schaden m. E. derartige Auseinandersetzungen durchaus nichts, wenn auch von jeder Seite in berechtigter Wahrung ihrer Velange Themen angeschnitten werden, die als Vorwürfe von der einen oder der anderen Seite angesehen werden. Solche Gegensätze führen aber letzten Endes doch zu einer Klärung, die einer Verständigung nur förderlich sein kann.
Wirtschaft.
Wochenbericht vom Frankfurter Effektenmarkt.
Auch in der neuen Verichtswoche trat am Effektenmarkt im wesentlichen keine freundlichere Stimmung zutage. Die zunehmende Orderlosigkeit war in dieser Woche vor allem der maßgebendste Faktor. Das Geschäft kam zeitweise fast vöslig zum Stillstand. Die Dis- kontrcdüzierung der Federal Reserve Dank konnte mir vorübergehend ein Aufflackern von Mut bewirken. Da aber weiter die zweite Hand fehlte, hielt die geringe Zuversicht nicht lange an und die Dörse verfiel erneut in eine Lethargie von erschreckendem Ausmaße. Die sehr vorteilhaften Geldmarktverhältnisse, die durch weitere Diskontsenkungen einzelner Länder vielversprechend waren, machten jetzt nicht mehr den geringsten Eindruck, ebensowenig die Erholungen, die sich an den Auslandbörsen bemerkbar machten. Unternehmungslust von feiten der Kulisse, die auf si>ch selbst angewiesen war, konnte kaum mehr bemerkt werden. Auch die Hoffnungslosigkeit auf eine Steuersenkung verstimmte. Die Kurse bröckelten weiter leicht ab. Vom Rentenmarkt ausgehend, wurde die Dörse weiter unsicher. Die Tatsache, daß die türkische Regierung zur Vermeidung einer Währungskrise die Schulden nicht voll abdecken kann, führte zu großem Angebot von Anatolier. Dag- daü und Zolltürken bei ganz erheblichen Verlusten. Doch wurde die Tendenz zwischendurch wieder etwas freundlicher. Die Kulisse schenkte einigen vorteilhafteren Momenten wieder etwas mehr Deachtung. Weitere Zusammen- schlußbestrebungen in der Schwach- st r o m i n d u st r i e gaben wenigstens für Clek- troaktien einen Anreiz, und ein Teil der einge- tretenen Verluste konnte wieder ausgeglichen werden. Zum Wochenschluh war die Stimmung wider Erwarten etwas freundlicher, und es trat eine Erholung ein, nachdem an der vorhergehenden Abendbörse vom Siemensmarkte ausgehend, eine starke Verstimmung zutage getreten war, verursacht durch holländische Verkäufe im Zusammenhang mit Tauschopcrationen gegen De- bentures. Siemensaktien waren stark gedrückt, und gerade in diesem Papier wurden Rückdeckungen vorgenommen. Veranlassung hierzu bot ein Wkommen mit der englischen Radiovisor. wonach dcr Siemens L Halske AG. teilweise ein ausschließliches Recht zur Verwertung ihrer Patente in allen Ländern eingeräumt wurde. Auch die Erholungen an den Auslandbörfen und der sehr günstige Stand der Geldmarktlage trug zur Desserung bei. Lebhafteres Geschäft tonnte sich aber nicht entfalten, da der Auftragsmangel als besonders geschästShindernd an» gesehen wurde. Stärker gedrückt lagen am Montanmarkt Mansseldrr Dergbau auf eine Meldung hin, daß eine Dioidendenreduzierung vorgenommen werden müßte, um die teuere Stolberg- Deteiligung abschreiben zu können. Es wurde sogar von einem völligen Ausfall einer Dividende gesprochen. I.-G.» Farben konnten etwas hervortreten, Veranlassung bot der gesteigerte Stickstoffabsah. Später schritt die Kulisse wieder zu Abgaben. besonders Siemens wurden aus den schon erwähnten Gründen an den Markt gebracht. Die übrigen Märkte wurden in Mitleidenschaft gezogen und die anfänglichen Desse- rungen mußten wieder hergegeben werden. Bei einem Vergleich mit den Kursen der vergangenen Woche konnten Licht L Kraft, Demberg, Berliner Handelsgesellschaft und Reich'bank bis zu 3 v. H. anziehen. Schuckert verloren 3 v. H. Siemens sogar 14 v. H Chade lagen 7 Mark niedriger: AEG. 3, Schiffahrtswerte bis zu 5 v. H. und Mansfelder 4 v. H. schwächer. Im übrigen lagen die Kurse wenig verändert. Am Rentenmarkt mußten auch deutsche Renten etwas nachgeben. Am Devisenmarkt konnte sich die Mark nach vorübergehender Abschwächung wieder bes
sern. Spanien lag erneut schwach. Auch das Pfund war international etwas abgeschwächt. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4,5 v. H. sehr leicht und angeboten.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Auch zu Beginn der neuen Woche war an der Produktenbörse die Stimmung weiter matt. Die Llnternehmungslust war sehr gering und eine allgemeine Lustlosigkeit griff weiter Platz. Die Rachrichten über das Inkrafttreten der erhöhten Zölle machten fast gar keinen Eindruck. Selbst die überwiegend etwas festeren Auslandmärkte boten keine Anregung, so daß die Umsätze allgemein klein blieben und die Preise weiter etwas nachgaben.
Weizen war in etwas größeren Mengen billiger angeboten, trotzdem fanden sich kaum Käufer. Der schlechte Mehlabsah bewirkte hier weiter große Zurückhaltung. Auslandweizen infolge höherer Forderungen ohne Interesse. Am Roggenmarkt war die ilmlatjtätigieit wieder nur auf Stützungskäufe aufgebaut. Das Angebot war weiter ziemlich groß. Mehle verzeichneten kaum Geschäft. Die schlechte Lage am Brotgetreidemarkt wirkt hier sehr verstimmend. Da Die erhöhten Zölle schon feit (Januar einkalkuliert sind, boten sie jetzt kaum noch eine Anregung. Die Preise gaben sowohl für Weizenmehl als auch für Roggenmehl weiter etwas nach. Gerste lag weiter stark im Angebot. Einige Rachfrage bestand lediglich nach bester Industriegerste. Hier war der Preisverlust ein etwas größerer. Ha - f c r und Mais weiter schwach. Infolge der schlechten Lage am Drotgetreidemarkt konnte sich auch hier kaum Geschäft entwickeln. Futtermittel lagen auf den infolge der geringen Mahlaufträge beschränkten Anfall von Mühlenprodukten nur wenig verändert. Hülsenfrüchte, Rauhfuttermittel und Kartoffeln gleichfalls an- geboten und niedriger. Der Wochenschluh war weiter lustlos, doch konnte man eine etwas freundlichere Grundstimmung bemerken. Weizen verzeichnete einiges Geschäft, während Roggen weiter stark vernachlässigt war. Marktlich bessern konnte sich Mais. Im übrigen war die älmsatz- tätigfeit gering.
Im Vergleich mit den Preisen der vergangenen Woche lagen die Preise noch überwiegend etwas niedriger. Weizen war gut behauptet, Voggen gab eine halbe Mark, Gerste dreiviertel Mark, Hafer, Weizenmehl und Weizenkleie je eine Viertel Mark nach, während Mais um eine Viertel Mark anziehen konnte. Roggenkleie und Roggenmehl behauptet. Die Woche schloß zu folgenoen Rotierungen: Weizen 26,35, Roggen 17,75—17,50. Gerste 18,00—18,75, Hafer 16,00 bis 16,25, Mais 16,00—16,25, Weizenmehl siu?d. 39,25—40,00, Weizenmehl Niederrhein. 39,25 bis 40,00, Roggenmehl 25,50 - 27,00, Weizenkleie 8,00, Roggenkleie 8,25—8,50. Erbsen je nach Qual. 28— 40, Linsen je nach Qual. 45—85, Heu südd. 9,50, Weizen- und Roggenstroh drahtge>reßt 5,00, Weizen- und Roggenstroh gebündelt 5,25, Treber getrocknet 12,00, Kartoffeln: Industrie hiesiger Gegend per Zentner 3,00 Mk.
Wochenbericht vom Frankfurter Gchlachtviehmarkt. Bei allgemein etwas stärkerem Auftrieb war die Stimmung am Frankfurter Schlachtviehmarkt in dieser Woche etwas gedrückt, so daß bei meist sehr ruhigem Geschäft die Preise überwiegend etwas nachgaben. Da auch der Export sich weiter sehr mäßig am Geschäft beteiligte, konnte, man von feiten der Metzger eine größere Zurückhaltung feststellen. Aus dem Rinder- markt war der Auftrieb etwas größer als in der Vorwoche, so daß nach ruhigem Handel •Heberfranb verblieb. Auf dem Schweine- markt war die Beschickung gegen die Vor
woche kaum verändert. Rach ruhigem Handel verblieb auch hier ‘Heberftanb. Am Kälber- markt war das Geschäft anfangs der Woche etwas reger, so daß Preisgewinne bis zu 3 Mk. eintreten konnten. Am Rebenmarkt machte sich jedoch fast gar keine Kauflust bemerkbar, und nach schleppendem Geschäft gaben die Preise ihren Gewinn vom Hauptmarkt wieder vollkommen ab. Es verblieb größerer ileberftanb. Schafe hatten bei unveränberten Preisen ruhiges Geschäft. Der Markt wurde geräumt Der Gesamtauftrieb bestand aus 1462 Rindern, darunter befanden sich 332 Ochsen, 59 Bullen, 556 Kühe und 360 Färsen, ferner aus 1543 Kälbern, 532 Schafen und 5374 Schweinen. Verglichen mit dem Austrieb der vergangenen Woche waren 79 Rinder, 220 Kälber und 222 Schafe mehr aufgetrieben, während 3 Schweine weniger zum Verkauf standen.
Bezahlt wurden pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen: al) 56- 58, a2) 52—55, bl) 45 bis 51. Dullen: a) 54—57, b) 48—53. Kühe: a) 45-47, b) 40-44, c) 34—39, d) 28—33. Für- fen; a) 56—59, b) 52—55, c) 48-51. Kälber, b) 68-73, a) 62-67, d) 54-61. Schafe: a) 48 bis 52, b) 40—47. Schweine: b) 77—79, c) 78 bis 80, d) 77—79, c) 75—78. Im Vergleich mit den Preisen dcr letzten Woche gaben Ochsen, Kälber und Sckweine 1 Mark nach, während Kühe, Färsen und Kälber behauptet waren. Dullen zogen 1 Mark an.
*
" Norddeutscher Lloyd, Bremen. Das rechnungsmäßige Gesamtergebnis einschließlich Gewinnvortrag ist mit 52 392 (im Vorjahre 46 561) Millionen Mark ausgewiesen. Demgegenüber betragen allgemeine Derwaltungskosten, Steuern und soziale Qtbgaben 12 839 (12 631), Anleihe- und sonstige Zinsen abzüglich der Haben-Zinsen 5318 (4151) Millionen Mark, Abschreibungen auf Seedampser 18 099 (14 163), auf Seebäder- und Schleppdampfer, Leichterfahrzeuge usw. 1079 (0,249) und auf Grundbesitz, Gebäude, Inventar und Anlagen 0,862 (1180) Millionen Mark, so daß ein Reingewinn von 14 193 (14 188) Millionen Mark verbleibt, woraus, wie bereits gemeldet, wieder 8 v. H. Dividende verteilt werden sotten. Zum Vortrag verbleiben 0,721 (0,552) Millionen Mark.
Frankfurter Börse.
Frankfurt, 15. Febr. Tendenz gefchäftslos. Die Wochenschlußbörse war l u st l o s. Anregungen fehlten vollkommen. Die wenig günstigen Auslandbörfen wirkten geschäftshemmend, und die Spekulation zeigte keine Neigung, Deckungen vorzunehmen. So kamen zur ersten Notierung nur wenig Werte zur Notiz. Etwas stärker unter Druck lagen Siemens minus 3 o. H. Sonst kam nur noch eine Notiz für AEG. zustande. Am Chemiemarkt büßten I.-G.- Farben 1,75 v. H. ein. Montanwerte lagen fast geschäftslos. Nur in Älöcknerwerke kamen geringe Umsätze zustande, bei leicht gedrücktein Kurs. Banken lagen zumeist etwas abgeschwächt. Reichsbank lagen gut gehalten, die Stimmung blieb hier aber gedrückt. Aufträge waren von Publikums-, wie Auslandseite kaum eingetroffen. Die Abschläge nahmen kein größeres Ausmaß an, doch neigte die Tendenz eher zur Schwäche. Nur vereinzelt mar die Um- satztätigkeit etwas lebhafter. Deutsche Anleihen waren abbröckelnd. Bon Ausländern konnten sich Türken etwas bessern. Serben konnten weiter etwas Nachfrage auf sich lenken. Auch im Verlaufe war die Stimmung unverändert still. Schiffahrtsaktien waren auf das Dementi der Hapagverwaltung, wonach zur Beunruhigung keine Veranlasiung gegeben sei, gut behauptet. Im übrigen neigten die Kurse infolge der Geschäftslosigkeit weiter zur Schwäche. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6,5 v. ch. etwas knapper. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1896, gegen Pfund 20,3675, London gegen Kabel 4,8620, gegen Paris 124 18, gegen Mailand 92,90, gegen Mailand zirka 38,90.
Berliner Börse.
Berlin, 15. Febr. Zu Beginn der heutigen Samstagsbörse konnte man mit ziemlicher Sicher- heit prophezeien, daß an der Geschäftslosigkeit, die während der ganzen Woche an den Effektenmärkten geherrscht hatte, auch zum Wochen- schlnß sich nichts mehr ändern werde. Es lagen wieder so gut wie gar keine Orders bei den Banken vor, so daß die Spekulation auf sich selbst angewiesen war, und die einzelnen Märkte je nach ihrer technischen Verfassung ungleichmäßige Tendenz zeigten. J.-G.-Farben hatten vorbörslich etwas Interesse auf sich lenken können. Auf ein Dementi, daß, entgegen Pressemeldungen, keine Veränderungen in ihrem Aufsichtsrat zu erwarten seien, kam aber an diesem Markte Ware heraus. Reichsbank fanden im Zusammenhang mit der heute stattfindenden Ge
neralversammlung einige Beachtung. Schisfahrts. werte profitierten von einer beruhigenden Erklö. rung der Verwaltung der Hapag, die den gestrigen Dividenden- und anderen Gerüchten ein Ende machte. Berger lagen bemerkenswert fest. Akkumula. toren gewannen 2,5, Elektrische Lieferung 2, Chemische Heyden 1,75, Farben 1,5 v. H. Dagegen büßten Deutsche Atlanten, die schon seit einigen Tagen schwache Veranlagung zeigten, weitere 3' v. H. ein. Deutsche Anleihen waren ruhig. Altbesitzanleihe eher nachgebend. Von Ausländern gewannen Bosnier 05 v. H. Serben waren weiter gefragt, Türken lagen eher fester. Arn Pfandbriesmarkt war es sehr ruh g, aber anscheinend meist knapp behauptet. Am Geld- markt wies der Satz für Tagesgeld eine Anspannung auf. Der Satz stellte sich auf 5 bis 7 v. Monatsgeld und Warenwechsel hatten unveränderte Sätze. Nach den ersten Kursen neigte die Tendenz bei minimalen Umsätzen zur Schwäche. Im Per- laufe der Börse schienen Dann noch einige Verkaufsorders einzutreffen, Denn Papiere wie Farben und AKU. gingen bis etwa 2 v. S). zurück. Selbst Die etwas stärker favorisierten Reichsbank- unD Schiff, fahrtsaktien mußten sich Abschläge bis zu 1 v. 5>. gefallen lassen. ' *•
Gewinnauszug
5. Klasse 34. Preußijcb.Süddeuijche (260. Preuß.) Klassen-Loüerie Ohne Gewahr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer find zwei gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar je
einer
auf
die Lose gleicher Nummer in den Ableitungen I und II
beiden
6. Ziehungstag 14. Februar 1930
In der heutigen Vormiiiagsziehung wurden Gewinne
über 150 M. gezogen
6 »«toinn« ju 10000 M. 16636 163550 288108
8 »etoinne ro 5000 31461 103393 129539
336397
14 .n 3000 M. 40678 71175 85742 166107 182610 200926 382336 ,
18 ®ttoinne >u 2000 M. '2429 10934 39680 73873 118809 149465 189854 195154 277763
18®etDinnetu 1000 M. 2034 3 26787 1 77090 1 99578 276667 333415 347699 382394 388723
76 Demirn» <d 500 °1L 33174 42741 52025 61538 96529 100017 104486 109139 110370 116617 126895 139109 141265 156182 175255 179905
180166 199439 200449 211139 221827 250433
253069 255936 309510 314884 317160 321470
330347 330893 331067 337032 339133 341641
358041 358990 364652 397850
254 »rte-vne ,u 300 M. 45 219 441 7528 9813 16099 22885 23819 26054 30247 31074 31109 315'9
53227 55455 55722 60041 64060 65328 65789
73822 73961 75599 79936 80932 84370 87192
87743 88043 88661 89983 92397 93682 95283
96300 97600 98267 101574 101989 103756 105252 109118 111754 112461 118145 118827 119878
120079 121603 132524 132997 141722 142494
145754 151772 156154 163278 167402 171858
171877 171885 188926 191680 192547 193370
198798 199277 201310 203073 210262 213413
221447 224654 224864 225135 233966 237921
241408 244663 251134 251374 255215 255359
257335 267224 271089 278619 278805 282366
289074 295335 296131 300485 301512 303584
311669 312842 313031 314652 317811 320245
321047 321489 333679 337894 338793 343467
355217 355441 357104 359562 363024 369852
372332 374124 375292 377640 377892 378143
382355 383370 383455 388441 392196 393972
394603 397927
In der heutigen Nachnnttagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
4 Gewinn- JU 5000 m. 121401 351871
10 Gewinn, zu 3000 M. 154462 260780 288610 315642 384272
6 Gewmn«ju 2000 M. 42678 216692 370312
34 »etoinn» »u 1000 M. 9178 49001 59667 80592 138861 153679 164382 175141 185832 205978 262798 281354 323729 344427 367605 376058 382993
88 Gewinn. ,u 500 M. 1366 10991 12635 14334 46527 51865 51879 53594 65041 71001 71252 73211 76854 126236 142249 146049 174630 199393 199664 200077 201140 209052 227912 228010
230010 237022 239793 254516 257125 261659
307950 317296 323891 335798 335856 339904
340278 346298 353207 353307 360911 366337
373217 391660
1 72 G.w nne ,u 300 W. 4392 9527 13609 17548 21728 29690 38259 40698 42853 53890 60439 62287 62807 77967 80556 86490 88238 92280 92708 98399 99864 104066 106117 115725 117422 125356 125868 130381 132064 134229 139967
143705 153980 155451 155668 166037 136262
168769 175901 190010 191432 192956 194943
196474 196649 200901 202221 210849 219785
226191 237003 243490 243675 246339 248018
249213 257083 263593 269606 271265 271443
276825 282980 287404 287957 294576 301046
301906 304928 307120 316063 316493 319676
329633 333603 340577 343691 349444 349978
351877 352227 357232 365266 371073 388131
392757
Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 500000, 2 Gewinne zu je 5'>0000, 2 zu je 300000, 2 zu je 2OU0U0, 4 zu je 750 V, 2 zu je 50'00, 12 zu je 25(00. 60 zu je 100*0. 128 zu je 5000, 358 zu je 8000, 654 zu je 2000. 1738 zu je 1000, 8694 zu je 500, 9406 zu je 300 M.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzi beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6 v. $)., Lombardzinsfuß 7 v.H.
'tanlfurt o w
<l?Tl|r
"tränIhm a »w
Berti.
Frankfurt o
Berlin
Banknoten.
; c1)iub» Ul' fture »nr
cdiiuB riniang. ftut. , Sur
•rdluB* Ul' ffur- l ft’nc
schiub 1 ftut:
Äniang. flur:
-ch-ug. Ul' tfiire , jtur
chwtz
Hut
VUitang.
Berlin, 14 fiefauat
fflelo
Briet
•
4,165 58,15 11,80 20,32 16,39
167.46 21,93
111.60 58,80
2.46 H1.98 80.66 52.24 12,33 72.92
4.185 58.39
H2,24 20,40 16,45
168,14 22,01
H2.04
59,04
2,48
12.42
80,98 ।
52,46
12,39 |
73.22
Datum
14 2 _
15 2
14 2
15 2
Damm
14 2
15 2
14 2
15 2
Saturn
14 2
15 2
14 2
15 2
Selgilcke No Ddnijdie Not ing.'iicke No Iran-ullicke lollänoilcke )ralienilcke S Zorroegilrtir Deundi-Oeftf lumünilcke l sdiroeDlIcbe $ = d>raelH’i Nc -panische No :'ckeckoilowa Inaarische N
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7% Tculftbe Reichranleihe von 1929 .........
D-. Uin..-4blö|.-3d)ulö mit Qu. le’ "SHcditen ....
Tc n. ebn? autlet. Rechte
8% Hell. BolMaat von 1929 (tüdjnblb. 102%)
Cbcrhclfcn Provinz »Anleihe mli 8u?lof.-g?cdiien .
56eut|d)f fiumm. Eammeiobl.
Anleihe Gerte 1
8% rlranff. Hnp.-Vank Goldvle XIII unkündbar bi« 1034.
T% Frankl pop.-Bank Kalorie unkündbar bl? VJ32 . . .
41i% *'hclnlidie Hyv-Banl Liq» öolbüte.....
87,5
87
52.25
8,45
86,75
50
50,25
96,5
85,75
83
97
94,5
88,5
94
28,4
4,9
2.8
25,4
23,5
4.65
2,7
6.4
6,25
6.25
10,35
16,7
8,35
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97,2
52,25
8.4
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Lamburo-Ämerita Baln .
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99,5
120.75
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238 159,25 150.25
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177
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190
159,25 237,13 150,25 150,25
151,75 307,5
176.5
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