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der Wegbereiter der Völkervernichtung im 3n-

intel in eie. fern kann. Bei seinem Erscheinen in der Volkshalle müdliches S

nSkt>beste wurde Pg. Münchmeyer mit vielfachen Heil- einzigen ar

" <8- Rufen empfangen. glücklich

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-NWS

Rundfunkprogramm

i funk. 10.45: Nachrichten. 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. Anschließend: Nachrichten aus dem .Sendebezirk.

Sonntag, 1. März.

173: Dänemark: Vor der Zuteilung von neuen

konzert. ' Valuta-Attesten für die Einfuhr deutscher

Dienstag, 3. März. Waren.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: 174: Zahlungsverkehr mit..Argentinien.

Srübton ert 3n der Pause, 7: Nachrichten 8.10: 1175: Bezahlung °°n französischen Waren auf Kon- Gymnastik. 9.30: Musik am Morgen. 10.15: Schul- i srgnatwnslager.

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ad Handels- teilen.

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schule:

iifung ent- rüfung für aufleute.

1.19.-.

delsschnle: t der Mitt-

1.17.-.

MicheSchw iterungder ngundna- Lrziehung. erriebund führen.

a. Ostern. Auskunft 12.30 Uhr. mlos. «sU

bisher nur selten zu sehen bekam: dicht gedrängt saßen und standen die Männer und Frauen bis in

kleidsam. caus guten Sportstotfen ».75, I9js

vom bunten Leben". Funkfolge. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Neue Musik auf Volksinstrumenten. 24 bis 2:

Am Sonntagnachmittag zwischen 12 und 13 Uhr sammeln Oberbürgermeister Ritter und Bürger­meister Dr. Hamm an den beiden Torhäuschen

das Volk geschloffen hinter Adolf Hitler steht, und dabei die arbeitende Bevölke­rung der grüßte Bundesgenosse des National­sozialismus geworden ist.

Oie Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:

Ausruf des Oberbürgermeisters.

LetriebsappeNe in den städtischen Dienststellen und Betrieben.

neue Form, Diagonal.

arbeitet ' »A ti 1 aus halb, garnstoff. in S(hwz.,voll. s 21 d. gröfit . 39.50,29.15

Nachtkonzert.

Amtsgericht Gießen

Der W. R. aus Großen-Linden wurde von der Anklage der Uebertretung der Reichsstraßenverkehrs­ordnung mangels Beweises freigefpriochen. Durch Strafbefehl hatte der Angeklagte eine Geld- strafe in Höhe von 30 Mark erhalten. Wie wir bereits berichteten, sollte der Angeklagte im Laufe des vorigen Jahres vor Großen-Linden einen Ver­kehrsunfall verursacht haben.

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mit dem Maßstab:

Was dem Volke nüht, ist gut, was dem Volke schädlich ist, ist schlecht.

Er ermahnte dabei insbesondere auch, den Mecke­rern und Nörglern kein Gehör zu schenken, die an allem immer etwas auszusetzen haben und auch der Aufbauarbeit des Führers ihre klemliche Kritik auwenden, ohne dabei das Gewaltige und Große de^ bisherigen Geschehens in gerechter Werse zu

teresse des Judentums.

Das deutsche Volk könne sich glücklich schätzen daß gegenüber dieser Gefahr sein Führer Adolf H l t- ler für Deutschland wacht und unermüd­lich arbeitet, um das deutsche Volk vor einem neuen furchtbaren Unglück, wie dem Wahnsinn des Welt­krieges, zu bewahren. Unermüdlich ist der Führer bestrebt, auch die anderen Völker über die Gefahr des Judentums aufzuklären, um auch sie vor na­menlosem Unglück zu behüten.

Die opfervolle und rastlose Friedensarbett un­seres Führers Adolf Hitler verpflichtet alle deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen, mit aller Hingabe dem Führer bei seiner schwe-

Arbeit beizustehen durch treue Gefolgschaft

Montag, 2. Marz.

6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten 8.10: Gymnastik. 10.15: Schulfunk 11: Hausfrau hör zu! 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienft 12: Mit­taaskonzert I. 13: Nachrichten. Anschließend: Nach­richten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskon- 3ert II 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei von Zwei bis Drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Kinderfunk. 15 45: Unterhaltungsmusik. 16.30: Wer kennt die Meister deutscher Erzählkunst? (II). Ein literarisches Preisrätsel. 16.45: Kleines Konzert. 17.30: HJ.-Funk. 18- Fröhlicher Alltag. Ein buntes Konzert. 19.45: Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10:Der blaue Montag'.Das gestörte Hauskonzert." Ein lustiges Spiel. 22: Nach­richten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22 30: Musik zurGuten Nacht". 24 bis 2: Nacht-

Einen kleinen Teil dieser großen Dankespflicht abzustatten, muß immer eine Ehrenpflicht für uns sein Auch bei der jetzt eingeleiteten Sammelaktion der Deutschen Arbeitsfront ist hierzu Gelegenheit, indem wir dem Führer helfen, unseren ärmeren Volksgenossen, denen all seine Arbeit gilt, das zum Leben Notwendige zu schaffen.

Hier kann jeder zeigen, daß er nationalsoziali­stischen Lebensgeist in sich hat und weih, was nationalsozialistische Volksgemeinschaft ist und bedeuten soll.

Ich erwarte, daß meine Arbeitskameraden im Dienste der Stadt Gießen auch diesmal wieder be­werfen, daß wir in erster Linie stehen, wenn es gilt, die Not anderer zu lindern und zu beseitigen. Gebt freudig und zeigt, daß rhr würdig seid, Zeitgenossen unseres großen Führers zu fein!

Oberbürgermeister und Bürgermeister sammeln für das WHW.

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Anläßlich der Sammlung der Deutschen Arbeitsfront für das Winterhilfs- w e r k fanden am heutigen Samstagvormrttag B e - triebsappelle in den ftädtrschen Drenststellen und Betrieben statt, und zwar für das Elektrizl- tätswerk und die Straßenbahn tm ^ektrrzrtats- merk, für das Gas- und Wasserwerk, das Do ks- bad und die Kläranlagen im Gas- und Wasser­werk, für das Hoch-und Tiefbauamt und die Feuer­wehr auf dem Lagerplatz Lahn, für den Schlacht- Hof im Verwaltungsgebäude des Schlachthofes, für das Stadttheater im Stadttheater, für dre Stadt­häuser Bergstraße, Gartenstraße und das Standes­amt im großen Sitzungssaale des Stadthauses Berg- traße. Bei diesem Appell hörten die Arbeitskame­raden der städtischen Dienststellen den nachstehenden Aufruf des Oberbürgermeisters:

Meine Arbeitskameraden! Der heutige Betriebs­appell wird in Gemeinschaft mit der Deutschen Ar­beitsfront durchoeführt, der die Sammelaktion für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes im Mo­nat März 1936 übertragen ist. Wieder einmal wird an Eure Opferwilligkeit und an Eure Volksverbun­denheit appelliert.

Es gilt auch bei der diesmaligen Sammelaktion zu zeigen, daß wir gewillt find, Opfer zu brin­gen für unsere notleidenden Volksgenossen, für unsere Brüder, die noch nicht in den Arbeits­prozeß eingegliedert werden konnten und darben müssen.

und durch eifrige Mithilfe auf allen Lebens­gebieten des nationalsozialistischen Aufbaues. Jeder müsse immer daran denken, daß unser verewigter Feldmarschall von Hindenburg selbst kurz vor seinem Tode erklärte, daß er nun in Ruhe die Augen schließen könne, da er das deutsche Vaterland unter der Führung Adolf

Hitlers gut geborgen wisse.

Wer es nunmehr an der erforderlichen treuen Mit- arbeit und eifrigen Hilfe am Werk Adolf Hitlers fehlen lasse, sei ein trauriger Zettgenosse und stelle sich selbst außerhalb der deutschen Volksgemein chaft. Wenn das deutsche Volk immer treu zu Adolf Hit­ler stehe, dann werde es zum Gluck und Segen für unser Volk und jeden einzelnen fern, dann werde unser liebes deusches Vaterland auch wieder in neuer Herrlichkeit erblühen. (Langanhaltender stürmischer Beifall.) _ . .

Nach einer kurzen Pause schloß Krerspropaganda- leiter Schmelz mit dem von der Versammlung begeistert aufgenommenen Treuegelöbnrs zum Füh­rer und Vaterland die gewaltige Kundgebung.

Wenn wir uns heute draußen in der Welt um­sehen und feststellen, in welchen Gefahren und in welchem Elend fast alle übrigen Völker .........

leben, wie ein Teil dieser Völker den anderen | am Seltersweg.

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13.15: Unterhaltungsmusik. 14: Nachrichten. 14.10. Allerlei von Zwei bis Drei. 15: Wirtschaftsbericht. Straßenbau früher und heute. 15.15: Das deutsche Lied. Max Reger. 15.45:Wenn der Schnee zerrinnt". Eine Textfolge aus Vers und Prosa. 16: Konzert. Aus Hessens musrkalrscher Vergangenheit (8). Virtuosenkonzert eines Gam- bisten am Darmstadter Hof. 17: Im Wald und auf der Heide. Klaviermusik. 17.30: Dort Vernichtungs­schlacht hier Erzeugungsschlacht. Hörbrlder von ! sinnloser und planvoller Wirtschaft. 18: Unterhal- 1 hm^Mmert. 19.45: Taaessviegel des Reichssenders

^Ä7°m"schw'nd°. desP-r-dies- auf Erden-

Soroiefrufdanb räumte der Redner gründ- " s indem er der Dersammlnng einige Anblicke gab in Geschehnis,- in Sowsetruß- ,and bei denen s-d-s her, mit Grausen ersnlli wär Vie südisch-boischewifiische Hetze gegen uns M im Ausland überall im Gange, und nurzu dem Zweck, das nationalso'ialisiische Deulsch- land zu vernichten.

Viele von Euch werden es am eigenen Leibe er­fahren haben, was es heißt, arbeitslos und nicht in der Lage zu sein, für seine Familie, für feine Kinder das zum Leben Notwendige herbelzuschaffen. Viele werden wissen, daß mit der geringsten Spende viel Not und Elend beseitigt werden können.

Die großen Leistungen und gewaltigen Erfolge, die das Winterhilfswerk des deutschen Volkes auf­zuweisen hat, seitdem es vom Führer ms Leben gerufen wurde, stehen in der ganzen Welt einzig­artig da und sind bleibende Zeugen nationalen Be­kenntnisses und sozialistischer Tat des sich ZU seinem Führer bekennenden deutschen Volkes. Ich will Euch, auch ohne daß Zahlen verlesen werden, nur daran erinnern, daß schon viel Not und Elend beseitigt wurde, und daß schon viele Tränen getrocknet wer­den konnten durch die Hilfe, die den Aermsten der Armen mit den Spenden und durch die Opferwillig- keit und Opferfreudigkeit des deutschen Volkes zu­teil wurde. Daß dies erreicht werden konnte, dan­ken wir unserem Führer, der den Geist der natio­nalsozialistischen Volksgemeinschaft in uns wachnes und stärkte.

Der Name M u n ch m e y e r, den die Kreisleitung in ihrer Einladung zu der großen Kundgebung der Partei am gestrigen Freitagabend in der Volkshalle ;u Gießen als Redner nennen konnte, fand in dem Versammlungsbesuch ein gewaltiges Echo Der große Raum der Dolkshalle zeigte ein Bild, wie man es

zerfleischt, wo der eine nichts für den anderen übrig hat, so müssen wir unserem Führer nur immer wieder danken, daß er uns von dem Abgrund, in den unser Deutschland vor gar nicht allzu langer Zeit auch zu stürzen drohte, zurückgerifsen und uns vor allem bewahrt hat und bewahrt.

Der innere Aufbau des deutschen Volkes und Reiches hat begonnen und in kaum dreijähriger zäher Arbeit hat Adolf Hitler, selbstlos und treu, das Reich nach außen gefestigt und dem Volke ein anderes Gesicht gege­ben. Schon im Anfang seines Schaffens spuren wir alle den Segen seines gigantischen Willens. Wer heute nach dreijähriger Abwesenheit in dieses Deutschland zurückkehrt, kennt dieses Volk nicht mehr. 14 Jahre von grenzenloser Not gepemigt, sich selbst zerfleischend und verleugnend, zersetzt und verseucht von jüdisch-marxistischem Geiste, seine Gu­ter und Werte verschleudernd, stand unser Volk im Begriffe, im bolschewistischen Chaos zu versinken, um damit dem unwiderruflichen Untergänge zu verfallen und aus der Reihe der Völker ausgeloscht zu werden. 1920 prophezeite der damalige Reichs- Minister Jude Rathenau, daß man in 40 yapren in Deutschland öde Steppen und verfallene Hauser finden würde, wo man heute noch blühende Städte und fruchtbare Fluren sähe.

Unendlich groß ist die Liebe unseres Führers zu seinem deutschen Volke und gigantisch, über­menschlich groß ist seine Tat und verpflichtet uns alle zu hingebender Dankbarkeit.

pg. Münchmeyer in Gießen.

Eine große Kundgebung der Partei in der Gießener Volkshalle

roU^m8roeiteren Verlause seiner Rede wandle sich w Zusammenhang aus die ^r o£ P ° - Reich ^.^^^ufbauarbeit darstellt. £er fc (r V rfinratterifierte er in diesem Zusam- Jnsbesondere charakterm äfH f it be5 Weltjuden-

jener Jahre. ( ber Staats-

Durch fein Wirkeri ist Ad O ^beten in der mann geworden, wie e Welt

Welt gibt und um den uns die ganze beneidet.

Außerordentlich

ner in dieser Hinsicht über vorjährigen Reichs- waten berichtete d.e er auf bemwn. Parteitag ge prochen hat mw oi i - ®ert

ger Begeisterung über Adolf WT^ne'T auj die

in dem ocrarmlen dem reichen

scheu 24 Ermerbalase en allem in dem Amerika dagegen aus 1000 Meu,G Adols

beilslosc kämmen: Deulsch and aller

6 Uhr: Hafenkonzert. 8D5: Gymnastik.845. Orgelchoräle. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Be­kenntnisse zur Zeit.Gedichte vom Arbeiter. Don Walter Bauer. 10: Helden des Alltags. 10,30 Chorgesanq. 11.15: Dichter im Dritten Reich Her­mann Bürte. 11.30: Von deutscher Art und Kunst. Michael der Deutsche: Held und Engel. Eine Funk­folge. 12: Musik am Mittag. 14: Kinderfunk. 14.45: Das Volk erzählt. 15: Deutsche Scholle. 16: Fuß­ball-Pokal-Endspiel SachsenSüdwest, 2. Halbzeit. 16.45: Nette Sachen aus Köln.Der große König und sein musikalischer Kreis .Funkfolge um ÄUUig uiiu I I Ä _ etrnhr nn beim

Hier ist durch das geniale Werk des Führers ge­radezu ein Wunder am deutschen Volke geschehen. Sodann erinnerte der Redner an das gewaltige Werk der Winterhilfe, bei dem wiederum der Führer selbst durch seine unerreichte persönliche Be- : scheidenheit und seine beispiellose Opferfreudigkeit an der Spitze des deutschen Volkes ein leuchtendes Beispiel gibt. Der Führer kennt für sein Leben und seine Werke immer nur eines: Verzicht auf die Annehmlichkeiten des Lebens, stattdessen uner­müdliches Opfern im Dienste des Volkes mit bem jrofjen Ziel, das deutsche Volk U|en tmpiu.iyc,.. lyiuunu) zu machen und ihm immer in un-

Nach dem feierlichen Einzug der Fahnen eröff- eigennütziger Weise zu dienen. Dieses hehre Velspi^t nete Kreispropagandaleiter Pg. Schmelz die muß allen Volksgenossen ein Ansporn zur Nach- Kundgebung mit kurzen Grußworten, wobei er her- eiferung fein. . . ...

vorhob, daß Pg. Münchmeyer in Gießen na- Als eindrucksvolle Beispiele dafür, wie sehr nch mentlich von den alten Nationalsozialisten besonders die Verhältnisse in Deutschland seit der Macht- herzlich begrüßt werde, weil sie wüßten, daß er in Übernahme Adolf Hitlers zum Besseren ^wandelt Gießen für den Nationalsozialismus eine große haben, verwies Münchmeyer auf die Verhältnisse m Bresche geschlagen habe. Nunmehr betrat, von ftür- der öffentlichen Sicherheit u nöl) r o - misckem Be fall begrüßt, nung, die überall einwandfrei zu aae treten und

mlsGew -veifau g Bi, bQ5 A^re Verbrechertum, namentlich auch m den

UliitlfhilflPhPT Großstädten, wieder vollkommen in seine Schlupf-

T 0» Jliunujnieycr Winkel zurückjagten. Durch Adolf Hitler sei Deutsch-

die Bühne, um in etwa zweistündiger Rede zu der land zum geordnetsten Land der ganzen Welt ge- Versammlung zu sprechen ^Sodann erinnerte der Redner an die Wiederein-

Einleitend wies er auf den gewaltigen Wandel ^ooaun e^nn Wehrpflicht,

hin, der seit der Machtübernahme durch Adolf Hit- Führer unserem Reiche die Möglichkeit

l°r sich >m deutschen Volke nollzogen hab (Er ur* zuällck-

mnerte an die Kampstahre mit ihren schweren Aus- semer -llerieiv g g ' bQ5 Schand-Diktat von einandersetzungen namentlich in ben @rofe^^äbten, ä-^^genommen war Er erinnerte babei an unb stellte jener Zeit vor allem bie Tatsache gegen- ^/^ullonen bie man früher in Deutschlanb hin­über, baß heute | des Völkerbundes gehegt hat, und an bie

grenzenlosen Enttäuschungen, bie unser Volk burch bie Machenschaften von Genf erfuhr.

Dank Adolf Hiller find wir heule als Volk und Reich in der Lage, daß kein Völkerbund und kein sog. Wellgewisfen uns in unsere An- gelegenheilen hineinzureden Hal, sondern wir werden uns selbst zu schützen und unsere Ange- legenheilen selbst zu ordnen wissen.

or nia j Hierauf erinnerte er an bie gebeihlichen Maß- 1 n^mendur ^^ng ^er osg e

ppelherz los bewährte renaufboumil* Für Wöchne- >n, Nervöse, lopfte u. olle, iich matt ond j fühlen, oh igungsmiHel itbehrllch.^0' nzu-1.95RM. r/Aü.4,65RW. »elherz-Dro-

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Sje? I ben letzten Winkel hinein, so baß man ben Besuch , " schätzungsweise wohl auf etwa 6000 Menschen bezif-

diesem Zusammenhang teilte ber JRebner mit, sich ber frühere Reichskanzler Heinrich B r u -> D ; a riniaen Tagen in Amerika befmbe Wb hort mit unbekanntem Ai-l reife, iebensalls

ur um Selber «u erlanflen. bie ,um Kampfe 1 as Deutf-tzlanb Abals M-r- bienen fallen. Me sfahrt nach Amerika habe Brumna auf einem

e lur Folge hatte, im gleichen Augenblick ober in Frankreich ungeheure Wut gegen Polen aualäste weil Frankreich nunmehr Polen Nicht mehr aägen UNS einfetzen konnte. Auch hierbei wieber, Wo wie bei ben Übrigen s r, e b e n s s e, n b - 1 f|rf,en Vorgängen > m . Vuslanbe (u. a. ' bei ber Ermorbunq bes Königs von Jugoslawien, ' bei ben Treibereien gegen Italien unb nor allem - bei ber Hetze gegen Deutschlanb, m ben Wen i schließlich bei ben Abmachungen zwischen

. ^em froWen unb bem fowjetrufsilchen General- stab, sowie b7i ben Befchlüffen ber französischen Sueberail siehe ber 3ube im hinlergrunb unb fei

eifrig am Werk, die Hölter gegene>nanberzu- hetzen unb bem Bolschewismus ben weg frei- .umachen. bamll auf diesem Wege bas WA- ubenlum ,u ber sehnlichsi eEr'elen hetr,^si kommen könne. Der 3ube lei eben überoU bet Feind des Friedens unter den Volkern und

I Friedrich den Großen 18 45: Frohsinn beim , fimq5f3n3ert, 19.45; Tagesspiegel des Reichssenders Abendbrot. 19.55: Sportbericht. 20.05: VI. Sonn- ^ranf|urt 20: Nachrichten. 20.10: Der Skikavalier, tagskonzert der Museumsgesellschaft Beethoven- ^in musikalisches Funkspiel. 21.10:Kleines Mosaik Abend. In der Pause 21 bis 21.15:Begegnung < - <>

mit Beethoven". 22: Nachrichten. 22.10: Nachrich­ten aus dem Sendebezirk. 22.20: Sportspiegel des Sonntags. 22.45: Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtkonzert.

Er nahm sodann Stellung gegen jene stille Opposition, als deren Träger er einen Teil der früheren bürgerlichen Kreise unb auch einen Teil ber Beamtenschaft bezeichnete, von benen manchem soaar ber deutsche Gruß heute noch schwer WIIUlvw ... o, f -

werbe. In biesem Zusammenhang verwies er als JOW n ber Volksgesunb -

leuchtenbes Beispiel auf ben Erzbischof oon ^aber- Äen £r ^erung eines gefunben beugen born, ber treu hinter Adolf Hitler stehe, m starkem I ^g^^chwuchses und an zahlreiche weitere Maß- Gegensatz dazu aber befanden sich die Derhaltmsse Reichsregierung, die einen gesunden

in einem Teile Bayerns, wo unter dem Druck der ber deutschen Volksentwicklung gewährleisten,

katholischen Kirche der ^6^5 ^01101(0310115- ^tana°ber ^ch wieder den versteckten Widerstand mus immer noch erheblicher WAerstond entgegen» ^reiien der katholischen Kirche erfahren. Wei-

gesetzt werde. Dabei teilte der Redner u. a. mit, « brandmarkte er die Verbrechen der D e -

daß in jenen Teilen Bayerns etwa 60 bis 70^v. H. nf d) iebungen, durch die unser ohnehin

der Mädchen und Jungen unter dem Druck der » ' beg deutsches Volk in mwerantroort-

Kirche sogar aus dem BDM. und aus ber HI. , f 5ßcuc geschäbigt wirb, unb er betonte mit ausgetreten sind. Diesen Vorgängen 9yenu£er Nachdruck die volle Berechtigung der schweren wies Pg. Münchmeyer auf bie außerordentliche c die für diese Verbrechen verhängt wurden. Duldsamkeit und Langmut des Führers, er be- ane^erb',n stellte er klar die Verpflichtungen her­merkte aber auch, daß die Nachsicht des Führers I $ die insbesondere die Beamtenschaft nicht etwa für unbeschränkte Zeit weiter gewahrt ' der Arbeit der Partei zu erfüllen wird, sondern daß zur gegebenen Zeit tm Ber- » ba bie|e Arbeit nur dem einen Ziele gewidmet maltungsapparat eine gründliche Säuberung statt- si ' bem auch die Beamtenschaft dienen muß. finden werde und auch die übrigen Gegner des Deutschland. Er betonte dabei nachdrücklich, neuen Reiches dabei nicht vergessen werden wurden. genau darauf geachtet werde, inwieweit die Mit Genugtuung hob er hervor, baß die Arbeit P^mlenschaft ber Aufbauarbeit ber Partei zum der Bewegung erfreulicherweise Deutschlands ihre tätige Hilfe leiste un!

getragen werde, wobei er den Begriff Jugend nicht babe| versage, der könne selbstverständlich au etwa auf die jungen Lebensjahre beschrankte, son-icht hoffen. Alle Arbeit werde gemessen

dem darunter aste deutschen Menschen, auch> 1 n .. V.c.

höherem Lebensalter versteht, tue sich em junges 'S» » E dafür sorgen wird, daß die Ewigkeit des deutschen Volkes durch diesen Psarrerstreit nicht gefährdet werden darf. Er betonte mit Nachdruck, daß

ber Jtntionalfojialismus klar »nd uamitzoer- fkändlich auf bem Loben bes Lhnsienlums stehl, ber Führer felbst bas betont Hal »nb ba­bei zu beachten ist. bah bas, was ber Führer fagt. unter allen Umstanden gilt Der Führer »erlang, ein Lhrislenlum ber Tal. bas nicht burch ein worl-Lhriflenlnm ersetzt werben kann. Der Nationalsozialismus werbe M) n«bt tit ben unsruchibaren Streit ber Psarrer ° nmsichen aber gn£ er werbe barauf achten, bah unter bie,em tel nicht andere Absichten unb Ziele »erfolgt ben. In biesem Zufammenhang hob Munchmey r heroor. baß ein zur -ingehenben BeobachUing m Deutschlanb roeilenber Schwebe nach £tner -Hua kehr in bie schwedische fteimat t über seine Wahrnehmungen m Deutschland verny- tet hat, baß biefes Deutschlanb Aböls ch>t lers ein beneibenswertes Land ,e i unu ber rechtnerstandene Nationalsozialismus das h stentum ber Tat darstelle. Aufmerksamkeit

Ät'Ä °K"".£ S.rU.l. »; l'li'W.i Sin.r. Machtübernahme durch Bdo^ >tbaren

Er erinnerte daran, daß sch Kriegsende

Zusammenbruch "nferes Volk gekümmert

kein Mensch um bie W be» heute

hat mit Ausnahme bes e Volkes ist unb

ber F Ü h r e r d e s b e u t! ch ° n beut(d)e Volk der durch femen W1!rent S tiefen Dunkel wieder ernporgefuyrl yai