Einzelbild herunterladen

^j^p^verwendel diekluge Mutter zur Kinderpflege

irAooth u Droa 60Mq Große Streudose 80Pfo

Cre*^

Gemeinderat in Grünberg.

meister Otto Seng, kündigte dasselbe an.

Auf wiederholtes Drängen des Kreisamtes, bei der Eberhaltung nach den gesetzlichen De-

I für die letzte Gemeindcratssihung war sehr reichhaltig, da sie nicht weniger als acht

-rb Dieter pochzu« u intern Sintreflen : Dieter auf feine 120,30 Uhr

<m der LuiheMr .endrcmd lvschm, ' sie nach der Lahn- t aus einen Mann l Dieser, ein Hand- den, war von bet uh hinabgesprungen, Hilfe zu rufen. o3 seinem Körper der- : bei seinem kühner ie seichte Stelle W n das Wasser vi­er luunberbarertDCii unverletzt geblieben wurde der Spnnget nm von der ZtätN' k unversehrt, trollte Zeitgenosse n W

)atniei)etIag.lQ dauernswerte ei» iQDonfleltflgen. Nr ist im Gange.

s Mädchen für ruhte gestern vieder itlen ÜnglüÄsLLen Sestern mittag kurz einem Dallenbrand bem sich das Dvh- wangSWt befinden, ihr in kurzer Zeit tätigen. Kurz nach Süoanlage gerufen,

Id e Familien aus. Alsdann schilderte er em« ^«lne Epochen aus der furchtbaren Zeit, m der unsere Vorfahren, wie allenthalben, unsaguches Leid über sich ergehen lassen muhten. Fast die Jälste der Dorfbewohner war durch den furcht­baren Krieg mit all seinen Begleiterscheinungen umgekvmmen. Und der Rest, das waren der» rwhte Menschen. Dennoch machten sie sch an den Wiederaufbau und schufen damit ein Werk für i d le kommende Generation, vor dessen Gröhe man mit Bewunderung staunen muh. Rach dem Vortrag, der mit großem Interesse ausgenommen wurde folgte das gemeinsame LiedFreiheit, die ch meine". Darauf sprach der Beigeordnete U o t h in Vertretung des Bürgermeisters den Sank der Gemeinde an alle Mitwirkenden aus. Instrumentalmusik und dos schöne geistliche A'bendlied ..Ach bleib bei uns Herr Jesu Christ" beschlossen den genußreichen Abend.

Punkte aufwies.

Zu Beginn der Sitzung verlaS der Beigeord­nete ein Dankschreiben des S ch w e st e r n- Hauses Ronnenweiher für die Beihilfe

50 Mark zur Erbauung eines zweiten Feier­abendhauses für ältere Schwestern.

Dem Ansuchen der Karnevalistischen Dereini- q-nng um Erlaß bzw. Rückvergütung Der Vergnügungssteuer für die abge- Hellene Fremdenvorstellung am Fastnachtsdiens» «!- tag, die sie im Interesse by Verkehrswerbung veranstaltet habe, wurde stattgegeben.

Der Reiniger der städtischen Stra­ßen und Plätze bittet um Erhöhung seiner Vergütung (seither 349 Mart jährlich), da im Saufe der Zeit die zu reinigende Fläche gröber geworden sei. Die Sache wurde zurückgestellt, um erst die nötigen Erhebungen anzustellen.

Auch der stets wiederkehrende PunktFärb- g raben" wurde wieder verhandelt. Schlosser- nielfter Schäfer kündigte in einem Schreiben die Anrufung des Berwaltungsstreit- ^verfahrens an, sein Rachbar, Schreiner­

ÄeirM Bi, ?Qljre lan?« .*»*5*5

bei der -r- mb feiMoSV®.

1 i»* 4 ,dtile m JQW" w FjÄS LW

2 ®.i-6<n

l einirei9nCte * | wwrewwww» ...

£jün. + Grünberg, 12. März. Die Tagesordnung Wmben Q>er- Wwi Dn M immenbe Raufauw den Zllz brstiegei - b>e Qlbteillüt u angeblich durch ber Lokomotive an e Erschütterung er« lles stürzte der 6e« i Wteit und schlus m Lahnstütz aus m, jedoch hat i Der Vrrur-/:Ä x Klinik hörten, heutig

1 4<mAve Maria" zu Gehör gebracht, ausgeführt 'm zwei Violinen, Cello und Orgel.

Am Abend fand imDeutschen Haus" cm ^Semeindeabend statt, der überaus stark 'xsucht war. Die Erschienenen sollten wieder Imit einem Stück ihrer D o r f g e sch i ch t e be- ! Innt gemacht werden, diesmal mit den Gescheh- 8 ii issen des 30jährigen Krieges. Rach einem em» v^itenden Lied des Gesangvereins und einem ! Vlusikvortrag begrühte Lehrer Held mann die Erschienenen. Alsdann wurden mit dem im vori- lg-m Jahre beschafften Lichtbildapparat "Bilder ,i,uj dem 30jährigen Krieg gezeigt. Rach . D-rm gemeinsamen Liede ..Morgenrot" ergriff der Veranstalter unserer Gemeindeabende, Pfar^r Sr. Heymonn, das Wort. Er führte seine j ,-uhörer zurück in die Zeit um 1630, zeigte in ( ncr Skizze die damalige Dorsanlage, schilderte Sitten und Gebräuche damaliger Zeit und zählte

stimmungen den Eber in Eigentum der Gemeinde zu erwerben, beschloß der Gemeinderat nach Vor­schlag der Faselviehkommission. den Eber vom jetzigen Besitzer für 190 Mark zu übernehmen und ein tägliches Futtergeld von 80 Pfennig zu ^Ueber die Errichtung eines Schwimmbades lag ein Kostenvoranschlag vom Kulturbauamt vor, der sich auf annähernd 30 000 Mark beläuft. Die Sache wurde dem Dauausschuß bzw. dem aus den Vertretern der Vereine bestehenden Aus­schuß zur Errichtung eines Schwimmbades über­wiesen.

Am 13. bzw. 20. August 1929 hatte der da­malige Gemeinderat eine Ortssatzung für die Anstellung eines Derufsbürger- Meisters beschlossen Das Ministerium des Innern, dem diese Ortssatzung zur Genehmigung vorlag, hat nun in einem Schreiben angesragt, wie der neue Gemeinderat über diese Frage denkt. Da einer der neuen Gemeinderäte bean­tragte, zwecks Orientierung der neuen Mitglieder die Sache zu vertagen, wurde diesem Anträge stattgegeben.

Der Bauunternehmer K. D o ck bat um die Erlaubnis, im städtischen Steinbruch am Siechberg 100 Kubikmeter Steine für seinen Be­darf brechen zu dürfen. Die Geländekommission soll eine Besichtigung des Bruches vornehmen.

Gemeinderat Heinrich Schmidt kl. regte an, bei der Provinzialverwaltung energische Schritte wegen der Instandsetzung der Lon- dorfer Straße zu unternehmen, da der Zu­stand dieser Straße dies dringend erfordere. Die Stadt habe im Jahre 1923 die Kanalisation dieser Straße durchgeführt, und es sei damals die^Zu- sage gegeben worden, nach zweijähriger Frist, wenn die notige Senkung der Erdmassen ein­getreten sei, die Straßenherstellung in Angriff zu nehmen. Diese sei umsomehr berechtigt, als an ihr nicht weniger als drei öffentliche Ge­bäude lägen: Amtsgericht, Bezirkssparkasse und Landwirtschaftsschule, deren Zugang bei dem jetzigen Zustand der Straße dringend der Abhilfe bedürfe.

Gemeinderat Repp wünschte baldige Vorlage des neuen Voranschlags an die Finanz­kommission. Der Beigeordnete sagte dies zu und macht: gleichzeitig die Mitteilung, daß die Auf­stellung des Voranschlags, die vor einigen Wochen sich nrxf) als günstig ansah, sich mittlerweile be­deutend schwieriger gestalte, woran neben einigen kleineren Ausfällen bzw. Reuausgaben haupt­sächlich die stark zurückgegangenen Er­löse aus dem Walde schuld seien, denn während im vorigen Jahre der Wald etwa 65 000 Mark für Holzverkauf erbrachte, zeigten die diesjährigen Versteigerungen nur einen Erlös von etwa 47 000 Mark, wobei nur noch ein kleiner Rest ausstehe.

Landkreis Gießen.

LJ Großen-Linden, 11. März. Gestern sand eine öffentliche Gemeinderatssit­zung statt. Einem dringenden Derlehrsbedürfnis entsprechend erfährt der Fahrdamm des östlichen Teils der Bahnhofstraße (Provinzstraße) zur Zeit eine Verbreiterung. Die Gemeinde hat hierbei die Abfuhr des Erdaus­hubs übernommen. Zu der noch vorgesehenen

[eit aginlanMs- THflW Der

Kin y» aai iwftk« tand.erbllale auf -big«6, l0 fein aelprc- MteinleS^ Ad ft

aS

4: K

Lichtspielhausiw

Heute zum 15. und letzten Males

I Greta Garbo ° Die Spionin ^ߣBesgespräch von

Ab morgen Samstag bis einschließlich Dienstag, den 18. März:

Harry Liedtke

in seinem neuesten und besten Lustspielschlager

ValenindSohn

Eine Ueberraschung für alle Verehrer Harry Liedtkes.

Tonindustrie B

nnnSnF TecMnhcer 25egexnei*t

Werkmeisterschule

Ingenieurschule

E'e'rtrotoch'Vk. Maeczunen-. Auto-, HeeA«ng»t>eu. FVgs warm»..KOtctcclw Land*

Reueinbeckung und Teerung dieser Straße bis zur Moltkestrahe soll die Gemeinde einen Zu­schuß leisten. Der vom Finanzausschuß vor­geschlagene Betrag wurde ohne Widerspruch ge­nehmigt. Anträge auf Gossenpflaste- r u n g in der Gartcnstrahe und Herstellung eines Fußsteiges in der Woltkestraße wurden mit Rücksicht auf die knappen Geldmittel und die zu erwartenden Berufungen anderer Straßen- anwohner abgelehnt. Gin Hausbesitzer hat Beschwerde gegen die Entrichtung des er­höhten Wossergeldes für Garten- a n s ch l u h erhoben. Wit dieser Angelegenheit haben sich schon das Kreisamt und dos Kultur­bauamt beschäftigt, auch örtliche Besichtigungen fanden statt. Das Kulturbauamt hält die Er­hebung eines Zuschlages für berechtigt. Die Mehrheit de S Gcmeindcrats erblickt jedoch in der nur von Fall zu Fall, besonders für Wäsche­tage vorgesehenen provisorischen Anlage keine der Bewässerung des Gartens dienende Ein­richtung und lehnte die Erhebung des Zuschlags ab.

cv Lollar, 13. März. 3m Anschluß an den Gottesdienst in der Kirche zu Kirchberg findet am kommenden Sonntag (Volkstrauertag) an dem Gefall enengedächtnismal vor der Kirche eine Feier zum Gedenken an die gefallenen Krieger statt. Die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Lollar hat auch für dieses Jahr ihre Mitwirkung zugesagt. Die Ge- dcnkansprache hat Lehrer Henkel, Daubringen, übernommen. Die Kriegervereine des Kirchspiels (Lollar, Ruttershaus.m, Staufenberg, Daubringen und Mainzlar) nehmen geschlossen mit Fahne an der Feier teil.

I Rabertshausen, 13. Marz. Gelegentlich der allgemeinen Kommunalwahlen im Rovember vorigen Jahres war in unserem Dorfe zur Reuwahl des Gemeinderats kein Wahlvorschlag cingrreicht worden. Zu einem später erneut angcsetzten Wah'tcrmin lag ebenfalls kein Wahlvorschlag vor. Run endlich ist es nach langen Bemühungen gelungen, einen neuen Gemeinderat zustande zu bringen. Von den beiden Wahlvorschlägen gelten fol­gende Kandidaten als gewählt: Konrad Hof­mann. Johannes Jäger, Konrad Schauermann, Heinrich Reichhardt, Otto Meck, Otto Pfann- müllcr und Rudolf Meier. Die vier ersten Mit­glieder waren schon im seitherigen Gemeinderat. Die Wahlbetelligung betrug 48 Proz.

Kreis Schotten.

Schotten, 12. März. Der heutige Schweinemarkt war mit 432 Ferkeln und 18 Läufern beschickt. Man bezahlle für Ferkel bis sechs Wochen alt 30 bis 32, 6 bis 8 Wochen 32 bis 40, 8 bis 13 Wochen & bis 65 Mark, Läufer 65 bis 90 Mark. Das Geschäft war mäßig, es verblieb Ucberftand.

Kreis Alsfeld.

--er. Homberg, 12. März. Der Auftrieb zmn Heullgen Schweinemarkt betrug 231 Stück Ferkel. Für 6 bis 8 Wochen alte Tiere zahlte man 30 bis 37 Mk., für 8 bis 13 Wochen alte 35 bis 50 Mk. Da das Geschäft der hohen Preise wegen mäßig ging, verblieb Lleberstand.

Kreis Marburg.

][ Marburg, 13.Marz. Die Zufuhr zum heu­tigen Schweinemarkt betrug 380 Stück, dar­unter 23 Läufer. Bei flottem Handel kosteten sechs Wochen alle Ferkel 32 bis 40; 6 bis 8 Wochen alte 40 bis 48, 8 bis 13 Wochen alle 48 bis 55 und Läufer 60 bis 90 Mark das Stück

G Fronhausen (L a h n), 13. März. Die Wasserleitungsarbcilen sür unseren Schul­hausneubau wurden jetzt auf dem Sub­missionswege vergeben; unter drei Bewerbern erhielt der Installateur Georg Kalets ch . Rieder-Walgern für einen ArdeitsprciS von 1315,80 Mk. den Zuschlag. Die Glaserarbeitcn wurden dem Glasermeistcr Bierwirth, Mar­burg, zum Preise von 440 Mk. übertragen. Mit der Installation der elektrischen Lichtanlagen wurde das Jnstallalivnsgcschäft H. Siebert, Marburg, zum Preise von 701,10 Mk. beauftragt.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

Nuhkraflwagen mit Mercedes-Venz-Rohölmolor auf der Leipziger Messe.

Unter den ausgestellten Neuerungen erregten Der schiebens Nußkraftwagen-Fohrgestelle mit einge- bautemMercedes-Benz-Nohölmotor besonderes In­teresse. Dieser ausprobierte, zuverlässige Fahrzeug- Diesel ergibt eine Brennstoffersparnis von 78 v. ch. gegenüber dem Bcnzinbetrieb und gilt als der zur Zeit beste Schwcrölmotor der Welt. Infolge seiner hohen Wirtschaftlichkeit erobert er sich immer mehr Anwendungsgebiete. Ein Rohöllastwagen wurde auf der kürzlich beendeten internationalen Llutomobil- cnuskellung in Kopenhagen von der Fachmesse als technische Errungenschaft von umwälzender Bedeu­tung bezeichnet. 347

Erhalten Sie dem Braten die natürlichen Säfte bereiten Sie die Soße gesondert

AllftlorRÜhlW' Hans Walden u. Lilly Romay

Aili Uv! UUllllVf vom Metropol-Theater Berlin:

Ein Henflezvons m Griarint / Wiener Kleinkanst

Ferner: Die aktuelle Wochenschau und das lustige Beiprogramm.

Jaffee

doch nicht teurer!

Weber

trägt die Zollerhöhung!

Jeder Würfel» Webers Carlsbader erhöht die A usgiebigkeit der Bohne um mehr, als der Kaffee teurer wird, Kaffee mit Webers wird kräftiger im Geschmack, voller im Aroma, schöner im Aussehen.

Päckchen zu 40 Pf reicht 4 Wochen.

Sonntag, den 16. März, vormittags 11.15 Uhr spricht Hans Schomburgk zu seinem

Afrika-GrofsiilmMensch und Tier im Urwald

Große Streudose ßOPfg

Haben Sie offene Füße?

Bohnerten? Jucken? Stechen? Brennen? Dann irebrauchen Sie die tausendfach bewahrte Cniversa-HeUealbeGenterin''. Wirkung überraschend. Preis t.60 u.2.75. Depot tn Gießen in allen Apoth. Haupt niederlage: Engelapoth. Gießen. 230V

| Achtung!

Wer will viel Geld sparen, der komme zu mich ich verkaufe so­lange Dorrat reicht, am Samstag und folgende Tage

Herren-, Damen- und Kinderschuhe Frau Elise Harimetz 213OD Neuenweg 28 * ,3um Löwen".

ROULETTE

DIE NEUE FORM

Kreuzplatz b» 2140A

So man die Hausfrau läßt das Fleisch zu lange braten, nur um genügend Soße zu erhalten. Dadurch werden aber dem Fleisch die wertvollen Säfte entzogen es wird fade und kraftlos. Sie erhalten den Braten aber saftig und schmack­haft, wenn Sie die Soße extra bereiten.

Nehmen Sie dazu einenWürfel Knorr- Bratensoße und Sie haben in wenigen Minuten eine vorzügliche Tunke tisch- bereit Die Soße gelingt Ihnen immer. Nie haben Sie zu w enig Soße, denn Sie können nach Bedarf einen halben oder einen ganzen Würfel nehmen.

Ein Würfel gibt so viel Soße wie 2 Pfund Braten und kostet nur 15 Pf

Bratensoße

Versuchen Sie Knorr- Ma Maroni dazu!

RESI