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der Landstraße LIchLangsdorf ebenfalls aufgehoben.

** Jungvolk zieht aus zumGelände- spiel. Nachdem am gestrigen Nachmittag das Gie­ßener Jungvolk mit allem Material in marsch- mäßiger Ausrüstung und mit einem stattlichen Handwagenpark auf dem vorderen Trieb zu einem Appell angetreten war, zogen heute am frühen Morgen die jungen Mannschaften wieder hinaus, um m der Richtung nach Reiskirchen ihr mehr­tägiges Geländespiel durchzuführen. Die Jungen hatten bereits die Markierungen in Form von roten, weißen und grünen Armbinden angelegt, um sich als Gegenparteien kenntlich zu machen. Der

bmk............................. MMMBasaraMaai

Am 20. Oktober sammeln Zehntausende von Iungmädels des BD2ll. für das Winterhilfs­werk Kinderwäsche und Kinderkleidung. Oeffnek Schränke und Truhen, spendet Kinderwäfche und kinderklelder am 20. Oktober für das

DhW.t

Morgen war. reichlich frisch, die Nebel hingen noch tief, die Jungens aber waren lustig und guter DinZe und freuten sich sichtlich auf die unterhalt­samen Tage.

** Radfahrwege und mehr Licht in der äußeren Frankfurter Straße. Seit gestern sind die in der Frankfurter Straße auf beiden Seiten neben den Bürgersteigen angelegten Radfahrerwege von der Klinikstraße ab bis zur Stadtgrenze an der Eisenbahnbrücke vor Klem-Lin- den für den Verkehr freigegeben worden. Ferner wurden die Verkehrsverhältnisse in der äußeren Frankfurter Straße durch die Anbringung weiterer Straßenlampen verbessert, die am gestrigen Mon­tagabend zum ersten Male ihr Licht spendeten. Diese beiden wesentlichen Verbesserungen werden von den zahlreichen Straßenpassanten, insbesondere auch von den Bewohnern unseres Vorortes Klein- Linden, dankbar begrüßt.

** Familienfeier im Bauer schen G e - sangverein. Am Sonntag beging der Bauersche Gesangverein seine diesjährige Familienfeier auf derKarlsruhe". In Vertretung des am Erscheinen verhinderten Vereinssührers Ley begrüßte der stellvertretende Vereinsführer A. Schneider die Sangesbrüder und die Gäste mit ihren Angehöri­gen, wobei er mit besonderer Freude betonte, daß außer den aktiven Sängern auch viele passive Mit­glieder zu dieser Gemeinschaftsfeier erschienen seien. Weiterhin beglückwünschte der Redner den ältesten Sangesbruder des Vereins Georg Todt, zu sei­nem 82. Geburtstag, wobei er mit ehrenden Wor­ten der großen Verdienste dieses Sängerveteranen um den Verein und das deutsche Lied gedachte. An­schließend brachte der Kreiswcckter des Deutschen Sängerbundes K. Müller die herzlichen Glück­wünsche der Sängerschaft des Kreises an Georg Todt zum Ausdruck mit der Hoffnung, daß es dem Jubilar vergönnt sein möchte, auch weiterhin in aller Frische seine Kraft in den Dienst des deut­schen Liedes zu stellen. Die Sangesbrüder ehrten ihren Senior mit dem musikalischen Sängerglück­wunsch. In froher Stimmung, bei schönen Liedern und flottem Tanz vergnügte sich die Festgemein­schaft einige Stunden lang in bester Weise._________

** Der Kavallerie.Verein hielt am Samstagabend im VereinslokalHessischer Hof" seine Oktober-Monatsversammlung verbunden mit einem Kameradschastsabend ab. Der Vereinssichrer, Kam. Ernst Hartmann, begrüßte die zahlreich erschienenen Kameraden, besonders Wachtmeister Finke mit seinen Reitern vom Reiterzug des hiesi­gen Regiments. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß durch die Wiederaufrichtung der Wehrmacht auch der Verein eine stärkere Belebung erfahren möchte. Bei der Beratung organisatorischer Fragen wurde darum auch der Wunsch nach einer engeren Ver­bindung mit den aktiven Reitern ausgesprochen. Es ist beabsichtigt, die Kameradschaftsabende durch ge­eignete Vorträge zu beleben, bei denen die alten Kavalleristen ihre Kriegserlebnisse gegen die prakti­schen Erfahrungen der jungen Soldaten austauschen.

Weiterhin kam die beabsichtigte Gründung eines Unteroerbandes Hessen im Waffenring der deutschen Kavallerie zur Sprache. Es ist auch in diesem Jahre eine Weihnachtsfeier geplant, die in einfachem Rah­men als Weiynachtsbescherung gedacht ist. Der Ver- einsführer berichtete von der Teilnahme an der Be- erdigung des Kam. K ö f i n g e r, Babenhausen, des­sen Andenken in hergebrachter Weise geehrt wurde. In seinem Schlußwort gab Kam. Hartmann der Freude über die Wiedergewinnung der Wehrhoheit Ausdruck und feierte den Führer und Reichskanzler als den Retter der Deutschen und den Baumeister des Dritten Reiches, auf den er ein dreifaches, feurig aufgenommenes Sieg-Heil ausbrachte. Bei dem an- schließenden kameradschaftlichen Beisammensein kam der Rerterhumor zur Geltung.

Oberheffen.

Ehrung eines Feuerwehrveteranen.

* Lollar, 11. Oktober. Die Freiwillige Feuerwehr Lollar hielt gestern abend im Beisein des Kreisseuerwehrinspektors Bouffier ihre Schlußübung ab. Nach dem Einrücken unter den Klängen ihrer eigenen Kapelle versammelte sich die Wehr zu einer außerordentlichen General-Ver­sammlung in ihrem VereinslokalZum Schwanen". Oberbrand-meister Rohrbach begrüßte die Kame­raden. Sein Gruß galt besonders Bürgermeister Pg. Böhm, der sich hier zum ersten Male der Wehr vorstellte, Kreisfeuerwehrinspektor Bouf­fier, dem Ortsgruppenleiter der NSDAP., Pg. Petra sch, und dem neuen Führer der Kapelle, Mey aus Gießen. Hierauf wurden Auszeichnungen verliehen für aktive Dienstzeit von 50 Jahren an Kamerad Otto M i ck e l, von 25 Jahren an Kame­rad Otto Nuhn, und von 15 Jahren die Kame­raden E. Frank, K. Frank, K. Krombach, W. Römer und Ludwig Geißler VII. Kamerad Bouffier sprach in längeren Ausführungen den Dank an die Jubilars aus. Bei dieser Gelegenheit kam der Redner noch einmal auf die Großkund­gebung in der Volkshalle in Gießen am Vorabend zu sprechen, wobei er auf den Wert und den Sinn dieser Versammlung und ihren tiefen Eindruck hin­wies.

Bürgermeister Pg. Böhm fand herzliche Worte an den Kameraden Otto Mickel und überreichte ihm das vom Führer und Reichskanzler Adolf Hitler eigenhändig unterschriebene Dank­schreiben mit folgendem Inhalt:

Sehr geehrter Herr Mickel!

Aus Anlaß Ihrer am heutigen Tage vollendeten 50jährigen Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuer­wehr Lollar spreche ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche und zugleich meine besondere An­erkennung für die treuen Dienste aus, die Sie mit vorbildlichem Pflichtbewußtsein und in hin­gebender Arbeit für das Gemeinwohl geleistet haben.

Mit deutschem Gruß! Gez. Adolf,H i tl e r. (Siegel)

An Herrn Otto Mickel, Abteilungsführer der Freiwilligen Feuerwehr Lollar._______________

Oberbrandmeister Rohrbach überreichte einen kunstvoll gehaltenen Ehrenbrief, in dem die großen Verdienste des Kameraden Mickel gewürdigt wurden. Ferner sprachen noch Kamerad Heinrich Rohrbach und Ortsgruppenleiter P e t r a s ch. Letzterer brachte am Schluß seiner Ausführungen ein dreifachesSieg-Heil!" auf den Führer aus, dem sich das Horst-Wessel-Lied anschloß.

Die Kamerad Mickel zuteil gewordene große Ehrung hat er wohlverdient. Der Jubilar ist 50 Jahre aktiv in der Wehr tätig ge­wesen und hat während dieser langen Zeit bei keiner Hebung gefehlt, es sei denn, daß er durch Krankheit oder durch seinen Beruf verhindert gewesen sei. Wir wünschen Kamerad Mickel, der in rührenden Worten für die Ehrung dankte, daß er noch viele Jahre leben möge bei bester Gesundheit, Lebenskraft und Lebensfreude. Möge der Abend seines Lebens nur glücklich und leicht sein. Die Feuerwehrkapelle unter Führung ihres neuen Kapellmeisters M e y aus Gießen verschönte den Abend.

Mt dem Auto auf die Dahngleise gestürzt.

LPD. Friedberg, 14. Oft. Am Sonntag gegen 23 Uhr ereignete sich auf der in der Nähe von Steinfurth befindlichen Eisenbahn­brücke der Main-Weser-Bahn ein schwerer Un­fall. Ein Personenwagen aus Bad-Nauheim, in dem sich glücklicherweise nur der Wagenführer befand, stieß auf der Brücke gegen das Schutzge­länder, überschlug sich und stürzte sechs Meter tief auf die Eisenbahngleise. Zeugen des Unglücksfalles eilten sofort herbei und befreiten den wie durch ein Wunder nur leicht verletzten Wagen­führer aus dem Wagen, in den er mit einem Fuße eingeklemmt war.

Landkreis Gießen.

* Klein-Linden, 14. Ott. Dieser Tage wurde einer der letzten Gründer des Männer- gesangvereins21 r i o n", Sangesbruder Hch. Dormehl, zu Grabe getragen. 45 Jahre lang gehörte der. Verstorbene dem Verein an, der ihn schon vor langen Jahren für seine Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt hatte. Am Grabe sangen ihm seine Sangesfreunde den letzten Gruß/ und der

Sprecher des Vereins würdigte unter Niederkegung eines Kranzes die Verdienste des Verstorbenen um den Verein und das deutsche Lied. Aus Anlaß einer 25jährigen ununterbrochenen Tätigkeit al» Vorstandsmitglied im MänneraesangvereinArion" wurde dem Sangesbruder Wilhelm Thon I. durch den Vertreter des Sängergaues XII die Ehren­nadel des Hessischen Sängerbundes überreicht.

)( Lollar, 14. Okt. Um von den im Lauf« dieses Monats zum Militär einrückenden Kamera­den Abschied zu nehmen, versammelte sich am Samstag der Trupp 1 des SA. -Sturmes 2/116 zu einem Kameradschaftsabend in derBergschenke". Bei frohen Liedern und an­regender Unterhaltung verlebte man einige fröh­liche Stunden.

T Albach, 14. Okt. Am Samstag wurde auch in unserem Orte ein Stürmerkasten eingeweiht. Die Formationen der Ortsgruppe Steinbach hatten am Stürmerkasten Aufstellung genommen. Stütz­punktleiter L. Schäfer eröffnete die Kundgebung. Dann sprach Truppführer L. Barth, der in seiner Ansprache die Bedeutung der Rasse klarlegte. Orts­gruppenleiter Bürgermeister Rink (Steinbach) und Stützpunktleiter Schäfer sprachen darauf; dann wurde die Kundgebung in üblicher Weise geschlos­sen. Im Anschluß daran fand im Saale Lauer eine Filmaufführung statt. Der Saal war übervoll, und die FilmeSchwarzer Jäger Jo­hanna",Erntedankfest Bückeberg" u. a. fanden freudige Aufnahme.

tn. Lang-Göns, 14. Okt. Am letzten Freitag wurden unsere hiesigen Feuerwehren (Frei« willige und Pflichtfeuerwehr) durch Alarm zu einer Hebung aufgerufen. In kürzester Zeit waren dis Wehren mit ihren Geräten angetreten und begannen ihre Arbeiten an dem angenommenen Brandherds (alte Schule in der Neugasse). Die Leitung hatte Brandmeister Wilhelm Lang. Die Hebung zeigte, daß unsere Wehren für alle Falle gerüstet sind auch im Ernstfall ihren Mann stellen werden. Für die tadellos durchgeführte Hebung sprach Beigeordneter Karl Faber den Dank der Gemeinde aus.

> Lang-Göns, 14. Okt. Die Kartoffel­ernte ist in der Hauptsache beendet. Der Ertrag ist zufriedenstellend, wenn auch nicht so gut wie im Vorjahre. Zur Zeit sind die Bauern mit dem Einfahren der Dickwurz beschäftigt, eine Tätig­keit, die für unsere Gemeinde von besonderer Be­deutung ist; denn verhältnismäßig werden hier sehr viel Dickwurz gezogen, weil die Fläche der Wiesen nicht sehr groß ist. Die Dickwurz sind für unser Vieh das wichtigste Futtermittel. Die Keller reichen bei weitem nicht, um alle Vorräte zu fassen. Es werden deshalb zur Zeit überall im Felde große Mieten ausgeworfen, in denen die Dickwurz auf­bewahrt werden. Diese Mieten werden mit Kartof­felkraut, Stroh und Erde abgedeckt. In ihnen, die sehr viele Wagenladungen aufnehmen können, hal­ten sich die Dickwurz ausgezeichnet. Auch in un­terer Gemarkung hat der letzte starke Sturm gro­ßen Schaden angerichtet. Etwa 100 Obstbäume, allerdings meistens ältere, wurden umgerissen. Aber der Sturm hat auch an jüngeren Bäumen zahlreiche Aeste abgebrochen, daß diese Baume nun abgehauen werden müssen. Die Baumbesitzer sind damit beschäf- tigt, das Holz kleinzumachen und einzufahren. Hof­fentlich wird nicht vergessen, für Nachpflan­zungen zu sorgen.

Jahresabschluß der Bezirkssparkasse Gießen

Aktiva Bilanz für den 31. Dezember 1934 Passiva

37309.61

10400-

5044753..,9 | 288660.09

Summe der Aktiva

an den eige­nen Gewä ir- verband

8. Darlehen an öffentlich- rechtl. Körperschaften

1601358 56

6462419.71

940586.-

4689631.41

auf Postscheckkonto

3. Wechsel, » checke und unverzinsliche Schatzanweisungen

a) Wechsel (darunter Einzugswechsel).............

b) Scli atz wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen des Reichs und der Länder.......................

1. Kasse, fremde Gedsorten und fällige Zins- und Dividendenscheine ....

2. Guthaben hei de. Reichihank, bei Nokn- und Abrechnung-Banken sowie

99995

5.

40000

890818.- 666228.89 71a 85.5'.

. 710070.91

4 334 683.0<

230515.09

58145.-

(davon aus der Aufwer­tung 249 648.39)

a) Wechsel

b) Sonst. kurzfr.Kredite

c) Langfr. Darlehen __

Summe

9. Durchlaufende Kredite ..

10. Fällire Zinsforderungen.

11. Sonstige Forderungen..............................

12 Aniwertnngsrechnnng

a) Ausgleichsstock............ ........ .... -.

b) Härtefonds Forderung gegen den Ausgleichsstock . .

13 Gebäude, Grundstücke und Einrichtungsgegenstände

' a) Eigene Verwaltungsgebäude der Sparkasse........

b) Sonstige Gebäude und Grundstücke..............

c) Einrichtungsgegenstände........................

15 ""SrnTRi der eiB. Girozentrale n. b.'znitändigen Spirkassenverbaid

16. Posten der Rechnnngsabgrenzung..............................

296803.33

296803.33 |

b) Anleihen des eigenen Landes

c) Anleihen der sonstigen Länder -- - - - - d) Schuldverschreibungen des Umschuldungsverbandes

deutscher Gemeinden ................

e) sonstige Kommunale Wertpapiere f) sonstige Wertpapiere...........................

6 Langfristige Darlehen regen Hypothek (davon aus der Auf­wertung 2547 6 8.35)

a) auf landwirtschaftliche Grundstücke b) auf städtische Grundstücke ... Ayn«c* ci zinslose Zusatzforderungen gemäß V.O. vom 2/.9.1J3L

7. Darlehen (unter Ausschluß von 6,8, 9 und 3a ___

(davon aus der Aufwertung 462.2.,) a) geg.börsengängigeWertpapiere b) gegen sonstige satzungsmäßige

Sicherheit ......

c) sonstige (ohne weitere Sicher­heit) (ohne d)

d) an Genossenschaften (§ 30 M S.)

. Sum ne

c) Schecke...........

4. Guthaben bei anderen deutschen Geldanstalten

innerhalb 7Tagen fällig

darüber hin­aus bis zu 3 Monat, fällig

nach mehr als 3 Monaten fällig

Summe

a) eigene Girozentrale

448 618.79

III 1 1

1020180.10

4468798.89

43014.30

28999 13

davon auf Li-Konto 32iX)i*00

b) Sparkasse n.......

c) Kommunalbanken. . d) and. öffentlich-recht­liche Banken .......

43014 30

davon auf Li-Konto

e) Privatbanken .. ..

28999.13

Summe

5. E gene Wertpapiere (dav a) Anleihen des Reichs

.,520632.22 on aus der

Aufwertur

1020180.10 ig 557196.94

649587.50

Kontokor­rent-Kn dite

Darlehen

Summe

4038.85

9086.70

13125 55

1622507.14

90075.38

712582.52

14308.29

14308.29

640854.28

99162 08

an sonstige Gemeinden u.Oemeinde- verbände

an sonstige öff I.-rechtl. Körper­schaften

Summe

RM.

61714.33

58922.74

37309.61

4540812.32

3009369.94

8063788.27

740016.36

5630217.41

154291.64

116335.17

140000-

25088.89

62000.-

85985,97

22725762.65

1. Spareinlagen (davon aus der Aufwertung 3225480.14) a) mit satzungs111äßiger Kündigung .................

15269631.31

3786391.19

2. Depositen, Giro- nnd Kontokorrenteinlagen

a) innerhalb 7 Tagen fällig.................

b) darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig ..

c.) nach mehr als 3 Monaten fällig..........

1720616.20

149070.74

821418.66

3. Anleihen (für die Leihz nungskonten gegenübe

Gläubiger

ns gezahlt r deutsche

innerhalb

7 Tage fällig

wird) sowi o. Kreditzins

darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig

e Verrech- tituten:

nach mehr als 3 Monaten fällig

Summe

a) Reichsbanklombd. . b) eigene Girozentrale c) Sparkassen.......

(1) Kommunalbanken . e) and.Öf fentlich-i echt- liche Banken.....

f) Privatbanken.....

1 1 Illg i.___________L

Illi II

Illi II

1.

§111 11

a)-f) Geldanst. zus..

100.-

100.-

g) eig.Gewährverband h) and.öffentlich-recht­liche Körperschaft..

1 1

1 I

_

g) und h) zusammen

i) sonstige Gläubiger.

a)-i) Glaub.zusamm.

100-

-

RM.

19056022.50

2691105.60

100.-

4. Akzepte . Durchlautende Kredite ......................................

6. Aafwertun 'srechnnng a) Ausgleichsstock b) Härtefonds.....................................J__________

7. Rückstellungen

8. Sicherheit-;- und sonst! e Rücka-en

a) gesetzliche Sicherheitsrücklage /ö4Ihd.iu

b) .. Kursiücklage

c) sonstige Rücklagen............................- 1u-ro.na

9. Posten der Rechnnngsabgrenzung

0. Gewinn...................................................

82645.71

843901.99

51986.85

Summe der Passiva | 22725762.65

Bürgschafts(aval)verpflichtangen

Verpflichtungen aas weitergagebenen Wechseln

Gießen, den 31. Juli 1935.

Der Vorsitzende des Verwaltungsrates

gez. Ritter.

Der Sparkassenleiter

gez. Hopfenmüller.

Nach pflichtmäßiger Prüfung auf Grund der Schriften, Bücher und sonstigen Unter­lagen des Be?riebes sowie der erteilten Aufklärungen und Nachweise ist festgestellt worden, daß die Buchführung und der Jahi esabschluß den ges^ und den einschlägigen Bestimmungen entsprechen, und daß im übrigen auch die wirr schaftlichen Verhältnisse des Betriebes wesentliche Beanstandungen nicht ergeben haben.

Gießen, den 2. September 1935.

Prüfungsstelle:

Der Revisionsdirektor: gez. Macholdt Der Hüfsrevisor: gez. Kromm.

Zu Nr. Ib 37534. J

Der vorstehende Jahresabschluß für 1934 wird hiermit genehmigt .und dem Ver- wlltungsr^, Vorstand und Direktor die gesetzliche Entlastung erteilt.

Darmstadt, den 3. Oktober 1935.

Der Reichsstatthalter in Hessen - Landesregierung - Abteilung Ib

Im Auftrag: gez. Weber.

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