! I (
i I 1 t 3 2 d
d t, ü y
n *E Ä D Dl 01 Ul ft
Ü d «u u de de DO CI eil fo> mi bei du bei nci loi W. leb
bli. wr
wu wo Bei uns den ebei nur ist Dri. den. lichl
Existenzkampf des Küferhandwerks
Kampf gegen hunger und Malte
In der Notzeit der Nochkriegsjohre dürften wohl beinahe alle gewerblichen oder handwerklichen Berufe einmal zu Worte gekommen (ein, um ihre eigene Not und diese meistens als die größte zu schildern. Bisher hat die Küferinnung noch nicht zur Veröffentlichung ihrer Bedrängnisse die Zei- tung benutzt, glaubt aber jetzt im Belange ihrer Mitglieder zu diesem Mittel greisen zu müssen, um der Mitbürgerschaft einmal darzutun, daß das Schicksal der Zeit auch bei dem Kürferrneister keine Ausnahme gemacht hat.
Ja, Küfermeister! — Gibt es die auch?
Wenn man an die Möglichkeit einer solchen Frage heute glauben kann oder glauben muß, so weih man
gefäßen, die in Eimer-, Wannen- und Buttensorm die Holzgefähe oerdröngten. Sogar zum Verland von Lebensrnitteln verwendet man Metallgefabe, was gesundheitlich n i ch t u n b e d e n k l i ch ist, wie jüngst ein Erlaß des Preußischen Innen- minifteriums bekundete.
Entgegen falsch gefaßter Meinung ist die hol), waschbütle noch immer das ideale wafchgefatz, und hier hätte die Hausfrauenschaft eine Mog- lichfeil, dem barnieberliegenben Handwerk einen neuen Antrieb zu geben, wenn die Waschküche wieder mit soliden und auf die Dauer gesehen billigeren holzbüllen ausgestattet würde.
Es muß betont werden, daß die Gefahr der Rostflecken an der Wäsche bei Verwendung oon Zink- gefäßen sehr groß ist, während sie beim Gebrauch von Holzbütten überhaupt nicht besteht. Ein nicht zu verkennender Vorteil der Holzbütte gegenüber der Metallwanne besteht auch darin, daß in ihr die Waschlauge bedeutend länger heiß bleibt. In diesem Zusammenhang verdient bemerkt zu wer- den, daß Waschmittelfabriken ihre bildlichen Re- klamedarstellungen in ihrem eigensten Interesse stets in Verbindung mit Holzwaschkübeln bringen.
Auf dem Gebiet der Bierfaßherstellung ist auch ein Umschwung dahingehend eingetreten, daß an Stelle von Holzlagerfassern sich Stahlfaß und Aluminiumtank an deren Stelle zu drängen suchen. Hier dürfte sich jedoch bald herausgestellt haben, daß „Holz Holz Heibr — will sagen:
niemals kann für Getränke, sei es Bier oder wein, ein dem hol, vollwertiger Metallersah geschaffen werden,
weil die geistigen Getränke etwas lebendiges sind, deren Entwicklung die Verbundenheit mit dem gleichsam lebendigen Holz nicht entraten kann.
Die zielsichere Art unserer neuen Regierung belebt die Hoffnung auch im Küfergewerbe, daß es im neuen einigen Vaterland ein Wiederauferstehen der alten Blütezeit gibt.
Kunst und Wissenschaft.
Reichskarlell der deutschen Musikerschaft.
Der Landesleiter für Groh-Hessen, Paul Ficht- m ü l l e r , teilt mit: Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gibt folgende Verfügung bekannt: „Das Reichskartell der deutschen Musikerschaft untersteht als alleinige Spitzenorganisation der gesamten deutschen Musikerschaft unmittelbar dem Reichsministerium für Volksausklärung und Propaganda und bildet die Grundlage für den berufsstäiwischen Aufbau der deutschen Musikerschaft. Die neuerdings aufgetauch- ten Versuche, durch irreführende Pressemeldunben dem Reichskartell der deutschen Musikerschaft diese Bedeutung abzusprechen, sind unaesetzlich und von ollen Amtsstellen zu unterbinden. Durch diese Verfügung ist nunmehr amtlich eindeutig festgestellt, daß das Reichskartell der deutschen Musikerschaft alleinige Spitzenorganisation ist, uni) es kann somit kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß alle Musiker in ihm organisiert sein müssen.
Parteiamtlich bestätigt sind u. a. folgende Berufungen: Stadtrat Paul F i ch t m ü l l e rKammermusiker, Darmstadt, Gutenbergstrahe 31, Fernsprecher 3491, zum Landesleiter für Groß-Hessen. Beruh. Zeh, Darmstadt, Heinrichstraße 185, zum stellvertretenden Landesleiter. Albert Kasten, Musiklehrer, Gießen, Hitlerwall 12, zum Drtsgrup- pcnleiter für Gießen.
„wir Kriegsfreiwilligen von 1914/1915."
Eine geistige Jdeengemeinschaft, die sich ursprüng- I lich „Bund der Kriegsfreiwilligen oon 1914/1915"
Spenden für das deutsche Winterhilfswerk
• öurch alle Danken, Sparkassen und Postonstaltcn ober Postscheckkonto Frankfurt a. M. 28100.
keine Brücke zu schlagen von der Zeit, in der der stolze Faßbindermeister Sonntags im hohen Hut zur Kirche ging und der heutigen Zeit.
Die Zahl der Meister der klugen Kunst, „die alles reiflich überlegt und faßlich barflellt", ist heule überall auf eine nicht zu nennende kleine zufammengefchrumpft, und diese wenigen fämp- fen einen unglaublich harten Kamps um ihre Existenz.
Wie ist ein solcher Umschwung möglich gewesen? Zu den Gründen, die in heutiger schwerer Zeit auf alle Gebiete des Erwerbslebens anwendbar sind, kommen verschiedene andere hinzu, oon denen einige genannt seien:
Da ist zunächst die Tatsache zu verzeichnen, daß sich der Verkauf des Weines und der Spirituosen, der früher fast ausschließlich in Fässern geschah, heute f a ft ebenso ausschließlich in Fla - schon vor sich geht. Kein Wunder, daß hierdurch der Bedarf an Fässern dementsprechend klein wurde und deren Herstellung einschränkte. Des ferneren erwuchs dem Küfer eine i n d u ft r i e l l e Konkurrenz durch die Herstellung oon Metall-
nannte, hat sich zu einer „Nationalen Lesegemeinschaft: Wir Kriegsfreiwilligen von 1914/1915" zusammengeschlossen und ruft die Freiwilligen des großen Krieges — die im befreundeten Italien in der „Associazione Nazionale Volontari di Guerra" die mächtigste Organisation sind — zur geistigen Sammlung für das Dritte Reich. Eine Zeitschrift „Wir Kriegsfreiwilligen von 1914/1915" (Verlag Berlin W. 50, Marburger Straße 14) gibt Kunde vom Wesen und oon den Zielen dieser idellen Gemeinschaft, die den Frontgeist von 1914 und den Geist des neuen Deutschland zu einer lebendigen Einheit verschmelzen will.
Strafkammer (Sieben.
Wegen Bettelns wurden die Arbeiter Wilhelm Müller aus Essen und Gustav Krause aus Kassel seinerzeit vom Amtsgericht in Herbstein zu 14 bzw. 10 Tagen Haft verurteilt. Ferner
Denkt an die „Stiftung für Opfer der Arbeit"!
Einzahlungen an Reichskreditgesellschast Berlin W 8. Behrensslraße 21/22, sowie auf deren Reichs- banfgirofonlo und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Kontobezeichnung: „Stiftung für Opfer de* Arbeit".
wurde in diesem Urteil die Ueberweisung an die Landespolizeibehörde angeordnet. In der Berufungsverhandlung am Freitag wurde im Falle Müller das Urteil des Vorgerichts insoweit aufgehoben, als das Gericht von einer Ueberweisung an die Landespolizeibehörde absah. Irn Falle Krause wurde die Berufung des Angeklagten, der schon schwer vorbestraft ist, kostenpflichtig verworfen. Der Staatsanwalt stellte einen entsprechenden Antrag.
25üd)erfifd).
— Hundund Katze — unsereFreunde! Ein Sonderheft mit 40 Bildern. (Verlag Knorr & Hirth, München). Preis 75 Pfennig. Kurz und bündig ist hier alles Notwendige gesagt, was man über Behandlung, Ernährung, Pflege, Zucht und Aufzucht von Hund und Katze und ihr Zusammenleben mit dem Menschen wissen muß. Die verschiedenen Vertreter des Hunde- und Katzengeschlechts werden an Hand vieler prächtiger Bilder vorgeführt, ihre Rassenmerkmale und Eharaktereigenschaften erläutert. Wer ein Tier hält, ober wer sich gar mit der Absicht trägt, einen Hund ober eine Katze anschaffen, für ben ist dieses prächtige Sonderheft gerade das rechte!
Bolschewismus — ober? Ein Weg zur Rettung. Von Dr. Fritz Wittich. Mit zahlreichen Tabellen. Preis 1 Mark. (Verlag „Offene Worte", Berlin W. 35, Bendlerstraße 8.) — (28)
— Raubvögel, Kriminalroman von Gerard F a i r I i e. 256 Seiten, Ganzleinen 3 Mark. Phönix- Verlag Carl Siwinna, Berlin SW.il. — (411) — Die Schilderung eines spannenden Kriminalfalles, bei dem Scotland Pard natürlich ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat, ergibt eine fesselnde Unterhal- tungslettüre.
— Die Flucht aus der Fremdenlegion. Abenteuerliche Erlebnisse zweier Legionäre. Von Emilio Salgari. 320 Seiten. Ganzleinen 3,90 Mark. Phönix - Verlag Carl Siwinna, Berlin SW 11. — (427.) —
— Mathematisch - Physikalische Bibliothek: Karte und Kroki. Don Dr. H.
Wolfs. 2. Auflage, herausgegeben von Stublenrai Dr. K. Rüsewald. Mil 47 Figuren in Tafeln (57 S.) kl. 8. (Reihe I, Band 27). Kart. 1,20 Mark. — Die Dreiteilung des Winkels. LonStudienrat W Breidenbach. Mit 43 Figuren (IV und 38 S.), N. 8. (Reihe I, Band 78). Kart. 1,20 Mark. Verlag von B G. Teubner in Leipzig und Berlin 1933. — (155/156)
Bekanntmachungen des Personalamts.
3n den Ruhestand verseht wurde
auf Grund des § 6 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtenlums vom 7. Juli 1933: am 28. Juli 1933 der Arbeitshaus Hauptmacht-
meister i. e. R, Heinrich Michael Wolfen- städter in Dieburg, mit Wirkung vom 1. No- oember 1933 an.
Aus Aachsuchen
am 22. September 1933 der Oberstudienrat an der Oberrealschule zu Gießen, Profesior Dr. Philipp M a e n n d) en ;
am 27. September 1933 der Studienrat an der Oberrealschule zu Gießen, Professor Ludwig W e - der, unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Oberstudienrat";
beide mit Wirkung vom 1. Oktober 1933 an;
am 27. September 1933 der Oberstudiendirektor an der Oberrealschule und dem Progymnasium zu Alzey, Professor Dr. Josef K ö h m , mit Wirkung vom 9. Oktober 1933 an;
am 28. September 1933 der Studienrat an dem Gymnasium und der Realschule zu Bingen, Professor Heinrich Luttenberger;
am 30. September 1933 der Lehrer an der Volksschule zu Darmstadt, Wilhelm Reeg;
der Lehrer an der Volksschule zu Kelsterbach im Kreise Groß-Gerau, Johannes Mayer;
der Lehrer an der Volksschule (Hilfsschule) zu Offenbach am Main, Jacob Becker;
der Lehrer an der Volksschule zu Bosenheim im Kreise Alzey, Jakob B u m a n n ;
der Lehrer an der Volksschule zu Ober-Mossau im Kreise Erbach i. O, Wilhelm Sdjaffnit; der Lehrer an der Volksschule zu Bauschheim im Kreise Groß-Gerau, Paul Appell;
sämtlich vom 1. Oktober 1933 an.
„Junge, ich bin ganz aufgeregtI
Da entdecke ich eben aut Schrecken, daß Mama vergessen hat, mir mein Posterisan einzupacken Ohne dieses wunderbare Uämor- rhoiden-Mittel bin ich ungenießbar Was mache ich nur, wenn mich in den nächsten Tagen die verwünschten Hämorrhoiden plagen»“
„Sorge Dich nicht, Papol Hier in London kannst Du ganz sicher Posterisan bekommen "
in allen Apotheken Posterisan-Salbe für RM. 1,63. Posterisan-Zäplchen lür RM 435
gum Jtodwn von.
MAGGIs Fleischbrühe
Diesem siindlichB
ist ein Ranz famoser Kerl. Er bringt Ihnen täglich große Ueber- raschungen. Er ist so liebenswürdig und spendet Ihnen eine wohltuende Wiirme den ganzen Winter hindurch, ohne Unterbrechung. Er möchte sich Ihnen gern vorstellen U .
Oranier
ist sein bekannter, von bestem Ruf begleiteter Name. Da lohnt es sich sogar, wenn Sie Ihren alten Ofen rauswerten, denn mit dem Oranier sparen Sie Kohlen.
Er ist der anspruchsloseste Ofen unter den Oe,en und — gibt sehr warm, denn die Glut umgibt ein Luftzirkulations-Doppelmantel.
Harmonisch und doch sehr zweckmäßig laufen die Linien dieses Ofens. Er ist eine Ziede im Heim. Bitte kommen Sie mal ans Lager zur zwanglosen Besichtigung zu
J. B. Häuser, Gießen
Am Oswaldsgarten emA Ruf 2145-2146
Zerlegbare Karloffelgestelle
D.R.G.M. für 3 unb G Henttter emvfieblt billigst un*
Edgar Sorrmann.Eiscnbandlvng
UlUllllllilllllllllUllUIIIUIIIIIIIIIIUIIilllUUlllllllllUIIUIIIlll
Amtsverkiindigtmgen aus den oberhessischen Kreisen.
Unter Roggenbrot oder Mischbrot im Sinne der Verfügung vom 12. September 1933 sind nicht die sogenannten Spezialbrote (Steinmetz, Graham, Hannover, Oehnhäuser usw.) zu verstehen. 6536C
Als Spezialbrot allgemein haben solche Brote zu gelten, die auf Grund eines bc- I sonders gearteten, von dem gewöhnlichen Verfahren abweichenden Backverfahren gewonnen werden, oder die sich in ihren Aus- gangsftoffen und besonderen Zutaten von gewöhnlichem Tagesbrot wesentlich unterscheiden.
tircid Gießen.
Die Gemeinde Muschenheim beabsichtigt, in Flur III ihrer Gemarkung das Bachbett der Wetter zwischen der Reumühle und der Provinzialstraßenbrücke im Zuge der Prooinzialstrahe nach Trais-Münzenberg zu verlegen.
Die Pläne nebst Beschreibung liegen auf der Bürgermeisterei Muschenheim zur Einsicht vom Erscheinen dieser Bekanntmachung im Amtsverkündigungsblatt vom 20. Oktober ab vier Wochen lang offen. Die Inter- I effenten werden hiermit aufgefordert, etwaige Einwendungen mit Begründung innerhalb der Dffenlegungsfrift bei dem Kreisamt Gießen oder bei der Bürgermeisterei Muschenheim schriftlich oder zu Protokoll vorzubringen. Rach Ablauf der Frist können Einwendungen rechtsgültig nicht mehr erhoben werden.
[Verschiedenes!
Jagdhund
Ajax <'Bnumticner) m der Glnautbürahc ibkniii jefcommea.
Äbeuaebcn «dürft* ttteffekt&alUltwD
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 18. Oktober 1933 bei der Firma k>- Schafsstacdt, Gesellschaft mH beschränkter Haftung in Gießen, folgendes eingetragen: Durch Beschluß der Gesellschasts- Versammlung vom 13. Januar 1933 ist das Stammkapital um 300 000 RM. herab- gesetzt und beträgt jetzt nur noch 300 000 RM. Generaldirektor Heinrich Schaffstaedt ist durch Tod aus der Gesellschaft ausgeschieden. § 13 des Gesellschaslsverlrags ist durch Beschluß der Gesellschafterversamm- lung vom 13. Januar 1933 geändert (Stimmrecht). 6541D
Gießen, ben 20. Oktober 1933.
Hessisches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
Arbeilsvergebung.
Die Ausführung von rund 3500 Ifd. Meter Gasrohrgraben soll auf Grund der RDO. öffentlich evtl, getrennt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen auf dem Technischen Büro des Gas- und Wasserwerks, Gartenstraße Nr. 3, Zimmer Nr. 1, aus. Die Vordrucke sind dort er- hältlich. 6534 D
Die Angebote sind verschlossen und post- frei, mit entsprechender Aufschrift versehen, dis zum 30. Oktober 1933, vormittags 12 Uhr, bei uns einzureichen. Die Dcffnung der Angebote erfolgt in Gegenwart der erschienenen Anbieter.
Zuschlags- und Bindefrist: 4 Wochen.
Gießen, am 20. Oktober 1933.
Direktion der Städtischen Elektrtzitäts-, Gas- und Wasserwerke Gießen.
B r a u b a ch.
2. Um Dein Haus zu renovieren Hilft das Reich Dir finanzieren Mei d Frage Absmianii!
ZiMWMMW.
Montan, ben 30. Oktober 1933, narfim.
2 Ubr, versteinere idi meistbietend gegen Barzahlung folgende Gegenstände:
4 Gaobackberde
1 2direibitt)rant
7 Sofas
6 Tische
10 Stühle
5 Wanduhren
6 Büfetts .. ,
1 2ofa mit umbau
2 Bücherschränke
1 Sefrctär
2 Grammovbone
3 Schreibtische
4 Sellel
3 Radioavvarate
1 neuen Kastenfchr.
1 alten Kasicnichr.
1 Kleiderschrank
2 CliaiielongueS
2 Bern kos
1 groben Spiegel
1 Plüschscstel
1 elekt.Wakchmasch.
1 Klavier
6 'l'lüftbihible
4 Schreibmaschinen
4 Schreibtische
1 dreit.Aktensckrank
2 Bücherregale
1 cl. Ständerlamve
2 Korbsessel
1 elektr. KruvD- stkegistrierkaste
1 Registrierkasse
1 Waage „Ade"
Crt der Versteigerung wird eine halbe >runde vor Beginn derselben bei der Allg Ortskrankenkasse bekanntgegeben.
Durch sofortige Bezahlung d.Rückstände werden obrrntehenbe Wrtmntanbt wie« der rrcinfncbnt. Bei narhgcttnrfrnrr wirtschaftlicher Notlage können größere Abschlagszahlungen geleistet werden.
Wiqra 9rt5li6oleo(one eiefim • Slaot.
Der O0U3ichunflöbeanue. Muhl, umd
Statt Karten!
Die glückliche Geburt ihrerTochterIngr id geben in großer Freude bekannt
ZRofemarie (Storito, geb. Birnbaum
Dr. Karl Richard Stanko
Lad Homburg (Luisenstraße 99), ben 21. Oktober 1933 653 D
Lichtspielhaus - Gießen I
Xur noch heute u. morgen Dienstag I
Das wunderbare Erlebnis I
Hitlerjunge Quex | Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend! 1
In jeder Abendvorstellung Aufmarsch der I Banner der Jugend-Verbände mit Spiel- I scharen und Fanfarenbläsern und Prolog. I 6533 c gesprochen von einem Gieß. Hi tierjungen. I Gutes Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche I
Morgen Dienstag vorm ttags 830 Uhr I Sonder-Vorstellung für die Berufsschulen |
Im Zeichen des
Wiederaufbaus der Wirtschaft
bietet al tangesebene deutsche
Lebens - Verftchevungs - Gesellschaft tüchtigem Fachmann aussichtsreiche, gutbezabl- te Anstellung im Außendienst.
Der wichtige
Srgauifations- und Reifeposten wird oomebmiid) zur Unterstützung des überlasteten Beurksleiters eingerichtet.. Gleichzeitig wird auch Richtfackleuten, deren Einarbeitung durch geschultes Personal erfolgt. 'Gelegenheit zur Gründung einer guten Eristeirz geboten. Beste Aufstiegsmöglichkeiten bei Bewährung!
Ausführliche Bewerbungen mit Lebenslauf, Lichtbild und bei Fachkräften ErfolaSnachwe,sen erbeten unter 6437V an die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers.
Berfchwiegcnbeit »uaefi(fiert!


