Ausgabe 
21.7.1933 Zweites Blatt
 
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Wirtschaft

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k. Hungen, 20. Juli. In seiner jüngsten Sit­zung genehmigte der Gemeinderat die C h a u ss i

CHobol, Jlottki, Mottenaether, Flit u*w. schon ist die Gefahr gebannt. Alle Mittel zur Be- '' ' anderen Ungeziefers

Mahnung.

Die Höhlung der für den Monat Juni 1933 rückständigen Beiträge zu unserer Kasse wird mit Frist bis 29. Juli 1933 ge­mahnt. 4679D

Wad) diesem Termin erfolgt Äostenbe- rechnung und Zwangsbeitreibung.

Samstags können Einzahlungen nicht getätiot werden.

Gießen, den 20. Juli 1933.

Allgemeine Ortskrankenkasse Gietzen-Land.

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Für alle Mitglieder des D. H. V. und für alle unorganisierten Kaufmannsgehilfen ist die Tellnahme an der

1. Mitgliederversammlung des Samstag, 22.Iuli 1933, abds 8.15 Uhr, im Lass Leib, Walltorstr., unbedingte Pflicht. Kreisgeschäftöf ührer Pg. Wilhelm Brack spricht über:

ter D. S. D. In der Denkslven ArdeHslroul".

D.H.V. N.S.B.C.

Ortsgr. Gießen 5kreisbetriebszeNenleiter Swwarz. i«s«v Wagner.

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Chaussierung des Rotfeldweges in der Fortsetzung des Ohlenwiesenweges. Weiterhin soll die Herstellung der Kanalisation und der- Wasserleitung im westlichen Teil der Hartigstraße und des unteren Teiles der Schiller- straße, sowie die Verbauung der Horlvssufer in An­griff genommen werden. Sämtliche Arbeiten sollen als Notstands arbeiten zur Ausführung kommen. Der Badewärterposten der hiesigen Bade­anstalt wurde dem Philipp Geißler und die Nachtwächterstelle dem Eduard Fulda übertragen.

Oberheffen.

Landtreis Gtetze«.

| Treis a. St L u in d a, 20. Juli. In dem nahe­gelegenen Staatswalde wird gegenwärtig eine Hauptdurchsahrt sschneise, die die Forst- orte Ober- und Niederseilbach durchzieht und seither in einem kaum befahrbaren Zustande sich befand, gründlich ausgebaut. Die beiden Bauunter­nehmer Schneider (Heuchelheim) und W a g n e r (Krofdorf) sind eben mit einer ganzen Anzahl Ar­beitslohn aus den umliegenden Dörfern daran, zu­nächst den Waldweg auszuheben und mit starkem Packlager, Klopssteinen und Sand zu versehen. Zu­nächst soll eine Wegstrecke von etwa 1000 bis 1200 Metern ausgebaut werden.

Leihgestern, 19. Juli. Der Kirchengesang' verein Schierstein am Rhein, dessen Rechner einst hier seine Heimat hatte, wählte als Ziel seines dies­jährigen Sommerausfluges Leihgestern. Am Sonn­tag um 9 Uhr trafen etwa 85 Teilnehmer in drei Autos der Stadt Wiesbaden hier ein und wirkten im Gottesdienst durch zwei Lieder mit. Nachdem sic zu Mittag und zum Kaffee Gäste bei den Mit­gliedern des hiesigen Kirchengesangoereins waren, trafen sich beide Vereine in dem festlich geschmückten SaalZur Krone". Bei dem Gesang verschiedener Lieder durch beide Vereine, dem Vortrag von Ge­dichten in rheinischer und oberhessischer Mundart und Ansprachen vergingen die Stunden des Zusam­menseins allzu schnell. Nach Ueberreichung eines Bildes, der Hafen von Schierstein, als Dank für die gastliche Aufnahme und nach einem frohen Wieder­sehn im nächsten Jahr am Rhein, traten die Aus­flügler um 18 Uhr über Wetzlar, Weilburg und Lim-

Große Strafkammer Gießen.

Gießen, 18. Juli. Dor dem Amtsgericht Fried­berg war gegen einen Arbeiter, der ein schulpflich­tiges Mädchen geschlagen hatte, ein Zivilprozeß an­hängig, in dem er von den Eltern des Kindes auf Zahlung von Schmerzensgeld und sonstiger Kosten verklagt war. In diesem Prozeß hatte der Beklagte eine Zeugin benannt zum Beweis der Unwahrheit der von den Klägern aufgestellten Behauptungen hinsichtlich der Art und Dauer der Erkrankung des Mädchens. Diese Zeugin sollte auch bekunden, daß die Verletzungen des Mädchens harmloser Art waren. An dem gleichen Tage, an dem das Gericht die Ladung dieser Zeugin in der Sitzung ungeordnet hatte, begab sich die Mutter des Kindes vom Ge­richt aus sofort zu der Zeugin und sprach mit ihr über diesen Prozeß. Hierbei versuchte sie gesetzwidrig auf die Zeugin einzuwirken. Heute mußte sie sich

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Kreis Schotten.

c. Schotten, 20. Juli. Morgen beginnt der große hessische Landesfeuerwehrtag, für den die letzten Dorbereitungen im vollen Gange sind. Der Landesausschuß der freiwilligen Feuerwehren be­ginnt morgen seine Tagungen. Don der Stadt aus findet im Dathaussaal ein Empfang statt. Am Samstag morgen wird die sehr reichhaltig beschickte Ausstellung eröffnet durch eine Aede des Dekan Widmann. Um 15 Uhr beginnt die große A b - geordnetenversa mm lung in der Turn­halle. Um 20 Uhr wird sich am Rathaus em Empfang durch d i e Stadtverwal­tung anschließen, sodann folgen ein Umzug und der Kommers in der Festhalle. Zu den Hebungen, Drandangriff und Vor­führungen, sowie F e st z u g wird großer Be­such erwartet, darunter auch die Großherzoglichen und Crbgroßherzoglichen Herrschaften, Munster- präsident Dr. Sern er, Staatsrat Dr. Jung und andere mehr.

Schwerer Einbruch

in ein Aniiquiiätengeschäst.

WSN. Frankfurt a. M., 20. Juli. Zwischen dem 15. und 17. Juli ist in einem Antiquitäten- min der Junghofstraße ein Einbruch erfolgt.

en wurden antikeSilber- und Gold- fachen, Edel st eine und antiquarische Schmuckgegenstände im Werte von 1200 Mk. Da die Täter mit aller Sorgfalt die wertvollsten Gegenstände herausgesucht haben, ist zu schließen, daß es sich um Fachleute bzw. Kenner handelt.

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Mühlstraße 22.

D i e öffentlichen Lebensversiche­rungsanstalten in Deutschlands 3m 3uni 1933 wurden bei den im Verbände öffent­licher Lebensversicherungsanftalten ir. Deutsch­land zusammengeschlossenen öffentlichen Lebens­versicherungsanstalten 9332 neue Versicherungen mit 14,66 Millionen Mark Versicherungssumme beantragt. Die durchschnittliche Versicherungs­summe betrug in der Groblebensversicherung 3743 gegenüber 3747 im 3uni 1932 und in der Sterbegeldversicherung 436 Mark wie im glei­chen Monat des Vorjahres.

Frankfurt schwacher.

Fr an kfurt a. M., 21. Juli. (WTB. Drahtmel­dung.) Während sich gestern auf die schwachen Mel- düngen aus USA. die Kurse noch relativ behaupten konnten, verursachte der erneute Kurseinbruch an der Neuyorker Effektenbörse und an den inter­nationalen Warenmärkten heute eine schwächere Tendenz, da die Kulisse auch infolge Fehlens jeg­licher Anregungen Gewinnsicherungen vornahm, zumal auch seitens der Kundschaft einige Verkaufs- aufträge zur Ausführung kamen. Die kaum noch zu überbietende Geschäftsstille trug zu der Abwärts- beroegung noch bei. Gegenüber der Abendbörse kam es daher auf allen Marktgebieten zu Rückgängen von durchschnittlich 0,50 bis 1 Prozent. Ausgespro­chen schwach lagen Licht & Kraft mit minus 3 Pro­zent. Trotz der Rückgänge zeigte die Tendenz eine gewisse Widerstandskraft und bereits nach den ersten Notierungen bewegte sich das Kursnioeau wieder auf leicht ansteigender Linie.

Am Rentenmarkt eröffnete die Altbesitz­anleihe 0,25 v. H. fester, während Neubesitz und späte Reichsschuldbuchsorderungen bis zu 0,40 v. H. verloren. Stahlvereinbonds konnten sich um 0,5 v. H. befestigen, ferner waren im Freiverkehr Dollarbonds durchweg etwas höher. Aus den Einzelmarktgebieten des Aktienmarktes lagen Montanwerte durchweg bis zu 1,25 v. H. schwächer, Gelsenkirchen büßten 2 o. H. ein. Außerdem lagen IG., Siemens und Deutsche Erdöl je 1,25 v. H. niedriger. Schiffahrtswerte waren behauptet. Etwas fester notierten Reichsbank (plus 1,25 v. H ), Zement Heidelberg (plus 0,75 v. H.), und in Nachwirkung der Generalversammlungs-Ausfüh­rungen Monsfelder mit erneut plus 0,5 v. H. Im Verlaufe hörte nahezu jede Umsatztätigkeit auf, und die nach den ersten Notierungen vereinzelt eingetre­tenen Erholungen um etwa 0,25 bis 0,5 v. H. gingen restlos verloren, darüber hinaus büßten JG.-Farben und Mansfelder je 1 v. H. ein. Auch die Neubesitz- anleihe bröckelte weitere 0,13 v. H ab. Am Pfand­briefmarkt ließen die Kurse hauptsächlich infolge der Geschäftsstille überwiegend von 0,25 bis 0,5 v. H. nach. Stadt -und Staatsanleihen sowie Industrie- Obligationen lagen sehr still. Don fremden Werten bröckelten Anatolier weiter ab. Tagesgeld war zu 3 v. H. unverändert.

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Sonntag, den 23. Juli, bei gutem Wetter Konzert und Tanz BlaujackeN'Salonorchesier

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Oer Sonderbeauftragte fürSparkasiensragen.

Nachdem auf Anordnung des Herrn Reichskanz­lers Kommissare auf dem Gebiete der Wirtschaft nicht mehr wirksam jein sollen, hat der Reichswirt­schaftsminister die dem Direktor des Bayerischen Sparkassen- und Girooerbandes, Dr. Max Wein, von seinem Amtsvorgänger durch Dr. h. c. Wage- ner zugefertigte Bestallung zurückgenommen. Der Reichswirtschaftsminisler hat nunmehr Dr. Max Wein zum ehrenamtlichen Sonderbeauftragten für Spartaffenfragen beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband ernannt mit der Maßgabe, daß diese Ernennung jederzeit widerruflich ist und daß Dr. Wein bei der Wahrnehmung seiner Geschäfte sei­nen dienstlichen Anweisungen untersteht und bei der Durchführung seiner Aufgaben in allen Fällen zuvor das Einverständnis des Reichswirtschafts­ministeriums befyubringen hat.

Oie Konsolidierung im Einzelhandel.

Die Lage im Einzelhandel hat sich, wie im Wochen- bericht des Instituts für Konjunkturfor- s ch u n g ausgeführt wird, in den letzten Monaten gefestigt. Die Umsätze sind zwar noch sehr niedrig, der Fortschritt für den Einzelhandel ist aber gegen­wärtig darin zu erblicken, daß der Liquidationsdruck nachgelassen hat, abgesehen davon, daß viele Zweige des Einzelhandels unter gewisse gesetzliche Schutz­maßnahmen gestellt wurden. Die Preise waren im ganzen stabil und teilweise sogar etwas gestiegen. Der Lagerabbau kann jedoch nur ganz allmählich größeren Umfang annehmen, denn die geschwächte Finanzlage und die Höhe der Kosten stellen viele Betriebe noch vor schwere Aufgaben. Die Einzel­händler sind neben den aus dem laufenden Geschäft einkommenden Mitteln auf Kredite angewiesen. Zu­dem zwingen die Kosten weiterhin zu vorsichtigen Dispositionen. Daß man aber trotzdem von beträcht­lichen Fortschritten der Konsolidierung sprechen kann, beweist u. a. der anhaltende Rückgang der Zahlungs- einftellungen im Einzelhandel. Die Umsätze lagen von Januar bis Mai 1933 wertmäßig 10,5 o. H. unter Vorjahrshöhe, dabei hat sich die Differenz gegenüber 1932 ständig vermindert. Im Einzelhandel mit Nahrungsmitteln lagen die Umsätze in dieser Zeit rund 7,5 o. H., die Preise 6 v. H. unter Dor- jahrshohe. Die Mengenumsätze sind in der letzten Zeit eher gestiegen. Vorläufig liegen die Lebens- mittelpreife trotz Steigerung der Indexziffer der Er- nährungskosten noch unter Dorjahrsstand. Die Ilm- satzwerte im Einzelhandel mit Textilien und Beklei- düng waren im Januar bis Mai 10,3 v. H. niedriger als im Vorjahre. Hiervon sind zirka 7 v. H. dem Rückgang der Preise zuzurechnen.

klagte frei, well cs trotz Dorlicgens hoher Der- dachtsmomente einen zweifelsfreien Schuldbeweis gegen die Angeklagte nicht für geführt hielt. In einem weiteren Verfahren wurde dieselbe Ange­klagte eines versuchten Betrugs beschuldigt. Einige Zeit vorher hatte ihre Tochter dadurch einen Unfall erlitten, daß sie mit ihrem Rod infolge Be­nutzung der falschen Straßenseite auf einen Kraft- wagen aufgefahren war. Bei Angabe des erlittenen Schadens behauptete die Angeklagte der Wahrheit zuwider, daß sie für die Wiederherstellung des Fahrrades über 20 Mark hätte aufwenden müssen, und daß ihr Kind längere Zeit sich in ärztlicher Be- Handlung befunden habe. Es wurde ihr aber nach- gewiesen, daß alle diese Angaben frei erfunden waren in der Absicht, sich einen rechtswidrigen Der- mögenoorteil zu verschaffen. Wegen Betrugsver- suchs wurde die Angeklagte zu 2 Monaten Ge­fängnis verurteilt.

G. A.-Sport.

Luh und Dlohl (OSE ) bei den Westdeutschen Meisterschaften.

Der OSE. entsendet am Sonntag Luh und Mohl zu den westdeutschen Meisterschaften nach Hamm in Westfalen. Luh wird am Diskuswerfen. Kugelstoßen und Weitsprung teilnehmen, Mohl ist für Stein- stoßen, Hammerwerfen und Schleuderballwerfen gemeldet. Man hofft, daß die beiden ihren Verein ehrenvoll vertreten.

Handball im Bezirk Hessen (OT )

Io. Heuchelheim I Dhv. Gießen 1 6:5 (6:1).

3m Freundschaftsspiel standen sich in Heuchel- heim diese beiden ersten Mannschaften gegenüber. Cs entwickelte sich ein scharfer Kampf, in dem man die Turner leicht im Vorteil sah. Sie schossen im Anschluß an eine schöne Kombination das erste Tor, jedoch konnten die DHDer sofort ausglci- chen. 3m weiteren Verlauf wollte es bei der Gie­ßener Mannschaft nicht klappen. Heuchelheim, in großer Fahrt, konnte dagegen bis zur Halbzeit mit 6:1 Toren die Führung übernehmen. Vach Halb­zeit erschienen die Gießener in veränderter Aus­stellung und es kam mehr System in ihr Spiel; in kurzen Abständen erzielten sie 4 Tore, wäh­rend Der Turnersturm nichts mehr erreichen konnte.

Dor diesem Spiel trafen sich die beiden zwei­ten Mannschaften. Man sah einen schönen Kampf, der die DHV.-Mannschaft leicht im Vorteil sah. Die Handlungsgehilfen gewannen mit 7:5 Toren.

Wettervoraussage.

Durch die flache Störung im Westen, welche sich nach Deutschland hin ausgebreitet hat, ist es zu Gewitterbildungen gekommen. Da die flachen Stö­rungsgebilde noch etwas feuchte Luft mit sich füh­ren, halt zunächst die Gewittertätigkeit an. Die Be- einfluffung der Wetterlage dürste aber immer nur vorübergehend sein, so daß zwischendurch der som­merliche Witterungscharakter wieder hergestellt wird. Im Anschluß an die atmosphärischen Entladungen erfolgt nach der oorausgegangenen Schwüle zwar leichte Auffrischung; im Durchschnitt bleibt es aber trotzdem warm.

Aussichten für Samstag: Schwül, Fortdauer der Gcwitterbildungen mit nachfolgen­der leichter Abkühlung, dabei aber zwischendurch aufheiternd und nicht unfreundlich.

Aussichten für Sonntag: Sommerliches Wetter mit noch vorübergehenden Gewitterstörun­gen.

Lufttemperaturen am 20. Juli: mittags 27,1 Grad Eelsius, abends 22,8 Grad: am 21. Juli: morgens 18,2 Grad. Maximum 27,3 Grad, Minimum 14,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. Juli: abends 27,5 Grad: am 21. Juli: morgens 20,7 Grad Eelsius Niederschläge 0,2 mm. Sonnenscheindauer 1014 Stunden.

Verantwortlich für Lokales, Provinz, Wirtschaft und Sport: I. D.: H. L. Neune r.

deshalb wegen Verleitung zum Meineid verant- warten. Sie stand unter der Anklage, es unternom­men zu haben, die Zeugin zur Abgabe einer be­wußt falschen Aussage insofern zu bestimmen, als sie s. Zt. das Ansinnen an die Zeugin stellte, dem­nächst auszusagen, das Mädchen habe infolge der Mißhandlung 14 Tage zu Bett gelegen und der Arzt sei fast täglich gekommen. Die Zeugin lehnte aber sofort dieses Verlangen ab, weil nach ihrer Erinnerung das Kind nur einige Tage im Bett ge­legen hatte und der Arzt auch nur dreimal da war.

In der heutigen Verhandlung wurde zwecks Er- forschung des wahren Sachverhalts eine große Zahl von Zeugen vernommen. Während die Staatsan­waltschaft auf Grund des Beweisergebnifses die Angeklagte zweifelsfrei im Sinne der Anklage für überführt hielt und wegen Verleitung zum Meineid gegen sie die Mindeststrafe von 1 Jahr Zucht­haus beantragte, sprach das Gericht die Ange-

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Notizen.

L30 Uhr im hatelHindin- Hauptversammlung. - M, he):Liebelei", eiellschoftzsahrt zum Q5 Postamt Gießen veranslal- onntag eine-Krastpoft-Sesell. mherodslops und anschließend ausen führt. Die Abfahrt er- us um 8.30 Uhr, um 19 Uhr jmer wieder in Gießen ein. Ingen Anzeigenteil ersichtlich.

der Deutschen Ar- eutsche Han-lunMchilsen- änöische Organisation bet mfmannsgehilfen, hält am 0 Uhr, im Cafe Leib seine mg ab. Die Tersamminng zmen \tatt KreisgeiäM-

Brad spricht über das in der Deutschen Arbeits­ieber des DM ist die Teil- .mmlung Dienst. Die un- mnsgehilsen werden eben- t erscheinen und sich an die- Lerussvcrband einzugliedern.

aebung der Gießener L Heute 20.30 Uhr heran- Studentenschaft in der Neuen t eine Saartundgebuna. ane feierlichem Nahmen abgehal- ist Gewerkschaftssekrelar Pe arbrüäen. . , . Eoie d-i

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