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So sagen die vielen begeisterten JUWEL- Raucher, die zuerst sehr kritisch prüften, ob eine Umstellung auf JUWEL auch tat­sächlich lohne. Es muß schon etwas dran sein, was JUWEL so begehrenswert macht

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mit großen echten Fotos: \ »WUNDER DES SEGELFLUGES«)

ichulfreund zu besuchen, ver­klagte in Widersprüche. Der

10 Lahre NSOG1B. in Hessen-Nassau

Seefeld versucht hartnäckig zu leugnen

Oie Vernehmung des Angeklagten im Schweriner Knabenmordprozetz.

im Gei st e des Führers tun. In den Grund- stein,, der hier aufgemauert ist, werden wir in einer eisernen Kassette Erde von üangemarck ver­senken, die unsere Kameraden aus Westfalen in den vergangenen Wochen von den Gräbern der gefalle­nen Studenten geholt haben. Damit legen wir zu­gleich ein Bekenntnis ab zu unserer heroischen Sen­dung und ein Gelöbnis zu den tapferen Kameraden, die uns vorangegangen sind und in fremder Erde ruhen als Forderung und Verpflichtung für die ganze heute lebende deutsche Generation.

Der Reichsjugendführer würdigte dann die Ge­stalt des Hitlerjungen Norkus, der heute vor vier Jahren in Berlin unter Mörderhand starb. Eine Jugend, die man oft als ehrfurchtslos ge­schmäht habe, begehe die Feier in ehrfürchtigem Gedenken an die großen heroischen Leistungen der Vergangenheit, in demütiger Erinnerung an den kleinen und tapferen Kameraden, der für die Idee der Gemeinschaft dieser Jugend sein Leben gegeben habe. Alle, die an dieser Reichsakademie für deut­sche Jugendführung lernten und wirkten, mögen sich immer dessen erinnern, daß der Geist der Führung dieses Instituts auch der Geist von Her- bert Norkus sein müsse, denn ohne ihn und ohne sein Opfer wäre diese ganze nationalsozialistische Jugend gar nicht denkbar.

Der Reichsjugendführer tat dann die drei Ham­merschläge mit den Worten:Durch Sozialismus zur Nation." Das Lied der JugettdVorwärts, vorwärts, schmettern die hellen Fanfaren" beendete die erhebende Feier.

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vracyte, yar lyre neuen vreiiungen vs- zogen. Zur Verstärkung dieser Armee entsandte die abessinische oberste Heeresleitung den Ras Makonnen mit etwa 75000 Mann. Makonnen gilt als ausgezeichneter Soldat, der auch mit der europäischen Kriegstechnik be- stens vertraut ift. Er war früher auf der Militärakademie in St. Petersburg und später auch einige Jahre abessinischer Gesandter in Paris. In abessinischen Kreisen glaubt man nicht, daß General Graziani erneut den Versuch machen wird, von Gorrahai und Ual- Ual aus auf Dschidschiga oder Harrar vorzustohen. Man neigt vielmehr $ur Annahme, die italienische Heeresleitung habe dies nur bekannt­gegeben, um die abessinischen Truppen zu täuschen. Man erwartet, daß, wenn die Italiener wiederum angreifen, dieser Angriff an der Dolo-Front erfolgen werde.

Im Seefeldprozeß wandte sich am Freitag die Vernehmung des Angeklagten dem Hauptpunkt der Anklage zu, den Knabenmor­den. Seefeld b e st r e i t e t diese Morde nach wie vor. Er geht um alle für ihn heiklen Punkte herum und hat auch gegen die stärksten Verdachtsmomente keine andere Erwiderung als die immer wieder­kehrende ausweichende Antwort:Das kommt für mich nicht in Frag e". Bei Beginn der Verhandlung wurden dem Angeklagten viele Ta­schentücher aus seinem Rucksack gezeigt, darunter eine ganze Reihe Kindertaschentücher. See­feld sagt mit seiner altgewohnten Verteidigungs­taktik, er wisse nicht, wann und wo er zu den Ta- chentüchern kam.

Im Wittenberger Fall, wo am 22. März 1935

Reichsakademie für deutsche Lugend­führung in Braunschweig.

Feierliche Grundsteinlegung durch den Reichsjugendführer Baldur v. Schirach.

der Schüler Günther Thomas ermordet wor­den war, gab Seefeld zu, in Wittenberge ge­wesen zu sein, bemühte sich aber, die Daten zu ver­tuschen, so daß er weder am Tage vor dem Mord noch nach dem Morde in Wittenberge gewesen sein will. Seine ganze Verteidigung läuft darauf hin­aus, die Zeugen, die ihn gesehen haben, Lügen zu strafen. Aehnlich versuchte Seefeld im Fall Heinz Zimmermann, der am 23. Februar 1935 in Schwerin verschwunden und erst am 31. Mai in einer Schonung in Buchholz als Leiche gefunden worden ist, die Aussagen der Zeugen in Zweifel zu ziehen und den Zeitpunkt seiner Anwesenheit in Schwerin zu verdunkeln.

Auch bei der Erörterung des Falles des lljäh- rigen Hans Joachim Neumann aus Wismar, der am 16. Februar 1935 mit einem Fischauto nach Schwerin gekommen war, um hier seine Ver­wandten und einen Sc'

wickelte sich der Angeklagte in Widersprüche. Der Vorsitzende weist darauf hin, wie viele Zeugen den Seefeld an verschiedenen Punkten der Stadt an dem fraglichen Vormittag in Schwerin gesehen haben. Seefeld behauptet wiederum, die Zeugen müßten sich geirrt haben. Er ist offenbar bestrebt, die Zu­sammenhänge der beiden Schweriner Mordfälle von

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jeden nationalsozialistischen Studenten zur höchsten Entfaltung seiner Kräfte. Wir kennen das Ziel, das dem Studentenbund gesetzt ist, und» an dessen Ver­wirklichung er unentwegt arbeitet: Die Gewin­nung der Hoch- und Fachschulen für den Nationalsozialismus. Wissenschaft­liche Leistungsfähigkeit, reines politisches Wollen und starker, ehrlicher Charakter sind die Eigenschaf­ten, die den nationalsozialistischen Studenten aus­zeichnen müssen. Wer den Willen und die Kraft hat, neben der Vorbereitung auf seinen Beruf auch noch aktiv am Aufbau des Reiches mitzuarbeiten, der wird nicht abseits stehen und kritisieren, son­dern bereit sein, in den nationalsozialistischen Ka­meradschaften an sich zu arbeiten und seinen Teil dazu beitragen, daß der unglückliche Typ des Aka­demikers alter Prägung verschwindet. Die Studen­tenschaft umfaßt alle an deutschen Hoch- und Fach­schulen Studierenden. Der Studentenbund umfaßt die aktiven Kämpfer der Bewegung unter den Studierenden. Die Kampfjahre sind nicht Gegenstand einer selbstzufriedenen Erinnerung son­dern eine Verpflichtung für die Zukunft. Jeder deutsche Student prüfe sich, ob er zu denen gehört, die diese Verpflichtung erfüllen können, und die aktiv den Kampf für Reich und Führer fortsetzen.

Ministerpräsident Göring besucht Berliner Schulen. Berlin, 24. Jan. (DNB.) Eine freudige Ueber- raschung erlebten am Freitagvormittag die Kinder einiger Schulen im Berliner Norden und Osten, als unerwartet Ministerpräsident Gö­ring bei ihnen auftauchte. In der Königstädtischen Oberrealschule hatte die Quinta gerade Deutsch­unterricht, als der Ministerpräsident das Klassen­zimmer betrat. Die Jungen mußten ihre Hefte und Bücher zeigen und ab und zu griff der Minister­präsident persönlich in den Unterricht ein. Es war eine Freude, wie munter und frisch die Schüler an die Arbeit gingen mit dem Bestreben, ihr bestes Können zu zeigen. Der nächste Besuch führte in die Lessing-Aufbauschule, in der gerade in der ersten Klasse vor 15- und 16jährigen Jungen und Mädel Geographieunterricht mit dem Thema:Die geographische Lage der deutschen Landschaften" ge­geben wurde. Der Ministerpräsident benützte hier

Braunschweig, 24. Jan. (DNB.) Am Frei­tag wurde in Braunschweig durch den Reichs- jugendführer feierlich der Grundstein zur ersten Reichsakademie für deutsche Jugendführung gelegt. Der Reichsjugendführer gab einen Ueberblick über den bisherigen Ausbildungsgang der Führer der nationalsozialistischen Jugendverbände, der bedingt gewesen sei durch die Kampfzeit und die Schwierig­keiten der organisatorischen Arbeit in den vergan­genen zwei Jahren, und fuhr fort: Hier entsteht ein Institut, das erste seiner Art, das den Be­griff des Jugendführers als Beruf und Berufung in der Zukunft trägt. Nicht mehr wird der Jugendführer in den kommenden Jahren und Jahrzehnten eine zufällige Erscheinung sein, ein Volksgenosse, der seine verantwortliche Tätigkeit gleichsam als Nebenberuf ausübt, sondern hier schaffen wir uns die Stätte, in der ein neuer Erzieher st and ausgebildet wird. Gleichzeitig verankern wir damit im Leben des Staates den ?rohen revolutionären Gedanken der Selbst- ü h r u n g d e r I u g e n d, den wir als die uns alle verbindende Idee in unserer Jugendarbeit emp­finden. So wird auch der Lehrkörper dieser Reichsakademie nach anderen Gesichtspunkten aus- gcwählt werden als der Lehrkörper anderer deut­scher Hochschulen. Hier wird vor allem die große Charakterschule entstehen für die kommende Jugendführung. Diese Stätte wird zusammen mit ihrer Schwesterakademie in München die Aufgabe haben, dafür zu sorgen, daß alle, die in Zukunft deutsche Jugend führen, dies im Geiste der na­tionalsozialistischen Bewegung und

sichere Nachrichten Vorlagen, daß beträchtliche abes­sinische Streitkräfte unter dem Befehl des Ras Casta in den letzten Tagen im südlichen Tembien- aebiet sich in Bewegung gesetzt hatten, um einen kräftigen Vormarsch zu versuchen, war beschlossen worden, dem Feinde durch einen Angriff zuvorzukommen. Diese dem Feind über­raschende Maßnahme hat zu erbitterten Kämpfen geführt die mit dem vollen Er­folg unserer Operationen abgeschlossen worden sind.

Abessinische Verftärlnngen für die eühfront.

Addis Abeba, 24.Jan. (DNB.) Die Armee Ras Destas, die trotz ihrer geringen Truppen­stärke die italienische Offensive zum Stillstand

die Gelegenheit, um seinen gespannt lauschenden kleinen Zuhörern anschauliche Erklärungen zum Verständnis des deutschen Schicksals aus der Gegen­wart heraus zu geben. Auch in anderen Klassen griff der Ministerpräsident einzelne Schüler heraus, um sie zu befragen, und konnte dabei mit Freude feststellen, wie geweckt die Jungen alle Fragen be­antworten konnten. Der Ministerpräsident ließ sich eingehend von den Schulleitern Bericht über die Lehrpläne erstatten. Einer besonderen Besichtigung wurden die Baulichkeiten und Unterkunftsräume der Schule unterzogen.

Wetterbericht

des Relchswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Mit der Zufuhr feucht-warmer Meeresluft haben sich auch bei uns in der Nacht zum Samstag ver­breitete Regenfälle eingestellt, von denen die Gebirge West- und Süddeutschlands bereits erfaßt wurden. Die Temperaturen stiegen gleichzeitig erheblich an, so daß bis zu Höhen über 1500 Meter hinauf wieder Tauwetter einsetzte. Mit sich sortsetzender Wirbel­tätigkeit bleibt auch bei uns vorerst unbeständiges und für die Jahreszeit zu mildes Wetter erhalten.

Aussichten für Sonntag: Veränderlich mit gelegentlicher Aufheiterung, aber auch wieder­holten Regenfällen, bei lebhaften Winden um Süd mild.

Lufttemperaturen am 24. Januar: mittags 4,8 Grad Celsius, abends 0,9 Grad; am 25. Januar: morgens 2 Grad. Maximum 5,2 Grad, Minimum 0,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Januar: abends 0,8 Grad; am 25. Januar: mor­gens 0,8 Grad. Sonnenscheindauer 0,1 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel D.A. XII. 35: 11300. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­

druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf^

mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Der Nationalsozialistische Gau- dienst Hessen-Nassau schreibt:

Am 10. Januar 1926 gab der Führer den Be­fehl zur Gründung des Nationalsozialistischen Deut- fchen Studentenbundes. Gauleiter Sprenger ging sofort an die Durchführung dieses Befehls, und so entstand 1926 in Frankfurt a. M. eine der ersten Hochschulgruppen im Reich. Als erster wurde mit der Leitung der jetzige Gauleiter Gustav Simon beauftragt. Bickendorf, Heyse, Gutterer, Rühle gehörten zu denen, die in Frankfurt a. M. von Anbeginn an den Kampf der Bewegung in die Universitäten hineintrugen. Von Hause aus war nach dem Willen des Gauleiters der Studentenbund nur ein Frontabschnitt der Partei, der unter dem Befehl der Partei die Arbeit durchführte. Der Charakter des Studentenbundes wurde von der politischen Seite und nicht von der aka­demischen her bestimmt. Schon die Wahlen im Wintersemester 1926/27 zum AStA. (Akademischer Studenten-Ausschuß) brachten damals dem NSD.- Studentenbund einen Sitz. In der Folgezeit wurde der Kampf der Partei mit den Mitteln der Partei geführt. Die nationalsozialistischen Studenten mar­schierten in der SA mit, verteilten Flugblätter und machten jede Art der Propaganda. Anfang des Jahres 1928 konnte d i e e r st e g r 0 ß e S t u d e n- tenversammlung einberufen werden, die mit einem Reichsredner der Partei durchgeführt wurde. Auch der Gauleiter sprach wiederholt auf den

Sprechabenden und in Versammlungen des Stu­dentenbundes. Seit 1929 wurde das Verhalten der von Juden geführten marxistischen Studentengrup­pen immer provozierender und führte zu Zusam­menstößen. Im Juli 1929 hatte der pazifistische Studentenbund die Stirn, eine Versammlung anzu­setzen, mit dem hochverräterischen ThemaDie Le­gende von der deutschen Unschuld am Weltkriege". Der Vortragende sollte ein Jude sein. Die Ver­sammlung flog auf, da unter Führung des Natio­nalsozialistischen Studentenbundes die Studenten­schaft sich zur Wehr setzte. In scharfen Worten wurde zu den Ereignissen in der Presse Stellung genommen. Der Terror verstärkte sich. Durch den preußischen Kultusminister Becker wurde in Preußen der Studentenbund a u f g e l ö st, in Frankfurt a. M. wurden Uniformverbot und Ver­bot der Studentengruppe ausgesprochen. Im Juni 1932 kam es zu neuen Krawallen, als Pg. Stöhr vom Vorbau der Hochschule öffentlich Protest gegen Ueberfälle der roten Studentengruppen auf Partei­genossen erhob.

So weist die Geschichte des Studentenbundes Hessen-Nassau noch eine Fülle von Beispielen dafür auf, wie sich in ihr die Geschichte der Bewegung widerspiegelt. Mit der Machtübernahme wurde auch der Weg für eine positive Arbeit des NS.-Studentenbundes freigemacht. Der Kampf der Parteigenossen an den Hochschulen in der Vergangenheit verpflichtet aber auch heute

Zimmermann und Neumann durcheinandek zu bringen, um das Vernehmungsbild zu verwi­schen.

Der Vorsitzende bringt die Sprache auf die Lo­kaltermine in Buchholz, wo Seefeld im Verlauf der Voruntersuchung überraschend an das Grab des kleinen Neumann geführt worden war. Nach anfänglichen Versuchen, abzulenken, schildert Seefeld im wesentlichen richtig, wie der Oberstaats­anwalt ihn an die offene Gruft geführt und er dort einen Eid geschworen habe, daß er nicht der Täter sei. Er habe keinen Meineid ge­schworen und habe das reinste Herz und die ruhigste Seele.

Vorsitzender:Wie können Sie sagen, Ihr Herz sei rein, wo Sie doch die scheußlichsten Sittlichkeits­verbrechen zugegeben haben!"

Seefeld erwidert achselzuckend, das mit den Sitt­lichkeitsverbrechen, das sei eben nun sein Schicksal, aberabgemurkst" habe er noch keinen, das komme gar nicht in Frage.

Zum Schluß wurde Seefeld noch zu dem Neu­ruppiner Mordfall vernommen. In Neuruppin ist am 16. Oktober 1934 der 4V2jährige Artur Dill auf dem Wege von Neuruppin nach Altruppin e r» mordet worden. Bei Eintritt in diesen Ver­handlungsgegenstand erinnerte der Vorsitzende an einen ungeklärten Fall von Harburg, wo 1929 zwei kleine Knaben gleichzeitig verschwunden waren und an die ebenfalls an zwei Knaben zugleich begange­nen Entführungsversuche Seefelds in Grabow. Die in Neuruppin verschwundenen Knaben sind am nächsten Tage in friedlicher Schlafstellung tot auf­gefunden worden. Seefeld, der bisher seine An­wesenheit in Neuruppin stets verleugnet hatte, gab heute zu, an jenem Tage in Neuruppin gewesen zu sein. Jrn Laufe der Vernehmung verwickelte er sich in noch größere zeitliche Widersprüche, als schon bei den zuvor erörterten beiden Mordfällen. Seine Zeitangaben werden vom Gericht mit Hilfe von Fahrplan und Landkarte sofort widerlegt.

Die Vernehmung wird heute fortgesetzt.