Hreitag, 14. Zebruar 1950
Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen)
Nr. 58 Drittes Blatt
Wirtschaft
Nachdruck verdösen
Ohne Gewähr
13. Februar 1930
5. Ziehungstag
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48 PeTrlnne tu 1000 <Sl. 1624 5787 37095
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Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachm Hag geschloffen
Anzeigenaufträge find lediglich an die Geschäfts st elle zu richten.
Gcwinnauszug
5. Klasse 34. Preubisch-Lüdbeutsche (260. Preuh.) Klaffen-Lotterie
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Eingesandt.
i Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber 'einerlei Verantwortung.)
Noch einmal die ungeheizte Straßenbahn.
Die Heizvorrichtungen in den Straßenbahnwagen sin'i da, funktionieren aber nicht. Warum nicht? Ich erweise au de Straßenbahnen in Marburg, Bar.....au., Frank
furt. Dort können auch alte und leidende Personen fahren, ohne Sorge, sich zu erkälten. Hier geht man lieber zu Fuß, als Gefahr zu lausen, seine Gesundheit zu schädigen. Ich bin auch für Sparsamkeit, nur nicht am unrechten Platze. Jedenfalls würde die Frequenz der Straßenbahn durch die Beheizung resp. Temperierung der Wagen nur gewinnen. $•
Sinkende Weltkonjunktur.
Obglich die Geschäftslage im ganzen trotz des Konjunkturrückganges nicht so ungünstig ist. tote etwa in dem Krisentointer 1925'26, bewegt sich gegenwärtig die Indexziffer der reagiblen Wa- renpreise nach dem Bericht des Instituts für Konjunkturforfchung auf dem tiefsten Stand seit der Währungsstabilisierung. Für den besonders starken Druck auf den Rohstoffmärkten sind strul- turelle und weltwirtschaftliche Einflüsse verantwortlich. Seit mehreren Jahren haben die Großhandelspreise säst aller Länder sinkende Grundtendenz, und diese wird durch den Koniunktur- rückgang in den meisten großen Wirtscha.tsge- bicten der Welt verstärkt. Da der deutsche Warenmarkt eng mit den ausländischen Markten verflochten ist, machen sich diese Einflüsse naturgemäß auch iici der deutschen, konjunkturell ohnehin rückläufigen Preisbewegung geltend. Eine Ausnahme machen nur die deutschen Fertigwarenpreise. In den europäischen Ländern, wie vor allem auch in den Bereinigten Staaten von Amerika und in Kanada hat sich in den letzten Monaten die industrielle Beschäftigung meist über das saisonübliche Maß hinaus verringert Die internationale Arbeitsmarktlage hat sich infolgedessen verschlechtert, besonders in Deutschland und in den angrenzenden Industrieländern Oesterreich, Polen und der Tschechoslowakei. Selbst in der Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Schweden läßt neuerdings die Beschäftigung in einzelnen Produktionszweigen nach. Eine Ausnahme macht Frankreich.
Konstituierung des genossenschaftlichen Einheitsverbandes.
Nach der Auflösung des Reichsverbandes der Deutschen Landwirtschaftlichen Genossenschaften und des Generalverbandes der Deutschen Raiffeisengenossenschaften hat nunmehr gestern in Berlin in Anwesenheit des Reichslandwirtschaftsministers Dietrich die Konstituierung des ge- nofsenschaftlichen Einh'itsverbandes statt gesunden, der unter der Bezeichnung „Reichsverband der Deutschen Landwirtschaftlichen Genossenschaften- Raiffeisen e. D." demnächst seine Tätigkeit aufnimmt. Dem Einheitsverband traten in der gestrigen Sitzung insgesamt 35 Verbände und 12 Zentralgeschäftsstellen bei mit insgesamt 37 303 Einzelgenossenschaften. Der Vorstand des Einheitsverbandes ist folgendermaßen zusammengesetzt: Landesökonomierat Dr. h. c. Iohannsson als Ehrenpräsident, Geheimer Landesökonomierat Hohenegg und Reichsminister a. D. Dr. Hermes als Präsidenten, Regierungspräsident z. D. Freiherr von Braun und Landesökonomierat Dr. R a b e als stellvertretende Präsidenten, Regierungärat G e n n e s als Generalanwalt, Direktor S ch m i d t und Direktor D r e n- n i n g als stellvertretende Mitglieder des Pra-
- Deutsche Hypothekenbank A.-G., Berlin. Der Aussichtsrat beschloß, aus dem Reingewinn von 1 387 228 (i. V. 1 355 608) Mk. eine Dividende von wieder 11 Prozent zur Verteilung vorzufchlagen.
* Berliner Handelsgesellschaft. In der gestrigen Sitzung des Verwaltungsrats der Berliner Handeis-Gesellschaft wurde der Abschluß für das Geschäftsjahr 1929 vorgelegt. Die Ge- winn- und Verlustrechnung zeigt äleberschüsse aus Zinsen, Wechsel und Devisen 7 907 828,92 Mark (im Vorjahre 6 645 423,12 Mark). Provisionen 4 049 105,06 Mark (t. V. 4 036 869 99 Mark,. Wertpapier- und Kcnsrrtialgcwinne (i. V.
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Reichslandwirtschaftsminister Dietrich wies in einer Rede auf die Bedeutung dieses Tages gesamte landwirtschaftliche Deutschlands zusammen-
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3n der heutigen Vormittagsziebung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
für lange Sicht' wurde um 1/8 Prozent auf 53; Prozent ermäßigt, so daß der Sah jetzt für beide Sichten 53/» Prozent beträgt.
’ Tietz - Aktien an der Frankfur- ter Börse. Die 37 Mill. Mk. Stammaktien der Leonhard Tietz A.-G. sind zur Frankfurter Börse zugelassen worden.
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3n der heutigen Nachmitlagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
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Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6 v. H., Lombardzinsfuß 7 v. H.
77625 88754
104155 144173 166657
1864I0 195097 214120 227191 243543 264194 276764 297972 316768 334894 347812 368567
Preußen.
Kreis Wetzlar.
> Wetzlar, 13. Febr. Die K reis wan- derb ücher ei, die seit 1899 besteht und die Landorte des Kreises mit gutem Lesestoff ver- sieht, hatte nach dem Kriege einen starken Rückgang in ihrem Buchbestand zu verzeichnen. Seck 1926 wurde sie wieder neu aufgebaul und hatte im letzten Jahre wieder einen Bestand von 7134 Bänden. Ausgelichen wurden 17 200 Bücher Die Arbeit wird ehrenamtlich von der Volksfchul- lehrer'chast geleistet. Neuanschaffungen erfolgten aus Staats- und Kreismitteln. Auch die Aemter und Gemeinden haben dabei teilweise mitgeho.- fen. Bisher wanderten alljährlich die einzelnen Dücherstöcke von Ort zu Ort innerhalb jedes Amtes. Da diese Art viele Schattenseiten har, wird sie von den Volksbibliothckaren verworfen und dafür die feste Ortsbücherei empfohlen, die auch in einer Anzahl Gemeinden schon bestehen.
> Wißmar, 13. Febr. Das Gesetz vom 27. Dezember 1927 betr. die Erweiterung der Befugnisse der Gemeindevorsteher hat es mit sich gebracht, daß die Arbeit der Vorsteher immer umfangreicher wird. Größere Orte sind deshalb gezwungen, ihrem Ortsoberhaupt einen richtigen Bureaubetrieb zur Verfügung zu stellen. Die hiesige Gemeindevertretung beschloß desha.b die Anschaffung eines Aktenschraykes mit Einrichtung, einer Schreibmaschine und Fernsprech- anschluh, wenn Wißmar an Gießen an- geschlossen wird. Bis jetzt sind trotz aller Bemühungen die hiesigen Fernsprechteilnehmer^mit Lollar verbunden-, das verursacht neben Zeitverlust auch erhöhte Kostem
Kassel scheidet aus dem Lustverkehr auS.
WSN. Kassel, 13. Febr. Die Finanzkommission hat alle Pläne für eine Aufrechterhaltung des Flugverkehrs wenigstens für das Jahr 1930 ohne Einschränkung abgelehnt, so daß das Aulscheiden Kassels aus dem deutschen und internationalen Luftverkehrs- neh Tatsache wird.
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Im (Bewtnnrabe verblieben: 2 Vrämien zu je 500000, 2 Gewinne zu je 5i00o0. 2 zu \t BoOooO, 3 zu je 2i>0000, 4 ju je 75üu0. 2 zu je 50-:')0. 12 zu je 35 (XX), 66 zu je 101X0. I4i ,u je tWO, 382 zu te 8000, 678 zu je 21X10, 1780 zu je 1000, 38.50 zu je 500, 9892 zu je 800 iDL
1295 302,93 Mark) sind in diesem Jahre nicht ausgcwiesen. An Lasten erwuchsen: Verwaltungskosten-Konto einschl. Tantiemen 5 779 647,22 Mark (i. V. 5 878 907,33 Mark), Pensionskassenbeiträge und Ruhegehälter 548 762.70 Mark (t V. 577 700,69 Mark), Steuern 1 819 637,87 Mark (i. V. 1 979 074,04 Mark). Während im Vorjahre der aus amerikanischen freigegebenen Werten zugeflossene Betrag von 8 000 000 Mark zuzüglich des auf 2 000 000 Marl aufgerundeten Vortrags mit zusammen 10 000 000 Mark den Reserven zugewiesen wurde, so daß nach einer Zuwendung an die Pensionskasse ein Reingewinn von 2 952 041,81 Mark verblieb, beträgt der Reingewinn ,fiir 1929 3 918 237 90 Mark. Auf An- trag der Geschäftsinhaber hat der Verwaltungsrat beschlossen, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Generalversammlung die Dividende auf das erhöhte Kommandit-Kapital von 28 000 000 Mark auf 12 Prozent (i. V. 12 Prozent auf 22 000 000 Mark) sestzusehen und die nach Abzug des Gewinnanteils des Derwaltungsrats verbleibenden 324 479,10 Mark (i. D. 109 351,71 Mark) auf neue Rechnung vorzutragen. Generalversammlung 15. März.
• Norddeutscher Lloyd. Der Dividen- denvcrschlag der Gesellschaft beträgt wieder 8t>. Sy bei Bemessung von Abschreibungen nach den bisher befolgten Grundsätzen.
♦ Braunschweigische Kohlen - Bergwerke Helmstedt. Die Gesellschaft schlägt die Verteilung einer Dividende von wieder 10 Prozent vor.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 14. Febr. Tendenz: etwas freundlicher. — Zu Beginn der heutigen Börse trat eine zuversichtlichere Stimmung zutage. Anlaß hierzu boten der gute Abschluß der Berliner Handclsgese.l chaft und die leichten Geldmarktverhältnisse. Die Spekulation bekundete wieder Interesse für Neuengagements, da die Abgaben von Auslandseite in Siemens nachgelassen haben. Von der zweiten Hand war aber noch nicht viel zu bemerken, so daß das Geschäft vorläufig nur zögernd in Gang kam und sich nur auf einige Speziatwerte beschränkte. Die Ctatsberatungen im Reichstag wurden etwas ruhiger beurteilt. Die gestrige Reuyorker Börse schloß unsicher, blieb aber ohne Einfluß auf die Tendenzgcftaltung. Gegenüber der gestrigen Abendbörse traten Besserungen von 1 bis 2 Proz. ein. Siemens standen mit etwas regerer Nachfrage (plus 3 Proz.) an der Spitze. Don den übrigen Elektrowerten zogen Schlickert 1,75 Proz., Licht & Kraft 1,5 Proz. und AEG. 1 Proz. an. Auch am Chemiemarkt bestand für Farbenindustrie etwas mehr Interesse mit plus 1,75 Proz. Dütgerswerke und Deutsche Erdöl gewannen je 1 Prozent. Am Montanmarkt war die Llmsahtätigkeit gering. Hier kamen zu den ersten Kursen nur wenig Abschlüsse zustande. Rheinstahl konnten 2,13 Prozent, Stahlrerein und Buderus je 1 Proz. gewinnen. Schiffahrtswerte waren leicht gebessert. Am Bankenmarkt waren Dresdner Bank gedrückt, während die übrigen Werte dieses Marktes etwas anzogen. Am Rentenmarkt war das Geschäft nicht nennenswert
Verkehrs im Hinblick auf die aus Brüssel gemeldeten Schwierigleiten und bei der Geschäftslosigkeit zurückhaltend und abwartend, gewesen war, schlug, als einige Kaufaufträge für I.-G - Farben ein‘rafen, um. und man beurteilte die Lage verhältnismäßig zuv rsichtlich. Hatte man bis dahin unj.ru.ibcric Ku^e gebrochen, so deutete man den günstigen Abschluß der Berliner Handelsge ellschaft und bie Erklärung über eine unveränderte Dividendeausschüttung beim Norddeutschen Lloyd als günstige Symptome. 3m übrigen hielten sich günstige und ungünstige Momente die Waaze. Verstimmend wirkten die weiter starken Feierschichten im Ruhrgebiet. Die älmsatzzissern für Januar des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyn'ckates ha> ten keine stärkere Wirkung. Die ersten Kurse lagen, besonders, da die Abgaben in Siemensaktien aufgehört haben, vielfach 1 bis 1,5 v. H. über gestern abend Schluß. Polyphon, Bergmann und Alkumulateren gewannen bis zirka 3 v. Sy, während Deutsche Atlantische, Felten, Gold- schmidt, Kali Aschersleben, Olavi Minen, Mai^- selder usw. bis zu 2 b. Sy verloren. Deutsch- Anleihen abbröckelnd. Don Ausländem Bosnier und Serben gesucht und bis 0,75 v. H höher. Oeslerrelchische und Ungarische Renten freundlich. Türken leicht erholt. Der- Pfandbriefmarkt war uneinheitlich. Der Geldmarkt war zum Medio etwas steifer. Tagesgeld 4 bis 6 v. H., Monatsgeld 6,75 bis 8,5 v. Sy, Warenwechsel zirka 6 v. H. Nach den ersten Kursen wurde es etwas lebhafter und fester. Die etwa vorhandenen neuen Anregungen wirkten sich im Verlaufe hauptsächlich am Montanmarkt und Elektromarkt aus. Phönix wurden namentlich von Süddeutschland und für holländische Rechnung etwas gesucht. Dessauer Gas und Spr .twerke zogen um 2 v. H. an, während Aku 1,5 o. Sy nachgaben, warben- Industrie und AEG. waren auf Realisationen minimal gedrückt. Im übrigen lag das Niveau 0,5 bis 1 v. Sy über Anfang.
groß. Deutsche Anleihen waren etwas gebessert. Türken lagen nur wenig verändert. Im Verlaufe konnten .Spezialwerte noch etwas mehr in den Vordergrund treten. Besonders fielen Bemberg mit plus 5 Prozent aus dem üblichen Rahmen. Aku Hagen behauptet, wurden aber später etwas schwäck^r taxiert. Die Meldung von der Gründung Hiner holländischen Kunstseidenfabrik wurde günstig kommentiert. An den übrigen Märkten wurden Gewinnmitnahmen vorgenommen, so daß die erzielten Gewinne wieder hergegeben werden mußten. Gegen Anfang blieben die Kurse jedoch gut behauptet. Die Stimmung war unverändert fester. Am Geldmarkt wurde im Zusammenhang mit dem Medio der Sah für Tagesgeld auf 5,5 Prozent erhöht. Am Devisenmarkt war die Mark fester. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1899, gegen Pfund 20,372, London gegen Kabel 4,8625, gegen Paris 124,15, gegen Mailand 92,88, gegen Madrid 38,60, gegen Schweiz 25,1975, gegen Holland 12,1270.
Berliner Börse.
Berlin, £4. Febr. Die Stimmung der Börse, die noich bis kurz vor Beginn des offiziellen
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"202 «»wllw. .V300 M. 844 4949 16314 18698 20456 23297 23803 26999 33056 37078 48970 65412 68623 75733 76611 86344 90981 997'2 101164 117237 137160 152623 191566 203946 218290 235268 260302 283693 309108 321948 338199 389486
10,1
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Berlin, 13 Februar tMmfrifaniidie Noten . . . Belgische Noten ...... Dänijche Noten ........
Englische Noten .«•••••• ."iranzosische Noten ....... Holländisch» Noten ....... Italienische Noien........
Norwegische Noien „ ......
Deurjch-Oesterreich, i 100 Schilling Numaniiche Noten ......
Schwedische Noten ...... Schwerer Noten .......
Spanische Noien . ......
I'chechvsloioakische Noten. . . . . Ungarische Noten ......
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Hamb •Südam. Dampsich. • * Hanta Damt sschiss.....11
Norddeuljcher Lloyd.....
Hing. Sfundi.-iSreOitanlt . - 1' Barmer Banlvercln .... 1* Berliner Handelogeiellsch. . . 1- liommcry und Prioat-Baiu . i> Tarmst. u. NanonaWanl . 1
Teuitche Bank ...... 11
Dicconto-GeteUschasl.AM. •
Dresdner Bank......11
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Bergmann . .
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Schlei. Eiek- ......
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Siemens 4 vaLste • • • • • 1b Transradio........ . 8
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Deutsche CrrbM ..... Essener Steinkohle......
Geilenkirchener ,..••••< .................. "
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Mannesmann -Rbhre» ...» 7 Mansscldei Bergbau.....'
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Pbönlr Bergbau......6Yt
Sihemitch» Braunkohlen... lc iHliflnflQb- . ........
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86,75
—
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97,1
—
97,25
—
Du vni^Ablds.-Schuld mit Aus Ws.-Rechten........
52,4
52,55
52,6
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Dee-I ebne filuSlo’ Rechte 8% Hess. DolUilool von 1929
8.45
8,5
87,75
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Oberbesscn Provinz - Anleihe mil
—
Au.’loj.-Nechien.....
Deutsche flumm. Sammelabl.
50
50,13
Anleihe Serie 1
8% Franks. Hnp.-Bank Goldpse
50,25
96,5
XIII unkündbar bis 1934 . 7% Franks. Hnp.-Bank G.ldpse
85,75
unkündbar bU 1932 .....
4y<o.'o Rheinische Hyp.-Bank
Hiyn. Goldvle. . ••••■■ R% *Kr LaudeSpsandbrlesanstalt
83
97
97
Psandbriese R. 17 - 6% Br. Lanvecpkanbbrtekanklalt
4,5
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Konnn.-Sbl R- >6 .... -
7% Pr. Landeepsandbrtesanskali Psandbriese R. 10 ...
H c <y. abg. BorknegL-Obligakion
88,5
—
89
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rtukzahlbar 1932 ......
94
Geld
Bries
4,16b
4.18b
58,235
58.475
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112,19
20,31
20,39
16,40
16.46
167,51
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21,92
22,00
111,48
111,92
58,77
59.01
2,47
2.49
HL98
12.42
80,74
81.06
53.04
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73.22
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112,03
112,25
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112.30
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Stockholm
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112,44
112,21
112.43
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10,523
10,543
10.524
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21,95
21.895
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London. . .
20,347
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