Nr. 150 Zweites Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhejfen)
Freitag, äO.Zuni (955
Erziehungslager oder ©fraftagertfeH
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tierten, die nur die Verführten einer
Klaffe find, restlos zu erringen.
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» ■ ■ ■ Der grobe Kameradschaftsgeist, die große eigene Lebenserfahrung, gepaart mit unbegrenzter Menschenkenntnis, die echte deutsche, schlichte Führernatur Ihrerseits, gab uns ein uneingeschränktes Vertrauen, selbst Ihre eigenen Kameraden konnten Sie niemals höher schätzen, als die Ihnen anvertrauten Männer der Lagerinhastierten. —
Obwohl Ihnen Leute zugeführt werden, die eine weniger gute Kinderstube hinter sich haben, so haben Sie es immer verstanden, sich die grobe
Hierfür Dank abzustatten, kann nur auS dem Anstand eines Menschen zur Bedingung werden, ich selbst und viele meiner Leidenskameraden zol
len Ihnen aber unverbrüchliche Achtung, und nur darin erkennt man die hohe edle Art eines Menschen.-
Das ist Osthofen und sein Lagerleiter D'Angelo. — bestes nationalsozialistisches Führertum, das allein die innere Wandlung unseres Volkes erzwingen kann!
eigene Klubkameraden übertroffen sein. Es sind dies Unteroffizier Steines im Stabhochsprung, Unteroffizier Gugel im Kugelstoben und Diskuswerfen, Beppcrling über 800 Meter Auch von den Sprintern E 1 d r a ch e r und W. Müller erhofft man ein erfolgreiches Abschneiden, desgleichen von Gerhardt in der langen Strecke. Wünschenswert wäre natürlich sehr, wenn auch wieder mal ein Staf- felsieg errungen werden könnte. Die Möglichkeit hierfür besteht am ersten in der 4X100-Tleter-Staffcl, die in der Besetzung Reifing, Eidracher, Tietz, W Müller (Koch ist verletzt) läuft.
Zu den Meisterschaftskämpfen der Frauen, die gleichzeitig stattsinden, werden sechs Damen entsandt. Bei dem ausgezeichneten Können der Kasselanerin- nen wird man mit Plätzen vorlieb nehmen müssen.
Leichtathletik der Sp.-Dg. 1900
Bezirksmeisterschaften in Kassel.
Darmstadt, 29. Juni. (WSR.j Die Staatspressestelle teilt mit: Das hessische Konzentrationslager in Osthofen wird gelegentlich zum Gegenstand eines Meinungsstreits gemacht, ob die Behandlung der Sträflinge „zu umild" oder „zu hart" sei. Hier Straflager — hier Erziehungslager: so stehen sich die Meinungen gegenüber. — Hierzu ist grundsätzlich zu bemerken, dah die Polizeihaft, die aus Grund der bekannten Verordnung vom 28. Februar 1933 verhängt und in Hessen meist im Konzentrationslager Osthosen vollzogen wird, zunächst einmal keinen anderen Zweck hat als den, einen Menschen aus politischen Gründen aus seiner Umgebung wegzunehmen und in sicheren Gewahrsam zu bringen. Diese polizeiliche Aufgabe wird fedenfalls in Hessen ordnungsgemäß erfüllt. Was darüber hinaus mit dem Häftling geschehen soll — ob abschreckende Schikane oder erzieherische Beeinflussung —, ist natürlich Standpunktsfrage, abgesehen von dem Gerechtigkeitsgebot, die durchaus verschieden gelagerten Haftfälle nicht über einen Kamm zu scheren.
Das hessische Lager in Osthofen wird seiner vielseitigen Aufgabe jedenfalls in jeder Meise gerecht.
Wer von dem „Erholungsheim" O st Hofen faselt, wird freundlichst eingeladen, für einige Zeit mit den zur Zeit 240 Häftlingen in den Massenzellen des Fabrikgebäudes Platz zu nehmen. Die „Erholung" wird ihm gegönnt. (Daß die einfache Gefängniskost für manchen armen Proleten eine Verbesserung gegenüber der häuslichen Hot bedeutet, kann wohl kaum der 2a-
sen-Hannover zum Austrag. Die Leichtathletik-Elite des gesamten Bezirks dürfte sich dazu einfinden. Die 1900er, die schon immer bei den Bezirksmeisterschaf- tcn eine gute Rolle zu spielen vermochten, wollen auch am kommenden eonntag versuchen, ihren guten Ruf zu wahren. Sie haben für fast alle Wettbewerbe Meldungen abgegeben. Meisterschaften sind in folgenden Disziplinen zu verteidigen: 400-Meter-Hürden und Stabhochsprung (Jung), Kugelstoßen und Diskuswerfen (Kilo), sowie 800 Meter (Peters) Die Genannten gehen auch am Sonntag wieder mit guten Aussichten an den Start. Allerdings wollen
Am Sonntag gelangen auf der Kasseler Hessenkampfbahn die Leichtathletik Meisterschaften von Hes- fen-jy ~ ' - —
60. ZezirkStimisest des Bezirks Hessen (ST.)
gcrlcitung als übergroße Milde zur Last gelegt werden.) Andererseits aber weiß die Lagerleitung, daß sie in ihrem Verhalten gegenüber den Häftlingen auf dem richtigen Wege ist, wenn dem Lagerleiter, SS.-Sturmbannsüyrer D'Angelo, von einem ehemaligen Kommunistenführer nach der Entlassung folgender Brief geschrieben wird:
Geehrter Herr D'Angelo!
„Nun bin ich wieder in meiner Heimat. Umgeben von waldigen Höhen liegt unser Dörfchen im schönsten Sonnenschein. So rechtes Wetter, um seinem oanzen Denken und Empfinden in dem Bann der freien Natur soviel Spielraum zu lassen, um, wenn nicht innere Hemmungen vorhanden wären, restlos glücklich zu sein. Leider ist es so, daß alle Männer, Denen das Leben nicht Komödie, sondern tiefernstes Erleben bedeutet, wohl selten ein persönliches Glück kennen lernen. Vielleicht dürfte dann, wenn in unserer Heimat endlich einmal ein freies Geschlecht, befreit von der Sucht nach der alles verderbenden Mammonherrschaft, auch in den Herzen der ruhelosen Kampfnaturen stiller Friede und damit das Glück, einkehren. Bis dahin ist es wohl noch weit. Doch der Tag wird kommen, wo alles Minderwertige, wo das Ducken und Beugen vor dem Götzen Geld hinweggefegt fein wird Erfüllung wird das Fazit des Kampfes all derer fein, die um das Gute ringen. Wir wollen ein freies Volk auf freier Scholle fein. Wir wollen darum kämpfen, ehrlich und befreit vom Parteidogma, damit die Herzen derer sich finden, die die Liede zum Volksgenossen sich in Hirn und Herz eingemeißelt haben.
Der Bezirk Hesien des Mittelrhein-Gaues der DT (nach der bisherigen Bezeichnung Gau Hessen), hält in den lagen vom 1 bis 3. Juli in der alten Tur- nerstadt Alsfeld sein 60. Bezirks-(Gau-) Turnfest ab. Es ist die erste größere Heerschau der Hessenturner nach der nationalen Erhebung und wird auch ganz im Geiste des neuen Deutschland durchgeführt. Wenn auch die Zeit rauschende Feste verbietet, so erfordert sie aber doch ein Zusammentreffen gleich- gesinnter deutscher Männer und Frauen zur gemeinsamen Ausrichtung an lebendigem Turnergeist und an den alten vaterländischen Hochzielen der Turner- schäft. In freudiger Erinnerung an das letztmals 1929 in Alsfeld stattgefundene Gauturnfest, werden daher Hunderte aus allen Teilen des weiten Chat- tengaues nach Alsfeld kommen und dazu beitragen, das im Zeichen der nationalen Erhebung stehende 60. Bezirksturnfest zu einer machtvollen
Kundgebung für den deutschen Gedanken, für Jahn'sches Turnertum und deutsches Volkstum zu gestalten. Wenn das große Turnertreffen im Sinne der Veranstalter so ganz im Geiste des Turnvaters Jahn ein lebensvolles Bild wahrer Volkstums- und Volksgemeinschaft vermitteln wird, so ist das mit ein Verdienst der großen vaterländischen Verbände (SA., SS. und Stahlhelm), die sich in
bereitwilligem, freudigem Entgegenkommen mitmir- kend in den Festoerlauf eingegliedert haben.
Das 60. Bezirksturnsest, über das das Ehrenmitglied des Tv. Alsfeld 1849, Landtagspräsident und Staatsminister a. D. Dr. M ü 11 e r (Darmstadt), die Schirmherrschaft übernommen hat, wird Samstagabend auf dem historischen Marktplatz der alten Hessenstadt mit einer Feier eröffnet. Anschließend finden auf dem Festplatze die
Geräte-Meisterschaflen des Bezirks
statt, bei denen sich die besten Geräteturner, alles bewährte und erprobte Kämpen, um den Ehrentitel des Meisters bewerben.
Zu den Wettkämpfen im Turnen und Fechten treten nach einer Morgenfeier am Sonntag weit über 400 Einzelwettkämpfer an (ein erfreuliches Meldeergebnis!).
Der Sonntagnachmittag bringt nach dem Festzuge die allgemeinen Freiübungen, den W. Will- S t a f f e 11 a u f der 7 Kreise des Bezirks, einen Vorbeimarsch der Wehroerbände, das Musterriegen- turnen (40 Vereinsriegen gemeldet). Ansprachen des Bezirksführers Dr. Rau (Butzbach) und des hesii- schen Landtagspräsidenten Dr. Müller (Darmstadt) werden zu Höhepunkten vaterländischen Erlebens führen.
Wirtschaft.
Erlauben Sie, daß ich mein übervolles Herz Ihnen gegenüber ausschütte, ich tue es, weil ich glaube, daß Sie mich verstehen werden. Es ist so selten im Leben, daß man verstanden wird. Nun lassen Sie mich Ihnen danken, für die Güte, die Sie an einem ihrer früheren politischen Gegner verwandt haben. Ich bezeuge gern, daß die Zeit meiner Inhaftierung in Osthofen für mich einen Lebensabschnitt bedeutet, der wertvoll für mein ganzes Leben sein wird. Ich danke auch der gesamten Lagerleitung für das Verstehen den übrigen Lagerinsassen gegenüber. Wenige werden das Lager Osthofen verlassen, die nicht die Ueberzeugung mitnehmen, daß es unmöglich ist, schon aus menschlichen Erwägungen heraus, noch länger Gegner eines Staates zu sein, der solche Männer, wie ich sie in Osthofen kennengelernt habe, als Grundpfeiler - hat.
Nehmen Sie nochmals meinen und den Dank meiner Familie entgegen! Mit dem Wunsche, daß es Ihiien möglich sein wird,- durch Ihr Arbeiten im Lager Osthofen den Kontakt zwischen den Volksgenossen wieder herzustellen, verbleibe ich Ihr.....
Wer wagt es, die innere Wahrheit dieses Briefes in Zweifel zu ziehen? —
Ein anderer Kommunist schreibt:
Beschäftigung und Arbeitslosigkeit.
Seit Ende Januar ist die Beschäftigung in Deutschland von Monat zu Monat gestiegen. In den letzten vier Monaten (Februar bis Mai) hat die Wirtschaft, wie dem Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung zu entnehmen ist, etwa 1,7 Millionen Arbeitskräfte wieder in den Produktionsprozeß ein- gereiht. Für die gesamte Wirtschaft zählte die Statistik der Krankenkasse Ende Januar 11 490 000 (Ende Mai etwa 13,1) beschäftigte Arbeitnehmer. Die Beschäftigung nimmt zwar in jedem Jahre in den Frühjahrsmonaten zu, in keinem der letzten drei Jahre ist die Beschäftigung aber im Frühjahr so stark gestiegen wie 1933.
Die Wirtschaftspolitik der Reichsregierung zielt ') vor allem darauf hin, die „K r i s e n r e st e“ zu < beseitigen. In dem Maße, in dem die wirt- • schaftspolitischen Maßnahmen Wirklichkeit werden, wird mit einer Konsolidierung zu rechnen sein. Die konjunkturelle Steigerung der Beschäftigung seit September 1932 war vor allem
durch die Entwicklung der Industriewirtschaft bedingt. Die industrielle Beschäftigung entscheidet über die Entwicklung des gesamten deutschen Arbeitsmarkts.
Die Gesamtzahl der in der Wirtschaft beschäftigten Arbeitnehmer ist nach Ausschaltung der Saisonschwankungen seit dem Tiefpunkt im Sommer vorigen Jahres bis Mai 1933 um rund 5 Prozent, die Beschäftigung in der Industriewirtschaft aber um etwa 11 Prozent gestiegen- Die Zahl der beschäftigten Industriearbeiter hat sich im Mai von 43,8 auf 45,5 Prozent b<rt Arbeiterplahkapazität erhöht. Die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden ist von 38,7 auf 41,9 Prozent der Arbeiterstundenkapazität gestiegen. In der ersten Iunihälfte hat die Zahl der registrierten Arbeitslosen zum erstenmal feit November 1931 wieder öie 5-Wi l- lionen-Grenze unterschritten. Die Entlastung seit dem winterlichen Höhepunkt bis Mitte Juni ist mit 1070 000 größer als jemals in den letzte», drei Jahren. Außerdem ist seit dem Winter noch ein nachhaltiger Rückgang der
14229 D
ngebote sind bis zum 8. Juli d. JM vor
-teste offen. Einwendungen können Hier
gen können hier- Angebote find Du Protokoll daselbst mittags 10 Uhr, 4233D Stelle cinzureiche
bei der unterzeichneten
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Stelle einzureichen.
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Der vom Gemeinderat festgesetzte Voranschlag der Gemeinde für 1933 liegt vom 1. Juli L 3. ab bei der unterzeichneten
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Denkt an die „Stiftung für Opfer der Arbeit"!
Einzahlungen an Beichskreditgesclljchast Berlin W 8, Behrenvstrahe 21/22, sowie aus deren Reichsbankgirokonto und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der kontobezeichnung.- „Stiftung tüt Opfer de' Arbeit"
hierfür mit starker Preisermäßigung zu liefern, um auch seinerseits zur Durchführung des Regierungsprogramms beizutragen. Schließlich wandte sich die Verwaltung noch gegen die Neugründung von Ze- mentwerken.
* Reichsverband des deutschen Weinhandels gebildet. Wie WTB.-Handelsdienft erfährt, ist unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten des Rsichsstandes des deutschen Handels, Wildt, die Bildung des Einheitsoerbandes des deutschen Weinhandels zustande gekommen. Dem neuen „Reichsverband des deutschen Weinhandels" gehören an: Der Bund der süddeutschen Weinhändlerverbände, der Zentralverband der Weinhändler Norddeutschlands, Berlin, der^Verband hanseatischer Weinhändlervereine, Bremen, der Bund westdeutscher Weinhändleroereine, Köln, der Verband deutscher Weinervorteure, Wiesbaden, und der Reichsoerband nationaler Kellereien Deutschlands. Das vorläufige geschäftsführende Präsidium wird von dem nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten Pies (Langelonsheim) geführt.
Frankfurt schwankend, uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 30. Juli. (WTB. Drahtmeldung.) Die Börse stand unter dem Zeichen dec neuen Ministerwahlen. Man begrüßte die Besetzung der Aemter durch Darr£ und Generaldirektor Schmitt und erwartete anderseits gespannt eine Erklärung über die gegenwärtige Einstellung Dr. Feders zum Zinsproblem. Stark diskutiert wurden auch heute die internationalen Geldfragen. So schienen noch nicht alle Ungewißheiten behoben zu sein, und das Geschäft war bei schwankender Kursgestattung ziemlich zurückhaltend. Im großen und ganzen konnte man zwar nicht von einer Einheitlichkeit aber doch von einer überwiegend festeren Kursgestattung sprechen, was auch mit dem Vorherrschen des Optimismus im Einklang stand. Von den meist leicht gebesserten Werten fielen Harpener und Klöckner-Werke mit Besserungen von je 1,5 v. H. auf. Gelsenkirchen, Laurahütte und Kali Westeregeln lagen je 0,5 v. H. niedriger. IG.-Farben und Reichs- bank lagen 1,25 v. Sy, Licht & Kraft 2 v. H. fester
Am Rentenmarkt war die Stimmung für Deutsche Anleihen und Jndustrie-Obligationen von Anfang an schwächer. Altdesitz lag 0,13 d. Sy, Neu- besitz und Schutzgebiete je 0,10 v. Sy niedriger. Von Jndustrieobligationen lagen Stahlvereindonds 1,75 v. H. niedriger. Reichsschuldbuchforderungen verloren 0,75 d. Sy Der Pfandbriefmarkt lag nicht ein- heillich. Die Werte der Rheinischen Hypotheken- Bank lagen 0,25 bis 0,5 v. Sy schwächer, bei den Frankfurter Instituten waren Goldpfandbriefe un- verändert, Liquidations-Pfandbriefe, wahrscheinlich durch Ablösungskäufe, 0,25 v. Sy fester. Kommunal- Obligationen lagen im Angebot. Don fremden Werten lagen Mexikaner 0,25 v. H. fester, wobei hier eine abbröckelnde Tendenz zutage trat. Tagesgeld erhöhte sich weiter auf 4 v- Sy
Verantwortlich für Lokales, Provinz, Wirtschaft und Sport: I. V.:»H. L. Neuner
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Rezept
3x/a Md. Erdbeeren, »ehr gu» zerdrückt, werden mit Vli Pfd.Zucker zumKochen gebracht u. 10 Mln. durchgekocht. Hierauf rührt man 1 Normalflasche Opekta zu 86 Pfennig und nach Belieben den Saft einer Zitrone hinein und füllt in Gläser. — Ausführliche illustrierte Rezepte für alle Früchte und Etiketten für Ihre Marmeladengläser liegen jeder Flasche bei. Opekta Ist nur echt mit dem 10-Minuten-Topf.
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