Wie die Blume eines guten Weines, so entwickelt sich auch das Aroma edlen Tabaks erst nach mehrjährigem Lagern. Deshalb verarbeiten wir jetzt die hervorragenden 33er Macedonen in der ALVA-Mischung.
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Iiitung des 2) i f 3 i p H n a i gigen den Bischof Dr. Zänker als
die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse
und
Ein Jahr deutscher Strafrechtspflege
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einen zu rücksichtslos und zu der andere für weich und
darf der Richter und Staats- Extremen gehen, sondern muß
die bekannte goldene Mittel st raße einhalten, die keinem von ihr Beglückten volle Zufriedenheit schafft. Und dann heißts: Der Richter ist ein Reaktionär, der die Zeit nicht versteht und ihren Fortschritt hemmen will. Der Dorwurf ist nicht neu, auch in den Nachkriegsjahren klang das gleiche Lied. Während aber damals der deutschfühlende Richter sich solche Rüge gefallen
der ge-
Landesverband Hessen-Nassau.
scharf dünkt, hält schwächlich.
Drum kann und
anwalt nie mit den
Tätigkeit der dreimal gekreuzten Juristen im vergangenen Jahr bei unseren Volksgenossen mehr — zwar nicht Anerkennung; auf sie können wir Strafjuristen selten rechnen, wohl aber — V e r st ä n d - n i 5 als in den früheren Jahren gefunden hat. Das Mißtrauen gegen die Strafrichter und Staatsanwälte ist im langsamen, aber doch fühlbaren Schwinden begriffen. Die Tätigkeit des Strafrechtlers ist nun mal für niemand eine^eine Freude, für den Verfolgten und Verurteilten nicht, weil er selten den Schuldbeweis, fast nie aber die Höhe seiner Strafe als zutreffend anerkennt. Aber auch der, der durch seine Strafanzeige oder .Schutzbitte den Staatsanwalt in Bewegung gesetzt hat, ist unzufrieden; seine Klage sei doch nun mal die wichtigste, vor der alle anderen Arbeiten zurückzustehen hätten; Verfolgung und Urteil seien viel zu lässig und milde. Und dieselben Beschwerden mit verschiedenen Vor-
meiner gedachten, auf diesem Wege meinen herzlichen und aufrichtigen Dank aus.
Rhein, Mosel und Neckar führen Hochwasser.
Das Wasser des Rheins und der Mosel sowie ihrer Nebenflüsse st e i g t weiter. In Ehrenbreitstein und einigen weiteren Gemeinden sind wieder die Ufer überschwemmt. In den tiefergelegenen Stadtteilen von Koblenz und der Nachbarorte ist das Wasser bereits in die Keller eingedrungen, so daß sie geräumt werden mußten. Das Hochwasser auf der Mosel zwang zur Ein- stellung des Schiffsverkehrs und des Fährbetriebes.
hätten ohne Unterstützung von Reichsgeldern gehoben werden müssen. Weiter sei die Beseitigung des ungerechten Wettbewerbs mit Auslandserzeugnissen unter Anpassung der Erzeugung an den Bedarf, die Regelung der Einfuhr an Lebensmitteln und der Warenoerteilung und -Kennzeichnung notwendig gewesen. Bei einer geopolitischen Betrachtung der gegenwärtigen Lage in der Welt könnten wir feststellen, daß überall am Ende bisheriger verfallender Weltanschauungen etwas Neues hervorstrebe. Deutschland stünde am Anfang des Neuen. Nur für unser Volk sei diese nationalsozialistische Weltanschauung gegeben. An ihrer ersten Stelle stehe die nationalsozialistische Agrarpolitik, die der Führer ausdrücklich genehmigt habe und deren Garant R. Walter Darrs sei.
Der Neichsgeschäftsführer deutscher Diplomlandwirte Dr. Krämer überbrachte die Grüße des Reichsführers SS. Himmler und sprach dann über die Arbeit der verschiedenen Abteilungen der Leitung des Reichsbundes, in denen die gesamte berufsständische Arbeit nach innen und außen und alle sozialen Aufgaben durchgeführt werden. Er schloß mit dem Hinweis, daß die im Neichsbund erfaßten Diplomlandwirte ein Stoßtrupp des Bauerntums im Kampfe der nationalsozialistischen Agrarpolitik seien.
Abteilungsleiter IE Pg. Schönheit sprach dann über das Thema: Der Bauer und seine Heimat. Er zeigte, wie stark gerade der Bauer mit seiner Heimat verbunden sei. Gerade aus diesem Heimatgefühl sei dem Bauern die Kraft gekommen, in Notzeiten auszuhalten. Aus dem Boden gewachsen sei auch der echte Bauernstolz, der seine Wiedergeburt durch das Reichserbhofgesetz, die Sicherung der Heimat feiere. Pg. Schönheit richtete dann an die Diplomlandwirte den Appell, den Bauern Lehrer, Erzieher, Berater und Freund zu sein. Es ginge darum, daß Höfe geschaffen würden, auf denen starke Bauerngeschlechter wachsen könnten, damit wir der Zukunft Deutschlands ruhig ins Auge zu sehen vermöchten. r
Als Ehrenvorsitzender des Landesoereins Hessen- Nassau im Reichsbund Deutscher Diplomlandwirte hatte Dr. Wagner an den Reichs führer SS. folgendes Telegramm gesandt: „Der Lan- desoerein Hessen-Nassau, angetreten am 14. Januar 1936 in Frankfurt a. M., grüßt anläßlich feines zweitägigen Schulungslehrganges feinen Führer."
Zeichen bei der Strafvollstreckung und beim Strafvollzug. Was dem
lasten mußte und sich auch gern gefallen ließ, weil er innerlich und oft auch äußerlich mit allen Kräften gegen die fortschreitende kommunistische Verseuchung „reagierte", so weist er sie heute weit von sich. Er arbeitet treu und gewissenhaft am Aufbau des nationalsozialistischen Staates mit, und wenn dies in seinem Beruf nicht so auffällig in die Ex- scheinung treten kann wie bei anderen Berufen, so liegt das an seinem hohen Amt, das ihn zwingt, in seiner Berufsausübung von den bestehenden G e - fetzen auszugehen. Selbstredend wird er sie im nationalsozialistischen Geiste auslegen und anwenden, wird auch Gesetzen, die diesem Geiste nicht mehr entsprechen, die weitere Wirksamkeit versagen. Aber in seinem Berufe als Schöpfer von G e - setzen aufzutreten, das gestattet ihm eine geordnete Strafrechtspflege innerhalb der gegebenen Rahmengesetze, die ja den Richter heute von vielen alten unerträglichen Fesseln befreit haben (z. B. der im Sommer dieses Jahres geschaffene Analogie- Paragraph 2 des StGB.). Aber innerhalb dieser Rahmen muß er s i ch halten, er darf nicht schlechthin alte Gesetze durch neue ersetzen, will er nicht sonst bei der natürlichen Verschiedenheit jedes einzelnen nach Auffassung und Temperament die Strafrechtspflege einer Auflösung preisgeben.
Kunst und Wissenschaft.
Aufgaben der neuen Reichsanslatt für das deutsche Bäderwesen.
In der Universität Breslau fand die Einführung des Leiters der Reichsanstalt für das deutsche Bäderwesen Pros. Dr. Vogt durch Dr. Fricke als Vertreter des Reichserziehungsministers im feierlichen Rahmen statt. Die Bedeutung der Errichtung der Reichsanstalt wurde von dem Präsidenten des Reichsfremden-Verkehrsverbandes, Staatsminister Esser, eingehend gewürdigt. Prof. Dr. Walz kündigte nach einem kurzen Begrüßungswort die Uebertragung eines neuen Ordinariats der medizinischen Fakultät für Bäder- und Klimakunde an den Leiter der Reichsanftalt an. Der Landeshauptmann von Niederschlesien Dr. von Boeckmann überbrachte die Grüße des Gauleiters und Oberpräsidenten. Abschließend legte Prof. Dr. Vogt in einer längeren Rede die Aufgaben der neuen Reichsanftalt dar.
Verleihung der Liebig-Kekule-Plakelte.
In den nächsten Tagen wird die Liebig- Kekule-Plakette der Vereinigung Liebighaus e. 23. zu Darmstadt an Dr. Alwin Mi11asch für seine Verdienste um die wissenschaftliche und angewandte Chemie verliehen. Mittasch gehörte von 1904 bis 1933 der Badischen Anilin- und Sodafabrik (jetzt IG. Farbenindustrie AG.) an und hat hier durch zahlreiche Arbeiten, besonders auf dem Gebiete der chemischen Katalyse, Hervorragendes für Wissenschaft und Technik geleistet. Ihm verdankt man u. a. die Schaffung der Katalysatoren, mit deren Hilfe die Ammoniaksynthese großtechnisch «durchgeführt wird. Das Ammoniaklaboratorium des Stickstoffwerkes Oppau, das sich bald zu dem größten chemischen Jndustrie-Forschungs- laboratorium Deutschlands entwickelte und dessen
Mrestaglmg
des Reichsbundes Deutscher Diploinlandtvjrte
nker sprach dem Minister über den Verlauf der mgjten Ereignisse bei den theologischen Prüfungen in Schlesien sein Bedauern aus : ui) erklärte sich vorbehaltlos bereit, mit dem Pro- viizialkirchenausschuh unter Leitung des Landes- ßichenausschusfes auf der Grundlage der jetzt gelte den Verordnungen zusammenzuarbeiten. R ichsminister Kerrl hat daraus dem Landeskir- ch nausschuß mitgeteilt, er sehe im Hinblick auf i)i von feiten des Bischofs ihm abgegebenen Er- II rungen und mit Rücksicht auf das Befriedungs- nrE in der Kirche fein Ersuchen auf Einleitung d e s Disziplinarverfahrens ggen den Bischof Dr. Zänker als erledigt an.
Unter dieser Ueberschrift wird von Ministerialdirektor Dr. Cr 0 hne vom Reichsjustizministerium in der „Deutschen Justiz" auch auf die schwere und verantwortungsvolle Aufgabe des deutschen Strafrichters und Staatsanwalts hingewiesen, der man bis in die jüngste Zeit hinein nicht immer das erforderliche Verständnis entgegengebracht hat.
Abteilung III (Strafrechtspflege), das Sorgenkind des Herrn Ministers, nicht etwa, weil ihre Mitarbeiter oder deren Arbeitsweise allerhöchstes Mißfallen erregen, sondern weil alle unangenehmen Ereignisse — und davon gibts bei einer Reichszentralbehörde natürlich ein gehäuftes Maß — sich bei ihr und der mit ihr eng verbundenen Zentralstaatsanwaltfchaft konzentrieren. Es ist ganz selbstverständlich, daß die Auswirkungen einer Bewegung, die Land und Volk von allen in den Vor- und Nachkriegsjahren hineingefressenen Krankheiten säubern und ein neues Deutschland nicht nur mit neuer Verwaltung und neuen Gesetzen, sondern vor allem mit neuer Gesinnung aufbauen will, sich zunächst in der Strafrechtspflege besonders bemerkbar machen. All die Schmarotzer und Wucherer vergangener Jahrzehnte, all die, welche mit schleichendem Gift oder offener Gewalt der neuen Weltanschauung entgegenarbeiten, müssen, wenn unbelehrbar, ausgemerzt werden, und dieser Reinigungsprozeß vollzieht sich im Kulturstaat im Rahmen der Strafrechtspflege.
Erfreulicherweise kann man feststellen, daß die
Schönheit der Arbeit int den Betrieben der MichsbetriebS- gemeinfchast Eisen und Metall.
Der Leiter des Amtes für „Schönheit der 2Ir= 6er, Pg. Speer, und der Leiter der RBG. Eisen jufo Metall, Pg. Iäz 0 sch, erlassen folgenden gern! infamen Aufruf:
Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglieder!
Die Woche vom 11. bis 15. Februar 1936 t)(iört in den Betrieben der Reichsbetriebsgemein- fdnft Eisen und Metall der „Schönheit der A b eit!" Schönheit der Arbeit ist Ausdruck na= tu'ialsozialistischer Betriebskultur und Betriebs- kcneradschaft! In den Betrieben der Metallgewin- nt ig und Metallverarbeitung in feinmechanischen Werkstätten ebenso wie in den Riesenbauten der Sowerindustrie, überall muß die Schönheit der Lliveit verwirklicht werden! Die Forderungen kön- rui im Einzelfall verschieden fein; aber es muß der pliche Geist sein, der aus den Betrieben Nach- längkeit und Verwahrlosung, Gleichgültigkeit und Sumpfsinn hinausfegt! Schafft helle, g e - f im b e Arbeitsstätten! Sorgt für Lüftung uni Entstaubung, bekämpft überflüssigen Lärm! Srgt für Sauberkeit und Ordnung, bringt Licht, Li't und Sonne an den Arbeitsplatz! Schafft Grünaragen und Erholungsplätze in den Werkhöfen, folgt für würdige und freundliche Gestaltung der Kmtinen und Kameradschaftsräume. Schafft helle Ui kleideräume und saubere Waschanlagen. Je schmutziger die Arbeit, um so vorbildlicher die W schgelegenheit! Sorgt dafür, daß in mustergültig n Arbeitsstätten die Freude an gemeinsamer Anieit und gemeinsamer Leistung Einzug hält! In de Wache vom 11. bis 15. Februar 1936 werden Ruerenten des Amtes „Schönheit der Arbeit" und bei Reichsbetriebsgemeinschaft Eisen und Metall B. triebsbesichtigungen durchführen, um sic! von den Fortschritten der Schönheit der Arbeit zuLiberzeugen und die verdienten Pioniere auf dieser Gebiet festzustellen.
Sie Neuregelung der Lohnverhältnisse in der Zigarrenherffellung.
)eer Nationalsozialistische Gaudienst Hessen-Nassau tei mit: Das frühere Tarifamt der Zigarrenher- fUung hat seit 1. Januar 1936 als „Einstu- [ in g s ft e 11 e für die deutsche Zigarren- i HD u ft r i e" seine rechtmäßige gesetzliche Unterlag erhalten. Aufgabe der Einstufungsstelle ist die Fr.setzung der Entlohnung für die mit der Her- fteiung von Zigarren beschäftigten Gefolgschafts- irüylieder; der Betriebsführer ist unter Hinzu- narnie des Vertrauensrates verpflichtet, der Ein- [firjngsfteUe (Sitz in Hamburg) Warenmuster (^ijarren) einzusenden. Die Einstufungsstelle nimmt mim die Ausarbeitung für den Lohnaushang vor, hr gleichzeitig die tarifliche Entlohnung den Ge- wlijschaftsmitgliedern gegenüber sichert. Ständige sio- trollfährten der amtlichen Stellen überprüfen bie Entlohnung und haben feit ihrem Bestehen »bl" eine Million an rückständigen Löhnen, teilte e infolge nicht richtiger Einordnung in die ikaüfklassen, herausgeholt. Die Einrichtung sichert |n besonderem Maße Arbeitssrieden und Vertrauen Iwichen Betriebsführer und Belegschaft.
I lies weiteren ist durch die inzwischen eingerichtete EG nausgleichkasse eine Verbesserung der pae der Gefolgschaftsmitglieder dadurch eingetre- ten daß mehr Rücksicht auf die Familienverhält- pifii genommen wird und der Kinderreiche eine sei- ner Lasten entsprechende Zulage erhält, die im Buchschnitt rund 10 v. H. und mehr des Wochen- isLes beträgt, je nach der vorhandenen Kinderzahl. Ei' wesentlicher Teil dieser Erfolge ist auf die vor- Ipik'iche Arbeit der Fachgruppe „Tabak" in der EeHsbetriebsgemeinschaft „Nahrung und Genuß" it des Sozialamtes der DAF. zurückzuführen.
N S G. In Frankfurt fand die Jahrestagung des Reichsbundes Deutscher Diplomlandwirte, Landesverband Hessen-Nassau, statt. Der Landesoerbandsoorsitzende Freiherr von Wangenheim mies auf die Ausgaben der Diplomlandwirte vor allem in der Erzeugungsschlacht hin. Diese müßten Berufsberater des Bauern fein. Das Ziel der Beratung fei die Ertüchtigung des Bauerntums, als Blutsquell und als Ernährer des deutschen Volkes. Zum weltanschaulichen Fundament des Diplomlandwirtes als Berater des Bauerntums müsse sich ein umfangreiches Wissen der Praxis gesellen.
Landesbauernführer Dr. Wagner, der Ehrenvorsitzende des Landesverbands Hessen-Nassau, wies u. a. darauf hin, daß das Gefühl für die Weltanschauung des Nationalsozialismus jedem die Möglichkeit gibt, auch die Agrarpolitik zu verstehen und weiterzutragen. Um die revolutionäre Umformung, wie die Herauslösung des Bauern' aus der liberal-kapitalistischen Wirtschaft, Schaffung einer Grundlage vom Bauerntum her, um eine der Bedarfsdeckung dienende Wirtschaft mit ftetiaer Erzeugung, gesichertem Absatz und festen Preisen zu erhalten, sei es nötig gewesen, den Saliern selb st dem liberalistisch-kapitalistischen Denken zu entheben. Durch das Reichserbhosgesetz wurde zu allererst wieder ein Recht geschaffen, das dem Gefühl des echten Bauern entsprach, ein Gericht, in dem der Bauer entscheidend mitzusprechen hatte und das den Boden wieder treuhänderisch und für alle Zeit dem in die Hände legte, der bereit war, ihn so zu bebauen, wie er es vor sich zu verantworten hatte. Durch diese Sicherung könne er in verstärktem Maße Bluterneuerungsquell sein.
Die ernährungspolitischen Aufgaben des Bauerntums faßte Dr. Wagner in die Forderung zusammen: Wir haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß die Ernährung für das, was wir zum Leben der Nation brauchen, in jedem Fall auf dem Raum erzeugt wird, den wir bewohnen. Nahrungsfreiheit heißt die Parole der Erzeugungsschlacht. Und ehe diese Freiheit nicht erreicht ist, ist der Einsatz des Letzten ebenso notwendig, wie die Hilfe des Volkes, wenn auch nur in ideeller Bereitschaft. Die Aufgabe der Diplomlandwirte sei es, diese Gedankengänge in verständlichster Weise an das Bauerntum heranzutragen.
Dr. Wagner schilderte bann die Grundsätze der Marktordnung. Die Kaufkraft der Bevölkerung
Ministerpräsident Göring übermittelt die gende Danksagung: Für die vielen Glückwünsche und Beweise herzlicher Zuneigung und Freundschaft, die mir zu meinem Geburtstag aus allen Teilen des Reiches in so reicher Fülle zu gegangen sind, kann ich, wie ich es gern möchte, zu meinem lebhaften Bedauern nicht jedem einzelnen persönlich danken. Ich spreche deshalb allen, die
Tätigkeit sich auf die verschiedensten Gebiete Chemie erstreckt, hat er vom Beginn (1918) an leitet, bis er 1933 in den Ruhestand trat.
An« aller Welt.
Ministerpräsident Göring dankt für Geburtstags-Glückwünsche.
üfi* 'T 5u- Ä N* ö,e Ergangen, da muß * unb ranf 2eder unb hart neuen Men. £ S? ni^ Qn , Heit zugrunde ■n-, dieses Volk ''M eine Erzie.
anjängt oU fagen, daß es slch ausschließlich ’ere Absicht und z 1 es, daß wir gend den Geist Deutschland als Zukunft erhalten, len*
0gramm auch seiner Neujahrs- mdführer Baldur einet einheitlichen Führung der Hit.
später ergänzt^ die Mitteilungeit daß in den tom« le 10- bis 13. ’.b in der Jung. Hl werden folleiv n BewährungsM -Jugend und erden sollen. Die. wurden mit ihrem, i n Serbanb Är 1 hier uwtevte deichen Sollt Zukunft der Dtz e jüngste Genew t Für sie gilt das- : die Partei in bet ie Partei selbst ha! nich in Zukunft ge> mrschen sollen 51c je besten National- stets die Auslese
en also fortan eine len einerseits des ionalfozialisten fut sie sollen anderen wünschen Erzie' 1 nb einen herM klar, daß die Drgj so gewaltige
nenn die Idee da aend Derwirn® Neg einer deutsche Oer sie auf bej rdinet hat und
es Baldur o « Ade ankundigk siaktoren, Elter, 'ndführung^ irken.dann M 1 werden: Ä : kommen, da 0
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