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SJl.-$pOTt

Handball im Gau X Uder OT.

Aufstiegspiele zur Bezirks- und Kreisklasse,

krelsklasse I.

Die beiden Favoriten dieser Klasse, L ü tz e l l i n - d ea- und Krofdorf, stehen nach den ersten Spie­len ohne Punktoerlust, dagegen kommen Katzen- furt und Garbenteich für den ersten Platz nicht mehr in Frage. Allendorf (Lumda) hat nur ein Spiel, das mit einer Niederlage endete, hinter ich, und es hat noch Aussichten, mit in die Ent- cheiduna einzugreifen. Kommenden Sonntag stehen ich in Allendorf (Lumda)

Allendorf (£ba.) Tv. Sahenfuri gegenüber. Den Platzbesitzern muß man, trotz der hohen Niederlage gegen Krofdorf, die besseren Sie­gesaussichten geben. Findet sich die Mannschaft auch nur einigermaßen zusammen, so müßte ihr ein wenn auch knapper Sieg gelingen.

In Garbenteich stehen sich

Garbenleich Lützellinden

gegenüber. Die Gäste müssen in diesem Spiel wohl alle Kräfte spielen lassen, um die zwei wichtigen Punkte nach Hause zu bringen. Denn auch Garben­teich ist eine Mannschaft, die zu Hause jede noch so gute Mannschaft aus dem Konzept zu bringen

vermag. Sie spielt fast dasselbe System wie ihr Gast, dessen Mannschaft ihre Erfolge in der Haupt­sache dem wuchtig und schnell spielenden Sturm zu verdanken hat.

Kreisklasse II.

In dieser Klasse liegt nunmehr Holzheim mit 6:0 Punkten vor Lang-Göns mit 4:2 Punkten an der Spitze. Gießen 1900 2. Mannschaft greift hier am kommenden Sonntag erstmals ein. D o r - l a r und Ruttershausen dürften für die Ent­scheidung nicht mehr in Frage kommen. Die Spiele für kommenden Sonntag haben folgende Paarungen:

In Holzheim

Holzheim 1900 Gießen 1L

Es ist das erste Auftreten der Gießener Mann­schaft in den Aufstiegspielen. Die Platzmannschaft wird es bestimmt nicht leicht haben, die 2 Punkte zu erspielen, und sie wird alles aufbieten müssen, um die Gäste zu besiegen.

In Ruttershausen treffen

Ruttershausen Lang-Göns aufeinander. Im Vorspiel mußte Ruttershausen eine hohe Niederlage einstecken. Man kann der Mann­schaft auf eigenem Platz eine heimliche Chance des Sieges einräumen, zumal die Mannschaft nichts mehr zu verlieren hat, die Gäste aber die Wichtig­keit der zwei Punkte sicher zu schätzen wissen.

XII. Rationale Wettkämpfe der Sp.-Vg. 1900.

Wie bereits berichtet, läßt es sich die Spiel­vereinigung 1900 angelegen sein, ihreNatio­nalen" auch in diesem Jahre wieder zu einer ein­drucksvollen Kundgebung für den Leichtathletikge­danken zu machen. Die Veranstaltung findet am 13. M a i statt. Deutschlands hervorragendster Leicht­athlet, der Zehnkampfmeister und Weltrekordmann Hans-Heinz Sievert, hat inzwischen fest zu­gesagt. Was Sievert für den deutschen Sport be­deutet, braucht wohl nicht in längeren Ausführun­gen dargetan zu werden. Natürlich werden noch weitere Spitzenkönner am Start sein. So liegt schon eine feste Meldung von dem Mittelstreckenmeister und Olympiateilnehmer Danz (Kassel) vor. Wei­tere Verpflichtungen stehen bevor.

Nachstehend die zum Austrag gelangenden Wett- bewerb e:

Leistungsklasse I.

100-Meter-Lauf, Stabhochsprung, Kugelstoßen, !4X100-Meter-Staftel.

200-Meter-Lauf, Diskuswerfen.

800-Meter-Lauf, Speerwerfen.

10 000-Meter-Lauf.

Leistungsklasse II.

200-Meter-Lauf, Hochsprung, Kugelstoßen, 4X400° Meter-Staffel.

1500-Meter-Lauf.

3000-Meter-Lauf.

Leistungsklasse III.

100 - Meter - Lauf, Weitsprung, 4 X 100-Meter- Staffel.

400-Meter-Lauf.

1000-Meter-Lauf.

Klasse für Vereins - u. Verbandslose.

100-Meter-Lauf, Heulenweitwurf.

3000-Meter-Lauf. '

Die Kampfbahn des Olympia-Stadions.

OLYMPIA-STADION BERLIN

INNENRAUM

HS

5W

VO«1OSh.

KW

IOOmLB hom-hb

SCHIOSSEL

H Houpfeingong HS Hochiprung SW Speerwurf DW Diillut- und

Hommerwvrf

SS Stobhoch- und Weibprung

LB loufbohn

HB Hürdenbahn ff Fußbollfeld

KW Kugelstoßen

DS Weh- und DreUprung

RA Kurvenrodiu*

G Groben der Hindernishöhe

T Tunnel

Der Jnnenraum des Deutschen Olympia-Stadions ist nunmehr vom Deutschen Leichtathletik-Verband sporttechnisch eingeteilt und die Auslegung vom Internationalen Leichtathletik-Verband genehmigt worden. Die 400-Mettzr-Laufbahn ent­spricht der Anlage von Los Angeles, d. h. eine Laufbahn mit zwei Rundbogenkuroen von 36,50 Meter Radius. Die Laufbahn ist 9,75 Meter breit J® erweitert sich auf der Zielseite auf 10 Meter. ?ie auf dieser Seite für die Abwicklung

der 100-Meter- und 110-Meter-Hürdenläufe ent­sprechend verlängert. In der Mitte ist ein Fuß­

balls e l d von 70 X 105 Meter vorhanden. Die Sprunganlagen bestehen aus zwei Hoch­sprungstellen und drei Weitsprunganlagen für Weit­sprung, Dreisprung und Stabhochsprung. In beiden Halbkreisen befindet sich je eine Sveerwurf- anlaufbahn, im östlichen Halbkreis liegen zwei Anlagen für das Kugelstoßen. Die Kreise für Diskus und Hammerwurf sind ebenfalls im östlichen Halbkreis, sowie in der Mitte der beiden Längsseiten angeordnet, so daß sie je nach Wind und Sonne benutzt werden. In der östlichen Außenkurve ist der Graben der

Hindernisbahn * eingesenkt. Im westlichen Halbkreis führen zwei Tunneleingänge zu den Um» kleideräumen unter den Tribünen. Der Hauptein- gana öffnet sich ebenerdig in 10 Meter Breite in der Mittelachse der Westkurve.

Deutschland auf den zweiten Platz.

Das internationale Reit-Turnier in Nizza er­lebte am Mittwoch in Anwesenheit von 10 000 Zu­schauern feinen Höhepunkt und Abschluß mit dem Preis der Nationen". Deutschland erreichte dabei einen ehrenvollen zweiten Platz, den es allerdings

in erster Linie nur der umständlichen Ausschreibung zu verdanken hat. Nach Absolvierung der beiden ersten Umläufe hatte Deutschland klar die Spitze, doch blieb dann die Schweiz im zweiten Abschnitt erfolgreich. Es war ein Stechen notwendig. Hier hatten nur die Schweizer Reiter etwas mehr Glück, sie machten nur acht Fehler, während es die Deut­schen mit ihren Pferden Thora, Olafs und Baccarat auf 16 Minuspunkte brachten. Die Schweiz wurde somit glücklicher Sieger vor Deutschland. Vorher hatte jedoch Oblt. Brandt mit Thora die beste Zeit des Tages geritten.

Wirtschaft.

Hapag und Nordlloyd im Jahre 1933

Bei der unbedingten Abhängigkeit der Schiffahrt von der Entwicklung des Außenhandels und des internationalen Reiseverkehrs und im Hinblick auf die durch die Dollarentwertung eingetretenen Schä­den ist das Jahr 1933 für die deutsche Großschiff­fahrt betrieblich das bisher schlechteste gewesen. Un­genügendes Ladungsangebot verbanden sich mit niedrigen Frachten und andauernder Schrumpfung des Personenverkehrs, und die Einnahmen aus dem Personenverkehr sanken über den Gesamt- verkehrsrückgang hinaus ab, da ein großer Teil der Fahrpreise infolge von Konferenzbindungen in ab­gewerteten Währungen festgelegt ist. Eine Besserung der Lage sei nicht vor Beseitigung der weltwirt­schaftlichen und währungspolitischen Schwierigkeiten zu erwarten.

So weist der Norddeutsche Lloyd, Bre­men, einen Betriebsverlust von 2,3 Millionen aus (i. V. ergab sich nach Vornahme des Ausgleichs mit der Hapag ein Verlust von rund 13 Millionen, dessen bilanzmäßige Deckung aus der Sonderrück­lage des Vorjahres von 24 Millionen erfolgte). Nach Vornahme des vertraglichen Ausgleichs mit der Hapag stellt sich das Reedereiergebnis auf 6,08 Mil­lionen, sonstige Kapitalerträge 0,28, aoErträge 26,36, Sonderrücklage 10,98 Millionen, während Hand­lungsunkosten der Zentrale 5,91, soziale Aufwen­dungen 1,99, Abschreibungen auf Anlagen 26,14, andere Abschreibungen 1,79, Zinsen 8,72, Besitz­steuern und sonstige Aufwendungen 1,47 Millionen betrugen. Infolge einer Neugliederung der Erfolgs­rechnung sind die Posten mit denen des Vorjahres nicht vergleichbar.

Die Hamburg-Amerika-Linie, Ham­burg, schließt 1933 mit einem Verlust von 2,29 Millionen ab, der vorgetragen werden soll. Nach dem vertraglichen Ausgleich mit dem Nordlloyd wurde i. V. ein Verlust von 13,02 Millionen aus­gewiesen, der aus der Spezialreserve des Jahres 1931 abgedeckt wurde. Das Reedereibetriebsergebnis stellt sich nach Vornahme des Poolausgleichs auf 6,66 Millionen. Erträge aus Beteiligungen 0,28, sonstige Kapitalerträge 0,48, aoErträge 26,36 und die Entnahme aus der Spezialreserve "10,98 Millio­nen. Demgegenüber betrugen die Handlungsunkosten der Zentrale 5,68, soziale Aufwendungen 2,63, Ab­schreibungen auf Anlagen 26,49, andere Abschrei­bungen 0,53, Zinsen 8,40, Besitzsteuern 0,99, ver­schiedene sonstige Aufwendungen 1,32 und Dotierung für Pensionsverpflichtungen 1,0 Millionen.

Frankfurter Börse.

Mttagsbörse ruhig, aber eher freundlich.

Frankfurt a. M., 26. April. An der Börse setzten zu den niedrigen Kursen die Kaufaufträge der Bank- kundschaft langsam wieder ein. Die Grundstimmung wurde dadurch allgemein etwas freundlicher, doch war dcks Gesamtbild nur wenig verändert. Vor allem trat die Abstoppung des Kurseinbruchs am Markte der Neubesitzanleihe in den Vordergrund, Neubesitz lagen um 0,90 bis 1 v. H. fester. Die Diskussion um die Gründe des plötzlichen Zurück­fallens dieses Papiers geht fort. Es scheint, daß die Zwangsglattstellungen in der Hauptsache be­endet sind, auch setzen gewisse Rückkäufe wieder ein. Die übrigen Reichsanleihen waren um etwa 0,25 v. H. befestigt. Reichsmark-Obligationen wur­den ebenfalls 0,25 v. H. höher genannt.

Der Aktienmarkt lag ziemlich ruhig. Die Sensation war die 9 v. H. niedrigere Kurstaxe (90) von Schuckert auf die überraschende Dividendensenkung von 1 o. H.; die übrigen Elektrowerte lagen un­einheitlich, Siemens und Licht & Kraft je 0,50 v. H., AEG. 1 v. H. schwächer, dagegen Lahmeyer fest und 3,25 v. H., Gesfürel 0,75 v. H. und Felten 0,50 v. H. höher. Farbenindustrie lagen bei 138,25 v. H. gut behauptet, Deutsche Erdöl zogen um 0,75 v. H. an. Am Montanmarkt regten die Ausführungen über die beachtliche Konjunkturbesserung im Revier an. Stahloereinswerte lagen recht fest, so Gelsen­kirchen und Phönix um je 1 v. H., Stahlverein um 0,75 v. H. Sonst gewannen Mannesmann und Buderus je 0,50 v. H. Don Bauwerten lagen Holz­mann erneut 0,25 v. H. freundlicher, Schiffahrts- werte waren kaum verändert. Im einzelnen er­öffneten Daimler 0,75 o. H., Reichsbankanteile

0,65 v. H. fester, aber AKU. 0,75 v. H., Aschaffen­burger Zellstoff 0,40 v. H. niedriger.

An den Aktienmärkten traten im Verlaufe keine besonderen Ereignisse ein, im ganzen war das Kursbild gegen Den Anfang ziemlich unverändert. Weiter uneinheitlich lagen Elektrowerte. Für Schuckert kam eine Notiz noch nicht zustande, die Taxe verbesserte sich jedoch um etwa 1,50 auf 92 v. H., auch AEG. waren um 0,40 v. H. freundlicher.

Am Rentenmarkt blieb die Bewegung der Neu­besitzanleihe unsicher. Nachdem vorübergehend ein Kurs von 17,70 nach 17,35 v. H. erreicht wurde, gingen sie wieder auf 17,22V- v. H. zurück, um innerhalb weniger Minuten wieder auf 17,40 v. H. anzuziehen. Die übrigen Reichswerte lagen un­verändert. Stahlverein-Bonds lagen 0,40 v. H. höher. Am Pfandbriefmarkt bestand noch etwas Abgabeneigung, Goldpfandbriefe waren zumeist etwas leichter, Kommunal-Obligationen Hieben etwa gehalten, während Liquidationspfandbriefe bei klei­nen Abweichungen uneinheitlich lagen. Von Indu­strie-Obligationen hielt das Angebot in 6 v. H. Fürstenberg bei einer Taxe von 80 nach zuletzt 87 v. H. an, ferner erschienen 6 v. H. Hartmann & Braun mit Minus-Zeichen. Staats- und Stadt­anleihen waren kaum verändert, auch fremde Werts lagen ohne Besonderheiten. Am Geldmarkt trat im Hinblick auf den bevorstehenden Ultimo eine Versteifung des Tagesgeldsatzes auf 4 v. H. nach 3,50 v. H. ein.

Abendbörse freundlich.

Die Abendbörse war bei im ganzen kleinen Ge­schäft weiter etwas freundlicher. Im Hinblick auf He morgen beginnenden Transfer-Verhandlungen herrschte zwar etwas Zurückhaltung, doch war man zuversichtlich gestimmt. Unterstützt wurde diese Hal­tung durch die weitere Erholung der Neubesitzan­leihe von 17,90 auf 18,15 v. H., wobei auch seitens der Kundschaft einige Käufe vorgenommen wurden. Altbesitzanleihe lagen behauptet, späte Reichsschuld­buchforderungen 0,13 v. H. und 6proz. Stahlverein- Obligationen mit 69,75 v. H. 0,50 v. H. fester.

Am Aktienmarkt zeigte sich bei zunächst unver­ändertem Kurs Nachfrage nach IG. Farben, spä- ter zogen sie dann bei etwas lebhafterem Umsatz um 0,50 v. H. an. In Schuckert-Aktien kam dagegen weiteres Angebot heraus, das den Kurs um ins­gesamt 1,25 v. H. drückte, doch wurde das Angebot voll abgenommen. Auf den übrigen Marktgebieten ergaben sich zumeist Besserungen um 0,25 bis 0,50 v. H., besonders bei Montanwerten, teilweise tra­ten auch Erhöhungen bis zu 1 v. H. gegen den Ber- liner Schluß ein.

Frankfurter Schlachtvielirnarkt.

Frankfurt a. M., 26. Avril. Auftrieb: Rinder 67 (61), darunter befanden sich 19 Ochsen, 5 Bullen, 17 Kühe und 26 Färsen. Kälber 976 (gegen 1222 am letzten Donnerstagmarkt), Schafe 23 (32) dar­unter 20 (11) Hümmel, Schweine 547 (550). Notiert wurde pro 1 Zentner Lebendgewicht in Mark: Kälber, Sonderklasse, nicht notiert, andere a) 49 bis 50, b) 46 bis 48, c) 39 bis 45, d) 29 bis 38. Lämmer und Hümmel bl) Stallmasthämmel 36 bis 36; Schafe nicht notiert. Schweine al) und a2) ge­strichen, b) 41 bis 43, c) 40 bis 43, d) 39 bis 42, e), f) und g) gestrichen. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstagmarkt blieben gute Kälber un­verändert, geringere zogen um 2 bis 4 Mark, Hümmel um 2 Mark und Schweine bis 4 Mark an. Marktverkauf: Bei allen Viehgattungen mittel­mäßig, ausverkauft.

Fleifchgroßmarkt: Beschickung: 855 Vier­tel Rindfleisch, 181 ganze Kälber, 1 ganzes Schaf, 565 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsen- und Rindfleisch I 52 bis 56, II 48 bis 52; Bullenfleisch 48 bis 53; Kuh- fleifch II 36 bis 44, III 28 bis 35. Kalbfleisch II 70 bis 80, III 65 bis 70. Hammelfleisch 70 bis 75. Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch I 58 bis 64. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes lebhaft.

Schweincmarkt in Butzbach.

pb. Butzbach, 26. April. Zum heutigen Schweine markt waren 307 Ferkel aufgetrieben. Es wurden gezahlt: für Ferkel bis 6 Wochen bis zu 16 Mk., von 6 bis 8 Wochen 16 bis 20 Mk. Der Handel war sehr rege, es verblieb nur ge­ringer Ueberftanb.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

26,13

26,5

26,5

138

138,25

68

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19,5

160

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56

18,5

161,5

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5,661

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99,5

134,5

112,25

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99,75

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91,5

134,5

118

19,0 162

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41,65

60,13

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3,053 169,67

64,41 57,21 66,12

12,825 0,587 2,498 58,61 21,32 16,54 81,15 34,29

81,73 0,758 0,216 5,676

11,68

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138,5

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48

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122

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18,75 160,25 172,25

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65

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57

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27 21,75

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26

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96,25

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112

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90 71,65 138,5

112 61,5 65,4

lofjenen Dividende an. Retchsbankdtskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.

Srttzner.................... o|

ülatnfrafttDcrfe Höchst a-BU», 4

Süddeutscher Lucker e|

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70,75 I 111 62,5 89 71

138,5!

Philipp Holzmann . ... Zementwerk Heidelberg Lewrntwerk Karlstadt..

HelsingfvgO.. Wien.......

Prag.......

BudapeH ... Sofia......

Holland .... OSlo.......

Kopenhagen. Stockholm... London .....

Buenos Aires Neuyork.... Brüssel.....

Italien.....

Pari»......

Schwetz.... Spanien.... Danzig.....

Japan......

Rio de Jan. . Jugoslawien.

22 1,15

7,6 7,3 7,6

8 6,65

6,65

25,4

126,65

98,5

104,25

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96,5

92

90.25

134

118,25

Devisenmarkt Berlin Jranffurl a. MI.

4% Oesterreichyche Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Stlberrentr 4% Ungarisch, Goldrente.......

4% Ungarische StaatSrent, v. 1910 4y*% deSgl. von 1913..........

6% abgest. Goldmextkaner von 99 oklanleihe von 1911 agdadd ahn. Anleihe

O| 68 1

O 100,5

O| 112,5

Bemberg..........

E stoss Waldhof .... stoss Aschaffenburg au er Gas.......

Daimler Motoren .... Deutsche Linoleum... vrenstetn L Koppel .. Leonhard Dietz......

Dhade ..............

Lrrumulatoren-Fabrü Lontl-Gummt.......

Su beru, .....

Deutsche Srddl Gelsenkirchener

...........O »arpener....................

welch EisenKöln-Neuessen.* o Ufe Bergbau .............

Ise Bergbau Genüsse llöcknerwerke

Beku!i..................J

®»?Ä,r8e,eÄ::: ° SeltenL Guilleaume o

Rb^n i^I ^krr.U'ilemehmung. 5

....... 6 «chucken & do. . ?

Siemens« Haisr«...........

Lahmeyer Ä Lo,

Vamvurg-Ämerika-Paket .....o

Hamburg-Güdam. Dampfschiff. 0

Hansa-Dampfschiff...........o

Norddeutscher Lloyd .........0

0.®. füi Verkehrswesen Akt. .. 0

Berliner Handelsgesellschaft ... 4

Armmerz. und Prtoat-Bank ... 0

Deutsche Bank und Dis conto.

Gesellschaft................ 0

Dresdner Bank... n

Reichsbank .......V.V.V.*.*.*.'12

I. ®. Farben-Jnbustrts Scheideanstalt........

Goldschmidt .........

RüigerSwerke........

Metallgesellschaft......

Datum

% Deutsche Reichsanlethe v. 1987 6% ehem.7% Dt.ReichSanl.v. 1929 6K,% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Al>lüs..Schuld mit

Aullos.-Rechten ............

DeSgl. ohne AuSlos.-Rechte......

% ehem.S% Hess. BolkSstaai 1929 irückzahlb. 108%) ............

6% Hess. Landesbank Darmstadt

Gold R. 18.................

6H% Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Ltqui.........

Oberhessen Provinz-Anleih, mit

Auslos.-Rechten .............

Deutsche Komm. Sammel abll An- leihe Serie 1 AuSlos.-Rechten

6% «^01. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

% eben. 7% Franks. Hyp.-Bank

Goldpfe. 16 unkündbar bis 1938

6%% ehem. 4/.% Franks. Hyp^ Bank-Liglu-Psandbriese.......

»H% ehem. 4%% Rheinische Hyp.-Bank-Ltqu.-Loldpfe.....

«% 8% Pr. LandeSpfand-

briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

% ehem. 7% Pr. LandeSpfand.

briefanstalt, Pfandbriefe R. 10 Steuergutfch. Verrechnungskurs..

Frankfuri a. JJ1.

Berlin

Schluß- kurs

Schluß!. Abend- böi-se

Schluß- furd

Schlußk. Mittag» börse

25.4.

26.4.

25-4.

26.4.

95,5

95,75

95,9

95,9

99,9

99,0

99,9

99,9

92,75

92,25

92,5

92,25

95,13

95,4

95,2

95,4

16,5

18,15

16,9

17,9

93,5

93,5

92,8

91,5

91,25

91,5

90,5

90,5

94,5

94,65

94,9

95

91,5

91,5

91,75

92,25

91,5

91,5

90

90

91,75

92

94

94

94,25

94

94

94

94

97,9

97,9

97,9

97,9

Frankfurt a. M.

1

Berlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß- kurs

Schlußk. Mittag- börse

Datum

25-4.

26-4.

25-4.

26-4-

*% desgl. Serie II .............

5% Rumän. vereinh. Mente v. 1903

4,25

4,2

4,2

4H%Rumän.veretnh.Rentev.lS18

7

7

7,13

7

4% Rumänische vereinh. Rente ..

3,9

3,8

3,9

3,9

3%% Anatolier ...............

29,5

29,5

29,4

29,5

Frankfurt a. M.

3erlin

Schluß­kurs

Schlußk. Abend- börse

Gchluß- kurs

Schlußk. Minag» börse

Datum

25-4.

26.4.

25-4.

26-4.

Manefelder Bergbau ..

.......O

70

69,75

70

70

Kokswerke ...........

.......0

93,75

94,75

Phönix Bergbau......

Rheinische Braunkohlen Rhetnstahl ...........

.......0

.....10

49,25

51

214

49 212,25

50,5

214

.......0

90,75

91,75

90,65

90,75

Bereinigte Stahlwerke.

Olavi Minen ........

.......0

.......0

41,75

14,5

43

14,5 105,75

41,65

14,5

107

42,65

14,5

105

Kaliwerke Aschersleben.

.......5

107

Kaliwerke Westeregeln . Kaliwerk» Salzdetfurth

.......5

.....7%

107

106,75

107,5 141

106,5

140,5

25- April

26-Apr»

Amtliche Notierung

Seid | 2rie>

Amtliche Dotierung

Geld | Brie-

5,649

47,20

10,38

5,661

47,30

10,40

5,649

47,20

10,38

3,047

3,053

3,047

169,43

169,77

169,33

64,29

64,41

64,29

57,09

57,21

57,09

65,98

66,12

65,98

12,795

12,825

12,795

0,598

0,602

0,583

2,491

2,495

2,494

58-54

58,66

58,49

21,27

21,31

21,28

16,50

16,54

16,50

80,97

81,13

80,99

34,25

34,31

34,23

81,57

81,73

81,57

0,754

0,756

0,756

0,214

0,216

0,214

5,664

5,676

5,664

11,66

11,68

11,66

Banknoten.

Berlin, 26-April

Geld

37ief

Amerikanische Roten..............

2,446

2,466

Belgische Noten..................

58,33

58,57

Dänische Noten . ...... .......

57,04

57^26

Englische Noten .................

12,75

12,81

16,46

16,52

Holländische Noten...............

168,91

169,59

Italienische Noten................

21,21

21,29

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, * 1OO Schwing

64J2

64^38

Rumänische Noten...............

Schwedische Note» ...............

65,82

66,08

Schweizer Noten................

Spanische Not«.................

80,81

34,09

8L13

34,23

Ungarische Note»