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Fußball der heimischen Mannschaften

austragen. Man rechnet den Teutonen ein kleines den Tabellenführer Alten-Buseck glatt mit 6:0 Plus zu, zumal sie den Vorteil des eigenen Platzes schlugen, so sollten sie auch gegen Wißmar auf haben. I eigenem Platze sicherer Sieger werden.

Aus den preußischen Nachbargebieten

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ins der

Die Olympia-Kernmannschaft der Turnerinnen wurde jetzt im Anschluß an einen Lehrgang in Hannover zusammengestellt, sie besteht aus 16 Turnerinnen, die sich am 29. Febr. zur zweiten Hebung treffen.

Der deutsche BMW.-Fahrer Klinke, der in der Gesamtwertung der Monte-Carlo-Stern­fahrt den 14. Platz belegte und die längste Strecke strafpunktfrei zurückgelegt hat, erhielt für diese Lei­stung einen Ehrenpreis. Klinke hat zum sechsten Male an der Sternfahrt teilgenommen, viermal blieb er strafpunktfrei.

D r. Herbert B u h tz, der sechsfache deutsche Meister im Einerrudern, hat sich verheiratet und als Zahnarzt in Berlin niedergelassen. Dr. Buhtz nimmt damit auch endgültig von seiner Ruderer- Laufbahn aus beruflichen Gründen Abschied.

Am kommenden Sonntag empfängt die erste Mannschaft des Tv. 1846 die gleiche vom To. Wißmar zum fälligen Derbandsfpiel. Dies Spiel ist für die Gruppenmeisterschaft von ausschlag, gebender Bedeutung, da beide Vereine zur Spitzen­gruppe gehören. Nachdem die Gießener vor kurzem

Kanadas Eishockey-Olympiamann­schaft trug das erste Spiel in Europa am Mitt­woch in Paris aus und gewann nach einer ein­drucksvollen Vorstellung überlegen mit 5:2 (1:0, 3:2, 1:0) gegen die Frankens Volants.

Die Kraftfahrzeug-Winterprüfung wird nach einer Anordnung des Führers des deut­schen Kraftfahrsportes, Korpsführer Hühnlein, bestimmt vom 3. bis 6. Februar ausgetragen. Die von verschiedenen Seiten aus Wettergründen be­fürchtete Verschiebung kann allein aus technischen Gründen nicht mehr erfolgen.

EinenTag der Süddeutschen" gab es am Freitag beim Meisterschaftsschießen der deut­schen Jäger in Berlin-Wannsee. Alle 14 am Wett­bewerb beteiligten Mannschaften stammten aus dem Süden Sieger wurde die erste Mannschaft von Oberbayern I mit 1767'/» Punkten vor Ober­

kreis Wetzlar.

ED Kinzenbach, 31. Jan. Die Freiwillige Feuerwehr und die Kriegerkamerad­schaft hielten dieser Tage ihre Jahreshauptver­sammlungen ab, in deren Verlauf ein ersprieß­liches Wirken der beiden Vereine während des ver­flossenen Jahres festzustellen war. Die Feuer­wehr konnte einige Male bei Bränden ihre Schlagfertigkeit beweisen, die Kriegerkame­radschaft kann die Errichtung eines Schieß­standes als besondere Leistung aufweisen. Die kürzlich in unserem Orte gegründete N S. - F r a u e n s ch a f t ist in ihrem Mitgliederbestand sehr erfreulich gewachsen. Heber 30 Frauen haben bereits ihren Beitritt erklärt. Die Führung der Frauenschaft wurde Frau A r m b r e ch t übertra­gen. Die NS ° G.Kraft durch Freude" veranstaltete im Saalbau von Peusch einen Film­abend, bei dem der FilmKrach um Jolanthe" aufgeführt wurde. Die Veranstaltung fand lebhaf­ten Beifall.

* Lützellinden, 31. Jan. Der hiesige Turn­verein hielt in der Gastwirtschaft Arnold seine Jahreshauptversammlung unter Leitung des Ver­einsvorsitzenden Karl Engel ab. Dietwart Lehrer Praß gab den Sportbericht, er sprach über die Aufgaben des Jahres 1936 und über die Bedeu­tung der Olympischen Spiele. Der Schriftführer Heinrich G ü m b e l trug den Geschäftsbericht vor. Turnwart Heinrich Jung erstattete den Turn­bericht, zunächst über die Schülerriege, die eine Stärke von 27 Mitgliedern hat und mit guten Lei­stungen aufwartete. Spielwart Karl H o ß b a ch trug den Spielbericht der Handballmannschaft vor, die es ebenfalls in kurzer Zeit zu ansehnlichen Lei­stungen gebracht hat und nun an erster Stelle in der 'Bezirksklasse steht. Von dem Kassierer Ludwig Engel wurde der Kassenbericht vorgetragen, der von zwei Mitgliedern geprüft und für richtig be­funden wurde. Der Vorsitzende dankte dem Kassie­rer für die gute Führung seines verantwortungs­vollen Amtes und erteilte ihm Entlastung. Im Vor­stand trat keine Aenderung ein. Der offizielle Teil der Versammlung wurde durch den Vorsitzenden Engel mit dreifachemSieg-Heil!" auf den Füh­rer geschlossen.

> Niederkleen, 31. Jan. Der von hier nach Lang-Göns führende Verbindungsweg, der sog. O st e r w e g , wird zur Zeit verbreitert. Das er­forderliche Gelände wurde im Hmlegungsoerfahren ausgewiesen. Die Straße soll auch eine neue Decke erhalten. Die Lieferung des Steinmaterials ist dem Hnternehmer R ü s p e l e r von hier übertragen worden. Der frühere Turnverein hat schon vor einigen Jahren mit dem Bau einer Turn- Halle begonnen. Infolge Auflösung des Turn­vereins wurde damals die Halle, zu deren Errich­tung die Gemeinde ein Grundstück von einem hiesi­gen Landwirt im Tauschwege erwarb und dem Turnverein zur Verfügung stellte, nur im Rohbau fertiggestellt. Um die Halle vor dem Verfall zu be­wahren, will sie nunmehr die Gemeinde fertig- stellen. Zunächst sollen Türen und Fenster ange-

Rundfunkproaramm.

Sonntag, 2. Februar:

1900 Artillerie-Sportverein.

Am Sonntag tragen die Blauweißen einen Freundschaftskampf gegen die Fußballelf der Ar­tilleristen aus. Der Artillerie-Sportverein, der damit zum ersten Mal in Gießen an die Oeffentlichkeit tritt, ist schon lange in sportlicher Hinsicht tätig. In der seitherigen Garnisonstadt Fulda bestanden Abteilungsmannschaften, die mit den einzelnen Ver­einen von Fulda und Umgebung regen Spielbetrieb unterhielten. Durch die Verlegung nach Gießen trat vorerst eine Unterbrechung der sportlichen Tätigkeit ein. Nun aber kommt auch der Sport zur Geltung.

Die Mannschaft des Artillerie-Sportvereins, die in der Aufstellung: Landsrath; Kucharzak, Reith; Waldmann, Stingel, (Speiet; Schwärze!, Brückner, Naumann, Schneider, Mesierschmidt antritt, besteht aus Spielern, die zum größten Teil mehr oder weniger in Vereinsmannschaften tätig waren.

Der Tormann Landsrath kommt aus dem Nie­derrheinbezirk und hat schon repräsentativ gewirkt. Kucharzak und Reith entstammen Bezirksklassen­vereinen aus Bochum und Gersfeld. Waldmann (Salzschlirf), Stingel (Holzhausen bei Marburg) und Speier (Wirges) sind Spieler aus der näheren Umgebung. Auch die Mannschaft von Schwärze! (Lauterbach) steht im Kreis Fulda mit an der Spitze. Brückner ist Mitglied von Hanau 93 und Naumann und Schneider sind in Saarbrücken bzw. Aschaffenburg beheimatet. Der Linksaußen Messer- schmidt ist durch seine Tätigkeit bei der Reserve der Eintracht Frankfurt a. M. bekannt.

Die Blauweißen haben daher auch den größten Teil der Ligamannschaft herangezogen. Lediglich verschiedene Nachwuchsspieler werden zur Sichtung eingestellt.

Di? Aufstellung lautet: Fischer; Schombert, Lip­pert; Mank, Kleinbell, Heilmann; Erhard, Clement, Schmelz, Hain, Henkelmann.

Oie Bezirksklaffe am Sonntag.

Naunheim Dillenburg.

SV. 05 Wetzlar VfB -Reichsbahn Gießen. Watzenborn-Steinberg Niedergirmes.

Die Dillenburger werden in Naunheim um eine Niederlage nicht herumkommen. Sollten die Naun­heimer überraschender Weise einen Punkt abgeben, so würde erneut die Meisterschaftsfrage aufgeworfen.

Die Wetzlarer müssen unbedingt, wenn sie die Chance weiterhin in dem Meisterschaftswettbewerb eine Rolle zu spielen, nicht aufgeben wollen, ge­winnen.

In Watzenborn treffen die beiden Tabellenletzten aufeinander. Die Gastgeber sollten gewinnen.

LfB.-^eichsbschn Gießen.

Die 1. Mannschaft in Wetzlar.

Das Vorspiel haben die Wetzlarer in Gießen überraschender Weise gewonnen. Dabei zeigten die Wetzlarer unbedingt die bessere Taktik. Ihre Ge­fährlichkeit haben die Wetzlarer eindeutig gegen 1900 Gießen bewiesen. Sie verfügen über eine gute Hintermannschaft. Die Läuferreihe besitzt in Ziel­berg einen guten Abwehr- und Aufbauspieler. Ihr Sturm wird von dem bekannten repräsentativen Wohlgemuth geführt. Man sieht im Gießener La­ger dem Spiele mit Besorgnis entgegen, denn Lehr­mund ist nicht dabei. Aber trotzdem können sich die Gäste auch in Wetzlar gut schlagen. Der Sturm scheint in Fahrt kommen zu wollen. Die gesamte Mannschaft wird den Wetzlarern einen schweren Gegner stellen.

Die Gießener fahren mit Helcher; Leutheuser I, Leutheuser II; Mund, Knauß, Hauptfeld; Fehling, L. Schmidt, Schorge, Heß, Szponick. Leiter des Spieles ist Horn (Bad-Nauheim).

Die 2. Mannschaft fährt nach Leihgestern und will den Sieg erringen. Da die Gastgeber in ihren Leistungen zurückgegangen sind und ihre Mann­schaft stark verjüngen mußten, besteht durchaus die Möglichkeit, daß den spielerfahrenen Gießenern ihr Vorhaben gelingt.

Die 3. Mannschaft muß nach Watzenborn-Stein­berg. Es ist fraglich, ob sie auf dortigem Gelände zu einem Erfolge kommt.

Die 3. Jugend spielt auf eigenem Platze gegen

Uhr: Bremer Hafenkonzert. 8.05: Gymnastik. 8.45: Orgelchoräle. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit. 10: Chorgesang. 10.45: Pack an Kamerad ...! Wir schmieden das Werk. Feier­liche Eröffnung des 3. Reichsberufswettkampfes. 11.30: Olympische Feierstunde. 12: Musik am Mit­tag. 14: Kinderfunk. 14.45: Das Volk erzählt. 15: Deutsche Scholle. 16: Nette Sachen aus Köln. 16: Die Eule aus Athen". Eine historische Komödie aus dem klassischen Altertum. 19.10: Anekdoten in

beiführenden Hmgehungsstraße, der auch einmal ' Auge gefaßt war, fällt durch die Beseitigung Kurve fort.

Worten und Noten. Musiker-Anekdoten in Dialog­form gebracht von Irmgard Zehner. 19.50: Sport­berichte. 20.05: 5. Sonntags-Konzert der Museums­gesellschaft. 22: Nachrichten, auch aus dem Sende­bezirk. 22.20: Sportspiegel des Sonntags. 22.45: Nachtmusik. 24 bis 2: Nachkonzert.

Montag, 3. Februar.

6 Hhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause (7) Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 9.30: Alemannische Hnterhaltungsstunde. 10.15: Schulfunk. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei von zwei bis drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Kinder­funk. 15.45: Konzert. 17.30: HJ.-Funk. 18: Fröhlicher Alltag! Ein buntes Konzert. 19.45: Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10: Ei, ei, wer kommt denn da?" Ein heiteres Funk­spiel um Dunkelmänner, Meckerer und Hamsterer. 21: Ja, das sind Sächelchen. 22: Nachrichten. 22.20: Kraftfahrzeugprüfung 1936. Bericht vom Ziel der ersten Etappe in Bayreuth. 22.25: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.30: Musik zurGuten Nacht". 24 bis 2: Nachtmusik.

bracht, später soll sie gedielt und mit der nötige» Inneneinrichtung versehen werden. Die Halle soll nach ihrer Fertigstellung als Versammlungsraum dienen. Die gefährliche Kurve amSchnei­der berg" im Zuge der Reichsstraße Wetzlar- Butzbach wird wesentlich verbessert werden.. Zur Verbreiterung der Straße und Abschwächung der Kurve hat der Bezirksverband Nassau das An­wesen des Landwirtes Heinrich Eckhardt käuflich erworben, das nach und nach abgebrochen wird. Das Stallgebäude ist bereits abgebrochen. Der Ab­bruch der übrigen Gebäude wird erfolgen, sobald der Schwiegersohn des bisherigen Besitzers, Bür­germeister Ohly, seine am Dorfausgang nach Dornholzhausen errichtete neue Hofreite, die bereits im Rohbau fertiggestellt ist, bezogen hat. Die Be- seitigung der gefürchteten Kurve wird in den Krei­sen der Kraftfahrer lebhaft begrüßt, haben sich doch in ihr in den letzten Jahren mehrere Kraftfahr­zeugunfälle ereignet. Der Bau einer am Orte vor-

bayern II (1729V»), Mittelfranken I, Schwaben I, Hnterfranken I, Niederbayern I, Mittelfranken II und Pfalz-Saar I.

*

Avory Brundage, der Präsident des Ame­rikanischen Olympischen Komitees, ist am Freitag an Bord derBremen" in Begleitung seines Schatzmeisters K i r b y und des Sprechers Der deut­schen Sportler in Amerika, Dietrich Wortmann, in Bremerhaven eingetroffen. Nach einer kurzen Begrüßung in den Räumen des Norddeutschen Lloyd folgte am Mittag ein offizieller Empfang im Bremer Rathaus.

Heuchelheim 2. Zwei gleichwertige Gegner ringen um den Sieg. Die 1. Schülerelf spielt gegen die gleiche des Lokalgegners.

FC.Teutonia^ Watzenborn-Steinberg

Am Sonntag empfängt die 1. Mannschaft der Teutonen die gleiche von Wetzlar-Niedergirmes 3um fälligen Verbandsrückspiel. Im Vergleich zu dem Vorspiel, das Wetzlar-Niedergirmes 3:2 gewann, dürften die Steinberger im Vorteil fein, allein schon durch die Chance des eigenen Platzes. Nie­dergirmes stellt eine körperlich starke Mannschaft ins Feld. Die Steinberger müssen alles daransetzen, um in diesem Spiele zwei wertvolle Punkte zu holen. Man erwartet einen spannenden Kampf.

Vorher wird wahrscheinlich die 2. Mannschaft ge­gen die 3. von VfB. ebenfalls ein Verbandsrückspiel

Fußball der Kreisklassen.

Verbandsspiele: Rodheim Lollar (Kel­ler, Naunheim); Leihgestern VfB.-R. II (Rüspe- ler, Gleiberg); Burgsolms Bissenberg II (Volk­mar, Wetzlar); Albshausen Spfr. Wetzlar (Grote, Mainzlar); Wetzlar II Hermannstein (Kleemann, Bissenberg); Werdorf Ehringshausen (Deibel, Gießen); Lich Lich II (Hillebrecht, Großen- Buseck); Steinberg II VfB.-R. III (Gerhardt, Steinbach); Grüningen Steinbach (Holzapfel, Lich); Krofdorf Alten-Buseck (Offenbacher, Gie­ßen); Tv. 1846 Wißmar (Decker, Garbenteich); Rodheim II Launsbach (Seitz, Heuchelheim); Flensungen Rüddingshausen (Pieh, Londorf); Waldgirmes Spfr. Wetzlar II (Wenzel, Schmal­bach); Aßlar II Spfr. Wetzlar III (Koob, Gar­benheim); Wetzlar III Naunheim II (Bernhardt, Philipvstein).

Gesellschaftsspiele: Garbenteich Klein- Linden (Kreiling, Gießen); Großen-Linden Fel­lingshausen (Hofmann, Wieseck).

Steinbach hat in Grüningen einen Gegner vor sich, der zu kämpfen versteht und den Gästen das Leben sauer machen wird; die Platzbefitzer haben die meisten Chancen. Alten-Buseck geht einen schwe­ren Weg, denn in Krofdorf ist sehr schwer zu ge­winnen. Ein knapper Sieg des Gastgebers wird erwartet. Wißmar fährt nach Gießen zu den Tur­nern. Diese haben inzwischen ihre Mannschaft vor­teilhaft verändert, so daß die Punkte in Gießen bleiben dürften. Rodheims Zweite sollte gegen die Launsbacher Elf keine Aussichten auf Sieg haben. Rüddingshausen fährt siegesgewiß nach Flensungen und sollte auch dort zu einem Siege kommen. Gar­benteich hat Klein-Linden zum Rückspiel verpflich­tet und sollte die Scharte des Vorspieles auswetzen können. Großen-Linden spielt erstmalig gegen Fel­lingshausen. Hier sind zwei gleichwertige Mann­schaften zur Stelle.

Fußballabteilung des Tv.1846 Gießen.

Erbprinz zu Solms-Hohensolms-Lich beteiligt sich am Olympia-Sternflug.

Für den großen Olympia-Sternflug nach Mün­chen und Garmisch-Partenkirchen liegen die Melde- Us.ten vor, bie insgesamt 69 Namen umfassen Am stärksten vertreten ist Deutschland mit 48 Maschi­nen Frankreich schickt sieben, Ungarn sechs Polen 06^6^1^ unö Sie Tschechoslowakei meldeten je jroei Maschinen Finnland und Dänemark je eine Unter den deutschen Teilnehmern befinden sich der bekannte Afrikaflieger Karl Schwaben und die vom Europaflug bekannten Hauptmann Seide- mann (Berttn) und Erbprinz Solms-Hohen- solms-Lich. 1 *

Deutsche Hochschul - Skimeiflerschasten.

Geri Lanlschner sieg, sicher Im Abfahr,slaus.

®.e . unb Münchener Hochschul-Ski-

rne'ter 1 cl;cxften begannen in Oberammergau mit 6em A b s a h r t sia u s. Die Strecke bot technisch !ClnU>0^en^en Schwierigkeiten, war aber infolqc bes Wechsesichnees und der zahlreichen Bodenwei. J®" ,?od| T** ^n,arf 3U nef)nwn. Sieger wurde in «taffe I her Favorit Geri Lantschner (IS). München) der aber m Theo Stark (Unioerfität hatte"^" emC" uberaschend starken Widersacher

19006 Handballer in Kassel.

Zum fälligen Gauliga-Verbandsspiel hat die Spiel- Vereinigung 1900 morgen dem Spielverein Kassel- Rothenditmold gegenüberzutreten. Beim Vorspiel vermochten die 1900er mit 11:7 Toren die Oberhand zu behalten. Die Rothenditmolder lieferten damals schon fast eine gleichwertige Partie, waren aber als Neuling noch nicht erfahren genug. Inzwischen hat ledoch die Mannschaft eine Menge hinzugelernt, was durch ihren günstigen vierten Rang in der Tabelle zum Ausdruck kommt. Die Gießener stehen also vor einer recht schweren Aufgabe. Hinzu kommt noch, daß erneute Umbesetzungen notwendig geworden sind, da auch Knop infolge Versetzung 'in den kom­menden Monaten nicht mehr zur Verfügung steht. Seinen Platz wird der seitherige Außenläufer Lud­wig Hofmann einnehmen. Im Sturm fällt Steines aus, der durch Höing, ein allerdings noch unbeschrie­benes Blatt, ersetzt wird.

Die rührige Jugend der 1900er empfängt auf eige­nem Platz (nach dem Fußballspiel) den rühmlichst bekannten Nachwuchs von Wetzlar-Niedergirmes zu einem Gesellschaftsspiel.

Mitgliederversammlung des Turnvereins Großen-Linden.

Die Versammlung wurde eröffnet durch das Lied Getreu allezeit". Der Vereinsführer Dr. Römer gab einen allgemeinen Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr und gedachte mit ehrenden Worten des verstorbenen Mitgliedes Wilh. Magnus. Die Mitgliederzahl des Vereins hat sich trotz einiger Austritte um 30 vermehrt, lieber die Arbeit der einzelnen Abteilungen berichteten eingehend die Fachwarte. Die zahlreichen guten Erfolge der Tur­ner und Turnerinnen, der Schüler und Schülerin­nen, sowie der Fußballabteilung gaben ein Bild von der fleißigen Arbeit der Fachwarte. Die Mit­gliederversammlung dankte Oberturnwart W. Weiß und seinen Mitarbeitern K. Seipp, O. Weiß, K. Seth, Ida Rett und A. Wei­nandt für ihre uneigennützige Arbeit.

In längeren Ausführungen begründete dann der Vereinsführer Dr. Römer die Selbstauflösung der DT. und ihr vollständiges Hebergehen in den Reichsbund für Leibesübungen. In feinen Aus­führungen kam der Redner auf die Geschichte der Deutschen Turnerschaft zu sprechen und gab hier einen interessanten Ueberblick der Entwicklung und geistigen Haltung bis auf den heutigen Tag. Mit Hinweisen auf die großen Aufgaben des Reichs­bundes für Leibesübungen und die Aufgaben der Turner in diesem Bunde schloß der Redner seinen mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Vortrag. Im weiteren Verlauf der Versammlung erstattete der Kassenwart L. Lang den Kassenbericht. Für seine uneigennützige Arbeit wurde ihm herzlich gedankt. Der Vereinsführer Dr. Römer wurde einstimmig wiedergewählt.

Die Sammlung für das WHW. ergab den Be­trag von 10 Mark. Es wurde dann noch bekannt- gegeben, daß am 22. Februar das Wintervergnügen ftattfinbet. Die Versammlung wurde in der üb­lichen Weise geschlossen.

Kurze Sportnotizen.

Beim Berliner Reitturnier stand der Freitagnachmittag im Zeichen der Reiterinnen, die die Jagdspringen um dasGoldene Armband und um dieGoldene Peitsche" zu bestreiten hatten. Den ersten Wettbewerb gewann Frau Franke auf Elsa, im Damensattel holte sich Frau M a r ck s aus Christel dieGoldene Peitsche" Frau Franke holte sich dann in einer Materialprüfung mit Trojaner einen zweiten Sieg.

5000r

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