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kaust den Saar-Abstimmungskalender 1935!

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London, 16. Dez. Die englischen Flottenmanö­ver vor Singapur, das eindrucksvollste Marineschau­spiel, das dieser wichtige britische Stützpunkt jemals erlebt hat, wurden abgeschlossen. Der in der ver­gangenen Nack»t durchgeführteAngriff" der ver-

Der Reichsbauernführer, Reichsminisler Walther Darrs:

Die große Aktion für die Saar-Winterhilfe wird nun durch das Jahrbuch 1935 .Unsere Saar* fort­geführt, dessen Reinertrag dem Saar-Winterhilfs- werk zugute kommt. Jeder deutsche Bauer sollte dieses Buch erwerben und lesen und dadurch, wenigstens in bescheidenem Maße, den Kampf unserer Brüder an der Saar unterstützen."

Der Reichssland des Deutschen Handwerks:

Der Saar-Abstimmungskalender, der vor Mona­ten geschaffen worden war, um das deutsche Volk täglich an die Bedeutung der Saarabstimmung zu erinnern und dem Winterhilsswerk des Saarge­bietes Mittel zuzuführen, ist in wenigen Tagen vergriffen gewesen. Nunmehr ist unter dem Titel ,Unsere Saar' ein Jahrbuch 1935 geschaffen wor­den. Das Jahrbuch 1935 .Unsere Saar' ist ein ein­maliges Dokument von bleibendem Wert, dem ein Ehrenplatz in jedem deutschen Hause zukommt. Es darf auch im deutschen Handwerk nicht fehlen."

Der Führer des Bundes

Rationalsozialistischer Deutscher Juristen:

Deutsche Rechtswahrer! Das deutsche Volk, das in dem gewaltigen Endkampf um die deutsche Saar Schulter an Schulter steht, nimmt auch begeisterten Anteil an dem großen Unterstützungswerk, das für unsere notleidenden Volksgenossen dieses kerndeut­schen Teiles unserer Westmark in Angriff genom­men wurde. Ausschließlich im Dienste dieser Hilfs­aktion steht das Jahrbuch 1935 .Unsere Saar'. Der Erwerb dieses Buches bedeutet nicht nur ein Be­kenntnis zum deutschen Sozialismus, sondern eine wahrhaft nationale Tat! Keiner soll daher fehlen.

Die Liste der im Kampf für Deutschlands Neuerung gefallenen Stahlhelm-Kameraden ist nach einer Bekanntmachung des Bundeskämmerers des NSDFB. (Stahlhelm) noch durch folgende Namen zu ergänzen:

LV. Thüringen: Hermann Meiler, Gera gestor-

aiw l[ek Mitglied foea hnk. ...

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wenn es gilt, einen kleinen Beitrag zur Saarhilfe zu opfern! In jedem Wohn- und Arbeitsraum soll das Saarjahrbuch Aufnahme finden. Jeder deutsche Volksgenosse erwirbt das Saarjahrbuch, es gehört auf jeden Weihnachtstisch!"

Die Reichsjugendführung:

Als Ergänzung zum Saar-Abstimmungskalender ist das Jahrbuch 1935 .Unsere Saar' erschienen. Der Reinertrag kommt ausschließlich dem Winterhilfs­werk an der Saar zugute. Es ist unsere Pflicht, den Kampf um die Saar zu unterstützen, weshalb wir den Bezug des Jahrbuches 1935 .Unsere Saar' empfehlen.

Der Reichsluftschuhbund:

Im Verlag der Deutschen Arbeitsfront ist das Jahrbuch 1935 .Unsere Saar' in einer Millionen­auflage hergestellt worden. Der gesamte Reinertrag fließt dem Hufswerk an der Saar zu. Der Präsi­dent des Deutschen Luftsport-Verbandes hat den Bezug des Jahrbuches 1935 .Unsere Saar' wärm­stens empfohlen."

Die hauplgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels:

Der Verkauf des Saar-Kalenders ist ein guter Erfolg gewesen, alle 750 000 Exemplare sind ver­kauft. Das Jahrbuch 1935 .Unsere Saar' soll nun als Fortsetzung des Saarkalenders dem Saar- Winterhilfswerk weitere Mittel zuführen. Jeder deutsche Volksgenosse gibt durch Erwerb des Saar- Jahrbuches .Unsere Saar' sein Opfer für die not­leidenden Deutschen an der Saar. Keiner soll da­her fehlen, wenn es gilt, einen kleinen Beitrag zur Saarhilse zu opfern!

Der Preis des Kalenders, der in jeder Buch­handlung zu haben ist, beträgt 1 Mark.

oha.Tr Grundlage.

L Aussprache hoben Vertreter der n o r d i - t Länder im Gegensatz zur Mittelmeerkultur «zollen Traditionen und den großen Einfluß old i scheu Kultur hervor. Der italienische «ciie erklärt, daß niemand die Verdienste der jdyi Kultur bestreite, daß es sich aber bei der

soll unter öffentliche Aufsicht werden.

Die englischen Manöver bei Singapur beendet.

. wr eine erste Aussprache über die interna- ioja|;er Berührungspunkte des Faschismus und ei ' Organisation des. Faschismus auf tatet*

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hängten Zuchthausstrafen in Höhe von 15 Jahren gegen Erich Wichert und von je vier Jahren gegen Hans B r o l l und Rudolf Konrad Rechts­kraft erlangt. Bei der zur Aburteilung stehenden Tat handelt es sich um die Ermordung der Polizei­hauptleute Anlauf und Lenk 1931 in Berlin durch die nach Sowjetrußland geflüchteten Kom­munisten Mielke und Ziemer. Der intellektuelle Ur­heber dieser gemeinen Tat war der berüchtigte Kommunist Kippenberger, der den kommu­nistischen Reichstagsabgeordneten Heinz Neu­mann eingeweiht hatte. Diese beiden kommuni­stischenGrößen" sind bekanntlich ebenfalls ge­flüchtet. Von ihnen wurde der Pförtner des Karl- Liebknecht-Hauses B r o e d e mit der Ausführung beauftragt. Ihm unterstand derOrdnerdienst", der sich auchParteischutz" nannte. Broede bestimmte nicht nur die beiden eigentlichen Mordbuben, son­dern auch die bewaffneten und unbewaffneten Deckungsmannschaften, denen die übrigen Ange­klagten angehörten.

Raubmörder zum Tode verurteilt.

Das altmärkische Schwurgericht in Stendal ver­urteilte nach kurzer Verhandlung den 22 Jahre alten Adolf Lücke wegen Mordes in Tatein­heit mit schwerem Raub zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Lücke hatte am 6. Dezember bei Zollchow (Kreis Jerichow II) den Arbeiter Borstel mit einem Zim­mermannshammer niedergeschlagen und beraubt.

Hinrichtung des Ginnheimer INädchenmörders.

Der am 29. Juni d. I. vom Schwurgericht Stutt­gart wegen Mordes zum Tode verurteilte Wilh. S ch u h k r a f t aus Frankfurt a. M.-Ginnheim ist im Hofe des Stuttgarter Justizgebäudes hing er ich- t e t worden. Der Reichsstatthalteo von Württemberg hatte nach Lage des Falles von seinem Begnadi- gungsrecht keinen Gebrauch zu machen vermocht. Schuhkraft hatte Ende März d. I. feine Geliebte, die ihm die Eheschließung verweigerte, durch Erdrosseln getötet.

Jugendliche Vransttfier und Einbrecher von der Königsberger Polizei feslgenommen.

Vor einigen Wochen brachen auf zwei Gutshöfen in der Nähe von Königsberg Großfeuer aus, denen zwei Riefenfcheunen mit Erntevorräten, Ma­schinen usw. zum Opfer fielen. Da die Brände fast zur gleichen Zeit entstanden, vermutete man Brandstiftung. Der Königsberger Kriminal» Polizei ist es jetzt gelungen, die Brandstifter in der Person des 18jährigen Paul Bosnien und des 20jährigen Walter L a p s i e h festzunehmen. Bei der Vernehmung der jugendlichen Verbrecher stellte sich heraus, daß sie außerdem in den letzten Mo­naten etwa 70 bis 80 Einbrüche in Königsberg ausgeführt haben. Die beiden Großfeuer legten sie an, um die entstehende Panik ungestört für ihre Raubzüge ausnutzen zu können.

Brandstiftung in kanadischen Rennslällen.

21 wertvolle Pferde verbrannt.

Auf der Thorncliffe - Rennbahn in Toronto (Kanada) brach in sechs verschiedenen Ställen in­folge Brandstiftung Feuer aus, das sich mit rasender Geschwindigkeit ausbreitete und 21 Renn­pferde tötete, die einen Wert von etwa 60 000 Dollar darstellen. Mehrere Tiere rannten zurück ins Feuer, nachdem sie bereits in Sicherheit gebracht waren. Bereits in der letzten Woche wurden in den Rennställen zwei Brandherde entdeckt, durch die jedoch kein Schaden angerichtet wurde.

Verheerendes Großfeuer in einer Papierfabrik.

Die von Friedrich dem Großen gegründete Papier­fabrik in Spechthausen bei Eberswalde wurde von einem Großfeuer heimgesucht. In der Fabrik, die seit Jahren die Reichsbank mit feinfaserigem Papier für die Notenherstellung beliefert, gerieten mehrere hundert Papierballen in Brand. Das dritte Stockwerk und der Dachboden bildeten in wenigen Minuten ein einziges Flammenmeer. Die Feuer­wehren gingen mit mehr als 40 Schlauchleitungen gegen das Flammenmeer vor und konnten verhin­dern, daß sich das Feuer auf den die Fabrik um­gebenden Hof ausdehnte. Das ganze Dachgeschoß wurde jedoch zerstört. Eine große Anzahl von Mo­toren und Maschinen wurde vernichtet. Der Ge­samtschaden wird auf über 100 000 Mark geschätzt.

Lin langgesuchter Bankräuber in Lhikago festgenommen.

Der Bundespolizei glückte am Sonntag ein gro­ßer Schlag. Sie nahm den Räuber Josef Burns, eines der wenigen Mitglieder der Dil­linger-Bande, die noch leben, in seiner Woh­nung fest. Er leistete keinen Widerstand, obwohl mehrere Maschinengewehre, die Dillinger im letzten Sommer in einer Polizeiwache raubte, herum st anden. Man fand auch Zettel, die darauf schließen lassen, daß der Verhaftete andern großen Bankraub in Brooklyn betei­ligt war. Damals konnten die Räuber 462 000 Dollar erbeuten. Die Wohnung Burns wurde vier Tage lang beobachtet, da man immer noch die Hoff­nung hatte, daß man andere Mitschuldige fangen könnte.

Blutiger Zusammenstoß zwischen Jagern und Wilderern.

In Blaubergkar (Oberbayern) beobachteten zwei Jäger zwei Wilderer, die einen Garnsbock ge­schossen hatten. Die Jäger warteten, bis die Wild­schützen den Garnsbock versorgt hatten und sich damit über die Grenze daoonmachen wollten. Dabei kam es zu einem Zusammen st mit den schußbereiten Wilderern, die sich anschickten, Wider­stand zu leisten. Hierauf gab einer der Jäger einen Schuß ab, der einen der Wilderer tödlich traf. Erst daraufhin warf der zweite Wilderer sein Ge­wehr weg und ergab sich. Der Festaenommene namens Langenmeier aus Brandenberg in Tirol wurde ins Miesbacher Gefängnis eingeliefert. Er verweigert die Angabe des Namens seines Kom-

Göring gratuliert dem Millionär Graf Zeppelin".

Das LuftschiffGraf Zeppelin" konnte auf der Weihnachtsfahrt nach Südamerika das Jubi­läum des millionsten Fahrtkilometers feiern. Aus diesem Anlaß hat der Reichsminister der Luftfahrt Hermann Göring der gesamten Besatzung und allen Mitarbeitern des Luftschiff­baues Zeppelin feine herzlichsten Glückwünsche über­mittelt. Der Funkspruch wurde von Berlin aus so aufgegeben, daß er das auf der Heimreise nach Deutschland befindliche Luftschiff kurz nach Zurück­legung der ersten Million Kilometer erreichte.

Das LuftschiffGraf Zeppelin" hat Montag­abend von seiner Amerikafahrt heimkehrend am Ankermast in Sevilla festgemacht. Dr. Ecke­ner, der mit dem Flugzeug in der Stadt einge- troffen war, wurde dem spanischen Ministerpräsi­denten L e r r o u x auf dem Flugplatz vorgestellt. Der spanische Regierungschef wird zusammen mit mehreren Ministern einen zweistündigen Rundflug mit demGraf Zeppelin" über der Provinz Anda­lusien unternehmen. Das Luftschiff, das infolge starker Gegenwinde mit einer Verspätung in Sevilla eingetroffen war, wird alsdann am Diens­tagmittag den Weiterflug nach Deutschland an­treten.

Oie Ehrenliste des Stahlhelm.

einigten See- und Luftstreitkräfte auf das schwer be­festigte Singapur soll mit einem theoretischen E r - folg der Verteidiger geendet haben. Eine Landungsmöglichkeit war angesichts der ausgedehn­ten Befestigungsanlagen nicht vorhanden, so daß den Angreifern nur die offene Küstenlinie verblieb.

Eine deutsche pro-Oeo-Kommission.

Wie Berliner Blätter melden, ist in diesen Tagen eine deutsche Sektion der im vorigen Jahr in Gens gegründeten JnternationalenKom- mission pro b e o gebildet worden. Das Ziel dieser internationalen Kommission ist die Schaf­fung einer internationalen Gegenbewegung gegen bie bolschewistische Gottlosen- propaganba. Der beutschen Kommission ge­hören u. a. an Reichsgerichtspräsibent i. R. Dr. Simons, Prof. D. Seeberg, Domvikar Dr. Algermissen unb Prof. Dr. Berg -Aachen.

eines Schülers aus dem fahrenden V-Zug.

Am Sonntag stürzte kurz vor Saaan (Schlesien) ber etwa zwölfjährige Schüler Heinz (Bruneberg aus Bottropp aus dem fahrenden v-Zug BerlinBreslau. Er wurde schwerverletzt in bas Krankenhaus in Sagan gebracht, wo er seinen Ver­letzungen erlegen ist. Die Schuldfrage ist noch nicht geklärt.

kreiste über ber Trauerstätte. Choräle Hangen auf, von ben Türmen aller Kirchen läuteten bie Trauer­glocken, SA. und SS. trugen die Särge durch ein Spalier der Verbände. Die Straßen, die der Trauerzug passierte, waren mit einer dichten Men­schenmenge besetzt. Vor den Autos mit den Särgen schritten SA., Reichswehr, HI., Freiwillige Feuer­wehr, die Freiwillige Sanitätskolonne und Eisen­bahner. Hinter ben Särgen folgten bie Angehörigen ber Toten, bie Vertreter ber Behörben unb ber politischen Organisationen ber NSDAP, schlossen sich in langen Reihen an, ferner Bürger unb Bauern unter Führung ber Dorfschulzen aus ben Dörfern, wo bas Unglück geschehen ist. Den Ab­schluß bes Zuges bilbeten ber NSDFB. (Stahl­helm) und die SS. Bis an bie Stabtgrenze gab bie Bevölkerung den Verunglückten das Ehrengeleit. Das Lied vom guten Kameraden war der letzte Gruß, den die Domstadt Verden den Toten ber Camper Speelbeel" wibmete.

Der Retter des Großwildes Osiafrikas gestorben.

Vor kurzem verstarb der Generalreferent für ärzt­liche Fragen im Reichsministerium des Innern, Ministerialrat Prof. Dr. Max Taute. Ihm schulden die Naturfreunde der ganzen Welt besonderen Dank für die Erhaltung der Grohwildbe- st ä n d e O st a f r i k a s, deren Ausrottung er ver­hindert hat. Im Jahre 1912 setzten die Engländer in Britisch-Ostafrika mit einem Dernichtungsfeldzug gegen die Steppentiere ein, weil sie annahmen, baß die Erreger der Schlafkrankheit des Menschen identisch wären mit Trypanosomen, bie sich in jenen Tieren fanden. Auch in Deutsch-Ost wurden Vorbereitungen zu einer ähnlichen Radikal­kur getroffen. Da trat Taute als Schützer vor das Wild und ließ sich selbst gleich einer Reihe von Versuchstieren durch eine Anzahl tsetseinuzier- ter Insekten stechen. Der Versuch gab ihm Recht. Alle Tiere erkrankten und gingen ein, er allen blieb gesund. Damit war bewiesen, daß die Ausrottung der Wildstände sinn« und zweck- l o s gewesen wäre. Taute hat durch den Einsatz seiner eigenen Person jene großartigen Tierformen gerettet, die zu den Charakertieren Ostafrikas gehören, jenes Landes mit einem Tierreichtum, von dem man sich nur schwer eine Vorstellung machen kann. Während des Krieges gehörte der Verstorbene zur Truppe Lettow - Vordecks, dem er ein äußerst wertvoller Helfer und Berater sein konnte.

Todesurteile gegen kommunistische Wordbuben bestätigt.

Durch Urteil des Berliner Schwurgerichtes vom 19. Juni dieses Jahres war gegen zwei kommu­nistische Mordbuben die Todes st rafe verhängt worden, während gegen zehn weitere An­geklagte auf empfindliche Freiheitsstrafen erkannt wurde. Die von fünf Beschwerdeführern gegen dieses Urteil eingelegte Revision wurde jetzt vom Reichsgericht als unbegründet verworfen. Damit find die Angeklagten Friedrich Broede und Max M a t e r n t wegen gemeinschaftlichen Mordes rechts­kräftig zum Tode verurteilt worden unter Aber­kennung der Ehrenrechte auf Lebenszeit. Gleich­zeitig haben die wegen Beihilfe zum Mord ver-

\ in, 17. Dez. (DNB.) In Montreux fand eine anrenfunft faschistischer Abgeordne- ans 16 europäischen Staaten statt. Rnarefc, ber unter Ausschluß ber Oeffentlich- le?e, war burch basAktionskomitee d t Universalität von Rom zusarn- ersen worden und von dem Italiener Ko- k (geleitet Aus Einladung nahmen an den Der- ld iki ien italienische, ungarische und amerikanische ' t trtreter teil. Wie von ber Konferenzleitung rt wirb, fmb beutsche unb ungarische tiioertreter nicht eingelaben wor- , dc.?3 sich nur um ben Zusammenschluß solcher itf(. <atch titrier Gruppen hanbele, in beren Staaten fdjiftifdje System noch nicht zur Herrschaft

ben Juli 1931. >

LV. Westmark: Gau Koblenz: Richard Brost, Winningen, gestorben 10. Juli 1932. Gau Pfalz: Franz Klinger, Wolfstein (Pfalz), gestorben 4. Juli 1933.

LV. Westfalen: Karl Säuger, Niederscheiden, Kr. Siegen, gestorben 25. September 1934. Julius Spriestersbach, Gevelsberg, gestorben 16. Juli 1933.

LV. Sachsen: Konrad Leutemann, Dresden, ge­storben 11. November 1934. Fröhnel, Bautzen, ge­storben 1. Mai 1926. Ernst Herklotz, Pirna, gestor­ben, 8. März 1933.

LV. Nordsee: Kreis Unterweser: Friedrich Scher- mer, Jungmann, Loxstedt, gestorben 12. September 1925. Adolf Ehlers, Oldenbrok-Altendorf, gestor­ben 6. November 1931.

LV. Bayern: Josef Zeltler, Plattling, gestorben 3. September 1933.

LV. Pommern-Grenzmark: Werner Große, Ober- jungmann, Stettin, gestorben 25. Oktober 1931. Friedrich Bubeck, Plagow, Kr. Arnswalde, gestorben 17. August 1931.

Trauerfeier fürdieOpfervonLangwedei

Am Montagnachmittag erfolgte die Ueberführung der Opfer des schweren Autobusun- glucks bei Langwedel nach der Heimat. Die Trauerfeier erfolgte im Verdener Lehrerseminar, wo die 16 Särge aufgebahrt waren. Die Trauer­rede hielt Pastor von Bremen. Ein Flieger

11 i ti e n Ideen: Korporativer Staat, Be- pjpji des Parlamentarismus, des Liberalismus, -»>>«> »vJ ijitrnationalen Finanzwesens und des Marxis- yobe die Will . i&ses Land müsse seine völkische Eigenart be- )er Uebertoii-oa rjmiinb die hier angeführten Grundsätze seinen Saargebi. la oih<im Verhältnissen anpassen.

e k tmgreß hat einstimmig beschlossen, an f ini als den Gründer des Faschis- i (i Telegramm zu senden. Darauf wurden n ei Kongreß faschistische Lieder angestimmt ini hiiSSitzung mit Hochrufen auf Mussolini ge- ch .sstenwie Entschließungen befassen sich unter Be- iu ich? auf Mussolini mit der Forderung, dem 5 t f m sm u s zur Universalität z u ver - f efsowie in allen Staaten den forpora» e||n'B edanken zu fördern. Eine andere Ent- ejjtti richtet sich gegen den Kommunismus, den :elni7smus, den geistigen uni) materiellen Mar»

ausgenutzt gelassen werden. Neue landwirt­schaftliche Gebiete sollen erschlossen werden. Eine Bundeskontrolle über Weideland soll eingerichtet werden. Die Gebiete der staatlichen Forsten und der nationalen Parks sollen er­weitert werden. Die Wasserkräfte des Landes sollen intensiver ausaenutzt werden. Die Überschwemmungsgefahr soll besei­tigt werden. Die Gewinnung der Bodenschätze

internationaler Faschisten­kongreß.

, Mr bie Universalität von Rom." urchland unb Ungarn nicht vertreten.

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daß die Mxis nus.oen Liberalismus sowie gegen den kapita- >as Tesch liltisckPiöEgoismus und den falschen bürgerlichen der, wie bm Egvi-zrr. und die soziale Ungerechtigkeit und be- um Ausdruit toitz lr£l konstruktiven Gedanken in der saschisti- )e, daß Tlgisch n tCrre".

f ber Mi Schiiililich wurde von französischen, belgischen biet bestimmt und -mciwegischen Vertretern eine Entschließung M Juden frage zur Aussprache gestellt, m,.üeRztzi emlich heftigen Erörterungen Anlaß gab. ,n jief Giauchließung besagt, daß jedes Land souverän M mirh ,u 11 dber Fragen der Rasse und Moral zu ur- jüdische Frage jedoch nicht zu einem KkKfagertiitben Feldzug des Hasses und der Verfolgung &W Sben könne, daß sich aber zahlreiche Juden

krZ 'nb Wisse Gruppen von Juden im eroberten m i.ßanbd( vtihnen unb den moralischen und materiel- tien üoioav en $ offen ihres Landes Schaden zufügen. Sie 9 nlöcteiiiiine Art von Staat im Staate und be- Mchienl lu$te0bE wohltätigen Einrichtungen, ohne an den unrnttlrv ^||j(^,lt(n;rten3une^men Auch hätten diese (Elemente iernatior. ^Setrcoolution unterstützt. Daher wende sich [roifd)enfflllfn:-)Cr M^reß gegen die vernichtende Tätigkeit dieser an ber SMü'ZlemiL it! unb verpflichte sich, sie zu bekämpfen. Btt» Meder 28 Hinrichtungen

ih auf in der Sowjetunion.

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. 0ct umnj.a lii::en Bewegung um keine Kulturrivalitaten Vunb *d) Aiwa tu i<,i||onbern um bie allgemein-grunb-

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ti« WJS Tti islau, 17. Dez. (DNB.) Das Militärkalle- n ö i'Üei Dberften Gerichtes der Sowjetunion hatte

Sache |o nfflß n bie Akten der in d e r U k r a i n e ver- ng nach reu 117 Personen eingehend bearbeitet und sest-

,enfalles ^igesteM, : sie über Polen oder Rumänien nach falls bieder Hin ne gelangt seien, um hier Attentate feststellt i,rQ u f Sowjetpolitiker zu verüben. Bei >en in i^ben nutinn Verhafteten sollen Revolver und Hand- ung ber euMgranaM gefunden worden sein. Das Militärkolle- ,schieb der W'gium ih! daher 28 Angeklagte zumTode durch politische Bedctz x s c hiß ß e n verurteilt. Die Urteile sind ebenfH^'b e r en it> oollftrecft worden. Das Eigentum Kontrolle d^der Stifteten fällt dem Staat anheim. Die Akten i wirb erlii'ber nw anderen Verhafteten sind zur weiteren e Saar zli-Untenstsltung ausgesondert worden.

$ d«ch * :®enwme Beschimpfungen des Führers s^5^.durüitemenEmigranteninBuenosAires " B tarmo s - Aires , 17. Dez. (DNB.) Im t, Qberbalöör-Theato -omico kata es b e i b e r A u f f ü h r u n g d-Bulgarien j n en i : ü ft e n Tenbenzstückes des berüch- interbrütft tlgtenn Eiaigranten Ferdinand Bruckner zu Tu­pfte ber ^multeittnlrnter den Klängen bes Horst-Wessel-Liedes .Macht. ? zeigte (i la Bühnenbild einegemeine Karika - .f bie u r L-isvb rutschen Staatsoberhauvtes, fDielt Sk'fernem kiunfene SA. in Uniform. Die anwesenden M"' beutMa Volksgenossen, zutiefst erregt und empört Die eitf' über iibi schamlose Beschimpfung des Führers, bie t Fs Veräcr-^.machuna des Reichshoheitszeichens unb " i « des Wsl-Weffel-Liebes protestierten e n e r- ie.rnmeahio- gifchO im versuchten, bie Fortsetzung bes Stuckes ° L 2ufn( ünmöchck zu machen. In der Vorhalle des Theaters 3 ku m kam ei hu Zusammenstößen, worauf bie Polizei chte htQ cinschrm urnb die Fortsetzung der Aufführung un- >nhofte^l>.' tcr(agEji :Dq9 Theatro Comico wurde auf Anord- rläWF5 nung le Stadtverwaltung polizeilich ge- B-n.«-!«' fchlmffM.

Amerikanische

SlrbeitsbeschaffungSpläne.

Tins^ßf' Wellington, 18. Dez. (DNB.-Funkspruch.) ibes IDas ! für nationale Hilfsquellen hat dem Prä- igkeit st' ^'/sidsntiD Roosevelt einen 25-Jahrplan unterbreitet, )je ber ei in Gesamtausgabe von 105 Milliarden Dollar

5 (etwaa Milliarden Mark für öffentliche

aber B ^-'Arb> eit?n vorsieht. Die Pläne schlagen u. a. vor: ;reif Jedes^r sichr sollen etwa acht Millionen Morgen verhäübiMäßig wenig ergiebigen Landes u n -

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Vertreter faschistischer Gruppen folgen- n 21 $:)e ba^en nahmen teil: Italien, Oesterreich, Frank-

Mt » L pnnb, Holl nd, Rumänien, Griechenland, Nor- fl i m ° Kietze i, Schweden, Dänemark, Portugal, Spanien, m,öle }(jVi u in! Estland, Schweiz. Zweck der Zusammen-