Die livpische Wend Welt dem Mrer zu
DA
X -.k
lWz«
1
MM
CnI < X. '
l'f
»M
U - MH X M
r DM » M *: L
. « f*S
UM
E h ir * ’
Ein gr Wort „P sprachen druck geg moderner [tätigt w ununtert Umbau ner Kör der gröj neu gel die Vor das W uns sel stehende über eir ergebniff Srtenntn jielt wor. ®ir treffen । den wir jahrels vielen Fällen lai Gesprächs: „Ci verändert!" sie ehrlich gern sehen, Haltung tracht tommen, bestimmt sals nur ein Jahr Zetten, die in einer baue; begriffen. Mam herein darauf e lang „Dienst 31 neuen Zeilen c gilt in erster .!
, & ist wohl y stoif üoi ^lhologie en Wmalion mi "ungstoser Lii Sfr Sungfrat Mobile, bi, bi:
*°!,n öfatue S( n* »er S^i
b^ül,sS«m6i
>« Soirbon unb .
""«Nb tun 6er
s&S» 9'änbert f“ . m te. $eir
ftp*“'« SÄ fr
$>, .ba.s ®;d)t < 7-di. * 4,"j;
sVnft Wt\b'r 4 BÄ«
Bücher für Naturfreunde und Wanderer
Belauschtes Leben. Kleine Kreatur in Wasser, Busch und Halm von K O. Bartels. IM Naturaufnahmen aus dem Leben der niederen Tierwelt mit erläuternden Bildunterschriften, Namensan- Saben u. ausführlichem Text. Mit einem icleitwort von Prof. Dr. P. Deegener, Universität Berlin
Preis kartoniert RM.3.90, geb. RM. 4.80. Waldweben. Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenleben des heimatl. Waldes auf 128 Kupfertiefdrucktafein.mit lebendigem u.aufschlußreichem Einführungstext von K. Gerhard und Q. Wolff.
Ganzleinenband............RM.4.80
Umgang mit Mutter Grün. Sünden- und sittenbuch von W. Schoenichen. Brosch. RM. 2.85, gebunden RM. 3 60. Die deutsche Landschaft Von E. L. Schedenberg. Br. RM.2.-, geb. RM. 3 .. Zu beziehen durch jede Buchhandlung! Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
Saromscher
leiden!
Im 25. Lebensjahr.
In tiefer Trauer:
301 B
Gießen, den 16. Januar 1936.
0236
295 D
Gut Dieselmotor? Motor
SveliezlWek 'KLüS
(Dunkel-Eiche)
vreiswertzuver- I kaufen. Wo, zu । erfragen i. Gieß. I Anzeiger. Oiii
Gießen (Glaubrechtstraße 5). Hamburg. Bingen, Frankfurt am Main, den 15. Januar 1936.
Die Beerdigung findet Samstag, den 18. Januar, vormittags 11% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
In tiefer Trauer: Gusti Bechstein Familie Friedrich Büttner.
Gießen, den 17. Januar 1936.
Die Trauerfeier findet in aller Stille statt — Von Blumenspenden und Beileidsbesuchen bittet man abzusehen.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlichster Anteilnahme, die uns bei dem so schmerzlichen Verluste unserer teueren Entschlafenen von allen Seiten entgegengebracht wurden, für die herrlichen Kranzspenden, sowie allen, die ihr das letzte Geleit gaben, unseren innigsten Dank. Ganz besonders danken wir dem Herrn Pfarrer für seine trostreichen Worte, sowie den Schwestern der Med. Klinik zu Gießen und Schwester Frieda, Büdingen, für die liebevolle Pflege während der schweren Krankheit
Adolf Repp und Familie Götz
Büdingen, den 17. Januar 1936.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Helmgange unseres Heben Entschlafenen, sowie für die vielen Kranzspenden sagen wir herzlichen Dank Ebenso dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte am Grabe, dem Grob’schen Männerchor, seinen Arbeitskameraden und allen denen, die ihm das letzte Geleit gegeben haben.
In tiefer Trauer:
Frau Hedwig Röhmig Ww. und Kinder.
Heute mittag 3 Uhr ist unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwester
Katharine Schraner, geb. Jakobi
im 84. Lebensjahr nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden sanft entschlafen.
In tiefer Trauer:
Die Hinterbliebenen,
Nachruf.
Am 15. Januar verschied nach schwerer Krankheit unser liebes Ehrenmitglied
Ferdinand Nennstiel.
Der Verstorbene hat über 41 Jahre unserem Verein als Mitglied angehört und ihm als eifriger Förderer der deutschen Turnsache bestens gedient.
Wir beklagen seinen Heimgang aufs tiefste und werden ihm allzeit ein treues und dankbares Gedenken bewahren.
DerVorstand des Männerturnvereins Gießen
_______________________________________________299 D
| Kaufgesuche"] Offz.-Sabel ut kauf, gesucht. Angeb. m. Preis u.0227a.d.G.A
Gebrauchtes
Damen-Fahrrad
Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom liebsten, was man hat, muß scheiden.
Nach Gottes un erforsch lieh em Ratschluß verschied am 16. Jannar, morgens 4 Uhr, nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann, der treusorgende Vater seines einziggeliebten Kindes, unser innigstgeliebter, unvergeßlicher Sohn, Bruder und Schwager
Karl Rose, Gärtner
Bekanntmachung.
Betr.: Platzeinteilung auf dem Wochenmarkt.
Auf dem Wochenmarkt gilt für den Verkauf von Wochenmarktartikeln ab 16. Januar 1936 folgende Platzeinteilung: 300C
a) Lindenplah: Butter, Eier, Käfe, Geflügel, Wildbret; Obst und Gemüse in kleinen Mengen, in Verbindung mit den erstgenannten Artikeln. Es werden hier nur Plätze bis zu 2 m abgegeben; ein Reservieren der Plätze durch Dritte ist un»
Am 15. Januar entschlief nach langem Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser lieber Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Heinz Bechstein
im 41. Lebensjahr.
Giadiiheaier Gießen
Samstag, 18. Januar, 20 b. geg 23Uhr Borftenung Oer H5.-miiturgemeinde Rtng Deutsche Bühne
Meier Kartenverkauf zu Tages» vretsen an der Abendkasse. JJd »Dev Waffenschmied" tfomHäe ©per üon Lortztng.
D^uflkal. Leitung: Paul Walte«. Spielleitung: Hein- Weiset.
käufe. msD
Jörn, «ließen Beetbovenstr. 4 Telefon 3917.
einen Tag für da- eigene Volk. Sklaven die unter dem Zwang von Peitschen und ^Bajonetten racker ten. Sklaven! Fester griff der Junge um seme Lenk. stecken. Seine starren Augen sagten es chm. das sind deine Blutsbrüder, die dort fronen unter har tem Zwang: Menschen demes Volkes die Jahre um Jahre mit heißen Augen auf das heiltgste Recht
Zorn "loderte in ihm. Er wandte sich ab und eilte nach dem Norden und dem Osten. Und sah da gleiche Elend überall. Deutschland jenseits der Grenzen in Fron, Deutschvolk des Auslands m Ketten. In Ost und West, in Süd und Nord gierige Hasier, die unermüdlich an der Zerstörung deutscher Kuh turwerte arbeiten. Die Sorgenstirnen der Bruder und Schwestern, die Angstblicke ihrer Augen sagten dem träumenden Jungen überviel vom deutschen Leid. Und die Ketten an ihren Händen und die dorn- dichten Kronen auf ihren Scheiteln sagten ihm noch mehr. Mehr als alle Bücher, mehr als alle Mahner und Lehrer, es ward ihm Gewißheit: Wir haben kein Recht darauf, glücklich und froh zu fein, solange Blutsbrüder ihres Volkstumes wegen Verfolgung
_ M, Qetf unb auch auf d-n Geringsten - r »Sä
"... Aber so viel sah er ov j nachten wahrend
-m-m starken G-labm-
Aus aller Welt.
Derlin-S-vM- in ach« Start«._
Auf dem Nugplatz >n Seo^a^ra Untu$t ge. tagnachmittag die vor> Dcm * j „ k e l - M a f ch > n- steuerte zw-imotong- wurde in
,,He 111“ em. Der Flug 2ie durchschnittliche acht Stunden durchg l d^igKilometer. Das Flugg-fchwmd'gk-'t b t S^Amerika bestimmt- Poft Flugzeua^fuhrte 3M t DOm Donnerstag an und di°B-r m° Moraenv in der fpa-
^?Ln Pr- ° °Äh-nd° Würdigung
Sandilen überfallen ein Parifer SankgefchafN Drei ma-ki-tte/ ;nd i t^ itbeistielei^ em Pa- bei bt n Baulewarü liegt. Di- V-rweg-n. einem beIeDie£ ®anbiten vorqinqen, erinnerte an h°'t. .nut Ganastermethoden. Nachd-M di- N-r.
faufenbem Motor gestanden hatte. Infolge der rtr- senden Geschwindigkeit, mit der die Banditen durch den dichten Verkehr hindurchfuhren, konnten sie un- erkannt entkommen. — Wenige Stunden vorher versuchten vier junge Burschen einen ähnlichen Ueb erfüll auf das Büro eines Architekten. Der Architekt und seine Angestellten ließen sich jedoch nickt durch Revolver einschüchtern, sondern überwältigten drei der Burschen. Nur der vierte konnte entkommen. Die Burschen sind 15, 17 und 21 Jahre alt.
Steinlawinen auf der Vrennerstrahe.
-Zwischen Weidbruck und Klausen auf der Brenner- straße ging eine große Steinlawine meder. Die Straße wurde durch etwa 1000 cbm Erdreich unb Felstrümmer vollständig verschüttet. Nachdem die Erdmassen durch Aufräumungsarbelten mtt grotz, ter Beschleunigung beseitigt worden waren, um die wichtige Verkehrsader wieder frei zu machen, verschüttete ein z w e i t e r E r d r u t s ch die Straße erneut Es gelang, notdürftig einen Durchlaß für kleinere Fahrzeuge herzustellen. Der Autobus- und Lastkraftwagenverkehr konnte noch nicht wieder frei- gegeben werden. Anhaltender S t e i n f ch l a g macht das Befahren der Bergstraße sehr gefährlich.
Ein neuer Jannlngs-Film: „Traumulus".
Der Syndikat-Film „Traumulus" (Regie: Carl Froelich) mit Emil Jannings in der Hauptrolle, der von der Filmprüfttelle bereits mit dem Prädikat „künstlerisch wertvoll" zensiert wurde, ist von dem Herrn Reichsminister für Volksauf- klärung und Propaganda mit den höchsten Prädikaten „künstlerisch und staatspolitisch besonders wertvoll" ausgezeichnet worden. Die Uraufführung findet am 23. Januar statt.
Friedel Rose. geb. Stollsteimer nebst Kind Inge
Ernst Rose
Therese Rose, geb. Holtkamp Maria Rose.
Gießen. Stuttgart. Steele. Lüdinghausen. Münsterl.W. den 17. Januar 1936
Die Beerdigung findet Montag, den 20 Januar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
___________________ 309 D
8- verlaufen. 0837
Ätterweg 3.
Wissenschafti. Werke
Sondergeblet der
Brühl'schen Druckerei
b) kanzlewerg (auf der Seite des Alten Schlosses): Beeren, Obst in Körben und Gemüse.
c) Vrandplah: Obst, Gemüse, Kartoffeln, Fische (Kartoffeln auf Wagenladungen vor dem Reitinstitut) ; ferner Butter, Eier, Käse für einen begrenzten Teil des Platzes im Bedarfsfälle.
d) Ularftlaubenffrafee: Butter, Eier, Käse, Geflügel, Wildbret; Obst und Gemüse in kleinen Mengen (Selbsterzeugnisse) in Verbindung mit den erstgenannten Artikeln, gärtnerische Erzeugnisse, wie Blumen, Pflanzen, Samen, Obst und Gemüse.
e) Die THarff tauben: für alle Artikel des Wochenmarktes mit Ausnahme von Kartoffeln.
f) Senckenbergslrahe: sämtliche Wochenmarktartikel, außerdem Wochenmarktartikel auf Lastkraftwagen und Wagenladungen.
g) Osroalbsgarten: für Kartoffeln, Kraut, Obst, Stroh, Holz und Brennmaterialien auf Wagenladungen an besonders dafür bestimmten Markttagen.
h) Jeder Verkauf von Gegenständen des Wochenmarktverkehrs von Lastkraftwagen aus hat auf dem Platze vor dem Reitinstitut und, soweit dieser nicht ausreicht, auf dem Landgraf-Philipp- Platz oder in der Senckenbergstrahe zu erfolgen.
Die Wochenmarkteinteilung vom 1. Mai 1932 wird hierdurch aufgehoben.
Gießen, den 15. Januar 1936.
Bürgermeisterei Gießen. Ritter, Oberbürgermeister.
Familien-Drucksachen Verlob ungsanzelgen
. . _ n> . —. . , _ Vermählungsanzeigen
bei Brühl.SchulstraBe? o«burt..„I.lg.„
Volksdeutsche KreuzschaulSZZ-und heute?
Äon Joses Hieß.
Der Verfasser spricht am 27. Januar in einer Kundgebung der Hochschulgruppe Gießen des VDA. und der Gießener Studentenschaft über „Volksdeutscher Kampf der Gegenwart".
Im Ofen bullerte es warm. Die Buchenscheite verstrahlten die Sonnenglut ihrer Baumjahre ins kleine Zimmer, daß es traut wurde und gemütlich. Es mochte langsam Abend werden, denn durchs Schürloch begann der rote Schein stärker zu leuchten; Hub auch schon auf dem Boden vor dem Schwedenofen sein Flackerspiel an, obschon es erst drei Uhr nachmittags war.
Der junge Student empfand wohlig die warme Stille zwischen den vier Wänden. Den einzigen Stuhl hatte er zum Fenster gerückt und sah durch die Scheiben in den Winter hinaus. Vor kurzem noch glitt er da draußen über die Hänge und seine Schneeschuhe gruben ihre schmale Spur ins silberne Weiß. Fahrtlust trieb ihn, und ein Gefühl stolzer Freude war m seiner Brust. Losgelöst von allen Erdenfesseln glitt er über die weite Fläche hin. Nun es zu dämmern begann, saß er in seiner Stube und sah durchs Fenster. Noch lag der Eishauch in feinen Gliedern, aber die Wärme durchrieselte ihn und rötete seine Wangen, wie vorhin das sausende Jagen. Der brummelnde Ofen, das Buch auf seinen Knien, die Nachsreude an dem Erlebten, der Heimfriede seiner Stube verdichtete sich zu einem frohen Glückgefühl, das ihn mit blanken Augen auf die Schneelandschaft vor dem Fenster schauen ließ.
Doch indes die Nacht übers Land zog, erblühte dem Jungen ein Traum: Er sah sich auf seinen schmalen Schneebrettern über Täler und Berge rasen, gipfelaus, talab, immer zu. Bis er auf einem hohen Firn im heiligen Südland Halt machte. Herrlich war die Schau über das Land. Aber aus den Tälern kroch es gramgebeugt herauf. Waren es Nebel, waren es Tränenwolken? Weh ihm! Es waren Menschen; Menschen aus Fleisch und Blut, Menschen mit heißen Herzen, die in langen Leidzügen die Höhe suchten. Was weinten die Schulkinder dort? Sie hatte sonst helle Augen und lachende Münder, wer tat ihnen ein Leid? — Sie meinen um ihre Muttersprache. Und jene Frauen? — Sie klagen um die Väter ihrer Kinder, um den Ernährer der Familie, der seit Jahren in den Kerkern eines fremden Volkes schmachtet. Dort zieht eine ganze Gemeinde heran. Die Leute halten die Hüte in den Händen und beten. Was soll das alles? Man nahm ihnen Priester und Lehrer, sie sind verwaist und verlassen. Und der Alte dort drüben? Fast scheint es, als hielt er feine knorrigen Fäuste nur deshalb vor die Augen, damit man die Tränen nicht schaue, die ihm ins Bartsilber rollen. Was ist's mit ihm? — Es ist ein alter Standschütze, der um die verlorene Freiheit seiner Heimat trauert.
Schauernd sah der junge Träumer den Zug der Geknechteten, die in der Heimat rechtlos geworden waren und sich beugen mußten unter das fremde Joch. Eine bunte Leidensfülle zeigte sich ihm; Kinder mit verbotenen Lesebüchern, Männer mit
,u tauf, gesucht Klein-An,-iaen
Döll "'m Gießener Anzeiger (StpYiorawino o58s roer6en von Tarnender» (Leitersweg 31. 1 beamtet unb fleleion.
Gebrauchte, gut erhaltene
Badewanne
Badeofen und Küchenherd auch einzeln zu kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 299D a. d. G.A.
Geburtsanzeigen bei Brühl, Gießen
Zirka 100 Wellpapp- Kartons verschied. Grüß., günstig zu verk.
Maler 8Wn Dammstraße 37.
Die dritte Wiederkehr des Tages der entfd)etbenben ^^"^eDenburg^firn1 DU
Gegenwart des Führers feierlich begangen. Bei fernem ^ufq?rVLbflHOn Äoffmann--TtJ lippifche Jugend und jubelte begeistert dem Führer zu. — (Presse-Illustration S) TT
Stücken zerstörter Denkmale, Frauen mit zertrümmerten und geschändeten Friedhofstafeln, Menschen, denen fremde Siegerrohheit die Namen geraubt hatte. Menschen in Ketten. Zutiefst fühlte der ein- fame Seher die Blutsverbundenheit mit diesen Gequälten. Er wollte schreien, trösten, helfen. Aber er brachte keinen Laut über die schmalgepreßten Lippen. Eine unheimliche Macht trieb ihn zu neuer sausender Fahrt. Gipfelauf, talab, immerzu ...
Längst war das Notbild hinter ihm versunken. Da stand er im Westen des großen Vaterlandes. Es war eine Schicksalsecke seines Reiches, von der er aus seine Schau hielt. Er wußte^ es würde einmal der Tag kommen, wo sich die Brüder und Schwestern dieses Gebietes aus eigenem Willen die Rückkehr und die Freiheit erzwingen wollten. Stumm sah er über das Arbeitsgelände. Fern glühte der Himmel, brandrot vom Hauch der Essen und Hochöfen, lieber die Zechen und Gruben, über Riesenschloten und Fördertürmen ballten sich dunkle Rauchschwaden. Unermüdlich schafften dort aber tausend Hände, tagaus, tagein, jahraus, jahrein.
Aber in jeder Werkstatt in dieser regsamen Westmark, da stand einer ungesehen, der trieb die Men- «„.ri
dien zur Fron. Sein Wort war Macht, fein Lohn Ein heißes Glühen erwachte in des Jungen Brust, war Spott. Fünf Tage Arbeit für die Sieger, > Helfen, helfen, sagte es ihm, läutern oie
Junkers
Beißwasserspeich.
(LaJantomot geb».., preiswert z. verkaufen, rioo Näh. Dimtr. 14.
Tannen- Anmachholz, bmtnalrngeb.592D
Ebelstraße 28 Krippe end Raule für Pferdestall, billigst z. verkauf. Näheres 81iO
Diezstraße 14. Gas- und elektr. Lampen neu, v. Stück 5,- NM., z. vk. [0135
Ludwigstr. 40.


