Gedenkt der hungernden Vögel!
korps für llniDerfitötsftubenten und höhere Schüler
Mit etwa 40 000 Reserveoffiziersanwärtern.
Italien:
1931 aus. Damals ging die Nachricht die ganze
will
Danksagung.
im 71 Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen (Rodheimer Straße 23), Alsfeld, den 3 Januar 1934.
Alten-Buseck, Wieseck, den 2. Januar 1934.
17
38 D
Fisch-Zentrale Büsei Kursus I Frische Sisrhe irische Seefische
Mflrkllaubß bügeln beginnt wieder am 8. Jan. und Fisch-Filetü 30 "1 r ü n e H e r i n g e, erste Sendung
bügeln beginnt wieder am s. Jan.
beute eintreffend, weitere Send.
treffen Donnerstag früh ein
Frau M.Balser Witwe
Lairdgraf-Pbil.-Plab 8
'Anmeldungen jederzeit
Am 28 Dezember verschied nach kurzem Kranksein unsere liebe, unvergeßliche Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Tode unseres lieben Entschlafenen saßen wir allen, die ihm das letzte Geleit gaben, tür d e vielen Kranzspenden und Kranzniederlegungen, den Behörden, Schulen, Organisationen und Verbänden für die zahlreichen Ehrungen, insbesondere auch tür die tiostreichen Worte des Herrn Pfarrer Naumann am Grabe, aut diesem Wege unseren innigsten Dank.
tagen. Außer zu militärischen Faschistische Miliz vornehmlich Diensten verwendet.
Margarete Schmidt Witwe
Jahanna Schmidt Familie Dr. Schmidt
Ein Mami,delaFein eine Stadt eimrahm
Ein Mann, der vor nicht langer Zeit ohne jede
Strichen sollen die vier Milizen hier skizziert werden:
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Arbeitsfront der Pg. v. Watoch-Rekowski, Gaubetriebszellen - Propagandaleiter und Propagandaleiter der Deutschen Arbeitsfront Hessen-Nassau, ernannt.
Die erste größere Arbeitstagung wird in Kürze stattfinden. Auch in den Kreisen steht die Organisation bereits. Die Kreiswarte sind ernannt und haben sich wiederum ihre Mitarbeiterstäbe geschaffen, so daß die organisatorische und propagandistische Grundlage zum Beginn der Arbeiten in unserem Gau gegeben ist.
Strecke entlang, daß die japanische Militärmacht gegen die Mandschurei vordringe und alle chinesischen Städte in der Eisenbahn-Zone besetze. Da wollte auch Watanabe nicht Zurückbleiben: er bestieg seinen großen Schimmel, der in der Umgehend ebenso bekannt war wie er, ritt nach der nächsten chinesischen Stadt und erklärte den Bewohnern, daß der Ort besetzt sei und daß er die Herrschaft im Namen der japanischen Regierung übernehme. Alles fügte sich seinem Willen: er war ein guter und gerechter Herrscher und sorate auch dafür, daß die chinesische Schule, die aus Mangel an Mitteln geschlossen worden war, wiedereröffnet wurde, und er gab von seinem ärmlichen Gehalt selbst ein Zehntel für diesen Zweck. Die außerordentliche Macht dieses schlichten Schutzmannes sollte ich bald darauf aus eigner Erfahrung kennen lernen. Als der „General" anlangte, teilte er mit, daß in einem benachbarten Bezirk sich ein anderer früherer Bandit zum Schutz-
AufWunsch der Verstorbenen fand die Beisetzung in aller Stille statt
amtlichen Herausgabe keineswegs „fiskalisch" oder „bürokratisch" aufgezogen ist. Das Leitwort des Kalenders „Die Eisenbahner und ihre Reichsbahn" zeigt gerade die enge Verbundenheit des Eisenbahners mit seiner Verwaltung und das innige Verhältnis des größten deutschen Arbeitgebers zu den schaffenden Menschen seines Betriebes im nationalsozialistischen Geiste. Die Blätter „Aus dem Betriebe der Reichsbahn", „Kundendienst der Reichs
und volkstümliche Darstellung der Verkehrsmöglich-' feiten der Neichspost. Er weist die bequemsten und vorteilhaftesten Wege, sich der zahlreichen, z. T. noch viel zu wenig bekannten Verkehrseinrichtungen zu bedienen, und bietet dem Beschauer nicht nur anregende Unterhaltung und willkommene Unterrichtung über alles mögliche Wissenswerte, sondern hilft ihm durch eine Fülle praktischer Hinweise Zeit und Geld ersparen. Das Titelbild zeigt in freier künstlerischer Gestaltung den Hamburger Hafen, im Vordergrund das Bismarckdenkmal und davor einen ichnittigen Kraftomnibus der Deutschen Reichspost. Die dann folgenden 128 Blätter werfen in Wort, Bild und Zeichnung interessante Schlaglichter auf Einzelheiten aus dem weitschichtigen Arbeitsgebiet der Neichspost und lassen erkennen, wie sehr sie auf technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Fortschrift bedacht ist. Daß die hingebende Teilnahme der Reichspost und ihrer Angehörigen an der nationalen Erhebung unseres Volkes ebenfalls im Bilde festgehalten ist, versteht sich von selbst. Ausführliche G^bührenübersichten schließen den Kalender ab. Auch dieser Jahrgang zeichnet sich durch gediegene neuzeitliche Aufmachung, künstlerisches Bildwerk, knappe klare Texte und vorzüglichen Druck aus.
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Die Mikroskopie. Eine Einführung in gemeinverständlicher Darstellung von Dr. W. Effenberger. Mit Abbildungen auf 32 Kunstdrucktafeln nach photographischen Aufnahmen dis Verfassers. RM. 3.60
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Kunstwerk. Der neue Jahrgang wird sicher dazu beitragen, die Zahl der Freunde dieses Kalenders bei jung und alt weiter zu vermehren.
Deutscher Reichspo st- Kalender 1 9 3 4. Herausgegeben mit Unterstützung des Reichspostministeriums. Konkordia-Verlag, Leipzig C 1, Goethe- slraße 6. Preis RMk. 2,80. — (558) — Der Deutsche Reichspost-Kalender für 1934 führt durch das umfangreiche Aufgabengebiet der Deutschen Reichspost und zeigt in gemeinverständlicher Form die umfassende Tätigkeit dieser großen Verkehrsoerwal- tung- in ihren vielseitigen Beziehungen zum deutschen Volks-, Staats- und Wirtschaftsleben und zur Weltwirtschaft. Der Kalender gibt eine lebendige
zu innerpolitischen v. G.
Berliner Trühkörse.
Berlin, 3. Jan. (DNB.-Funkspruch.) Im vorbörslichen Frühverkehr war die Tendenz abwartend, doch rechnet man mit dem Anhalten der z u v e r - jsichtlichen Stimmung. Aus Publikumskreisen werden auf Grund der Kuponeinlöse weitere Anlagekäufe, vor allem in festverzinslichen Werten, erwartet. Kurse waren noch nicht zu hören. Ledig-
Verkehrskalender für 1934.
Deutscher Re ichsbahn-Kalender 1 9 3 A Herausgegeben vom Pressedienst der Deutschen ichsbabn. Konkordia-Verlag, Leipzig, Goethe- straße 6. 160 Blätter auf Kunstdruckpapier mit buntem Titelblatt. Preis 3,20 Mark. — (652) — Vor uns liegt der Jahrgang 1934 des Deutschen Reichsbahn-Kalenders, der von jetzt an amtlich vom Pressedienst der Deutschen Reichsbahn herausqegeben wird. Schon zum achten Male erscheint dieser Kalender, der von dem Wirken und Schaffen der Deutschen Reichsbahn im Dienste des deutschen Volkes und der Wirtschaft Zeugnis ablegt. Die Art der Darstellung und die künstlerische Ausstattung mit Bildmaterial zeugen davon, daß der Kalender trotz der
mann aufgeschwungen hatte und eine Bande seiner Leute in den reicheren Bezirk des „Generals" Tsui ausgeschickt hatte. Der General zog es vor, anstatt sofort gegen den Gegner auszurücken, sich erst bei Watanabe Rat zu holen. Der Sergeant sagte zu ihm: „Du tatest recht daran, zu mir zu kommen. Es braucht nicht gekämpft zu werden. Ich werde die Sache schon in Ordnung bringen." Später hörten wir, daß der Friede durch ihn wieder hergestellt wurde. Solche Fähigkeiten, Sprachkenntnisse und Einfühlung in Land und Leute sind bei der japanischen Polizei nicht häufig, aber sie sind auch keine Empfehlung bei den oberen Behörden. Irgendwer schwärzte Watanabe bei seinen Vorgesetzten an, und er wurde abgesetzt. Das Land und „General" Tsui sind jetzt ohne Ratgeber, es geht alles drunter und drüber, und beständige Kämpfe finden unter den Räubern statt, deren es in dieser Provinz etwa 36 000 gibt."
Der jodreiche Schellfisch.
Unter den Fischen, die wegen ihres Jodgehaltes eine besonders wertvolle Nahrung bilden, stehen neben den Heringen die Dorsch-Arten an erster Stelle. Unter den Dorschen aber hat wieder bei weitem ban größten Jodgehalt der Schellfisch. Der Jod- gehalt beim Kabeljau, der in Norwegen massenhaft gefangen wird, und bei dem ebenfalls sehr reich vertretenen Köhler ist viel kleiner. Es ist nun bedauerlich, daß die deutschen Fischdampfer, die den Hauptfang in den verschiedenen Eismeeren ausüben, nicht mehr so viel Schellfische mitbringen, sondern vielmehr andere Dorsch-Arten. In Norwegen dagegen sucht man die Ausfuhr des Schellfisches zu steigern, doch ist der Kabeljau-Fang sehr viel beträchtlicher und überschritt in den letzten Jahren 200 000 Tonnen, während der Schellfisch-Fang nur den zehnten Teil erreichte. Nach Angaben, die in der Frankfurter Wochenschrift „Die Umschau" gemacht werden, beträgt der Jodgebalt des Schellfisches auf 1 Kilogramm Trockensubstanz im frischen Zustand 34,17 Milligramm, im getrockneten 30,6; beim Kabeljau dagegen 22,2 und 16,6; beim Köhler 13.37 und 4,8 Milligramm. Der große Wert des Schellfischs zeigt sich darin, daß sich der Jodgehalt beim Trocknen wenig vermindert, während der am meisten zu Stockfisch verarbeitete Kabeljau einen sehr großen Teil verliert. Der Jodgehalt beim Schellfisch ist auch beträchtlich höher als der des Lebertrans.
lich Neubesitz wurden gestern abend mit 17.60 bis 17,67 gebandelt. Farben taxierte man 124,75 bis 125. Beachtung fand die zuversichtliche Prognose von Staatssekretär Reinhardt für 1934.
Arn Valutenmarkt war der Dollar gehalten. Pfunde bröckelten weiter ab und war-m mit 13,61 gegen Mark zu hören. Der Dollar stellte sich in Berlin auf 2,64 und London-Kabel auf 5,15.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 3. Jan. Um 10 Uhr war folaende Marktlage: Vorauftrieb: 1160 Rinder (359 Ochsen. 95 Bullen, 327 Kühe, 379 Färsen), 826 Kälber, 72 Schafe, 2784 Schweine. Es kosteten: Ochsen 22 bis 33 Mark, Bullen 20 bis 31. Kühe 12 bis 28, Färsen (Kalbinnen) 20 bis 33, Kälber 25 bis 42, Hümmel 20 bis 28, Schafe 15 bis 21, Schweine 44 bis 52 Mark. — Marktverkauf: Rinder mäßig belebt, Kälber, Schafe und Schweine mittelmäßig.
„Kra^ durch Freude" in Heffen-Raffau.
Wa. v. N. Kürzlich wurde ich gefragt, was
Danksagu ng.
Nachdem wir unseren lieben und uns unvergeßlichen Bruder, Schwager und Onkel
Heinrich Höhn
zur letzten Ruhe gebettet haben, drängt es uns, für die Anteilnahme und die herrlichen Blumenspenden sowie für das Geleit zur letzten Ruhestätte, die erhebenden Worte des Herrn Pfarrer Vöinel und für das treue Gedenken der Alterskameraden unseren innigsten, tief gefühlten Dank auszusprechen.
Geschwister Höhn, Familie Jak. Gerlach.
Rodheim a. d. Bieber, im Januar 1934.
Frau Katharine Kröck Witwe
geb Römer
die NS. - Gemeinschaft „Kraft durch Freud e", was bezweckt sie. Ich war ehrlich erstaunt, daß es heute noch jemand gibt, der Zeitungen liest, der das nicht weiß. Da es vielleicht aber doch noch mehr Zeitgenossen gibt, die über die Ziele der „Kraft und Freude" nicht genau unterrichtet sind, wollen wir doch noch einmal kurz barauf ein- gehen.
Die NS.-Gemeinschaft „KdF." ist das große Feierabendwerk der deutschen Nation, die es sich besonders zur Aufgabe gestellt hat, dem arbeitenden Menschen die Güter unserer Kultur und Kunst näherzubrinqen, ihm die Schönheiten der Heimat zu erschließen und zu seiner körperlichen Ertüchtigung beizutragen.
Entsprechend diesen Aufgaben gliedert sich die Organisation in verschiedene Abteilungen, die in unserem Gau Hessen-Nassau folgendermaßen besetzt find: Kultur: stellvertr. Gaukultnrwart der NSDAP. Bg. O. Müller; Sport: SS.-Standartenführer Pg. Schwarz: Reisen, Wandern und Urlaub: Pg. Wambach (Vebandsbezirks- leiter DAF.); Selbsthilfe und Siedlung: Pg. Schubert lPfleger der Gewerkschaftshäuser) und Pg. Weber (Baurat beim Magistrat der Stadt Frankfurt); Schönheit der Arbeit: ftellv. Gauvropaaandaleiter der NSDAP. Pg. David Müller; ^Ausbildung und Erziehung: Gaubetriebszellenfchulunqs - Leiter Pg. Demmer; Heimat und Volkstum: Gauorganisationsleiter der NSDAP. Pg. Mehnert; Presse und Propaganda: Pa. Woweries, Leiter des Gaü- prefseamtes der NSDAP.; Juaend: Pg. Erwin Mai, B"zirksiugendl"iter der DAF.; Personal- amt: Pg. Hünrich Ginkel, Adjutant des Gaubetriebszellenleiters; Organisation: Pg. Ewald Hahn, Organisationsleiter der NSBO.-HN.: Kasse: Pg. Ludwig Bender, Ga'tb''triebszellenkassenmart. Zum Gau wart der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" wurde vom Gaubetriebszellenl'iter Pg. Willi Becker, MdR., Bezirksleiter der Deutschen
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Am 30. Dezember 1933 verschied unser
WerkineislerLIt. Kari Schmidl, Kroidoif.
Im fahre 1897 in unseren Betrieb einßetreten, leitete der Verstorbene verschiedene Filialfabiiken, zuletzt Krofdorf. Er war uns allezeit ein zuverlässiger und bewährter Mitarbeiter, dem ein dankbares Andenken sicher ist
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bür die beim Heimgang unserer guten Mutter und Schwester erwiesene Anteilnahme danken wir herzlichst.
Familie Dr Gerhard Boetticher
Familie Reinhard Hainbach Familie Paul Jung Frau Karoline Frank Witwe.
Gießen. Pollnow, Limburg und Merkenbach, den 2. Januar 1934.
bahn" und „Reichsbahn und Wirtschaft" sprechen I von dem Streben der Reichsbahn, dem Dienst an Volk und Wirtschaft gerecht zu werden. Unter hem | Kennwort „Mit der Reichsbahn durch deutsche Lande" lernt man immer wieder neue Gebiete des deutschen Vaterlandes kennen. Die Blätter, die die technischen Neuerungen der Reichsbahn aufweisen, bestätigen das Streben der Reichsbahn, technisch auf der Höhe zu bleiben. „Die Reichsbahn im neuen Staat" ist das Titelwort der Blätter, in denen die Leistungen der Reichsbahn für den Reichsparteitag der NSDAP., zum Tage des deutschen Bauern oder zum 1. Mai, dem Tag der nationalen Arbeit, behandelt werden. In „Reichsbahn und Reichsauto- bahnen" ist die enge Verbundenheit zwischen der nahezu 100jährigen Eisenbahn und dem neuen großen Landverkehrsmittel „R-üchsautobahn" versinnbildlicht. Darstellung und Ausstattung des Deutschen Reichsbahn-Kalenders sind zweifellos ein
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allgemeine Wehrpflicht in 29 Jahrgängen, daher stärkste Reserven (Kriegsstärke 600 000 Mann) — nur Generalstab und Jnstrukteurkorps sind Berufs- ! soldaten — Rekrutenschule 2 bis 3 Monate. _ , „
Sowjetrußland: Neben dem aktiven stehen- Hilfe eine Stadt eroberte, hat jetzt seine Stellung den Heer (Rote Armee, Friedensstärke etwa 560 000 verloren, und seine Geschichte zeigt wieder einmal, Mann) stehen jährlich, aber nicht ständig, etwa daß Undank der Welt Lohn ist. Es ist ein einfacher 650 000 Mann der Territorial in iliz unter japanischer Sergeant, der die kleine Station Scheu- Waffen. Rekrutenschnle der Miliz 3 Monate, in ! siang, südöstlich von Mukden, an der Eisenbahn- den nächsten vier Jahren noch insgesamt 5 bis 8 strecke nach Korea zu bewachen hatte. Der Mukdener Monate Dienstzeit. Dauer der Wehrpflicht 21 Jahre. ' Berichterstatter der „Times" ist zufällig auf diese
England (ohne Dominions): Neben der regn-Persönlichkeit gestoßen, als er einen in dieser Gelären, aus freiwilligen Berufssoldaten bestehenden gend herrschenden „Banditen-General" , besuchen Armee (mit Fliegerkorps etwa 180 000 Mann) exi-' wollte. „Da die Leute des „Generals" in die Streitstiert die Territorialarmee* (etwa 140 000 kräfte von Manfchukno ausgenommen und mit der Mann, ebenfalls Freiwillige) mit Dienstverpflich- > Verteidigung des Gebietes gegen andere Räuber tung, aud) für Ueberfee, auf vier Jahre — Uebun= i betraut waren, wendete ich mich zur Vermittlung gen am Wochenende und jährliche mehrwöchige der Begegnung an den japanischen Polizeibeamten. Truppenübungen, auch in Verbindung mit regu-' Ick; fand aber, daß dieser bescheidene Mann viel lärern Heer. Die höheren Führer sind aktive Offi- : interessanter mar als der Räuberhauptrnann. Poli- ziere. Außerdem gibt es ein Offiziersausbildungs- zci-Sergeant Watanabe empfing uns mit großer
durchschnittlich 220 000 Mann) tritt im Mobil-
machungsfall d i e Faschistische Miliz, sie ipiuu^n wh iym ..."
wird auch zu den größeren Truppenübungen des nannten ihn nur „Ku Wen" d. h. „Ratgeber". Wir Heeres beigezogen. Ihre Stärke beträgt rund erfuhren dann, daß er in Anerkennung feiner 400 000 Mann,' davon 1000 Offiziere und 16 000 Dienste von der Manschukuo-Regierung zum offi- Unteroffiziere ständiges Ausbildungspersonal. Aus- zielten Ratgeber des ganzen Bezirkes gemacht wor- bildung an den Abenden und Sonn- und Feier- den war. Seine größte Tat führte er im September Zwecken wird hie
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Gastfreunhlichkeit unb bewirtete uns, bevor wir zu ___________________ hem Ausflug ausbrachen. Bei näherer Bekanntschaft Zum aktiven Heer (Friedensstärke erfuhren wir allmählich, wie hervorragend die Stel- — ...... — ' •*, lrmg dieses kleinen Beamten war. Die Chinesen
sprächen von ihm mit der höchsten Achtung und
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