Funk-
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28. Angust 1935: Monats-Versammlung S. September: Septemb.-Wanderunfl liehe Anihaas»
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Flammen. An der breiten Fahrstraße zwischen Douenne und Saucats kamen die Flammen zum Stillstand.
Kleine politische Nachrichten.
Der Danziger Volkstag ist für Montag zu einer Sitzung einberufen worden. Auf der Tagesordnung steht die Wahl des neuen Volkstagspräsidenten an Stelle des kürzlich zurückgetretenen bisherigen Präsidenten, ferner die Abgabe einer Regierungserklärung.
Ministerpräsident Laval hatte eine längere Aussprache mit dem Vorstand der Vereinigung franzö- sischer Bürgermeister, der auf die Schwierig-
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Mitteilungen aus dem Publikum, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, hat der Polizeipräsident von Berlin eine Belohnung von 1000 Mark ausgefetzt.
Mussolini im Trauerzug für die Zlugzeugopfer.
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Eigentlich müßte man die Pioniere der technik als Heroen im besten Sinne des Wor-
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Neuzeit der Begriff vom „Funk" entwickelte. Ern deutscher Physiker trat jahrelang sehr energisch gegen die falsche Anwendung des Wortes „Funkentele- araphie" auf — so um die Jahrhundertwende herum, aber da war es schon zu spät, seine Hörer im Vortragssaal nahmen das höchstens zur Kenntms, sprachen aber nach wie vor von der „Funkentelegraphie".
Patente, die die Welt bewegten.
In der Technik geht es nicht ohne Patentschutz grundlegender Ideen und Erfindungen ab. Wer sich in den Annalen des Reichspatentamtes in Berlin auskennt, findet darin eine Reihe von Patenten, die im wahrsten Sinne des Wortes die große Umwälzung in der drahtlosen Technik brachten. Sie gewährten deutschen Erfindungen Schutz in der ganzen Welt und schufen dem deutschen Kaufmann zusammen mit der deutschen Industrie neue Absatzmöglichkeiten in allen Ländern der Erde.
In den Patentakten findet man das Hauptpatent Nr. 179 807 vorn 4. März 1906. Es ist die Anrnel- düng der ersten V e r st ä r k e r r ö h r e der Welt, aus der die ganze Röhrentechnik von heute hervorgegangen ist, und ohne die der Rundfunk schlechterdings nicht möglich wäre. Bevor die Liebenröhre allerdings in die Praxis eingeführt wurde, vergingen noch Jahre. Die Akte Nr. 291604 beherbergt ein weiteres grundlegendes Patent: Mit ihm meldete Dr. Meißner die Rückkopplung an, die jahrzehntelang Grundlage für Sendung und Empfang wurde. Das soeben genannte Patent des rückgekoppelten Audions hatte einen Vorläufer in dem Patent Nr. 271 059 vom 3. September 1911, mit dem von Br 0 nk die Hochfrequenzverstärkung schützen ließ.
Schon in seinem ersten grundlegenden Patent von 1906 hat von Lieben die Anwendungsgebiete der kommenden Röhren ganz klar umschrieben: Er wußte, was die deutsche Erfindung für die Tele- phonie, für die Sprache auf große Entfernungen, dann aber auch für die drahtlose Telephonie, ferner für die Verstärkung der Sprach- und Musikübertragungen und sogar für die Fernphotographie einmal bedeuten würde! Lieben hat in der Folge zahlreiche Patente angemeldet, keines aber ist so in die Geschichte der drahtlosen Telegraphie und Telephonie eingegangen wie das Patent vom Jahre 1906 mit der Nummer 179 807.
Heute kostet eine Verstärkerröhre ein paar Mark. Im Jahre 1912 rechnete von Lieben aus, daß bei einer Jahreserzeugung von 1000 Röhren ein Selbstkostenpreis von 190 Mark für jede Röhre entstehen werde, der sich bei einer Erzeugung von 4000 Lampen aber schon auf 70 Mark pro Stück senken würde. Gegenwärtig sind nach rohen Schätzungen in 60 Millionen Rundfunkempfängern allein mindestens 150 Millionen Röhren drin, und eine halbe Milliarde wird vorher schon verbraucht worden fein ... (Schluß folgt.)
tes bezeichnen, denn „kleine Schwierigkeiten", wie lange durchgewachte Nächte und das Abwarten besonders günstiger Verhältnisse für ihre Versuche, Widerstände aller Art, Indolenz der technisch wenig aufgeklärten Mitmenschen — alles das galt bei ihnen nicht, irgendwie waren sie alle von dem großen Glauben erfüllt, an einer Sache mitzuarbeiten, die über kurz oder lang einmal erdumspannend sein würde. Wußten sie auch noch nicht das „Wie", war ihnen doch klar, daß irgendwelche brauchbaren Wege gefunden würden. Ja, manche in späteren Jahren als selbstverständlich ^angesehene Erfindung wurde erst gemacht, nachdem ihre Einführung einfach eine dringende Notwendigkeit wurde ...
Eines Tages ärgerte sich Ferdinand Braun, der Erfinder des gekoppelten Senders, der aus der einfachen Sendeanordnung von M a r c 0 n i erst ein brauchbares Instrument für Funk über Langstrecken schuf, allzu sehr über die verhältnismäßig kümmerlichen Ergebnisse mit den damals bekannten Kohärern, die die Vorläufer des späteren Detektors waren. Er erinnerte sich an Versuche, die er in seiner Schulzeit mit Stoffen wie Bleiglanz, Schwefelkies und Braunstein gemacht hatte, und bei denen er eine Gleichrichtwirkung feststellte. Von diesem Augenblick befaßte sich Braun damit, die Kristalldetektoren technisch durchzubilden und zu einem für die praktische Verwendung brauchbaren Instrument zu machen. Freilich — es blieb vom ersten bis zum letzten Detektor in einer Beziehung das gleiche: Wackeln durfte man am Detektor nicht, sonst war der ganze Empfang verschwunden, bis eine neue fein ansprechende Berührungsstelle gefunden war. Erst die Lieben- röhre und ihre verbesserten Nachfolger brachten die Erlösung vom Detektor. Ferdinand Braun selbst schuf dann in der nach ihm benannten Braunschen Röhre ein neues Instrument, das der Hochfrequenztechnik bedeutende Dienste ae= leistet hat.
Die Experimentalphysiker und Wissenschaftler jedenfalls, die damals die Jahre der Versuche mit- gemacht haben, erblickten nicht selten in dem harten Leben eine Abwechslung gegenüber der einförmigen Laboratoriumsarbeit. Professor Z., der spätere Experimentalphysiker, sagte einmal in einem seiner Vorträge zu seinen Hörern: „An den schweren Seegang bei unseren Versuchen in der Nordsee haben wir uns schnell gewöhnt — obgleich sich dieser bei einem verankerten Feuerschiff unangenehmer bemerkbar macht als auf einem über das Meer jagenden Schiff. Allerdings neigten wir damals zu der Ansicht, daß so ein Feuerschiff ein paar Grade mehr Freiheit besitzt, als die Mechanik allgemein von einem starren Körper lehrt. Aus den Bädern während der Fahrten mit den Lotsenjollen haben wir uns wenig gemacht, aber den Akkumulatoren find sie nicht immer gut bekommen. In einer Woche waren wir alle so seefest, daß wir auch bei W i n d- ftärfe 10 Erbsen mit Speck verlangten, während mitgenommene Besucher halb ohnmächtig in ihrer Koje lagen ..."
Weil dem Experimentalphysiker nicht zusagte, immer stundenlang auf die schweren Lotsenboote warten zu müssen, gründete er für den Sonder- 3roe(f sozusagen eine eigene Schiffahrtslinie: Er
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Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt
Das kontinentale Hochdruckgebiet hat seine Selbständigkeit verloren und stellt nur noch einen Ausläufer des über Nordosteuropa zum Aufbau gekommenen äußerst starken Hochdruckgebietes dar, das sich zudem im weiteren Abbau befindet. Wenn auch die lebhafte, vom Atlantik ausgehende Wirbeltätigkeit einen direkten Einfluß auf unser Wettergebiet hat, so ist doch jetzt die Möglichkeit gegeben, daß es zur Ausbildung einzelner örtlicher Gewitter bzw. zum zeitweiligen Auftreten von Bewölkung kommen wird.
Aussichten für Freitag: Heiter bis wolkig, tagsüber recht warm und schwül, Neigung zu örtlicher Gewitterbildung, meist östliche und südliche Winde.
Aussichten für Samstag: Im ganzen freundlich und warm, doch Neigung zu Gewitterbildung.
Lufttemperaturen am 21. August: mittags 26,5 Grad Celsius, abends 15,5 Grad; am 22. August: morgens 13,1 Grad. Maximum 27,6 Grad, Minimum 8,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. August: abends 19,8 Grad; am 22. August: morgens 16,4 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 11,4 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Emst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VII. 35: 9945. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei
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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
feiten bei der Anwendung der Notverordnungen auf die Gemeinden aufmerksam machte. Der Ministerpräsident versicherte, daß die Bedürfnisse der Gemeinden weitgehend berücksichtigt werden würden, vorausgesetzt, daß die Richtlinien der Regierungspolitik von ihnen eingehalten würden. Die Bürgermeister haben daraufhin mit dem Finanz- und dem Innenminister über die Durchführung der Notverordnungen beraten^
Der Kriegsminister von Equador rief am Dienstagmorgen den Staatspräsidenten Melasco I b a r r a zumDikta10 r aus. Aber schon in der Nacht zum Mittwoch fanden diese Diftaturbeftrebungen ein Ende, als Führer der Armee den Präsidenten und seine. Minister kurzerhand in Haft nahmen.
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Die Ueberführung der sieben Opfer des Flugzeugunglücks bei Kairo in ihre Heimat erfolgte im Beisein Mussolinis in Rom. 10000 Mann aus ollen Truppengattungen eskortierten den Leichenzug, und 250000 Männer und Frauen grüßten die Toten.
(Scherl-Bilderdienft-M.)
3n der eigenen Schlinge gefangen. — Schreckliches Ende eines Diebes.
Aus Lichtenfels (Oberfranken) wird berichtet: Der verheiratete 27jährige Ludwig Schramm wurde morgens von drei Arbeitern in einer Straße in Lichtenfels zwischen zwei Säcken liegend aufgefunden. Schramm hatte eine Schlinge um den Hals, an der die Säcke befestigt waren und gab noch einige Lebenszeichen von sich, doch trat der Tod alsbald ein. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, daß Schramm das Opfer feiner eigenen Dieberei geworden ist. Er stieg nachts in den Garten eines Kaufmanns ein und stahl hier zwei Säcke mit Gemüse. Die beiden Säcke befestigte Schramm an einem Strick, den er über die Schultern und um den Hals legte. Beim Transport scheint sich einer der Säcke gelöst zu haben und von der Schulter heruntergerutscht zu fein, so daß die Schlinge zusammengezogen wurde. So wurde Schramm vom Diebesgut ums Leben gebracht.
Schwere Unwetter über JteapeL
Ein furchtbares Unwetter hat über der Gegend von Neapel gewütet, bei dem elf Menschen ums Leben kamen. Während eines heftigen Gewitters kam es zu starken Wolkenbrüchen. Blitzschläge und Wassermassen richteten schwere Schäden an. Fast sämtliche Telephonverbindungen zwischen Neapel und der Umgegend wurden unterbrochen. Die elektrischen Bahnen konnten nicht mehr verkehren. Das am Meer gelegene Castella Mare wurde besonders schwer heimgesucht. Durch das Hochwasser dreier Flüsse wurde die Stadt teilweise in einer Höhe von zwei Meter unter Wasser gesetzt. Dabei ertranken vier Personen, während fünf andere schwer verletzt wurden. Militär und Feuerwehr wurden sofort eingesetzt; sie suchten den Wassermassen einen anderen Weg zu schaffen, um die Gefahr für die Stadt zu beseitigen. Ebenso schwer wütete das Unwetter in Gragnono, wo so- gar sieben Todesopfer zu beklagen sind.
Riesiger Waldbrand bei Bordeaux.
Ein Waldbrand hat zwischen Douenne und Saucats südlich von Bordeaux gegen 900 Hektar Wald vernichtet. Das Feuer hatte sich sehr schnell ausgebreitet. Bald stand ein 15 Kilometer langer und vier Kilometer breiter Strich vollkommen in
schaffte sich ein Segelboot und ein Paddelboot an. Bei der ersten Fahrt zwischen einem Feuerschiff und Neuwerk allerdings schlug das Boot schon um, und ein Heringsdampfer fischte den Gelehrten aus der See. Die Fischer sagten damals von ihm: ,^)ei supt sich noch af!"
Kein Radio, nur gemütliche Unterhaltung!"
In den Tagen, in denen noch die Trichterlautsprecher mit fürchterlichen Ausmaßen das Feld beherrschten und der Gastwirt, der „etwas auf sich hielt" und seinen Gästen etwas Besonderes bieten wollte, die Wahl ließ, ob man den Grammophontrichter ober den Trichterlautsprecher hören wolle, versuchte ein Gaststättenbesitzer gus der Chausseestraße in Berlin, seinen Gästen „wissenschaftlich" zu kommen. Er stellte ein großes Plakat in sein Schaufenster und malte die Worte darauf: „Wissen Sie, was elektrische Schwingungen sind? Musikinstrumente geben 50 bis 3000 Schwingungen pro Sekunde. Die Großfunkstationen strahlen 10 000 bis 20 000 Schwingungen pro Sekunde aus. Die Kurzwellenamateure bringen es auf 2 000 000 Schwingungen! Die Lichtstrahlen schwingen 100 Billionen mal in der Sekunde. Röntgenstrahlen schwingen 1 Trillion mal. Radioaktive Strahlen schwingen noch hundertmal schneller. Können Sie das in einer Ziffer ausdrücken?!" Die Vorübergehenden blieben stehen, gingen hinein, tranken eine Taffe Kaffee und ließen Zettelchen, eng bedeckt mit Ziffern, liegen.
Der Konkurrent dieses Gastwirtes, wissenschaftlich weniger auf der Höhe, aber ein Praktiker aus Erfahrung, hatte erkannt, daß es manche Gäste auch vorzogen, einmal den Stimmen der Lautsprecher zu entrinnen. Er schrieb an fein Schaufenster: „Kein Radio, keine Musik, nur gemütliche Unterhaltung!" Amerikas erste Radiostationen deutsch..
Wie schnell die deutschen Funktechniker und Gelehrten aus dem neuen Wunder der drahtlosen Welle ein großes Ausfuhrgut aus Deutschland zu machen verstanden, dafür ein Beispiel: Der Italiener M a r c 0 n i, der hauptsächlich mit englischen Gesellschaften gufammengearbeitet hat, strebte begreiflicherweise eine Vormachtstellung auf dem neuen Gebiete an. Im Sommer 1903 traf in Neuyork ein deutscher Amerikadampfer ein, dessen Ladegut recht sorgsam behandelt wurde. Das Ladegut bestand aus den ersten von insgesamt 20 Funkstationen, die über die ganzen Vereinigten Staaten verteilt wurden. Der Erbauer war aber nicht Marconi; die ersten Radiostationen Amerikas, die allerdings nur Funkstationen waren, aber für Rundsprüche Verwendung fanden, sind in Berlin von der AEG. gebaut worden.
Diese amerikanischen Funkstationen aus Berlin waren die ersten Stationen, die einen Riesenabsatz der deutschen funktechnischen Industrie einleiteten.
Beinahe hieß es „funkenlose Telegraphie".
Wie aus Satzbildungen, die an sich ganz falsch sind, Begriffe werden, lehrt das Wort „Funken- telegraphie". Man glaubte in den Kindheitstagen der drahtlosen Telegraphie, daß der Funke eigentlich die Hauptsache fei, während ihn ernste Wissenschaftler mit Recht nur als notwendiges Uedel betrachteten. Das Ideal dieser Männer mar die „funkenlose Telegraphie", die ja dann Jahre später auch gekommen ist. Noch in den nächsten Jahren sprach man indessen soviel von Knallfunkenstrecken und später von tönenden Löschfunken, daß sich die falsche Bezeichnung nicht bloß einbürgerte, sondern darüber hinaus zum Wortbild wurde, aus dem sich in der
„... bloß nicht am Detektor wackeln!" Ans des Rundfunks Kindertagen. — Merkwürdigkeiten zwischen Sender, Antenne und Lautsprecher.
Berichtet von Hermann Dembeck.
„ u jr., . ÄÄ? FrifdieSeefifdie Kochfische und Filets ! engeren Heimat!
Die Beerdigung findet Freitag, 23. August, nachmittags 31/0 Uhr statt
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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen-
Ph. Peppier VI.
L. Peppier und Familie
L. Keßler X. und Familie.
Todesanzeige.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsern lieben Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Ururgroßvater, Schwager und Onkel
Am Sonntagabend 10y2 Uhr entschlief sanft unser
lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel
Herr Ph. Henkel
im 82. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie H. Ruhl
Familie J. HenkeL
Gießen (Sonnenstraße 18), den 22. August 1935.
Die Beerdigung hat bereits stattgefunden.
Philipp Peppier IV
im 91. Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit abzurufen


