Einzelbild herunterladen

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

26. Ziehungstag

6. September 1934

78801

178603 181496

Wirtschaft

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. M.

Banknoten.

'Arles

Berlin, 7-September

(Sielb

Bank 74,75, Dresdner Bank 77,25, Gelsenkirchen 62, Harpener 104,50, Mannesmann 71,50, Phönix

12013

24097

36389

65192

70398

83567

95162

14477

27017

37898

69788

71781

84375

102331

118586

128694

136617

156381

170058

187758

199773

214036

235035

247740

257612

264057

271814

278371

302671

325265

336269

348552

367239

375468

382326

14657

27522

46477

60730

72699

85864

102612

120963

128774

139797

158124

174112

194046 201239

221641

236999 248920 258072 264502

273261

279797

309683

328148

336652

360235

367432

375678

382829

233635

299123

374241

6607

16812

29402

45970

60784 77827

86762

236488

316539

376525

8742

16961

31388

48169

64616

78848

90648

141054

198648

248791 323519

382120

300 M.

10380

20108

33266

60019

65758

81721

93167

118390 126895 135831 150001 169363 183702 195975 208796 234023 247616 256409 263320 269569 278328 298724 324128 335023 339839 360331 372748 381769

107662 124752 135424 145952 162986 183124 195588

208411 232373

246979 254060

262358 267810 277674 298501

320504 332002 339531

358600 370455 381550

396967

161518

208278

265509

342559

387142

1577 1

11218

21430 33348

55189 66630

82870 94587

104417 123179 130371 139806 159012

176032 194257 204600

222312 240190

249670 258455 264507 274891

283147 311901 330163 337127 355728

368315 376660 386554

104728 124080 134776 144060

162935 176217 194679 207940

230735 245761 251261

260983 267731

275532 286312

315943 331236

338269 358156

368470 376971 387728

211952 116005

67757 154717 261713

25701

94807 173486 226391 278043 368542

1 4025

hältnisse des Schuldners zu durchsuchen, soweit der Zweck der Vollstreckung dies erfordert. Er ist auch befugt, die verschlossenen Haustüren, Zimmertüren und Behältnisse entweder selbst zu öffnen oder durch einen Fachrn nn öffnen zu lassen. Hausfriedens­bruch liegt daher nicht vor. Im Fragefalle wird der Gerichtsvollzieher Sie wiederholt vergeblich aufge­sucht haben, und als er Sie bei seinem letzten Dort­sein abermals nicht antraf, zur Pfändung geschritten jein. Auf alle Fälle ist sein Vorgehen rechtlich nicht zu beanstanden.

kehrswesen 0,75 v. H. gewannen. Höher eröffneten noch u. o.: Westdeutsche Kaufhof (plus 1 v. H.), Deutsche Linoleum (plus 0,65 v. H ), Cement Hei­delberg (plus 1 v. H.), Holzmann (plus 0,75 v. H.). Reichsbankanteile lagen mit 156 v. H. unverändert,

werten galten Wayß & Freytag 83, Kleyer 38. U. a. notierten: Altbesitzanleihe 95,50, 6 v. H. Stahl- verein 79,65, 4,50 o. H. Oefterr. Goldrente 43,25, 5 v. H. innere Mexikaner 6 bis 6,25, 5 v. H. do. äußere 12,50, 4 v. H. Goldmexikaner 8,50, 3 o. H. Silber 5,40, Braubank 114, Commerzbank 67, DD=

und nur knapp gehalten. Das Hauptgeschäft lag bei mexikanischen Anleihen, die bei erneut steigen­den Kursen relativ lebhafte Umsätze verzeichneten.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

W. R. in B. Der Gerichtsvollzieher ist gesetzlicher

Vorschrift gemäß befugt, die Wohnung und die Be-

Gewlnnauszug

5. Klaffe 43. Preußisch-Süddeutsche (269. Preuß.) Staats-Lotterie

des Be- sich des

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämlen zu fe 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 10798 77528 87854 107455 157158 214744 221695 252280 349819 390157

Im Gewinnrade verblieben: 80 Tagesprämien zu 1000 M. ferner 2 Gewinne zu 1000000, 4 zu 10000, 20 zu 5000, 40 zu 3000, 90 zu 2000, 186 zu 1000, 482 zu 500, 1900 zu 800 M.

3n der heutigen Vormittagszkehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

i 170564

l 215955 1

» 267763 !

I 360593 ;

! 390916

1693 3163

Es ist Nicht angängig, bei der Ermittlung Einkommens aus Vermietung auch denjenigen trag als Ausgabe zu berücksichtigen, um den der Wert des Darlehens wegen Heranrückens Fälligkeitstermins jährlich erhöht. Denn das hätte die Vornahme eines Vermögensvergleichs zur Vor-

<Jn der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne zu 10000 M. 264913

dagegen setzten Bank für Brauindustrie ihre Be­festigung um 0,50 v. H. auf 113,75 v. H. fort. Von Zellstoffaktien lagen Waldhof im Zusammenhang mit der beabsichtigten Sanierung und angesichts der schwierigen Exportverhältnisse um 2,25 v. H. ge­drückt.

Am Rentenmarkt entwickelte sich in deutschen Anleihen bei steigenden Kursen lebhafteres Geschäft, das später allerdings wieder mehr und mehr nach­ließ. Altbesitz plus 0,40, späte Reichsschuldbuchfor­derungen plus 0,13 v. H. Zinsvergütungsscheine und 4proz. Kommunal-Umschuldung sowie' Reichs­mark- Obligationen lagen sehr ruhig. Mexikanische Anleihen eröffneten durchweg etwas niedriger, da man über die beabsichtigten Zinsenverhandlungen konkrete Angaben vermißt.

Im Verlaufe war die Kursbildung recht unein­heitlich bei allerdings nur kleinen Veränderungen. Verhältnismäßig fest lagen Braunkohlenwerte, wie Rheinbraun (plus 1,50) und Ilse Genuß (plus 2,13 v. H.), höher notierten außerdem Licht und Kraft (plus 2), Bekula (plus 1 v. H.). Farbenin- duftrie und Zellstoff Waldhof waren mäßig er­holt, desgleichen Schiffahrtsaktien. Anderseits gin­gen AKU. auf 65 Brief (65,75) und Chade 213 (215) zurück. Am Kassamarkt waren Moenus Ma­schinen zu 77,50 bis 78 (76) gesucht.

Der Rentenmarkt blieb im Verlaufe bei wenig veränderten Kursen still. Mexikanische Anleihen bröckelten weiter etwas ab. Der Pfandbriefmarkt lag freundlich, besonders Liquidationspfandbriefe zogen meist um 0,25 v. H. an, auch einzelne Gold­pfandbriefe und Kommunal-Obligationen notierten etwas höher. Stadt- und Staatsanleihen wiesen nur unbedeutende Veränderungen auf.

Tagesgeld war weiter leicht und zu 3 v. H. un­verändert.

Abendbörse ruhig, aber freundlich.

Mangels Anregung lag die Abendbörse sehr still, man vermißte vor allem Aufträge der Kundschaft. In Anbetracht des Wochenschlusses zeigte auch die Kulisse nur geringe Unternehmungslust. Indessen war die Grundstimmung durchaus freundlich und die Berliner Schlußkurse wurden vielfach um 0,13 bis 0,25 v. H. überschritten. Am Kassamarkt zogen Großbankaktien weiter an.

Der Rentenmarkt lag für deutsche Anleihen ruhig

Tabak-Anmeldezwang bis 15. September.

Der Reichsbeauftragte für die Ueberwachungsftelle für Tabak hat eine Anordnung Nr. 1 erlassen, nach der alle Unternehmungen, die Rohtabake (Tabak­blätter der Nr. 29 und Tabakerz'eugnisse der Nr. 220 des Deutschen Zolltarifs) einführen, handeln oder verarbeiten, oder die den Verkauf der vorgenannten Rohtabake als Makler oder Handelsvertreter (Agent) vermitteln, sich bis zum 15. September 1934 bei der Ueberwachungsftelle für Tabak, Bremen, Doms­heide 3, anzumelden haben. Die Anmeldung hat zu enthalten: 1. Namen und Sitz des Unternehmens mit der Angabe, ob das Unternehmen handels­gerichtlich eingetragen worden ist oder nicht; 2. Na­men der das Unternehmen rechtsverbindlich vertre­tenden Personen; 3. Art des Unternehmens (Ein­fuhr, Händler, Fabrikant, Makler oder Handelsver­treter); 4. bei Fabrikanten weiterhin: a) die An­gabe derjenigen Erzeugnisse, die das Unternehmen herstellt (Zigarren, Zigaretten, Rauchtabak, Kau­tabak oder Schnupftabak), b) die Angabe der An­zahl der beschäftigten Arbeiter und Angestellten. Bei der Anschrift ist an deutlich sichtbarer Stelle die Abteilung (Einfuhr, Händler, Fabrikant, Makler oder Handelsvertreter), zu der das anmeldende Un­ternehmen aehört, anzugeben. Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung werden bestraft.

firanfturter Börse.

Mittagsbörfe freundlich.

Frankfurt a. M., 7. Sept. Die Börse wies zwar keine nennenswerte Geschäftsbelebung auf, die Stimmung war aber durchaus freundlich, wo­bei die neuerliche Befestigung der in letzter Zeit be­vorzugten Spezialpapiere der Gesamtbörse eine Anregung bot, ebenso wie einige günstige Nach­richten aus der Wirtschaft stimulierten. Beachtung fanden vor allem Teer-, Kunstseide- und Eisen­werte. Die Kulisse zeigte heute etwas mehr Aktivi­tät, während sich die Beteiligung der Kundschaft am Börsengeschäft noch nicht wieder verstärkt hat.

Farbenindustrie litten unter einigem Angebot und gaben auf 146,50 (147,13) nach, wogegen Deutsche Erdöl 1,25, Th. Goldschmidt 0,65 und Rütgerwerke 0,50 v. H. gewannen. Der Elektro-

jedoch hat ein gleich hoher Ausgleichsposten unter den Aktiven zu erscheinen. Die gezahllen Tilgungs­beträge vermindern also jeweils den Stand des Darlehens, und der Ausgleichsposten ist verteilt cuf die 'Tilgungszeit zu Lasten des Gewinns abzu- jchreiben.

Hiernach sind zunächst die tatsächlichen Baukosten zu ermitteln. Hiervon sind die zinsfreien Darlehen obzusetzen, um die Herstellungskosten zu ermitteln. Neben den in voller Höhe anzusetzenden unverzins­lichen Darlehen ist jedoch ein gleich hoher Aktiv­posten zu berücksichtigen, der auf die Dauer der Tilgungszeit als Betriebsausgaben zu verteilen ist. Eine weitere Abschreibung des Grundstückswertes ist nur dann vorzunehmen, wenn eine angemessene Verzinsung des Eigenkapitals der Grundstücke nicht gesichert erscheint, oder wenn sich sonst Umstände ergeben, die erkennen lassen, daß ein Käufer un­ter gleichzeitiger Uebernahrne der unverzinslichen Darlehen nicht die Buch­werte als Kaufpreis vergüten würde."

Die Frage, ob die für buch führende G e - werbetreibende entwickelten Grundsätze auch für den Fall gelten, daß die Grundstücke Privat­vermögen darstellen und deshalb Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung vorliegen, hat der Reichsfinanzhof in seinem Urteil vom 25. 4. 1934 verneint. Er begründet seine Stellungnahme hierzu wie folgt:

366 Gewinne zu

5236 ----

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

ausfetzung, ein solcher aber «ist bei der Einkommens- art Vermietung und Verpachtung, bei der sich das Einkommen als Ueberschuß der Einnahmen über die Ausgaben unter bewußter Ausschaltung jedes Vermögensoergleichs errechnet (§ 7 Abs. 2 Ziff. 2 Einkommensteuergesetz), gesetzlich ausgeschlossen. Da­mit gelangt man zwar zu einer abweichenden Be­handlung im Vergleich zu Gewerbetreibenden; diese unterschiedliche Behandlung beruht aber, wie dar­gelegt, auf gesetzlicher Vorschrift und ist vom Gesetz gewollt. Die steuerliche Nichtberücksichtigung des jährlichen Wachsens der Last des billigen, oder un­verzinslichen Darlehens bei der Ermittlung des Einkommens aus Vermietung im Gegensatz zu dem aus Gewerbebetrieb findet eine gewisse Parallele in der steuerlichen Behandlung der passiven Auf­wertungshypotheken. Auch bei diesen darf der Kauf­mann, ausgehend vom Barwert am 1. Januar 1925, die jährliche Erhöhung des Barwertes infolge des Näherrückens des Fälligkeitstermins zur steuerlichen Auswirkung bringen, während dies dem Nur-Haus- besitzer versagt ist. Bei dieser Sachlage ist es ander­seits auch nicht angängig, als Grundlage für die Bemessung der Absetzung für Abnutzung einen niedrigeren Wert als den gesamten Bauaufwand, d. h. einschließlich des vollen Darlehensbetrages aus dem billigen, oder unverzinslichen Darlehen anzu­nehmen, da dies zur Voraussetzung hätte, daß auch das Darlehen in der oben angegebenen Weise be­handelt werden könnte. Da dies nicht der Fall ist, besteht überdies an einer niedrigeren Bewertung der Gebäude auch fein Interesse, da dadurch die Höhe der Absetzungen ungünstig beeinflußt würde. Anderseits entfallen aber auch die Bedenken, die gegen den Ansatz des vollen Bauaufwandes beim Gewerbetreibenden sprechen."

47,75, Rheinstahl 90,50, Stahlverein 40,75 bis 40,90, AKU. 64,50, AEG. 27,75, Bekula 146,90, Chade 213, Cement Heidelberg 108, Daimler 48,65, Scheide­anstalt 221, Licht & Kraft 116,75, IG. Farben 146,65, Gessürel 113,50, Goldschmidt 94,75, Holz­mann 80,50, Schlickert 97,75, Reichsbahn-VA. 112,65, Hapag 26,50, Nordd. Lloyd 30,50, 4,50 v. H. Tehuantepec 7,25. Nachbörse: 3 v. H. Silbermexi­kaner 5,50, Irris 8.25.

Frankfurter Eiermarkt.

Frankfurt a. M., 7. Sept. Das aus jahres­zeitlichen Gründen bedingte knappe Angebot von deutschen Eiern hielt auch während dieser Woche an. Die Nachfrage des Konsums konnte aber be­friedigt werden, zumal diese noch zu wünschen übrig läßt. Ausländische Eier sind kaum am Markt. Die Preise für die deutschen Eier blieben im Vergleich zur Vorwoche unverändert, wogegen die für hollän­dische um */» bis 112 Pfennig zurückgingen. Die Ver­kaufspreise des Großhandels an den Kleinhandel stellten sich wie folgt pro Stück m Pfennig frei Frankfurt a. M.: Deutsche Markeneier Kl. S 65 Gramm und darüber 11, Kl. A unter 65 bis 60 Gramm 10,25, Kl. B unter 60 bis 55 Gramm 91 /», Kl. C unter 55 bis 50 Gramm 8%, Kl. D unter 50 bis 45 Gramm 8. Holländer Kl. S 66 bis 67 Gramm 1054, Kl. A 62 bis 63 Gramm 10, Kl. B 57 bis 58 Gramm 9^2.

Frankfurter Buttermarkt.

Frankfurt a. M., 7. Sept. Die Zufuhren von deutscher Butter halten sich weiterhin in engen Grenzen, die Anlieferungen werden $u unveränder­ten Preisen glatt geräumt. Obwohl der Markt fast ausschließlich auf deutsche Ware angewiesen ist, kann von einem Mangel nicht gesprochen werden, da andererseits der Verbrauch nicht nennenswert größer geworden ist. Sollte die Nachfrage schließlich den Bedarf an frischer Ware übersteigen, so hat die Reichsstelle genügend Material, um ausgleichend zu wirken. Die Großhandelsverkaufspreise an den Kleinhändler wurden wie folgt festgelegt: Deutsche Markenbutter 145, feine deutsche Molkereibutter 143, deutsche Molkereibutter 138 bis 140, Land- butter 125 bis 130. Holländische Butter notierte mit etwa 145 bis 148 RM. pro 50 kg frei Frank­furt a. M.

Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.

Frankfurt a. M., 7. Sept. Außer Blumen­kohl, der nur unzureichend angeboten wird, sind die Zufuhren für Gemüse allgemein sehr stark, und die Preise liegen ziemlich gedrückt. Für Blu­menkohl haben sie fick) entsprechend erhöht. Der Verkauf war nicht befriedigend. Es erzielten: Blu­menkohl 15 bis 50, Buschbohnen 12 bis 14, Stan­genbohnen 15 bis 18, Gewürze!, großes Bündel, 20 bis 30, Salatgurken 3 bis 10, Einmachgurken (Essig) 25 bis 45, do. Salz 50 bis 75, Karotten 4 bis 5, Kartoffeln, gelbe, 3,80 bis 4, Kohlrabi 3 bis 5, Kopfsalat 5 bis 12, Pilze 35 bis 38, Rettich 3 bis 6, Römischkohl 5, Rote Rüben 4 bis 5, Rot­kraut 6 bis 8, Sellerie je nach Größe 5 bis 15, Spinat 5 bis 6, Tomaten I 4 bis 5, II 2¥2 bis 3, Weißkraut 4 bis 5, Wirsing 5 bis 8, Zwiebeln (Pfälzer) bis 6¥2, Perlzwiebeln 25 holl.

Der Obftmarkt verzeichnete reichliche Zufuhren in Aepfeln, Birnen und Zwetschen. In Pfirsichen bestand Ueberangebot, so daß die Preise hierfür gefallen sind, während sie im übrigen keine Ände­rungen aufwiesen. Der Verkauf gestaltete sich nur schleppend. Es erzielten: Eßäpfel 6 bis 8, Wirt­schaftsäpfel 3% bis 5, Falläpfel 2 bis 2%, Graven­steiner bis 10 Tiroler, Goldparmänen 11 bis 13 Tiroler, Birnen I 8 bis 10, II 3 bis 5, Koch­birnen 3 bis 4, Gellerts Butterbirnen 8 bis 10, Brombeeren 28 bis 30, Pfirsiche I 10 bis 14, II 5 bis 8, Preißelbeeren 24 bis 25 Finnländer, Trau­ben 45 bis 58 holl., 18 bis 20 ifaL, 10 bis 21 span., 15 bis 17 Ungar., Walnüsse 25 bis 28, do. ital. 3S, Zwetschen 5 bis.

Mainzer Getreidemarkt.

Mainz, 7. Sept. Es notierten (Großhandels­preise per 100 kg loko Mainz) in RM.: Weizen 20,60, Roggen 16,60, Hafer 16,00 ab Station, Brau­gerste 19,50 bis 20,25, Industriegerste 19,00, Malz­keime 15,50 bis 15,75, feine Weizenkleie 11,25, grobe Weizenkleie 11,60, Roggenkleie 12,00 bis 12,50, Biertreber 16,75 bis 16,90, Soyafchrot 12,80, Fabrikpreis. Tendenz: bei kleinen Umsätzen ruhig.

Allgäuer Buttermarkk.

Kempten, 7. Sept. Deutsche Markenbutter (Tonnenware) 129 (am letzten Markt 129), deutsche feine Molkereibutter 125 (125), deutsche Molkerei­butter 122 (122). Deutsche Landbutter einschließlich Dorbruchbutter entsprechend niedriger.

2 Gewinne zu 300000 20498

2 Gewinne zu 5000 M. 113760

6 Gewinne zu 3000 M. 16906 78801

16 Gewinne au 2000 M. 73459 78250 131156 230600 349279 369644 387486

42 Gewinne zu 1000 M. 50455 58079

75159 83173 96524 98683 116799 127465 176947 196652 197026 221364 239180 266274 279650 313106 344782 366789

78 Gewinne zu 500 Vi. 12250 18517

26681 30384 48876 49900 65993 86460 105991 112203 ..............

markt brachte meist festere Kurse, mehr hervor tra­ten Schuckert, die unter Schwankungen 1,50 v. H. anzogen. Daneben erhöhten sich Siemens um 0,75, uen jvuijen leiuuu leuyuiic umiugc uciduiumcicn. Felten um 0,90 und Gesfürel um 0,50 v. H. Von Daneben gingen im Freiverkehr Russen-Prioritäten Montanaktien eröffneten Buderus, Gelsenkirchen > bei gleichfalls anziehenden Kursen lebhafter um. und Mannesmann je 1 v. $)., Harpener, Klöckner j Man handelte z. B. 1902er Russen mit 1,45 bis und Rheinstahl je 0,50 v. H. fester, Phönix und 1,50, Gulden-Russen mit 1,35 bis 1,40 und Russen- Otavi Minen lagen behauptet. Recht fest lagen am Südwest mit 1,70. Bon sonstigen Freioerkehrs- Kunstseidemarkt Bemberg mit plus 2,50 v. H., ~

AKU. hingegen nur behauptet. Schiffahrtspapiere bröckelten um 0,25 v. H. ab, während AG. für Der-

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer

auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und II

8 Gewinne zu 3000 M. 78233 237464 272423

26 Gewinne zu 2000 M. 49421 123727

268454

156111

210492 222491 231349 252500 266957

267364

347709 377678 380282 392085

32 Gewinne zu 1000 M. 29536 56077

68053

96037 153461 154602 168341 172175

172429

214372 288832 305717 318003 382455

399151

92 Gewinne zu 500 M. 6854 20907 35861

389688

3 84331

88469 93640 93665 104005 112146

114267

127368 127647 128650 167560 173601

178833

181495 202598 208640 210137 210761

221442

223157 223236 226174 234404 240793

249380

251753 287667 288517 288623 297740

297966

317666 331331 337947 339912 344836

355250

365133 373645 381625 387970 388895

395668

312 Gewinne zu 300 M. 968 2655 3114

3656

7527 8872 11110 12960 13943 16118

17267

18661 22901 22992 28915 29621 29803

33217

33920 34783 37825 40644 42443 43971

60220

51903 61936 57159 68538 60997 61096

62926

67030 70294 72179 74406 75194 77944

80725

81305 83675 88109 91766 94837 102880

104862

111134 112770 116610 116567 123546

132972

133659 136868 139566 139634 141759

145112

145724 152699 162762 157730 162369

165697

166250 168836 169272 169884 171665

180492

187347 189962 191115 203538 210368

211184

215901 216684 216893 218236 219943

220361

221853 223171 224392 225504 228764

230352

237342 239324 239494 241930 242370

242872

244694 247101 248166 251204 265899

26151?

262725 264818 273816 275814 279334

280028

282701 283934 284055 284762 287345

288378

297994 298886 302289 306565 309698

310713

317273 317926 318415 320615 320863

327433

330612 336012 337853 338703 338858

339428

340845 342637 342732 349188 351843

352979

354761 355073 355214 357720 361056

361181

369244 371195 374623 375419 375755

380796

382261 382878 384102 390449 390492

392351

394322 397956

20 Tagesprämien.

^ran.iun a. JJi.

z>ern

.QU. di . -Jv.

<9en. x

.vranMun a.M.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß!. Abend-

Mrfe

Schluß« lurs

Schlußk. Mittag- börse

Echluß- kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß- kurs

Schlußk. Mittag« börse

Schluß» kurs

Schluß!. Abend» börse

Schluß, kurs

Schlußk. Mittag, börse

'Datum .

6.9.

| 7.9.

6-9.

7-9.

Datum

6.9.

7-9.

6-9.

7-9.

Datum

6-9.

7-9-

6-9-

7.9.

6% Deutsö 6%el)em.7 5*/2% Sou Deutsche

Auslos..' Desgl. ohn 6% ehem.L

(rückzahl

6% Hess. Gold R.

he Reichsanleche v. 1927 %Tt. ReichSanl. v. 1929 ng-Anleihe von 1930 .. Anl.-Ablös.-Schuld mit Rechten .............

94,75

92,75

95,25

92,25

89,5

89,75

97,25

97,75

90,25

90,25

90,13

91

93

93

101,4

30,5

1,1

7,55 7

7

12,25

8

94,75

93,25

95,5

92,75

89,75

89,75

97,25

98,25

90,25

90,25

90,5

91,5

93

93

101,5

31

1,1

7,5

6,9

7 13

12,5

8

1 1 £ 1 1 £ 12 ->S iS 1 1 | 1 S 1 1 I § !-» iSiiS

95

93,5

95,65

92,75

89,5

97,75

93

93

101,5

31

7,45

7 7

1L9

4% desgl. Serie 11 ....

8,1

4,2

6,75

4 36,75

26,25

30,25

72,25

94,5

66

73,75

76,5

156

27,75

146,5

102,5

114

77,5

112,5

102 96,25 148,25

87,4

115,25

61,5

105

129,65

78

71,72

8,1 4,25

6,75 4

36,5

26,5

30,5

73,25

95,5

67

74,75

77,25

156

27,75 146,9

102,25

116,75

78,4

113,5 103

97,75 149

124

88

116,5

62

104,5

131,25 78,5

71,5

4 36,65

26,75

30,25

72,5

96 65,75

73,75

76,5

155,9

27,65

146,75

102,5

114,25

78

112,75

96,5

148,5 124

88

115,5

61,65

104,75

72,25

170,5

131

78 72

4,3

6,8 4,05 36,5

26,75

26

30,4

73 96,25 66,75

74

76,5

155

27,65 146,65

102,5

117,25

77 113,25

97,75 148,75 124,65

88,5

116

61,75

104

72,9 172 131,5

78,25

71,5

Mansfelder Bergbau......... 0

Kokswerke.................. 0

Phönix Bergbau............. 0

Rheinische Braunkohlen ..... 10

Rheinstahl.................. 0

Bereinigte Stahlwerke........0

Otavi Minen ............... 0

Kaliwerke Aschersleben........ 5

Kaliwerke Westeregeln........ 5

Kaliwerke Salzdetfurth..... 7ys

I. G. Farben-Jndustrie....... 7

Scheideanstalt............... 9

Goldschmidt ................ 0

Rütgerswerke ...............0

Metallgesellschast.............0

48 245

41,4

14,25

128

128,25 163

147,13

220,5 93,75

42,25 Rfl

77,4

47,75

245

90,5 40,75 14,25

128

126,5 162

146,65

221

94,75

42,75

78 100,5

48

90,13 40,9

14,13

128,5

129,65 163,5

147,25

94,4

42,65 87,5

114,25

66,13

142,75

47

63

127

48,65

58

84

26,25 215

177 131

27,5 1

185,781

77,4 102,13

47,75 246,5 90,25 40,75

14,13

129 129 162

146,9

95 42,65

81

113,5 64,25 143,5 46,75 63,25

128

48,9 58,5

83,4

27,25 213,25 179,25

130,5

27,5

185

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903

414,%Ruman.vereinh.Rentev.lS13

4% Rumänische vereinh. Rente ..

2 *4% Anatolier ....

e Aüslos.-Rechte......

% Hess. Bolksstaat 1929 6. 102%)............

Hamburg-Amerika-Paket .....0

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hansa-Dampfschiff........... 0

Norddeutscher Lloyd ......... 0

'21.®. für Verkehrswesen Akt. .. 0

Berliner Handelsgesellschaft ... 4

Commerz, und Privat-Bank ... 0

Deutsche Bank und Disconw«

Gesellschaft................ 0

Dresdner Bank..............0

Landesbank Darmstadt 12.........

&Vi% He banl Da Oberhessen Auslos..

Deutsche fi leche Se 6% ebem.

Goidpfe G% ehem.

Goldpse 5%% eher

Bank-Li

I>yt% ehk

Hyp.-Bo 6% ehem.

briesanst

6% ehem.

briefansti Steuerguts

4% Oesterr 4,20% Oes 4% llngari 4% Ungari 4'/r% desg 5% abgest.

4% Türktsck 4% Türktsck Serie I.

f. Landes-Hypotheken» rmstadt Liaui.........

Provinz-Anleihe mit »echten ......

omm. Sammelabl. Äw ne 1 mit Auslos.»Rechten 8% Franks. Hyp.-Bank 15 unkündbar bis 1935 7% Franks. Hyp.-Bank 16 unkündbar bis 1936 n. 4/,% Franks. Hyp.- w -Pfandbriefe.......

Philipp Holz mann...........0

Zementwerk Heidelberg ......0

Cementwerk Karlstadt.........0

Schultheis Patzenhofer .......0

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0

Bemberg................... 0

Zellstoff Waldhos ............0

Zellstoff Aschaffenburg ....... 0

Dessauer Gas ............... 7

Daimler Motoren............0

Deutsche Linoleum...........0

Orenstetn L Koppel..........0

Leonhard Tietz .............. 0

Chade......................10

Accumulatoren.Fabrik........0

Conti-Gummi...............0

Gritzner....................01

Mainkraftwerke Höchst a-M.... 4

Süddeutscher Zucker 8|

Retchsbank ................ 12

A.E.S......................0

Bekula.....................0

Elektr. Lieferungsgesellschaft... 6

Licht und Kraft ............6

Fellen & Guilleaume......... 0

Gesellsch.f.Eiellr.Unteruehmung. 5

Rheinische Elektrizität ...... 5

Schuckert L Co............... 5

Siemens L Halske............ 7

LahmeyerLCo............. 10

Buderus ................... 0

Deutsche Erdöl .............. 4

Gelsenkirchener..............0

Harpener.................0

Hoesch EisenKöln-Neuessen .. 0

Ilse Bergbau ............... 6

Ilse Bergbau Genüsse........6

Klöcknerwerke ...............0

Mannesmann-Röhren...... 0

79,25

128,5

65,75

47

63

49

58

26,5

215

131,25

78,5 186,51

80,5

108

128,5

64,5

72

46,5 63,25

48,65

58,65

27,5

213

130

27,41

79

186 I

m. 4V.% Rheinische nk»Ligu.-Goldpfe.....

8% Pr. Landespfant^ ilt, Pfandbriefe R. 19 7% Pr. Landespfand; ilt, Pfandbriefe R. 10 ch. Verrechnungskurs..

eichtsche Goldrente.... erretchische Silberrente che Goldrente.......

ch'e Staatsrente v. 1910

Goldmexikaner von 99 e Zollanleihe von 1911 e Bagdadbahn. Anleche

8-September

7-September

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

1 Ärie'

Geld

1 Lrlel

Buenos Airer

0,671

0,675

0,666

0,670

Brüssel.....

58,545

58,665

58,545

58,665

Rio de Jan. .

0,184

0,186

0,184

0,186

Sofia......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

55,37

55,49

55,33

55,45

Danzig.....

82,02

82,18

82,02

82,18

London .....

12-40

12,43

12,39

12,42

Helsingsors..

5,47

5,48

5,465

5,475

Paris ......

16,50

16,54

16.50

16,54

Holland ....

169,73

170,07

169,73

170,07

Italien.....

21,70

21,74

21,68

21,72

Japan ......

0,741

0,743

0,741

0,743

Jugoslawien.

5,694

5,706

5,714

5,726

Oslo..... :

62,32

62,44

62,27

62,39

Wien.......

48,95

49,05

48,95

49,05

Lissabon ....

11,255

11,275

11,245

11,265

Stockholm...

63,94

64,06

63,89

64,01

Schweiz ....

81,67

81,83

81,67

81,83

Spanien....

34,32

34,38

34,32

34,38

Prag.......

10,44

10,46

10,44

10,46

Budapest ...

Neuyork...

2,482

2,486

2,484

2,488

Amerikanische Roten..............

2,436

2,456

Belgische Noten..................

58,385

58,625

Dänische Noten .................

55,18

55,40

Englische Noten .................

12,355

12,395

Französische Noten...............

16,46

Holländische Noten...............

Italienische Noten................

2h 56

^2L64

Norwegische Noten ..............

62,11

62,35

Deutsch Oesterreich, A 100 Schilling

Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

63,72

63,98

Schweizer Noten.................

81,49

81,81

Spanische Noten.................

Ungarische Noten................

34,18

34£2