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Turnen, Gpori und Spiel.

Aus dem Tumgau Hessen (D.T.)

Gauturntag.

Der 9 8. Gauturntag des Gaues Hessen findet kommenden Sonntag in der Turnhalle des Turnvereins 1846 Gießen statt. Er wird von etwa 200 Abgeordneten beschickt sverden. Außer den Berichten des Gauvorstandes stehen Wahlen und Anträge auf der umfang­reichen Tagesordnung. Zu wählen ist ein Gau- wart für Kinder- und äugendturnen, sowie für Wandern. Auch sind die etwa 25 Abgeordneten des Gaues für den am 3. und 4. Mai in Bad- Nauheim stattfindenden Gauturntag zu bestim­men. Ferner sind für 1931 die Festorte- für das Eauturyfest und für das Gaufrauenwett­turnen zu wählen. Es ist auffällig, daß für beide Beranstaltungen bis jetzt noch keine Mel­dungen von Bereinen vorliegen. Unter den An­trägen. über die der Gautu mtag zu beschließen hat, werden eine besonders leb)afte Aussprache Hervorrufen die vom Gau.p.el.ag 1929 und vom Gauturnausschuß vorliegenden Beschlüsse über die Neugestaltung des Gauturnausschusses und sein Zusammenarbeiten mit den angegliederten Fach­ausschüssen. Auch die von dec Bad-Nauheimer Turner'chaft und vom Tv. Lauterbach ange­regte Frage des Wechsels im Tagungsort des Gauturntags wird längere Debatten Hervor­rufen.

Gauspielwar^e-Verfammfung des 9. (Mitelrbein) Kreises D. T.

. Sn der Halle des Tv. 1860 in Aschaffen­burg kamen am vorigen Samstag und Sonntag iie Führer der Spielbewegung zur Jahresver­sammlung unter dem Vorsitz des Kreisfpielwarts Reih (Frankfurt a. M.) zusammen.

Von besonderem Interesse waren die Ausfüh­rungen der Kreisobleute Klinge (Frankfurt a.M.) für die Sommerspiele, Radoy (Wies­baden) für den Handball und Deck (Mainz) für Fußball. Während 1928 in den Sommer- spielen ein leichter Rückgang zu verzeichnen war, zeigt das letzte Jahr wiederum eine erfreu­liche Zunahme von 70 Mannschaften. Die Zu­nahme in den Winterspielen hat mit 170 Mannschaften angehalten, insgesamt weist der 9. Kreis im Jahre 1929 2611 Mannschaften auf. Insbesondere fallen hier über 100 neue Fußball­mannschaften auf, ein Beweis dafür, daß die D.T. - Fußballbewegung auf dem Marsche ist. Die Mannschaften trugen im Berichtsjahre insgesamt 22 000 Spiele aus, d. h., es standen nicht weniger als über 400 000 Turnerinnen und Turner auf den Spielfeldern. Für die Leitung der Spiele standen 1480 Schiedsrichter zur Ver­fügung. Auch das Tennisspiel, das in 15 Kreisvereinen mit 470 Teilnehmern gepslegt wird, brachte dem 9. Kreis besondere Erfolge insofern, als im Damen-Einzelspiel als auch im gemischten Doppelspiel der ersten Turnier-Klasse der Sieg in den 9. Kreis fiel. Die Kreismeister waren in Handball der Männer der Mtv. M a l st a t t (Saarbrücken), in Handball der Frauen Tv. 1817 Mainz, in Fußball 1817 Mainz, in Schlag­ball der Männer 1848 Saarbrücken, im Faustball der Männer und Aelteren Licht- Luft-Bad Frankfurt a. M., im Faustball der Frauen Turngemeinde Worms, im Trom­melball der Männer Turnerschaft G ü t i n g e n (Saar). Licht-Luft-Bad Frankfurt a.M. konnte wiederum mit seiner Männer- und Aelte- ren-Mannschaft die D. - T. - M e i st c r s ch a f t gewinnen. Die Irauen-Handbailelf 1817 Maimz unterlag erst im Endspiel um die deutsche Meisttt- schast knapp 2:3; daneben haben sich alle übrigen Kreismeister in den D.-T.-Spie.en sehr gut ge- sch agen und durchgesetzt.

Die Aufstellung des Arbeitsplanes für 1 9 3 0 wusde im einze'nen festgelegt. Im Kreis werden abgchaiten: Lehrgang für Fuß­ball am 14. und 15. Juni auf der Loreley, ebenso mehrere Lehrgänge für Tennis. Das Kreisturnfest in Hanau a. M. (31. Juli bis 4. August 1930) hat insofern beson­dere Bedeutung, als dort die Kreismeister- schäften in den Sommerspielen aus­getragen werden. Der genaue Spielplan, sowie die Spielleitung und Schiedsrichterfrage wurde festgelegt. Wie im Vorjahre cif Wanderpreis­spiele stattfanden, werden auch in diesem Jahre von Wanderpreisspielen eine Reihe aus­getragen.

Einen breiten Rahmen nahm die Besprechung der neuen Kreisspielordnung ein. Sie wurde unter Abänderung verschiedener Sätze, angeregt durch die jahrelange Erfahrung der Gau>pielwarte, zur Genehmigung auf dem Kreis­turntag in Bad-Rauheim beschlossen.

lieber die Ausgestaltung des Presse­wesens und der Berichter st attung ver­breiteten sich Klinge und Bode, Frankfurt. Die Notwendigkeit einer sachlichen und schnellen Bedienung der Tages- und Turnpresse, insbeson­dere der Kreispresfestelle, wurde zur Pflicht ge­macht.

Bei der Besprechung der Organisations- f r agen wurde die Schaffung eines An­

schriftenverzeichnisses für alle Spiel­mannschaften und alle Spielarten beschlossen. Ebenso wurde erneut auf die Vorschrift hin- gewiesen, daß bei allen Spielen, auch bei Freund­schaftsspielen, die Spielausweise mitzufüh­ren sind. Unter allen Umständen ist aus ein gutes Verhältnis zur Kirche und zum Elternhause die erforderliche Rücksicht zu nehmen. Bei den Schiedsgerichten wird die Zusammenarbeit mit dem Gauvorstand und dem Gauturnauslchuß gefordert. Rach längerer Aussprache über die Spielverbote wurde man sich über die örtl.che Festlegung einig.

Zelrbergsest-Turr.iag.

= Zur Vorbereitung des für den 21. und 22. Juni vorgesehenen 7 7. Feldberg- Turnfestes ist für nächsten Sonntag der Feldbergfest-Turntag nach Bocken- h e i m einberufen. Der Turntag, zu dem jeder Verein des Mittelrheinkreises einen Vertreter entsenden kann, hat die Aufgabe, Bericht und Rechnungsaölage über das Fest des verflossenen Jahres cntgcgenzunehmen und das neue Fest nach Art und Zahl der Uebungen, Grundlagen für die Punktwertung, Festsetzung der Melde­gelder und die besondere Ausgestaltung festzu­legen. Außerdem hat der Turntag den Feldberg- fest-Ausschuß neu zu wählen und eventuelle Anträge zu beraten. Es ist zu erwarten, daß das Tlsema ^Freiübung oder nicht" auch in diesem Jahre von den Verfechtern der mo­dernen Linie wieder ausgerollt werden wird.

Handball im Männerturnverem (O.T)

1. Jugend Tb. 1850 Bad-Nauheim 1. Jugend Mtv. Gießen 2:9 (0:3).

Am vergangenen Sonntag trug die erste Iu- gendmannschaft des Gießener Mtv. ein noch rückständiges Verbandsspiel gegen die gleiche Mannschaft des Tv. 1860 Ba d°Rauheim aus. Obwohl die Mtv.-Mannschast das Spiel in stark geschwächter Ausstellung bestreiten mußte,, konnte sie mit einem überlegenen y:2^6ieg den Heimweg antreten. Das Resultat, welches bei Halbzeit schon 3:0 für Gießen lautete, entsprach vollkommen dem Spielverlauf und ist in erster Linie dem schönen Zusammenspiel aller Mann- schastsleile zuzuschreiben.

Der nächste Sonntag führt nach längerer Zeit wieder einmal die erste Mannschaft des T v. Heuchelheim mit der zwei en Mannschaft des Mtv. Gießen zusammen. Da die Heuchel­heimer Turner das Handballspiel kurze Zeit ruhen ließen und auch in den letzten Berbands- spielen in einer anderen Klasse spielten, kann man über den Ausgang des Spieles im voraus nichts sagen.

Handball her Sp.-Vg. 1900.

ö. Für nächsten Sonntag hat sich die erste H a n d b a l l m a n n s ch a f t der Spielvereini­gung 1900 viel vorgenommen. Sie fährt nach Frankfurt a. M., um der ersten Elf des dortigen P o st v e r e i n s ein Freundschastsspiel zu liefern. Die Postsportler gehören zur Spizengruppe der maini.chen ^-Klasse und haben in den letzten Wochen recht bemerken werte Resultate erzielt. So Ichlugen sie die B. S. C. 99 Offenbach 14:2 und behielten auch üver die spielstarke Polizei Wiesbaden mit 4:2 die Oberhand. Die Frank­furter Mannschaft verfügt über einige hervor­ragende Einzellpieler. Zu nennen sind hier die beiden Stürmer Schwieger und K a u p p , sowie der Verteidiger Süß. Die 1930er werden um eine Riederlage nicht herumkommen. Von ihrem Elan und guten Zusammenspiel wird es abhängen, ob das Endergebnis ehrenvoll ge­staltet werden kann.

Handball im Lahn-Oünsberg-Gau.

Kommenden Sonntag treffen in Wiefcck der Ta- bellxnführer Earbenteich und Wieseck ausein­ander. Garbenteich wird sich mächtig anstrengen müssen, um Wieseck auf eigenem Gelände sicher zu schlagen, während Londorf gegen Staufenberg auf dessen Platz einen knappen, aoer sicheren Sieg erringen sollte.

V. f. B.

^Nachdem die L ig a m d n ns ch a f t mit dem Treffen gegen Ockershausen am vergangenen Sonntag die Verband^- bzw. Meisterschasts.piele beendete, hat der Spielarllschuß für die nächste Zeit eine Reihe von Gesellschaftsspielen abge­schlossen, die in erster Linie dazu dienen sollen, neue Mannichafllausstellungen auszuprobieren und jüngeren Kräften Gelegenheit zu geben, iich einzuspielen. Für kommenden Sonntag ist die LigareservemannschaftEintracht" (Frankfurt a. M.) nach hier verpflichtet worden, die zugleich al? Pokalmannschaft ihres Vereins und als sehr spielstark bekannt ist. Die Frank­furter pflegen das ausgesprochen flache Kom­binationsspiel und verbinden eine ausgefeilte Balltechnik mit vorbildlicher Körperbeherrschung und großer Schnelligkeit. Sn welcher Besetzung die Platzmannschaft antreten wird, ist noch nicht bekannt; jedenfalls wird sie gegenüber derjeni­

gen der Vorsonntage etwas verändert sein. Der Au'gang des Trc.fens ist offen.

Auch die zweite Mannschaft wird auf eigenem Platz ein Gesellschafttispiel austragen. Ihr Gegner war bei der Niederschrift dieser Zeilen noch nicht bekannt. Es wird entweder die Zweite des Wetzlarer Sportvereins, oder die Erste Steinbergs fein.

Die vierte Mannschaft trägt ihr letztes Verband t,spiel der diesjährigen Saison aus. Geg­ner ist die zweite Steinbachs, die sich im Vorspiel mit 0:9 geschlagen bekennen mutzte. Damals war allerdings die D. f. B -Elf bedeu­tend spielstärker und hatte den Vorteil dcs eignen Platzes. Sie wird sich sehr anstrengen müssen, wenn sie die wertvollen Punkte nicht verlieren will.

Auch am kommenden Sonntag sind wieder alle fünf Sugenö- und S ch ü l e r m a n n s ch a f- ten auf dem Plan. Die erste Sugendelf hat im letzten fälligen Pflichtspiel die gleiche Aßlars zum Gegner. Das Vorspiel verlor sie, allerdings stark ersatzgeschwächt, knapp mit 1:2. Rach ihrem anerkennen t werten Sieg über Wetzlar sollte man ihr, gleiche Leistungen und stärkste Aufstellung vorausgesetzt, diesmal ein besseres Abschneiden gegen Aßlar Voraussagen können. Unterschätzen darf sie allerdings den Gegner nicht, der mehr­fach bewiesen hat, dah er eine beachtliche Spiel­starke besitzt. Einen schweren Stand wird die zweite Sagend haben. Sie steht in Wetzlar der gleichen des Sportvereins ebenfalls im Pflichtspiel gegenüber und muß schon alles daran- setzen, wenn sie nicht den Wetzlarern den Sieg überlassen will. Auch die dritte Sugenö fährt nach auswärts, und zwar nach Büblings­hausen bei Wetzlar, wo sie Pslichtspielgegner der dortigen Ersten ist. Bei der körperlichen Üeber- legenheit des Gegners muß sie mit einer Nieder­lage rechnen. Auf dem Waldsportplah findet ein Pflichtspiel der ersten Schülermannschaft gegen die gleiche von Niedergirmes statt. Da die Spielstärke beider Gegner ziemlich gleich ist, ist der Ausgang offen. Die kleinsten V. f. Der, die zweite Schülerelf, messen ihre Kräfte mit den Schülern Steinbergs auf dortigem Platz.

Ruf Anordnung des Fußballausschusses des Westdeutschen Spielverbandes werden anläßlich des Volkstrauertages alle am kommenden Sonn­tag stattfindenden Spiele in der Mitte der zweiten Halbzeit zum Gedenken der Gefallenen auf zwei Minuten unterbrochen.

Gpielvereinigung 1900 Gießen.

o. Die Blauweihen erproben am kommenden Sonntag erneut ihre Kräfte mit einem süddeut­schen Gegner, Und zwar in einem Rückspiel gegen den Verein für Bewegungsspiele Friedberg. Die Begegnung findet in Fried­berg statt. Da die Gießener nicht in stärkster Besetzung antreten können, ist mit einem weniger guten Abschneiden der Hiesigen zu rechnen. Ge­messen an dem Vorspielresultat (4:1-Sieg Fried­bergs) bestände für die 1900er sowieso wenig Chance, das Spiel diesmal siegreich zu gestalten, da der heimische Boden sicher für den Gastgeber Friedberg von großem Vorteil fein wird. Beim Vergleich des Vor- und Rückspieles ist aber nicht zu -vergessen, daß Friedberg im vorigen Jahr als Nordmainkreismeister die Tabelle an­führte und diesmal nur einen guten Mittelplatz einnimmt. Umgekehrt hat sich die Spielstärke 1900s seit der damaligen Begegnung bedeutend gehoben, was in den letzten 'Spielresultaten deut­lich zum Ausdruck kam. Man darf deswegen im Lager 1900s keinesfalls die Partie in Friedberg schon von vornherein verloren geben, wenn auch nicht gerade die besten Spieler zur Stelle fein sollten. Eiser und Ehrgeiz, verbunden mit gutem Stellungsspiel (besonders die Außenstürmer soll­ten diese Mahnung besser beherzigen), haben schon oft zum Erfolg geführt, wenn auch der Gegner Favorit war. .

Die Ligareserve hat sich vielleicht etwas viel zugemutet, wenn sie beabsichtigt, gegen die Ligamannschaft derEintrach t" A l l e n d o r f MWB. (2. Dezirksklasse) im Gesellschaftsspiel an­zutreten. Die Sache ist für die Dlauweihen aber nicht aussichtslos, wenn es ihnen gelingt, die stärkste Vertretung und vor allen Dingen eine vollzählige Mannschaft auf die Beine zu bringen. Das Vorspiel findet voraussichtlich in Gießen statt, so daß 1900 den Vorteil des eigenen Platzes genießt.

Ein rückständiges Verbandsspiel, das wegen der damaligen Spielunfähigkeit des Platzes wie­derholt wird, sieht 1900s vierte Elf bei der zweiten Steinbachs. Der Ausgang ist voll­ständig offen, da sich wohl zwei ziemlich gleich­wertige Mannschaften gegenüberstehen werden.

Die erste Sagend steht noch in Verhand­lungen mit Frankfurter und Marburger Ver­einen. Ein endgültiger Abschluß war bei Nieder­schrift dieser Zeilen noch nicht getätigt.

Ein Pflichtspiel trägt die zweite Sugenö in Grün berg gegen die dortige erste Sugenb aus. Vielleicht gelingt es dabei den Gastgebern, den Siegeszug der Gießener zu unterbrechen.

Die dritte Sugenb spielt voraussichtlich gegen Steinbachs erste Sagend.

Die erste Schülerelf hat DargfoIntj -am Gegner auf eigenem Platz. Die zweit, Schülermannschast spielt in Garbenteich.

Arbeiier-Turn- und Sportbund.

Am kommenden Sonntag beginnt die Früh« jahrsrunde der diesjährigen Serie. 35 Voll« und 13 Sagendmannschasten werden sich daran beteiligen.

Sn der ersten Dezirksklasse werden je sieben Mannschaften in zwei Gruppen (West pnd Ost), in der zweiten Dezirksklasse wei. den 21 Mannschaften in drei Gruppen und in Jugendklasse 13 Mannschaften in ztz Gruppen um die Punkte ringen.

Das größte Snteresse wird den Spielen t- ersten Klasse entgegengebracht wr.drm $it treffen sich am kommenden Sonntag in Heach^ heim Heuchelheim l gegen Wieseck U. Die Siegesaussichten hat wohl der PlahbesitzE, doch wird ihm Wieseck I b nicht ohne weitere? bei Sieg überlassen. Rodheim l hat Wetz­lar I zu Gast. Hier dürsten die Gäste wohl bei Sieg davontragen, wenn Rodheim nicht dm Wunsch zunichte macht. Raunheim I b usb Kinzenbach tressen sich in Raunheim. Dm Ausgang dieses Spieles wollen wir osfenlass«. Sn GruppeOst" hat Durkhardsfeldc? Wieseck I zum Gegner. Hier werden wohl b.i Gäste den Sieg mit nach Hause nehmen. Lol« l a r hat Gießen lb zu Gast und wird iit diesem Spiel wohl Sieger bleiben. Großen- Linden! muh nach Saubringen und wird sich mächtig anstrengen müssen, wenn es ten Neu­ling der ersten Klasse auf eigenem Platze be­zwingen will.

Die zweite Klasse hat in der erftm Gruppe folgende Spiele: Heuchelheim!! gegen Leun i; hier werden die Gäste Siegri bleiben. Klein-Linden I gegen Wetz­lar II; den Ausgang dieses Spieles toolki wir offenlassen. Bach I und Be i l st ein I werden sich einen au ^geglichenen Kampf liefern

Sn der Jugendklasse stehen sich in bet 1. Gruppe Rodheim 1. Jugend gegen Wieseck 1., Raunheim 1. Sugenö gegen Großen-Linden I., Leun 1. Sugenb gegen Wetzlar 1.; in der zweiten Gruppe: Treis 1. Jugend gegen Staufenl»erg 1., Wieseck 2. Sugenb gegen Rödgen 1., Lollar 1. Su­genb gegen Beuern 1. jeweils auf dem Platze des erstgenannten Vereins gegenüber.

5>ie Schiedsrichter des Bezirks kommen vor Beginn der Serie am Samstagabend in Gießen noch einmal zu einem Lehrabend zu­sammen.

Ebenfalls am Samstagabend kommen die Handball spielenden Vereine des Bezirks zu ihrer ersten Tagung zusammen. Hier soll bic Neuorganisation der Handball- spielbewegung im Bezirk in die Wege geleitet werden.

Am Sonntagvormittag findet in Gießen eine Lehrstunde für Leichtathleten stall Anschließend an die Lehrstunde wird in einer Sitzung das Sahrcsprogramm der Leichtathleten für 1930 beraten werden.

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