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Frankreich gehöre, ein Schutzw asiatisch-bolschewistisch

en Horden.

Die erste Natsskhung in London

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etne Lösung zur Verfügung zu stellen. Die fran-1 zösische Regierung sei bereit, durch den Haager Ge- I

fol- Vor.

fein mit

war was

der Ratsmächle gleichberechtigt würde. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie dies bestätigen würden.

Außerdem mutz die deutsche Regierung auf genta grundlegende Tatsache Hinweisen. Ihr

London, 14. März. (DRV.) Die erste Sitzung des Völkerbundsrates wurde vom Ratspräsidenten

Feiertag der Wehrmacht

Großes Wecken in der Reichshauptstadt.

gehen, das der belgischen und der französischen Re­gierung Anlatz zur Anrufung des Rates gegeben hat, erschöpft sich nicht in der Wiederherstellung der deutschen Souveränität in der Rheiniandzone, son­dern ist mit umfassenden, konkreten Vorschlägen für eine neue europäische Friedenssicherung verbunden worden. Die deutsche Regierung betrachtet ihre politische Ak­tion als eine Einheit, taten Bestandteile nicht voneinander getrennt werden dürfen. Aus diesem Grunde kann sie an den Verhandlungen des Rate» nur teilnehmen, wenn sie die Ge- wihheit erhält, datz die In Frage kommenden Mächte bereit sind, alsbald in Verhandlungen über die deutschen Vorschläge einzutreten. Die deutsche Regierung wird sich zu diesem Zweck mit tat Königlich britischen Regierung in Verbln-

r ü ft e t darüber gewesen. Deutschland e n t r ü st e t." Abschließend sagte Barneß,

Deutschland und die Ratstagung.

Oer Reichsaußenminister antwortet dem Generalsekretär des Völkerbunde»

Frankfurt in Erwartung des Führers.

Oer Gau Heffen-Tlaffau dankt dem Führer für drei Fahre unermüdlicher Aufbauarbeit

ihm freudig auf dem Wege zur Wiederherstellung seiner Ehre und Freiheit folgt. In tiefer Dankbar­keit stehen wir vor dem gewaltigen Erziehungs- und Aufbauwerk, das der Führer m den drei Jah­ren vollbracht hat. Unser Dank ist die Tat. Wir sind stolz darauf, Gefolgsmänner Adolf Hitlers zu sein und uns für den. Fuh- rer und sein Werk einsetzen zu können. In rückhalt­loser Bereitschaft steht deshalb der Nattonalsozia- listische Lehrerbund der Partei für bie Durchfüh­rung des Wahlkampfes zur Verfügung. Ich weiß, meine Kameraden, daß jeder freudig und mit auf­opfernder Hingabe seine Pflicht erfüllen wird. Alles für den Führer. Alles für Deutschland.

Frankfurt a. M., 16. März. (LPD.) Heute abend wird der Führer zum zweitenmal in diesem Wahlkampf in der wieder freien Westmark, in der alten Kaiserstadt am Main Frankfurt, spre­chen. Als am 7. März die Frankfurter Bevolke- rung in fieberhafter Spannung vor Öen Laut1 prechern stand und aus dem Munde des Führers irie beglückende Botschaft vernahm, daß der Westen wieder unter der schützenden FahnederWehrmacht steht und auch Frank- urt wieder seine Friedensgarnison erhält, da er- irrff ein tiefes D a n k g e f ü h l die Herzen der Frankfurter für den Mann, der fein Befremngs- werk durch die historische Tat des 7. März gekrönt hat. Und nun hat Frankfurt das Glück und die Freude, den Führer in seinen Mauern zu begrüßen, ihm zu danken für feine Tat durch das Gelöbnis unerschütterlicher Treue für alle kommenden Ent- cheidungen.

Frankfurt a. M. verdankt dem Führer unendlich viel. In Frankfurt a. M. war es, wo der Führer am 23. September 1933 Tausenden bis dahin vom Elend der Arbeitslosigkeit umfangenen Volksgenossen jenesFanget an !" zurief, das der Aus- gangspunkt war für das gewaltige Werk der Reichsautobahnen, das noch in Jahrhunderten Zeugnis ablegen wird von der chöpferischen Tatkraft und dem Weitblick Adolf Hitlers. In Frankfurt a. M. war es auch, wo der Führer anderthalb Jahre später, am 19. Mai 1935, das Startband der ersten Strecke des deutschen Reichsautobahnnetzes zerriß und damit der staunenden Welt zeigte, daß feine große Idee Tatsache geworden ist. Frankfurt a. M., das unter der marxistisch-jüdischen Herrschaft eine Hochburg artfremden Lebens war, ist durch Adolf Hitler wie de r eine deutsche Stadt, die mit Stolz den ihr vom Führer verliehenen Ehrennamen Stadt des deutschen Handwerks" trägt.

In Frankfurt a. M. und im ganzen industrie­reichen Rhein-Main-Gebiet ist unter Führung des Gauleiters Reichsstatthalter Jakob Sprenger seit der Machtübernahme Adolf Hitlers Großes und Be­deutendes geleistet worden. Die Arbeitslosigkeit er­fuhr eine bedeutsame Senkung und alle Zweige des Wirtschaftslebens entwickelten sich zu neuer Blüte. Reben der Reichsautobahn wird der werdende größte Flugplatz Deutschlands als Aus­gangspunkt des Weltluftschiffverkehrs Frankfurt und

eröffnet mit den Worten des Dankes an den König für die Bereitstellung des Palastes. Außenminister Eden begrüßte im Namen feiner Regierung den Rat. Er wolle im Augenblick nur sagen, daß ein unbestreitbarer Bruch des Vertrages von Versailles und des Locarnopaktes erfolgt sei. Die anderen Locarnomächte könnten auf die volle Mitarbeit der britischen Regierung zur Festigung des Friedens auf solider Grundlage rechnen.

Der französische Außenminister Fl and in er- klärte, Deutschland habe den Locarnovertrag für hinfällig erklärt und am selben Tage Truppen in die entmilitarisierte Zone entsandt, und zwar nicht, wie zunächst erklärt worden sei, einige symbolische Abteilungen, sondern selbst nach amtlicher deutscher Mitteilung mindestens 30 000 Mann. Frankreich hätte das Recht gehabt, sofort von sich aus ein­schneidende Maßnahmen zu treffen. Frankreich habe sich an b e n Rat gewandt in dem Vertrauen, daß die Bürgschaftspflicht, die sich aus dieser Fest­stellung ergebe, erfüllt werde. Frankreich fei bereit, sein Material und seine moralischen Hilfsmittel für eine Lösung zur Verfügung zu stellen. Die fran«

sich in den drei letzten Jahren in Deutschland er­eignet habe, sei zum großen Teil auf die Deutsch­land aufgezwungenen Bedingungen und auf das Nichteinhalten des Abrüftungsver- fprechens durch die anderen zurückzu­führen.

Gegen dasfranzösisch-belgische Militärabkommen.

Die flämischen Frontkämpfer setzen ihren Widerstand fort.

Brüssel, 15. März. (DNB.) Der flämische Frontkämpferoerband hat in Erwiderung des einstweiligen Verbotes seiner für den 22. März geplanten großen Kundgebung beschlossen, den Kampfgegendasfranzösisch-belgische Militärabkommen auch in der neuen Form,

und d e s Friedens gegen das französische Militärabkommen, gegen Kriegsgefahr und Kriegs­hetze geboten. Die Schritte, die der Vorstand des Verbands bei der Regierung unternommen habe, um die Zurücknahme dieses Verbotes zu erreichen, habe bis jetzt keinen Erfolg ge- ^Jn einem Leitartikel führtStandaard" aus, daß das neue französisch-belgische Militärabkommen nicht besser sei als bas alte und daß die gefährliche Tragweite des Abkommens auch m einer neuen Form nicht vermindert fei. Die tinjeitige Orientierung der belgischen Militärpolltck ei durch das neue Abkommen noch juristisch und praktisch v e r st ä r k t worden.

Das gebrochene Abrüstungs­versprechen.

Ein englischer Mitunterzeichner des Versailler Diktats nimmt das Wort.

London, 16. März (DNB. Funkspruch.) Ge­orge Barneß, Mitglied des seinerzeitigen eng­lischen Kriegskabinetts und einer der Unter­zeichner des Versailler Diktats, wies in Brirton auf die ungerechte Behandlung Deukscb- lands durch den VersaillerVertrag" hin. Deutsch­land sei gezwungen worden, abzurüsten. Als es Widerspruch erhoben habe, sei ihm nicht nur im Friedensvertrag", sondern auch von Clemen?eau zugesichert worden, daß seine Abrüstung nur der Anfang fei und daß bie alliierten Mächte felbst abrüsten würden. Statt dessen habe Frankreich nicht nur nicht abgerüstet, sondern ausgerüstet. Andere Länder hätten dasselbe ge­tan und schließlich sei auch England gefolgt.Was hätten wir gefühlt", so sagte der ehemalige eng­lische Minister,wenn wir so beschwindelt worden wären wie Deutschland? Wir wären e n t»

richtshof prüfen zu lassen, ob der Locarnovertrag mit dem französisch -sowjetrussischen Pakt vereinbar sei. Der Friedensvertrag bezeichne eine Verletzung der Entmilitarisierungsbestimmun­gen als eine feindselige Handlung. Durch den Lo­carnovertrag sei ebenfalls einemassive Verletzung" der entmilitarisierten Zone auf die gleiche Stufe ge­stellt wie ein Angriff auf französisches Staatsgebiet. Das Interesse des allgemeinen Friedens, der Be­stand des Völkerbundes und der Grundsatz der kol­lektiven Sicherheit erforderten, daß die von Deutsch- land betriebene Politik der vollendeten Tatsache nicht zu einem internationalen Grundsatz erhoben werde. Ich fordere den Völkerbundsrat auf, so schloß Flau- bin, Zeuge bes Bruches bes Artikels 43 des Ver­sailler Vertrages durch Deutschland zu fein. Den Ge­neralsekretär des Völkerbundes ersuche ich, dies den Unterzeichnermächten des Locarnovertrages in Uebereinjtimmung mit Artikel 4 dieses Vertrages mitzuteilen. Diese Mitteilung seht die Bürgschafts­mächte in die Lage, ihre Beistanbsver- pflichtungen zu erfüllen. Der Dölkerbundsrat wird seinerseits zu prüfen haben, wie er diese Ak­tion durch Empfehlungen an bie Mitglieber des i Völkerbunbes verstärken kann.

I Der belgische Ministerpräsident van Zealand

z u s e tz e n. Zu diesem Zweck soll nun am 22. März und zwar gleichfalls in Brüssel eineaußerordent­liche Friedenskonferenz" stattfinden, zu der der Frontkämpferoerband alle flämischen Organisatio­nen, die auch an der verbotenen Kundgebung teil- nehmen wollten, eingeladen hat.

In dem Beschluß, den der Vorstand des Der- bandes hierzu gefaßt hat, heißt es, daß im Gegensatz zu der Auffassung des Brüsseler Ober­bürgermeisters Max die internationale Lage keinen Anlaß geboten habe, die geplante Kund­gebung zu verbieten. In diejem Fall sei gerade setzt eine Massenkundgebung zugun­sten einer Politik der Selbständigkeit

An den H6.=Wertuni>.

In rückhaltloser Bereitschaft für den Wahlkampf.

Bayreuth, 15. März. (DNB.) Der Haupt- amtsleiter des NS.-Lehrerbundes Gauleiter Fritz Wächtler, hat zum Wahlkampf folgenden Auf­ruf erlassen: t . , . .

Deutsche Erzieher und Erzieherinnen! Meine Kameraden! Der Führer hat zum Wahlkamps auf- aerufen. Wir deutschen Erzieher sind uns mit dem ganzen deutschen Volk der geschichtlich en G r o ß e d e r S t u n d e b e w u ß t, in der Deutsch­land der Welt beweisen wird, daß es b e d i n - gungslos hinter dem Führer steht und

düng sehen, unter deren Vorsitz die am Rheinpakt von Locarno interessierten Mächte in London zu Beratungen zufcnnmengetreten sind.

Der Reichsminister des Auswärtigen gez.: Freiherr von Aeurath.

Wachsendes Verständnis für die deutsche Auffassung.

London, 15. März. (DNB.) Die Sonntagsblät­ter bringen durchweg die feste Entschlossenheit Eng­lands zum Ausdruck, sich keinesfalls durch die Tat­sache der Einrichtung deutscher Friedensgarnisonen in der früheren entmilitarisierten Zone in Abenteuer hineinziehen zu lassen. Die Rede des Führers in München hat offensichtlich in England eine große Wirkung gehabt, die Zeitungen sind bemüht, ihren Lesern Den deutschen Standpunkt näher zu bringen.Observer" führt aus, daß man Zuflucht zum gesunden Menschenverstand genommen habe, Deutschland sofort an den diplomatischen Gesprächen zu beteiligen.

Sunday Times" sagt, der Durchschnittsenglän­der glaube nicht an die Wirklichkeit der inter­nationalen Krise. Der Durchschnittsengländer sehe keinen Grund zum Streit. Ein dauerhafter Friede könne in Europa nur durch einen Dreibund zwischen Frankreich, Deutschland und England gesichert werden, dies würde eine ge-

Die Einladung.

L o n b o n, 14. März. (DNB.) Der General- sekretär bes Völkerbunbes Avenol hat an Deutschlanb folgenbe telegraphische Einlabung gerichtet:

Unter Bezugnahme auf bas Telegramm, bas ich ber beutschen Regierung am 8. März fanbte, labt ber Völkerbunbsrat bie beutsche Re­gierung als eine vertragsschließend Partei bes Locarnovertrages ein, an ber Prüfung ber Frage ber Mitteilung seitens ber Regierungen Frankreichs unb Belgiens burch ben Rat teil- zunehmen. Der Rat wirb im St. James-Palast am Montag, ben 16. März, um 3.30 Uhr nach­mittags zusammentreten."

Die deutsche Antwort.

Berlin, 15. März. (DRV.) Die Reichsre­gierung hat die vom Generalsekretär des Völ­kerbundes mitgeteilte Einladung zur Teilnahme an den Ratsverhandlungen in London wie folgt beantwortet:

Ich bestätige ergebenst den Empfang Ihres Tele­gramms vom 14. März, In dem Sie mir mitfetten, daß der Rat des Völkerbundes die deutsche Regie­rung einladet, an der Prüfung der dem Rat von der belgischen und der französischen Regierung vor­gelegten Frage teilzunehmen.

Die deutsche Regierung ist grundsätzlich bereit, die Einladung de» Rates anzu­nehmen. Sie geht dabei von der Voraussetzung aus, daß ihr Vertreter bei der Beratung und Be­schlußfassung de» Rates mit den Vertretern

dem ganzen Rhein-Main-Gebiet das Gepräge von monumentaler Wucht geben. Im Rhein-Main- Gebiet, im hessischen Rieb, ist auch bas erste deutsche Erbhofdorf erstanden. All das, was die nationalsozialistische Bauernpolitik erstrebt, ist in Dem Erbhofdorf Riedrode verwirklicht. Riesige Flächen unfruchtbaren Sumpfgebietes sind hier der deutschen Volkswirtschaft erschlossen worden.

Die Frankfurter Bevölkerung weiß, baß sie bies alles bem Manne zu verbauten hat, ber Deutschlanb aus tiefer Nacht emporgeriffen hat: Adolf Hit - 1 e r. In freubiger Erregung steht sie im Banne bes großen Tages, Da ber Führer in ber größten Kund- gebung, bie Frankfurt je erlebt hat, sprechen wirb.

rabezu ibeale Lösung fein. Wohl sprächen die ideellen Argumente für Frankreich, aber alle realen und praktischen Gründe seien für Deutschland. Hitlers Vorschläge böten die beste und vielleicht einzige Gelegenheit, ben Frie­den Westeuropas für eine Generation sicherzustellen. England werde keinerlei Militär- ober Flottenbünd- nisse abschließen, es sei denn zur Verteidigung Großbritanniens. Frankreich könne eine von Eng­land sehr verschiedene Auffassung über seine Sicher­heit an der Rheinlandgrenze haben, aber kein ein­ziger britischer Soldat dürfe geopfert werben, nur weil eine Militärallianz bestehe. Der englischen Politik entspräche es, eine Freundschaft zwischen Frankreich, Deutschland und England herzustellen, aber sie sei nur möglich auf der Grundlage von politischer und militärischer Gleichberechti­gung, die auch die moralische Achtung ber ein­zelnen Staaten voreinander mit einschließen müsse.

Garvin schreibt ImObserver": Der Sowjetpakt habe die ganze Lage verändert, die mit dem Lo­carno-Vertrag beabsichtigt war. Wieder finde sich Deutschland zwischen den eisernen Wänden großer Militärbündnisse ein« geschlossen. Es sei nicht im Interesse Englands noch im Interesse der Zivilisation, daß Deutschland uno Großbritannien einander vernichteten, um bie bol- schewistische Herrschaft in Europa unb Asien aufzurichten. Es könne keine sichere unb ehrenhafte Regelung zwischen ben Völkern geben als bie zwischen Starken unb Starken.

Berlin, 16. März. (DNB. Funkspr.) In feier­licher Weise begeht die Wehrmacht am Montag ben Tag, an bem vor einem Jahre durch die ge­schichtliche Tat des Führers das deutsche Volk seine Wehrfreiheit wieder erhielt. An allen Standorten leitete in den Morgenstunden das Große Wecken die militärischen Veranstaltun­gen ein. Auf allen Gebäuden der Wehrmacht weht xur Feier bes Tages bie Reichskriegs­flagge.

In der R e i ch s h a u p t st a d t wurde das Große Wecken, das auf eine mehr als hundertjährige Tra­dition zurückblickt, in der Innenstadt von der Wach­truppe, in Charlottenburg vom Regiment Göring und im Standortbereich Spandau vom Infanterie- Regiment 67 durchgeführt. Auf dem Kasernenhof der Wachtruppe Berlin in Moabit traten sechs Gruppen der 5. Kompanie unter Führung eines Leutnants gemeinsam mit den Spielleuten und dem Musikkorps an. Pünktlich um 6.30 Uhr rückte der Zug, während die Wache unter Gewehr trat und präsentierte, durch das Tor an der Rathe- nower Straße zum Marsch durch die In­ne n st a d t ab. Auf der Straße hatten sich bereits zahlreiche Schaulustige eingefunden, um Zeugen des militärischen Schauspiels zu sein. Im Schrittempo der Grenadiere Friedrichs des Großen, das ein alter Bestandteil bes Großen Wecken ist, ging es

bie biefes Abkommen kürzlich burch einen Brief­wechsel zwischen der französischen unb belgischen Regierung gefunden hat,

schöben.

Dank der Überzeugungskraft bes Führers sei seine Auffassung heute auch bie Auffas­sung bes beutschen Volkes. Infolge eines Berges von Vorurteilen hätten bie französischen Po­litiker ben geschichtlichen Umschwung in Deutschland nicht, wie es richtig gewesen wäre, als ein Zeichen der Beruhigung Eingenommen, son­dern als einen Grund zur Beunruhigung. Rur bie Jbeologie ber Parteien könne Frankreich blind machen, gegenüber der Tatsache, daß ein Pakt er st dann Sinn habe, wenn er von einer po­litischen Führung geschlossen werde, hinter ber bas ganze Volk stehe. Ein starkes Deutschland sei für die gesamte westliche Welt, zu der auch Frankreich gehöre, ein Schutzwall gegen bie

Zehntausenbe werben in ber riesigen Frankfurter Festhalledem Führer bankbar ins Auge schauen, unb Hunderttausende werben im ganzen Rhein- Main-Gebiet im Gemeinschaftsempfang vor ben Lautsprechern feinen von leibenfchaftlicher Liede für das deutsche Volk getragenen Worten lauschen. Franksurt a. M ist für ben 1 6. März ge - r ü ft e t, unb ber Führer wirb bie Gewißheit mit­nehmen können, baß Frankfurt a. M. unb ber ganze Gau Hessen-Nassau in unerschütterlicher Treue hinter ihm steht unb jeher einzelne am 29. März zum Ausbruck bringen wirb, baß er unter Einsatz seiner ganzen Kraft an bem großen Werk bes Führers mitarbeiten will.

bie Rathenower Straße hinunter. Nach kurzer Zeit würben bie Klänge bes Großen Weckens von alt- preußischen Militärm'ärschen abgelöst, und bie Truppe verfiel in den üblichen Marschtritt. Auf bem weiteren Marschweg, ber burch die Friedrich­straße, die Linden entlang durch das Branden­burger Tor zurück zur Kaserne führte, wurden ab­wechselnd Militärmärsche und bas Große Wecken gespielt. Auf allen Straßen, bie ber Zug berührte, wurden bie Solbaten von ber Bevölkerung freubig begrüßt.

In ben Mittagsstunden finben in allen Stand­orten Appelle statt, bei denen die Kommandeur-, den Jahrestag der deutschen Wehrfreiheit in kurzen Ansprachen würdigen. Die Wachtruppe Ber- l i n tritt mit sämtlichen Kompanien um 11.45 Uhr a u f bem Exerzierplatz Moabit an, wo ber Kommanbeur Oberstleutnant Freiherr von unb z u Gilsa bie Ansprache halten wirb. An bem Appell beteiligen sich auch bie in ber Abteilung Wehrmacht (Wachtruppe ber Deutschen Arbeitsfront) zusammengeschlossenen Ange st eilten unb A r - beiter.

Heute abenb um 21.30 Uhr beschließt berGroße Zapfen st reich Unter ben Linben unb in Span­dau vor dem Rathaus die militärischen Veranstal­tungen bes Tages in ber Reichshauptstabt.

fünf Mitgliebern nicht mehr dieselbe ist, wenn unter dem Widerspruch eines Mitgliedes ein ein­flußreiches sechstes Mitglied sich einschalten und neue politische Gruppierungen herbeiführen kann.

Sollte sich irgendeine Instanz juristisch als Rich­ter ober Vermittler ober Gutachter mit bieser Frage zu befassen haben, so ist von Anfang an darauf zu achten, baß bie Frage juristisch richtig gestellt wirb. Niemals ist bie Tragweite einer richtigen uristischen Fragestellung so zutage getreten, roie in üeser Frag^ ber Vereinbarkeit bes französisch-sow- etistischen Paktes mit dem Locarno-Pakt. Wird diese Frage unter dem Gesichtspunkt einer euro­päischen Gemeinschaft und einer konkreten Ordnung und Befriedung der Völker gestellt, so ist eine ge­rechte Antwort möglich. Wird sie auf die Bahn formalistischer Textstreitigkeiten und isolierter Aus- legung vertraglicher Einzelnormierungen gebracht, so wird sich das wiederholen, was wir in den letzten 15 Jahren vor jedem wichtigen politischen Problem erfahren haben: leere Wortjurisprudenz statt einer fachgerechten Ueberwindung ber Schwie­rigkeiten; ein pazifistisches Vokabularium statt eines wirklichen Friebens.

Ein einseitig entmilitarisiertes Deutschlanb in ber Mitte Europas wäre nicht nur ein fortwährender Anreiz zu einseitigen Aktionen, es wäre in ber Abnormität eines solchen Zustanbes auch ein Hin- bernis jeber Normalisierung bes europäischen Ge- samtzustanbes. Auf bem Unrecht einseitiger Ent­militarisierungen läßt sich ü b e r h a u p t k e i n e Ordnung Europas aufbauen. Das gut für jebes Mitglied ber europäischen Völkergemein­schaft, für große und kleine Staaten. Durch die Tat des Führers ist Deutschland wieder in den Zustand einer gleichberechtigten europäischen Macht versetzt worden. Damit ist auch die erste Voraus­setzung einer Friedensgemeinschaft gleichberechtigter europäischer Völ­ker geschaffen.

Das deutsche Volk hinter der Außenpolitik des Führers.

DieAuffassung eines sPanischenJournalisten

Madrid, 16. März. (DNB. Funkspruch.) Der frühere Berliner Berichterstatter der einflußreichen spanischen ZeitungABC.", Eugenio Montes hat in München der gewaltigen Kundgebung auf der Theresienwiese beigewohnt und den Führer spre­chen gören. Ich sah in dem Führer, so führt Montes u. a. aus, bie Nation, die er verkör­pert. Was ich von ihm hörte, waren nicht die Worte einesImperialisten". Die Fran­zosen wollen das nicht verstehen. Dabei brauchten sie sich nur noch einmal alle Reben des Führers zu vergegenwärtigen, aus denen nicht ein ein­ziges Wort auf die Absicht schließen ließe, bie Herrschaft über frembes ßanb zu er­streben. Da Hitler fest daran glaube, daß es im Abendland keinen Sinn habe, daß sich ein Land Teile eines anderen aneigne, sei es absurd, wenn ihm die Franzosen Angriffsgelüste in bie Schuhe