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zeigen in die Hei­matzeitung, den Biefiener Anzeiger

Flammen. An der breiten Fahrstraße zwischen Douenne und Saucats kamen die Flammen zum Stillstand.

Kleine politische Nachrichten.

Der Danziger Volkstag ist für Montag zu einer Sitzung einberufen worden. Auf der Tages­ordnung steht die Wahl des neuen Volkstagspräsi­denten an Stelle des kürzlich zurückgetretenen bis­herigen Präsidenten, ferner die Abgabe einer Re­gierungserklärung.

Ministerpräsident Laval hatte eine längere Aus­sprache mit dem Vorstand der Vereinigung franzö- sischer Bürgermeister, der auf die Schwierig-

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Mitteilungen aus dem Publikum, die zur Aufklä­rung des Verbrechens führen, hat der Polizeipräsi­dent von Berlin eine Belohnung von 1000 Mark ausgefetzt.

Mussolini im Trauerzug für die Zlugzeugopfer.

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Eigentlich müßte man die Pioniere der technik als Heroen im besten Sinne des Wor-

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Neuzeit der Begriff vomFunk" entwickelte. Ern deutscher Physiker trat jahrelang sehr energisch gegen die falsche Anwendung des WortesFunkentele- araphie" auf so um die Jahrhundertwende herum, aber da war es schon zu spät, seine Hörer im Vor­tragssaal nahmen das höchstens zur Kenntms, sprachen aber nach wie vor von derFunkentele­graphie".

Patente, die die Welt bewegten.

In der Technik geht es nicht ohne Patent­schutz grundlegender Ideen und Erfindungen ab. Wer sich in den Annalen des Reichspatentamtes in Berlin auskennt, findet darin eine Reihe von Pa­tenten, die im wahrsten Sinne des Wortes die große Umwälzung in der drahtlosen Technik brachten. Sie gewährten deutschen Erfindungen Schutz in der ganzen Welt und schufen dem deutschen Kaufmann zusammen mit der deutschen Industrie neue Absatz­möglichkeiten in allen Ländern der Erde.

In den Patentakten findet man das Hauptpatent Nr. 179 807 vorn 4. März 1906. Es ist die Anrnel- düng der ersten V e r st ä r k e r r ö h r e der Welt, aus der die ganze Röhrentechnik von heute hervor­gegangen ist, und ohne die der Rundfunk schlechter­dings nicht möglich wäre. Bevor die Liebenröhre allerdings in die Praxis eingeführt wurde, vergingen noch Jahre. Die Akte Nr. 291604 beherbergt ein weiteres grundlegendes Patent: Mit ihm meldete Dr. Meißner die Rückkopplung an, die jahrzehntelang Grundlage für Sendung und Emp­fang wurde. Das soeben genannte Patent des rück­gekoppelten Audions hatte einen Vorläufer in dem Patent Nr. 271 059 vom 3. September 1911, mit dem von Br 0 nk die Hochfrequenzverstärkung schützen ließ.

Schon in seinem ersten grundlegenden Patent von 1906 hat von Lieben die Anwendungsgebiete der kommenden Röhren ganz klar umschrieben: Er wußte, was die deutsche Erfindung für die Tele- phonie, für die Sprache auf große Entfernungen, dann aber auch für die drahtlose Telephonie, ferner für die Verstärkung der Sprach- und Musikübertra­gungen und sogar für die Fernphotographie einmal bedeuten würde! Lieben hat in der Folge zahlreiche Patente angemeldet, keines aber ist so in die Ge­schichte der drahtlosen Telegraphie und Telephonie eingegangen wie das Patent vom Jahre 1906 mit der Nummer 179 807.

Heute kostet eine Verstärkerröhre ein paar Mark. Im Jahre 1912 rechnete von Lieben aus, daß bei einer Jahreserzeugung von 1000 Röhren ein Selbst­kostenpreis von 190 Mark für jede Röhre entstehen werde, der sich bei einer Erzeugung von 4000 Lampen aber schon auf 70 Mark pro Stück senken würde. Gegenwärtig sind nach rohen Schät­zungen in 60 Millionen Rundfunkempfängern allein mindestens 150 Millionen Röhren drin, und eine halbe Milliarde wird vorher schon verbraucht wor­den fein ... (Schluß folgt.)

tes bezeichnen, dennkleine Schwierigkeiten", wie lange durchgewachte Nächte und das Abwarten be­sonders günstiger Verhältnisse für ihre Versuche, Widerstände aller Art, Indolenz der technisch wenig aufgeklärten Mitmenschen alles das galt bei ihnen nicht, irgendwie waren sie alle von dem großen Glauben erfüllt, an einer Sache mit­zuarbeiten, die über kurz oder lang einmal erd­umspannend sein würde. Wußten sie auch noch nicht dasWie", war ihnen doch klar, daß irgend­welche brauchbaren Wege gefunden würden. Ja, manche in späteren Jahren als selbstverständlich ^angesehene Erfindung wurde erst gemacht, nachdem ihre Einführung einfach eine dringende Notwen­digkeit wurde ...

Eines Tages ärgerte sich Ferdinand Braun, der Erfinder des gekoppelten Senders, der aus der einfachen Sendeanordnung von M a r c 0 n i erst ein brauchbares Instrument für Funk über Lang­strecken schuf, allzu sehr über die verhältnismäßig kümmerlichen Ergebnisse mit den damals bekannten Kohärern, die die Vorläufer des späteren Detektors waren. Er erinnerte sich an Versuche, die er in seiner Schulzeit mit Stoffen wie Bleiglanz, Schwe­felkies und Braunstein gemacht hatte, und bei denen er eine Gleichrichtwirkung feststellte. Von die­sem Augenblick befaßte sich Braun damit, die Kri­stalldetektoren technisch durchzubilden und zu einem für die praktische Verwendung brauchbaren Instru­ment zu machen. Freilich es blieb vom ersten bis zum letzten Detektor in einer Beziehung das gleiche: Wackeln durfte man am Detek­tor nicht, sonst war der ganze Empfang ver­schwunden, bis eine neue fein ansprechende Berüh­rungsstelle gefunden war. Erst die Lieben- röhre und ihre verbesserten Nachfolger brachten die Erlösung vom Detektor. Ferdinand Braun selbst schuf dann in der nach ihm benannten Braunschen Röhre ein neues Instrument, das der Hochfrequenztechnik bedeutende Dienste ae= leistet hat.

Die Experimentalphysiker und Wissenschaftler jedenfalls, die damals die Jahre der Versuche mit- gemacht haben, erblickten nicht selten in dem harten Leben eine Abwechslung gegenüber der einförmigen Laboratoriumsarbeit. Professor Z., der spätere Ex­perimentalphysiker, sagte einmal in einem seiner Vorträge zu seinen Hörern:An den schweren See­gang bei unseren Versuchen in der Nordsee haben wir uns schnell gewöhnt obgleich sich dieser bei einem verankerten Feuerschiff unangenehmer be­merkbar macht als auf einem über das Meer jagen­den Schiff. Allerdings neigten wir damals zu der Ansicht, daß so ein Feuerschiff ein paar Grade mehr Freiheit besitzt, als die Mechanik allgemein von einem starren Körper lehrt. Aus den Bädern während der Fahrten mit den Lotsenjollen haben wir uns wenig gemacht, aber den Akkumulatoren find sie nicht immer gut bekommen. In einer Woche waren wir alle so seefest, daß wir auch bei W i n d- ftärfe 10 Erbsen mit Speck verlangten, während mitgenommene Besucher halb ohnmächtig in ihrer Koje lagen ..."

Weil dem Experimentalphysiker nicht zusagte, immer stundenlang auf die schweren Lotsenboote warten zu müssen, gründete er für den Sonder- 3roe(f sozusagen eine eigene Schiffahrtslinie: Er

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Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt

Das kontinentale Hochdruckgebiet hat seine Selb­ständigkeit verloren und stellt nur noch einen Aus­läufer des über Nordosteuropa zum Aufbau ge­kommenen äußerst starken Hochdruckgebietes dar, das sich zudem im weiteren Abbau befindet. Wenn auch die lebhafte, vom Atlantik ausgehende Wirbel­tätigkeit einen direkten Einfluß auf unser Wetter­gebiet hat, so ist doch jetzt die Möglichkeit gegeben, daß es zur Ausbildung einzelner örtlicher Gewit­ter bzw. zum zeitweiligen Auftreten von Bewölkung kommen wird.

Aussichten für Freitag: Heiter bis wol­kig, tagsüber recht warm und schwül, Neigung zu örtlicher Gewitterbildung, meist östliche und süd­liche Winde.

Aussichten für Samstag: Im ganzen freundlich und warm, doch Neigung zu Gewitter­bildung.

Lufttemperaturen am 21. August: mittags 26,5 Grad Celsius, abends 15,5 Grad; am 22. August: morgens 13,1 Grad. Maximum 27,6 Grad, Minimum 8,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. August: abends 19,8 Grad; am 22. August: mor­gens 16,4 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 11,4 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Emst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 35: 9945. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

feiten bei der Anwendung der Notverordnun­gen auf die Gemeinden aufmerksam machte. Der Ministerpräsident versicherte, daß die Bedürfnisse der Gemeinden weitgehend berücksichtigt werden würden, vorausgesetzt, daß die Richtlinien der Re­gierungspolitik von ihnen eingehalten würden. Die Bürgermeister haben daraufhin mit dem Finanz- und dem Innenminister über die Durchführung der Notverordnungen beraten^

Der Kriegsminister von Equador rief am Diens­tagmorgen den Staatspräsidenten Melasco I b a r r a zumDikta10 r aus. Aber schon in der Nacht zum Mittwoch fanden diese Diftaturbeftrebungen ein Ende, als Führer der Armee den Präsidenten und seine. Minister kurzerhand in Haft nahmen.

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Die Ueberführung der sieben Opfer des Flugzeug­unglücks bei Kairo in ihre Heimat erfolgte im Bei­sein Mussolinis in Rom. 10000 Mann aus ollen Truppengattungen eskortierten den Leichenzug, und 250000 Männer und Frauen grüßten die Toten.

(Scherl-Bilderdienft-M.)

3n der eigenen Schlinge gefangen. Schreckliches Ende eines Diebes.

Aus Lichtenfels (Oberfranken) wird berichtet: Der verheiratete 27jährige Ludwig Schramm wurde morgens von drei Arbeitern in einer Straße in Lichtenfels zwischen zwei Säcken liegend aufgefun­den. Schramm hatte eine Schlinge um den Hals, an der die Säcke befestigt waren und gab noch einige Lebenszeichen von sich, doch trat der Tod alsbald ein. Die polizeilichen Erhebungen er­gaben, daß Schramm das Opfer feiner eige­nen Dieberei geworden ist. Er stieg nachts in den Garten eines Kaufmanns ein und stahl hier zwei Säcke mit Gemüse. Die beiden Säcke befestigte Schramm an einem Strick, den er über die Schul­tern und um den Hals legte. Beim Transport scheint sich einer der Säcke gelöst zu haben und von der Schulter heruntergerutscht zu fein, so daß die Schlinge zusammengezogen wurde. So wurde Schramm vom Diebesgut ums Leben gebracht.

Schwere Unwetter über JteapeL

Ein furchtbares Unwetter hat über der Ge­gend von Neapel gewütet, bei dem elf Menschen ums Leben kamen. Während eines heftigen Gewitters kam es zu starken Wolkenbrüchen. Blitz­schläge und Wassermassen richteten schwere Schä­den an. Fast sämtliche Telephonverbindungen zwi­schen Neapel und der Umgegend wurden unter­brochen. Die elektrischen Bahnen konnten nicht mehr verkehren. Das am Meer gelegene Castella Mare wurde besonders schwer heimgesucht. Durch das Hochwasser dreier Flüsse wurde die Stadt teilweise in einer Höhe von zwei Meter unter Wasser ge­setzt. Dabei ertranken vier Personen, während fünf andere schwer verletzt wurden. Militär und Feuerwehr wurden sofort eingesetzt; sie suchten den Wassermassen einen anderen Weg zu schaffen, um die Gefahr für die Stadt zu beseitigen. Ebenso schwer wütete das Unwetter in Gragnono, wo so- gar sieben Todesopfer zu beklagen sind.

Riesiger Waldbrand bei Bordeaux.

Ein Waldbrand hat zwischen Douenne und Saucats südlich von Bordeaux gegen 900 Hektar Wald vernichtet. Das Feuer hatte sich sehr schnell ausgebreitet. Bald stand ein 15 Kilometer langer und vier Kilometer breiter Strich vollkommen in

schaffte sich ein Segelboot und ein Paddelboot an. Bei der ersten Fahrt zwischen einem Feuerschiff und Neuwerk allerdings schlug das Boot schon um, und ein Heringsdampfer fischte den Gelehrten aus der See. Die Fischer sagten damals von ihm: ,^)ei supt sich noch af!"

Kein Radio, nur gemütliche Unterhaltung!"

In den Tagen, in denen noch die Trichterlaut­sprecher mit fürchterlichen Ausmaßen das Feld be­herrschten und der Gastwirt, deretwas auf sich hielt" und seinen Gästen etwas Besonderes bieten wollte, die Wahl ließ, ob man den Grammophon­trichter ober den Trichterlautsprecher hören wolle, versuchte ein Gaststättenbesitzer gus der Chaussee­straße in Berlin, seinen Gästenwissenschaftlich" zu kommen. Er stellte ein großes Plakat in sein Schaufenster und malte die Worte darauf:Wissen Sie, was elektrische Schwingungen sind? Musik­instrumente geben 50 bis 3000 Schwingungen pro Sekunde. Die Großfunkstationen strahlen 10 000 bis 20 000 Schwingungen pro Sekunde aus. Die Kurz­wellenamateure bringen es auf 2 000 000 Schwin­gungen! Die Lichtstrahlen schwingen 100 Billionen mal in der Sekunde. Röntgenstrahlen schwingen 1 Trillion mal. Radioaktive Strahlen schwingen noch hundertmal schneller. Können Sie das in einer Ziffer ausdrücken?!" Die Vorübergehenden blieben stehen, gingen hinein, tranken eine Taffe Kaffee und ließen Zettelchen, eng bedeckt mit Ziffern, liegen.

Der Konkurrent dieses Gastwirtes, wissenschaftlich weniger auf der Höhe, aber ein Praktiker aus Er­fahrung, hatte erkannt, daß es manche Gäste auch vorzogen, einmal den Stimmen der Lautsprecher zu entrinnen. Er schrieb an fein Schaufenster:Kein Radio, keine Musik, nur gemütliche Unterhaltung!" Amerikas erste Radiostationen deutsch..

Wie schnell die deutschen Funktechniker und Ge­lehrten aus dem neuen Wunder der drahtlosen Welle ein großes Ausfuhrgut aus Deutschland zu machen verstanden, dafür ein Beispiel: Der Ita­liener M a r c 0 n i, der hauptsächlich mit englischen Gesellschaften gufammengearbeitet hat, strebte be­greiflicherweise eine Vormachtstellung auf dem neuen Gebiete an. Im Sommer 1903 traf in Neuyork ein deutscher Amerikadampfer ein, dessen Ladegut recht sorgsam behandelt wurde. Das Ladegut bestand aus den ersten von insgesamt 20 Funkstationen, die über die ganzen Vereinigten Staaten verteilt wurden. Der Erbauer war aber nicht Marconi; die ersten Radiostationen Amerikas, die allerdings nur Funk­stationen waren, aber für Rundsprüche Verwendung fanden, sind in Berlin von der AEG. gebaut worden.

Diese amerikanischen Funkstationen aus Berlin waren die ersten Stationen, die einen Riesenabsatz der deutschen funktechnischen Industrie einleiteten.

Beinahe hieß es funkenlose Telegraphie".

Wie aus Satzbildungen, die an sich ganz falsch sind, Begriffe werden, lehrt das WortFunken- telegraphie". Man glaubte in den Kindheits­tagen der drahtlosen Telegraphie, daß der Funke eigentlich die Hauptsache fei, während ihn ernste Wissenschaftler mit Recht nur als notwendiges Uedel betrachteten. Das Ideal dieser Männer mar diefun­kenlose Telegraphie", die ja dann Jahre später auch gekommen ist. Noch in den nächsten Jahren sprach man indessen soviel von Knallfunkenstrecken und später von tönenden Löschfunken, daß sich die falsche Bezeichnung nicht bloß einbürgerte, sondern darüber hinaus zum Wortbild wurde, aus dem sich in der

... bloß nicht am Detektor wackeln!" Ans des Rundfunks Kindertagen. Merkwürdigkeiten zwischen Sender, Antenne und Lautsprecher.

Berichtet von Hermann Dembeck.

u jr., . ÄÄ? FrifdieSeefifdie Kochfische und Filets ! engeren Heimat!

Die Beerdigung findet Freitag, 23. August, nachmittags 31/0 Uhr statt

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen-

Ph. Peppier VI.

L. Peppier und Familie

L. Keßler X. und Familie.

Todesanzeige.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsern lieben Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Ururgroß­vater, Schwager und Onkel

Am Sonntagabend 10y2 Uhr entschlief sanft unser

lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel

Herr Ph. Henkel

im 82. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Familie H. Ruhl

Familie J. HenkeL

Gießen (Sonnenstraße 18), den 22. August 1935.

Die Beerdigung hat bereits stattgefunden.

Philipp Peppier IV

im 91. Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit abzurufen