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Wer wahre Leistung höher schätzt
gemacht.
Die Ausführungen des Interpellanten wurden ständig van Zwischenrufen der Linken unter- brachen, fo daß sich der Kammerpräsident veranlaßt sah. darauf aufmerksam ;u machen, dah die Aussprache für das Ansehen
Hauptfchriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. X. 36: 10 OOO. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Vf. mehr Elnzelverkausspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Frankreichs nicht gerade sehr glücklich sei, und dah man sie deshalb möglich st rasch zu Ende führen möge. Nachdem Vecquart ge- endet hatte, betrat Ministerpräsident Leon Blum die Rednertribüne. Auf der Rechten fehle sofort Tumult ein. Zwei Kommunisten sprangen daraufhin über ihre Bank hinüber zu der Rechten, und in wenigen Sekunden kam es zu einer beifpiellofen S a a l s ch l a ch t. Es hagelte von allen Seiten Ohrfeigen. Unter unbe- fchreiblichem Lärm versuchte Kammerpräsident h e r r i o t die beiden kämpfenden Parteien auseinanderzubringen. Leon Blum verlieh schließ, lich die Tribüne. Die Saaldiener räumten fetzt die Tribüne und erst nach längeren Vemühun-
ekiseind Nr. 1-Oer Bolschewismus
Erste Besichtigung der Wanderausstellung in Frankfurt a. M.
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Saalschlacht in der pariser Kammer
Schwere Vorwürfe gegen den Innenminister Salengro
auf fetten Schrei der Entrüstung gewartet, den feder Schuldlose abgegeben haben würde. Diese Aufforderung veranlaßte Innenminister Salengro zu einigen kurzen Bemerkungen, in denen er lediglich erklärte, daß er als Soldat ebenso seine Pflicht getan habe wie jeder andere. — Die Kammer nahm dann eine Entschließung an, in der zum Ausdruck kommt, daß sie den Feldzug gegen Salengro verurteilt und der Regierung das Vertrauen dafür aus- spricht, daß sie ein Pressegesetz erläßt, das in Zukunft derartige Verleumdungen unmöglich macht.
Ein Liederbuch des BDM
Machthaber seit Jahren systematisch versuchen, die kommunistische Idee durch Propaganda und Terror über die ganze Welt auszubreiten. Die Bilder ?>ev gen in erschreckender Weise, in welches Chaos auch Deutschland, heute eine Insel des Friedens und Aufbaus, zu stürzen drohte. Besonders eindrucksvoll ist jedoch ein Gang durch die Ausstellung selbst. Sie zeigt an Hand von Dokumenten, Bildern und Schriften die Methoden, Mittel und Wege, die der Weltbolschewismus benutzt, um sein Ziel, die Weltrevolution, zu erreichen. Rund 1 860 000 Menschen mußten i h r Leben lassen, damit die Wahnidee des Kommunismus weiter ausgebreitet werden kann, Kirchen wurden zerstört, Geistliche getötet und mißhandelt und 10 Millionen Menschen verhungerten. Vergrößert wird jedoch die kommunistische Gefahr noch durch die bis zum äußersten gerüstete Rote Armee, derer ungeheure Stärke veranschaulicht wird.
Nack längerer Vorarbeit ist jetzt, dem Reichs- Jugeno-Pressedienst zufolge, ein Liederbuch für Mädel erschienen. Bisher waren die Formationen des BDM. und der Jungmädel auf die Liederbücher der Hitler-Jugend, vor allem auf die drei Hefte der „Jungen Gefolgschaft" und die einzelnen Liederblätter, angewiesen, sofern nicht die aktive Formationsführerin sich selbst nach für Mädel geeigneten Liedern umsah, die sie in Landschafts- und Heimatliedern sowie in den BDM.-Funksendungen finden konnte. Während bei allen Liedern der HI. und des Jungvolks die soldatische Haltung zum Ausdruck kommt, sagte die Reichsreferentin des BDM., Trude B ü r k n e r, einmal vom Erziehungsideal des BDM.:
„Wir bewegen uns mit unserer Arbeit in weiblichen und fraulichen Bezirken, denn das Endziel ist, jedem deutschen Mann eine Frau zur Seite zu stellen, die sich ihrer Verantwortung der Familie, dem Volk und dem Staate gegenüber bewußt ist."
Die Reichsreferentin des BDM. hat diesem Lieder- buch folgendes Geleitwort gegeben: „Ich glaube, daß alle unsere Mädel und Jungmädel im BDM. mit großer Freude dieses Buch in die Hand nehmen werden — bekommen sie doch hier das von ihnen so oft und dringlich gewünschte Liederbuch, in dem gerade für die Mädel das Liedgut zusammengestellt ist, dgs ihnen etwas zu sagen hat. Ich wünsche diesem Buch starke Verbreitung. Es soll mit das liebste Buch in der Bücherei eines BDM.-Heimes oder eines Mädels oder Iungmädels sein. Es 'oll auf keinem Heimabend fehlen und bei keiner Fahrt und in keinem Lager vergessen werden — und es soll helfen, daß unsere Mädel nicht nur mit einer unbändigen Freude fingen, sondern daß sie auch zu einer Pflege des Liedes kommen, wie sie uns Deutschen immer gemäß gewesen ist."
Kleine volitiscke Tiadiridbten
Wegen schwerer Zusammenstöße zwischen polnischen und jüdischen Studenten sind die Vorlesungen an der W i l n a e r U n i v e r s i t ä t bis auf Wider- ruf durch den Rektor e i n g e st e l l t worden
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Die tschechoslowakische Polizei hat die Vorlesung des sudetendeutschen Dichters R o b e r t Hohlbaum, die er als Gast des Verbandes Deutscher Akademiker im Deutschen Haus in Prag halten sollte, verboten.
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Der Gouverneur von Rom, Bottai, ist zum Erziehungsmini st er ernannt worden. Der bisherige Erziehungsminister de V e c ch i wurde zum Gouverneur von Rhodos und den Inseln des Dodekanes ernannt.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgobeort Frankfun
Der Führer beim ersten Konzert der Londoner Philharmoniker.
Das erste und einzige Konzert der Londoner Philharmoniker in der Berliner Philharmonie unter Englands größtem Dirigenten, Sir Thomos B e e ch a m, wurde zu einem künstlerischen linb gesellschaftlichen Ereignis allerersten Ranges. Der große Ruf, der Englands repräsentativstem Orchester und namentlich seinem Gründer und Leiter, Sir Thomas B e e ch a m, vorausgeht, hatte die Musikgemeinde der Reichshauptstadt so rechtzeitig auf den Plan gebracht, daß das erste der zehn Konzerte, die Sir Thomas B e e ch o m mit seinen Künstlern auf Einladung unseres Londoner Botschafters von Ribbentrop auf deutschem Boden gibt, schon seit Tagen ausverkauft war. Diese unge- wöhnliche Anteilnahme galt sicherlich nicht nur dem großen Musiker und seinem weltberühmten Orchester, sondern im gleichen Maße auch dem Förderer deutscher Musik in England. Es ist Sir Thomas B e e ch a m s Verdienst, wenn deutsche Musik aus dem englischen Konzertleben nicht fortzudenken ist, \ wenn deutsche Tondichter, deutsche Musiker und ; deutsche Künstler immer wieder in England zu Wort kommen. So war dieser Abend zugleich ein neues Dokument der e n g l i ch - d e u t s ch e n K u l- t u r b e z i e h u n g e n, ein verheißungsvoller Auf- tafl für ihre Ausweitung und Vertiefung.
Diese Bedeutung des Abends wurde unterstrichen durch die Teilnahme des Führers und Reichs- kanzlers, fast der gesamten Reichsregierung, zahl- reicher Reichs- und Gauleiter, vieler Persönlichkeiten aus den Gliederungen der Bewegung, der Vertreter der Wehrmacht, aller Kunst- und Kultur- behörden, zahlreicher Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft, des Diplomatischen Korps, mit dem englischen Botschafter Sir Eric P h i p p s und seiner Gattin an der Spitze, ferner der Präsidenten aller der Vereinigungen, die sich die Pflege kultureller Beziehungen zum britischen Imperium zum Ziele gesetzt haben.
Der große Saal der Philharmonie und selbst die nicht von den 80 englischen Musikern eingenommenen Plätze des Podiums waren besetzt, als, von den Anwesenden mit erhobener Rechten begrüßt, der Führer und Reichskanzler mit Dr. G o e b b e l s und seiner Begleitung erschien und in der Regierungsloge Platz nahm, in der ihn ein Teil der anwesenden Reichsminister erwartete. Sir Thomas B e e ch a m wurde, als er das Podium betrat, mit minutelangem Händeklatschen begrüßt, ein Empfang, der zugleich der Dank für seinen Einsatz ?ür die deutsche Musik in seiner Heimat England war. „ .
Sir Thomas Beecham brachte im ersten Teil des Programms ausländische Musik und zwar As-dun Rhapsodie von D v o r a k, die D-dur°Symphonie von Haydn und den römischen Carneoal von B e r l i o z , im zweiten Teil englische Musik und zwar eine von ihm selbst vorgenommene Bearbeitung der „Götter gehen betteln" und die Enigma- Dariation des größten englischen Komponisten der neueren Zeit, El Elgar. Das Berliner Konzert bestätigte den großen Ruf der Londoner Philhar- maniter und ihres weltberühmten Dirigenten voll- aus und brachte ihm einen ungewöhnlichen Erfolg.
Gedenkfeier
für die Opfer des „Isis"-tlntergang-.
gen gelang es, die Ruhe wieder herzustellen.
Unter vollkommener Ruhe des Hauses betrat dann wieder Ministerpräsident Blum die Rednertribüne. Er verlas zunächst einige Tagesberichte der Kompanie- und Bataillonsführer, bei denen Sa- lengro als Radfahrer Dienst tat, und erklärte, daß Salengro nur ein einziges Mal vor ein Kriegsgericht gestellt und mit drei gegen zwei Stimmen freigesprochen worden sei. Wenn einige Blätter das Gegenteil behaupteten, so geschehe das lediglich, um innere Zwietracht zu säen, oder aber um für ihr Blatt Propaganda zu machen. Man habe der Regierung geantwortet, sie möge die Verleumder verfolgen. Die Männer, die im öffentlichen Leben stünden, seien jedoch gegen derartige Lügen wehrlos. Er müsse leider erklären, daß ein Schwurgericht, wenn es einen Prozeß gegen solche Verleumder zu führen hätte, vielleicht angesichts der Parteilichkeit der Geschworenen das Urteil vergewaltigen würde, oder aber im anderen Falle die öffentliche Meinung einen Freispruch wiederum als Parteilichkeit ab- lebnen würde ri , v o,(
Der schwerkriegsverletzte rechtsstehende Abgeordnete Dallat forderte den Innenminister auf, sich mit dem Schiedsspruch eines Ehrengerichts einverstanden zu erklären und dieses Ehrengericht qu« d e n Reihen feiner politischen Gegnerzu wählen. Ein anderer Abgeordneter der Rechten gab seiner Verwunderung darüber Ausdruck, daß sich Salengro nicht s e l b st von der Tribüne der Kammer herab verteidigt habe. Er habe vergeblich
11.1'ill habe setzen Hochschullehrer, tzer sich seinem deutschen Lolke unzertrennlich zugehörig fühle, auf das tiefste bewegt. Der in den letzten Jahren viel- fach auf Oesterreichs Grenzen beschränkte Kulturkreis werde damit wieder seine natürliche, ihm durch gemeinsame Sprache und gemeinsames Volks- tum zukommende Ausdehnung erhalten.
Mit dem Vordringen kälterer ßuftmaffen hat sich über dem europäischen Festland ein stärkeres Azorenhoch entwickelt. In seinem Bereich hat sich auch bei uns Witterungsbesserung eingestellt. Da die bei England ankommenden Atlantikwirbel nordostwärts wandern, ist eine stärkere Einflußnahme ihrer Ausläufer auf unser Wetter vorerst nicht mehr zu be- fürchten, so daß in den nächsten Tagen freund- liches Wetter vorherrschen wird.
Aussichten für Sonntag: Vielfach dunstig oder neblig, sonst heiter bis wolkia, meist trocken, nachts vereinzelt leichter Frost, schwache Luftbewegung.
Lufttemperaturen am 13. November: mittags 11,b Grad Celsius, abends 9,5 Grad; am 14. November: morgens 5,5 Grad. Maximum 12,8 Grad, Minimum heute nacht 5,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 13. November: abends 8,3 Grad; am 14. November: morgens 7,2 Grad Celsius. — Niederschläge 1,1 mm. ____________________________________
Im Haus der Deutschen Arbeit In Hamburg vereinigte sich Betriebsführung und Gefolgschaft der Hamburg-Amerika-Linie mit den Angehörigen der Opfer der furchtbaren Katastrophe des Motorschiffes „Isis" und zahlreichen führenden Persönlichkeiten der Partei, des Staates, der Wehrmacht und der Seeschiffahrt zu einer weihevollen Gedenkstunde. Der Vorsitzende des Vorftan- des der Hamburg - Amerika - Linie, Dr Walter Hoffmann, widmete den 39 tapferen Seeleuten herzliche Worte des Gedenkens. Während tue Musik das Lied vom guten Kameraden spielte verlas er die Namen der auf dem Felde der Arbeit gebliebenen Kameraden und versprach den Hinterbliebenen Unterstützung im Geiste echter Betriebs, gemeinschaft und Kameradschaft. Dann gab er Kenntnis von dem Telegramm des Führer in dem dieser seinem tiefempfundenen Beileid Ausdruck gibt Reichsstatthalter Gauleiter Kauffmann gedachte gleichfalls der toten Arbeitskameraden der „Isis". Im Auftrage des Führers sprach der Gau- leiter den Angehörigen nochmals das wärmste Bei- leid aus. 39 Kränze, dem Gedächtnis der Toten geweiht, sollen bei der nächsten Ausreise der
Deut schland" an der Statte des Unterganges der Lsis" den Fluten übergeben werden.___________
Paris, 13. Rov. (DNB.) Bei der Aussprache über die Beschuldigungen der Rechten gegen den Innenminister, daß Innenminister Salengro während des Krieges fahnenflüchtig geworden sei, kam es in der Kammer zu einer Saalfchlacht. Der rechtsstehende Abgeordnete Vecquart führte unter fortwährenden Zwischenrufen aus, daß der Beschluß des sogenannten Ehrengerichts, dem General Gamelin Vorstand, keine Aufklärung des Falles gebracht hatte. Er habe sich mit allen Augenzeugen der damaligen Ereignisse in Verbindung gesetzt. Alle Antworten, die er erhalten konnte, liefen entweder darauf hinaus, daß Salengro fahnenflüchtig geworden sei oder aber, daß die Auskunftgeber sich nicht genau des Falles erinnerten. Niemand aber habe d i e Unschuld Salengros beteuert. Falls irgendein Verdacht gegen ihn bestehe, so liege es im Interesse der nationalen Würde, volle Klarheit zu schaffen. Der Kriegsminister habe sich geweigert, die notwendige Aufklärung zu geben. Die Zeugenaussagen, die vorlägen, gingen ausschließlich darauf hinaus, daß Salengro schon vordem Kriege auf der Liste der Verdächtigen als Anttmilitarist und Revolutionär gestanden habe. Am 17. Oktober 1915 habe er, während eines vollkommen ruhigen Tages, die französischen Stellungen verlassen und sei seither spurlos verschwunden gewesen. Er habe behauptet, den Leichnam eines am vorhergehenden Tage gefallenen Kameraden suchen zu wollen. Die Frage sei aber, warum er dann in einem Bries an seine Kriegspaten erklärt habe, er sei während einer Schlacht gefangen gen o m - men worden. Sofort nach der Gefangennahme Salengros habe eine heftige Beschießung der französischen Stellungen eingesetzt. Er wolle nicht annehmen, daß der Innenminister den Verrat so weit getrieben habe, seine eigenen Kameraden i niedermetzeln zu lassen. Salengro habe die Mög- 1 sichkeit gehübt, seine Ankläger wegen Verleumdung ° zu verfolgen. Er habe davon keinen Gebrauch
als jeden Nimbus, läßt die nüchternen Zahlen sprechen. Ihm ist mit üblichen Angaben nicht gedient.
Der OPEL »6« hat eine gestoppte Spitzengeschwindigkeit von 105 km/Std., er überwindet Steigungen bis zu 37% und hat eine entsprechend hohe Beschleunigung. Das erklärt die hohe Reisegeschwindigkeit des OPEL »6«!
VArLaufcößCellschflit m, b, H» Frankfurter Strafoe 52 - Telephon Nr. 2847 Unverbindliche Probefahrten; Motorwagen - VerkaUlSgeseilSCIKlll m
LPD Frankfurt a. M., 13. Nov. Am Frei- l tagabend fand eine erste Besichtigung der Wan- I Herausstellung „Weltfeind Nr. 1 — Der > Bolschewismu s", die auf dem Roßmarkt auf- < gebaut wurde und hier bis zum 19. November ge- ! zeigt uurb, durch führende Persönlichkeiten der Partei und chrer Gliederungen, der Polizei und Wehrmacht sowie des Staates und der Stadt Frank- ' furt a. M. statt. Der Kreisleiter Oberbürgermeister Staatsrat Dr. Krebs wies in einer einführenden Ansprache auf die große Gefahr hin, die der Zivilisation durch den alles vernichtenden Bolschewismus drohe. Spanien sei gegenwärtig das beste Beispiel dafür. D i e g a n z e W e l t m ü s s e a u f gerüttelt w e r d e n , um die kommunistische Gefahr zu erkennen, sie zu bekämpfen und so die natio- nalen Gitter zu erhalten An die Ausführungen des Oberbürgermeisters schloß sich die Vorführung eines Films, der in anschaulicher Weise i vor Augen führt, wie die jüdisch-kommunistischen I
MHäH
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