Einzelbild herunterladen

l. W08,

bziv. Pvnkle.

102

10

10

if.3.08, r6e£/ ske, lit>.

f.3.08, 14 Sek.-, öchöfer, MW.;

tv., 1,30 Tücter; Met; 3. W LOS, 1,20 ®et »alt», 3.1.2.08. Meter; 3. Klein, r, Mtv., 5,« R

<5et; 2. fflfcr. um, 3.1.3.08.

^D)vmai,Mtv.

1. Mtv., 32,1

b-lch» Ä

W

klVä!

W., 6,84 Mettt! Baum, 3. f. 3.06, «,5-41

Staub: l.M Mtv, 1ZM' i/,; 4. Wr,

HI Punkte

113

2- 08,12,5 Set; tb., 4. Eckhardt,

8-08,2,34 Mm. Mtv.; 4. Darth,

: 1. Ml.2. 08, t Mtv, 1043 Wer; 3. Simon, mm, 5. f. 3.08.

Darth, Mtv.; non, 3.1.3.08, taub: 1. Stroh. Iti). Mtv., 2,42 Mer; 4. Simon,

' ll 513 J Mtv., litt ®.f.i oj

In.1«*

3.f.i oe, M: 1.Holfr trcmmel, Mtv * M« Beta; luetet.

\ Mtv, 1,521-

Meter

letn; 4. Seipp,

! Ieichtathleti!4m l Ferman'» Oven Wohl, len wieder r Ei erst- und

-'N

Ȋ I 1 1

$8,y 112 n 20. 16,475 168,7* y,N

112-1

112-8 81 26 51.20 12.485 73-30

HL

Mil 85. 1)1 ä? 112,0 ,,2iä 10-5« 21,955

w'8 i'L 2,068 M*

59,04 tS

!!.

1,78* J,435 4,176 3'$ 20,

168 ,31 ,73 .305 ,415

8.06 1,9

1,73 g.92 2,46

2,03 H),S4 >1,0° 1,405 73.0°

coolMi

I fW «.53 112-S lltg "2Z 11 s r>Ä 20,3»

"i iS

lanlos, um zur CBcrbefferunfl führen. Es blieb beim Stand

der Gäste besonderen Beifall.

den Kunsthandels gehend behandel.

Zwecken dienen.

/iAStAail.

*

.ab

an)

22.10

miD

Gießen Harbtattee Heuchelheim Wind Hof

Abendstern

Barren Pferd Freiübung

- Reck

(ab

\ an

Zahl hatte stellt. Zur Kample in Mannschaft Gast. Die

7.SU

*7.26

7.22'

*7.18

7.15

7.14

*7.11

7.07

7.oo

202 Punkte

196

198

201

Preis

70 Pfg

Kunst und Wissenschaft verband Deutscher kunstoereine, Gau Südwestdeutschland.

wird von alieinlieführler Firma mit großem Kundenstamm gegen Gebalt u. Brootnon gesucht.

SchrtstUche Singebote unter 3621V an den Gießener Anzeiger erbeten.

an dem vorzüglichen Ticßencr Tormann scheiterten. Zusarnmenfostend kann wohl gesagt werden, daß, wenn Heuchelheim von Anfang des Spiels an kom­plett gewesen wäre, das Ergebnis günstiger gelautet hätte.

Arbeiter-Turn- und Gportbunv.

Vezirksmannfchaft wieseck 1 7:4.

Anläßlich eines Lehrkursus für Fußballtccbniker and im Wetzlarer Stadion am Sonntag dieses Spiel statt. Infolge des Regens war der Platz über­aus glatt und ließ eine volle Entfaltung der Gegner nicht zu. Die Bezirksmannschaft konnte drei Tore vorlegen, während Wieseck. das mit Ersatz aus sei« ner Id-Mannschaft spielte, nur ein Tor erzielen konnte. Bis Halbzeit führten die Bereinigten 5:2. Nach Seitenwechsel kam Wieseck besser in Fahrt, war dann etwas im Vorteil und konnte zwei Tore aufholen. Bei den nur wenigen Durchbrüchen der Vereinigten konnten diese durch zwei Selbsttore obiges Resultat Herstellen.

Der übrige JufjbaQ.

In Wieseck standen sich die 2. Jugend der Ein« heimischen und die Jugend Lollars gegenüber. Nach flottem Spiel trennten sich die Mannschaften mit dem Unentschieden 2:2.

Die 3. Jugend Wiesecks muhte im Spiel gegen die Jugend Daubringens eine 2:0.Riederlage hinnehmen.

Geräte-Wettkampf Launsbach-Wiefeck.

Bei dem ersten Georgii-Schwimmen der D. T. am 10. und 11. Mai in Stuttgart errang die Staffel der 1. Komp. 3.21. 15 einen überlegenen ersten Sieg und den Wanderpreis der 5. Division in der 4x50-Meter Deliebig-Staffel für Deichs­wehr in der guten Zeit von 2:27,4. Don sieben Mannschaften der 5. Division und acht Mann­schaften der (Stuttgarter Polizei erreichten rltffz. Wallner, Lltffz. John, Obergren. 3 o ste n und Schwa lly die beste Zeit. Dom Anfang an lag die Mannschaft in Führung und konnte mit Obergren. 3 osten, dem besten Schwimmer des Dataillons einen Dorsprung von sieben Meter erkämpfen.

1900 Gießen komb. Fußballmannschaft I. Bail Z. K 15.

Am Mittwochabend findet dieses Treffen auf dem 1900-Sportplatz statt. 1900 tritt vorwiegend mit Ligafpielern an. Da auch die Militärmannschafl über sehr gute Kräfte verfügt, ist nicht vorauszu- sagen, wer als Sieger aus dem Kampfe hervorgeht. Der Sieger dürfte wahrscheinlich erst mit dem Schlußpfiff des Unparteiischen feststehen.

Gießener Schwimm-Verein.

Als Abschluß des Wintertrainings 1929,30 ver­anstaltete der Gießener Schwimm-Der- ein am vergangenen Samstagabend ein Ab - schwimmenim hiesigen Dolksbad, das Zeugnis ablegen sollte von dem Können der aktiven Schwimmerinnen und Schwimmer. Eine stattliche

*6.17

6.12

*6.08,

6.05,

6.04

*6.01

5.54

5.50

V. f. B.

3n der Dorschau war schon gesagt worden, daß die Liga voraussichtlich stark ersatzgeschwächt nach Kassel fahren würde. Tatsächlich muhten fünf Spieler ersetzt werden, was auch noch eine Umftcllung bedingte, so dah die Mannschaft von vornherein mit einer glatten Riederlage rechnen muhte. Sie verlor denn auch mit 0:6. Dem Spiel­verlauf nach ist die Tordifferenz allerdings et­was zu hoch ausgefallen, ein 0:3 hätte ihm eher entsprochen. Wohl warHessen 09" in der Zusammenarbeit etwas besser, in erster Linie war es aber das schnellere Erfassen der sich bietenden Torgelegenheiten, das ihm seine Erfolge brachte. Auch D. f. B. hatte eine Anzahl sehr günstiger Ehancen, die aber aud Mangel an Entschlossen­heit nicht ausgenutzt wurden. Technisch konnten beide Mannschaften keine besonderen Leistungen zeigen, da das infolge des Dauerregens grund-

ab f

Krofdorf-Gleiberg

des Resultats zu führen. Es blieb beim etanb von 3:0 für Kassel bis etwa eine Viertelstunde: vor Schluß. Erst dann gelang es dem stabileren und angriffsfreudigeren Sturm derHessen", innerhalb kurzer Zeit noch dreimal einzusenden und somit das Endergebnis auf 6:0 zu stellen. 3n Anbetracht der Umstände kann dieses Re­sultat nicht als Maßstab für das wirkliche Kräfteverhältnis beider Mannschaften dienen. Das Rückspiel sollte hierüber besseren Aufschluß

Leichtathletik der Sp.-Dg. 1900.

Zu den leichtathletischen Wettkämpfen des Sport­vereinsGermania" Hörbach (Dillkreis) batte bie Leichtathletikabteilung der Spieloereinigung 1900 einige Jungmannmitglieder (Jahrgange 1910/11) entsandt. Die 1900er, die auf die besten Vertreter des VfB. Gießen und einiger Landoereine stießen, schlugen sich recht tapfer. Heber 1OO Meter siegte Ui ns ernenn sicher in 12,1 vor Jak o b (D siB. ®Uen) unb Petars II (1900). Bei den 800 Me- tern gab es einen scharfen Kampf zwischen dem V f B er Büttner und dem Spieloereinigungs- mann G l a g o w. Ersterer konnte den Lauf knapp für sich entscheiden. An dritter Stelle kam Gust. Rod) (1900) ein. Einen weiteren dritten Platz be­legte Peters II im Kugelstoßen.

Born Sonntag, 4. Mai, ist nachträglich zu berich­ten daß es bei den leichtathletischen Wettkämpfen In Burg (Dillkreis) dem 1900er Paul gelang, den für V f B. Gießen startenden Bataillonsmeister -eise über 1500 Meter zu schlagen.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 Gießen (Liga) v. S. C. Oberrad (Liga) 4:0 (1:0).

Die Bttiegnung sand auf dem völlig überschwemm- tcn 19W?Sportplatz statt. Der Platzregen hatte aus dem Spielseld einen See gemacht, und so tzlich das Spiel eher einem Wasserball-, denn einem ^utzball- spiel Unter der Leitung des Schiedsrichters S p u r k (Butzbach) entwickelte sich bis zur Pause ein aus­geglichenes Spiel. Nach dem Seitenwechsel mar 1900 ständig weit überlegen und die Gaste hatten nicht mehr viel zu bestellen, da deren Läuferreihe das Rennen aufgab und der untätige Sturm es an jeder Unterstützung fehlen ließ. Die überlastete Ver­teidigung konnte dann die Gießener Treffer nicht mehr verhindern. 1900 hatte Ersatz für Sack, Katz, Jäckel und Henrich, trotzdem schlug sich die Mann­schaft, an die infolge der fchlechten Bodenverhält­nisse große Ansorderungen gestellt wurde, recht gut Die Gießener verstanden es besser, ihre Spieltaktik den gegebenen Verhältnissen anzupassen und erlang­ten damit ein Uebergewicht über den süddeutschen Gegner. Jedes Kombinationsspiel blieb im Wasser stecken. 1900 war überaus schnell und eifrig und setzte sich dadurch meist in den Besitz des Balles. Das Verständnis der Spieler untereinander war recht gut. Den Torreigen eröffnete Adelberger vor der Pause, in dem er einen Handelfmeter glatt verwandelte. Den zweiten und dritten Treffer er­zielte Heitmann in der Mitte der zweiten Halb­zeit, während zum Schluß nochmals Adelber­ger erfolgreich war. Alle Tore waren unhaltbar. Mindestens die doppelte Anzahl der sichersten Chan- cen ließen die Platzbesitzer aus, während es Ober­rad nicht gelang, die guten Gießener Schliißleute zu überwinden.

Die Zugendspielc.

1. Jugend: D. f. D. Kurhesfen Mar­burg 1.3gb. 2:1 (2:0). Beide Mannschaften lieferten sich in der ersten Halbzeit einen aus- geglichenen Kampf. 3n der zweiten Halbzeit dominierte Marburg konnte aber nur ein Tor ausholen. 1900 verteidigte gut und geschickt.

2. 3 ugend : We i Iburg 1. 3 g d. 2:4. Er- satzgefchwächt stellte sie sich in Weilburg dem ft ar­ten Gegner. Technisch war 1900 besser, spielte auch meist überlegen, doch dem Sturm wollte diesmal nichts gelingen.

Schülev:Weilburg 1:0. Die 'Weilburger Schüler durch Jugendliche verstärkt, machten den 1900cm viel zu schaffen. Diese konnten in der 1. Halbzeit in Führung gehen. Trotz aller Qln- strengung gelang Weilburg der Ausgleich nicht.

los gewordene Spielfeld eine einigermaßen erakie Dalibehandlung nicht zuließ. Ohne besonders feldüberlegen gewesen zu sein, lag der Gastgeber bei der Pause bereits mit 3:0 in Führung. Auch nach dem Wechsel verstand es D. f. D.. das Spiel größtenteils ossenzuhalten. Seine Angriffe waren aber zu planlos, um

Insgesamt 797 Punkte

Anschließend boten beide Mannschaften noch einige Sondervorführungen. Hierbei fand das Flachturnen

Der Verband Deutscher Kunst ver ­eine, Gau Südwestdeutschland, hielt vor kurzem in Darmstadt eine T a g u n g ab, bei welcher die Kunstvereine Mannheim, Karls­ruhe. Speyer, Wiesbaden. Heidelberg, Druchsal, Stuttgart, Darmstadt und Gießen vertreten waren. Die Derhandlungen drehten sich haupt­sächlich um die Heranziehung der Schichten der Devölkerung, die bisher den Bestrebungen der Kunstvereine wegen ihrer sozialen Einstellung oder der Rot der Zeit nur wenig Interesse ent­gegenbrachten. Es wurde eine Reihe wichtiger Anregungen Dorträge, Führungen, Pro­grammausstellungen, Derbindung mit anbeten Organisationen zur Durchführung vorgeschla­gen. Dann wurde u. a. die wirtschaftliche Lage der bildenden Künstler, Dersicherungsprobleme und schließlich die Frage des unreellen fliegen­den Kunsthandels und dessen Dekämpfung ein­gehend behandelt. Don Wichtigkeit ,st auch der Beschluß, wonach die Mitglieder der einzelnen Kunstvereine auch in den Kunstvereinen anderer Städte soweit sie dem Derband angeschlossen sind, gegen Vorzeigung der Mitgliedskarte treten Eintritt haben. Die Tagung diente im übrigen dem Austausch der Erfahrungen im Betrieb der Kunstvereine, die in erster Linie zur Zeit den Künstlern die Möglichkeit der Ausstellung und des Derkaufs bieten und dabei gemeinnützigen

sich dem Starter zur Verfügung gc- Srweiterung und Verschönerung der sportlicher Hinsicht war die Sport- des Marburger Schwimmvereins zu Erössnung der Wettkämpfe erfolgte durch den Vorspruch eines 3ugendfchwimmers, der ein Aufruf an alle fein sollte, dem Schwimm-

Wasserball im T. Ä. 1846 Giessen.

Anläßlich der Gauvorschwimmerftunde sand ein Wasserballspiel zwischen den 1. Mannschaften des Tv. Hanau und des Tv. 184 6 Gießen statt. Da die Hanauer im letzten Spiel mit 10 Sieger geblieben waren rechnete man auch diesmal mit einem knappen Ausgang. Es sah zu Anfang nicht nach einem Siege der Gießener aus. Das Zusammen­spiel war äußerst schlecht. Es wurde erst besser nach dem ersten Ersolrn Dann aber klappte es um so besser. Durch die Schußfreudigkeit des Sturmes fiel ein Tor nach dem andern. Bei Halbzeit stand das Spiel schon 5:0 für die Einheimischen. Trotzdem wurden nicht alle Gelegenheiten ausgenützt. Es wurde zuviel kombiniert und zu lange mit dem Ball geschwommen. Weite Schüsse sah man überhaupt nicht. Obwohl Hanau nach der Pause die betzerc Halste innehatte, dauerte die Ueberlegenheit der 1846er an. Den Gästen gelang cs kurz vor Schluß, das verdiente Ehrentor zu erzielen. Das Schluß- resultat lautete 9:1 für Gießen.

Handball in Heuchelheim.

To. Heuchelheim I To. 1846 Gießen I. u. 11. komb. 0:3.

Diese Mannschaften standen sich am Sonntag in Heuchelheim im Gesellschaftsspiel gegenüber. Da die Gäste wegen der ungünstigen Witterung das cpicl zunächst abgesagt hatten, bann aber doch apiraten, mußten die Einheimischen in den ersten 10 Minuten mit nur 8 Mann spielen. Gießen konnte in bie|er Zeit schon 2 Tore vorlegen. Bis zum Seitenwechsel änderte sich bann an bem Torverhältnis nichts mehr. Erst in der Mitte ber zweiten Halbzeit konnte Gie­ßens Sturm noch zu einem weiteren Erfolg kom- men, währenb die Bemühungen ber Einheimischen

Durchgesicbter, saft trockener, leichter Fciuiaud, Körnung 02 112 mm;

leichter, beücr, granulierter Schlacken- faitb,ab Station Oberscheld-Hochofen prompt u.oretßro liefert).Ferner empfehlen rotr unsere langiäbrig bestens bewährten Hocholen-Zementschwemmst.t,,l Schwemm- Steinplatten 60x85x9,6 cm, Zement- Schlackensteine sow. Künstlichen Bimskies Thermoslt 315 mm. Anfragen erb. an: Hoch9fenscliwemmsl3infäbrik Oberscheld ß.m.b.B. Oberscheld 3673 v Fernruf: Amt DlUenbarQ 327.

Oele/Fette/Seife

Bet Landwirten gut eingeführter, solider, tüchtiger

Vertreter

fport zu huldigen.

3n dem barausfolgenden ersten Rennen, Her­ren-Lagenstaffel 4,\4 Dahnen, sah man Gießen mit zwei und Marburg mit einer Mannschaft am Start. Gießen, verstärkt durch seinen alten Käm­pen Fritz Pascoe, ber nach dreijährigem Aufenthalt in Afrika wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist, konnte dank der hervorragenden Leistung des Rückenschwimmers (Karl Schaum), den übrigen das Rachsehen geben. Zweiter wurde Marburg und dritter Gießens 2. Mannschaft. 3n der Herren- Freistilstaffel 6x4 Dahnen sah man wiederum Gießens Mannschaft in Front. Vei der Damen-Druststafsel 5 2 Dahnen' erwiesen sich die Gießener Damen als die Besten. Die ferner vor­gesehenen Wettkämpfe gegen Marburg (Herren- jugend-Druststaffel 5v2 Dahnen und Damen- Cagenftaffcl 3 2 Dahnen) mußten die Gießener unter sich austragen, weil Marburg auf eine Teilnahme verzichtete. Die Wettkämpfe wurden ergänzt durch interne Dereinskämpfe, an denen die gesamte Jugend des Gießener S. D. teilnahm und teilweise mit ansehnlichen Leistungen auf­wartete. Die Springer kamen auch auf ihre Kosten; sie zeigten durch Dorführung eines Kunst­springens befriedigende Leistungen. Am Strecken­tauchen beteiligten sich nur wenige Schwimmer, von denen zwei das Bassin dreimal durchschwam­men. Kurz gezeigt wurde die Kunst, Ertrinkende zu retten. Diel Geschicklichkeit bewiesen die Damen des Gießener S. D. bei der Vorführung im Legen von Figuren und im Reigenschwimmen. Das dürfte sicherlich ein Verdienst des derzeitigen 1. Vorsitzenden des Gießener S.V., Stadtver- messungsinspektor Lang, fein, dem keine Mühe zu viel war. um diese wirklich stattlichen Leistun­gen der Damen nach eifrigem Training zu er­zielen. Den humoristischen Teil der Veranstal­tung und zugleich den Abschluß bildete das Wasserballspiel einer Regermannschast aus Kame­run gegen Hornberghausen. Ausgepicht und schwarz bemalt erschienen die Regerwasserballer im Bad, ein Geschrei vollführend, das zusammen mit ihrer Aufmachung die Lachmuskeln in Tätig­keit setzte. Richt weniger interessant war die Weiße Hombcrghausener Mannschaft zurechtge­macht. Das Spiel an sich konnte natürlich unter diesen Voraussetzungen nur als Scherz ausge­nommen werden. Eine ansehnliche Zuschauer­zahl hatte sich eingefunden, die die Darbietungen mit 3nteresse verfolgten.

' Rodheim,

an Bieber_____ab

* =» Zug hält nur nach Bedarf. .

x = Züge 5 und 6 verkehren versuchsweise Mittwochs, Samstags, Sonn- und Feiertags.

W ----- Werktags.

1 = £dfevon den Zeitangaben bedeutet: Zug verkehrt nur an bestimmten Tagen oder nur während einer bestimmten Zeitdauer.

an.

ab^

In Launsbach standen sich am vergangenen Sonn« tag je eine Mannschaft dieser Vereine gegenüber, um in einer Kürübung an Barren, Pferd, Reck und einer Kürfreiübung ihre Kräfte zu messen. Im öor- kcimpf siegte Wieseck mit 17 Punkten Dorspruna. Glänzende Leistungen wurden geboten, und auf­merksam wurden di« Uebungen der völlig gleichwer­tigen Mannschaften verfolgt. Bereits beim ersten Gerät (Barren) führte L-aunsbach mit 5 Punkten Vorsprung, um diesen am nächsten Gerät (Pserd) auf 11 Punkte zu erhöhen. In den Freiübungen holte Wieseck 6 Punkte auf. Am letzten Gerät (Reck) waren die Leistungen der Gäste um ein Betracht, liebes besser als die der Einheimischen, doch reichte es nicht, um das den Leistungen entsprechende Gleich­gewicht auch in der Punktzahl herzustellen. Rach- stehend das Gesamtresultat:

Launsbach

geben.

Das Treffen der Ligareserve gegen Sportverein 1914 Schotten kam nicht zum Hustrag.

Die dritte Mannschaft hatte nicht, tote angesagt, die erste Steinbergs, sondern Rieder- Ohmens zu Gast. Rieder-Ohmen mußte sich trotz allem Eifer mit 0:4 geschlagen bekennen. Auf dem aufgeweichten Boden kam ber V. f. B.- Elf ihr besseres Zuspiel sehr zustatten, während Rieder-Ohmen durch die Bodenverhältnisse stark behindert war. . , ..

Das Spiel der vierten Mannschaft gegen R i e d e r - W e i s e l s zweite wurde beim Stand von 2:1 für die Einheimischen (Rie- der-Weisel) des Wetters wegen abgebrochen.

Trotz des schlechten Wetters und der nicht minder schlechten Bodenverhältnisse liehen sich die A. °H. - Mannschaften Dillenburgs und des Plahvereins nicht abhalten, das verein­barte Freundschaftsspiel auszuiragen. De Gäste zeigten die besseren Leistungen und gaben der V. f.B.-Elf mit 5:3 das Rachsehen.

Als einzige 3ugendmannschaft war die dritte auf dem Plan. Sie war Gegner der ersten 3ugend des V. f.R. Butzbach auf dor­tigem Platz und brachte einen anerkennenswerten 3H-Sieg heim.

©portDerl Romp.l5.Inf.RgtGiessen To. Arzheim (Koblenz) 1. Komp. 15.3.-K Gießen 1:10 (1:7).

Am Sonntag standen sich am Ehrenbreitstein die Mannschaften des Tv. Arzheim (Meisterklasse) und der I.Komp. 3. R. 15 zum Austrag eines Freundschaftsspieles gegenüber. Beide Mann- schäften lieferten sich ein schnelles Spiel, tn dem die Kompanie-Mannschaft auf Grund besserer Spieltechnik Sieger bleiben konnte.

Tv. Rieder-Ohmen I 1. Komp. 15. 3.-K H Gießen 0:9 (0:2).

3n einem schonen Kampfe konnte auch die zweite Mannschaft der 1. Kompanie einen-Sieg über die eifrige erste Elf von Rieder-Ohmen er­ringen.

Schwimmen in der 1. Komp.

Vievertalbahn

Endgültiger; Entwurf rum sahvvian gültig ab 15. Mai 1Q3C

Wieseck

197 Punkte

190

204

203

794 Punkte

In den ersten 10 Jahren

nur die milde, reine, nach ärzt­licher Vorschrift für die zarte Haut der Kleinen besonders hergestellte

NIVEA

KINDERSEIFE

Schonend dring! ihr seidenweicher Schaum in die Hautporen ein und macht sie frei für eine gesunde, kräftige Hamatmung. Und was das bedeutet, merken wir Erwachsenen an uns selbst: Wohlbefinden und Gesundheit hängen von ihr ab.^

W 29/30

3U0 Stationen N I W | \

Nr- 3. Kl. 1 3. Kl.

Sonnengebräunte, gesunde Haut erhalten Sie, wenn Sie Ihren Körper vor Luft- und Sonnenbädern mit NIVEA-CBEME einreiben, auch bei bedecktem Himmel, denn auch Wind und Luft bräunen den Köroer. Aber ftodten muss Ihr Körper sein bei direkter Sonnenbestrahlung. Und gut mit Nivea-Creme vorher einreibenl Das ver­mindert die Gefahr des schmerzhaften Sonnenbrände». Dank des nur ihr eigenen Gehaltes an Eucerit dringt Nivea-Creme leicht in die Haut ein, und erst die eingedrungene Creme kann ihre wohltuende Wirkung voll zur Geltung bringen. / Abo Nivea-Creme auch bei bedecktem Himmelt Packungen von RM o.20 bis 1.20

X

3. SH.

10.00

*9.56

9.52

*9.48

9.45

9.44

*9.41

9.37

9.80

20 S

3. kl.

22.1-

*22.19

22.24

22.27

22.29

22.30 *22.3:.

9

11

13

15

17

19

W

S

3. Kl. |

3. »L

3. Kl.

3. SIL

3. Kl.

3. Kl.

1 12.ooi

.io

17.15

19.oo

20.25

21.18

*11.56

*15.06

*17.11

*18.561

20.22

*2141

11.62,

15.02

17.07

18.52

20.17

21.07

*11.48

*14.69

*17.04

*18.48'

*20.13

*21.08

11.45

14.56

17.01

18.45

20.10

21.00

11.40

14.55

17.00

18.44

20.09

20.59

*11.86!

*14.51

*16.56

*18.41

*20.oe

*20.56

11.32

14.47

16.52

18.37

20.02

2048

11.25

14.40

16.45

18.80

19.55|

20.48

Ent-

2

4

6

10

12

14

16 |

18 W

fern, km

W 3. ÄL

3. Kl. !

X

3 Kl.

3. StL

3. ÄL

3. KI.

3. Äl. 1

3..gl. |

U,O0 0,90 2,50 3,25 4,25 4,25 5,45

6.25

8.20:

1U.20

13.2V

15.30

17.40

19.20,

20.30

*6.29

*8.24

*10.24

*13.24

*15.84

*17.44

*19.24

20.84

6.34

*6.37

8.29;

*8.32

10.29

*10.32

13.29

15.39

17.49

19.29

20.39

13.K

*15.42

*17.52

19.32

*20.42

6.89

8.351

*10.35

13.35

15.45

17.55

19.35

20.45

6.40

8.36,

10.36

13.88

15.46

17.56

19.36

20.46

*6.43

*8.89

*10.39

*13.41

*15.49

*17.59

19.59

20.49

6,80

1,80

6.48

8.44

10.44

13.46

15.54

18.04

19.44

20.54

6,55

8.50:

10.50

13.52

16.00

18,10

19.50

21.00