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ÖJ.-fpori

1. Gießener SV., 5:49 Min. 100 Meter Kraul: 1. Klemke, Kasseler SV., 1:09 Min. 200 Meter Brust: 1. Peilstöcker, Marburger SV., 3:06,8 Min. 4X100 Meter Kraul: 1. Kasseler SV., 4:50,4 Min. Lagenstaffel (100, 200, 100 Meter): 1. Kurhessen Kassel, 5:59,8 Min. 100 Meter Rücken: 1. Seibert, To. Wetzlar, 1:26,6 Min. 400 Meter Kraul: 1. John, Kurhessen Kassel, 6:21,1 Min.

Frauen:

Kunstspringen: 1. Henkel, T.- u. S. Marburg, 47,60 Punkte. 4X100 Meter Brust: 1. Kasseler SV., 7:05 Min. 100 Meter Kraul: 1. Nippe, Kasseler

Sonne über der Wasierkuppe....

Das 29. Rhönturnfest.

Sonne über der Wasserkuppe, dem herrlichen Berg der deutschen Segelfliegerei! Nach vielen Re­gentagen ein Tag von selten schönem Bergwetter: etwas frisch, so wie es zur herben Rhönlandschaft gehört, aber heiter und klar mit weitem Blick in ein Stück Heimat und Vaterland von ganz beson­deren Reizen.

Es war für den Rhönturnfest-Ausschuß eine große Freude, daß die weit über 400 Wettkämpfer, die für das reichsbundoffene 29. Rhönturnfest aus den Gauen 6 (Mitte), 12 (Hessen), 13 (Südwest) und 16 (Bayern) gemeldet waren, trotz der schlechten Wit­terungsaussichten doch alle sich dem Kampfgericht stellten. Schöner Lohn wurde ihnen in reichem Er­leben, dem das unerwartet gute Bergwetter die heitere und frohe Note verlieh.

Nach den letzten Anweisungen an die Kampf­richter traten die Wettkämpfer in der Frühe des Sonntags zur Flaggenparade an. Neben dem Hakenkreuzbanner wurde erstmals die neue Reichs­bundflagge auf der Wasserkuppe gehißt. Der Vor­sitzende des Rhönturnfest-Ausschusses, Oswald M i l - ter» Fulda, entbot herzliches Willkommen. Die be­sondere Bedeutung des 29. Rhönturnfestes, das im Jahre der Olympischen Spiele erstmals unter der Reichsbundflagge durchgeführt werde, wurde von O. Milker in trefflichen Gedankengängen mit einem Bekenntnis zum DRL. und zum Führer hervorge­hoben.

Nachdem Gaukassenwart Herzog dem Bergfest die herzlichsten Grüße der Gaufachamtsleitung des

Deutsche Leichtathleükmeisterschasten und Olympia-Prüfung.

Der deutsche Tennissieg in Agram.

Sieger der Europa-Zone im Davispokal-Wettbe­werb wurde Deutschland bereits am Samstag, und zwar durch den Sieg im Doppel gegen Jugoslawien, v. Cratmm-Henkel holten gegen Kukuljevic-Mitic mit 8:6, 4:6, 6:3, 4:6, 6:3 die zum Gesamtsieg notwen­dige 3:0-Führung heraus. Die deutschen Spitzen­spieler reisten noch am gleichen Abend nach Lon­don ab.

Der Kampf konnte nicht zu Ende geführt werden. Ein Gewitterregen setzte den Plätzen des Akademi­schen Tennisclubs so zu, daß nicht mehr weiter ge­spielt werden konnte. Da Werner Menzel und Kaj Lund bereits am Montag in London sein sollten, um sich hier mit Gottfried v. Cramm und Henner Henkel auf den am nächstenWochenende in Wimble­don stattfindenden JnterzonenKampf gegen Austra­lien vorzubereiten, entschloß man sich, den Kampf abzubrechen und die ausgefallenen Einzelspiele nicht mehr nachzuholen. Durch die Abreise von Gramms und Henkels fielen die beiden Punkte so­wieso an Jugoslawien zu, das Endergebnis des Kampfes DeutschlandJugoslawien lautet also 3:2 für Deutschland.

Deutschlands Olympia-Boxstaffel.

Das Fachamt Boxen hat jetzt auf Grund der zahlreichen Kurse der Olympia-Kernmannschaft in Benneckenstein sowie verschiedener nichtöffentlicher Ausscheidungsturniere 16 Boxer als Olympia-An­wärter ausgewählt, die sämtlich gemeldet werden sollen. Startberechtigt ist im olympischen Boxtur­nier allerdings in jeder Gewichtsklasse nur ein Kämpfer. Der Gau Westfalen ist in den beiden Staffeln mit sechs Boxern am stärksten vertreten. Die deutsche Olympia-Mannschaft hat danach fol­gendes Aussehen:

Fliegengewicht: Graaf-Hamburg (Kaiser- Gladbeck).

Bantamgewicht: Schmitz-Dortmund (Stasch- Kassel).

Federgewicht: Sütter - Breslau (Miner- Breslau).

Leichtgewicht: Dixkes - Hamm (Schmedes- Dortmund).

Weltergewicht: Campe - Berlin (Murach- Schalke).

Mittelgewicht: Baumgarten-Hamburg (Loibl- Ulm).

Halbschwergewicht: Jaspers-Stettin (Vogt- Hamburg).

Schwergewicht: Runge-Elberfeld (Schnarre- Recklinghausen).

Deutschlands Marathonläufer.

Das Fachamt Leichtathletik hat dem Deutschen Olympiaausschuß zur Meldung für den Olympischen Marathonlauf drei Teilnehmer genannt. Es sind dies Franz B a r f i ck e (Breslau), der Gewinner des Berliner Ausscheidungslaufes, Paul de Bruyn und Ernst B r ä s i ck e (beide Berlin). Vorbehaltlich der Zustimmung des Reichssportführers werden diese drei Marathonläufer Deutschland in der klassischen Prüfung am 9. August vertreten.

Titelkämpfe

der deutschen Berufsradfahrer.

Erich Metze und Albert Richter verteidigten am Sonntag ihre Titel als deutsche Meister der Berufs-Radfahrer auf der Dresdener Radrennbahn vor 12 000 Zuschauern erfolgreich. Metze siegte im Endlauf der Steher über 100 Kilometer in 1:34,30 Stunden vor Hille (Leipzig), Möller (Hannover), Schindler (Chemnitz) und Schön (Wiesbaden), und Richter setzte sich im Endlauf der Flieger zweimal gegen seinen Landsmann Stesses erfolgreich durch. Den dritten Platz belegte Engel (Köln) vor Rieger (Breslau).

Die Gchwimmeisterschasten des Gaues Hessen.

Zwei Titel an den Gießener Schwimmverein.

Im Marburger Strandbad wurden am Sonntag die Schwimm-Meisterschaften des Gaues Hessen ent­schieden. Bei den ungünstigen Witterungsverhält­nissen zu Beginn der Veranstaltung ging ein starker Regen nieder hatten sich nur wenige hundert Zuschauer eingefunden. Von den gezeigten Leistungen verdient vor allem der neue hessische Rekord über 100 Meter Kraul für Frauen Er­wähnung, den Frl. Nippe vom Kasseler SV. mit 1:23,4 Minuten aufstellte. Der Kasseler SV. war auch der erfolgreichste Verein, nicht nur in den Einzelwettbewerben, sondern auch in den Staffeln.

Ergebnisse:

Manner:

Kunstspringen: 1. Schüler, Gießener SV., 98,50 Punkte. 1500 Meter Kraul: 1. John, Kur­hessen Kassel, 27:19,6 Min. 4X100 Meter Brust:

Samstag:

1 Weltrekord. 2 deutsche Rekorde!

Am Samstagvormittag begannen in Berlin auf dem Mommsen-Sportplatz in Eichkamp die Deut­schen Leichtathletik-Meisterschaften 1936. Zum 41. Mal kämpfen damit deutsche Athleten in Lauf, Sprung und Wurf um die Ehre, der beste Leicht­athlet in deutschen Landen zu sein. Die Bedeutung der Titelkämpfe wurde noch erhöht durch die Tat­sache, daß sie auch als letzte Ausscheidungen für die Olympischen Spiele galten, daß also die Plätze hinter den Siegern mehr als je begehrt und um­kämpft sein mußten.

Sportlich waren diese Meisterschaften schon am ersten Tage ein großer Erfolg. Ein Weltrekord durch Gisela Mauermeyer im Diskuswer- fe n der Frauen mit 48,31 Meter und zwei deutsche Rekorde der Männer, durch Hein (Hamburg) mit 54,26 Meter im Hammerwerfen und durch L. Lang (Leipzig) im Weitsprung mit 7,82 Meter waren eine prachtvolle Ausbeute dieses ersten Tages. Der Publikums-Erfolg war entsprechend groß. Am Nachmittag hatten sich nicht weniger als 20 000 Zuschauer eingefunden, eine Zahl, die unse­res Wissens bei rein leichtathletischen Wettbewerben in Deutschland kaum je zuvor erreicht worden ist.

Dressprung-Retord am Sonntag.

Am Sonntag wurde diese Ziffer noch übertroffen. Nicht weniger als 25 000 Menschen füllten schon lange vor Beginn der Entscheidungen am Nach­mittag die Zuschauer-Ränge des Mommsen-Sta­dions in Berlin-Eichkamp. Der Reichssportführer, Exz. L e w a l d , Dr. C. Diem und eine Reihe anderer führender Männer des deutschen Sports wohnten den Kämpfen bei. Das wichtigste Er­gebnis ist zweifellos der neue Dreisprung- Rekord. Seit 14 Jahren hatten die 14,99 Meter von Arno Holz als deutsche Bestleistung Gültig­keit; endlich übersprang W ö l l n e r - Leipzig mit 15,06 Meter die 15,00-Meter-Grenze, die vorn Zweiten des Wettbewerbes, Joch-Wünsdorf, genau erreicht wurde.

Enttäuschend war das Diskuswerfen, wo so be­kannte Leute wie Lampert-Saarbrücken,

SV., 1:23,4 Min. (neue Gaubestleistung). 100 Meter Rücken: 1. Düffler, Kasseler SV., 1:41,4 Min. 200 Meter Brust: 1. Goening, Kasseler SV., 3:16,8 Min.

Deutscher Motorradsieg in Holland.

Der Große Motorrad-Preis von Holland (zugleich Tourist-Trophy) wurde am Samstag auf der be­kannten Rundstrecke von Assen ausgefahren. Dabei gab es in der 250-Kubikzentimeter-Klasse einen deutschen DKW.-Doppelsieg durch Arthur Geiß (1.) und Hans Winkler (2.). In der 350-Kubikzentl- meter-Klasse belegten die Norton-Fahrer White und Frith die ersten Plätze. Bei den Halbliter- Maschinen kam der englische Norton-Fahrer James Guthrie zu einem neuen Sieg. Zweiter wurde hier Otto Ley auf BMW. Die DKW.-Fahrer Müller und Steinbach mußten, in günstiger Position liegend, aufgeben.

Fachamtes Turnen im Gau XII Hessen überbracht, fand die turnerische Arbeit des Tages ihre weihe­volle Einstimmung durch eine Morgenfeier, die von Kreisdietwart Schilling- Bachrain ein­drucksvoll gestaltet wurde.

Mit dem Gesänge des LiedesTurner, auf zum Streite!" marschierten dann Wettkämpfer und Wett­kämpferinnen auf die Kampfplätze, und unter der ruhigen, erfahrenen Leitung des Oberturnwarts im Rhönturnfestausschuß, Jos. Deuter (Fulda), wickel­ten sich die Kämpfe bei recht guten Leistungen rei­bungslos ab. Der Kulen des Rhöngebirges ist eine Kampfstätte, wie man sie naturnäher, ursprünglicher nur selten in deutschen Daterlande antreffen dürfte.

Auf dem grünen Rasen, wie ihn uns die Natur geschenkt hat, werden die volkstümlichen Kämpfe ausgetragen. Daneben lagern auf blumigen Berg­wiesen, in denen die Arnika, die Bergflockenblume und die Türkenbundlilie blühen, die Zuschauer, die mit den ausübenden Turnern und Sportlern in treuer Kameradschaft verbunden sind. Aus nächster Nähe grüßt das Fliegerlager, in dem Deutschlands kühne Fliegerjugend schon die ersten Vorbereitun­gen trifft zu den großen Flugwettbewerben, von denen im August die ganze Welt sprechen wird.

Die von Oberturnwart I. Deuter vorgenom- mene Siegerehrung klang aus mit dem be­geistert aufgenommenenSieg-Heil!" auf den Füh­rer und mit dem Gesang der Lieder der Nation.

lieber die heimischen Erfolge berichten mir noch.

der Titelverteidiger, Sievert- Hamburg, und Würfelsdobler - München schon die Qualifika­tionsweite von 44,00 Meter nicht erreichten und gar nicht in die Entscheidung kamen. Schröders 49,00-Meter-Wurf reichte schon zum Sieg. Im Hochsprung kam als Einziger Weinkötz (Köln) mit 1,93 Meter über dieinternationale" Grenze; drei weitere blieben bei 1,86 Meter hängen. Favoriten­siege brachten die beiden Mittelstrecken, Harbig- Dresden gewann nach unerhört hartem Kampf die 800 Meter in 1:54,1 Min., die drei Nächstplacierten blieben ebenfalls unter 1:55. lieber 1500 Meter, die von Meister Schaumburg mit 3:54,6 Min. nun schon zum dritten Mal siegreich beendet wurden, kamen alle sechs Ersten des Endlaufes unter 3:58 Minuten ein; ein bei der schweren Bahn ganz aus­gezeichnetes Ergebnis.

Bei den Frauen gab es zwei Frankfurter Siege. Tilly Fleischer, die der Olympia-Kernmannschaft nicht mehr angehört hatte, gewann mit 44,56 Me­ter überlegen das Speerwerfen, ihre Klubkameradin Eckert holte sich in 12,1 Sek. sicher das 80-Meter- Hürdenlaufen. Frankfurts Leichtathleten hatten schon am Vortage durch Welscher und Hornberger zwei Titel geholt.

Die deutschen Meister 1936.

(In Klammer gesetzt die Sieger von 1935.) IHänner;

100 Meter: Hornberger, Frankfurt, 10,7 Sekunden (Borchmeyer, Stuttgart).

200 Meter: Schein, Hamburg, 22,0 Sekunden (Neckermann, Mannheim).

400 Meter: Hamann, Berlin, 48,9 Sekunden (Hamann, Berlin).

800 Meter: Har big, Dresden, 1:54,1 Minuten (König, Hamburg).

1500 Meter: Schaumburg, Oberhausen, 3:54,6 Minuten (Schaumburg, Oberhausen).

5000 Meter: Raff, Oberhausen, 15:06,6 Minu­ten (Syring,, Wittenberg).

10 000 Meter: Syring, Wittenberg, 31:37,2 Minuten (Haag, Darmstadt).

110 Meter Hürden: Welscher, Frankfurt, 15,2 Sekunden (Wegener, Berlin).

400 Meter Hürden: Scheele, Hamburg, 54,0 Sekunden (Scheele, Hamburg).

50-Kilometer-Gehen: Bleiweiß, Berlin, 4:48:57 Stunden (Hähnel, Erfurt).

Marathonlauf: Barsicke, Breslau, 2:51:22,2 Stunden (Brauch, Berlin).

3000 - Meter - Hindernislauf: Heyn, München 9:35 Minuten (Heyn, München).

Hochsprung: Weinkötz, Köln, 1,93 Meter (Weinkötz, Köln).

Weitsprung: Song, Leipzig, 7,82 Meter, deut- scher Rekord (Leichum, Wünsdorf).

Dreisprung: Wöllner, Leipzig, 15,06 Meter, deutscher Rekord (Drechsel, Thalheim).

Stabhochsprung: Müller, Kuchen, 4 Meter (Müller, Kuchen).

Kugelstoßen: Wöllke, Berlin, 15,86 Meter (Wöllke, Berlin).

Diskuswerfen: Schröder, Berlin, 49 Meter (Lampert, Saarbrücken).

Speerwerfen: D r. Wei mann, Wittenberg, 72,24 Meter (Weimann, Wittenberg).

Hammerwerfen: Hein, Hamburg, 54,26 Meter, deutscher Rekord (Blask, Königsberg).

Zehnkampf: Bonnet, Berlin, 6666 Punkte (Huber, Berlin).

Frauen:

100 Meter: Krauß, Dresden, 11,9 Sekunden (Krauß, Dresden).

80 Meter Hürden: Eckert, Frankfurt, 12,1 Sekunden (Steuer, Duisburg).

Diskuswerfen: Mauermeyer, München, 48,31 Meter, Weltrekord (Mauermeyer, München).

Speerwerfen: Fleischer, Frankfurt, 44,56 Meter (Goldmann, Berlin).

Hochsprung: Rats en, Bremen, 1,58 Meter (Kaun, Kiel).

Siegerehrung und Ausklang.

Im Auftrag von Reichssportführer v. Tscham- mer und Osten nahm Fachamtsleiter Dr. Rit- ter von Halt die Siegerehrung vor. In seiner Ansprache drückte er die Zufriedenheit des Reichs- sportführers über die bei den zweitägigen Kämpfen erzielten Leistungen und die Haltung der Aktiven aus. Der Reichssportführer erwarte von den deut­schen Olympiakämpfern, daß sie bei den Olympischen Spielen ihre ganze Kraft zum Ruhme unseres Va­terlandes einsetzten. Es komme nicht darauf an, daß Deutschland eine große Zahl von Goldmedaillen er­ringe, daß wichtigste sei die Art des Kampfes. Und hier verlange der Reichssportführer von allen Kämp­fern vollsten Einsatz, größte Härte und diszipliniertes Auftreten.

Im Anschluß daran überreichte Dr. Ritter von Halt im Auftrage des Reichssportführers Dr. Carl Diem für feine Verdienste um die deutsche Leicht­athletik den Hanns-Braun-Preis.

Kurze Sportnotizen.

Die Meisterschaften der deutschen Meere im Schwimmen wurden am Sonntag in Zoppot entschieden. In Abwesenheit der Titelver­teidiger holten sich der deutsche Strommeister Geschke-Magdeburg und Elfriede Kast-Bremen die Meistertitel.

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Einen deutschen Handballsieg gab es im ersten Länderkampf mit Rumänien, der am Sonntag in der Hauptstadt Siebenbürgens, Her­mannsstadt, zum Austrag kam. Die Rumänen er­wiesen sich als sehr stark und ließen sich von der meist aus süddeutschen Spielern bestehenden deut­schen Mannschaft nur mit 10:8 (5:2) besiegen.

D i e fünfte Etappe derTour de France die von Belfort über 298 Kilometer nach Evian führte, wurde von dem Franzosen Le Greves im Spurt nach einer Fahrzeit von 9:33:45 Stunden vor Wierinckx-Belgien, Danneels-Belgien und Cloarec-Frankreich gewonnen. Bester Deutscher war wieder Bautz. Dasgelbe Trikot" des Ersten in der Gesamtwertung blieb bei dem Franzosen Ar- chambaud. Am Sonntag hatten die Tour de France» Fahrer in Evian einen Ruhetag.

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Wasserball - Auswahlmannschaften von Deutschland und Ungarn trugen am Samstag im Budapester 'Kaiserbad einen Trainingskamps aus, den die Ungarn knapp mit 3:2 gewannen.

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Das Endspiel um die englische Berufsspieler- Tennis-Meisterschaft bestreiten in Southport der Deutsche Hans N ü ß l e i n und der Franzose Henri C o ch o t. Nüßlein schlug in der Vorschlußrunde Plaa 6:1, 6:3, 6:2 und Cochet blieb gegen Ramil' Ion 6:3, 6:1, 6:2 erfolgreich.

GportamiKrast durch $reuöex'.

Heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Frauen und Männer: Von 19.15 bis 20.30 Uhr, Uni- versitätssportplatz am Kugelberg.

Reiten: Von 21 bis 22 Uhr, Universitäts-Reit- instttut, Brandplatz.

Fröhliche Gymnastik und Spiele, Frauen: Von 20.30 bis 21.45 Uhr, Lollar, 1 Kantine der Fa. Buderus.

Am Samstag und Sonntag fanden auf dem Mommsen-Sportplatz in Berlin die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften statt, nach deren Ergebnissen die Leichtathleten für die Olympischen Spiele ausgewählt werden. Links sieht man ein herrliches Zielbild aus dem 100-m-Vorlauf der Frauen, Frl. Krauß wurde Erste. Rechts: Der Start zum 100-m-Vorlaus der Männer, den B o r ch m e y e r (im Vordergrund) leicht mit 11,1 Sekunden gewann. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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