Nr. 162 viertes Blatt
Samstag, M.Zuli 1934
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Wandern und weisen • Bäder und Sommerfrischen.
Das Jod verwendet man nur zum Ein-
Es ernp-
stündlich eine Federmesserspitze voll davon.
tern die Bereisung des Fichtelgebirges.
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den. Hier sind es vor allem die ungeheuren phantastisch geformten Granitmassen, die den Besucher fesseln; sie türmen sich zu mächtigen Wänden auf
kunftshäuser des Fichtelgebirgsoereins, der auch ein vorbildliches Markierungsnetz angelegt hat, erleich-.
Markierung kreuzen. Beim Schnittpunkt der beiden Zeichen weist uns eine Tafel hinauf zur Alten Schanze, einer guterhaltenen Anlage aus dem Siebenjährigen Krieg, nach der wir einen Abstecher machen können. Die schwarzen Punkte bringen uns alsbald in den ausgedehnten wildreichen Krofdorfer Forst. Auf stillen, wenig begangenen Wegen gehen wir durch vorwiegend prächtigen Buchenhochwald weiter, unterwegs einige Waldschluchten durchquerend, bis wir nach Durchschreiten eines Fichtengehölzes an eine Tafel gelangen. Hier verlassen wir unser Zeichen und folgen weißen Keilen, die uns quer durch den Wald, später gemeinsam mit den schwarzen Strichen, die aus dem Wißmarbachtal kommen, zum anmutig gelegenen Forsthaus Waldhaus führen, wo wir uns erholen können. Den Weg nach Krofdorf nehmen wir durch das mit blauen Strichen bezeichnete reizvolle Fohnbachtal mit hübschem Gleibergblick und benutzen von Krofdorf zur Heimfahrt das Postauto. Dauer der Wanderung 4H Stunden.
eine charakteristische Note.
Auch das Fichtelgebirge zwischen den Städten Hof, Bayreuth und Marktredwitz ist ein Bestandteil der Bayerischen Ostmark. Es ist eines der merkwürdigsten .Urgebirge, das wir kennen. Sein Landschaftscharakter ist von dem des Bayerwaldes und des Oberpfälzer Waldes grundverschie-
Leben. Sie halten treue Wacht am Böhmerwald, sie harren aber auch der deutschen Volksgenossen, die zu ihnen kommen sollen, um in einem der romantischsten Wander- und Reisegebiete Süddeutschlands Erholung zu suchen!
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Bei Reisen in deutsches Grenzland darf Bayerns : gefährdete Oftgrenze, die Bayerische Ostmark, nicht ! vergessen werden,, jenes schone, aber arme Land, । das sich von Passau über den Grenzkamm des : Bayerischen und des Oberpfälzer Waldes bis zum ; Fichtelgebirge hinzieht. Laßt uns die Wanderung ' in Paffou, der Dreiflüfseftadt, beginnen! Eine । der schönstgelegenen Städte Europas nimmt uns 1 auf. Passaus wundervolle Lage an den Ufern von , Donau, Jlz und Inn, seine historische und kunst- 1 geschichtliche Bedeutung, seine südländisch anmutende Bauweise, sellie Kirchen und Paläste, seine malerischen Gassen und Winkel, seine stolze Veste Oberhaus, die jetzt ein Bayerisches Ostmark-Museum birgt, seine herrliche Orgel im Dorn, das alles sind Köstlichkeiten, die Passau zu einer vielbesuchten Fremdenstadt machen. Von hier aus vermitteln Lokalbahnen und Reichspostlinien den bequemen Zugang in den „Unteren W a l d". Obernzell, Wegscheid, Hauzenberg, Waldkirchen, Freyung und Haidmühle heißen die Endstationen, von denen aus man in die geheimnisvollen Schönheiten des „Waldes" eindringen kann, in die urwaldähnlichen Bestände des Dreisesselgebirges (1332 Meter), des Lüsen (1372 Meter) und des Rachel (1452 Meter), dessen Märchensee wie ein Gottesauge aus dem Dunkel des schweigsamen Waldes blickt. Unermeßliche Wälder, träumerische Seen, gigantische Felspartien, einsame Hochmoore, aussichtsberühmte Berggipfel begegnen dem Wanderer in der Bayerwaldlandschaft. Dazwischen stehen auf den Bergen Burgen und Schlösser, Rumen und Kapellen, Kirchen und Klöster, reich an Kunstschätzen und historischer Vergangenheit
Im Bannkreis des Rachel, bei Zwiesel, umfängt uns der „Mittlere Wald" Glas und Holz sind die Haupterwerbszweige im „Wald" — doch Glashütten und Sägewerke stehen jetzt leider meist still Von Zwiesel aus ersteigt man den Großen Ralfen ft ein (1313 Meter), der jetzt ein schönes Unterkunftshaus trägt und dessen Naturschutzgebiet wirklicher deutscher Urwald ift. Der Abstieg vom Falkenstein durchs Höllbach- g'spreng' nach Ludwigsthal gehört zu den großartigsten Eindrücken deutscher Mittelgebirge. Südlich von Zwiesel grüßt der Markt Regen mit der hochragenden Burg Weißenstein, und bei der Hauptbahnstation Gotteszell zweigt die Regentalbahn über Viechtach nach Blaibach-Miltach ab, in der Richtung gegen Cham. Die Lokalbahn Zwiesel- Bodenmais führt ins schöne Zellertal, an den Fuß des 1458 Meter hohen Arber. Er ist das Ziel oller Banerwaldfahrer; schaut man doch von seinem felsigen Gipfel bis zu den Salzburger Alpen! Der Arbersee liegt zu fernen Füßen in tiefem Waldesdunkel. Nacht weit davon bettet sich E i s e n st e i n, die größte und bedeutendste Sommerfrische des Bayerischen Waldes, in die Stille unendlicher Wäl- der.Majestätisch steigt da der Arber auf, und jenseits der Grenze grüßen die Berge des Böhmerwaldes. Der nahe Tauselssee, der Schwarze See, die Scheibenstraße, die von Eisenstein über den Arberabhang als moderner Autoverkehrsweg , hinüber führt in den herrlichen Larner Winkel, machen Eisenstein, das auch Endpunkt der Waldbahn Platt- ling-Deqgendorf-Zwiesel-Eisenstein ist, zum wichtigen Derkehrszentrum der Bayerischen Ostmark. Aus dem Larner- Winkel strebt der kühn geschwungene Doppelgipfel des wildzerklüfteten Osser (1283 Meter)' mit seinem neuen Unterkunftshaus empor, und von Lam, dem bevorzugten Reiseziel der Nürnberger Bayerwaldfahrer, fährt man hinaus nach K ö tzting, weit bekannt durch feinen 500jährigen „Minostritt", einen schönen Heimatbrauch. Von Kötzting aus nimmt die großartige Hochtour ihren Anfang, die über den 1000 Meter hohen Felskamm des Keitersberges über den 1135 Meter hohen Riedelstein, dessen Gipfel das Maldschmidtdenkmal ziert, und das Forfthaus Scharreben in achtstündigem Marsch zum Klemen und Großen Arber führt. Die Kötztinger Hütte und die Chamer Hütte sind auf dieser Hochtour willkommene Stützpunkte. — Weiter droben liegen die Grenzstädte Wald münchen und Furth t. -&•
Gladenbach — Runzhausen — hünstein — Holzhausen — Hommertshausen — Dautphe — Friedensdorf.
Von unserem Ausgangspunkt Gladenbach, dem schönen, zwischen Waldbergen gelegenen Städtchen, gehen wir schwarzen Dreiecken nach aufwärts an großen Schieferhalden und dem Wasserwerk vorbei (hier schöner Rückblick auf Gladenbach, Kirchberg, Treisberg, Koppe und Hemmerich) durch Wald und Feld nach Runzhausen. Bei den letzten Häusern wenden wir uns scharf nach links und gelangen über Wiesengelände zum bewaldeten Hünstein, dem äußersten Gipfel der Alberge, von dessen Holzturm sich eine herrliche Aussicht auf die Hinterländer Berge mit dem turmbekrönten Rimberg bietet. Zum Abstieg nach dem am Fuße des Berges liegenden Holzhausen (gute Einkehr) wählen wir gelbe Striche. Der weitere Weg führt schwarzen Vierecken nach über einen Höhenrücken mit prächtigen Fernblicken nach Hommertshausen und von da roten Strichen nach über das von seiner Kirche überragte Dorf Dautphe nocy Friedensdorf, von wo wir heim- fahren. Wanderzeit 5 Stunden.
Gießen — Wettenberg — krofdorfer Forst — Waidhaus — Krofdorf.
Wir wandern die Krofdorfer Straße entlang bis zum Wegweiser, der nach Lausbach zeigt. Hier treffen wir die schwarze Punktmarkierung, die uns eine große Strecke das Geleite gibt und uns zunächst auf den Wettenberg, im Dolksmund: Sieben Hügel genannt, bringt. Vom Gipfel des Berges, der soq. Napoleonsnase, der von einem Ringwall umgeben ist, bietet sich eine prächtige Rundschau, die leider zuzuwachsen droht. Die zuständige Behörde könnte sich durch Entfernen der wild wachsenden Bäume und Sträucher den Dank der Naturfreunde erwerben. Das Zeichen leitet uns weiter, immer schöne Fernblicke gewährend, hinunter zur Krof- dorf-Wißmarer Straße, wo wir die gelbe Punkt-
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Reisewinke.
Das Programm der Bayreuther Bühnenfestspiele.
sahrkarten aus.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 15. Juli.
6.15 Uhr: Von Bremen: Hafenkonzert. 8.25: Von Stuttgart: Morgengymnastik. 8.45: Choralblasen, veranstaltet vom Amt für Kirchenmusik, Frankfurt am Main. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Feierstunde der Schaffenden. Aus den Briefen Heinrich v. Kleists an seine Stiefschwester Ulrike. Musikalische Einlagen. 10.15: Lieder von Rudolf Schädler. 10.35: Wilhelm v Scholz zum 60. Geburtstag. 10.50: Großer Preis von Deutschland. Staffelfunkbericht vom Nürburgring. 11.30: Stunde des Chorgesangs. 12.15: Kleines Konzert. 12.30: Großer Preis von Deutschland. Zwischenbericht vom Nürburgring. 13: Zehnminutendienst für die Landwirtschaft. Geflügelkrankheiten. 13.10: Stunde des Landes. Fachleute geben Auskunft: 1. über die richtige Behandlung von Obstbäumen, 2. über die Möglichkeit und Nutzen der Schafzucht. 13.40: Ringspiel des Alltags. Heitere Episoden von Julius Kreis. 14: Doppelkonzert, Unterhaltungskonzert. Als Einlage: Großer Preis von Deutschland, Endbericht. 17: Don Trier: Unterhaltungskonzert. 18.25: Was will der Reichsbund für Volkstum und Heimat? Em Dreigespräch. 18.45: Fröhliches Zwischenspiel. 19.20: Die Wunder der Tiefsee. Die Jagd auf einen sechs Zentner schweren Schwertfisch. Von Gustav Lederer. 19.35: Sportbericht. 19.45: Vom Deutschlandsender: Funkbericht vom internationalen großen Preis von Berlin-Hoppegarten. 20: Uebertragung nach Hamburg und Stuttgart: Der Fremdenführer, Operette in drei Akten und einem Vorspiel, Musik von C. M Ziehrer. 22: Kleine Unterhaltung. 22.45 dis 1: Von Köln: Unterhaltungs- und Tanzmusik.
IHontag, 16. Juli.
5.50 Uhr: Von Stuttgart: Gymnastik I. 6.15: Uebertragung nach Stuttgart: Gymnastik II. 6.55: Frühkonzert. 8.20 bis 8.40: Von Stuttgart: Gym- nastik. 11.50: Sozialdienst. 12: Von Stuttgart:
Bei den Bayreuther Bühnenfestspielen, die vom 22. Juli bis 23. August in Bayreuth stattsinden, wer- , - . .. ... . I den in den führenden Rollen wieder zahlreiche
ober bedecken in abenteuerlichen Formen die Hange. | Künstler DOn Weltrang mitwirken. Neben den Diri- Am schönsten und großartigsten offenbaren sie sich genten Richard Strauß, Heinz Tietjen, Carl Elmen- auf der 786 Meter hohen fiutfenburg bei ^orff und Franz von Hoeßlin sind u. a. zu nennen: Wunsiedel, dem größten Felslabyrinth Europas. $eI Roßwaenge als „Parsifal"; Herbert Janssen Die Hauptberge dieses dunklen Waldgebirges sind, aIs „Amfortas", „Donner", „Gunther" und „Koth-
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Die Hausapotheke ist fast schon zur Selbstver- ständlichkeit geworden, und ihr notwendiger Inhalt ist wohl jeder Hausfrau bekannt. Warum ist eigentlich die Reiseapotheke noch nicht allgemein eingeführt worden? Eigentlich ist sie sogar noch wichtiger als die Hausapotheke. Denn in der Stadt hat man ganz sicher in kurzer Zeit einen Arzt zur Verfügung. Wohnt man in den Ferien aber in irgend einem verlassenen Nest ohne schnelle Verbindung zur Außenwelt, dann kann man leicht in Schwierigkeiten kommen. Auch auf der Fahrt selbst geschieht schnell mal ein kleines Unglück, und dann ist rasche Hilfe nötig. In keinem Reisekoffer sollten also die nötigen Arzneimittel fehlen. Um eine
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In Furth wird alljährlich am zweiten Sonntag im Augu.l -das historhche gempiel vorn „Drachenstich" aufgeführt. Zwischen Kötzting und Furth i. W. recken der mächtige Hohenbvgen und der sagenumwobene Haidstein, auf dessen Burg um 1200 der Minnesänger Wolfram von Eschenbach seine Leier erklingen ließ, ihre Berghäupter empor. Das nahe Eschlkam aber ist die Heimat des berühmten Erzählers des Bayerischen Waldes, Maximilian Schmidt, des „Waldfchmidt".
Bei Cham, der Eintrittspforte zum Oberen Bayerischen Wald von Hof und Nürnberg her, kommen wir allmählich hinüber in die stilleren Landstriche des O b e r p f ä l z e r Waldes, der in der Stadt Weiden (an der Hauptbahn Hof-Regensburg) sein natürliches Eingangstor besitzt und durch vier Nebenbahnen von Marktredwitz, Weiden, Nabburg und Bodenwöhr aus erschlossen wird. Wer ihn durchstreift, am besten als Rucksackwanderer, der ist ebenso begeistert wie überrascht von seiner herben Schönheit, von dem Reichtum seiner alten Kunst und Kultur, von der fast unübersehbaren Zahl seiner Burgen und Schlosser, von der Eigenart seiner geologischen und botanischen Verhältnisse. Die Oberpfalz ist ein Land der Burgen ; sie ist „stein"reich und bettelarm. Die Sommerfrischen im Oberpfälzer Wald sind keine Kurorte, dafür stehen sie aber im Rufe unerhörter Billigkeit, und wer bet bescheidenen Ansprüchen gute Erholung sucht, findet sie hier. Der Oberpfälzer Wald-Verein hat ein vorbildliches Markierungsnetz geschaffen und im Sommer 1932 auf der 936 Meter hohen Silberhütte bei Flossenbürg ein stattliches Unterkunftshaus erbaut, das ganzjährig bewirtschaftet ist. Die Kirchen und Wall- chhrtskapellen des Oberpfälzer Waldes bergen seltene Kunülchötze. Und wie schon sind die ober- pfälzischen Kloster und Schlosser! Die Klosterkirche
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Auch der nördlich anschließende oberpfälzische I pinseln der Haut in unmittelbarer Nähe der Wun- Steinwald bei Marktredwitz ist ein sehr schönes de. Dabei ist darauf zu achten, daß Verbrennungen Wandergebiet Die Burgruine Weißenstein am nie mit Jod behandelt werden dürfen. Für solche Marktredwitzer Haus (895 Meter), die Katzentrogl-. Verletzungen nimmt man eine Brandbinde mit. Im feflen (940 Meter) sind die höchstgelegenen Punkte Gebirge oder an der See ist die Gefahr des Sandes mit wundervollen Waldern gesegneten Stein- nenbrands besonders groß. Ein guter Creme ist waldes. Weiter drüben aber, gegen die Grenze zu, daher für solche Reiseziele unerläßlich. Eine recht tun wir um Waldsassen, Tirschenreuth und Mitter-! häufige Krankheit, von der gerade Reifende befal- teich einen Blick in die Kunst und Landschaft des len werden, ist die Erkaltung mit Halsschmerzen.
....... Um dieser Gefahr zu begegnen, halte man ein
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. ner"; Ivar Andresen als „Gurnemanz". „Veit ^Pogner", „Fasolt"; Rudolf Bockelrnann als „Hans , Sachs", „Wotan", „Wanderer"; Maria Müller und . Käthe Heidersbach als Soloblumenmädchen und - . v ~ ,.. , , I „Eva" bzw. als „Freya" und „Sieglinde": Ruth
Von der Natur mit landschaftlicher Schönheit • Pergland als „Magdalena", Margery Booth als überreich bedacht, aber mit weltlichen Glücksgütern 1 „Soloblumenmädchen", „Walküre" und „Flohhilde" r_ *“•••■m*- un^ Sigrid Onegin als „Fricka", „Erda" und „Waltraute". — Das Festspielorchester mit Professor Edgar Wollgandt-Leipzig als erstem Konzertmeister umfaßt 137 Mitglieder, der Festspielchor unter Leitung von Professor Hugo Rüdel 105 Personen. Bei der Festwiese der Meistersinger wirkt ein Sonderchor von 250 Bayreuther Bürgern mit. Die Gesamtinszenierung liegt in Händen von Heinz Tietjen. Die Reichsbahn gibt auf allen Bahnhöfen gegen Vorlegung der Eintrittskarte Sonntagsruck
oberpfälzischen Stiftslandes, in das die Um dieser Gefahr zu begegnen, halte man ein Grenzberge des Egerlandes hereinschauen Hunderte Fläschchen Wasserstoff-Superoxyd bereit, aus dem von stillen Weihern, mit berühmter Karpfenzucht, man ein Gurgelwasser Herstellen kann. Es emp- verleihen diesem Teil des Oberpfälzer Grenzwaldes fiehlt sich dann noch, ein Schächtelchen kohlensaures - ------ ~ j Kalkpuloer gegen Fieberanfälle mitzunehmen. Dem
’ Erkrankten reicht man bis zur Ankunft des Arztes


