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m. 10 Dritter Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheilen)

Freitag, N.Zanuar 1954

5000 Mark für 50 Pfennige

Straßen-Demonstraüon gegen den Slaviskh-Skandal

Ja ich glaube bas Holz ist gleich zu Ende.

Igen

nirh

ju, er rannte

lulle sah von

Schwarzarbeit-, die zum Aerger her Handwerker sogar teilweise privilegiert war Und dabei gab es allerlei Auswüchse, wie aus der großen Menge der Befehle folgende zeigen:

Februar 1783;Die Regimenter sollen aus ihre Leu' in denen Kasernen Acht aeben, daß sie keinen Tabak fabrizieren (!). borthalben die Kompanie fleh jig nachsehen, daß sich so was nicht einschleicht. Tabak war Monopol.) u

März 1780 ..Die Soldaten, so mit Handschuh han­deln, sollen sich nicht so öffentlich auf die Langen Brücken hinstellen."

11 März 1754; Die Soldaten, so Spinnereien haben, sollen die Leute (ihre Kameraden, die bei ihnen im Dienst stehen) nicht so sklavisch halten und sie nicht des Nachts anschließen (!), wofür die Ca- pitains derer Kompagnien respondieren sollen und müssen des Nachts darauf visitieren lassen. Sonsten die Spinnereien aufgehoben werden sollen"

*

Oft genug mag damals der Jagdeifer mit den Offizieren, die ja größtei teils vom Lande stammten, durchgegangen sein Darauf deuten mancherlei Be- ^^November 1752:Ihre Majestät befehlen, daß auf der hiesigen Feldmark Rebhühner sollen ein­gefangen werden; es sollen sich die Herren Offiziers nicht unterstehen, zur Jagd zu gehen und sie zu stören"

2 September 1781.Es soll sich kein Offizier un­terstehen, auf fremde Jagd zu gehen, vorzüglich die des Herrn Gouverneurs, sonst werden sie im Wei­ßen Saal gesetzt" (Name des Arrestlokals.)

Am 22. Dezember 1780:Die Herren Offiziers, so zur Cour kommen, sollen ordentlich und propper angezogen sein, probemäßige Binde und Weste haben, andernfalls sie vom Schloß gleich ins Arrest kommen."

Am 26. Jul, 1781;Der Herr General lassen t e- fehlen. daß die Offiziers so gut sein und ihren An­zug tragen wie es beim Regiment gebräuchlich, be­sonders mit den haaren und keiner mit einer sol­chen Capuziner-Frisur (wohl ganz kurz geschnitten) erscheint wie der Leutnant o Zastrow Hl!"

Ein verantwortungsvoller Dienst ist der Wacht- dienst als Borübung zum Kriege Das sagten klar und deutlich unsere alten Kriegsartikel, und das war auch in der srideriziamschen Armee so Immer wieder wird auf Einzelheiten hingewiesen, wie z. B, daß der Posten nicht sitzen dürfe

Am 17 November 1751Es wird auch hart ver­boten daß die Schildwachen feine Gesäße (!) in die Schilderhäusers machen Wer dabe, ober mbieselben betroffen wird, soll mit Spießruten bestraft werden '

Am 11 März 1783:Die Unteroffiziere auf denen Wachten, nebst den Gefreiten müssen sehr genau Acht geben auf die großen Frauenzimmers, damit sich kein Soldat verkleidet herausschleicht weil Darm künftig feine Entschuldigung angenommen wird

nicht wahr hülle?"

Ja" sagte hülle gepreßt, die gerade mit dem Feuerhaken Asche aus dem Feuerloch kratzte

Ich werde etwas hatten" erbot sich Ludwig, her todmüde war und zog seine Jacke wieder an.

Das friderizianische Heerwesen kannte auch bereits eine soziale Fürsorge, sie war im Einklang mit den knappen Geldmitteln des Staates ebenfalls karg und knapp aber sie war doch im Gegensatz zu den andren Staaten vorhanden Und nötig mag sie wohl gewesen sein Gab es doch z B im Regi­ment For ade nicht weniger als 368 Soldaten- finber unter sechs Jahren.

Dor allem war bas Elend der Soldatenwitwen ........

ar oh und der König spendete ihnen alljährlich eine'an dem Kinde auslassen^konnen^

Tonfall

Jetzt mal ein paar Sekunden ganz ruhig und I tapfer gleich ifts vorüber "

I Ludwig faß reglos mit großen Augen:,Hülle.. J

jagte er leise und tief verwundert,hülle, wie heißen Sie eigentlich richtig?"

Hulda Wagenknecht. Dr med", sagte das fpiU- rige Mädchen, und legte einen vorbildlichen Ver­band an Als sie sich tief über seinen Finger beugte, sah Ludwig, daß rothaarige Frauen eine unge- wöhnlich zarte haut haben Dann überlegte er. daß man ihre Taille mit zwei Händen umspannen könnte .. vorausgesetzt, daß der Finger gesund wäre...

.Seid Ihr noch nicht fertig? Wie lange dauert denn das?" fragte Nora und Sigrid trommelte un- geduldig mit dem Kaffeelöffel.

Ludwig war ganz überrascht, denn er hatte ver­gessen, daß es noch zwei Mädchen in der Stube gab.

Wahrend der Kammerdebatte über die Stavisky-Assäre veranstalteten die Anhänger der royalistischenAction Franxaise" große Demonstrationen, die von der Polizei nur mit Muhe unterdrückt werden konnten.

Hütte auf Der Hütte.

Von Eva Maag.

Nach dreistündigem Anstieg überquerte Ludwig den Bach, tauchte aus Der Schlucht empor und er­blickte die Hütte droben zwischen den letzten Lan­nen Es begann wieder zu schneien und der letzte Kilometer zerrte sich unendlich Kurz vor dem hause entdeckte Ludwig eine dünne Rauchfahne die sich aus dem Schornstein hobVerdammt! sagte er laut Er hatte sich auf eine Woche Einsamkeit, «Ruhe Männerdasein gefreut

-2ii9 er die Tür aufritz, schlug ihm Warwe, holz^ flerud) und Maggiduft entgegen Dor dem Herd stand ein blondes Wesen rötlich vom Feuer be- chienen und lührte in einem TupfNora! r,ef sie was hat hülle gesagt, wie lange muß man

Üm seine kärgliche Löhnung aufzubessern, bejchäf- Itigte sich der Soldat, der ja außerhalb der zweimona­tigen Exerzierzeit in Der Hauptsache nur reichlich Wachen schob" mit allerlei Hausindustrie und mii

Ein SSfacheS Echo.

Wohl jeder Mensch wird sich aus seiner Jugend gern der freudigen und verwunderten Erregung entsinnen, die ihn überfiel, als er zum erstenmal mit der merkwürdigen Naturerscheinung des Echos Bekanntschaft machte Kinder sehen darin ebenso wie Angehörige mancher primitiver Völker das Spiel von Geistern und Kobolden, die den Men­schen irreführen und ihn necken wollen Es gibt viele solcher Echos Jeder wird eine oder mehrere derartiger Naturerscheinungen in seiner engeren rjeimat kennen Ueber die berühmtesten Echos be­richtet Dr Grünwaid in der LeipzigerJllustriNen Zeitung" Eines ifi bei Zittau, wo der Knall einer Pistole acht- bis zehnmal widerhallt Ein merk- würdiges Echo zwischen Bingen und Koblenz roirft jeden Laut nicht nur siebenmal zurück, sondern auch dann stark und deutlich, wenn er_nc>ch so leise aus dem Mund des Rufenden oder Singenden kommt. Schottland ist die Gegend vieler berühmter Echos, so in der Grafschaft RenfrewEin einziger musi­kalischer Ton steigt stufenweise zu einer Menge von Echos bis diese endlich in einem sanften, bezaubern­den Murmeln dahinsterben." Bekannt ist auch das Echo des Adlernestes bei Muckroß Abbey am «es von Killarney auf Irland Das Echo im Grabe der Metella, der Gattin Sullas, soll jeden Ton fünfmal und in verschiedenen Tonarten zurückwerfen Zu den interessantesten Erscheinungen auf diesem Ge- biet gehört wohl das Echo eines Edelsitzes bei Mai­land. das den Knall einer abgeschossenen Pistole selbst in nebeliger also für derartige Versuche nicht besonders günstigen Luft 55mal wiederholt, was darauf zurückgeführt wird, daß der Schall zwischen zwei parallel lausenden Mauern von bedeutender Länge so lange hin und her geworfen wird, bis Dt* Wellenbewegung völlig erschöpft ist.

Darmstadt, 11. Jan. (LPD.) Vor dem Be- zirksschöffengericht hatte sich heute das Ehepaar Albert M aus Griesheim bei Darmstadt wegen Kindesmißhandlung zu verantworten Wie die Aussagen der Zeugen ergaben, haben die beiden ihr vierjähriges Töchterchen mit unbeschreib­licher Rohheit mißhandelt. Das Gericht verurteilte beide zu je l'/'r Jahren Gesang- inis und verfügte die sofortige Verhaftung, um zu verhüten, daß die Eltern ihre Wut über die Strafe

nn hc-m Kindk» ouslassen können.

sich andauernd und mit mancherlei Stürzen hinten­drein Ludwig hatte Die Schlucht erreicht und den Bach Der Stea mar glattes Eis Da fiel ihm hülle einVorsicht!^ rief er über die Schulter zurück, scharf bremsen. Christiania nach links!" hülle kam in vorsichtigen, ordentlichen Bögen zu Tal, erreichte den Steg passierte ihn zur Hälfte rutschte ab und fiel in Den Bach. Es war nicht tief, aber naß

Rach Dem ersten Schrecken hatte Ludwig eine maßlose Wut

Bitte, lassen Sie sich nicht stören", sagte Hülle kleinlaut,ich finde allein zurück * Ludwig ant­wortete nicht zog ihr seine Jacke über und 'tieg voran - Das Schlimmste war, daß Nora und Sigrid weiß Gott was dachten. Ausgerechnet mit hülle I

Der glückliche Zufall, her manchmal Dem Sol­daten hold ist, hat uns aus den Tagen Fried richs des Großen eine Reihe von Parole- büchern aufbewahrt Und zwar stammen sie her von Dem Berliner Regiment v F o r g a D e , Dessen Fahnen bis zu seiner Auflösung im Jahre 1807 außer am Tage vor Hochkirch nur Siege gesehen hatten Es ist herzersrischenD. diese alten Befehle zu lesen in ihrem kernigen, ehrlichen Soldaten- deutsch, das jedes Ding beim rechten Namen nennt

Verwunderlich wäre es. wenn nicht nach alter preußischer Tradition ackch Damals schon Der Anzug eine große Rotte gespielt hätte Unh einaDreites" Aussehen zu erlangen, mag in jenen Tagen mit Dem gepuDerten Zopf von genau vorgeschriebener Lange, dem vielen weißen Lederzeug, Den zahlreichen blan­ken Knöpfen unh Dem Hellen Tuch Der Hosen unD Westen wohl weit schwieriger gewesen sein als heute, hören wir ein paar Befehle Darüber:

Am 2 Mai 1780 heißt esBei Der morgenDen Besichtigung müssen Die Bursche orDentlid) gepudert fein Ohren rein gewaschen, ingleichen Der Zopf nicht voll PuDer Die Gewehrschäfte und Taschen­kästen (Patronentaschen) müssen alle angestrichen fein maleich Das Lederzeug fo gerodet, daß es nicht abfärbt Die Bursche, so Bärte haben, müssen selbige gut aufsetzen, und daß ja keiner betrunken kömmt auch keine Branntweinputte bei sich hat

Am 10 Januar 1781Die Chefs und Komman Deurs Der Kompagnieen sollen besser Danach leben daß wenn ein Kerl ist, Der einen Bart tragen kann besonders. wenn er ein gutes GrenaDiergesicht hat folch-n Heben lassen soll "

Als LuDwig am nächsten Morgen zum schmalz kops aufbrach, schliefen hie MaDchen noch Als er am Spätnachmittag heimkam, waren Nora unD SigriD stumm während hülle elfmal hintereinander nieste Ludwig mutzte sich sehr viel Mühe geben Er reparierte Noras Skistock und tauschte mit Sigrid hie Seehunbsselle, obgleich hie ihrigen in einem er bärmlichen Zustand waren. Schließlich braute er -um Wärmen unh zur Hebung her Stimmung einen Grog Sie tranken Brüherschast unh Lub- roig sah Wintererholung unh Männerhajein enb gültig am Horizont entschwinhen, nur hie Richtung roar wegen Nebels noch nicht klar Sigrid machte emmal Hülle, bulle, bulle ...' rote man Enten ruft ,fomm unh trink!" -Ja" rief Hülle ge­dämpft von oben aus einem Berg von Matratzen, hie sie schüttelte: aber sie kam nicht

Um zehn Uhr bemerkte Luhwig, hafnein Finger gerötet unh geschwollen war, her Sägedaumen Seifenbad" sagte Hülle, ine plötzlich wieder auf der (Srbe ftanb und machte ihm eine Schüssel zurecht Ludwigs Finger schwoll roie eine Kartoffel es pochte und schmerzte unglaublich

Ludwig tat diese Nacht kein Auge zu, er rannte bleich und ruhelos durch die Stube, hülle sah von Zeit zu Zeit nach Dem Feuer

Sgittegitt ..!" sagte SigriD. als sie am Morgen Den Finger erblickte Nora hielt sich hie Augen zu, ihr würbe so leicht übel hülle zog Mann und Finger ans Fenster.Wir müssen schneiden", sagte sie hülle kramte aus ihrem Rucksack ein Besteck, roarf in bas für ben Kaffee bestimmte kochende Wasser einige Instrumente, drückte Ludwig auf einen Stuhl und sprach in merkwürdig geübtem

Boi Der Tür ist ein Baumstumpf" sagte Nora. unD stakste zum Lohn einmal wiegend durch Den Raum Ludwig fand Den Baumstumpf, suchte eine Säge und erschien wieder in der Tür

Allein geht Das leider nicht, eine Der Damen mutz schon so liebensroürDig sein

SigriD probierte gerade LudwigsGebirnklam mer" (die Arlberger Kopfbedeckung) wahrenD Nora ihr Gesicht salbte hülle legte Die Teller aus der Hand, die sie spülte unD ging mit ihm»hinaus Jeder faßte an einem Ende an. ritsch, ritsch, ritsch, ritsch Zum Schluß ritzte sich Ludwig ben Daumen, aber es roar nicht schlimm

tum 'Warmen und zur fiebung Oer Stimmung brachte Ludwig eine Rlaithe Kognnk zum Borfcheiir Dee Mädchen tonnten ausgezeichnet knnten und Sigrid mar ganz reizend als fte * hatte .Wir werden chn Lutz nennen iagte fie und fuhr ihm durch die haare wahrend Jlora ihre w .l'eforrrten Beine our Geltung brachte huUe kubierte eine Karte unh sagte nachbenklich ' Auf den Labauner Kops müßten wir morgen ^öubroig roar ganz überrascht, denn er hatte ver­gessen daß es noch ein brittes Mabchen in her Stube gab. .

Mitten tn Der Nacht erwachte Lubroig. E» war ftickia im Raum Er erhob sich leise unh öffnete das Fenster Ein faltet, kleiner Monb ftanb am Himmel unh bläulichsilbern schimmerte her Schnee Üuhroiq verspürte einen unbänhigen Drang nach ben Brettern Mit (elfen Griffen fleibete er sich an beim Licht her Taschenlampe unh entdeckte plötzlich oben auf her Leiter em HeinesKad)tgefpenft: 3m ersten Augenblick schoß ihm das Blut ins Gesicht Xr»nn Inh »v haft es Hülle roarPst machte er unh legte ben Finger auf ben Munb Hülle glitt X $X?nr6ie Mich Mit- lagt- fie otem- tos® id> Möchte fo raten» gern eine MondfcheinfaHrt

"«Ludwig verging die ganze Luft zur nächtlichen Tour Meinetwegen" sagte er mürrisch Sie traten °or di- T»' und 'chnallten die Bretter an « mar fehl Palt Lubro.g fuhr los in scharfer Schußfahrt einen Hang hmab bann lenfetts bergan bann in schönen Schwüngen in ein neues Ta^ Das kleine Nachtgejpenst Hatte er vergessen, doch arbeitete es

Ein glücklicher Gewinner Der WinterHilfslottene. Freubestrahlenb nimmt her Gluckspilz 5000 bare Reichsmark entgegen, hie er für ein 50-Pfennig-Los her Straßenlotterie gewann. C hanhelt sich um einen SA.-Mann, her als gelernter Backer feit Jahren ohne feste Wellung war unh nun ein Kapital in hänben hält, von bem er zuvor nicht zu träumen wagte

Bei der Besichtigung müssen die Ohren rein gewaschen sein!..."

Heitere Parolebefehle aus friderizianischer Zeit.

Äon Dr. W. Große.

beträchtliche Summe. Mit ben Vorarbeiten bazu be- chäftigt sich her folgende Befehl, her auch durch sein klassisches Deutsch manches Schmunzeln Hervorrufen ""13. November 1751:Es soll an her Weiberliste hinten her Abgang angezeigt werben ob sie oer* heuratet ober gestorben seien, auch habet das Quantum angezeigt werden, was sie norm Jahr be­kommen haben Kinder von 14 Jahr unh Darüber bekommen nichts, als auch Die Weiber, die sich wieher verheiratet haben."

Ganz auffallenb ist es. wie oft hamals Lieblings- hunbe hochgestellter Persönlichkeiten abhanben ka­men unh es mag nicht immer ganz von her Hand zu weisen sein, haß sich mancher Soldat als regel- mäßiger Hunhefänger betätigte, und sich hurch Zu­rückgabe hesgefunhenen" Lieblings eine gute Nebeneinnahme verschaffte. Um nur ein Beispiel anz'lführen:

17 April 1753:Parole ist Schwebt Dem Mark­grafen Friebrich ist ein grau Möbsgen mit einem silbernen halsbanb verloren gegangen; wer ihn bringet, wirb refomenfieret (belohnt) werben."

Einer her besten Parolebefehle ist wohl her. den Friebrich an einem Neujahrstage selbst gab:Seme Majestät lassen alle braven Offiziere gratulieren, unh die nicht so feinb, wie sie sein sollen, möchten sich bessern."

Wegen Kindesmißhandlung verurteilt und verhaftet.

rühren .?*

Grüß Gott!" sagte Ludwig und warf seinen Ruckfack auf eine Bank

Grütz (Sott Nora, was l>at hülle

Auf der Leiter die zum Odern Matratzenlager führte, erschienen zwei flraubeftrumpfte lange L ne Um Gottes willen lch denke zwanzig Mlnu> tagte die unfichtda.e Ode-Hälfte Ludwlg ft ,1 »um Äerö nahm der Blonden den Lottel aus der And und kosteteD,e Suppe .ft |0 gut . faflte er und nahm den Topf nom Feuer

In Diesem Augenblick sprang krachenD Die Tur auf zwei Eimer mit einem Mädchen würben sich kor 3Die Eimer waren mit Ochneewafser gefüllt, hnl Mädchen roar spiUrig Dünn, hatte eine rötliche die sich steil aus der Sttr, hob unh eine 3)lal!enrJ . Ahimofnafe Es blieb erstaunt mitten İT6t flehen unb tagte.Ah. -was Mänw "^.Mach die Tür zu. fJuUe'. fchr.e Nora oor. der ße*Sefe gleich ®a|fer auf*, tagte die Blonde

WTÄÄT S" « RÄÄSÄ«"", -

""Das"glauhten wir auch", tagte Sigrids

sie Ichr'tt wiegte sie sich 'e'fe 'n he

1 fnnnen io gememiam kochen lagte pe ue eJmurb^utiT für das ßeuer adwechfelnd |or-