schäft hangen, von Bedeutung bestenfalls für einen
Wirtschaft
Rundfunkprogramm
kenntnisse zur
von
Dienstag, 11. Februar.
HJ.-Funk. 17: Lieder mit Klavierbegleitung. 17.40
Zeit. Nordischer Glaube. 10: Mor- I. 10.30: Chorgesang. 11.15: Der ichtek Ernst Zahn liest seine Er-
erwerben, tatsächlich aber im Geschäftsverkehr dieser Möglichkeit kein Gebrauch gemacht wird.
Sonntag, S. Februar:
6 Uhr: Hafenkonzert. 8.05: Gymnastik, 8.45: Orgelchoräle. 9: Evangelische Morgenfeier. 9.45: Be-
Hhein-Mainische Börse.
Mittagsbörse freundlich.
Frankfurt a. M., 7. Febr. Die Börse hatte am Aktienmarkt eine überwiegend freundliche Tendenz, das Geschäft hielt sich aber wiederum m verhältnismäßig engen Grenzen. Von der Kundschaft lagen nur in wenigen Spezialwerten Aufträge vor, während die Kulisse keine nennenswerte Eigengeschäfte tätigte. Besondere Anregungen lagen nicht vor, beachtet wurde jedoch der Bericht über einen lebhaften Eisenmarkt. Etwas stärker hervor traten heute Zellstoffe Waldhof, die bei lebhafterer Nachfraae auf 122 (120,50) anstiegen und so gefragt blieben, Aschaffenburgr ebenfalls höher mit 85,75 (85,50). Mäßiges Kaufinteresse erhielt sich ferner '•für Montanwerte bei durchschnittlichen Ausbesserungen von 0,25—0,50 v. H. Harpener und Ilse Genuß gewannen je 0,75 v. H. Don Elektroaktien,
engen Kreis? .
Ein Blick auf die Geschichte der Zoologie kann Ihnen zeigen, daß es nicht so ist. Zwei Beispiele nur aus dem Gießener Institut: Wissen Sie, daß L e u ck a r t s hiesige Forschungen überhaupt erst die Voraussetzungen geschaffen haben für unsere gesetzliche Fleischbeschau, die der gesundheitlichen Sicherung unseres Volkes mit so offenbarem Erfolge dienlich ist? Oder wissen Sie, daß vor 51 Jahren hier im Gießener Institut Schneider zum ersten Male die indirekte Kernteilung gesehen hat, deren Kenntnis heute ein Kernstück der Dererbungswissenschaft bildet? Hätten Sie es für möglich gehalten, daß ein kleiner Wurm, den man im Klingelbach fängt, um ihn im Mikroskop zu betrachten, so zu weltgeschichtlicher Bedeutung gelangt?
Die Studenten kommen und der Hörsal füllt sich. Mediziner, Veterinär-Mediziner, Landwirte, Forstwirte und künftige Oberlehrer, Biologen und 23er* erbungswissenschafter erhalten hier unentbehrliche Grundlagen für die Arbeit in ihren Sondergebieten. Wieder beginnt eine der hundert Stunden, an denen Jahr für Jahr deutsche Zoologie der nächsten Generation weitergegeben wird. Deutsche Zoologie: Das ist Forschen und Lehren, zähes und oft | entsagungsvolles Sichbemühen um den festen Grund „Biologie", auf dem eine neue deutsche Welt im Be-
... ... ' W. E. A.
mer wunderbarer vor unseren Augen erstehen zu lassen.
Und dann? Dann werden Abhandlungen geschrieben und dann verschwindet alles in diesen B ü - ch e r n, die die Wände bedecken? Man könnte es fast glauben, wenn wir Ihnen sagen, daß wir stolz sind, nicht nur auf die zahlreichen Abhandlungen, die Jahr für Jahr aus dem Institut hervor- gehen, sondern auch auf diese Büchersammlung, die, in ihrem Kern von S p e n g e l geschaffen, an Vollständigkeit und Reichtum (4000 Bände, 10 500 Sonderdrucke) ihresgleichen sucht und deshalb auch von den wissenschaftlich angrenzenden Instituten der Landesuniversität gerne zu Rate gezogen wird. Auf diesen Regalen ruht also keineswegs bestaubt Papier, auf dem sich Moder häuft, sondern auch das ist unser Handwerkszeug, mit dem täglich gearbeitet wird, hier liegen unsere Etappenstraßen, ohne die wir an der Front der Wissenschaft hilflos stunden, nein, ohne die wir gar nicht zu ihr hätten gelangen
6 Uhr: Choral, Morgenspruch, Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 9.30: Original-Schwarzwälder Bauerntänze. Allerlei Tänze aus allen Gebieten des Schwarzwaldes. 10.15: Schulfunk. Die IV. olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen 1936. 11: Nachrichten. 11.30:. Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten, Nachrichten aus dem Sendebezirk — Schneebericht. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Opernkonzert. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Die deutsche Frau. Germanische Frauen und Seherinnen. Eine Hörfolge. 16: Mitten im Karneval. 16.30: Konzert. 17.40: Von Garmisch-Partenkirchen: Olympia-Echo. 18: Konzert. 19.45: Der Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10: Die Landschaft spricht, Kurhessen. 20.40: Bezirksausscheidungskampf im Tanzkapellen-Wettbewerb. 22: Nachrichten. Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Von Garmisch-Partenkirchen: Die letzten Meldungen und Funkberichte der IV. Olympischen Winterspiele 1936. — 6. Tag. 22.40: „Wir spielen zum Tanz". 24 bis 2: Nachtmusik, Orchesterkonzert.
genfeier der schweizerische z v z , ,
zahluna „Der Hirt". 11.30: „Siehe zu, daß deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei". 12: Musik am Mittag. 14: Kinderfunk. „Kasperle als Theaterdirektor."
| Fröhlicher Alltag, ein buntes Konzert. 19.45: Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10: Und nun genießen Sie... (Wir suchtcn für Sie das Schönste aus unseren eigenen Aufnahmen heraus.) 22: Nachrichten, Nachrichten aus dem Sendebezirk, Sport. 22.20: Aus Garmiich- Partenkirchen: Die letzten Meldungen und Hörberichte der IV. Olympischen Winterspiele 1936 — 5. Tag. 22.40: Musik zur „Guten Nacht". 24 bis 2: Nachtmusik.
höher. Deutsche Erdöl mit 109 unverändert. Von Motorenwerten blieben Daimler mit 104,75 (104,40) beachtet, BMW. gewannen 1 v. H., auch Maschinenpapiere zogen 0,25 o. H. an. Im einzelnen eröffneten Reichsbank mit 186,50, dann 186,75 (186,50), Gement Heidelberg mit 124,50 (124), Westdeutsche Kaufhof mit 31,25 (31,50), Hanfwerke Füssen mit 91,50 (92), Südd. Zucker mit 198,50 (uno.) und Aku unv. 52,50.
Der Rentenmarkt hatte ebenfalls nur sehr kleines Geschäft bei wenig veränderten Kursen. Altbesitz knapp gehalten mit 110 (110,13), späte Schuldbuchforderungen 96,75 (96,65), Zinsoergütungsscheine 93,20, Kommunal-Umschuldung 87,10, Reichsbahn-DA. weiter erhöht auf 122,90 (122,75). Fremde Werte lagen vorerst sehr still. Im Verlaufe blieb das Geschäft im allgemeinen sehr klein, auch die Kurse erfuhren gegen den Anfang kaum Aenderungen. Für Zellstosfaktien hielt das Interesse an, Aschaffenburger 87 nach 85,75, Feldmühle Papier 119,75—120,50 (118,50) Waldhof chwankten zwischen 122—122,25 (122). Fest lagen ferner Felten mit 116 (114), während sonst die später notierten Werte zum Vorttag meist unverändert lagen. Am Kassamarkt blieben Grohbankaktten fest, insbesondere Commerzbank waren gesucht.
Der Rentenmarkt erfuhr keine Veränderungen. Auch für Goldpfandbriefe und Stadtanleihen blieben die Kurse meist wie gestern. Liquidationspfandbriefe bei kleinen Abweichungen immer noch uneinheitlich, von Kommunal-Obligationen bröckelten Franks. Hyp. und Franks. Pfandbrief Bank je 0,13 v. H. ab. Auslandsrenten lagen auch im Verlaufe geschäftslos.
Tagesgeld uno. 2,50 v. H.
Abendbörse behauptet.
Dis Abendbörse nahm einen ruhigen Verlauf und brachte im allgemeinen keine stärkere Veränderungen. Weiter stark befestigt waren am Kassamarkt Commerzbank mit 94 (92,50). Während DD.-Bank auf 90,25 (90) und Dresdner Bank auf 90,50 (90,25) anzogen. Außerdem erhielt sich für Zellstoffwerte Nachfrage, wobei Aschaffenburger 1 v. H. auf 88 gewannen; Waldhof 122 (121,75), Feldmühle Papier 120,25 (119,90). Im übrigen wichen die Kurse im Vergleich zum Berliner Schluß nach beiden Seiten nur um Bruchteile eines Prozentes ab. Die Grundtendenz blieb auf allen Märkten freundlich. Der Rentenmarkt lag still und unverändert. Von Auslandspapieren kamen 4proz. Schweiz. Bundesbahn mit 182,50 (gestern 180) wieder zur Notiz.
Frankfurter Obst- und Gemüfemackt.
Frankfurt a. M., 7. Febr. Das Angebot am Gernüfernarkt war weiter gut. Besonders Weißkraut, Rotkraut, Wirsing, Winterkohl, Weiße, Rote und Gelbe Rüben, Sellerie und die übrigen Wurzel- und Knollengewächse sind in genügenden Mengen am Markt. Das Geschäft war ziemlich flott, für Feldsalat, Rosenkohl und Spinat zogen die Preise wegen des Frostes an, im übrigen blieben sie unverändert. II. a. notierten: Blumenkohl, Steige 12 und 18 Stück, 3,25 bis 3,50 ital., Eska- rol, Steige 24 und 32 Stück, 2,25 bis 2,60 ital., Feldsalat groß 25 bis 35, klein 45 bis 80, Gelbe
die Haltung zur Schwäche neigt. Auch Jndusttie- gerste wird nur noch wenig gekauft. Trotzdem hat sich noch keine Steigerung des Angebots für Fut- tergerfte ergeben, für die ebenso wie für Hafer die lebhafte Nachfrage anhielt. Seitdem für letzteren die Anmeldepflicht ergangen ist, sind die Zufuhren eher noch kleiner geworden.
Am Futtermittelmarkt trat keine wesentliche Aenderung ein; es erfolgen in Kleie, Schnitzeln und ölhaltigen Artikeln weitere Zuteilungen, der Bedarf bleibt darüber hinaus noch lebhaft, insbesondere seitdem die Witterung einen Umschlag erfahren hat. Futter- und Nachmehl wurden sehr reichlich angeboten und gaben im Preise etwas nach. Brauereiabfälle liegen ruhiger.
Am Mehlmarkt liegt Weizenmehl wieder stiller, für Roggenmehl hat der stille Bezug keine Unterbrechung erfahren.
Koppelungs- (Kombination«!-) Verkauf und Zugabeverbot.
Frankfurt a. M., 7. Febr. In neuerer Zeit ist besonders bei Versandgeschäften eine Vertriebsort aufaefommen, wonach mit der Hauptware Sammelscheine zum Bezug einer Nebenware aus- gegeben werden. Beispielsweise wird mit einer Packung von einem viertel Pfund Kaffee zum Preise von 59 Pf. ein Sammelschein in der Weise ausgegeben, daß sechs Sammelscheine zum Bezug einer Porzellantasse mit Untertasse berechtigen. Auf der Packung wird der Preis des Kaffees mit 59 Pf., der Preis des Sammelscheins mit 6 Pf. und der Gesamtpreis mit 65 Pf. angegeben. Das Einigungsamt für Wettbewerbsstreitigkeiten hat laut „Rhein-Mainifcher Wirtschafts-Zeitung" einen gutachtlichen Spruch abgegeben, wonach die sogenannten offenen Koppelungsverkäufe, bei denen neben dem Gesamtpreis auch der Preis des Nebenartikels ausgewiesen wird, sowohl von dem Gesichtspunkt des Zugabeverbots, als auch von dem Gesichtspunkt des unlauteren Wettbewerbs unzulässig sind, wenn zwar rechtlich die Möglichkeit besteht, den Nebenartikel zu dem ausgewiesenen Preise allein zu
Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviebmartt. Die mit Monatsbeginn erwartete Belebung der Nachfrage ist eingetreten, wobei auch die wieder kältere Witterung nicht ohne Einfluß auf die Nachfrage blieb. Die Auftriebe in den einzelnen Gattungen haben sich, mit Ausnahme von Schafen, zwar nicht erhöht, reichten aber für die erhöhte Nachfrage ttotzdem aus; Ueberftänbe waren nirgends zu verzeichnen. Die Qualitäten waren unterschiedlich und entsprachen nicht immer den An- foröerungen. m „
Am Rindermarkt war eine leichte Besierung festzustellen, so daß die vorwöchigen Preise in Geltung blieben. Für geringe Qualitäten trat eine mäßige Erhöhung ein. Ochsen notierten mit 36 bis 43 (gegen 34 bis 43), Bullen alle Klaffen unv. 43, Kühe unv. 23 bis 43 und Färsen ebenfalls unv. 40 bis 43 Mark. Der Gesamtzutrieb von 786 (gegen 734) Tieren wurde nach lebhaftem Handel geräumt. Erhöhte Nachfrage zeigte sich außerdem für argentinisches Gefrierfleisch, für das jetzt auch die mittleren und großen Metzgereien Interesse zeigten, während bisher besonders die kleineren Metzger das Gefrierfleisch abgesetzt haben. Da die Auftriebe an Großvieh mit Beginn des Weidegangs eine weitere Verminderung erfahren werden, wird in der nächsten Zeit Gefrierfleisch mehr und mehr zum Verkauf gelangen. Angesichts der vorzüglichen Qualität und des verbilligten Preises (Gefrierfleisch kostet rund 10 v. H. weniger als Frischfleisch) dürfte sich die Nachfrage hierfür weiter heben.
Am Schweinemarkt standen 3406 (3443) Tiere zum Verkauf, die nicht die hohe Qualität der Vorwoche aufwiesen. Bei unveränderten Preisen erfolgte Zuteilung.
Am Kälbermarkt hat sich in dieser Woche eine beachtliche Erhöhung der Preise vollzogen, nachdem in den letzten Wochen ein stärkerer Rückgang eingetreten war. Die Qualität war mittelmäßig. Der Auftrieb stellte sich etwas geringer mit 995 (1041) Stück und wurde nach mittelmäßigem Handel geräumt Die Preise haben sich auf 38 bis 68 gegen 28 bis 64 Mark erhöht.
Der S ch a f m a r 11 zeigte im Hinblick auf den Eintopfsonntag einen wesentlich höheren Zutrieb mit 385 (171) Stück, der bei im ganzen ziemlich unveränderten Preisen und nach mittelmäßigem Geschäft ausverkauft wurde.
ILochenbericht
vom Frankfurter produktenmarkt.
Arn Frankfurter Getteidegroßrnarkt hat sich das Angebot in Weizen verstärkt, nachdem einmal die Landwirte weitere Marken erhalten haben, zum andern die höheren Festpreise in Kraft getreten sind. Die Aufnahmeneigung der Mühlen ist etwas zurückhaltender geworden, auch wird nur für ganz besonders gute Qualitäten die erhöhte Handelsspanne bewilligt. Für Roggen haben sich die Anlieferungen nicht vergrößert. Die Nachfrage bleibt lebhaft, insbesondere die Landmühlen sind bestrebt, hiesigen Roggen zu erwerben. Die an den Wasserstraßen gelegenen Mühlen versorgen sich hauptsächlich mit norddeutschen Herkünften. Für die größeren Mühlen mußte die RsG. Material zur Verfügung stellen.
Der ©erftenmarft hat ein ruhiges Aussehen angenommen. Nur allerfeinste Brauqualitäten können noch die letzten Preise erzielen, während sonst
die meist 0,25—0,75 v. H. höher einsetzten, waren Lahmeyer bei allerdings kleinem Umsatz um 2,50 v. H. auf 128,50 befestigt. Chemieaktien lagen sehr ruhig. Farbenindustrie zunächst unv. 151,75, später auf einiges Angebot abbröckelnd auf 151,50. Th. , _ v v
Goldschmidt und Rütgerswerke lagen je 0,75 v. H. Aus Garmisch - Partenkirchen: Olympia-Echo. 18:
14.45: ... Grand mit Vieren — oder das Kiebitzei. Eine Szene, die alle angeht. 15: Deutsche Scholle. 16: Uff nach Meenz! 16.11: Damensitzung in der Mainzer Stadthalle. In der Pause, 17.40—18: Aus Garmisch-Partenkirchen: Olympia-Echo. 19.50: Sportbericht. 20: „Der Verschwender". Original- Zaubermärchen von Ferdinand Raimund. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.20: Die letzten Meldungen und Funkberichte der IV. Olympischen Winterspiele 1936 — 4. Tag. 22.40: Sportspiegel des Sonntags. 23: „Wir tanzen..." 24 bis 2: Nachtmusik. „Oberon", Romantische Oper in 3 Akten.
Montag, 10. Februar.
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 10.15: Schulfunk. 11: Hausfrau, hör zu? 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Schloßkonzert. 13: Nachrichten. Anschließend: Nachrichten aus dem Sendebezirk. Schneebericht. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei von zwei bis drei. 15: Wirtschaftsbericht: Der deutsche Heringsfang. 15.15: Kinderfunk: „Jetzt basteln wir und lernen Kunststücke". 15.45: Konzert. 16.30:
können.
Werfen wir noch einen Blick aus btefe Tische, an denen, zwischen Hilfsgeräten mannigfacher Art, künftige Doktoren der Zoologie ihren Untersuchungen nachgehen. Wenn hier das Auge von Fröschen und Salamandern, dort die Körperfarbe von Tinten- fischen oder der Bau einer kleinen Meeresschnecke, untersucht werden — sind das nickt Ausgaben diel,/ losgelöst im Raume einer selbstzufriedenen Wissen-1 griffe ist, sich zu erheben.
Rüben 2% bis 3, Karotten 4 bis 5, Kopfsalat, Steige 24 Stück, 5,50 bis 6 span., Meerrettich 35 • bis 45, Rosenkohl 18 bis 20, Rote Rüben 3 bis 8, Rotkraut 7% bis 10, Sellerie je nach Größe 10 bis 30, do. 50 kg 7 bis 12, Spinat (Gärtner) 10 bis 12, do. Pfälzer 8 bis 10, Schwarzwurzel 50 bis 22, Weißkraut 6 bis 7. Wirsing 4 bis 8, Winterkohl 7 bis 8, Weiße Rüben 5 bis 6, Zwiebeln 8% bis 10, Tomaten, Steige ca. 20 Pfd. netto, 4 bis 4,75 Canar.
Am O b st m a r k t hatten deutsche Aepsel bei noch unveränderten Preisen und lebhaftem Geschäft gutes Angebot; für la Auslesen liegen sie über Notiz. Apfelsinen wurden schwächer angeboten, reichten aber für den Bedarf noch voll aus. Geschäft bei leicht anziehenden Preisen gut. Zitronen stärker angeboten, Nachfrage geringer, Preise fallend. U. a. notierten: Aepfel I 24 bis 30, II 18 bis 22, Wirtschaftsäpfel 14 bis 18, Goldparmänen 28 bis 30, Schafsnase 14 bis 18, amerifan. Aepfel, Kiste ca. 40 Pfd., rote 15 bis 18. Apfelsinen: blond 13 bis 18 span., 14 bis 18 ital., Blut 14 bis 20 span., 18 bis 22 ital. Napel 23 bis 28 span., Eß- birnen 20 bis 25, Kochbirnen 14 bis 18, Kranz- Feigen, 25 kg 8,50 bis 9,50, Zittonen, 300 und 360 Stück, 5,50 bis 6,50, Trauben 45 bis 50 Almeria.
Frankfurter Buttermarkt.
Frankfurt a. M., 7. Febr. Die schon in der Vorwoche aufgetretene Versteifung in der Butteranlieferung blieb auch in dieser Woche wirksam; die Zufuhren haben eine weitere Abnahme erfahren. Die Erzeugung von deutscher Butter hat sich noch vermehrt, doch hat sich anderseits nach dem Monatswechsel ganz allgemein ein höherer Bedarf gezeigt, der nicht immer voll befriedigt wurde. Man rechnet in Großhandelskreisen, daß die Knappheit nur vorübergehend ist, da bereits in den nächsten Tagen stärkere Anlieferungen, aus Holland und insbesondere aus Dänemark, erwartet werden. Es notierten in Mark per 50 Kilogramm frei Frankfurt a. M. (Großhandelsverkaufspreise an den Kleinhandel): Deutsche Markenbutter 145 bis 148, feine deutsche Molkereibutter 143 bis 145, deutsche Molkererbutter 142, Landbutter 125.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 7. Febr. Dem Frankfurter Markt standen in der abgelaufenen Woche etwas größere Zufuhren zur Verfügung, so daß der Bedarf im allgemeinen gut befriedigt werden konnte. Die Anlieferungen werden sich weiter steigern, zumal da aus dem Auslande größere Mengen herein- aenommen werden konnten. Die deutsche Erzeugung hat durch die seit ein paar Tagen herrschende kalte Witterung keine Unterbrechung erfahren. Der Markt dürfte bereits in kürzester Frist ein völlig normales Aussehen haben. Es notierten in Pfennig pro Stück frei Frankfurt a. M. (Großhandelsoerkaufs- preife an den Kleinhandel): Deutsche und ausländische Handelsklasseneier S 12% bis 12%, A 11% bis 11%, B 10% bis 11, C 9% bis 10, D 9% bis 9%.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlosfenen Dividende an. — Reichsdankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Franliuri a. JJt
25ernn
Frankfurt a.M.
Berlin
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Datum
6 2- |
7.2.
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7.2.
Datum
6.2.
7-2-
62-
72.
6% Deutsche RetchSanlethe v. 1927 4% Deutsche RetchSanl. von 1934 6%% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl..Ablös.-Schuld mtt
100,5
97,4
110,13
100
97,75
96,4
101,1
114
96,5
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97,4
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101,1
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100,5
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103,25
110
99,9
97,5
96,4
114,25
100,5
97,4
109,9
99,9
114,25
4% desgll Serie II............
5% Rumän. veretnh. Rente v. 1903 4*/,%Rumän.vereinh.Rentev.lS13
4% Rumänische vercinh. Rente ..
2tf% Anatolier ..............
Samburg-Amerika-Paket .....0
Hamburg.Eüdam. Dampfschiff . 0
Norddeutscher Lloyd .........0
A.G. für Verkehrswesen Akt .. 0
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
Commerz, und Privat-Bank ... 0
Deutsche Bank und Disconto-
Gesellschaft................0
Dresdner Bank..............0
9,65 6,75
9,3
5,4 37,65
15,9
17,25
106 117,5 91,25
90
90
186,5
38,5
139 114,75 132,5
114
129,5
127,75
132
173,5
126
96
109 112,5 88,75
160
127
85,5 83,25
9,65
6,75
9,35
5,4 38,13
15,75
17,13
106,5
118
94
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90,5 186,25
38,5 139,5 114,5
133
116 129,75 125,25 128,13
131,5 174,5
128,5
96
109 113,5
88,5
160 127,75
85,5 83,65
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118
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186,9
38,9 139,25 114,75
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129,25
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132,13 173
126
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LandeSb.Goldschuldverichr. 81.6 Lberhessen Provinz-Anleihe mit
Reichsbank ................ 12
S.C.S......................0
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(Helft. LieferungSgesellschaft... 5
Licht und Kraft ........... 6yt
Felten & Guilleaume......... 4
GeseUsch.f.Elekft.Unteraehmung. 6
Rheinische Elektrizität ........6
Rhein. Wests. (Helft..........6
Schulten L Co................
Siemens L Halöke............7
Lahmeyer L Co..............7
Buderus ...................
Deutsche Komm. Samm leihe Serie 1 mit Auslo
4 Yi% ehem.8% Franks. $ Goldpfe. 15 unkündba 5*4% ehem. 4*4% Frai
Bank-Liqu.-Pfandorie 6 y-% ehem. 4y,%
Hyp.-Bank-Ltou.-Gott 4*4% ehem. 8% Pr. Lar brtefanftrtll, Pfandbri 4)4% ebem. 7% Pr.Lar briesanst., Gold Kom Steuergutich.Berrechnu
4% O<sterreichtsa>e Gol 4,20% Lesterreichische < 4% Ungarische Goldren 4% Ungarische Staatsre 41 .0/. ftp.-.'il nun 1913
elabl. An- .-Rechten yp.-Bank bl« 1935
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Rheinische Wie.....
deSpsand- ese 8t 19 deSpfand- n. Cbl.V igSk. 34-38
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Frankfurt a. M.
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Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. IJL
Schluß- kurs
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Schluß- kurs
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6. Februar
7 Februar
Amtliche Notierung
Geld | Brief
■Datum | 62.
72
62.
7-2.
Geld
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ManSselder Bergbau.........6
Kokswerke ..................6
Rheinische Braunkohlen .....18
Rhetnstahl ..................4
Bereinigte Stahlwerke........0
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Kaliwerke Aschersleben........5
Kaliwerke Westeregeln........6
Kaliwerke Salzdetfurth.....7%
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Scheideanstalt...............9
219,25
111,25
80,9 17,65 127,5
189
151,75 711
126,75
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111
81,13
17,65
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119,5 189
151,5
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111,5
81,13 17,65
127,5 119,5
189,5
151,4
Buenos tote.
Brüssel ....
Rio de Am.
Sofia ......
Kopenhagen.
Danzig ....
London....
HelsingsorS..
Paris .....
Holland ...
Italien.....
Japan ......
Jugoslawien OSlo..... :
Wien.......
0,679 41,81 0,139
3,047
54,86
46,80
12,285
5,415
16,40
168,51
19,80
0,717
5,654
61,71
48,95
11,15
0,683 41,89 0,141 3,053
54,96 46,90
12,315 5,425 16,44
168,85 19,84
0,719 5,666
0,680 41,81 0,140
3,047
54,89
46,80
12,29
5,415
16,40
168,51
19,80 0,717 5,654
0,684 41,89
0,142
3,053 54,99
46,90
12,32 5,425
16,44
168,85
19,84 0,719
5,666 61,87
49,05 11,17
63,49
81,22 34,03
10,30
2,457
Goldschmidt ................ 5l 112,25
Rütaerswerke ............... ilA
1lT
119,4
117,25
96,25
98,65
52,75
93,5
120,25
112,5
119,5
117,75
96
99,25
52,4
93,5
121,75
61,83
49,05
11,17
61,75
48,95
11,15
Metällgesellschaft.............4
117,75
Lissabon ...
Philipp Holz mann...........4
96
96
Stockholm...
Schweiz ...
Spanien...
Prag......
Budapest ..
steuyorl ...
63,54
81,02
33,97
10,28
2,453
63,46
81,18
34,03
10,30
2,457
Banknoten
63,37
81,06
33,97
10,28
2,453
Zementwerk Heidelberg ......7
Cementwerk Karlstadt.........6
Schultheis Patzenhofer ...... 4
Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg...................5
Zellstoff Waldhof ............5
Zellstoff Aschaffenburg .......0
Lessauer Gas ...............7
Daimler Motoren............0
Deutsche Linoleum........... 8
Orenstein & Koppel ..........0
Westdeutsche Kaufhof.........0
Chade....................71/,
1 Accumulatoren-Fabrü....... 12
Contt-Gummi ............... 8
| Grtyner....................0
Mainkraftwerke Höchst a.Dt... 4
* Süddeutscher Zucker —... 10
124 128
52,5 94
120,5
85,25
104,4
145,5
31,5
300
172,5 169
I 26,5
90
1 198,5
124,5 128
52,25 94
122
________Öet
Amerikanische
tin,7-Februar
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Ndreu..............
2,405
2,425
88
105
145,5
31,25
298,5
167,5
I 27,5
90,5
I 198,5
85,5 125,75 103,75
145,5
78,5
31,13 298 172 169
1 -
1 198,5
87 126,75
105 145,5
78,5 31,4
300 171 167,75
Belgische Roten..................
Tonische Roten .................
Englische Roten .................
Französische Roten...............
Holländische Roten...............
Italienische Roten................
Norwegische Noten ..............
Deutsch Oesterreich, 4 100 Schilling Rumänische Noten..............
Schwedische Noten...............
Schweizer Noten.................
Spanische 'Noten.................
Ungarische Noten ...............
41,68
54,63
12,255
16,35
168,09
61,54
63,15
80,88
33,63
41,84
54,85
12,295
16,41
168,77
61,78
63,41
81,20
33,77


