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Ein neuer Kampf!
Der NS.-Volkswohlsahrt ist nach Abwicklung des Winterhilfswerkes „Kampf gegen Hunger und Kälte" das Hilfswerk^„Mutter und Kind" übertragen worden. Das „Amt für Volkswohlfahrt bet der Obersten Leitung der politischen Organisation der NSDAP., so lautet jetzt der offizielle Name der NSV., hat aber den Nahmen seiner Betätigung im Dienste des gesamten Volkes noch erheblich weitergespannt und unter dem Sammelbegriff „Schadenverhutung eine Sonderabteilung für eine neue großzügige Aufklärungsarbeit eingesetzt.
Auf allen Gebieten der Volksgesundheit und der Volkswirtschaft, in denen dem einzelnen Volksgenossen und der Volksgesamtheit irgendwelche Gefahren und Schäden drohen, wird eine systematische und zielbewußte Erziehungsarbeit einsetzen. Unterordnung der Einzelpersönlichkeit unter Notwendigkeiten und Zielsetzungen der I Volksgemeinschaft ist Nationalsozialismus. In diesem Sinne ruft das Amt für Dolkswohlfahrt bei der Obersten Leitung der PO. zu Gefolgschaft und Disziplin auf:
Schadenverhütung ist Pflicht!
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gebeten. - Für Händler besondere Vereinbarungen. 2„.a
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Ihre Vermählung geben bekannt August Wagner und Frau Marie, geb. Lenz
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den 25. April 1934
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Zum 1. Mai
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Bereifen Sie Jhre Speisen noch an der offenen Feuerstelle ?
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Oberheffen
Der Grimberger Voranschlag für 1934
nicht geleisteten Forstverwaltungskosten von 1929
arbeiten durchzuführen. Durch weitere Beschäftigung bis 1931 mit insgesamt 13125 34 Mark belastet, bei anderen städtischen Arbeiten (z. B. Holzhauer-1 Es besteht jedoch Aussicht, diesen Betrag nicht zu
gab folgende Erläuterungen: Der Voranschlag zeigt als erfreulichstes Ergebnis die Tatsache, daß er bei einem Gesamtbeträge von 186 427,88 Mark auf der Einnahme- und auf der Ausgabeseite ausgeglichen ist. Die Aufstellung ist unter Anwendung aller Sparmaßnahmen, insbesondere unter starker Drosselung der Ausgabeseite, erfolgt, jedoch immer noch so vorsichtig, daß größere Etatüberschreitungen nicht vorkommen werden.
Der größte Belastungsfaktor und auch der größte Unsicherheitsfaktor für die Gestaltung des Voranschlags liegt auch dieses Jahr wieder im Wohlfahrt s e t a t. Die Ausgaben für Armenpflege belaufen sich auf insgesamt 9084 Mark, diejenigen für soziale Fürsorge sogar auf 16 593 Mark. Darin sind enthalten Gemeindeanteile für Klein- und Sozialrentner, Wochenfürsorge und Unterstützung für Wohlfahrtserwerbslose. Es ist beabsichtigt, im Voranschlagsjahr 1934 unter Einsetzung sämtlicher Wohlfahrtserwerbslosen die U m p f l a st e r u n g der Marktgasse im Wege der Notstands-
Fördert das Lugendherbergswerk!
Der Reichswerbe- und Opferlag des Deutschen Jugendherbergswerkes soll nicht nur die finanziellen Wittel zum Ausbau einer von der ganzen Well bewunderten, vorbildlichen Einrichtung der jungen deutschen Generation schaffen, sondern darüber hinaus die große Idee des Jugendherbergswerkes fördern und verbreiten und der deutschen Jugend das Wunder unserer Heimat offenbaren.
Wer dieses Werk unterstützt, dient der seelischen und körperlichen Gesundheit unserer Jugend.
Jede Spende ist eine Tat für die Zukunft!
Baldur von Schirach.
* Weitershain, 24. April. Der 19 Jahre alte Landwirt Heinrich Schlosser von hier stürzte heute mit seinem Fahrrad so unglücklich, daß er einen Schlüsselbeinbruch erlitt und in die Chirurgische Klinik zu Gießen eingeliefert werden mußte.
Kreis Büdingen.
Et) Nidda, 24. April. Jn die hiesige Volksschule wurden 4 5 Kinder ausgenommen. — Don Mitte Mai ab werden die Bahnhofstraße und die Ludwigstraße mit einer starken T e e r e i n - streudecke versehen, um dadurch die Staub- plage in diesen Straßen zu mildern.
Kreis Alsfeld.
y Alsfeld, 23. April. Am Sonntag gab die Deutsche Musikbühne (Reichswanderoper) im großen Saale des „Deutschen Hauses" ihr zweites diesjähriges Gastspiel. Zur Aufführung gelangte Carl Maria von Webers unvergängliche Meisteroper „Der Freischütz". Die Leistungen standen auch dieses Mal auf hoher künstlerischer Stufe und gewährten eine einwandfreie Wiedergabe dieser urdeutschen Oper. Ein Gesamtlob verdient auch das 35 Musiker zählende Orchester, das Webers romantische Musik unter der umsichtigen Leitung von Kapellmeister Giovanni di Bella in ihrer ganzen Schönheit und Innigkeit erstehen ließ. Der Abend war ein seltenes künstlerisches Ereignis für unsere Stadt. Besonders erfreulich war wieder der bis auf den letzten Platz besetzte große Saal, ein sicherer Beweis für die Notwendigkeit einer solchen Kulturtat auch in kleineren Städten. Die begeisterten Zuhörer feierten die Künstler mit herzlichem Beifall.
verausgaben, da Verhandlungen mit dem Staats schweben, die Abgeltung dieses Betrages durch Lieferung von Holz (außerhalb des ordentlichen Hiebsatzes) zu tätigen.
Die Gebäude der Stadt erbringen 5213,78 Mark Einnahme und erfordern 2259,30 Mark Aus« gäbe.
Die Einnahme aus dem Wald beträgt 31823 Mark, darunter aus Holzfällungen 30 800 Mark, dlS Ausgaben betragen 20 047,54 Mark, darin sind 8000 Mark Löhne enthalten.
Jagden und Fischereien haben 1961,80 Mark Einnahme und 423,71 Mark Ausgabe.
Die Schäferei erbringt 1730 Mark bei einet Ausgabe von 157,50 Mark.
Messen und Märkte erscheinen mit 1220 Mark Einnahme und 675 Mark Ausgabe.
Die Wasserversorgung zeigt eine Ein« nähme von 16 286,33 Mark und eine Ausgabe von 12 235,46 Mark.
Das Schwimmbad sieht eine Einnahme Dort 3071 Mark vor, während die Ausgaben 3037,48
Mark betragen, wobei verschiedene Abschreibungen vorgesehen sind.
Als neue Rubrik erscheint: Förderung öetf Hitlerbewegung, unter der 460 Mark in Ausgabe vorgesehen sind.
Die allgemeine Verwaltung erfordert bei einer Einnahme von 2483,50 Mark eine Netto-» ausgabe von 22 808,76 Mark.
Die öffentliche Sicherheit erfordert 6033,46 Mark an Ausgaben bei nur 100 Mark Einnahmen.
Die Summe für die öffentliche Gesundheitspflege beträgt 1965,36 Mark an Ausgaben.
Das Feuerlöschwesen verzeichnet 1057 Mark Einnahme und 2633 Mark Ausgabe. Neben notwendigen Materialbeschaffungen ist auch die Neuanschaffung von 50 neuen Uniformröcken (blau) vorgesehen, für die ein Zuschuß von der Brandversicherungskammer in Höhe der Hälfte geleistet wird.
Die Armenpflege erfordert 9084 Mark Ausgaben.
Die Volksschule bringt an Einnahme 1842,44 Mark, wovon 1000 Mark auf die Fortbildungsschule entfallen. Die Ausgaben betragen 7199,44; darunter befindet sich ein Betrag von 1000 Mark für eine von der Stadt freiwillig übernommene Hilfslehrerstelle. Eine gesetzliche Verpflichtung der Stadt, diese freiwillig übernommene 6. Lehrerftelle dauernd zu unterhalten, besteht nach Mitteilung des Kreisamtes nicht.
Die Oberrealschule erfordert einen Zuschuß von 23 980,20 Mark, die Landwirtschafts- schule verursacht eine Ausgabe von 5 395,26 Mark und bringt eine Einnahme von 3383,14 Mark.
Die evangelische Kirche zeigt eine Einnahme von ilO Mark und eine Ausgabe von 3417,31 Mark. In dieser Ausgabe sind verschiedene Tilgungsbeiträge für Darlehen enthalten.
Der Friedhof erbringt 223,60 Mark und er« fordert 713,03 Mark. _____________________
des (Stahlhelm) unter Leitung des Führers der Ortsgruppe Kamerad L o p p e statt. Sämtliche Kameraden, darunter auch Angehörige der SA.- Referve I, schlossen sich einmütig dem NSDFB. (Stahlhelm) an und baten ebenfalls einstimmig den visherigen Ortsgruppenführer des Stahlhelm, Kam. L o p p e , die Führung der Ortsgruppe Gießen des neugegründeten Bundes zu übernehmen. Die Kameraden gelobten zum Schluß der Zusammenkunft, wie bisher im Stahlhelm, so auch in dem neuen Bunde in echter Soldatentreue zu unferm hochverehrten Reichspräsidenten und Generalfeldmarschall von Hindenburg und unserem Führer und Dolkskanzler Adolf Hltler zu stehen.
arbeiten), ebenso durch Mitwirkung hiesiger Unternehmer, sofern sich diese in die Kampffront gegen die Arbeitslosigkeit einreihen, wird es möglich sein, die Barunterstützungen an die Wohlfahrtserwerbs- lofen mit einem Betrage von höchstens 2000 bestreiten zu können.
Auch die Oberrealschule bedeutet noch eine starke Belastung für die Stadt, der Zuschuß beträgt 23 980,20 Mark. Der Staat hatte ab Ostern 1934 einen klassenweisen Abbau zur Realschule vorgesehen. Den gemeinsamen Bemühungen der Stadtverwaltung und der Leitung der Schule in Verhandlungen mit den staatlichen Stellen ist es gelungen, daß die Schule als Vollanstalt weiter bestehen bleibt, wenigstens bis zur Reichsregelung des Schulwesens. Als Bedingung dafür müssen, wie bisher, die persönlichen Kosten der beiden Primen, in Zukunft auch die Besoldung eines Assessors für die Ober-Sekunda, von der Stadt getragen werden.
Die Ausgleichung des Voranschlags 1934 war trotz hoher Belastung durch die Wohlfahrtsfürsorge und die Oberrealschule nur möglich durch verschiedene Einsparungen bzw. höhere Erträge bei einigen wichtigen Rubriken. So wirkt sich sehr günstig für die Gemeindefinanzen die von der Reichsregierung durchgeführte Umschuldung der kurzfristigen Gemeindedarlehen aus. Da hier bis 1936 nur ein niedriger Zinssatz zu entrichten ist und erst mit diesem Zeitpunkt die Tilgung beginnt; 1934 enthält daher nur die geringen Zinsbeträge. Ferner erbringt der Stadtwald eine Mehreinnahme von 6000 Mark, ebenso erhöht sich bei der Wasserversorgung der Ueberschuß von 2000 Mark in 1933 auf 4000 Mark in 1934, und endlich erfahren die für 1934 zustehenden Anteile an Reichs steuern eine Erhöhung.
Die wichtigsten Rubriken des Voranschlags weisen folgende Zahlen auf: Der Rechnungsrest von 1932 mit 28 502,34 Mark hat sich durch lieber» fdjreitungen von 11 400 Mark in 1933 auf 17 102,34 Mark vermindert. Der Posten ist aber noch mit
+ (3 r ü n b e r g, 24. April. In seiner jüngsten Sitzung verabschiedete der Gemeinderat den Voranschlag für 193 4. Der Voranschlag schließt in Einnahme und Ausgabe mit 186 227,88 RM. ab, während der vorjährige noch einen Fehlbetrag von rund 31000 RM. zeigte. Trotz noch hoher Belastung, u. a. mit Armenpflege 9084 RM., sozialer Fürsorge 16 593 RM., Ober-Realschule 23 980,20 RM., ist durch verschiedene Umstände der Ausgleich des Voranschlags möglich gewesen. So sind z. B. die Einnahmen aus dem Wald mit 6000 RM. höher als im Vorjahre, das Wasserwerk erbringt einen 2000 RM. höheren Ueberschuß, auch die Anteile an den Reichssteuern sind höher, dazu kommt bei den Ausgaben an Zinsen für die Schulden durch die von der Reichsregierung durchgeführte Umschuldung, wovon die Gemeinde reichlich Gebrauch gemacht hat, eine Ersparnis von etwa 6000 RM. (Ausführlicher Bericht folgt.)
Bürgermeister Dr. Miloner
Lied: „Ade nun zur guten Nacht", fand der wohl- gelungene Werbeabend fein Ende.
* Bellersheim, 24. April. In unserem Ort wurden 9 Abc-Schützen (5 Buben und 4 Mädels) in die Schule ausgenommen. Aus diesem Anlaß fand auch ein Schulanfangsgottesdienst statt. — Um die freigewordenen Stellen des Flurschützen und des Schweinehirten in unserer Gemeinde liegen zur Zeit 7 Bewerbungen vor. Die Stellen sind bis jetzt noch nicht besetzt worden.
* Allendorf a. d. Lumda, 24.April. Heute nachmittag stürzte der 32 Jahre alte Arbeiter Wilhelm Schwarz von hier mit seinem Motorrad. Der bedauernswerte Mann trug dabei einen Bruch des linken Oberschenkels davon. Die Freiwillige Sanitätskolonne mußte den Verunglückten der Chirurgischen Klinik zu Gießen zuführen.
** Schorfige und madige Früchte mindern alljährlich den Ertrag unserer Aepfel- und Birnbäume ganz wesentlich. Diesen Verlusten an deutschem Volksvermögen läßt sich jedoch durch Spritzung der Bäume mit Arsen-Kupfer oder Schwefelmitteln unmittelbar nach dem Ab- blühen wirksam Vorbeugen. Um Schädigungen der pollen- und nektarsammelnden und fo die Obstblüten befruchtenden Bienen zu vermeiden, darf keinesfalls während der Blütezeit gespritzt werden. Arbeitskalender zur Durchführung dieser Spritzungen sind gegen Einsendung des einfachen Briefportos zu beziehen durch die Hauptstelle für Pflanzenschutz, Gießen, Senckenbergstraße 17.
400=3a1?rfeier der Reformation in Bad-Tlauheim.
- Bad-Nauheim, 24.April. Die evangelische Kirchengemeinde unserer Badestadt begeht in diesem Sommer in festlicher Weise den Gedenktag an das 4 0 0 i ädrige Bestehen der evangelischen Lehre in unserer Stadt. Es ist eine größere Feier auf dem Johannisberg geplant, zu der auch der Landesbischof erwartet wird. Auf dem Johannisberg, dessen Kirche damals das Gotteshaus für eine ganze Reihe von Gemeinden war, predigte 15 3 4, also vor 400 Jahren, der Pfarrer Wilhelm W i p p e r f ü r t als erster Nauheimer Geistlicher in bewußt lutherischem Geiste. Mit seiner Predigt setzte hier die evangelische Bewegung Itart ein; seine Gottesdienste fanden starken Zu- trom aus der ganzen Wetterau. Die ofsizielle Ein- ührung der Reformation im Flecken Nauheim selbst erfolgte erst 1553 mit der Anstellung des Pfarrers Lorenz Bauernheim. Jn dem heutigen Aussichtsturm auf dem Johannisberg sind Reste der ehemaligen Johannisbergkirche, deren Gründung die Sage auf Bonifatius zurückführt, noch erhalten.
Landkreis Gieren.
)( Großen-Linden, 24. April. Schuhmacher Wilhelm Weiß und Ehefrau Maria, geb. Schütz, feiern heute Silberne'Hochzeit.
(D ©rüningen, 23. April. Gestern hatte die Mädelschar des Bundes Deutscher Mädel zu einem Werbeabend in die hiesige Turnhalle eingeladen. Zahlreich hatte sich die Einwohnerschaft eingefunden, auch die Scharen des Bundes Deutscher Mädel Watzenborn-Steinberg, Dorf-Gill und Holzheim waren der Einladung nachgekommen, fo daß die Turnhalle bis auf den letzten Platz besetzt war. Eingeleitet wurde der Abend mit dem Bundeslied des BDM. „Und wenn wir marschieren". Im Anschluß an das Gedicht „Was Deutschland nötig wäre", begrüßte die Führerin der Schar ©rüningen. Marie, Isheim, die zahlreich Erschienenen und gab ihrer Freude Ausdruck, daß so viele der Einladung Folge geleistet hatten. In der Ansprache legte die Führerin Zweck und Ziele des Bundes Deutscher Mädel dar. Die Ausgabe sei, die Jugend, der vor allem die Zukunft gehöre, zu sammeln, zu echten deutschen Mädels zu erziehen und mitzuhelsen an dem großen Werk des Wiederaufbaues, zu einem großen einigen Deutschland. Auch die Pflege des deutschen Liedes und des Volkstanzes sei Aufgabe des Bundes Deutscher Mädel, bei Singen und Tanz frohe und gesellige Stunden in wirklicher Volkgemeinschaft zu verbringen. Für „bemalte" Zier- und Modepüppchen sei in ihren Reihen kein Platz. Nach einem Sprechchor und Lied folgte ein Spiel der Jungmädels „Susi nascht gern", das große Heiterkeit auslöste. Dann folgten in bunter Reihe Volkstänze, Lieder und gymnastische Vorführungen, die alle mit großem Beifall ausgenommen wurden. Ein Laienspiel in unserer ober- hessischen Mundart „Die Lene will ean die Stoadt fand ebenfalls dankbare Zuschauer. Nach Schlußworten richtete die Führerin an die Elternschaft den dringenden Mahnruf, doch ihre Mädels in die ro „: l Snr oinfroten 11t lallen. Mit dem
Elektro-Wasch maschine?


