Pfarrer Könia als Vorsitzender der Kleinkinder- fchulstation wandte sich in herzlichen Worten an die Kleinen. Am Schluß der Feier brachte der Osterhase jedem der 67 Besucher der Kinderschule ein Korbcken mit Ostereiern. Die aus der Kinderschule entlassenen Kinder, 21 Mädchen und 3 Knaben, erhielten außerdem schöne Gedenksprüche. Die Ferien der Kleinkinderschule dauern drei Wochen.
I Garbenteich, 2. April. In der vollbesetzten Kirche zu Garbenteich fand am vergangenen Sonntag die Vorstellung der Konfirmanden statt. Pfarrer Steiner (Hausen) wies in seiner Ansprache auf den Sinn und die Bedeutung der Vorstellung hin und betonte, daß das Leben, in das die Konfirmanden bald eintreten würden, die eigentliche Prüfung sei. Ein Gang durch das Gesangbuch war der Grundgedanke der Vorstellung, bei der die Kinder reiches Wissen und gute Aufgeschlossenheit zeigten. Bei der Konfirmation am kommenden Sonntag, Palmarum, werden kon-
Die Sommerarbeil der HSV. erstreckt sich auf viele Gebiete der Votksbekreuung. Hilf am 4. und 5. April mit, Volksgenossen Gutes zu tun!
firmiert: Karl Lotz, Erich Pitz, Erwin Wallbott, Adolf Jockel, Heinrich Schmitt, Wilhelm Kissel, Fritz Försterling, Otto Lang, Fritz Spieß, Karl Bähr, Erwin Kullbach, Annemarie Schmidt, Elli Heller, Liesel Hahn, Else Mohr.
I Hausen, 2. April. Am vergangenen Sonntag fand in der hiesigen Kirche die V o r st e l l u n g der Konfirmanden statt. Am kommenden Sonntag ist die Konfirmation. Es werden konfirmiert: Alfred Stumpf, Ludwig Becker, Ernst Schäfer, Elfriede Mohr, Ottilie' Schepp, Emmi Reitz, Lina Hahn, Emmi Dern, Marie Jäger, Anneliese Zehner.
J) Lich , 2. April. Beim diesjährigen Winter- hilfsschießen der Schützengesellschaft L i ch konnten nachverzeichnete Schützen mit einem Diplom ausgezeichnet werden: Wehrmannscheibe: 1. Erbprinzessin zu Solms-Hohensolms- Lich, 2. Willy Hahn, 3. Wilhelm Schäfer, 4. Julius Jhring, 5. Adam Friedrich 50--M e t e r-S ch e i b e: 1. Willy Hahn, 2. Heinrich Textor, 3. Julius Jhring, 4. Heinrich Menges. Kleinkaliber: 1. Willy Hahn, 2. Gg Maidhof, 3. Heinrich Menges, 4. Wilhelm Schäfer, 5. Heinrich Tertor, 6. Karl Müller, 7. Wilhelm Kraus, 8. Karl Wick, 9. Karl Radetzki.
Lich, 2. April. Das Forstamt Lich macht in einer Bekanntmachung darauf aufmerksam, daß das Betreten der Hegen und Einzäunungen im Licher Stadtwald, auch wenn es nur zu dem Zwecke geschieht, Blumen oder Waldmeister zu sammeln, verboten und durch das Forststrafgesetz mit Strafe bedroht ist. Die mit der Aufsicht beauftragten Förster sind angewiesen, Uebertretungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen. — Die Bürgermeisterei Lich teilt mit, daß diejenigen Steigerer von Rutz- und Brenn- h o l z im Licher Stadtwalde, die ihre Abfuhrscheine noch nicht abgeholt haben, diese innerhalb drei Tagen einlösen müssen, andernfalls das Holz auf Kosten der Säumigen nochmals versteigert werden wird.
Q] Hungen , 2. April. Zur Freude von jung und alt hielt am heutigen Tage — wenn auch reichlich verspätet — Freund Adebar in seiner alten Residenz auf dem hohen Schloßturm seinen Einzug.
ch Lauter, 2. April. Heute wurden hier durch den Schularzt die diesjährigen Schulrekruten
Trainer und Mannschaft- ein Gedanke: Olympia 1936!
_ Unsere besten Skuller sind unter Leitung von Eordery in Berlin-Grünau zur Schulung im rTr Jinb«?op£preteier Susammengezogen. Von Unks: W e st h o f f (Münster), Trainer C o r d e r y, Pirsch (Berlin), Krakau (Magdeburg), Mar- Zu ardt (Konstanz), Schäfer (Dresden), Kai- del (Schwemfurth) und Paul (Frankfurt a. M.). Ihr Ziel ist Einreihung in die Olympische Mann
schaft der deutschen Ruderer, die in diesem Jahre den 100. Geburtstag des deutschen Rennrudersports feiern. Am kommenden Sonntag werden auf allen Bootshäusern auf ein Kommando die Flaggen hochgehen und auf ein Kommando die Besatzungen zu einem Dauerrudern in die Boote steigen. — (Scherl- Bilderdienst-M.)
— 13 Kinder — untersucht. Zwei mußten zurück- gestellt werden, so daß 11 Kinder, 4 Knaben und 7 Mädchen, in die Schule ausgenommen wurden. Darunter sind 2 Kinder, die im vorigen Jahre zurückgestellt waren. — Da sich der Gesundheitszustand des Lehrers R o e s ch e n gebessert hat, wird er zu Beginn des neuen Schuljahres den Unterricht wieder aufnehmen. Schulverwalter Schmidt, der die Vertretung versah, schied am Ende des Schuljahres von hier.
Kreis Alsfeld.
<£ Nieder-Ohmen, 1. April. Heute fand hier Ferkel- und Krämermarkt statt. Aufgetrieben wurden 270 Ferkel. Der Handel verlief flott. Gute Tiere wurden mit 30 bis 32 Mark, geringere mit 27 bis 30 Mark bezahlt. Ueberstand verblieb nicht. Auch der Krämermarkt zeigte eine ganze Anzahl Stände. Der Besuch war gut und wäre noch besser geworden, wenn nicht im Laufe des Nachmittags Regen eingesetzt hätte.
£ Groß-Felda, 2. April. Im Laufe des Winters hielt Dr. N e r n im Auftrag des Kreisverbandes des Roten Kreuzes einen Ausbildungskurs für Helferinnen des Roten Kreuze s ab. Mit einer Prüfung und anschließenden Verpflichtung wurde die Ausbildung für diesen Winter abgeschlossen. Medizinalrat G ö r i s ch und Dr. Nern prüften theoretisch und praktisch. Sowohl die prompten Antworten auf die Fragen, als auch das Anlegen von Verbänden zeigten, daß man mit viel Eifer bei der Sache war. Zwei Teilnehmerinnen konnte auf Grund früherer Tätigkeit die Helferinnenbrosche verliehen werden. In Anwesenheit von Freifrau Riedeselzu Eisenbach, der Kreisführerin Frau Rößner, des Kreiskolonnenführers Bellinger und einer Schar Helferinnen aus Ausfeld verweilte man noch einige Zeit bei Kaffee und Kuchen. Gleichzeitig wurde eine Ortsgruppe des A l i cefrauenvereins vom Roten Kreuz gegründet, der auch in unserem Dorfe seine segensreiche Tätigkeit aufnehmen will.
Wegen Vergehens gegen das partei- Neubildungsgeseh vor Gericht.
Lpd. Mainz, 2.April. Der frühere erste Vorsitzende der Ortsgruppe Bonn der SPD., Wilhelm Rösler, hatte nach Inkrafttreten des Gesetzes betr. Neubildung von Parteien bei einigen in der Umgebung wohnenden Gesinnungsgenossen Geldbeträge gesammelt, um ein im Konzentrationslager befindliches Mitglied der SPD. mit Rauchwaren unterstützen zu können. Rösler hat dieses SPD.-Mitglied öfters besucht und ihm Tabak und Zigaretten in geringen Mengen mitgenommen. Die Staatsanwaltschaft hatte daraufhin gegen Rösler das Strafverfahren wegen Vergehens gegen das Partei-Neubildungsgesetz eingeleitet. Rösler wurde am 31. Mai v. I. von der großen Strafkammer beim Landgericht Mainz freigesprochen, weil das Landgericht eine strafbare Handlung nicht für genügend nachgewiesen ansah.
Die örtliche Staatsanwaltschaft hatte gegen das freisprechende Urteil Revision beim Reichsgericht eingelegt, die von der Reichsanwaltschaft auch vertreten wurde. Der Vertreter der Reichsanwaltschaft führte aus, nach ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichts sei eine solche Sammlung ein Verstoß gegen das betreffende Gesetz; die Strafkammer habe also nicht zur Freisprechung kommen dürfen. Das Landgericht habe sich nicht genügend mit der Frage auseinandergesetzt, ob nicht schon
durch das Sammeln der Beträge der organisatorische Zusammenarbeit einer verbotenen Partei aufrechterhalten worden sei. Das Urteil müsse also aufgehoben und zur nochmaligen Verhandlung zu- rückoerwiesen werden.
Das Reichsgericht hat dem Anträge des Reichsanwalts nur teilweise stattgegeben; es hat das Urteil und somit die Freisprechung des Angeklagten a u f g e h o b e n. Da aber die Tat vor dem Erlaß des Straffreiheitsgesetzes begangen wurde und nicht anzunehmen sei, daß das'Landgericht in der neuerlichen Verhandlung eine höhere Strafe als sechs Monate Gefängnis auswerfen würde, hat das Reichsgericht von sich aus das Verfahren gegen den Angeklagten eingestellt.
Preußen.
Musterung im Kreise Wehlar.
Wie vom Landrat des Kreises Wetzlar mitaeteilt wird, beginnen demnächst die Musterungen für die Jahrgänge 1913 und 1916 sowie für die bei der vorjährigen Musterung zurückgestellten Dienstpflichtigen, bei denen die Zurückstellungsfrist abgelaufen oder der Zurückstellungsgrund weggefallen ist. Nähere Einzelheiten werden noch bekanntgegeben. Es wird jedoch schon heute darauf hingewiesen, daß jeder Dienstpflichtige bei der Musterung u. a. zwei Lichtbilder vorlegen muß. Es wird den zur Musterung kommenden Personen empfohlen, sich die Lichtbilder schon jetzt zu beschaffen.
Kreis Wetzlar.
A Odenhausen, 2. April. Bei der Eier- sammlung für das WHW., die hier von der NS.-Frauenschaft durchgeführt wurde, kamen 295 Eier zusammen. — Die Obstbaumspritzung, bei der in diesem Jahre nur Apfelbäume behandelt wurden, kam jetzt zum Abschluß. Die Spritze und das Obstbaum-Karbolineum stellte die Gemeinde, die Kosten werden von den Baumbesitzern eingezogen.
Unfälle auf der Autobahn.
Schlafen ist gefährlich.
LPD. D a r m st a d t, 2. April. Die Reichsautobahn erfordert insbesondere von den Fahrern von Fernlastzügen unverminderte Aufmerksamkeit. Im Glauben an die „freie Strecke" lassen die Fahrer
oft die Aufmerksamkeit sinken, und namentlich nachts oder nach langer Fahrzeit treten Ermüdungserscheinungen au), die verhängnisvoll werden können. So hielt vor Kilometer 37,2 bei Gernsheim ein übermüdeter Lastwagenfahrer auf der Reichsautobahn und schlief fest ein. Gegen Moraen kam ein anderer Lastzug, dessen Fahrer anscheinend auch nicht mehr ganz frisch war, denn er uhr mit seinem Fahrzeug auf den haltenden Lastkraftwagen auf. Glücklicherweise forderte der Zusammenstoß keine Menschenopfer, aber der Sachschaden war groß. Kurz vor Viernheim lag am Morgen ebenfalls ein wüster Trümmerhaufen auf der einen Seite der Reichsautobahn. Zwei beladene Lastzüge waren offenbar beim Ueberholen aneinander geraten und wurden aus dem Kurs geworfen. Und südlich von Darmstadt mußte ein großer Schlepper der Reichsbahn einen Möbelwagen, der von der Fahrbahn abgewichen war, wieder flott machen. All diese Unfälle beweisen die Richtigkeit der Mahnung, auch auf der Autobahn die gleiche Aufmerksamkeit wie auf den andern Straßen walten zu lassen. Die Straße ist gewiß frei, aber der Autofahrer darf deshalb nicht schlafen oder das Steuer auf „Freie Fahrt voraus!" stellen.
Kinder auf dem Fahrrad.
Eine wichtige Gerichtsentscheidung.
LPD. Darmstadt, 2. April. Mit dem (Eintritt der wärmeren Jahreszeit kommt auch die Zett, da das oft während des Winters zur Ruye gestellte Fahrrad wieder hervorgeholt wird. Sehr oft werden bei Auszügen mit dem Rad Kinder mitgenommen. Dabei werden jedoch sehr häufig Fehler gemacht, die für Fahrer und Kind verhängnisvoll werden können. Im Zuge der Verkeyrsordnung liegt es, wenn leichtsinnige Verstöße gegen die einfachsten Erfordernisse der Verkehrsdiziplin geahndet werden. So ist es erforderlich, daß, um Verkehrsunfälle zu verhüten, dem Kind eine einwandfreie ruhige Sitzgelegenheit, möglichst mit Fußstützen, eingerichtet wird, damit das Kind ruhig fitzt und der Fahrer durch Bewegungen nicht gestört wird. Auf Antrag eines Gendarmen in Groß-Gerau wurde eine Anzeige gegen einen Radfahrer vor Gericht verhandelt, der fein Kind auf einem auf der Mittelstange festgebundenen Kissen mitführte. Der Radfahrer wurde verurteilt, weil das Amtsgericht geltend machte, daß die Sitzgelegenheit des Kindes fest mit dem Rad verbunden fein müsse, ein lediglich festgebundenes Kissen aber dauernd rutsche.
Schach-Ecke.
Gearbeitet von K. Helling.
Schachaufgabe Nr. 128.
In dem abgebildeten Endspiel von K. A. L. Kubbel zieht Weiß an und soll Unentschieden erzwingen. Ueberraschenderweise muß der Weiße trotz seines geringen Materials noch eine Figur opfern, um das Patt zu erreichen.
b c d e f g h
a b c d e f g h Schachaufgabe Nr. 131.
8
7
6
6
4
3
2
1
8
7
6
5
4
3
2
1
J ■
M
Die nebenstehende Stellung enstand in einer Partie Koltanowski gegen Alexander im Turnier zu Hastings. Der Weiße ist am Zuge und kann die Dame des Gegners für zwei kleine Figuren bekommen.
Wie fetzt Weiß am stärksten fort?
4
8
7
6
5
3
2
1
Lösung der Schachaufgabe Ar. 125.
b
4
2
1
5
3
8
7
6
d e f g h
a b c d e f g h
■ vj
W. Eiche. Matt in drei Zügen: Weiß: Ka5, Dc7, Lb5, Se5, Se8, Be3, g3 (7); Schwarz: Kd5, La2, Sg8, Sh5, Ba7, e4, e7, g7, h6 (9).
1. Ka5—a6 (Weiß droht jetzt Da5 nebst Ld7 matt), SH5—f6. 2. Lb5—c6+, Kd5—e6. 3. Se8Xg7 matt; 1. ... Sg8—f6. 2. Dc7Xe7 nebst matt im nächsten Zuge. Die Verführung 1. Sd7 mit der Drohung 2. Dd6+, eXd. 3. Sc7 matt scheitert an 1. ... Ke6.
Lösung dec Schachaufgabe Jlr. 126.
Freiherr von Holzhausen. Matt in zwei Zügen. Weiß: Kal, DH3, Tb6, La7, Lg6 (5): Schwarz: Kgl, Ba2, b7, f2, H7, H4 (6).
1. Lg6-bl, a2Xbl. 2. TböXbl matt; 1. ... h7—h5 oder f2—fl. 2. Tb6—g6 matt.
Oie Narrenkappe.
Darüber lachen die andern.
„Mein Mann war der erste, der bei dem Diner das Wort ergriff."
„So? Und was hat er gesagt?"
„Er bat um einen Korkenzieher!"
. (Judge.)
In einem Schaufenster in der Hauptstraße konnte man neulich ein Plakat mit folgenden Worten lesen: „Töten Sie nicht Ihre Frau durch zu schwere Arbeit. Lassen Sie dieses unsaubere Handwerk von unserer elektrischen Waschmaschine ausführen!"
(Tit-Bits.) Merkwürdige Wissenschaft.
Der berühmte schwedische Chemiker B e r z e l i u s arbeitete in der denkbar einfachsten Weise. Alle seine bahnbrechenden analytischen Methoden, seine Bücher und wissenschaftlichen Berichte entstanden in seinem bescheidenen Häuschen, das sein einziges Laboratorium war, und unter Assistenz seiner einzigen Hilfskraft, der Köchin Anna. An sie hielten sich die neugierigen Nachbarn, wenn sie Näheres über ihren Herrn und sein Tun und Treiben wissen wollten. Er sei Chemiker, vertraute Anna ihnen an. Doch damit war ihnen wenig gedient. Was er eigentlich den ganzen Tag tue, wollten sie wissen. Nun, das sei leicht gesagt, meinte Anna. Er habe irgend etwas in einer großen Flasche, das leere er um in eine kleinere Flasche, und von dieser wieder in eine ganze kleine Flasche. Ja, und was geschieht dann mit dem Inhalt der ganz kleinen Flasche? forschten die unermüdlichen Nachbarn. „Den schütte ich dann weg", antwortete Anna trocken.
Aeberraschende Begegnung.
Der Generalfeldmarschall Graf H a e s e l e r ging in einem seiner letzten Lebensjahre über seine Felder in Harnekop und prüfte fein Korn. Hatte dazu feinen schlechtesten Rock angezogen und eine einfache Mütze aufgesetzt. Da sprengte ein junger Reiterofsizier vorbei, hielt vor dem Alten an und befahl: „Halten Sie mal mein Pferd, mir ist der Gurt geplatzt!"
Der Graf half dem Offizier gutwillig und meinte, er sei wohl zu scharf geritten.
„Das wollte ich gar nicht von Ihnen wissen!" antwortete der Leutnant ärgerlich. „Haben wohl bei der Kavallerie gedient?"
„Jawoll, Herr Leutnant!" „Befördert worden, he?" „Jawohl, Herr Leutnant!" „Wohl zum Wachtmeister?" „Nee, aber zum Generalfeldmarschall!" schmunzelte Haeseler. F. K.
Bedenkliche Voraussage.
Unter dem berühmten Chemiker Robert Bunsen machte ein Student im Laboratorium verschiedene Versuche; eines Tages fragte er feinen Meister: „Nicht wahr, Herr Geheimrat, wenn ich den Inhalt dieses Reagenzglases der von mir her- gestellten Mischung hinzu'füge, bann erhalte ich doch Knallquecksilber?" Bunsen sah sich zuerst die Arbeit des angehenden Chemikers und dann diesen selber eine Weile an und antwortete dann lakonisch nur: „S i e nicht mehr."
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