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forbmmgen stellten sich auf etwa 94,25 bis 94,50 196,75, Metallgesellschast 75 Schuckert d Reichsmark-Anleihen waren erneut um etwa I mens 145,50, Subb. Zucker 1 , *- ^95

M6 o Äftigl man nannte u. a. LWE. 82,50 Reichsbahn-Varzugsakt.-n 112,75, bis 83,50, Rhein-Elbe-Union 84,50 bis 85,50, 1947er Frankfurter Obst- uitb Gemusemarkt. Stahlverein 76,75 bis 77,75. Staats- und Lander- » . f t a 9. Febr. Am Gemüsemarkt

nnlpihpn weiter rubia und kaum verändert, ledig- ,, 0 r.'.. rorJnnfnM unb Feldsalat wie-

fernamf Fernsprech-

fernamt

Besprechung

in B

in A

die an die Leitungen höhere Ansprüche stellt als die

Wirtschaft

und auch das lebhafte Stickstoffaeschäft irn ir wurde beachtet. In außenpolitischer Hinsicht

aus.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. Ml.

9.2.

8.2.

9.2.

8-2-

Datum

95,75

94

94

97,1

100,1

93,25

97,9

19,75

94,25

100,13

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0 0

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110,5 61

64

30,25

124 96,75 102,9

60,5

96,5

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145,5

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75

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73

109,75 60,75

63,75

45,5

45,75

47

37,5

46

47

23,25

160,5

179

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0

0

12

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96,25

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60

96,75

102,25

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113

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106

62,5 91

0

0

0

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7

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0

0

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10 0

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Schluß- kurs

0

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6

6

Schluß», in i nag- börse

6uDrn» ...

Deutsch« ErdS!

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111,75

60,25

62,25

29,75

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145

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74

105,5

60

89,5

33,13

87,9

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200,5

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116

114

154,9

127,65

52,3

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91,4

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92,25

92,25

91

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94

94

97,1

19 1,05 6,25

6

5,9

6,13

6,2

1,05 6,5 6,13 6,13

8

6,15

6,25

Das Getreidegeschäft hat auch in der ersten Fe­bruar-Woche keine Belebung erfahren. Im großen und ganzen ist die Marktlage gegenüber der Vor­woche wenig verändert.

Nach wie vor bildet das schwache Mehlge- schäft ein starkes Hemmnis, so daß das Angebot in Brotfrucht weiter überwiegt. Der Mehlkonven­tionspreis ist für den Februar um 30 Pf. pro Sack erhöht worden, so daß sich die Preise jetzt wie folgt stellen: Weizenmehl Spez. 0 mit Austauschweizen 29,40 bis 29,95, do. ohne 27,90 bis 28,45 Mark pro 100 Kilogramm. Roggenmehl blieb zu 23,50 bis 24 Mark für 0- bis 60prozentige Ausmahlung und zu 24 Mark für südd. Spez. 0 unverändert.

Auch Weizen und Roggen hatten unverän-

33

49,25

199,5

89,25

41,5

14

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155

128

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100,13

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94

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97,1

20

1

6,4

6,13

7,75

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6,1

Weitere günstige Arbeitsmarkttage in Hessen-Nassau.

Sender t

für den Bezirk des Landesarbeiisamls Hessen bei Beginn der dritten Etappe der Arbeit-- schlacht im kommenden Frühjahr mit einem außergewöhnlich günstigen Ausgangsstand za rechnen.

45,75

45,75

48

37,5

44 47,13

214

179

152

Wochenbericht vom Frankfurter produktenmarkt

30

123,25

96

102,13

59,5

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101

144,5

113,5

74

105,25 60,65 89,75 72,25

145

112

60,65

62,5

Besprechung des Senders über eine Teilnehmerleitung durch Vermittlung des Ortsamtes und des Fernamtes des Besprechungsortes über eine gewöhnliche Fernleitung und durch das Fernamt des Sendeortes.

94

94 97,1

20 1,2 6,35

6 5,75 8,05

6,3

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36,75

117

45,75

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65

23

164

177

153,75

25,75

184

100,1

94,1

97,9

19,7

94,4

92,25

Das größere Geschäft bei Beginn der Börse hatte * t. roo Altbesitz 0,50 v. H.

95,5

46,5

46,5

47,75

38,25

115,5

44

47

62

21,25

179

152

25,4

181,5

fähig lagen.

Ra uh futtermittel neigten zur Schwache, Heu ftidb. 6,50 bis 6,75 (minus 0,25 Mark), Weizen- und Roqgenstroh drahtgepreht und gebündelt 1,90 bis 2 Mark (minus 20 Pfennig).

Wochenbericht vom frankfurter Gchlachtviebmarkt

Helstngfor».. Wien .....

Prag ......

BudapeK ... Sofia ......

Holland .... Cilo ......

Kopenhagen Stockholm... London .....

Buenos Aires Neuyort.... Brüssel Italien.....

Paris ......

Schweiz .... Spanien.... Danzig.....

Japan ......

Rio de Ian. . Jugoslawin.

Lissabon ....

^''-l Schluß-

^1 ft*

Sprachenübertragung. .

Wenn man dies darstellt, so erscheint es ganz einfach und selbstverständlich, denn die gewaltige Entwicklung der Technik hat uns eben das Wun­dern abgewöhnt. Um zu verstehen, welche geistige Umstellung und welche Ueberwindung von Hem­mungen zur Schaffung dieser geradezu weltum­spannenden Anlagen notwendig waren, müssen wir uns einmal um etwa zehn Jahre zuruckver-. ^l,en,lpen öiimme uoer uen gangen vsiuu setzen. Wenn damals jemand gesagt hätte, man s nen anderer Menschen hörbar zu machen.

32,25

87,5

47,9

199,75

87.25

40,75

14

116

116

155,75

126,9

52,75

54

73,5

I 66,25

01 25,75 I -I gJlaTnhafttoerfe Höchst a.®ü.. 4| 72,5 72,75 I

Süddeutscher Zucker ..... 8| 181,25 I 184 I

pendem Geschäft verblieb Ueberstand. Es erzielten Ochsen 24 bis 33, Bullen 23 bis 30, Kühe 13 bis 27 und Färsen 23 bis 33 Mark.

Am Kälbermarkt zeigte der Auftrieb mit 1375 (gegen 1461) Stück nur wenig Veränderung, auch die Preise blieben auf der erhöhten Dorwochen­basis gut behauptet. Gute, schwere Tiere waren gefragt. Rach mittelmäßigem Handel wurde aus­verkauft.

Lämmer, Hammel und Schafe verzeich­neten auf Grund der erheblich schwächeren Zufuhr (310 gegen 613 Stück) eine kräftige Erholung. Bei mittelmäßigem Geschäftsgang zeigten die Preise eine Erhöhung um 2 bis 3 Mark: der Markt wurde ge­räumt. Hammel 25 bis 32, Schafe 20 bis 28.

Frankfurter Börse.

Mttagsbörse freundlich.

anleihen weiter ruhig und kaum verändert, leoig- lich 5,50 v. H. Pounganleihe nachgebend. Don Stadt­anleihen waren Darmstädter gesucht und gestrichen Geld, die übrigen kaum verändert. Der Pfandbrief- markt lag fast ohne Geschäft, Goldpfandbriefe be­hauptet, dagegen Liquidationspfandbriefe 0,25 v. H. und Kommunal-Obligationen 0,13 v. H. niedriger. Don fremden Werten gaben 4 0. H. Rumänen, Ungar. Goldanleihe und Mexikaner bis 0,13 vH. nach, dagegen waren Monopol-Rumänen um 1,50 v. H. auf 34,50 v. H. erhöht. Tagesgeld etwas gefragt und 3,50 v. H.

Reiten & Guilleaume......0

Gesellsch.f.Elektt.Unternehmung. 6

Rheinische Elcktrtzttät ....... 6

Schocken L Co.............6

Siemens L Halske 7

Lahmes« L Lo........ 1°

0

32,65

47,75

199,65

87,75

40,65

13,5

115,5

115,5

155

126,75

177,5

52,5

52,75

73,5

66,25 I 86 98 1

Frankfurts M., 9. Febr. (LPD.) Die Pr-ste- stelle des Landesarbeitsamts H-if-n teilt mit: Die Zahl der Arbeitslosen im Be­zirk des Landesarbeitsamts hellen lag Ende Januar d. I. um 13 562 niedriger als Ende Dezember 1933. Infolge des plötzlichen und tarken Kälteeinbruchs im Monat Dezember v. «y, der während des ganzen Monats angehalten ha te^ ! hatte sich eine Zunahme der Arbeitslosigkeit um rund iq 000 ergeben.

Die Entwicklung im Januar ist im Verhältnis jur Detterlage daher als äußerst günstig zu bezeichnen, da nicht nur die im Dezember er­folgte Zunahme der Zahl der Arbeitslosen aus­geglichen ist, sondern sich darüber hinaus eine weitere beträchtliche Abnahme ergeben hat.

Die im Dezember vorübergehend eingestellten Außenarbeiten konnten im Januar zum größten Teil wieder ausgenommen und dazu neue Maß­nahmen aus den Arbeitsbeschaffung^ der Reichsregierung und der wertschaffenden Arbeits- losenfürsorge begonnen werden. Die Zahl der m Außenarbeiten beschäftigten Notstands- arbeitet lag daher Ende Januar gegenüber Ende Dezember wieder um fast 10 000 höher Die günstige Entwicklung im Januar ergibt sich aber nicht allein aus einer Wiederaufnahme von Außenarbeiten.

Auch in den konjunkturell beeinflußten Be­rufen ist eine weitere stärkere Abnahme der Ar­beitslosigkeit zu verzeichnen: so nahm die Ar­beitslosigkeit allein in der Metallindustrie um rund 3250 ab.

Es wurden Ende Januar im Bezirk des Landes- arbeitsamts Hessen 211 824 Arbeitslose gezahlt, da- von waren 33 701 ober 15,9 v.H. Frauen. Im Ver­gleich zum gleichen Zettpunkt des Dorzahres liegt die Zahl der Arbeitslosen um rund 120 700 oder 36,3 v. H. niedriger. Diese Zahlen für Ende Ja­nuar zeigen damit noch ein günstigeres Bill) als nach dem Stande von Ende November 1933. Da : nicht anzunehmen ist, daß der in den Sommer- und

Herbstmonaten erreichte günstige Stand in diesem , Winter noch wesentlich beeinflußt wird, ist

Am Aktienmarkt eröffneten IG. Farben und Deutsche Erdöl gut behauptet. Montanwerte lagen meist etwas niedriger, so gaben Klöckner und Phönix je 0,7-5 v. H., Mansfelder 0,65 v.H., Ilse Genuß 1,13 v. H. nach, nur Harpener gewannen 0,40 v. H. und Rheinstahl 0,25 v. H. Auch Elektrowerte waren uneinheitlich, Gesfürel + 0,75 v. H., Schlickert + 0 25 d H., dagegen Siemens und Lahmeyer je 0',50 v. H., Bekula0,25 v.H. Transportwerte wiesen ebenfalls unregelmäßige Kursbildung auf, Nordd. Lloijd und Reichsbahn-VA. je0,50 v. H., Hapag gewannen 0,13 v. H. und Allg. Lokal 8c Kraft 113 vH. Im einzelnen waren Reichsbankanteile 1' v. H. und Daimler Motoren 0,25 v. H. höher.

In der zweiten Börsenstunde trat eine weitere Befestigung ein, besonders Montanaktien wurden von ihr erfaßt. So zogen Gelsenkirchen von 59,75 auf 62,25, Klöckner von 59,50 auf 61 v. H., Phönix von 47 auf 48,50, Rheinstahl von 88 auf 89,50 an, außerdem waren Farbenindustrie 1 v. H., Daimler 1 50 v. H., Gesfürel 1 v. H., AEG. 0,50 v. H., Sie- mens 0,75 v.H. und Südd. Zucker sowie Nordd. Lloyd um je 1,50 v. H. fester. Am Kassamarkt er- gaben sich nur geringfügige Veränderungen eine Reihe von Papieren waren mangels Materials ge- , strichen Geld, fo u. a. Faber & Schleicher und Schramm Lack sowie Gebr. Fahr, die mit 112 v. H.

: nach vorgestern 107,25 v. H. taxiert wurden Am Rentenmarkt erhöhten sich Altbesitz um weitere 0,40 v. H. auf 97,90 v. H., Neubesltz au 19,75 nach 19,60, später bröckelten sie jedoch leicht ab 97.65 bzw. 19,70 v. H. Späte Reichsschuldbuch.

werde teure Leitungen von Tausenden von Kilo­meter Länge bereitstellen, nur um Musik über­tragen zu können ich glaube, er wäre für ver­rückt erklärt worden, und doch möchten wir heute diese Anlagen nicht mehr missen, denn abgesehen von der Bereicherung unseres Lebens, die sie uns geben, sind sie sicher geeignet, unser Selbstbewußt- sein zu erhöhen: denn es ist und bleibt doch eine wunderschöne Sache, daß es gelungen ist, eines Menschen Stimme über den ganzen Erdball Millio-

roaren die Preise für Rosenkohl und Feldsalat wie- der rückläufig, nachdem sie am Dienstag dieser Woche leicht angezogen hatten; im übrigen traten keine Veränderungen ein. Die Zufuhren wa^n all» gemein gut, das Geschäft gestaltete sich L" neben- stellend. Blumenkohl, Steige 12 unb 18 1otud, 350 bis 450 ital.; Eskarol, Steige 18, 24 und>32Stuck 225 bis 300 ital.; bieselbe Steige mit 18 unbi 24 Stück, 300 bis 450 span.. Feldsalat 80 bis 100, Gewürze! große Bündel, 30 bis 40; Karotten 5,5 bis 8; ^ndustriekartoffeln, per 50 Silo 300 bis 325; Kohlrabi, unter, 5 bis 6; Köpftalat Sterne 350 bis 450 span.: Lauch 3 bis 6; Meerrettich l ,20 bis 25, II 12 bis 15, Rosenkohl 22 bis 25 20 bis 22 holl.. Rote Rüben 4 bis 7, Rotkraut 4,5 bis 7, 6 bis 7 holl., Sellerie je nach Gröhe 5 bis ^Spinat /« Kilogramm brutto 18 bis 22 ital., Schwarzwur« xeln 12 bis 18, Weißkraut 5,5 bis 6, 5 bis 6 boü., Tßirlina spitz 14 bis 15, rund 11 bis 12, Winter­kohl 13 bis 15, Weiße Rüben 6 bis 8, Zwiebeln 6. In O b st u n d S ü d f r ü ch t e war allgemein gutes Angebot. Bei kaum veränderten Preisen war das Geschäft mäßig. Aepfel I 20 bis 25, II 15 bis 18, Wirtschaftsäpfel 11 bis 13 Aepfel amerik., Kiste ca 40 Pfd 750 bis 950, Apfelsinen blond 10 bis 17 span , kernlos 12,5 bis 18, Blut 12 bis 15 fpan., blond 10 bis 15 ital., Blut 20 bis 21 ital., Birnen I 15 bis 20, II 10 bis 12, Kochbirnen 4 bis 7 Bir­nen amerik., Kiste ca. 40 Pfd. 1300, Erdnüsse 13 bis 15, Mandarinen 12 bis 18 span., Zitronen Korb, ca. 280 Stück Inhalt 400.

Mainzer Getreidemarkt.

Mainz. 9. Febr. Je 100 kg lata Mainz (Graß- Handels-Einstandspreis) notierten bei rucklaustger Tendenz in Mark: Weizen R°gg°n Hafer 14,60 bis 14,85, Braugerste 17,50 bis 18, 3n- ; buftriegerfte 17,25, Malzkeime 14, Weizenmehl sudd , Spez. 0 30,10, Rogaenmehl 0 bis 60proz. nordd 23 l bis 23,50, südd. 24 bis 24,50, Weizenkleie fein 10,90 . do. grob 11,40, Roggenkleie 10,75 bis 11,50, 2öei > zenfuttermehl 12, Biertreber 16,50 bis 16,75, Soya- - schrot 15,15, Trockenschnitzel 9,75.

$ranrfun a. Dl | Berlin

Harpen« .....

Ho eich EisenKölo-Neuefte« Ilse Bergbau Ilse Bergbau Genüsse KI öckn «werke Clanntlmann»R66re8

Abendbörse: fest.

Die Abendbörse erfuhr in Fortsetzung der Ten­denz des Mittagsverkehrs eine weitere Befestigung. Die Umsatztätigkeit war auf Grund von emge- troffenen Kundenorders relativ lebhaft, da auch die Kulisse recht regen Anteil am Geschäft nahm. Die Berliner Schlußkurse konnten sich bei Eröffnung der Abendbörse meist um 0,25 bis 0,50 v. H. erhöhen, wobei das Hauptinteresse weiterhin den Bergwerks­aktien galt. Auch IG. Farben, Daimler Motoren und einige andere Werte waren beachtet. Am Ren­tenmarkt'bestand besonderes Jntöresse nach der Neu­besitzanleihe, die mit 19,80 v. H. um 10 Pf. hoher einfetzte, nachdem sie vorbörslich fchon mit 19,85 v. H. gehandelt worden war. Altbefitz und spate Reichsschuldbuchforderungen lagen gut behauptet.

Im Verlause wurde das Geschäft tm Hinblick aus das Wochenende stiller und die Kurse bröckelten hier und da eine Kleinigkeit ab, die Stimmung blieb aber durchaus zuversichtlich. Lie Börse schätz über­wiegend mit Kursbesserungen um 0,25 bis 0,75 v. H. im Vergleich zum Berliner Schluß, Südd. Zucker ge­wannen 1 v. H. Die Neubesitzanleihe war ruhiger und ging nachbörslich zwischen 19,70 bis :19,80 i um. Ü. a. notierten: Neubesitzanleihe 19,80 bis 19,75, Altbesitzanleihe 97,90, Schutzgebietsanleihe 9,70, Reichsbankanteile 166,50, Buderus 74,50, Gelsenkir­chen 62,50, Harpener 91, Klöckner 61, Mannesmann 64, Phönix 49,25 bis 49, Rheinstahl 89,25, Stahl- verein 41,50, AEG. 30,25, Bekula 123,75 Chade Lit. AC 160,50, Daimler 45,75 bis 46, Licht & Kraft 103,13, IG. Farbenindustrie 128, Gesfürel

o/ Deutsche Reichsanleihe v. 1927 %t6em.r,/0 Dt.RetchSanI.v.iS2S ci/ o/ dioung-Anlethe von 19»O Wche Ani.-WUft..SchuId

AuSlos.«Rechten . .....

6%UShU2anbe8ban! Darmstadt 6*4%b Seit2 LandeS-Hypotheken-

bau! Darmstsdt Ltqui Oberhessen Provinz-Anleih» mU

Luslos.«Rechten

Deutsche Komm. Eammelabl. »n« leche Serie 1 mit Auslos.-Rechten

6% eh em. &% Hyp.-Ban!

Doldpse. 15 unkündbar bis 1935 ehem 7% Franks. Hhp 'Bank

Aoldpfe. 16 unkündbar bis 1938

6%% ehem. *V,% Franks Htzv^ tzänk-Liqu^Psandbriese

ty.% ehem V/t% Rheinische

Lvp.-Bank-Ltqu.-«oldpse

«0/ ebem. 8% Pr LandeSpsand»

^'LrLsanstalt, Pfandbriefe R 19 <% ehem. 7% Pr Lande»psani>.

Vfanftali, Pfandbriefe R. 10 Gteuergutsch DerrechnunaSkur«

KÄä»-«

4% Dürki che Zostanlethe von 1911 4% Türkische Bagdadbaha-Anleihe

.....................

Datum

4% deSgl. Serie 11 ...........-

5% Rumän. oeretnh. Rente v. 1903 SN%RumLn.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

t%% Anatoli« .......

Hamvurg-Amerika-Paket .... 0 Hamburg-Südam. Dampfschisf 0 Hansa-Dampfschyt.......0

Norddeutscher Lloyd 0 A.G. sür Verkehrswesen Akt. .. 0 Berlin« Handelsgesellschast . I Commerz, und Privat-Bank ... 0

iierte Preise, Weizen 195 bis 196, Roggen 172,50 Frankfurt a. M., 9. Febr. Jrn Gegensatz zu bis 173 Mark per Tonne. Iben Vortagen war das Geschäft an der heutigen

G e r ft e lag fast umsatzlos, sowohl für Brau« als Börse etwas lebhafter. Das Publikum ist mit Aus- auch für Futterzwecke, Braugerste notierte unver- trägen, besonders am Rentenmarkt, hervorgetreten, ändert 175 bis 177,50 Mark. - unb auch bie Kulisse ging in größerem Umfange

Infolge bes schwachen Brotgetreideabsatzes hat das Neuengagements ein, so baß sich bte Tendenz, nach- Angebot von Hafer eine leichte Verstärkung er- dem die ersten Kurse meist etwas gedrückt waren, fahren dem nicht, wie noch in der Vorwoche, der freundlich entwickeln konnte. Eine Anregung ging entsprechende Absatz gegenüberstand. Die Notiz ging von der günstigen Entwicklung am Arbeitsmarkt um 1 Mark auf 146 bis 148 per Tonne zurück. ;k -'*? x~; im

Die freundlichere ©runbftimmung am Fu t ter- Januar wurde beachtet. In außenpolitischer Hmsicyl m i 11 e l m a r 11 kam preismäßig nicht zum Aus-: machte bie Beruhigung in Pans unb bte bevor­druck, vielmehr ergaben sich infolge bes ausreiche.n- stehende Bildung einer neuen Regierung einen den Angebots bei einigen Artikeln weitere Ab- guten Eindruck.

schwächungen. Der Absatz in sofortiger Ware war $a5 größere Geschäft bei Beginn der Börse hatte relativ gut, während auf Lieferung fo gut wie nichts ber Rentenmarkt, wo Altbefitz 0,50 v. H. verkauft wurde. Weizenkleie lag mit 10,40 um 20 hoher eröffnete. Neubesitz waren nach unverander- Pfennig, Palmkuchen mit 15,15 um 35 Pf., Trocken- tem Beginn bei 19,60 um 20 Pf. höher, spate schnitzel mit 10 um 25 Pf. und Treber mit 16,85 Reichsschulbbuchsorderungen unb Stahlverem-Bonbs bis 16,75 gar 75 Pfennig.^ 100 Kilogramm niebri- (agcn behauptet. Reichsmark-Obligationen waren ger, während Sojaschrot trotz starken Angebots zu verhältnismäßig still, aber boch um 0,25 bis 0,50 15,20 unoeränbert blieb, ebenso wie Roggenkleie zu D- H gebessert.

10 50 bis 10,60, Weizenfuttermehl zu 11,50 unb Er'bnußkuchen zu 16,30 bis 17,20 Mark wiberftands-

Deu^che Bank und Dis conto- Sesellfchast................

Dresdner Bank .............

Reichsbank

A.S.G.....................

Bekula

Slektt. LieferungSgefellschaft...

Licht und Kraft ....

"S«tin, 9-Februar Amertkanifche Note»..............

Belgische Roten.............

Dänische Noten Englische Noten Französische Noten Holländische Noten...............

Italienische Noten .....

Norwegische Noten Deutsch Oesterreichs 6 1OO Schilling Rumänische Noten...............

Schwedische Note» ...........

Schwei,« Noten.................

Spanische Note» ........

Ungarische Not» ...........

In der Arbeitslosenversicherung und Knsenfur- sorge wurden Ende Januar 88 299 Hauptunter- stützungsempfänger gezählt, das sind 2359 oder 2,7 vom Hundert weniger als zu Beginn des Monats. Die Zahl der anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen ging im gleichen Zeitraum um 7155 ober 8,3 v. H. auf 79 250 zurück.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schnftleitung.)

T D. G. Wird bei dem Betrieb eines Kraftfahr­zeuges der Körper oder die Gesundheit eines Men­schen verletzt, so ist der Halter des Fahrzeuges Der- pflichtet, dem Verletzten den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen, es sei denn, daß der Unfall durch ein unabwendbares Ereignis verursacht wor­den ist. Diese Haftung des Kraftfahrzeughalters tritt gesetzlicher Bestimmung gemäß auch ohne Ver- chulden ein; liegt sogar ein Verschulden des Motor­radfahrers vor, so greift die weiteraehende Haftung des Motorradfahrers auf Grund der Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über unerlaubte Handlung Platz. Der Motorradfahrer ist nicht de- rechtigt, die Anerkennung feiner Haftung von dem Nachweis abhängig zu machen, daß der Verletzte ohne den Unfall arbeitsfähig geblieben wäre. Im Falle eines gerichtlichen Austrags der Streitigkeit find d i e Verhältnisse maßgebend, wie sie am Tage bes Unfalls bei dem Verletzten bestanden. Auf Grund des geschilderten Sachverhalts erscheint em gerichtliches Vorgehen auf alle Fälle erfolgver­sprechend. ______________________

Spenden für die 7lG-Dolkswohlfahri

werden eingezahlt auf Konto Nr. 4513

NS.-Volkswohlfahrt des Kreises Gießen bei der Bezirkssparkasse Gießen.

Mansfeld« Bergbau.......

Kokswerke .........

Phönix Bergbau...........

Rheinische Braunkohlen ....

Rheinstahl .....-.......

Vereinigte Stahlwerke......

Otavi Minen ............

Kaliwerke Aschersleben Ka'twerke Westeregeln Kaliwerke Salzdetfurth

g. ®. Farden-Invustrie Sch^ideanstall.............

Goldschmidt ........ .....

RütgerSwerke .........

Metallgesellicbaft.....

Philipp Hotzmann .

Zementwerk Heidelberg .... Zementwerk Karlstadt.......

Schultheis Payenhof« .... Aku (Mgemeine Kunstseide) Bemberg .............

gstoff Waldhos stoff Aschaffenburg iau« GaS ...........

Daimler .

Deutsche Linoleum.. ......

Orenstein L Koppel ....... Leonhard Tietz kbade....................

Arrumul atoren-Fabra ionti^Summt ..........

Das Schlachtviehgeschäft nahm in der abgelaufe­nen Woche einen uneinheitlichen Verlauf. Die m der Vorwoche eingetretenen Preisbesserungen haben hier unb ba erheblich stärkere Zufuhren gebracht, währenb anberseits ber Konsum eher etwas nach­ließ Daher verblieb bei Rinbern unb Schweinen eÄinemarft mar bie Beschickung wider Ertrarten gro6, standen doch 5260 b.f). 1054 Stück mehr als in ber Vorwoche, zum Berkaus. Fette Schweine waren noch leiblich gefragt, ba- gegen hatten geringere Tiere infolge ber Ueberfub ?ung bes Fleischmarktes ungünstigere Absatzmoglich- feiten Nach schleppenbem Handel verblieben 290 Stück als Ueberstand. Die Preise gingen um 2 b s 3 Mark zurück und halten gegenwärtig bet 35 bis ÄH Ä Ät'Ä

Nachfrage, Ochsen und Färsen lagen um je 1 Mark höher, als in ber Vorwoche, bagegen gaben Kühe 1 Mark nach, Bullen blieben etwa behauptet Der j Auftrieb betrug 1402 gegen 1282 Stuck, nach schlep'

Kurszeitel der Berliner und Frankfurier Börse.

amt

Frankfurt a.M

Serlln

Schluß­kurs

Schluß!. Abend« börse

Schluß­kurs

Swlußk. Miiiag- börse

8.2.

9.2.

8.2.

9-2.

6,1

6,25

6,3

6,3

5,25

4,75

4,9

4,6

7,05

7,1

7,25

7,4

4,25

4,1

4,15

4,05

28

27,75

28

27,5

28,75

28,9

28,5

29

22

_

31,25

32,25

30,75

32

64

65

63,5

65,5

93,25

93,75

93,75

94

52

52

52

52

64,75

65,25

64,75

65

66,25

66,5

66,25

66,5

165

166,5

165

166,9

Hrankiur« a. 51

8«1m

Schluß­kurs

Schlußk. Abend- börse

Schluß- hu*

Schlußk Mitia»> b-rsr

Datum

8-2.

9-2.

an R

8.2.

95

9-2.

95,4

8-Febmar

g.Aebruar

I Amtlich, Notierung \ (Kelh | Ärie

Amtlich, Notierung

Geld | Sriei

5,664

47,20

12,427

5,676

47,30

12,447

5,644 47,20

12,44

5,656

47,30

12,46

3,047

3,053

3,047

3,053

167,83

168,17

167,93

168,27

64,49

64,61

64,24

64,36

57,29

57,41

57,14

57,26

66,18

66,32

65,98

66,12

12,805

12,835

12,785

12,815

0,660

0,664

0,653

0,657

2,557

2,563

2,547

2.553

58,14

58,26

58,16

58,28

21,93

21,97

21,95

21,99

16,42

16,46

16,43

16,47

80,72

80,88

80,72

80,88

33,87

33,93

33,97

34,03

81,32

81,48

81,32

81.48

0,764

0,766

0,762

0/764

0,214

0,216

0,214

0,216

5,664

5,676

5,664

5,676

11,69

11,71

11,67

11,69

Banknoten.

«eid

Äries

2,50

2,52

58,00

58,24

56,89

57,11

12,74

12,80

16,39

16,45

167,51

168,19

21,83

21,91

64,07

64,33

w

65,82

66,08

80,54

80,86

33,83

33,97

-