Ausgabe 
23.10.1933 Drittes Blatt
 
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Existenzkampf des Küferhandwerks

Kampf gegen hunger und Malte

In der Notzeit der Nochkriegsjohre dürften wohl beinahe alle gewerblichen oder handwerklichen Be­rufe einmal zu Worte gekommen (ein, um ihre eigene Not und diese meistens als die größte zu schildern. Bisher hat die Küferinnung noch nicht zur Veröffentlichung ihrer Bedrängnisse die Zei- tung benutzt, glaubt aber jetzt im Belange ihrer Mitglieder zu diesem Mittel greisen zu müssen, um der Mitbürgerschaft einmal darzutun, daß das Schicksal der Zeit auch bei dem Kürferrneister keine Ausnahme gemacht hat.

Ja, Küfermeister! Gibt es die auch?

Wenn man an die Möglichkeit einer solchen Frage heute glauben kann oder glauben muß, so weih man

gefäßen, die in Eimer-, Wannen- und Buttensorm die Holzgefähe oerdröngten. Sogar zum Verland von Lebensrnitteln verwendet man Metallgefabe, was gesundheitlich n i ch t u n b e d e n k l i ch ist, wie jüngst ein Erlaß des Preußischen Innen- minifteriums bekundete.

Entgegen falsch gefaßter Meinung ist die hol), waschbütle noch immer das ideale wafchgefatz, und hier hätte die Hausfrauenschaft eine Mog- lichfeil, dem barnieberliegenben Handwerk einen neuen Antrieb zu geben, wenn die Waschküche wieder mit soliden und auf die Dauer gesehen billigeren holzbüllen ausgestattet würde.

Es muß betont werden, daß die Gefahr der Rost­flecken an der Wäsche bei Verwendung oon Zink- gefäßen sehr groß ist, während sie beim Gebrauch von Holzbütten überhaupt nicht besteht. Ein nicht zu verkennender Vorteil der Holzbütte gegenüber der Metallwanne besteht auch darin, daß in ihr die Waschlauge bedeutend länger heiß bleibt. In diesem Zusammenhang verdient bemerkt zu wer- den, daß Waschmittelfabriken ihre bildlichen Re- klamedarstellungen in ihrem eigensten Interesse stets in Verbindung mit Holzwaschkübeln bringen.

Auf dem Gebiet der Bierfaßherstellung ist auch ein Umschwung dahingehend eingetreten, daß an Stelle von Holzlagerfassern sich Stahlfaß und Aluminiumtank an deren Stelle zu drängen suchen. Hier dürfte sich jedoch bald herausgestellt haben, daßHolz Holz Heibr will sagen:

niemals kann für Getränke, sei es Bier oder wein, ein dem hol, vollwertiger Metallersah geschaffen werden,

weil die geistigen Getränke etwas lebendiges sind, deren Entwicklung die Verbundenheit mit dem gleichsam lebendigen Holz nicht entraten kann.

Die zielsichere Art unserer neuen Regierung be­lebt die Hoffnung auch im Küfergewerbe, daß es im neuen einigen Vaterland ein Wiederauferstehen der alten Blütezeit gibt.

Kunst und Wissenschaft.

Reichskarlell der deutschen Musikerschaft.

Der Landesleiter für Groh-Hessen, Paul Ficht- m ü l l e r , teilt mit: Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gibt folgende Ver­fügung bekannt:Das Reichskartell der deutschen Musikerschaft untersteht als alleinige Spitzenorganisation der gesamten deutschen Musikerschaft unmittelbar dem Reichsministerium für Volksausklärung und Propaganda und bildet die Grundlage für den berufsstäiwischen Aufbau der deutschen Musikerschaft. Die neuerdings aufgetauch- ten Versuche, durch irreführende Pressemeldunben dem Reichskartell der deutschen Musikerschaft diese Bedeutung abzusprechen, sind unaesetzlich und von ollen Amtsstellen zu unterbinden. Durch diese Ver­fügung ist nunmehr amtlich eindeutig festgestellt, daß das Reichskartell der deutschen Musikerschaft alleinige Spitzenorganisation ist, uni) es kann somit kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß alle Musiker in ihm organisiert sein müssen.

Parteiamtlich bestätigt sind u. a. folgende Be­rufungen: Stadtrat Paul F i ch t m ü l l e rKam­mermusiker, Darmstadt, Gutenbergstrahe 31, Fern­sprecher 3491, zum Landesleiter für Groß-Hessen. Beruh. Zeh, Darmstadt, Heinrichstraße 185, zum stellvertretenden Landesleiter. Albert Kasten, Musiklehrer, Gießen, Hitlerwall 12, zum Drtsgrup- pcnleiter für Gießen.

wir Kriegsfreiwilligen von 1914/1915."

Eine geistige Jdeengemeinschaft, die sich ursprüng- I lichBund der Kriegsfreiwilligen oon 1914/1915"

Spenden für das deutsche Winterhilfswerk

öurch alle Danken, Sparkassen und Postonstaltcn ober Postscheckkonto Frankfurt a. M. 28100.

keine Brücke zu schlagen von der Zeit, in der der stolze Faßbindermeister Sonntags im hohen Hut zur Kirche ging und der heutigen Zeit.

Die Zahl der Meister der klugen Kunst,die alles reiflich überlegt und faßlich barflellt", ist heule überall auf eine nicht zu nennende kleine zufammengefchrumpft, und diese wenigen fämp- fen einen unglaublich harten Kamps um ihre Existenz.

Wie ist ein solcher Umschwung möglich gewesen? Zu den Gründen, die in heutiger schwerer Zeit auf alle Gebiete des Erwerbslebens anwendbar sind, kommen verschiedene andere hinzu, oon denen einige genannt seien:

Da ist zunächst die Tatsache zu verzeichnen, daß sich der Verkauf des Weines und der Spirituosen, der früher fast ausschließlich in Fässern geschah, heute f a ft ebenso ausschließlich in Fla - schon vor sich geht. Kein Wunder, daß hier­durch der Bedarf an Fässern dementsprechend klein wurde und deren Herstellung einschränkte. Des fer­neren erwuchs dem Küfer eine i n d u ft r i e l l e Konkurrenz durch die Herstellung oon Metall-

nannte, hat sich zu einerNationalen Lesegemein­schaft: Wir Kriegsfreiwilligen von 1914/1915" zu­sammengeschlossen und ruft die Freiwilligen des großen Krieges die im befreundeten Italien in derAssociazione Nazionale Volontari di Guerra" die mächtigste Organisation sind zur geistigen Sammlung für das Dritte Reich. Eine Zeitschrift Wir Kriegsfreiwilligen von 1914/1915" (Verlag Berlin W. 50, Marburger Straße 14) gibt Kunde vom Wesen und oon den Zielen dieser idellen Ge­meinschaft, die den Frontgeist von 1914 und den Geist des neuen Deutschland zu einer lebendigen Einheit verschmelzen will.

Strafkammer (Sieben.

Wegen Bettelns wurden die Arbeiter Wilhelm Müller aus Essen und Gustav Krause aus Kassel seinerzeit vom Amtsgericht in Herbstein zu 14 bzw. 10 Tagen Haft verurteilt. Ferner

Denkt an dieStiftung für Opfer der Arbeit"!

Einzahlungen an Reichskreditgesellschast Berlin W 8. Behrensslraße 21/22, sowie auf deren Reichs- banfgirofonlo und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Kontobezeichnung:Stiftung für Opfer de* Arbeit".

wurde in diesem Urteil die Ueberweisung an die Landespolizeibehörde angeordnet. In der Beru­fungsverhandlung am Freitag wurde im Falle Müller das Urteil des Vorgerichts insoweit auf­gehoben, als das Gericht von einer Ueberweisung an die Landespolizeibehörde absah. Irn Falle Krause wurde die Berufung des Angeklagten, der schon schwer vorbestraft ist, kostenpflichtig verworfen. Der Staatsanwalt stellte einen entsprechenden Antrag.

25üd)erfifd).

Hundund Katze unsereFreunde! Ein Sonderheft mit 40 Bildern. (Verlag Knorr & Hirth, München). Preis 75 Pfennig. Kurz und bündig ist hier alles Notwendige gesagt, was man über Behandlung, Ernährung, Pflege, Zucht und Aufzucht von Hund und Katze und ihr Zusammen­leben mit dem Menschen wissen muß. Die verschie­denen Vertreter des Hunde- und Katzengeschlechts werden an Hand vieler prächtiger Bilder vorgeführt, ihre Rassenmerkmale und Eharaktereigenschaften er­läutert. Wer ein Tier hält, ober wer sich gar mit der Absicht trägt, einen Hund ober eine Katze an­schaffen, für ben ist dieses prächtige Sonderheft ge­rade das rechte!

Bolschewismus ober? Ein Weg zur Rettung. Von Dr. Fritz Wittich. Mit zahlreichen Ta­bellen. Preis 1 Mark. (VerlagOffene Worte", Ber­lin W. 35, Bendlerstraße 8.) (28)

Raubvögel, Kriminalroman von Gerard F a i r I i e. 256 Seiten, Ganzleinen 3 Mark. Phönix- Verlag Carl Siwinna, Berlin SW.il. (411) Die Schilderung eines spannenden Kriminalfalles, bei dem Scotland Pard natürlich ein gewichtiges Wört­chen mitzureden hat, ergibt eine fesselnde Unterhal- tungslettüre.

Die Flucht aus der Fremdenlegion. Abenteuerliche Erlebnisse zweier Legionäre. Von Emilio Salgari. 320 Seiten. Ganzleinen 3,90 Mark. Phönix - Verlag Carl Siwinna, Berlin SW 11. (427.)

Mathematisch - Physikalische Bi­bliothek: Karte und Kroki. Don Dr. H.

Wolfs. 2. Auflage, herausgegeben von Stublenrai Dr. K. Rüsewald. Mil 47 Figuren in Tafeln (57 S.) kl. 8. (Reihe I, Band 27). Kart. 1,20 Mark. Die Dreiteilung des Winkels. LonStudienrat W Breidenbach. Mit 43 Figuren (IV und 38 S.), N. 8. (Reihe I, Band 78). Kart. 1,20 Mark. Verlag von B G. Teubner in Leipzig und Berlin 1933. (155/156)

Bekanntmachungen des Personalamts.

3n den Ruhestand verseht wurde

auf Grund des § 6 des Gesetzes zur Wiederher­stellung des Berufsbeamtenlums vom 7. Juli 1933: am 28. Juli 1933 der Arbeitshaus Hauptmacht-

meister i. e. R, Heinrich Michael Wolfen- städter in Dieburg, mit Wirkung vom 1. No- oember 1933 an.

Aus Aachsuchen

am 22. September 1933 der Oberstudienrat an der Oberrealschule zu Gießen, Profesior Dr. Philipp M a e n n d) en ;

am 27. September 1933 der Studienrat an der Oberrealschule zu Gießen, Professor Ludwig W e - der, unter Verleihung der Amtsbezeichnung Oberstudienrat";

beide mit Wirkung vom 1. Oktober 1933 an;

am 27. September 1933 der Oberstudiendirektor an der Oberrealschule und dem Progymnasium zu Alzey, Professor Dr. Josef K ö h m , mit Wirkung vom 9. Oktober 1933 an;

am 28. September 1933 der Studienrat an dem Gymnasium und der Realschule zu Bingen, Pro­fessor Heinrich Luttenberger;

am 30. September 1933 der Lehrer an der Volks­schule zu Darmstadt, Wilhelm Reeg;

der Lehrer an der Volksschule zu Kelsterbach im Kreise Groß-Gerau, Johannes Mayer;

der Lehrer an der Volksschule (Hilfsschule) zu Offenbach am Main, Jacob Becker;

der Lehrer an der Volksschule zu Bosenheim im Kreise Alzey, Jakob B u m a n n ;

der Lehrer an der Volksschule zu Ober-Mossau im Kreise Erbach i. O, Wilhelm Sdjaffnit; der Lehrer an der Volksschule zu Bauschheim im Kreise Groß-Gerau, Paul Appell;

sämtlich vom 1. Oktober 1933 an.

Junge, ich bin ganz aufgeregtI

Da entdecke ich eben aut Schrecken, daß Mama vergessen hat, mir mein Posterisan einzupacken Ohne dieses wunderbare Uämor- rhoiden-Mittel bin ich ungenießbar Was mache ich nur, wenn mich in den nächsten Tagen die verwünschten Hämorrhoiden plagen»

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Amtsverkiindigtmgen aus den oberhessischen Kreisen.

Unter Roggenbrot oder Mischbrot im Sinne der Verfügung vom 12. September 1933 sind nicht die sogenannten Spezial­brote (Steinmetz, Graham, Hannover, Oehnhäuser usw.) zu verstehen. 6536C

Als Spezialbrot allgemein haben solche Brote zu gelten, die auf Grund eines bc- I sonders gearteten, von dem gewöhnlichen Verfahren abweichenden Backverfahren ge­wonnen werden, oder die sich in ihren Aus- gangsftoffen und besonderen Zutaten von gewöhnlichem Tagesbrot wesentlich unter­scheiden.

tircid Gießen.

Die Gemeinde Muschenheim beabsichtigt, in Flur III ihrer Gemarkung das Bachbett der Wetter zwischen der Reumühle und der Provinzialstraßenbrücke im Zuge der Prooinzialstrahe nach Trais-Münzenberg zu verlegen.

Die Pläne nebst Beschreibung liegen auf der Bürgermeisterei Muschenheim zur Ein­sicht vom Erscheinen dieser Bekanntmachung im Amtsverkündigungsblatt vom 20. Okto­ber ab vier Wochen lang offen. Die Inter- I effenten werden hiermit aufgefordert, et­waige Einwendungen mit Begründung innerhalb der Dffenlegungsfrift bei dem Kreisamt Gießen oder bei der Bürger­meisterei Muschenheim schriftlich oder zu Protokoll vorzubringen. Rach Ablauf der Frist können Einwendungen rechtsgültig nicht mehr erhoben werden.

[Verschiedenes!

Jagdhund

Ajax <'Bnumticner) m der Glnautbürahc ibkniii jefcommea.

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Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 18. Oktober 1933 bei der Firma k>- Schafsstacdt, Gesellschaft mH beschränk­ter Haftung in Gießen, folgendes einge­tragen: Durch Beschluß der Gesellschasts- Versammlung vom 13. Januar 1933 ist das Stammkapital um 300 000 RM. herab- gesetzt und beträgt jetzt nur noch 300 000 RM. Generaldirektor Heinrich Schaffstaedt ist durch Tod aus der Gesellschaft ausge­schieden. § 13 des Gesellschaslsverlrags ist durch Beschluß der Gesellschafterversamm- lung vom 13. Januar 1933 geändert (Stimmrecht). 6541D

Gießen, ben 20. Oktober 1933.

Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

Arbeilsvergebung.

Die Ausführung von rund 3500 Ifd. Meter Gasrohrgraben soll auf Grund der RDO. öffentlich evtl, getrennt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen auf dem Technischen Büro des Gas- und Wasserwerks, Gartenstraße Nr. 3, Zimmer Nr. 1, aus. Die Vordrucke sind dort er- hältlich. 6534 D

Die Angebote sind verschlossen und post- frei, mit entsprechender Aufschrift versehen, dis zum 30. Oktober 1933, vormittags 12 Uhr, bei uns einzureichen. Die Dcffnung der Angebote erfolgt in Gegenwart der er­schienenen Anbieter.

Zuschlags- und Bindefrist: 4 Wochen.

Gießen, am 20. Oktober 1933.

Direktion der Städtischen Elektrtzitäts-, Gas- und Wasserwerke Gießen.

B r a u b a ch.

2. Um Dein Haus zu renovieren Hilft das Reich Dir finanzieren Mei d Frage Absmianii!

ZiMWMMW.

Montan, ben 30. Oktober 1933, narfim.

2 Ubr, versteinere idi meistbietend gegen Barzahlung folgende Gegenstände:

4 Gaobackberde

1 2direibitt)rant

7 Sofas

6 Tische

10 Stühle

5 Wanduhren

6 Büfetts .. ,

1 2ofa mit umbau

2 Bücherschränke

1 Sefrctär

2 Grammovbone

3 Schreibtische

4 Sellel

3 Radioavvarate

1 neuen Kastenfchr.

1 alten Kasicnichr.

1 Kleiderschrank

2 CliaiielongueS

2 Bern kos

1 groben Spiegel

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1 elekt.Wakchmasch.

1 Klavier

6 'l'lüftbihible

4 Schreibmaschinen

4 Schreibtische

1 dreit.Aktensckrank

2 Bücherregale

1 cl. Ständerlamve

2 Korbsessel

1 elektr. KruvD- stkegistrierkaste

1 Registrierkasse

1 WaageAde"

Crt der Versteigerung wird eine halbe >runde vor Beginn derselben bei der Allg Ortskrankenkasse bekanntgegeben.

Durch sofortige Bezahlung d.Rückstände werden obrrntehenbe Wrtmntanbt wie« der rrcinfncbnt. Bei narhgcttnrfrnrr wirtschaftlicher Notlage können größere Abschlagszahlungen geleistet werden.

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Der O0U3ichunflöbeanue. Muhl, umd

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Die glückliche Geburt ihrerTochterIngr id geben in großer Freude bekannt

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Dr. Karl Richard Stanko

Lad Homburg (Luisenstraße 99), ben 21. Oktober 1933 653 D

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Hitlerjunge Quex | Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend! 1

In jeder Abendvorstellung Aufmarsch der I Banner der Jugend-Verbände mit Spiel- I scharen und Fanfarenbläsern und Prolog. I 6533 c gesprochen von einem Gieß. Hi tierjungen. I Gutes Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche I

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