Nr. 286 Drittes Blatt Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für (Yverheffen) Samstag, 6. Dezember {950
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^ebenfalls die unbestrittenen Verdienste um die s Fortführung der Festspiele hervor, und fragt mit Sorge, wer nun den zwiefach verwaisten Platz tdes Führers einnehmen werde. Der „Börsen- rcouriet“ ist der Ansicht, dah k--verstorbene k nicht Richard Wagner, sondern Hr 1 edinck fort »gesetzt habe, aber die Volkstümlichrett in seine/ »Opern sei bewußter, naiver und anspruchslos > L gewesen. Der „Vorwärts" lobt vor all/
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Weltgeschehen im Gießener Anzeiger
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Die Aufgabe besteht darin, festzustellen, worum es sich jeweils handelt Das ist leicht für jeden, der ein gutes Gedächtnis hat und unser Blatt aufmerksam verfolgt Zur richtigen Lösung Ist nur ein markantes Stichwort nötig; zweiunddreißig kurze Bezeichnungen genügen.
Die Lösungen müssen bis zum Montag, 15. Dezember — mit der genauen Angabe von Vor- und Zunamen, Wohnort und Straße des Einsenders, sowie unter Beifügung der Bezugsquittung — in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Preisaufgabe" bei der Redaktion des Gießener Anzeigers eingelaufen sein. Bekanntgabe der Lös ungen und der Preisträger am 20. Dezember.
Die Preisträger werden nach Vollständigkeit und Richtigkeit der Lösungen ermittelt Die Teilnehmer erkennen die Entscheidung über die Preisverteilung als endgültig an. Angehörige des Verlages und der Redaktion sind von der Beteiligung ausgeschlossen.
Als Preise sind eine Anzahl schöner und praktischer Dinge ausgesetzt darunter ein Photographenapparat ein elektrisches Bügeleisen, eine Damenhandtasche, eine Weihnachtsgans, ein Delikateßkorb, Theaterkarten, Bücher und Bilder.
Unsere Preisaufgabe wendet sich an alle Bezieher des Gießener Anzeigers. Wir haben auf dieser Seite eine Anzahl von Text- und Bildausschnitten aus dem Gießener Anzeiger zusammengestellt: sie behandeln bedeutende Ereignisse aus dem Gebiete der Politik, der Wirtschaft der Wissenschaft der Kunst, der Technik, der Lokalgeschichte und des Sports. Sämtliche Ereignisse sind im Laufe dieses Jahres In unseren Spalten behandelt worden.
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weiter, „mache die gleichen Empfindungen durch wie bei meinem ersten großen Zeppelinflug im Jahre 1928. Die gleiche gehobene Stimmung herrscht auf der Kommandobrücke, in den Ravi- gations- und Maschinenräumen, wie bei dem Zeppelin. Eine andere Aebnlichkeit tft s Gefühl äußerster Sicherheit ; 17 Bequemlichkeit a u f dem Passas zdeck. Es ist kaum eine Bewegung zu verspüren und der furchtbare Lärm der zwölf Motoren mit ihren
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Die Kranken leiden noch an Atemnot und Brustschmerzen. Sie hoben, soweit sie sich übp'-haupt bisheei zu dem Unglück äußerten, noch nick Zi wesentlichesj aussagen können.
„CEs kam alles so plötzlich", sagt der erne, „mein Nachbar fragte mich, ob ich auch Atemnot spüre. Da sackte er schon zusammen und zugleich legte es sich auch mit drückender Last auf meine Brust. Ehe wir an Weiteres denken konnten, verloren wir das Bewußtsein."
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