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51989,75 „
Von besonderem Interesse ist, daß sich ein hoch« st es Angebot aus über 10Ö000 Mark beliff. Wie wir hören, wurde die Ausführung der Arbeit der Firma Schäfer & Pfeiffer in Kassel übertragen.
geböte:
I. A. Brandt jun., Kassel
S). Weimer, Gießen f). Rüster, Friedberg Heinrich Rätzel, Breungeshain Reuschling 8-Co., Frankfurt a. M. Konrad Iouaur. Gau-Algesheim Paul Rießen, Höhr b. Koblenz Heinrich Kell, Hattenrod Jakob Müller, Gönnern M. Abermann, Gießen Schäfer & Pfeiffer, Kassel Bernas & Gardtke, Oschersleben
zu viel gelacht über die -rolligen Kleinen, die gar nichts herausrücken wollen. Das durfte aber oft der Anfang zu S e l b st s u ch t sein, und diese muß bekämpft werden, in welcher Form sie uns auch entgegentritt. Meine Mutter sagte ganz ähnlich wie die Großmutter meines Freundes, wenn wir uns z.D. in der Zwetschenkuchenzeit um die größten Stücke zankten: „Sei doch kein Allmein!" Das wirkte immer. Cs kam allerdings hinzu, daß dieses Wort für mich nicht ohne Inhalt war, - denn der Träger des An- namens lebte ja unter uns. Sobald das Wort nur auftauchte, stand er vor mir mit seinem zerrissenen Gesicht.
Also lieber einmal den Klemen etwas verweigern, als immer nachgeben! E. M.
Oie Wafferversoroung des Schwel» Werks Wölfersheim.
Das Braunkohlen • Schwelkraftwerk Wölfersheim will sich zu seiner weiteren Wasserversorgung an das Prooinzialwasser- werk Inheiden anschließen. Zu diesem Zwecke ist die Anlage einer Rohrleitung von Inheiden durch die Gemarkungen Inheiden, ^eldheim, Bel- lcrshe.m und Obbornhofen nach Wölfersheim er» forderlich. Die Ausführung dieser 'Arbeiten wurde kürzlich öffentlich ausgeschrieben. Bei der in den letzten Tagen vorgenommenen Oeffnung der Angebote .zeigte sich folgendes Ergebnis der niedrigsten An»
Junglehrer-Kundgebung gegen Volksschulabbau.
Die Junglehrer des Kreises Gießen hielten am Mittwoch in Gießen eine Versammlung ab, die sich mit dem drohenden Abbau an der Volksschule beschäftigten. Die Versammlung nahm — wie man uns berichtet — folgende Entschließung an:
„Die am Mittwoch im Hotel Kobel zu Gießen versammelten Junglehrer des Kreises Gießen erkennen d'.e Aotwendigleit der Durchführung von Sparmaßnahmen zur Ge- sundüng der hessischen Etaatsfinanzen an.
Sie billigen die entschiedene Haltung des Hauptv'rstandes des Hess. Landeslehrervereins in der Abwehr des erneuten Angriffes auf die Volksschule und sind der Acberzeugung, daß eine Streichung von Schulstellen nicht erforderlich ist, wenn die Staatsregierung von den ihr am 31. Januar ö. 3. durch den Hess. Veamtenbund überreichten Sparvorschlägen mit Entschlossenheit Gebrauch macht.
Die genaue Prüfung des letzten Staatsvoranschlages ergibt, daß die zur Durchführung des Sofort-Programmes benötigten Summen durch Streichung bzw. Kürzung der sachlichen Ausgaben, sowie der Aufwand- entfchädigungen, AebenVergütungen u. dgl. eingespar weroen können, — ohne daß Existenzen gefährdet werden.
Sie weisen mit Nachdruck auf die Tatsache hin, daß
1. die Volksschule in den letzten fünf Jahren bereits 500 Stellen geopfert hat,
2. die Schül^rzahl in den kommenden drei Jahren um 30 000 wächst, für die eigentlich neue Klassen eingerichtet werden müßten, und
3. bei Durchführung des geplanten Personalabbaues eine Anzahl Junglehrer erneut auf die Straße gesetzt würden, die bereits bei der Sparaktion der Regierung im Jahre 1926 teilweise über zwei Jahre stellungslos waren. Sollte wider alles Erwarten die Regierung auf der Durchführung des Personalabbaues an der Volksschule bestehen, so müßte die Iunglehrerschaft ihrem Befremden darüber unmißverständlichen Ausdruck verleihen, daß die schwersten Opfer wiederum von den wirtschaftlich Schwächsten verlangt werden."
Oberhessischer Kunstverein.
Morgen, Sonntag, 16. Februar, beginnt eine neue Ausstellung, welche Werke von Künstlern enthält, die im Turmhaus am Vrand noch nicht vertreten waren.
Carl Mons, Rönshausen, ein Schüler der Düsseldorfer Akademie, speziell Gebhardts, bringt eine größere Zahl von Oelgemälden, teilweise großen Formats, insbesondere Trachten- und Szenenbilder aus dem Schwalmgrund (Kirchgang, Dauernburschen im Sonntagsstaat, Kirchweihe): aber auch städtische Porträts.
Ella Dieger-Iunckerstorff, Wiesbaden, ist mit Dlurnenstücken: Oelgemälde und Aquarelle, vertreten.
Den graphischen Teil der Ausstellung bildet eine umfangreiche Kollektion von Werken des leider nur allzufrüh verschiedenen begabten Künstlers Karl Thylmann, Darmstadt. 3m 3ahre 1888 dortselbst geboren, erlag er am 29. August 1916 im jugendlichen Alter von 23 Jahren feinen schweren Wunden, die er in den Kämpsen vor Verdun erlitten hatte. Er war bis dahin nur einem engeren Kreise von Liebhabern seiner Illustrationen der Dichtungen von Wieland, Grabbe, E. T. A. Hoffmann u. a. bekannt, seine große und vielseitige Kunst wurde erst nach seinem Tode allgemeiner geschätzt, als die Witwe seine übrigen Werke dem Publikum zur Schau brachte. Erst da erfuhr dieses, welch großer und vielversprechender Künstler mit ihm dahin gegangen war. Es sind nur Werke der Graphit' Radierungen, Holzschnitte, Liihogra- phien, die Thylmann, der farbenblind war, uns hinterlassen hat. Die Ausstellung enthält außer Dorzugsdrucken von der unverstählten Platte eine große Anzahl solcher Blätter, welche von Platten herrühren, die nach dem Tod des Künstlers verftäblt worden sind und so den Bewunderern feiner Kunst Gelegenheit zum Erwerb zu mäßigen Preisen geben. Thylmann, der die Welt mit den Augen des Mystikers ansah, hat uns Bilder deutscher und italienischer Waldungen, Felsen und Schluchten, insbesondere aber auch aus dem Gebiet der Religion, der Sage und des Märchens geschaffen, welche sein Erleben der Gotteswelt und die dadurch bei ihm hervorgerufenen seelischen Regungen ergreifend zum Ausdruck bringen. Man muß seine Bilder gesehen und ihren Inhalt in sich ausgenommen haben, um die Tiefe der Empfindung und die Kraft des Ausdrucks zu erfassen und zu bewundern.
Die Ausstellung ist wieder Sonntags. Montags, Mittwochs und Freitags von 11—1 Ahr, Mittwochs auch von 3—5 llfjc nachmittags geöffnet. (Siehe gestrige Anzeige.)
Gietzener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 140 bis 180, Matte 30 bis 35. Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 15 bis 20, Weißkraut 10 bis 15, Rotkraut 10 bis 20, gelbe Rüben 10 bis 12, rote Rüben 10 bis 12, Spinat 30 bis 35, Anter-Kohlrabi 8 bis 10, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 30 bis 35, Feldsalat 100 bis 120, Endivien 80 bis 100, Tomaten 70 bis 80, Zwiebeln 10 bis 15, Meerrettich 50 bis 70, Schwarzwurzeln 40 bis 60, Kartoffeln 41/- bis 5, Aepsel 10 bis 15, Dirnen 10 bis 15, Dörrobst 30 bis 35, Honig 40 bis 50, junge Hähne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120, Russe 50 bis 80 Pf. das Pfund: Tauben (Stück) 70 bis 80, Eier 13 bis 14, Dlumenlohl 50 bis 100, Salat 25 bis 30, Lauch 5 bis 15, Rettich 10 bis 20, Sellerie 10 bis 40 Pf. das Stück: Kartoffeln der Zentner 3,80 bis 4 Mk., Wirsing 10 bis 12, Weißkraut 6 bis 7, Rotkraut 10 bis 12, Aepfek 10 bis 12, Dirnen 8 bis 10 Mk.
Bornotizcn.
— Tagestalender für Samstag. Quartettverein: Generalversammlung, 20 Ahr, im „Posikcllcr". — Eisenbahn-Fahrbeamtenver- ein: Generalversammlung, 20.30 Ahr, in „Stadt Wetzlar". — Reichsbund der Zivildienstberechtigten: Monatsvcr ammlung, 20.30 ilfjr, in „Stadt Lich". — D. f. D.: Monatsversammlung, 20.30 Ahr, Dereinsheim. — Gesangverein Harmonie- Gemütlichkeit: Großer Maskenball, 20.11 ilfjr, „Liebigshöhe". — Gießener Theater-Vereinigung: Preis-Maskenball im „Kath. Vereins- Haus". — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Das Mädel von der Operette' und „Ruhiges Heim mit Küchenbenutzung": 15 Ilfjr: Märchenfilm „Das goldene Krönlein": 22.45 Ilfjr: Sonder- Rachtvorstellung „Die sexuelle Frage".
— Tageskalender f ü r Sonntag. Staöttbeatcr: „Du wirst mich heiraten", 18 bis 20.30 Ahr. — Oberhessischer Kunstverein: Eröff
nung der Ausstellung im Turmhaus am Drand- platz. — Reichsbahnbeamte und -Anwärter: Oeffentliche Beamtenversammlung, 14 Ahr, im Gewerkschaftshaus. — Lichtspielhaus Bahnhof- strraße: „Das Mädel von der Operette" und „Ruhiges Heim mit Küchenbenuhung". — Asto- ria-Lichtspiele: „Sein bester Freund", mit Harry Piel.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am morgigen Sonntag, 16. Februar, kommt als Fremdenvorstellung das amüsante französische Lustspiel „Du wirst mich heiraten" von Louis Verneuil zum letztenmal zur Aufführung. Der fröhliche Beifall, den das Lustspiel bei seinen bisherigen Aufführungen fand, ist der beste Beweis dafür, daß man den Geschmack des Publikums durchaus getroffen halte. Beginn der Vorstellung 18 Ahr. Ende 20,30 Ahr. Ermäßigte Preise. — Oberspielleiter Hans Gannett legt Wert darauf, das Lustspiel „Wie es euch gefällt" von Shakespeare im Stile der alten comödia del! arte herauszubringen und den Charakter des Stückes auch in eigens dazu geschaffenen Kostümen (von Obergarderobier Huber entworfen) und in einer ganz der Handlung ange- pahten Dekoration (von Karl Löffler) besonders zu betonen.
L. U. Am Sonntag, 16. Februar, vormittags UV» Ahr, findet in der Reuen Aula ein Am« versuäts-Gottesdienst statt. Die Predigt hält Professor D. Dr. Schumann.
•• Reichsbahnpersonalien. Ernannt: Reichsbahn-Inspektor Heinrich E i s e in Wetzlar zum Ober-Inspektor, technischer Reichsbahn-Praktikant Ioh. Pfeffer in Gießen zum technischen Obersekretär. — Verseht: Reichsbahn-Assistent Karl Schreiner von Grünberg nach Gießen, Detriebsassistent Georg K r e u t e r von Bad- Rauheim nach Friedberg, Heinrich Decker von Amöneburg nach Homberg, Oberweichenwärter Karl Mehl von Kinzenbach nach Wetzlar, Aug. Dörr von Reukirchen nach Laubach. — In den Ruhestand verseht: Güterinspektor Karl März- Häuser in Wehlar, Oberbahnhofsvorsteher Hch. Flach in Frankfurt a. M., früher in Lang- Göns, Zugführer Karl G 0 r r in Gießen, Rotten- meister Wilh. Walther in Ahbach, Dahnhofs- schaffner Lautermann in Wetzlar und Konrad Seibel in Gießen.
** Die Museen sind am morgigen Sonntag zu kleinen Preisen geöffnet.
♦* Die Handels- und Gewerbedank Gießen wird ihre diesjährige ordentliche Generalversammlung am 24. Februar im Restaurant Hindenburg abhalten. Die Mitglieder der Genossenschaft mögen die heutige Anzeige beachten.
"DieGewerbe-undMaschirenb a u- schule Gießen veranstaltet von Anfang März ab ihren neuen Schweißkursus in der von ihr neu eingerichteten Schweiß-Lehrwerkstätte. Interessenten seien auf die heutige Anzeige hingewiesen.
** Kein Abbrennen von verdorrtem Gras im Frühjahr! Alljährlich wiederholen, sich die Klagen darüber, daß besonders im späten Frühjahr allerorts das verdorrte Gras abgebrannt wird. Dadurch werden viele Vögel, besonders solche, die an der Erde oder niedrig in Hecken, Büschen usw. brüten, in ihrem Brut- geschäft gestört und zahlreiche Bruten vernichtet. Daß eine große Airzahl unserer heimischen Singvögel unentbehrliche Mithelfer bei der Vernichtung von schädlichen Insekten sind, ist bekannt. Es wird daher dringend gebeten, das Ab brennen von verdorrtem Gras insbesondere an Bahndämmen, Hecken usw. im Interesse des Vogelschutzes nicht mehr vorzunehmen.
Spielplan Der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 16. Februar, von 15.30 bis 18 Ahr: Schüler-Vorstellung: „Der Freischütz": von 19.30 bis nach 22 Ahr: „Das Land des Lächelns". Montag, 17. Februar, von 20 Ahr bis nach 22.30 Ahr: „Madame Butterfly." Dienstag, 18. Febr., von 19.30 Ahr bis 22.30 Ahr: „Die Afrikanerin." Mittwoch, 19. Februar, von 19.30 Ahr bis 21.15 Ahr: 4. Opernhauskonzert. Donnerstag, 20. Februar, von 20 Ahr bis 22 Ahr: „Der getreue Musikmeister": hierauf: „Don heute auf morgen“. Freitag, 21. Februar, von 19.30 bis 22.30 Ahr: „Die Afrikanerin." Samstag, 22. Februar, von 19.30 bis 22.15 Ahr: „Cavalleria rufticana"; hierauf: „Der Dajazzo". Sonntag, 23. Febr., von 19 Ahr bis 22.30 Ahr: „Tannhäuser." Montag, 24. Februar, von 20 Ahr bis nach 22 Ahr: „Orpheus und Eurydike."
Schauspielhaus. Sonntag, 16. Februar, von 15.30 Ahr bis 17.45 Ahr: „Cyankali": von
20 Ahr bis gegen 22.30 Ahr: „Straße". Montag, 17. Februar, von 20 Ahr bis gegen 22 Ahr: „Brülle China." Dienstag, 18. Februar, von 20 Ahr bis gegen 22,30 Ahr: „Straße." Mittwoch, 19. Februar, von 20 Ahr bis gegen 22.30 Ahr: „Straße." Donnerstag, 20. Februar, von 20 Ahr bis gegen 22.30 Ahr: „Komödie der Verjüngung." Freitag, 21. Februar, von 20 Ahr bis nach 22.15 Ahr: „Julius Caesar." Samstag, 22. Februar, von 20 Ahr bis gegen 22.15 Ayr: „Marius ahoi!" Sonntag, 23. Februar, von 15 Ahr bis nach 17 Ahr: „Katharina Knie.": von 19 Ahr bis nach 21.15 Ahr: „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk"',
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
Nr. 666. Die monatliche Zuschußzahlung zur So. zialrente, die als ösientlicye Aniecstmzung gllt, wird von der Stadt Gießen mit Beihilfe des Staates gezahlt. Der Staat beteiligt sich an den Aufwendungen mit 30 Prozent, aber nur so lange, als die im Staatsooranschlag dafür vorgesehenen Mittel ausreichen. Wenn der Bezieher der Anterstühung verstorben ist, muß von den Hinterbliebenen der aufgewendete Anter- stühungsbetrag nach Maßgabe des Rachlasses zu- rückgezahlt werden. Dabei wird jedoch nach Möglichkeit Rücksicht genommen auf die wirtschaftliche Lage der Hinterbliebenen, da Härten vermieden werden sollen. Die als Erben Hinterbliebenen Kinder find zur Rückzahlung verpflichtet, soweit ihre Verhältnisse es zulassen. Im übrigen können diese Angelegenheiten nicht generell geregelt werden, sondern immer nur nach Lage des EinzelfalleS.
H.2N. 1. Die Witwenrente aus der Invalidenve» fidjerung kann von einer (6 Iayre alten Frau, deren Mann im Jahre 1914 verstorben ist, werter bezogen werden. 2. Der Antrag ist bet der zuständigen Landesversicherungsanstalt oder bet der Bürgermeisterei zur Weitergabe zu stellen. 3. Erforderlich sind Der Heiratsschein, die Bescheinigung über den Tod des Mannes und der Geburtsschein der Antragstellerin.
E. M. in fi. Für den Kreis Wetzlar ist das französische Konsulat in Frankfurt a. M. zuständig. Zur Beschaffung der Einreiseerlaubnis ist persönliches Erscheinen bei dem Konsulat nicht unbedingt erforderlich, es dürfte aber aus Zweckmäßigkeitsgründen (Fragebeantwortungen usw.) zu empfehlen sein.
A. B. Nach §§ 6 und 8 der Satzungen des betr. eingetragenen Vereins erfolgt Die Rechnungslegung in der ordentlichen Mitgliederversammlung. Zwei Richtvorstandsmitglieder prüfen die Kasseführung und erstatten den Kassenbericht. Sodann beschließt die Versammlung, ob sie Entlastung erteilt oder nicht. Das einzelne Vereins- Mitglied hat sonach nicht das Recht, Einblick in die Rechnung zu nehmen, wenn ihm die Einsichtnahme verweigert wird.
G. Die Frage, ob wirklich in dem Ueberlasien des Grundstückes an den Later eine unzulässige Weiter- Verpachtung liegt, wäre erst in einem Rechtsstreite zu klaren, in dem in Anbetracht des fraglichen Verwandtschaftsverhältnisses Ihre Lage nicht günstig wäre. Ihr Gegner wird vermutlich das von Ihnen behauptete Pachtverhältnis leugnen. Sie haben auch im vergangenen Jahre die Kündigung versäumt. Auch die Annahme der Teilzahlung verschlechtert Ihre Rechtslage. Rehmen Sie einen Zahlungsbefehl auf die Restsumme und kündige Sie nunmehr ordnungsmäßig.
S. in G. Nr. 20. Rach § 8, Abf. 2, des Der- Mögenssteuergesetzes wird Vermögenssteuer nicht erhoben, wenn das abgerundete Vermögen 20 000 Mark und das letzte Jahreseinkommen 5000 Mark, oder das Vermögen 30 000 Mark und das letzte Jahreseinkommen 4000 Mark nicht überstiegen hat, sobald der Steuerpflichtige über 60 Jahre alt, oder wenn er erwerbsunfähig ist.
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billiger:
Das große Paket RM 1 «80 Das kleine Paket RM •■90
Kaffee Hag ist feinster Bohnenkaffee, unübertrefflich an Geschmack und Aroma und dabei coffeinfrei und völlig unschädlich.
Länder• und Städte-wappen aller Erdteile in Gold- und SilberdrutK: Die FREUDE d e 4 K U RMAR K • R A U C H E RS.
der Geist, so in.
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