vitdemlch,
I
W
S'wttt N" f8t*i
Ä®- ihr ttt j/ir
Hn Nothr
uM gMunM Ä 1870 de» i heit bracht „Queen M 3m vollen teilnahme t trat der n derLun. VochnachlN'd L« 100 Kopsen, fahrt antrat, die sich Zur Klängen de! Sturm der i Mary" man aramme em Entscheidung reite auf de zösischen Da und damit d ruckzugewinn en abhäng glaubte jedo mäßigen Be der Jungfer
Line Stur Die Oeffer druck des F wo 31 Sch neue beu den nördlich« ein, wo die Paka. dur, wurden. Eir tiger Molker mit Hagelschi der Gegend den wurde dürste. Lei Greisin, zw ums Leb von Puch ein schwer, schlag. Ein lin Vieh c schreiten d in das V rettete sich, auch hier Opfern i sind bis jetzt lindern worden.
$or acht ”arenina'z )'er geseh'e Darüber her ?n' daß s Udigung, ^siand un H wohl nJ e*ü Ss |*s? ^ltruhm chon oller! !ns>a *!' »«»ui äs?„ r?! $•' •» te Sn b?« ^°chte der öl em her "g di lvirr^Zk
Gan; 9lc Heimgesuch' lichtt Stär Jeder Veri vollständig glichen Se standen, de festhielt. 3r beschädigt. : Mailand mi tin Blitz hr leiiung zerst .^r Zug ein ÖQ auch hier »eschlagen h
klch durchaus nicht zweckgerichtete Forschungen Ergebnisse zeitigten, die bann bedeutungsvolle Ausgangspunkte wichtiger industrieller Zweige wurden. Die Technik von heute gewinnt ihre fortschrittlichen Gedanken aus den Erkenntnissen der technisch- wissenschaftlichen, d. h. zweckgerichteten Forschung. Diese aber stützt sich auf Ergebnisse, welche die allgemeine, nicht unmittelbar zweckgerichtete naturwissenschaftliche Forschung vor langen Jahren gewonnen hat. Soll daher die Technik in kommenden Jahrzehnten imstande sein, erfinderisch Neuland zu erschließen, und damit Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen, so muß heute neben der Zweckforschung der reinen, ungebundenen Forschung
Das Plädoyer des Oberstaatsanwalts.
Koblenz, 27. Mai. (DNB.) Zu Beginn der heutigen Verhandlungen in dem Sittlichkeitsprozeß gegen die Franziskanerordensbrüder führte Oberstaatsanwalt Hattingen (Bonn) in einem längeren Plädoyer u. a. folgendes aus: Von den etwa 500 Klosterbrüdern der Franziskanergemeinschaft, die sich in ganz Deutschland in etwa 20 Niederlassungen befinden, stehen mehr als die Hälfte wegen schwerer Sittlichkeitsverbrechen vor Gericht. Der Generaloberer bzw. sein Stellvertreter befinden sich im Auslande, auch, um sich dem Arm der Obrigkeit zu entziehen, wenn auch nicht wegen Straftaten im Zusammenhang mit diesem Prozeß. Es kommt nicht allein darauf an, den konkreten Tatbestand in jedem Einzelprozeß herauszuheben, sondern zu erkennen, daß es sich um einen Angriff gegen die Grundlagen des völkischen Staates handelt, dessen Endziel die Kraft und die Gesundheit des ganzen Volkes sein muß.
Der Oberstaatsanwalt ging dann auf die Straftaten und Verbrechen des Angeklagten Pater Leo- v i g i l l ein. Wie war es möglich, daß derartige Dinge einen derartigen Umfang annehmen und daß sie jahrzehntelang hinter Klostermauern stattfinden konnten unter dem Schutz eines Gewandes, das durch das Konkordat dieselbe Anerkennung und denselben Schutz genießt wie das Kleid des Soldaten? Die unverfälschte Stimme des Volkes habe aus den Zeugenaussagen des Fleischermeisters aus
die Möglichkeit freier Entfaltung gegeben werden, damit sie den Grundstein für weitere Aufbauarbeiten legen kann. Werbung für den Sinn und die Bedeutung der Forschung als einer Grundlage für die deutsche Zukunft ist notwendig. Die Forschung darf niemals unterbrochen werden, der geistige Strom im deutschen Volk nie abreißen. Das wissenschaftliche Niveau der Lehrer und der Schüler unserer höchsten Bildungsstätten ist auf jeden Fall zu sichern.
Mit einem Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanzler und dem Gesang der deutschen Nationallieder wurde die Hauptversammlung geschlossen.
Warendorf gesprochen, der im blinden Vertrauen das Ordenskleid geehrt hatte, jetzt aber über die Untaten kräftige Worte der Empörung gefunden habe. Erschütternd wären auch die Aussagen des Bruders Alexander über seinen Leidensweg gewesen. Er habe sich nach sieben verschiedenen Ordensniederlassungen versetzen lassen, immer auf der Flucht vor unsittlichen Angriffen. Dieses Kloster und darüber hinaus auch die anderen Institutionen müßten diesem Staat dankbar sein, daß er die undankbare Ausgabe übernommen habe, diesen Augiasstall auszumisten.
Der Oberstaatsanwalt beantragte gegen den Angeklagten Steinhoff (Leovigill) eine Gesamtstrafe von acht Jahren Zuchthaus, Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Höchstdauer von zehn Jahren. Ein Mann, der sich zu selchen Verbrechen hinreißen lasse, habe keine Ehre.
Gerichtsassessor Debet (Koblenz) begründete die Strafanträge gegen die drei anderen Angeklagten. Wenn die anderen drei als Bruderaspiranten auch gewissermaßen die Opfer des Paters Leovigill gewesen seien, so hätten sie sich doch schwerster Vergehen schuldig gemacht. Der Angeklagte Schröder habe sich mehrere Male vergangen. Auch habe ein Einverständnis mit Leovigill Vorgelegen. Er beantrage daher gegen Schröder eine Gefängnisstrafe von 7 Monaten unter Anrechnung von vier Monaten der Untersuchungshaft. Gegen den jugendlichen Angeklagten früheren Ordensbruder Fritz B., der sich von Leovigill mit Geld beschenken ließ und sich ebenfalls schwer vergangen hatte, beantrage er im Hinblick auf die damalige Jugendlichkeit des Ange
klagten eine Gefängnisstrafe von zwei Monaten. Gegen den letzten Angeklagten Heinrich Br., der noch heute jugendlich ist, beantrage er eine Gefängnisstrafe von 5 Monaten unter Anrechnung von zwei Monaten Untersuchungshaft. Br. habe sich nicht nur lange Zeit hindurch des Vergehens gegen § 175 schuldig gemacht, sondern auch noch andere Brüderaspiranten dem Pater Leovigill zu unsittlichen Zwecken zugeführt.
Die drei Verteidiger beschränkten sich im wesentlichen darauf, für eine mildere Beurteilung zu plädieren.
Das Urteil.
Kurz vor 13 Uhr wurde das Urteil verkündet. Der Angeklagte Steinhoff (gen. Bruder Leo- vigill) wurde wegen fortgesetzten Verbrechens gegen § 174 Ziffer 1 in Tateinheit mit fortgesetztem Der- aehen gegen § 175 in neun Fällen zu einer G e - [amtftrafe von 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. In zwei Fällen ist das Verfahren eingestellt worden. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden dem Angeklagten Steinhoff auf die Dauer von 10 Jahren aberkannt. Auf die erkannte Strafe wurden vier Monate der erlittenen Untersuchungshaft angerechnet.
Der Angeklagte Wilhelm Schröder wurde wegen fortgesetzten Vergehens gegen § 175 StGB, zu einer Gefängnisstrafe von 5Monaten verurteilt, wobei 3 Monate der erlittenen Untersuchungshaft angerechnet werden.
Der jugendliche Angeklagte Heinrich Br. wurde wegen fortgesetzten Vergehens gegen § 175 zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten unter Anrechnung von zwei Monaten Untersuchungshaft verurteilt. Der ebenfalls jugendliche Angeklagte Fritz B. wurde wegen fortgesetzten Vergehens gegen § 175 zu einer Gefängnisstrafe von zwei Monaten verurteilt.
Die Urteilsbegründung.
Zur Begründung des Urteils führte der Vorsitzende, Landgerichtsdirektor van K o l w i j k, u. a. aus: „In diesen zwei Tagen haben wir versucht, einen kleinen Ausschnitt aus dem Verfahren, die uns in den nächsten Monaten hier beschäftigen werden, zu erforschen und die Tatsachen zu ermitt« lein, die dazu dienen sollen, um ein gerechtes Urteil in dieser Sache zu fällen. Dank der Mitwirkung aller Prozeßbeteiligten ist es gelungen, alles zur Findung der Wahrheit Nötige aufzuzeigen. Dieser Fall, der als erster einer großen Reihe uns beschäftigt hat, hat als Besonderheit, daß es sich bei bem Erstangeklagten um einen geweihten Prie - ft e r handelt, der unter dem Schutz des Ordensklei-
des und unter Mißbrauch des Ansehens, bas Ihm dieses Kleid in der Öffentlichkeit gewährte, schwere Verbrechen begangen hat. Er hat nicht nur das Ansehen seines Ordens und das Ansehen der Kirche schwer gefährdet. Das wären Dinge, deren Beurteilung anderen Stellen überlassen bleiben muß, und die die Strafkammer nichts angehen. Aber was uns hier angeht, ist, daß er sich a u f das schwerste gegen d i e deutsche Jugend, deren Interessen wir wahrzunehmen haben, vergangen hat. Die Strafkammer kann sich nicht entschließen, bei Steinhoff einen Mangel an Zurechnungsfähigkeit in Betracht zu ziehen. Er hat weder im Verlaufe der Verhandlung noch im Laufe seines früheren Lebens die geringsten Anzeichen dafür gegeben, daß er in Bezug auf die Verantwortlichkeit anders zu behandeln ist als jeder andere Staatsbürger, unter diesen Umständen und mit Rücksicht auf die Taten kann von der Anwendung mildernder Umstände nicht die Rede sein. Der Anregung der Staatsanwaltschaft, die Sicherungsverwahrung zu prüfen, hat das Gericht nicht entsprochen. Das Gericht hat vielmehr zu den kirchlichen Behörden und den kirchlichen Vorgesetzten des Angeklagten das Vertrauen, daß sie dafür sorgen werden, daß dieser Mann, der sich so vergangen hat, nicht mehr an die Öffentlichkeit kommt. Für diesen Menschen sei in der deutschen Volksgemeinschaft kein Platz. Darum habe die Strafkammer auch den Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte aussprechen müssen.
Ein seltsames Raturereignis.
Bei hellem Sonnenschein und sonst windstillem Wetter ging plötzlich auf einem Felde bet Trier eine Windhose nieder. Das hier aus» gespreizte Heu drehte sich im Wirbel herum, kam schließlich zu einem Haufen zusammen und ging dann etwa 200 Meter in d i e Höhe. Der Wirbelwind hat es bann etwa zwei Kilometer weit getragen.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 36: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Ps. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Das erste Urteil imGittlichkeitsprozeßgegenOrdensbrüder
Acht Jahre Zuchthaus für Pater Leovigill.
Giefien, den 27. Mai 1936.
3436D
Der Intendant und die Gefolgschaft des Stadttheaters Gießen.
Durch tragisches Geschick vorloren wir unsern ehemaligen langjährigen Kollegen
Hermann Stichel
Alle, die ihn kannten, schätzten ihn als einen Menschen von seltener Kameradschaft Wir werden ihm stets ein treues Andenken bewahren.
Zum Pfingstfest
Modische Sommerschuhe
in größter Auswahl zu billigsten Preisen im
Schuhhaus Derzbach
Gießen, Bahnhofstraße 60
3453A
Festliche Kleidung zu Pfingsten
Gebrauchte
Saatmais
preiswert abzu
geben.
3438 D
Ordentliches
Marktstraße 23/Telephon 2417
auch
02443
Für empfindliche Füße
finden Sie
die richtige Fußbekleidung
Schuhhaus DefZbdCh
Willi Appel
Kaiserallee 49 Telephon 4067.
Fellingshausen vauvtttraße 62.
Fisch auch im Sommer!
I Feinstes Filet I ■ Pfund von 40 4 an 8446a H Hochfläche Pfd. von 30an
2 tücht., ehrliche Mädchen f. Haus u. Küche sofort gesucht.
Gasthaus „Zur Krone“
Nidda. 3440D
in 14 Tagen kalbend, oder
ßtflOitneatei
"Pes,en 3356D Freitag, 29. Mai
20-22.30 Uhr 32. (letztes) Frei* tag-Abonnem.
Greife von 0.4<>bis2.50RM.
..Ende gut, alles gut“ Komödie von Shakespeare. Spielleitung: Der Intendant.
Fräulein
42 I., in ungek. Stelle, in allen Zweigen eines Haushalts erfahren, sucht zum 15. Juni Stellung in frauenlosem Haushalt. Schr. Angeb. u. 02424 an d. Gieß. Anz.
Rind
zu verkauf.
Ein junger Schmiedegeselle vom Lande gesucht. Alterl8bis 21 Jahre. Schr. Angeb. u. 3395V an 0. Gieß. Anz.
Heben
für Küche und Haus, nicht unt. 18 Jahren, bei gutem Lohn sofort gesucht. 3449V PensionKübel Bahnhofstr. 47.
Einen Wagen Stroh rbzugeben. o21« Bieber
Waldweg 2.
| Verschiedenes |
(üencuutiaare)
TDamenhart u.ai.läst.Haarew. nuro dieoonmir angew.einz.sich. Meth. unt. Gar. imm.mitd.WurH. 'chmerrl.entsernt Frau B. Gulden. Svrecksld. jeden Freitag,Gießen, ÄUcenilraße40v. 9-7 Uhr dnrchg.
Mädchen
das auch die Gartenarbeit verst., für klein. Haushalt gesucht.z<3ov
Studienrat Kreutzer
Bad-Nauheim Forsthausstr. 51. Kaufmännisches Eetmnöiwien das etwasKennt- nisse in Stenogr. u.Maschinenschr. bat, von hiesiger Großhandl. per sof. gesucht. 3455D Wo,sagt d.G. A.
Gasherd abzugeben.Weiß emaill.,3flastrm., mitBackofen,gut erhalten, Preis 20 Äiark. 02435 Moltkestr. 10 11. Alte Möbel
tu verkaufen:
Sofa, Sekretär, Waschkommode, Nachttisch, Wand Basbadeof., Stehpult,Schreibtisch- stnhl, Tisch, Kleiderständer n. a. Anxuseh. v.9-12u. naebm. v. 3-6 Uhr.
Schudt 3437D LndwiflStraBe 381 KleineAnzeigeri tm Gießener Anzeiger werden von Taulenden beachtet und aelelea.
Hochzucht Chiemgauer Handelssaat jugoslawischer empfiehlt
Samenhaus Heinr. Hahn Bahnhofstraße, Tel. 3403, Ecke Wolkengasse 3383A
*/2- bis -Tag-
Ifflcta
für Zimmer- und Hausarbeit sof. gesucht, gut.Lohn Bahnhof - Hotel
Lenz. 02437
Verkäufe "~| Gute HM- MMW zu verkauf. O24o8 Rodheim a.d.B. Krofoorf.Str.29
Erstklassige
icHFMnh
Gießen, Bahnhofstraße 60
Gewissenhafte fachmännische Bedienung!
----------------------------------------------------3452A
Bade-Freuden erwarten Sie!
Zuvor aber die notwendigen Einkäufe machen I Wir bringen, was Sie brauchen, in reicher Auswahl und zu den richtigen Preisen
Bade-AnzügeJuvena
7.30 6.90 5.90
Bade-Anzüge Porolastik
7.50 5.75 4.75
Bademäntel für Erwachsene
12.50 9.75 7.50
Bademäntel für Kinder
5.50 5.10 4.50
Frottier-Handtücher
0.95 0.75 0.58
Bade-Hauben
1.50 1.25 1.10
finden Sie in meinen reichsortierten Lägern in schöner, preiswerter
5ol. lüoDtDen
fort o"T15^Jni siir H-usbM w- 2°zÖni fort »be, foäter mit Küche. Schr. gesucht. 34470 Angebote unter Frau Kalbfleisch
Liebigstr.66.
02431 and.G.A.
Städt.Angestellter mit festem Ein-
de, bin Ich der glücklichste Boden der Erde I
Dose ca.1 Pfd.O 75
.. 2 w 1.40
Herren-Kleidung
Strümpfe
Ein unverbindlicher Besuch meines Hauses wird Sie hiervon überzeugen
Söckchen
QUALITÄTEN
Fernsprecher 2096 und 4276
Beachten Sie auch meine Schaufenster-Auslagen im Hause Mäusburg 13
zu unseren weit und breit bekannt billigen Preisen und guten Qualitäten
Peter Ohl vorm.Grode Gießen / Frankfurter Straße 17 _________________________________3444A
Damen-Kleidung und
[Vermietungen |
meine i Wollten
Asterweg, ' Schwarzlachweg und Schottstraße werden zum 1. Juli d.J. l3433V bezngsfertis- Ordentliche und sichere Mietzahl, können noch Be- riicksichtigung finden.Meldung. an der Baustelle Schwarzlachweg Lebte Meldefrist b.Freitag mittag Alex Frese
Bauaeschäst Baustelle Gießen
Telefon 4311.
Einiamilienhaus 5 Zimm., Badezimmer, Bodenzimmer, Zentr.- Heiz., alsbald zu vermiet. [3441D Schr. Bewerb, erb. Baugenossenschaft 1894 e.G.m.b.H.,
Gießen.
Einlamiiienhaus mit Garten Nähe Gießens sofort zu verinieten. Schr. Angebote unt. 02430 a.den Gießen. Anzeig.
Hellere Stan möchte die Wohnungmitjemand teilen, zw. Verbilligung der Lebenshaltung.
Schr. Ang. unt.l 02428a. d.G.A.>
Hlm.-Woöii. mit Balkon, Terrasse, Garage u. groß. Garten, in d.Nahe Gießens, per sofort o.svat. zu vermieten.
Preis 55 Mark.
Angebote an Muhl 02440
Bahnhofslr. 56.
| Mietgesuche | 3 4-3im. Botin, zu miet, gesucht, evtl, im Tausch gegen eine schöne 2-3lmm.-öoDn. in ruhiger Lage. Schr. Ang. unt. 02433 and.G.A.
2 Zimmer mit Küche von jungem Ehepaar sofort gesucht. Schr. Ang. unt. 02434 a.d.G.A.
Stellenangebote
iiHiiiiimiiiiiiiiHiiiiiiii
Keine Zeugnisse in Urschrift
wndern nur Zeugnis- abjchristen bem Bewerbungsschreiben beilegen 1 — Lichtbilder unoBewerbungsunter- lagen müflen zur Vermeidung oon Verlusten auf der Rückfette Ra» men und Anschrift des Bewerbers tragen l iiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiini
G/ES S EN--MÄUS& UP GIG
3385A
TSC« HAUS UX-HAVE
• • .und zum Bauen Abermann
1


