SJl.-$pOTt
Handball im Gau X Uder OT.
Aufstiegspiele zur Bezirks- und Kreisklasse,
krelsklasse I.
Die beiden Favoriten dieser Klasse, L ü tz e l l i n - d ea- und Krofdorf, stehen nach den ersten Spielen ohne Punktoerlust, dagegen kommen Katzen- furt und Garbenteich für den ersten Platz nicht mehr in Frage. Allendorf (Lumda) hat nur ein Spiel, das mit einer Niederlage endete, hinter ich, und es hat noch Aussichten, mit in die Ent- cheiduna einzugreifen. Kommenden Sonntag stehen ich in Allendorf (Lumda)
Allendorf (£ba.) — Tv. Sahenfuri gegenüber. Den Platzbesitzern muß man, trotz der hohen Niederlage gegen Krofdorf, die besseren Siegesaussichten geben. Findet sich die Mannschaft auch nur einigermaßen zusammen, so müßte ihr ein wenn auch knapper Sieg gelingen.
In Garbenteich stehen sich
Garbenleich — Lützellinden
gegenüber. Die Gäste müssen in diesem Spiel wohl alle Kräfte spielen lassen, um die zwei wichtigen Punkte nach Hause zu bringen. Denn auch Garbenteich ist eine Mannschaft, die zu Hause jede noch so gute Mannschaft aus dem Konzept zu bringen
vermag. Sie spielt fast dasselbe System wie ihr Gast, dessen Mannschaft ihre Erfolge in der Hauptsache dem wuchtig und schnell spielenden Sturm zu verdanken hat.
Kreisklasse II.
In dieser Klasse liegt nunmehr Holzheim mit 6:0 Punkten vor Lang-Göns mit 4:2 Punkten an der Spitze. Gießen 1900 2. Mannschaft greift hier am kommenden Sonntag erstmals ein. D o r - l a r und Ruttershausen dürften für die Entscheidung nicht mehr in Frage kommen. Die Spiele für kommenden Sonntag haben folgende Paarungen:
In Holzheim
Holzheim — 1900 Gießen 1L
Es ist das erste Auftreten der Gießener Mannschaft in den Aufstiegspielen. Die Platzmannschaft wird es bestimmt nicht leicht haben, die 2 Punkte zu erspielen, und sie wird alles aufbieten müssen, um die Gäste zu besiegen.
In Ruttershausen treffen
Ruttershausen — Lang-Göns aufeinander. Im Vorspiel mußte Ruttershausen eine hohe Niederlage einstecken. Man kann der Mannschaft auf eigenem Platz eine heimliche Chance des Sieges einräumen, zumal die Mannschaft nichts mehr zu verlieren hat, die Gäste aber die Wichtigkeit der zwei Punkte sicher zu schätzen wissen.
XII. Rationale Wettkämpfe der Sp.-Vg. 1900.
Wie bereits berichtet, läßt es sich die Spielvereinigung 1900 angelegen sein, ihre „Nationalen" auch in diesem Jahre wieder zu einer eindrucksvollen Kundgebung für den Leichtathletikgedanken zu machen. Die Veranstaltung findet am 13. M a i statt. Deutschlands hervorragendster Leichtathlet, der Zehnkampfmeister und Weltrekordmann Hans-Heinz Sievert, hat inzwischen fest zugesagt. Was Sievert für den deutschen Sport bedeutet, braucht wohl nicht in längeren Ausführungen dargetan zu werden. Natürlich werden noch weitere Spitzenkönner am Start sein. So liegt schon eine feste Meldung von dem Mittelstreckenmeister und Olympiateilnehmer Danz (Kassel) vor. Weitere Verpflichtungen stehen bevor.
Nachstehend die zum Austrag gelangenden Wett- bewerb e:
Leistungsklasse I.
100-Meter-Lauf, Stabhochsprung, Kugelstoßen, !4X100-Meter-Staftel.
200-Meter-Lauf, Diskuswerfen.
800-Meter-Lauf, Speerwerfen.
10 000-Meter-Lauf.
Leistungsklasse II.
200-Meter-Lauf, Hochsprung, Kugelstoßen, 4X400° Meter-Staffel.
1500-Meter-Lauf.
3000-Meter-Lauf.
Leistungsklasse III.
100 - Meter - Lauf, Weitsprung, 4 X 100-Meter- Staffel.
400-Meter-Lauf.
1000-Meter-Lauf.
Klasse für Vereins - u. Verbandslose.
100-Meter-Lauf, Heulenweitwurf.
3000-Meter-Lauf. '
Die Kampfbahn des Olympia-Stadions.
OLYMPIA-STADION BERLIN
INNENRAUM
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KW
IOOmLB hom-hb
SCHIOSSEL
H Houpfeingong HS Hochiprung SW Speerwurf DW Diillut- und
Hommerwvrf
SS Stobhoch- und Weibprung
LB loufbohn
HB Hürdenbahn ff Fußbollfeld
KW Kugelstoßen
DS Weh- und DreUprung
RA Kurvenrodiu*
G Groben der Hindernishöhe
T Tunnel
Der Jnnenraum des Deutschen Olympia-Stadions ist nunmehr vom Deutschen Leichtathletik-Verband sporttechnisch eingeteilt und die Auslegung vom Internationalen Leichtathletik-Verband genehmigt worden. Die 400-Mettzr-Laufbahn entspricht der Anlage von Los Angeles, d. h. eine Laufbahn mit zwei Rundbogenkuroen von 36,50 Meter Radius. Die Laufbahn ist 9,75 Meter breit “J® erweitert sich auf der Zielseite auf 10 Meter. ?ie auf dieser Seite für die Abwicklung
der 100-Meter- und 110-Meter-Hürdenläufe entsprechend verlängert. In der Mitte ist ein Fuß
balls e l d von 70 X 105 Meter vorhanden. Die Sprunganlagen bestehen aus zwei Hochsprungstellen und drei Weitsprunganlagen für Weitsprung, Dreisprung und Stabhochsprung. In beiden Halbkreisen befindet sich je eine Sveerwurf- anlaufbahn, im östlichen Halbkreis liegen zwei Anlagen für das Kugelstoßen. Die Kreise für Diskus und Hammerwurf sind ebenfalls im östlichen Halbkreis, sowie in der Mitte der beiden Längsseiten angeordnet, so daß sie je nach Wind und Sonne benutzt werden. In der östlichen Außenkurve ist der Graben der
Hindernisbahn * eingesenkt. Im westlichen Halbkreis führen zwei Tunneleingänge zu den Um» kleideräumen unter den Tribünen. Der Hauptein- gana öffnet sich ebenerdig in 10 Meter Breite in der Mittelachse der Westkurve.
Deutschland auf den zweiten Platz.
Das internationale Reit-Turnier in Nizza erlebte am Mittwoch in Anwesenheit von 10 000 Zuschauern feinen Höhepunkt und Abschluß mit dem „Preis der Nationen". Deutschland erreichte dabei einen ehrenvollen zweiten Platz, den es allerdings
in erster Linie nur der umständlichen Ausschreibung zu verdanken hat. Nach Absolvierung der beiden ersten Umläufe hatte Deutschland klar die Spitze, doch blieb dann die Schweiz im zweiten Abschnitt erfolgreich. Es war ein Stechen notwendig. Hier hatten nur die Schweizer Reiter etwas mehr Glück, sie machten nur acht Fehler, während es die Deutschen mit ihren Pferden Thora, Olafs und Baccarat auf 16 Minuspunkte brachten. Die Schweiz wurde somit glücklicher Sieger vor Deutschland. Vorher hatte jedoch Oblt. Brandt mit Thora die beste Zeit des Tages geritten.
Wirtschaft.
Hapag und Nordlloyd im Jahre 1933
Bei der unbedingten Abhängigkeit der Schiffahrt von der Entwicklung des Außenhandels und des internationalen Reiseverkehrs und im Hinblick auf die durch die Dollarentwertung eingetretenen Schäden ist das Jahr 1933 für die deutsche Großschifffahrt betrieblich das bisher schlechteste gewesen. Ungenügendes Ladungsangebot verbanden sich mit niedrigen Frachten und andauernder Schrumpfung des Personenverkehrs, und die Einnahmen aus dem Personenverkehr sanken über den Gesamt- verkehrsrückgang hinaus ab, da ein großer Teil der Fahrpreise infolge von Konferenzbindungen in abgewerteten Währungen festgelegt ist. Eine Besserung der Lage sei nicht vor Beseitigung der weltwirtschaftlichen und währungspolitischen Schwierigkeiten zu erwarten.
So weist der Norddeutsche Lloyd, Bremen, einen Betriebsverlust von 2,3 Millionen aus (i. V. ergab sich nach Vornahme des Ausgleichs mit der Hapag ein Verlust von rund 13 Millionen, dessen bilanzmäßige Deckung aus der Sonderrücklage des Vorjahres von 24 Millionen erfolgte). Nach Vornahme des vertraglichen Ausgleichs mit der Hapag stellt sich das Reedereiergebnis auf 6,08 Millionen, sonstige Kapitalerträge 0,28, aoErträge 26,36, Sonderrücklage 10,98 Millionen, während Handlungsunkosten der Zentrale 5,91, soziale Aufwendungen 1,99, Abschreibungen auf Anlagen 26,14, andere Abschreibungen 1,79, Zinsen 8,72, Besitzsteuern und sonstige Aufwendungen 1,47 Millionen betrugen. Infolge einer Neugliederung der Erfolgsrechnung sind die Posten mit denen des Vorjahres nicht vergleichbar.
Die Hamburg-Amerika-Linie, Hamburg, schließt 1933 mit einem Verlust von 2,29 Millionen ab, der vorgetragen werden soll. Nach dem vertraglichen Ausgleich mit dem Nordlloyd wurde i. V. ein Verlust von 13,02 Millionen ausgewiesen, der aus der Spezialreserve des Jahres 1931 abgedeckt wurde. Das Reedereibetriebsergebnis stellt sich — nach Vornahme des Poolausgleichs — auf 6,66 Millionen. Erträge aus Beteiligungen 0,28, sonstige Kapitalerträge 0,48, aoErträge 26,36 und die Entnahme aus der Spezialreserve "10,98 Millionen. Demgegenüber betrugen die Handlungsunkosten der Zentrale 5,68, soziale Aufwendungen 2,63, Abschreibungen auf Anlagen 26,49, andere Abschreibungen 0,53, Zinsen 8,40, Besitzsteuern 0,99, verschiedene sonstige Aufwendungen 1,32 und Dotierung für Pensionsverpflichtungen 1,0 Millionen.
Frankfurter Börse.
Mttagsbörse ruhig, aber eher freundlich.
Frankfurt a. M., 26. April. An der Börse setzten zu den niedrigen Kursen die Kaufaufträge der Bank- kundschaft langsam wieder ein. Die Grundstimmung wurde dadurch allgemein etwas freundlicher, doch war dcks Gesamtbild nur wenig verändert. Vor allem trat die Abstoppung des Kurseinbruchs am Markte der Neubesitzanleihe in den Vordergrund, Neubesitz lagen um 0,90 bis 1 v. H. fester. Die Diskussion um die Gründe des plötzlichen Zurückfallens dieses Papiers geht fort. Es scheint, daß die Zwangsglattstellungen in der Hauptsache beendet sind, auch setzen gewisse Rückkäufe wieder ein. Die übrigen Reichsanleihen waren um etwa 0,25 v. H. befestigt. Reichsmark-Obligationen wurden ebenfalls 0,25 v. H. höher genannt.
Der Aktienmarkt lag ziemlich ruhig. Die Sensation war die 9 v. H. niedrigere Kurstaxe (90) von Schuckert auf die überraschende Dividendensenkung von 1 o. H.; die übrigen Elektrowerte lagen uneinheitlich, Siemens und Licht & Kraft je 0,50 v. H., AEG. 1 v. H. schwächer, dagegen Lahmeyer fest und 3,25 v. H., Gesfürel 0,75 v. H. und Felten 0,50 v. H. höher. Farbenindustrie lagen bei 138,25 v. H. gut behauptet, Deutsche Erdöl zogen um 0,75 v. H. an. Am Montanmarkt regten die Ausführungen über die beachtliche Konjunkturbesserung im Revier an. Stahloereinswerte lagen recht fest, so Gelsenkirchen und Phönix um je 1 v. H., Stahlverein um 0,75 v. H. Sonst gewannen Mannesmann und Buderus je 0,50 v. H. Don Bauwerten lagen Holzmann erneut 0,25 v. H. freundlicher, Schiffahrts- werte waren kaum verändert. Im einzelnen eröffneten Daimler 0,75 o. H., Reichsbankanteile
0,65 v. H. fester, aber AKU. 0,75 v. H., Aschaffenburger Zellstoff 0,40 v. H. niedriger.
An den Aktienmärkten traten im Verlaufe keine besonderen Ereignisse ein, im ganzen war das Kursbild gegen Den Anfang ziemlich unverändert. Weiter uneinheitlich lagen Elektrowerte. Für Schuckert kam eine Notiz noch nicht zustande, die Taxe verbesserte sich jedoch um etwa 1,50 auf 92 v. H., auch AEG. waren um 0,40 v. H. freundlicher.
Am Rentenmarkt blieb die Bewegung der Neubesitzanleihe unsicher. Nachdem vorübergehend ein Kurs von 17,70 nach 17,35 v. H. erreicht wurde, gingen sie wieder auf 17,22V- v. H. zurück, um innerhalb weniger Minuten wieder auf 17,40 v. H. anzuziehen. Die übrigen Reichswerte lagen unverändert. Stahlverein-Bonds lagen 0,40 v. H. höher. Am Pfandbriefmarkt bestand noch etwas Abgabeneigung, Goldpfandbriefe waren zumeist etwas leichter, Kommunal-Obligationen Hieben etwa gehalten, während Liquidationspfandbriefe bei kleinen Abweichungen uneinheitlich lagen. Von Industrie-Obligationen hielt das Angebot in 6 v. H. Fürstenberg bei einer Taxe von 80 nach zuletzt 87 v. H. an, ferner erschienen 6 v. H. Hartmann & Braun mit Minus-Zeichen. Staats- und Stadtanleihen waren kaum verändert, auch fremde Werts lagen ohne Besonderheiten. — Am Geldmarkt trat im Hinblick auf den bevorstehenden Ultimo eine Versteifung des Tagesgeldsatzes auf 4 v. H. nach 3,50 v. H. ein.
Abendbörse freundlich.
Die Abendbörse war bei im ganzen kleinen Geschäft weiter etwas freundlicher. Im Hinblick auf He morgen beginnenden Transfer-Verhandlungen herrschte zwar etwas Zurückhaltung, doch war man zuversichtlich gestimmt. Unterstützt wurde diese Haltung durch die weitere Erholung der Neubesitzanleihe von 17,90 auf 18,15 v. H., wobei auch seitens der Kundschaft einige Käufe vorgenommen wurden. Altbesitzanleihe lagen behauptet, späte Reichsschuldbuchforderungen 0,13 v. H. und 6proz. Stahlverein- Obligationen mit 69,75 v. H. 0,50 v. H. fester.
Am Aktienmarkt zeigte sich bei zunächst unverändertem Kurs Nachfrage nach IG. Farben, spä- ter zogen sie dann bei etwas lebhafterem Umsatz um 0,50 v. H. an. In Schuckert-Aktien kam dagegen weiteres Angebot heraus, das den Kurs um insgesamt 1,25 v. H. drückte, doch wurde das Angebot voll abgenommen. Auf den übrigen Marktgebieten ergaben sich zumeist Besserungen um 0,25 bis 0,50 v. H., besonders bei Montanwerten, teilweise traten auch Erhöhungen bis zu 1 v. H. gegen den Ber- liner Schluß ein.
Frankfurter Schlachtvielirnarkt.
Frankfurt a. M., 26. Avril. Auftrieb: Rinder 67 (61), darunter befanden sich 19 Ochsen, 5 Bullen, 17 Kühe und 26 Färsen. Kälber 976 (gegen 1222 am letzten Donnerstagmarkt), Schafe 23 (32) darunter 20 (11) Hümmel, Schweine 547 (550). Notiert wurde pro 1 Zentner Lebendgewicht in Mark: Kälber, Sonderklasse, nicht notiert, andere a) 49 bis 50, b) 46 bis 48, c) 39 bis 45, d) 29 bis 38. Lämmer und Hümmel bl) Stallmasthämmel 36 bis 36; Schafe nicht notiert. Schweine al) und a2) gestrichen, b) 41 bis 43, c) 40 bis 43, d) 39 bis 42, e), f) und g) gestrichen. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstagmarkt blieben gute Kälber unverändert, geringere zogen um 2 bis 4 Mark, Hümmel um 2 Mark und Schweine bis 4 Mark an. Marktverkauf: Bei allen Viehgattungen mittelmäßig, ausverkauft.
Fleifchgroßmarkt: Beschickung: 855 Viertel Rindfleisch, 181 ganze Kälber, 1 ganzes Schaf, 565 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsen- und Rindfleisch I 52 bis 56, II 48 bis 52; Bullenfleisch 48 bis 53; Kuh- fleifch II 36 bis 44, III 28 bis 35. Kalbfleisch II 70 bis 80, III 65 bis 70. Hammelfleisch 70 bis 75. Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch I 58 bis 64. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes lebhaft.
Schweincmarkt in Butzbach.
pb. Butzbach, 26. April. Zum heutigen Schweine markt waren 307 Ferkel aufgetrieben. Es wurden gezahlt: für Ferkel bis 6 Wochen bis zu 16 Mk., von 6 bis 8 Wochen 16 bis 20 Mk. Der Handel war sehr rege, es verblieb nur geringer Ueberftanb.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
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lofjenen Dividende an. — Retchsbankdtskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.
Srttzner.................... o|
ülatnfrafttDcrfe Höchst a-BU», 4
Süddeutscher Lucker —— e|
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138,5!
Philipp Holzmann . ... Zementwerk Heidelberg Lewrntwerk Karlstadt..
HelsingfvgO.. Wien.......
Prag.......
BudapeH ... Sofia......
Holland .... OSlo.......
Kopenhagen. Stockholm... London .....
Buenos Aires Neuyork.... Brüssel.....
Italien.....
Pari»......
Schwetz.... Spanien.... Danzig.....
Japan......
Rio de Jan. . Jugoslawien.
22 1,15
7,6 7,3 7,6
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Devisenmarkt Berlin — Jranffurl a. MI.
4% Oesterreichyche Goldrente.... 4,20% Oesterreichische Stlberrentr 4% Ungarisch, Goldrente.......
4% Ungarische StaatSrent, v. 1910 4y*% deSgl. von 1913..........
6% abgest. Goldmextkaner von 99 oklanleihe von 1911 agdadd ahn. Anleihe
O| 68 1
O 100,5
O| 112,5
Bemberg..........
E stoss Waldhof .... stoss Aschaffenburg au er Gas.......
Daimler Motoren .... Deutsche Linoleum... vrenstetn L Koppel .. Leonhard Dietz......
Dhade ..............
Lrrumulatoren-Fabrü Lontl-Gummt.......
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Deutsche Srddl Gelsenkirchener
...........O »arpener....................
welch Eisen—Köln-Neuessen.* o Ufe Bergbau ............. ■
Ise Bergbau Genüsse llöcknerwerke
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Rb^n i^I ^krr.U'ilemehmung. 5
....... 6 «chucken & do. . ?
Siemens« Haisr«...........
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Hamburg-Güdam. Dampfschiff. 0
Hansa-Dampfschiff...........o
Norddeutscher Lloyd .........0
0.®. füi Verkehrswesen Akt. .. 0
Berliner Handelsgesellschaft ... 4
Armmerz. und Prtoat-Bank ... 0
Deutsche Bank und Dis conto.
Gesellschaft................ 0
Dresdner Bank... n
Reichsbank .......V.V.V.*.*.*.'12
I. ®. Farben-Jnbustrts Scheideanstalt........
Goldschmidt .........
RüigerSwerke........
Metallgesellschaft......
Datum
•% Deutsche Reichsanlethe v. 1987 6% ehem.7% Dt.ReichSanl.v. 1929 6K,% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Al>lüs..Schuld mit
Aullos.-Rechten ............
DeSgl. ohne AuSlos.-Rechte......
•% ehem.S% Hess. BolkSstaai 1929 irückzahlb. 108%) ............
6% Hess. Landesbank Darmstadt
Gold R. 18.................
6H% Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Ltqui.........
Oberhessen Provinz-Anleih, mit
Auslos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Sammel abll An- leihe Serie 1 mü AuSlos.-Rechten
6% «^01. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
•% eben. 7% Franks. Hyp.-Bank
Goldpfe. 16 unkündbar bis 1938
6%% ehem. 4/.% Franks. Hyp^ Bank-Liglu-Psandbriese.......
»H% ehem. 4%% Rheinische Hyp.-Bank-Ltqu.-Loldpfe.....
«% 8% Pr. LandeSpfand-
briefanstalt, Pfandbriefe R. 19
•% ehem. 7% Pr. LandeSpfand.
briefanstalt, Pfandbriefe R. 10 Steuergutfch. Verrechnungskurs..
Frankfuri a. JJ1.
Berlin
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1
Berlin
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Datum
25-4.
26-4.
25-4.
26-4-
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5% Rumän. vereinh. Mente v. 1903
4,25
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4% Rumänische vereinh. Rente ..
3,9
3,8
3,9
3,9
3%% Anatolier ...............
29,5
29,5
29,4
29,5
Frankfurt a. M.
3erlin
Schlußkurs
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Gchluß- kurs
Schlußk. Minag» börse
Datum
25-4.
26.4.
25-4.
26-4.
Manefelder Bergbau ..
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70
69,75
70
70
Kokswerke ...........
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——
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93,75
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Phönix Bergbau......
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.......0
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49 212,25
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.......0
90,75
91,75
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90,75
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Olavi Minen ........
.......0
.......0
41,75
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14,5
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42,65
14,5
105
Kaliwerke Aschersleben.
.......5
107
Kaliwerke Westeregeln . Kaliwerk» Salzdetfurth
.......5
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25- April
26-Apr»
Amtliche Notierung
Seid | 2rie>
Amtliche Dotierung
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47,20
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3,053
3,047
169,43
169,77
169,33
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12,795
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2,494
58-54
58,66
58,49
21,27
21,31
21,28
16,50
16,54
16,50
80,97
81,13
80,99
34,25
34,31
34,23
81,57
81,73
81,57
0,754
0,756
0,756
0,214
0,216
0,214
5,664
5,676
5,664
11,66
11,68
11,66
Banknoten.
Berlin, 26-April
Geld
37ief
Amerikanische Roten..............
2,446
2,466
Belgische Noten..................
58,33
58,57
Dänische Noten . ...... .......
57,04
57^26
Englische Noten .................
12,75
12,81
16,46
16,52
Holländische Noten...............
168,91
169,59
Italienische Noten................
21,21
21,29
Norwegische Noten ..............
Deutsch Oesterreich, * 1OO Schwing
64J2
64^38
Rumänische Noten...............
Schwedische Note» ...............
65,82
66,08
Schweizer Noten................
Spanische Not«.................
80,81
34,09
8L13
34,23
Ungarische Note» ——


