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An alle Volksgenossen des Kreises Gießen!

Im Anschluß an diesen Dortrag, der von den Zu­hörern mit ungeteiltem Interesse ausgenommen

Redner u. a. aus, eine Schöpfung nordischen Gei­stes. Die Technik vergangener Jahrtausende sei ver­sunken. Das Geistesprodukt des nordischen Menschen sei heute überall in der Welt in Anwendung. Die Technik sei nicht dieSchwarze Kunst", das Ge­heimnis einzelner, sondern Gemeingut aller. Das größte Hilfsmittel des Menschen sei die Elektri­zität. Ueberall spreche die Elektrotechnik die ent­scheidende Sprache.

Der Redner vermittelte in seinen weiteren Aus­führungen einen Begriff vom Wesen der Elektrizi­tät, in dem er zunächst an Hand der Meßtechnik und durch Vergleiche mit dem Wasser das Ver­ständnis für Spannung und Stromstärke weckte. Er schilderte ferner die verschiedenen Arten des Stromes (Gleichstrom, Wechselstrom, Drehstrom)

Oie Aermelstreifen der <SA - Männer.

Berlin, 26. Okt. (DRB.) Die Adjutantur des Chefs des Stabes teilt mit: Hinsichtlich der Auslegung über das Tragen der Aermelstreifen der alten verdienten SA.-Männer ist ein Irrtum inso­fern unterlaufen, als erstens diese Aermelstreifen nicht nur am linken, sondern an beiden Ar­men, zweitens die Aermelstreifen um den gan­zen Arm herum getragen werden.

Leitung von der phantastischen Betriebs-Spannung von 380 000 Volt geplant.

Deutschland und Deutschlands Ingenieure und Techniker haben sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder als Pioniere der Elektrotechnik erwiesen. Diese Pionierarbeit sei aber nur möglich gewesen durch die harmonische Zusam­menarbeit der Arbeiter der Stirn und der Faust.

Viele Namenlose, deren er, der Redner, auch hier besonders gedenke, opferten in dieser Pionierarbeit Gesundheit und Leben uns alle müsse daher größte Hochachtung vor allen jenen erfüllen, die sich so in den Dienst der Technik stellten. (Lebhafter Beifall.)

In einem Film, der recht unterhaltend gestaltet war, wurde die vielseitige Verwendung der Elektri­zität in unserem täglichen Leben gezeigt.

Größe 2: Köpfe von rd. 2 Pfund. Gewicht (1^ bis 2% Pfd.), d. h. ungefähr 10 000 Köpfe bet einem Waggon von 200 Ztr.

Größe 3: Köpfe von rd. 3 Pfd. Gewicht (2H bis 3^ Pfd.), d. h. ungefähr 6700 Köpfe bei einem Waggon von 200 Ztr. .

Größe 4: Köpfe von rd. 4 Pfd. Gewicht (3K bis 4% Pfd.), d. h. ungefähr 5000 Köpfe bei einem Waggon von 200 Ztr.

Größe 5: Köpfe von rd. 5 Pfd. Gewicht (4% bis 5% Pfd.), d. h. ungefähr 4000 Köpfe bei einem

Aus Anlaß -er Verordnung des Führers und Reichskanzlers vom 24.10.34, wonach die Deutsche Arbeitsfront eine Gliederung der NSDAP, im Ginne des Gesetzes über Sicherung der Einheit von Partei und Staat ist, werden auf Beseh» der Neichsleitung am Dienstag, 30. Oktober 1934, im ganzen Reiche Großkundgebungen der Deuffchen Arbeitsfront durchgesührt.

3n Gießen findet die Veranstaltung am Dienstag, 30. Oktober, ab 20,30 Uhr in derVolkshalle statt. Es spricht Bezirkswalter der DAJ. und Landesobmann der NSBO.

pg. Willi Becker, Frankfurt a. M.

Alle schaffenden Volksgenossen, Wirtschastssührer und Gefolgschaften, Ar­beiter der Stirn und der Jaust, werden aufgerusen, durch vollzähliges Erscheinen ein lebendiges Bekenntnis zu der in der Deuffchen Arbeitsfront verkörperten Volks- und Leistungsgemeinschast abzulegen.

Die Betriebe marschieren geschlossen mit Fahnen. Musik wird ausgesührt von dem Musikzug der SA.-Standarte 116. Ende gegen 22 Uhr.

Es braucht nicht besonders erläutert zu werden, wofür der KDAJ. kämpfte, warum er sich Kamps­bund nannte! Weil kein Stand es wohl notiger hatte als der Techniker, aufgeruttelt, wachgeru en zu werden, denn er schlief und ließ sich ausbeuten im Interesse des internationalen Hochkapltalismus, deren Sklave die Technik wurde, anstatt der Volks­gemeinschaft zu dienen.

Dafür, daß das aufhore, kämpfen wir! Für sparsame Wirtschaft in unseren Werkstätten, Fabriken und Handelshäusern und Sparkassen, nicht für Dividende, sondern fürs Gemeinwohl!

Den Glauben an die aufbauenden Kräfte des deutschen Volkes zu stärken, Nörgele,, böswillige Kritik, Pessimismus bis aufs Messer zu bekämpfen innerhalb der gewaltigen Einflußkreise der deutschen Technik, das sind die Aufgaben des NSBDT. In treuer Gefolgschaft zu unserem Führer wollen wir die deutschen Männer der Technik immer wieder aufrütteln, erziehen zum Glauben an unser Do k und ans Dritte Reich, damit unser Land und Volk wieder frei werden von den Ketten, die uns immer noch drücken. , r .

Mit einem dreifachen Sieg-Heil! auf den Führer schloß der Redner.

Waggon von 200 Ztr.

Größe 6: Köpfe über 5 Pfd. Gewicht.

Anlieferung:

Kohlsteige: Rotkohl (90 bis 100 Pfd.), Weißkohl (90 bis 100 Pfd.). Wirsing (80 bis 90 Pfd.).

Sack: Rotkohl (70 bis 75 Pfd.), Weißkohl (70 bis 75 Pfd.), Wirsing (50 bis 60 Pfd.) lose in Bahn- Wagenladung.

2. Güteklasse B (gelb): Feste Köpfe mit mehr oder weniger kleinen Beschädigungen, Ausputzungen oder Flecken, jedoch gesund und frostfrei.

Sortierungen:

Größe 1: Köpfe von rd. 1 Pfd. Gewicht (Yi bis 1% Pfd.).

Größen 2 bis 6: wie bei Güteklasse A mit den Eigenschaften der Güteklasse B.

Anlieferung:

Wie bei Güteklasse A.

3. Mit der Bezeichnungunsortiert" sind jeweils Größenmischungen innerhalb der gleichen Güteklasse zulässig.

4. Geplatzte, aber zu Einschneidezwecken verwend­bare und im übrigen der Güteklasse B entsprechende Ware darf nur alsgeplatzte Ware" in Verkehr aebracht werden und muß als solche gekennzeichnet sein.

0. Winterkopfkohl, der obigen Sortierungsvor­schriften nicht entspricht, kann nur zur Verfütterung in Verkehr gebracht werden und muß alsFutter­kohl" gekennzeichnet sein.

An der Kaffeemaschine schwer verbrüht.

LPD. Frankfurt, 27. Okt. Einen schweren Unfall erlitt am Samstagfrüh ein 23jähriger Frank­furter Kaffeeverkäufer, der verschiedene größere Geschäfte allmorgendlich mit Kaffee be­lieferte. Als er heute morgen Kaffee aus seiner großen Kaffeemaschine in Thermosflaschen abfüllen wollte, ergoß sich plötzlich aus bisher noch ungeklärter Ursache der ganze kochende Inhalt der Maschine Über ihn. Mit schwersten Brand­wunden an Kopf, Brust, Schulter und Armen wurde er in bedenklichem Zustande in das Diakonissenhaus eingeliefert. An seinem Aufkommen wird gezweifelt.

war sehr gut besucht und brachte eine Fülle Interessanten und Wissenswerten.

pg. Oberingenieur Kurz,

der Kreisamtsleiter des NSBDT. in Gießen,

Heil Hitler!

Deutsche Arbeitsfront

Kreiswaltung Gießen

Vom Ginn der Technik Elektrizität im täglichen Leben

Eröffnung der Winterarbeit des NSÄOT. Gießen.

Höble oder in dürftigem Zelte haust und den kein größeres Unglück treffen kann, als daß ihm die Herdflamme erlischt.

Aber wo viel Licht ist, sind auch die Schatten um so tiefer und schwärzer. Die unaufhaltsame Technisierung hat auch schwere Gefahren mit sich aebracht, den Materialismus, die Raffsucht, Unzu­friedenheit und den Mammonsgeist. Ein Schwarm von Nutznießern hatte gar bald erkannt, daß es vorteilhafter für sie sei, die technischen Fortschritte für sich selbst, den einzelnen, statt der Gesamtheit nutzbar zu machen. Ein Freibeutertum ohnegleichen breitete sich aus. Raubritter hätte man sie ein paar Jahrhunderte früher genannt. Die den Rahm ab­schöpfen, sind nicht die Arbeiter und Angestellten, Ingenieure und Erfinder, auch nicht die Unter­nehmer, die nicht mehr Herren ihrer Betriebe sind, sondern einige wenige Bankiers und Händler, die sich mit wenigen Ausnahmen aus volks- und rasse­fremden Elementen rekrutieren.

Im Lichtspielhaus, Bahnhofstraße, vereinigte der Nationalsozialistische Bund Deut­scher Technik, Ortsgruppe Gießen, am Sonntagoormittag seine Mitglieder und zahlreiche Volksgenossen zu seinem ersten Schulungsvortrage in der Winterarbeit 1934/35. Die Veranstaltung

Kunst und Wissenschaft.

Die erste deutsche Werksteinausstellung in München.

Da es an einer umfassenden Schau aller deutschen Natursteine in Deutschland bis­her noch gemangelt hat, hat, wie derVölkische Beobachter" meldet, der Führer vor einigen Mona­ten angeregt, eine solche Schau im Deutschen Mu­seum in München zusammenzustellen. In kurzer Zeit ist es der Museumsleitung gelungen, mit Hilfe der einschlägigen Verbände für Marmor, Granit und andere Werksteine eine Gegenüberstellung der deutschen Natursteine zusammenzubringen, die in ihrer Reichhaltigkeit und Vollständigkeit in ganz Deutschland einmalig ist. Die Schau umfaßt 251 Steinmuster aus den verschiedensten Gegenden unse­res Vaterlandes.

Herbstneuigkeiten im vertag Strecker und Schröder.

Bei Strecker und Schröder in Stuttgart erscheinen zwei Bändchen junger Lyriker:Die Jahreszeiten", Gedichte von K. H. Bühner undAus heiliger Stille", neue Gedichte von Emil Böhmer. Ferner aus der Feder von Professor Dr. Richard K a r u tz : Die Ursprache der Kunst", sowie eine Reisebeschrei­bungAus Persiens Wüsten" von Dr. Alfons Ga­briel. Beide Bücher sind mit vielen Bildern ge­schmückt. Und endlich ein reich illustriertes Werk von dem Zeichner und Architekten Dr. Roland An­heisser unter dem Titel:Das mittelalterliche Wohnhaus in deutschstämmigen Landen".

Die gesamte Veranstaltung, die mit einem drei­fachenSieg-Heil" auf den Führer und mit dem gemeinsam gesungenen Horst-Wessel-Lied beendet wurde, bildete einen glücklichen Auftakt für die Winterarbeit der Ortsgruppe Gießen des National­sozialistischen Bundes deutscher Technik.

Oie Sortierung von Winterkopfkohl und Ueberwinterungskohl.

Reichseinhettsvorschrift.

(LPD.) Die Landesbauernschaft Hessen-Nassau teilt mit:

Der Reichsbeauftragte für die Regelung des Ab­satzes von Gartenbauerzeugnissen erläßt für den Verkehr mit den Winterkohlarten Weißkohl, Rot­kohl und Wirsing folgende Bestimmungen:

1. Güteklasse A (rot): Gesund, ausg .eist, fest, der Sorte entsprechend gut in Form und Futbe (Ge­samtlieferung in gleicher Form und Färbung), ohne Risse, Stoßflecke oder sonstige Verletzungen der Deckblätter, frei von Insektenfraß und Faulstellen, im Winter absolut frostfrei, am Strunk nicht zu kurz geschnitten, damit äußere Deckblätter noch festen Halt haben. Ab 1. Januar bis zum Schlüsse der | Saison u. U. erste Deckblätter fehlend.

öffnete mit einer längeren Ansprache die Veran­staltung, hieß die Teilnehmer herzlich willkommen und sprach dann zunächst über den Nationalsozia listischen Bund Deutscher Technik und seine Auf­gaben im Dritten Reich. Seinen vielseitigen Aus­führungen sei folgendes entnommen:

Im Frühjahr 1932 rief Gottfried Feder, der Vor­kämpfer des nationalsozialistischen Gedankens in der deutschen Technik, denKampfbund der D e u t s ch e n A r ch i t e k t e n u n d I n g e n i e u r e KDAJ ", ins Leben. Der KDAJ. sollte die auf dem Boden nationalfozialistischer Weltanschauung stehenden oder mit ihr sympathisierenden Architekten, Ingenieure, Chemiker und Techniker zu einem Stoß­trupp des Nationalsozialismus zusammenfassen, der KDAJ. sollte sie lösen aus ihrem bisherigen mdu- ftrie- und geldgebundenen Denken, das als letztes Ziel nur die Rentabilität vor sich sah, ohne Rück­sicht auf die Volksgemeinschaft.

Der KDAJ. lehnte es ab, nur eine bestimmte technischeKaste" zur Mitarbeit heranzuziehen. Der KDAJ. hat die fachliche Aus- und Fortbildung den technischen Lehranstalten und Fachveremen über­lassen und mischt sich in das rein fachliche nicht em.

Dagegen betrachtete er es als feine Aufgabe, die weltanschauliche Schulung der Techuiker- schaft auf der Grundlage des Trationalsozialis- mus zu pflegen und diese Aufgabe wurde ihm nach seiner Umwandlung und Umbenennung in denNS.-Vund deutscher Technik" im Som- der dieses Iahres von der Reichsschulungs­leitung ausdrücklich übertragen.

Selbstverständlich ist, daß der NSBDT. seine Mitglieder auf die weltanschaulichen und rassischen Grundsätze der NSDAP, verpflichtet.

Die Geschichte der Technik ist, so führte der Red­ner u. a. weiter aus, so alt wie die Geschichte der Menschheit. Die ersten Steinbeile und Waffen, die ersten Gefäße und Gewebe, die der Mensch sich schuf, zum Kampf gegen Umwelt und Natur, waren Erzeugnisse technischer Fertigkeit, durch die er sich über das Tier erhob. Durch die Jahrtausende be­gleitet die Technik den Menschen auf seinem Lebens­weg und ermöglicht ihm die Unterwerfung feind­licher Gewalten. Nur die Technik machte ihn zum Herrn der Erde. Durch die Technik gewann er eine unerhörte Verstärkung seiner Sinne.

Architekten und Ingenieure graben ihre Runen in das Antlitz der Erde. Aus Jahrtausenden ragen die Zeichen versunkener Kulturen, deren Begründer, deren Sprache und Sitten wir kaum kennen, als ge­waltige Denkmale einer gigantischen Ingenieur- und Baukunst in unsere Zeit hinein.

Denken wir einmal all das, was uns an Technik

Oberingenieur pg Oster

! vom Gau Groß-Berlin als Beauftragter der Reichs­schulungsleitung einen Vortrag überD i e Dienst- barmachung der E e l e k t r o t e ch n i k für unser Volk und dessen wirtschaftliches Le b e n". Die moderne Technik sei, so führte der

in unserem Leben umgibt, Dinge die wir kaum

beachten, weil'wir es nicht anders gewohnt finb, I vuieui iku un weg, tilgen wir alles aus, was an technischem 1 n,uröe' *ielt öcr Groß- und Kleinkram uns umgibt und man wird mit Ueberraschung feststellen, daß wir auf den!

Stand des Steinzeitmenschen heruntersinken, der in'

und gab auch hier durch vergleichende Beispiele Sortierung: Aufschluß. Schließlich wandte er sich den verschiede- °*

nen Eigenschaften des elektrischen Stromes zu und leitete daraus die vielen Verwendungsmöglichkeiten der Elektrizität ab. An Hand von graphischen Dar- Stellungen und vielen Bildern umriß der Redner die Technik der Stromerzeugung, die Gestaltung der Erzeugermaschinen und der Motors, ging dann nach einem interessanten Vergleich zwischen Elektro- und Hydrodynamik zum Problem der Fernleitungen über und betonte, daß man zur wirtschaftlichen Uebertragung der elektrischen (Energie über große Strecken hoher und höchster Spannungen bedürfe. Neben den üblichen Gebrauchsleitungen von etwa 100 000 Volt Spannung seien bereits eine Leitung von 220 000 Volt Spannung geschaffen und eine

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Die Bürgermeistereien veranlassen alsbald orts­übliche Bekanntgabe und weifen die Steinbruch­besitzer besonders darauf hin.

Betr.: Krüppelfürsorge für Minderbemittelte.

Es finden folgende Beratungstage der Orthopädi­schen Universitätsklinik in Gießen statt:

1. Für den Bezirk Gedern:

Freitag, 2. November 1934, nachmittags 3 Uhr, im Kreisbezirkskrankenhaus Gedern.

2. Für den Bezirk Schotten: Freitag, 16. November 1934, vormittags 10 im Forstamtsgebäude.

3. Für den Bezirk Laubach: Freitag, 16. November 1934, nachmittags 3 im Rathaus in Laubach.

am 8.11. 34 sind möglichst sofort, svätest. biS zum 3.11.34 bei Kam.

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8. November 34 sonöerüotMung Lange niarck.

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Verlag besStebenerSlnzeiger«

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Opernvreise.

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Amtliche Bekanntmachungen des Kreisamts Gchotten.

Betr.: Sprengzeiten in den Steinbrüchen.

Die Sprengzeiten in Steinbrüchen setzt das Kreis- amt ab 1. November l. I. wiö folgt fest: 6377C vormittags von 89 Uhr

Diese Bücher können von jeder Buchhandlung bezogen werden

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Waldweben. Die Lebensgemeinschaft des deut­schen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturauf­nahmen aus dem Tiei- und Pflanzenleben des heimatlichen Waldes mit Einführungstext von K. Gerhard und O. Wolff-----Leinen RM 4.80

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Von der Schönheit der deutschen Heimat und von ihrer Erhaltung und Pflege berichten in Bild und Wort die folgenden reich bebilderten Bücher:

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Freitag, 30. November 1934, nachmittags 3 , im Gemeinderatszimmer des Schulhauses in Ulrich-

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Das Wesen der Krüppelfürsorge ist Vorbeugung, Heilung und Berufsertüchtigung. Die produktive Krüppelfürsorge ist ein Zweig der Fürsorge, der er­folgreich mitarbeitet an der Erhaltung und Steige­rung der Volksgesundheit, an der Verringerung der Zahl der Minderwertigen und Asozialen. Eine Ver­nachlässigung der vorbeugenden und heilenden Krüppelfürsorge geistig gesunder Krüppel würde ein Anwachsen der Kosten für Pflege- und Bewahrungs- bedürftige, eine Schwächung der Leistungsfähigkeit des Volkes bedeuten.

Vom deutschen Weidwerk. Von Prof. Dr. Koepert. Broschiert RM. 2.50, gebunden RM. 3.50 Heimatschutz.V.E.Rudorff.Br.RM.2,-,gb.RM.3.- Naturdenkmäler aus der Vogelwelt Von v. Lucanus. Brosch. RM. 2., gebunden RM. 3. Die deutsche Landschaft. Von E. L. Schellen- beig. Broschiert RM. 2., gebunden RM. 3- Naturschutz undForstwirtschaft.Von Forst­meister Feucht. Brosch. RM. 2., geb. RM. Z.- Naturschutz und Arbeitsschule. Von W Schoenichen... Brosch. RM. 2.50, geb. RM. 3.50 Die Kamera im Dienste der Natur. Von Dr. Effenberger Brosch. RM. 2.50, geb. RM. 3.50 Umgang mit Mutter Grün. Ein Sünden- und Sittenbuch von W. Schoenichen.

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