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an dem vorzüglichen Ticßencr Tormann scheiterten. Zusarnmenfostend kann wohl gesagt werden, daß, wenn Heuchelheim von Anfang des Spiels an komplett gewesen wäre, das Ergebnis günstiger gelautet hätte.
Arbeiter-Turn- und Gportbunv.
Vezirksmannfchaft — wieseck 1 7:4.
Anläßlich eines Lehrkursus für Fußballtccbniker and im Wetzlarer Stadion am Sonntag dieses Spiel statt. Infolge des Regens war der Platz überaus glatt und ließ eine volle Entfaltung der Gegner nicht zu. Die Bezirksmannschaft konnte drei Tore vorlegen, während Wieseck. das mit Ersatz aus sei« ner Id-Mannschaft spielte, nur ein Tor erzielen konnte. Bis Halbzeit führten die Bereinigten 5:2. Nach Seitenwechsel kam Wieseck besser in Fahrt, war dann etwas im Vorteil und konnte zwei Tore aufholen. Bei den nur wenigen Durchbrüchen der Vereinigten konnten diese durch zwei Selbsttore obiges Resultat Herstellen.
Der übrige JufjbaQ.
In Wieseck standen sich die 2. Jugend der Ein« heimischen und die Jugend Lollars gegenüber. Nach flottem Spiel trennten sich die Mannschaften mit dem Unentschieden 2:2.
Die 3. Jugend Wiesecks muhte im Spiel gegen die Jugend Daubringens eine 2:0.Riederlage hinnehmen.
Geräte-Wettkampf Launsbach-Wiefeck.
Bei dem ersten Georgii-Schwimmen der D. T. am 10. und 11. Mai in Stuttgart errang die Staffel der 1. Komp. 3.21. 15 einen überlegenen ersten Sieg und den Wanderpreis der 5. Division in der 4x50-Meter Deliebig-Staffel für Deichswehr in der guten Zeit von 2:27,4. Don sieben Mannschaften der 5. Division und acht Mannschaften der (Stuttgarter Polizei erreichten rltffz. Wallner, Lltffz. John, Obergren. 3 o ste n und Schwa lly die beste Zeit. Dom Anfang an lag die Mannschaft in Führung und konnte mit Obergren. 3 osten, dem besten Schwimmer des Dataillons einen Dorsprung von sieben Meter erkämpfen.
1900 Gießen komb. — Fußballmannschaft I. Bail Z. K 15.
Am Mittwochabend findet dieses Treffen auf dem 1900-Sportplatz statt. 1900 tritt vorwiegend mit Ligafpielern an. Da auch die Militärmannschafl über sehr gute Kräfte verfügt, ist nicht vorauszu- sagen, wer als Sieger aus dem Kampfe hervorgeht. Der Sieger dürfte wahrscheinlich erst mit dem Schlußpfiff des Unparteiischen feststehen.
Gießener Schwimm-Verein.
Als Abschluß des Wintertrainings 1929,30 veranstaltete der Gießener Schwimm-Der- ein am vergangenen Samstagabend ein Ab - schwimmenim hiesigen Dolksbad, das Zeugnis ablegen sollte von dem Können der aktiven Schwimmerinnen und Schwimmer. Eine stattliche
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V. f. B.
3n der Dorschau war schon gesagt worden, daß die Liga voraussichtlich stark ersatzgeschwächt nach Kassel fahren würde. Tatsächlich muhten fünf Spieler ersetzt werden, was auch noch eine Umftcllung bedingte, so dah die Mannschaft von vornherein mit einer glatten Riederlage rechnen muhte. Sie verlor denn auch mit 0:6. Dem Spielverlauf nach ist die Tordifferenz allerdings etwas zu hoch ausgefallen, ein 0:3 hätte ihm eher entsprochen. Wohl war „Hessen 09" in der Zusammenarbeit etwas besser, in erster Linie war es aber das schnellere Erfassen der sich bietenden Torgelegenheiten, das ihm seine Erfolge brachte. Auch D. f. B. hatte eine Anzahl sehr günstiger Ehancen, die aber aud Mangel an Entschlossenheit nicht ausgenutzt wurden. Technisch konnten beide Mannschaften keine besonderen Leistungen zeigen, da das infolge des Dauerregens grund-
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„ Krofdorf-Gleiberg
des Resultats zu führen. Es blieb beim etanb von 3:0 für Kassel bis etwa eine Viertelstunde: vor Schluß. Erst dann gelang es dem stabileren und angriffsfreudigeren Sturm der „Hessen", innerhalb kurzer Zeit noch dreimal einzusenden und somit das Endergebnis auf 6:0 zu stellen. 3n Anbetracht der Umstände kann dieses Resultat nicht als Maßstab für das wirkliche Kräfteverhältnis beider Mannschaften dienen. Das Rückspiel sollte hierüber besseren Aufschluß
Leichtathletik der Sp.-Dg. 1900.
Zu den leichtathletischen Wettkämpfen des Sportvereins „Germania" Hörbach (Dillkreis) batte bie Leichtathletikabteilung der Spieloereinigung 1900 einige Jungmannmitglieder (Jahrgange 1910/11) entsandt. Die 1900er, die auf die besten Vertreter des VfB. Gießen und einiger Landoereine stießen, schlugen sich recht tapfer. Heber 1OO Meter siegte Ui ns ernenn sicher in 12,1 vor Jak o b (D siB. ®Uen) unb Petars II (1900). Bei den 800 Me- tern gab es einen scharfen Kampf zwischen dem V f B er Büttner und dem Spieloereinigungs- mann G l a g o w. Ersterer konnte den Lauf knapp für sich entscheiden. An dritter Stelle kam Gust. Rod) (1900) ein. Einen weiteren dritten Platz belegte Peters II im Kugelstoßen.
Born Sonntag, 4. Mai, ist nachträglich zu berichten daß es bei den leichtathletischen Wettkämpfen In Burg (Dillkreis) dem 1900er Paul gelang, den für V f B. Gießen startenden Bataillonsmeister -eise über 1500 Meter zu schlagen.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
1900 Gießen (Liga) — v. S. C. Oberrad (Liga) 4:0 (1:0).
Die Bttiegnung sand auf dem völlig überschwemm- tcn 19W?Sportplatz statt. Der Platzregen hatte aus dem Spielseld einen See gemacht, und so tzlich das Spiel eher einem Wasserball-, denn einem ^utzball- spiel Unter der Leitung des Schiedsrichters S p u r k (Butzbach) entwickelte sich bis zur Pause ein ausgeglichenes Spiel. Nach dem Seitenwechsel mar 1900 ständig weit überlegen und die Gaste hatten nicht mehr viel zu bestellen, da deren Läuferreihe das Rennen aufgab und der untätige Sturm es an jeder Unterstützung fehlen ließ. Die überlastete Verteidigung konnte dann die Gießener Treffer nicht mehr verhindern. 1900 hatte Ersatz für Sack, Katz, Jäckel und Henrich, trotzdem schlug sich die Mannschaft, an die infolge der fchlechten Bodenverhältnisse große Ansorderungen gestellt wurde, recht gut Die Gießener verstanden es besser, ihre Spieltaktik den gegebenen Verhältnissen anzupassen und erlangten damit ein Uebergewicht über den süddeutschen Gegner. Jedes Kombinationsspiel blieb im Wasser stecken. 1900 war überaus schnell und eifrig und setzte sich dadurch meist in den Besitz des Balles. Das Verständnis der Spieler untereinander war recht gut. Den Torreigen eröffnete Adelberger vor der Pause, in dem er einen Handelfmeter glatt verwandelte. Den zweiten und dritten Treffer erzielte Heitmann in der Mitte der zweiten Halbzeit, während zum Schluß nochmals Adelberger erfolgreich war. Alle Tore waren unhaltbar. Mindestens die doppelte Anzahl der sichersten Chan- cen ließen die Platzbesitzer aus, während es Oberrad nicht gelang, die guten Gießener Schliißleute zu überwinden.
Die Zugendspielc.
1. Jugend: D. f. D. Kurhesfen Marburg 1.3gb. 2:1 (2:0). Beide Mannschaften lieferten sich in der ersten Halbzeit einen aus- geglichenen Kampf. 3n der zweiten Halbzeit dominierte Marburg konnte aber nur ein Tor ausholen. 1900 verteidigte gut und geschickt.
2. 3 ugend : We i Iburg 1. 3 g d. 2:4. Er- satzgefchwächt stellte sie sich in Weilburg dem ft arten Gegner. Technisch war 1900 besser, spielte auch meist überlegen, doch dem Sturm wollte diesmal nichts gelingen.
Schülev:Weilburg 1:0. Die 'Weilburger Schüler durch Jugendliche verstärkt, machten den 1900cm viel zu schaffen. Diese konnten in der 1. Halbzeit in Führung gehen. Trotz aller Qln- strengung gelang Weilburg der Ausgleich nicht.
los gewordene Spielfeld eine einigermaßen erakie Dalibehandlung nicht zuließ. Ohne besonders feldüberlegen gewesen zu sein, lag der Gastgeber bei der Pause bereits mit 3:0 in Führung. Auch nach dem Wechsel verstand es D. f. D.. das Spiel größtenteils ossenzuhalten. Seine Angriffe waren aber zu planlos, um
Insgesamt 797 Punkte
Anschließend boten beide Mannschaften noch einige Sondervorführungen. Hierbei fand das Flachturnen
Der Verband Deutscher Kunst ver eine, Gau Südwestdeutschland, hielt vor kurzem in Darmstadt eine T a g u n g ab, bei welcher die Kunstvereine Mannheim, Karlsruhe. Speyer, Wiesbaden. Heidelberg, Druchsal, Stuttgart, Darmstadt und Gießen vertreten waren. Die Derhandlungen drehten sich hauptsächlich um die Heranziehung der Schichten der Devölkerung, die bisher den Bestrebungen der Kunstvereine wegen ihrer sozialen Einstellung oder der Rot der Zeit nur wenig Interesse entgegenbrachten. Es wurde eine Reihe wichtiger Anregungen — Dorträge, Führungen, Programmausstellungen, Derbindung mit anbeten Organisationen — zur Durchführung vorgeschlagen. Dann wurde u. a. die wirtschaftliche Lage der bildenden Künstler, Dersicherungsprobleme und schließlich die Frage des unreellen fliegenden Kunsthandels und dessen Dekämpfung eingehend behandelt. Don Wichtigkeit ,st auch der Beschluß, wonach die Mitglieder der einzelnen Kunstvereine auch in den Kunstvereinen anderer Städte soweit sie dem Derband angeschlossen sind, gegen Vorzeigung der Mitgliedskarte treten Eintritt haben. Die Tagung diente im übrigen dem Austausch der Erfahrungen im Betrieb der Kunstvereine, die in erster Linie zur Zeit den Künstlern die Möglichkeit der Ausstellung und des Derkaufs bieten und dabei gemeinnützigen
sich dem Starter zur Verfügung gc- Srweiterung und Verschönerung der sportlicher Hinsicht war die Sport- des Marburger Schwimmvereins zu Erössnung der Wettkämpfe erfolgte durch den Vorspruch eines 3ugendfchwimmers, der ein Aufruf an alle fein sollte, dem Schwimm-
Wasserball im T. Ä. 1846 Giessen.
Anläßlich der Gauvorschwimmerftunde sand ein Wasserballspiel zwischen den 1. Mannschaften des Tv. Hanau und des Tv. 184 6 Gießen statt. Da die Hanauer im letzten Spiel mit 10 Sieger geblieben waren rechnete man auch diesmal mit einem knappen Ausgang. Es sah zu Anfang nicht nach einem Siege der Gießener aus. Das Zusammenspiel war äußerst schlecht. Es wurde erst besser nach dem ersten Ersolrn Dann aber klappte es um so besser. Durch die Schußfreudigkeit des Sturmes fiel ein Tor nach dem andern. Bei Halbzeit stand das Spiel schon 5:0 für die Einheimischen. Trotzdem wurden nicht alle Gelegenheiten ausgenützt. Es wurde zuviel kombiniert und zu lange mit dem Ball geschwommen. Weite Schüsse sah man überhaupt nicht. Obwohl Hanau nach der Pause die betzerc Halste innehatte, dauerte die Ueberlegenheit der 1846er an. Den Gästen gelang cs kurz vor Schluß, das verdiente Ehrentor zu erzielen. Das Schluß- resultat lautete 9:1 für Gießen.
Handball in Heuchelheim.
To. Heuchelheim I — To. 1846 Gießen I. u. 11. komb. 0:3.
Diese Mannschaften standen sich am Sonntag in Heuchelheim im Gesellschaftsspiel gegenüber. Da die Gäste wegen der ungünstigen Witterung das cpicl zunächst abgesagt hatten, bann aber doch apiraten, mußten die Einheimischen in den ersten 10 Minuten mit nur 8 Mann spielen. Gießen konnte in bie|er Zeit schon 2 Tore vorlegen. Bis zum Seitenwechsel änderte sich bann an bem Torverhältnis nichts mehr. Erst in der Mitte ber zweiten Halbzeit konnte Gießens Sturm noch zu einem weiteren Erfolg kom- men, währenb die Bemühungen ber Einheimischen
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3n dem barausfolgenden ersten Rennen, Herren-Lagenstaffel 4,\4 Dahnen, sah man Gießen mit zwei und Marburg mit einer Mannschaft am Start. Gießen, verstärkt durch seinen alten Kämpen Fritz Pascoe, ber nach dreijährigem Aufenthalt in Afrika wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist, konnte dank der hervorragenden Leistung des Rückenschwimmers (Karl Schaum), den übrigen das Rachsehen geben. Zweiter wurde Marburg und dritter Gießens 2. Mannschaft. 3n der Herren- Freistilstaffel 6x4 Dahnen sah man wiederum Gießens Mannschaft in Front. Vei der Damen-Druststafsel 5 2 Dahnen' erwiesen sich die Gießener Damen als die Besten. Die ferner vorgesehenen Wettkämpfe gegen Marburg (Herren- jugend-Druststaffel 5v2 Dahnen und Damen- Cagenftaffcl 3 2 Dahnen) mußten die Gießener unter sich austragen, weil Marburg auf eine Teilnahme verzichtete. Die Wettkämpfe wurden ergänzt durch interne Dereinskämpfe, an denen die gesamte Jugend des Gießener S. D. teilnahm und teilweise mit ansehnlichen Leistungen aufwartete. Die Springer kamen auch auf ihre Kosten; sie zeigten durch Dorführung eines Kunstspringens befriedigende Leistungen. Am Streckentauchen beteiligten sich nur wenige Schwimmer, von denen zwei das Bassin dreimal durchschwammen. Kurz gezeigt wurde die Kunst, Ertrinkende zu retten. Diel Geschicklichkeit bewiesen die Damen des Gießener S. D. bei der Vorführung im Legen von Figuren und im Reigenschwimmen. Das dürfte sicherlich ein Verdienst des derzeitigen 1. Vorsitzenden des Gießener S.V., Stadtver- messungsinspektor Lang, fein, dem keine Mühe zu viel war. um diese wirklich stattlichen Leistungen der Damen nach eifrigem Training zu erzielen. Den humoristischen Teil der Veranstaltung und zugleich den Abschluß bildete das Wasserballspiel einer Regermannschast aus Kamerun gegen Hornberghausen. Ausgepicht und schwarz bemalt erschienen die Regerwasserballer im Bad, ein Geschrei vollführend, das zusammen mit ihrer Aufmachung die Lachmuskeln in Tätigkeit setzte. Richt weniger interessant war die Weiße Hombcrghausener Mannschaft zurechtgemacht. Das Spiel an sich konnte natürlich unter diesen Voraussetzungen nur als Scherz ausgenommen werden. Eine ansehnliche Zuschauerzahl hatte sich eingefunden, die die Darbietungen mit 3nteresse verfolgten.
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* =» Zug hält nur nach Bedarf. .
x = Züge 5 und 6 verkehren versuchsweise Mittwochs, Samstags, Sonn- und Feiertags.
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1 = £dfevon den Zeitangaben bedeutet: Zug verkehrt nur an bestimmten Tagen oder nur während einer bestimmten Zeitdauer.
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In Launsbach standen sich am vergangenen Sonn« tag je eine Mannschaft dieser Vereine gegenüber, um in einer Kürübung an Barren, Pferd, Reck und einer Kürfreiübung ihre Kräfte zu messen. Im öor- kcimpf siegte Wieseck mit 17 Punkten Dorspruna. Glänzende Leistungen wurden geboten, und aufmerksam wurden di« Uebungen der völlig gleichwertigen Mannschaften verfolgt. Bereits beim ersten Gerät (Barren) führte L-aunsbach mit 5 Punkten Vorsprung, um diesen am nächsten Gerät (Pserd) auf 11 Punkte zu erhöhen. In den Freiübungen holte Wieseck 6 Punkte auf. Am letzten Gerät (Reck) waren die Leistungen der Gäste um ein Betracht, liebes besser als die der Einheimischen, doch reichte es nicht, um das den Leistungen entsprechende Gleichgewicht auch in der Punktzahl herzustellen. Rach- stehend das Gesamtresultat:
Launsbach
geben.
Das Treffen der Ligareserve gegen Sportverein 1914 Schotten kam nicht zum Hustrag.
Die dritte Mannschaft hatte nicht, tote angesagt, die erste Steinbergs, sondern Rieder- Ohmens zu Gast. Rieder-Ohmen mußte sich trotz allem Eifer mit 0:4 geschlagen bekennen. Auf dem aufgeweichten Boden kam ber V. f. B.- Elf ihr besseres Zuspiel sehr zustatten, während Rieder-Ohmen durch die Bodenverhältnisse stark behindert war. . , ..
Das Spiel der vierten Mannschaft gegen R i e d e r - W e i s e l s zweite wurde beim Stand von 2:1 für die Einheimischen (Rie- der-Weisel) des Wetters wegen abgebrochen.
Trotz des schlechten Wetters und der nicht minder schlechten Bodenverhältnisse liehen sich die A. °H. - Mannschaften Dillenburgs und des Plahvereins nicht abhalten, das vereinbarte Freundschaftsspiel auszuiragen. De Gäste zeigten die besseren Leistungen und gaben der V. f.B.-Elf mit 5:3 das Rachsehen.
Als einzige 3ugendmannschaft war die dritte auf dem Plan. Sie war Gegner der ersten 3ugend des V. f.R. Butzbach auf dortigem Platz und brachte einen anerkennenswerten 3H-Sieg heim.
©portDerl Romp.l5.Inf.RgtGiessen To. Arzheim (Koblenz) — 1. Komp. 15.3.-K Gießen 1:10 (1:7).
Am Sonntag standen sich am Ehrenbreitstein die Mannschaften des Tv. Arzheim (Meisterklasse) und der I.Komp. 3. R. 15 zum Austrag eines Freundschaftsspieles gegenüber. Beide Mann- schäften lieferten sich ein schnelles Spiel, tn dem die Kompanie-Mannschaft auf Grund besserer Spieltechnik Sieger bleiben konnte.
Tv. Rieder-Ohmen I — 1. Komp. 15. 3.-K H Gießen 0:9 (0:2).
3n einem schonen Kampfe konnte auch die zweite Mannschaft der 1. Kompanie einen-Sieg über die eifrige erste Elf von Rieder-Ohmen erringen.
Schwimmen in der 1. Komp.
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